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von mike-in-the-box
20.02.2018 19:36
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Ilaris - Fragen & Antworten

b) Die 6 SchiPs kommen daher, dass Lucanus bettelarm ins Abenteuer startet (Regelwerk Seite 9, Kasten unten auf der Seite). Sein maximum ist 5 wegen des Vorteils GLück, er hat aber weil er so arm ist ausnahmsweise bei Spielbeginn einen mehr. Hat aber nix mit den EP zu tun.

a) Lustigerweise komme ich beim Nachrechnen auf 2487 EP ;).
Lucanus nachgerechnet.xml
(5.02 KiB) 3-mal heruntergeladen

Der Archetyp wurde damals aber nicht mit Sephrasto erstellt, sondern mit einem Excel Sheet von Curthan, welches die Berechnungen vorgenommen hat. Das habe ich gerade rausgekramt und es zeigt auch brav 2497 EP an. Frag mich nicht wo da der Rechenfehler liegt.
Lucanus Excel.png

Die Archetypen sollten aber für Version 2 noch einmal überarbeitet werden.
von mike-in-the-box
17.02.2018 11:31
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Keideran Labharion hat geschrieben:
17.02.2018 09:46
Ohnehin glaube ich schon, dass das etwas ist, was man mit der Zeit verinnerlicht, aber als Gedächtnisstütze hat man hier alles auf einem Blick. Das wäre dann ein tolles Gimmick für einen Ilaris-Meisterschirm. :ijw:

Da musst du dich am besten an @Thymian wenden ;)
von mike-in-the-box
21.01.2018 13:58
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Ilaris – Kritik & Komplimente

Man kann es wirklich so halten, dass es "nur" in der Gruppe funktioniert. Wenn man nicht mindestens einen weiteren hat funktioniert es halt nicht Zuversicht in der "Masse" zu suchen...^^

Edit: Ich glaube du bist wieder isn falsche Thema gerutscht und ich habe auch nicht aufgepasst... ;)

Die beiden Beiträge können also auch nach "Fragen und Antworten" verschoben werden wenne in freundlicher Mod sie findet.
von mike-in-the-box
21.01.2018 12:06
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Ilaris – Kritik & Komplimente

S. 28, Hervorhebung durch mich:

Kommando: Haltet stand!
Furcht-Effekte für Mitstreiter zählen um
eine Stufe niedriger.


S. 51, Hervorhebung im Original:

Mit den entsprechenden Vorteilen (S.28) kannst du in einer Aktion Konflikt eine Anführen-
Probe (16, I) ablegen, um bis zu 4 Mitstreitern in Hörweite
einen Bonus für diesen Kampf zu verleihen.


Also bezieht sich das Kommando tatsächlich nicht auf einen selbst und ist im Einzelkampf (also im Duell zum Beispiel) eher unsinnig ;)

Wenn man sagt ist mir zu kompliziert und der Befehlende zählt für sich selbst als "Mitstreiter" würde ich da aber auch keinem SL nen Vorwurf machen. Ist zwar auf der einen Seite seltsam wieso sich ein Befehlender selber Attacke Boni durch inspirierende Reden etc. geben kann, auf der anderen Seite ist dann aber auch komsch, wenn er aufgrund eines Furch Effektis quasi wegläuft während seine Mitstreiter dank ihm kämpfen. Ist ein kleines Spannunsgverhältnis, auch wenn man beides erklären kann wenn man will. In den meisten Fällen sollte aber "nur Mitstreiter" anstandslos funktionieren.
von mike-in-the-box
12.01.2018 00:33
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Bei den Paktierern ist derzeit Charyptoroth als Beispiel ausgearbeitet. Wir haben halt eine "generische" Paktierertradition (ich glaube Aeolitus hatte diese gute Idee) in das Regelwerk gepackt mit Anregungen wie man diese mit "Anrufungen" etc. ausgestalten kann. Die der Herrin der Nachtblauen Tiefen ist wie gesagt ein Beispiel dafür. Aber das werden wir nicht zu jedem Erzdämon machen, das jeder eigene Fähigkeiten etc. wie die GEweihten kriegen. Da darf der SL kreativ werden ;)
von mike-in-the-box
11.01.2018 16:42
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Wer seinen Schild nutzt um den 8W6 Ignifaxius abzuwehren könnte tatsächlich mit einem Stück Holzkohle am Arm enden, ja. Aber da muss dann der SL entscheiden. Er kann natürlich auch sagen, dass der Zauber am Schild bei einer gelungen Verteidigung gegen einen ballistischen Zauber "abgleitet".
Das hängt dann auch wieder vom Spielstil der Gruppe ab.
von mike-in-the-box
10.01.2018 19:25
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... und würde vermutlich gleich ein ganz anderes Balancing für Waffenhärten etc. mit sich bringen. Mir graust es jetzt schon davor^^.

