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von Argilac
12.11.2017 15:21
Forum: Projekte & Entwürfe
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
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Ilaris - Fragen & Antworten

Ja, jetzt verstanden.

Was passiert, wenn dem Bären bei dem Versuch, sich aus dem Kampf per "Entfernung verändern" zu lösen, ein Triumph gelingt? Es handelt sich ja um ein AT-Manöver, aber der gute greift ja nicht an, sondern zieht sich zurück. Kann er da auch noch einmal "nachtreten" (Frage gilt natürlich analog auch für Zweibeiner)? RAW spricht meines Wissens nichts dagegen, der gesunde Menschenverstand sagt mir, dass so etwas irgendwie unlogisch wäre.
von Argilac
12.11.2017 13:59
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Ilaris - Fragen & Antworten

- Entfernung verändern: Es ging in diesem Fall um das Gegenteil, Meister Petz wollte sich aus dem Kampf lösen. das Manöver gelang ihm nicht, also löste er sich so aus der direkten Kampfzone, daß Passierschläge erlaubt waren. Dabei patzte ein SC und der SL gab dem Bären noch ein Niederwerfen-Manöver mit an die Hand (sofern ich mich jetzt richtig erinnere). Um es kurz zu fassen: Wenn ein Passierschlag patzt, darf der Gegner (da ihm ja jetzt ein Triumph zusteht) ein zusätzliches Manöver ansagen, falls ja, darf es auch Schaden machen?

- Konvertierung von Kreaturen: Macht Sinn! Also braucht der SL neben kreativer Freiheit noch ein gutes Augenmaß. Dürfte sich aber trotz der Arbeit lohnen.
von Argilac
12.11.2017 12:24
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Ilaris - Fragen & Antworten

@@mike-in-the-box Ganz herzlichen Dank fur die schnelle Antwort!

Die Regeln zu Patzern und Triumphen hatte ich auch so verstanden, aber nicht alle in der Runde haben dem so folgen können. Da wäre vielleicht nochmal ein expliziter Hinweis im Regelwerk hilfreich, falls das der Platz dafür vorhanden sein sollte. Und Deine Begründung kann ich jetzt auch nachvollziehen, genau wie bei der Wiederholung von Zaubern, ist halt wohl eine Frage der Gewöhnung für dsa4-Spieler! :wink:

Tja, das mit den Viechern ist dann wohl vor allem Arbeit für den SL, aber auch große kreative Freiheit! :devil:
von Argilac
12.11.2017 10:33
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Ilaris - Fragen & Antworten

Diese Tage zweite Testrunde mit Ilaris erlebt. Bin weiterhin sehr angetan. Beeindruckend, wie aufgrund des Vorteils Koloss ein Bär für eine fähigen Truppe vom Schwertfutter zu einer wirklichen Aufgabe heranwächst. Man ist gezwungen, hohe Ansagen zu machen. Und das daraus folgende Risiko trägt natürlich zur Spannung bei. Die Entscheidung, anstelle LeP Wunden zu rechnen, tut den Kämpfen wirklich sehr gut!

Etwas diskutiert wurde folgende Frage:
Spieler würfelt eine 1, Erfolgswert 8; SL würfelt eine 3, Erfolgswert 7. Eine 1 ist ja nur dann ein Patzer, wenn Probe mißlungen. Der SL meinte aber, eine Probe mit einer 1 ist immer mißlungen. Jetzt kann ich das RAW dem Regelwerk so nicht entnehmen, finde das aber verständlich, da wir hier sonst denExtremfall hätten, daß bei einer gewürfelten 1 ein Wuchtschlag +14 Meister Petz gleich eine ganze Wunde zufügt. Daher noch einmal die Nachfrage:

Bei einer gewüfelten 1 und trotzdem gelungener Probe gilt die Probe als:
a) normal gelungen?
b) normal mißlungen (da kein Patzer)?

Falls Ihr hier wirklich a) beabsichtigt habt, macht es sehr starke Charaktere natürlich fast unbesiegbar, da ihnen keine kleinen Ausrutscher mehr gelingen können.

Zum Manöver Entfernung verändern:
Dieses Manöver richtet ja erst einmal keinen Schaden an. Bei einem Trumph hat man allerdings noch die Möglichkeit, ein Manöver anzusagen. Sind da Manöver wie Wuchtschlag, Niederwerfen oder Entwaffnen möglich?
Des weiteren erlaubt das Manöver, falls mißlungen, Passierschläge. Falls diese gepatzt werden oder derjenige, gegen den der Passierschlag aufgrund des Entfernung veränderns geführt wurde, einen Triumph würfelt, kann er ebenfalls besagte Manöver ansagen?

Zu den Kreaturen:
Ich habe einmal die Tiere aus dem Ilaris-Regelwerk mit denen der ZooBot verglichen. Nicht immr habe ich ohne Probleme Eurer Konvertierung nachfolgen können. Ich weiß, daß Ihr beabsichtigt, noch mehr Kreaturen zu veröffentlichen, ichvermute aber mal, nicht alle in der ZooBot aufgeführten. Könnt Ihr uns da nicht eine Art Konvertierungs-Guide für aventurische Viecher an die Hand geben?