Ob es realistischer ist das eine Waffe jedesmal Schaden nimmt ist auch so eine Sache... da müsste man dann wenn man realistisch sein will auch gucken ob die Waffe bei Angriff ODER der Parade Schaden nimmt oder bei Angriff UND Parade (da sollte Eisenschwert gegen leichten Knüppel eigentlich anders angehen als Schwert gegen Schwert oder Kupferschwert gegen Eisenschwert, wenn einer Riesland spielen sollte....).
Man kann natürlich auch sagen, bei einer gelungenen Verteidigung (sie ist ja immerhin gelungen!) sorgt der parierende aufgrund seines Könnens dafür, dass die gegnerische Waffe harmlos an der eigenen abgleitet etc. . Wenn er nicht verteidigt wird er halt getroffen (oder wenn man es woe Aeolitus handhabt eben die gegnerische Waffe so günstig) das er (sie) Schaden nimmt.
Für den Sonderfall anfälliger Waffen gibt es dann zerbrechlich, wie schon zutreffen ausgeführt.

Kurz, eine eigene Regelebene für Schaden an Waffen von Waffen bei quasi jedem Schlag einzuführen könnte für einige zu eine gefühlten mehr an Realismus führen, würde aber deutlich mehr Regeln benötigen, dazu mehr Feinabstimmung der Waffenwerte und deutlich erhöhter Aufwand beim Nachhalten im Spiel und im Kampf. Immerhin verdoppelt man so quasi die Anzahl der Kämpfer, was das nachhalten von Wunden angeht...jeder Kämpfer + seine Waffe. Damit wäre der Nutzen bei dem zu erwartenden Gewinn, so er denn Wirklich da ist (denn "realistisch" ist es damit eh noch nicht, da müsste man Material gegen Material einführen etc.) doch überschaubar. Also wieder ein etwas höherer Abtraktionsgrad um den SPielfluss zu fördern, ohne komplett ins unrealistische (Faust als super Waffe gegen den Zweihänder) abzugleiten.
von mike-in-the-box
09.01.2018 19:31
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Keideran Labharion hat geschrieben:
09.01.2018 19:23
DIE 3W20-PROBE
Wo ist der Vorteil, mit drei W20 zu würfeln? Jetzt mal von einem nostalgischen Gefühl abgesehen und dass man vermutlich ein besseres Ergebnis erzielt, wenn man aus drei Würfen den höchsten wählen darf.

Oder anders herum – da ich mir sicher bin, dass du das gründlich durchdacht hast –, welche Vor- und Nachteile ergeben sich über Glück und Schnelligkeit heraus, wenn generell nur die 1-Würfel-Variante benutzt wird?

Simpel gesagt, wenn man aus 3W20 immer den mittleren Würfel nimmt, ist die Streuung der Ergebnisse geringer. Soll heißen, der Erwartungswert tendelt sich bei n Würfen eher umdie 10 ein. Die Auswirkung ist, dass der Fertigkeitswert wichtiger wird, ohne den Glücksfaktor zu eliminieren, er wird eben im Vergleich zum W20 minimiert. Umgekehrt streut der Einzelwürfel mehr. Dass kann dann von Vorteil sein, wenn man mehr als 10 würfeln muss.
Auf der anderen Seite ist ein Kampf meistens sehr chaotisch, was den Glücksfaktor (oder besser: Zufall) erhöht.
Als Anwendungsbeispiel was die meisten sicher kennen: Vergleiche mal wie oft du mit einem W20 einen Krit gewürfelt hast und wie oft es dir mit 3W20 passiert ist. Auf Ilaris umgelegt ist eine gewertete 20 ein Triumph...bei einem Würfel heißt das es muss die 20 geworfen werden (5% Chance, ist zum Glück leicht zu rechnen), bei 3W20 müssen aber für eine gewertete 20 zwei der Würfel eine 20 zeigen...kennst du aus DSA, exrem viel seltener. Nur damit du ein Gefühl hast welche Auswirkungen beide Arten des Würfelns haben und wieso zum Beispiel der Phexgeweihte durchaus einen Vorteil hat wenn er mit einem W20 würfelt...oder mit 3, weil er mehr auf Sicherheit setzt.
von mike-in-the-box
08.01.2018 00:31
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Alchemisten sind in ihrem Spezialgebiet extrem stark. Da schlagen sie auch Magier. Sie haben nur weniger Zauber zur Auswahl. Aber ein Alchemist, der im Spiel Zauber in, zum Beispiel, Tränke bindet, kann ein breites Spektrum an Zaubern mitführen, die er automatisch schneller auslösen kann, die automatisch doppelt so lange wirken... ich würde das nicht unterschätzen.
Und die Wirkungsdauerverlängerung gilt ja auch für den Applicatus, als Beispiel....
von mike-in-the-box
07.01.2018 14:34
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Nein, das werden wohl eher antimagische Zauber.
von mike-in-the-box
07.01.2018 13:51
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Wolfio hat geschrieben:
07.01.2018 05:54
Bitte Zauberzeichen einbauen :(
Die Frage ist immer, ob sich der Aufwand lohnt. Wir haben uns tatsächlich schonmal drangesetzt. Das Ergebnis ist sehr sehr viel Aufwand für bisher relativ wenig mehrwert. DIe meisten ZZ sind entweder größtenteils "Fallenzauber" (und können somit über Applicatus und Arcanovi abgebildet werden) ode rhaben eher wenig Abenteuerrelevante Wirkungen (außer aus Meistersicht, aber der kann auch selber kreativ werden ;) ). Dazu kommt das viele Wirkungen bereits durch Zauber abgedeckt werden, nur eben nicht quasi permanent, aber die Wirkungen sind doch größtenteils identisch. Curthan hats mal komplett durchgearbeitet.
Dass wären dann sehr viele Seiten mit redundanten Wirkungen. Und das Regelwerk soll auch nicht zu dick werden. Dann kommt natürlich noch hinzu, dass Gildenmagier damit auch noch mehr Mögichkeiten kriegen und teilweise den Applicatus und Arcanovi umgehen können... also alles in allem einiges was man bei der Erstellung beachten muss.
Es ist jetzt nicht so dass wir Zauberzeichen generell abgeschrieben haben, aber es gibt viele Dinge die dagegen sprechen. Kommt auch immer drauf an ob noch eine gute Idee dazu kommt. Aber Zauberzeichen als eigener Regelteil mit eigenen Zauberzeichen auf nochmacl 10 Seiten oder so (oder mehr, kommen ja noch Runen drauf die sich wieder teilweise anders verhalten, die neuen "Ahnenzeichen" lass ich mal aussen vor) sind derzeit eher unbeliebt. Ich muss auch sagen, nachdem ich mal Testweise die ersten 10 Zeichen versucht habe zu konvertieren hingen sie mir zum Hals raus.^^
von mike-in-the-box
06.01.2018 18:49
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Geweihte Schamanen wäre meiner Meinung nach eine gute Anwendung der schamanischen Repräsentation. 4. Geweiht kann gewählt werden, KaP wie oben geschrieben, eventuell passende Liturgien können erlernt werden.
von mike-in-the-box
05.01.2018 17:57
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Dann viel Spass...ich werd emal anregen den Malus des Giftes auf 2 anzuheben.
von mike-in-the-box
05.01.2018 17:05
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Da in Ilaris kaufmännisch gerundet wird (wie bei den Probenwerten ohne Talent Beispielsweise) sollte es hier auch aufgerundet werden. Müsste man sich noch mal näher ansehen.
von mike-in-the-box
05.01.2018 16:58
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Ich würde sagen eine Befreieung sollte an sich möglich sein...müsste man sich nur überlegen auf was die Gegenprobe geht....eventuell auf den Zauberwurf.
von mike-in-the-box
03.01.2018 10:55
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Le sind auch für sich genommen nicht kompliziert (und Splimo hat halt ein Le System, nur eben nach Stufen eingeteilt). Die Frage ist, ob das Wundsystem weniger kompliziert ist. Das haben wir für uns bejaht.