Zu guter Letzt: Unser Geode hat jede Initiativphase versucht, Meister Petz mit einem Zorn der Elemente in seine Schranken zu verweisen, nicht einmal gelang ihm der Zauber. Vielleicht wäre eine Erschwernis einer mehrmals wiederholten Zauberprobe (ähnlich wie in DSA 4) ab irgendeinem bestimmten Punkt angesagt, auch um nicht einige Zauberkundige zu "one-trick-ponys" verkommen zu lassen.
von Argilac
09.11.2017 13:39
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Eine Frage zu den Gewichtungen der verschiedenen Repräsentationen: Mir scheint, auf den ersten Blick die jeweilige Stufe 2 der gildenmag., druid. und geodischen Reps doch sehr unterschiedlich stark zu sein. Wird das durch andere Komponenten ausgeglichen oder habt Ihr das aufgrund Eures Spielstils (z.B. häufig mit Kraftlinien) so gewählt?
von Argilac
03.11.2017 11:37
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Ilaris - Fragen & Antworten

Zunächst einmal zwei Hinweise auf kleine Fehler:

- Seite 108, Abvenenum: Es steht zweimal Probenschwierigkeit, das erste Mal müsste Mächtige Magie stehen.

- Seite 71, Artefakte: Im zweiten Satz des zweiten Absatzes ist von "landungsbasierten Artefakten" die Rede (wäre aber mal interessant)

Des weiteren meine ich mich zu erinnern, im Ilaris-Blog in einem Beitrag von einem Monster-Konverter gelesen zu haben. Wäre es möglich, den zum Download anzubieten?

Und last not least: gestern die erste Runde mit Ilaris (als Spieler) erlebt. Gefiel mir sehr gut. Ging sehr leicht von der Hand, auch wenn die Erschöfungsregeln bei Märschen ganz schön happig sind (und damit meine ich nicht schlecht). Gefühlt ist jedoch der Zorn der Elemente für Geoden extrem mächtig.
von Argilac
30.07.2017 14:09
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Skelette und Mumien besitzen Resistenzen gegen Stichwaffen. Eine derartige Waffenkategorie gibt es nicht, zumal darunter vermutlich sowohl einige Klingenwaffen wie auch Handgemengewaffen fallen. Gibt es dafür eine Ausarbeitung oder bleibt das der meisterlichen Willkür überlassen?
von Argilac
13.07.2017 13:49
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Auf Seite 69 ist als beispielhaftes Forschungsprojekt der Zauber Hexenspeichel angegeben. Vorausgesetzt, ein Gildenmagier hat ihn aus den angegebenen Büchern rekonstruiert, benötigt er dazu
1.) die satuarische Repräsentation, um ihn wirken zu können?
2.) a) Falls nicht, kann er ihn jetzt in gildenmag. Repräsentation wirken?
b) Falls ja, kennt er ihn also nur teorethisch?

Im Falle von 2.) a):
Ist es dann auch mit einem (wohlwollenden) satuarischem Lehrmeister möglich, eine derartige Rekonstruktion, oder ein derartiges Erlernen durchzuführen?
von Argilac
12.07.2017 13:58
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Beim Kampf-Vorteil Rüstungsgewöhnung II steht zur Erklärung:
Die BE aller Rüstungen ist um weitere 2 gesenkt.

Gehe ich richtig in der Annahme, daß das zu dem Vorteil aus Rüstungsgewöhnung I gilt, also die BE insgesamt um 3 Punkte gesenkt wird?
von Argilac
10.07.2017 23:26
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Zum Hitze- und Kälteschaden:
Ich habe gesehen, daß Ihr die Schadensstufen gegenüber DSA4 reduziert habt. Allerdings auch den möglichen Maximalschutz gegen Kälte auf 2. Wenn man bei einer sehr alten dsa-Kampagne (die mit einem thorwalschen Drachenschiff) in den hohen Norden gelangt, können die Temperaturen ja auf Grimmfrostkälte absinken. Ohne weitere Möglichkeiten des Feintunings sehe ich da allerdings keine Überlebenschancen für die Gruppe mehr. Oder sehe ich das als einen all zu konkreten Fall, den dann lieber doch der Meister entsprechend frei regeln soll?
von Argilac
09.07.2017 23:08
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Bezüglich der Vorteils-Bäume

Kampfstile je nach vorausgesetzter Eigenschaft bauen aufeinander auf. Man kann also nicht Schildkampf, Stufe 3 erlernen, bevor man nicht Stufe 2 besitzt.

Gilt das auch für Vorteile. Beispiel: Kann man bei GE 6 für 40 EP den Sturmangriff erwerben, ohne den Vorteil Standfest zu besitzen (und das gleiche für magische Vorteile)? Obwohl ich vermute, dass es möglich ist, scheinen Vorteile und Stile doch erst einmal analog aufgebaut zu sein, daher jetzt die Frage.