Wenn man versucht den Kampf zu beschleunigen sind es gerade die vielen kleinen Sachen die dann in der Summe (hoffentlich) eine Verbesserung ergeben, nicht so sehr die jeweilige Einzeländerung.
von mike-in-the-box
02.01.2018 22:36
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Wenn man den Schaden aufsummiert könnte man dann aber auch direkt wieder sagen jeder hat WSx8 Le, damit wäre man dann wieder beim LE System. Vor allem, da Rüstung dann bei TP gegenüber SP sich da ganz komisch verhalten würde (hat jeder Held dann "zwei" LE Leisten,eine für SP und eine für die Rüstung? Da müsste man auch wieder auf ein anderes Rüstungsmodell umstellen)...der Vorschlag läuft im Endeffekt darauf hinaus die ganz normalen LE zu verwenden.Nur eben mit dem etwas umständlicheren Weg, dass man immer alle TP für alle Gegner nachhalten muss und dann gegen die WS abgleichen muss um zu sehen bei welcher Wunde man gerade ist. Was ja eigentlich vom Designziel her nicht mehr gewünscht war. Kannst du aber so machen. Ist aber meiner Meinung nach deutlich mehr Aufwand.

Ansonsten, was den Realismus angeht: Ein Dolch kann eben auch Schaden machen der keine Wunde ist, wie man es erklärt oder nicht ist dann ind er Hand der Gruppe. Dass kann auch dazu führen, dass tatsächlich 3 Attacken keine Wunden anrichten. Ist das realistisch? Vermutlich nicht.
Auf der anderen Seite...ist es realistisch, dass der Drache vom Bauern mit dem Dolch gekillt werden kann, wenn er nur lange genug an ihm rumpröckelt? Also immer schön seine W6+1 TP aufaddiert bis er endlich alle 5 Wunden geknackt hat? Wohl auch eher weniger.

Die harte Wahrheit ist, es wird immer bestenfalls eine Annäherung sein, es wird nie realistisch. Eigentlich müsste man ein System für jede Waffe gegen jeden Gegner machen usw. Daher würde ich bei dem gewählten Abstraktionsgrad bleiben. Wenn du das aufsummieren System verwenden willst ist das aber durchaus möglich. Nur bringt es in meinen Augen eben alle oben genannten Probleme und man bekommt dafür einen gefühlten Gewinn an Realismus, der an anderer Stelle dann gleich wieder weg bricht....

Es ist einfach nicht leicht.

Wenn due glaubst, dass Dolche etc nicht tödlich genug sind würde ich aber erstmal überlegen den Schaden zu hausregeln. Macht zwar auch jede Menge Balancing Probelme auf, aber man muss nicht soviel umschreiben ;).
von mike-in-the-box
27.12.2017 01:24
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Bloody hat geschrieben:
26.12.2017 23:41
Gibt es Patzer/Triumph Effekte bei vergleichenden Proben?
Ja. Ganz nach den allgemeinen Regeln: gewertete 1 UND Probe misslungen. Soll heißen, es kann passieren dass jemanden auch mit einer 1 die Probe gelingt, dann ist es kein patzer (zum Beispiel bei einem leicht höheren Probenwert mit gewerteter 1 gegen einen mit gewerteter 2).
Umgekehrt ist eine 20 nur dann ein Triumph, wenn die vergleichende Probe auch gelingt. Patzer/Triumphe machen keine Unterscheidung bei der Art der Probe solange die BEdingugnen erfüllt sind.

Ich verweise hierzu auch auf viewtopic.php?f=9&t=45725&p=1734456&hil ... h#p1734456 . Da geht es zwar um den Kampf, aber da Kampf ja (fast) immer vergleichend ist und auch Patzer und Triumphe hier zur Anwendung kommen.... ;)
Argilac hat geschrieben:
26.12.2017 23:35
Auf die Gefahr hin, daß diese Frage schon gestellt wurde:
Bei einem Kampf Flieger gegen am Boden kämpfender Mensch erhält der Mensch einen Malus von -2 aufgrund unvorteilhafter Position. Sehe ich das richtig, daß es keine weiteren Einschränkungen bei Sturzflugangriffen gibt? Und falls ja, ist das so gewollt?
Auch wenn fliegende Gegner nicht mein Spezialgebiet sind: So wie ich das sehe wäre nichtmal die Erschwernis durch unvorteilhafte Position (oder eben vorteilhafte Position)obligatorisch. Das ist natürlich etwas was der Meister so setzen kann, aber nicht muss. Machen wir uns nichts vor, nur weil etwas fliegt heißt es nicht dass es schwerer zu Treffen ist, WENN es sich in Reichweite befindet. Man kann ja schon recht einfach Fliegen im Flug treffen...und die sind sehr klein und flink. Auch wenn es leider nie genug Schaden macht um sie zu erledigen :(.
Modifikatoren könnten da meiner Meinung nach eher aus Angriff in den Rücken kommen. Aber ob fliegend eine Vorteilhafte Position ist...das sollte denke ich jede Gruppe selber entscheiden.
von mike-in-the-box
24.12.2017 17:06
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Baal Zephon hat geschrieben:
24.12.2017 15:00
Frage zur Vertrauten Magie: Erster unter Gleichen besagt dass das Tier auf Tiere seiner Gattung einen Furchteffekt II ausüben kann, wie eng ist hier die Gattung zu sehen? Kann das Al'Anfaner Flauschknäuel der Katzen-Hexe damit den Säbelzahntiger verscheuchen? Oder ist das auf andere Kleinkatzen beschränkt. Theoretisch, wenn man es weit fasst, könnte damit ein Affenvertrauter einen Ritter verscheuchen (gut, der Ritter hat eventuell Möglichkeit den Effekt zu senken)
1. Das Stichwort hier ist "Tier". Der Ritter ist "Humanoider". Siehe Seite 146. Also nein, der Affenvertraute kann dies nicht ausnutzen.

2. Die "Breite" der Fähigkeit liegt tendenziell beim Meister/dem Gruppenkonsens. Ich persönlich würde aber erlauben, auch größere Tiere damit zu beeinflussen, solange es halbwegs passt. Einfach auch, damit der Zauber nicht nutzlos ist. Nur wenn es überhand nimmt sollte man überlegen zum Beispiel die Kosten hoch zu setzen (manchmal kommen Spieler ja auf die seltsamsten Kombos an die beim Regelschreiben keiner dachte).
Generell ist hier die Abwägung aber nicht leicht: Während in der "Katzen" Kategorie so sicher einige potentielle Gegner schlummern sind die epischen Kämpfe gegen Kröten doch eher an einer Hand abzuzählen. Aber die meisten Gruppen werden eher selten gegen Säbelzahntiger regelmässig antreten und da kann es durchaus aus mal erlaubt sein, das Schneeball, die Aranierkatze, den sicherlich 100x schwereren Tiger in die Schranken weißt. Das ist doch auch eine epische Szene! Man sollte dann nur nicht alle Nasen lang Löwen und Tiger gegen die Katzenhexe werfen.
von mike-in-the-box
24.12.2017 11:13
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Kronos hat geschrieben:
24.12.2017 11:01
Frage zum Standfest Katzengleich:
Ja, sie sinkt um, nicht auf 1. Normalerweise ist die Patzerchance wenn man eine 1 auf dem W20 würfelt. Wenn sie um 1 sinkt liegt sie bei 0. Man patzt also effektiv garnichtmehr. Wenn die Patzerchance höher als 1 liegt (aus welchen Gründen auch immer, du hast unebrechenbar ja schon genannt), dann sinkt sie wiederum um 1, zum Beispiel von 2 auf 1.
Bloody hat geschrieben:
24.12.2017 01:55
Weiter gehts mit einer kleinen Unklarheit.

Seite 10, unten rechts. "Zweitens kannst du für einen Schicksalspunkt einen Probenwurf wiederholen".
Wird dem Spieler dabei gesagt, ob sein Wurf erfolgreich war (Beispiel: Zauber gegen die MR des Gegners, der Spieler kennt die MR nicht) oder muss er das bei einem Wurf, der vielleicht zu knapp war, selbst entscheiden?
Zitat von Seite 7 "Der Probenwurf":

1. Würfle 3W20. Der Würfel mit dem mittleren Ergebnis
wird gewertet.
2. Addiere den Probenwert (PW, siehe unten) sowie
mögliche Erschwernisse oder Erleichterungen. Das
Ergebnis ist der Erfolgswert (EW).
3. Ist der Erfolgswert höher als oder gleich hoch wie die
Schwierigkeit, gelingt die Probe.


Der Probenwurf ist also der gesamte Prozess von 1 bis 3. Auch wenn Wiederholung nicht ganz klar ausformuliert ist: Es sollten alle Schritte durchlaufen sein, bevor etwas wiederholt werden sollte. Hier also auch, ob die Probe misslungen ist oder nicht. Auf der anderen Seite ist es nicht verbotenen einen gelungenen Probenwurf zu wiederholen...macht in vielen Fällen halt nur keinen Sinn.
von mike-in-the-box
18.12.2017 21:26
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Lebensschutz: Rein von der Formulierung her: An sich so lange die WD der Liturgie geht, eien Begrenzung ist nicht eingebaut...müsste man eventuell drüber nachdenken.

Haut des Chamäleons: Du wirst lachen, aber...genau dafür ist sie gedacht. Bilderstürmer lassen grüßen.
von mike-in-the-box
11.12.2017 18:41
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WeZwanzig hat geschrieben:
11.12.2017 11:54
- "Göttliche Inspiration" klappt nur bei Freien Fertigkeiten. D.h. der Ingerimm-Geweihte kann damit niemanden bei der echten Fertigkeit "Handwerk" helfen? Auch hier die Frage: Gewollt oder übersehen?
Ja und gewollt. Für Handwerk gibt es eigene Liturgien.
WeZwanzig hat geschrieben:
11.12.2017 11:54
-Entfesselnder Rausch: "Ihr erfahrt von den Eigenheiten des jeweils anderen und Menschenkenntnis-Proben zwischen sind um +8 erleichtert, alle anderen Menschenkenntnis-Proben um +4." MK-Poben zwischen was? Da fehlt wohl ein Wort^^
Zwischen dem Geweihten und dem Gesegneten. Du hast es sicher geahnt.
von mike-in-the-box
10.12.2017 13:59
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Finsterlord Asmodeus hat geschrieben:
10.12.2017 13:24
Gibt es eine Möglichkeit, wie man Nachteile der Kategorie verminderte Regeneration/niedrige MR, LeP etc. als Eigenheit verwirklichen kann?
Zu finden hier: http://www.dsaforum.de/viewtopic.php?t= ... 0#p1727123

Zumindestens der MR Part kam schonmal auf, die Le Ideen find eich aber auch ziemlich elegant....
von mike-in-the-box
10.12.2017 12:11
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ISt gestern auch aufgefallen, aber da nur Curthan Zugriffsrechte hat.... müssen wir warten bis er aufwacht ;)

P.S.
Argilac hat geschrieben:
10.12.2017 11:23
Gestern hatten wir eine nette Hauerei mit schwachem untotem Kanonenfutter (vulgo Skelette), welches letztlich aufgrund von Schreckgestalt, Schmerzimmunität und Stichwaffenresistenz gar nicht so einfach zu zerschnetzeln gewesen ist. Die große Frage am Ende war die nach der Angepasstheit an schwache Lichtverhältnisse. Untote besitzen diesen Vorteil nicht generell, Mumien besitzen Astralsinn, Skelette dagegen nicht. Dürften also dementsprechend ebenfalls unter schlechten Lichtverhältnissen leiden. Ist das so gewünscht, um sie nicht zu stark werden zu lassen, oder ist Euch das bei der Erstellung entgangen (hausregeln geht immer, hier nachfragen kostet nix)?

Bezüglich des Kampfendes habe ich mich auf folgenden generellen Satz des Regelwerks zu Kreaturen bezogen: Kreaturen mit mehr als 4 Wunden sind normalerweise zu schwer verletzt oder beschädigt um zu kämpfen; sie ergreifen häufig die Flucht. Die Skelette mit fünf Wunden haben natürlich nicht die Flucht ergriffen, waren aber kampfunfähig, so dass man ihnen ohne Probleme den Rest geben konnte. Oder wäre hier aufgrund der Schmerzimmunität richtig gewesen, sie bis zum bitteren Ende (8 Wunden) kämpfen zu lassen?
Wenn ich mich recht entsinne hatten Skelette auch bei DSA4 nie Nachtsicht oder Astralsinn...also von Fabrik aus, als zusätzliche Eigenschaft natürlich möglich. Also sollte ein Skelett auch unter Dunkealabzügen leiden. Man kann ihnen aber auch Astralsinn mitgeben wenn man sie beschwört...Baukasten halt ;).

Schmerzimmun bezieht sich meines Wissens nach nur auf Wundschmerzeffekte, nicht die restlichen Wundregeln. Ein Skelett mit 5 Wunden ist also grundsätzlich nicht vernichtet (also es ist noch belebt und magaisch akitv) aber eben so schwer zerlegt, dass es erstmal nichtmehr viel machen kann.
Ich glaube wir haben garnicht geregelt ob Untote regenieren...aber derzeit hat es Wunden, würde sich also nach genügend Zeit langsam selber wieder "zusammensetzen" (Hände kriechen herrum und ziehen Knochen zurück, die Magie hält auch zersplitterte Knochen zusammen etc).
Wenn man das nicht will sollte man Skelette/Golems als Gegenstände behandeln, die eben aktiv repariert werden sollten.
von mike-in-the-box
09.12.2017 22:26
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Und der Rausch hat sich in den Advent geschlichen....

https://ilarisblog.wordpress.com/2017/1 ... ja-ist-da/
von mike-in-the-box
03.12.2017 12:39
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Ich verweise hiermal noch auf eine ähnliche Frage zu Repräsentationen:
Curthan Mercatio hat geschrieben:
10.11.2017 10:10
Fremdrepräsentationen: Das Erlernen des Zaubers erfordert die entsprechende Repräsentation, man braucht also zumindest ein grobes Grundverständnis für diese Art der Magie - regeltechnisch Stufe I der Repräsentation (S. 71, Repräsentationen). Diese ist in Ilaris ja von den Regeln her einfach zugänglich. Was hier nicht steht, aber stehen sollte: Zauber können auch dann nur in ihrer eigenen Repräsentation gewirkt werden. Man kann also nicht die Stufe I der Elfischen Repräsentation kaufen, ein Dutzend Elfenzauber freischalten und die dann mit der Gildenmagischen Repräsentation Stufe IV zaubern. Diese Zauber müssten dann auch in Elfischer Repräsentation gewirkt werden.
Wenn man einen Zauber in eine andere Repräsentation übertragen möchte, wäre das also nach wie vor ein magisches Forschungsprojekt, dass mit den Forschungsregeln abgehandelt werden kann und dementsprechend schwierig und langwierig sein sollte.
Das ganze gilt natürlich sinngemäß auch für alle Übernatürlichen Fertigeiten, also auch Karmale Traditionen. Man muss also, um eine Liturgie zu erlernen die nicht in der eigenen Tradition vorliegt eigentlich erst die Tradition erlernen, in der sie vorliegt....was aber inneraventurisch an sich nicht möglich ist, da es keine "Zweifachweihen" gibt. Die Ilaris Regeln verbieten es glaube ich nicht explizit, aber es ist eben der aventurische Hintergrund.
Das heißt, im Grunde müsste ein Geweihter damit eine solche Liturgie komplett "neu" erfinden. Das würde über die Forschunsgregeln ablaufen, sollte aber mMn ein Großwerk sein, dass nur sehr erfahrene und mächtige Geweihte zu Stande bringen. Auch das ergibt sich aus dem aventurischen Hintergrund, wo neue Liturgien ja sehr sehr sehr rar sind.
von mike-in-the-box
02.12.2017 14:24
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Ich habe auch schon entdeckt, dass bei einigen Konterproben das "k" bei "keine" fehlt...natürlich tritt der negative Effekt NICHT dann ein, wenn einem "eine Konterprobe" gelingt ;)
Finsterlord Asmodeus hat geschrieben:
02.12.2017 14:21
Wann immer du in Kontakt mit fremdem Blut kommst, kann der Blutgeist die Oberhand gewinnen." Wird hier eine Konterprobe fällig, oder ist
das SL-Entscheid?
Das ganze bezieht auf die etwas weiter unten genannte Eigenheit "Gefahr des Blutgeistes". Es funktioniert wie jede andere Eigenheit, kommt der Charakter mit Blut in Kontakt solange er einen Blutgeist an sich gebunden aht kann der SL ihm einen SchiP anbieten...oder aber der Spieler bietet es von sich aus an....
von mike-in-the-box
02.12.2017 01:32
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Die Ritualzauberer sind übrigens da und können kommentiert und analysiert werden...bis zur überarbeiteten Auflage ist ja noch ein bisschen Zeit ;)

https://ilarisblog.wordpress.com/2017/1 ... r-sind-da/
von mike-in-the-box
28.11.2017 18:59
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Wenn ich an die Erfahrung vor der Veröffentlichung denke werden die Feinabstimmung und die vielen kleinen Baustellen einiges an Zeit fressen. Neue Kreaturen wollen erstellt und halbwegs gegen die anderen getestet werden, kleine Änderungen fallen immer mal an und müssen dann natürlich auch auf Kompabilität getestet werden, das Layout muss gemacht werden (von Curthan alleine)... das dauert dann doch erstaunlich lange, auch wenn die großen Brocken schon relativ gut fertig sind.

Aber wenn du es binden solltest wird Curthan nicher am Ergebnis interessiert sein, er möchte ja irgendwann mal eine Print on Demand Version herausbringen.
von mike-in-the-box
20.11.2017 21:48
Forum: Ilaris
Thema: Ilaris - Fragen & Antworten
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Ilaris - Fragen & Antworten

Wobei man bei Ilaris auch "Wirkungsdauer verlängern" nicht unterschätzen darf. Mit 2500 EP, wie bei den Archetypen, kommt man schon gut auf PW von umdie 10. Einmal "WD verlängern" erhöht auf 8 Minuten und gelingt mit 84% Wahrscheinlichkeit. Wenn man sogar 2 mal verlängert kommt man immerhin auf 16 Minuten mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit von 57%. Etwas riskant, aber schaffbar. Damit kann man auch durchaus ein Buch "querlesen", gerade wenn man in "Scharfsinnig" investiert hat, und so wichtige Stichpunkte extrahieren, wenn auch nicht das Werk ins einer Gänze verstehen. Das ist auch am Spieltisch gut händelbar. So kann der Geweihte nützlich sein, ohne das Lernen einer Schrift unnütz zu machen.

Wenn man auf der anderen Seite "Wundersame Verständigung" nimmt, ist es etwas frustrierend, wenn man es in einer Dialogsituation nur für 4 Minuten zur Verfügung hat (auch mit WD verlängern). Mit einer Stunde als Wirkungsdauer kann man aber schon eine kleine Verhandlung führen. Auf der anderen Seite reicht es aber auch nicht, um das erlernen neuer Sprachen mehr oder weniger unnütz zu machen, auch wenn man die WD auf 4 bis 8 Stunden verlängert.


Abseits davon, ich habe damals bei ersten Korrektur/Anmerkungslesen glaube ich exakt dieselbe Frage gestellt und auch dieselbe Antwort bekommen ;).
Die Zauber und Liturgien sind meist auf einen bestimmten Zweck hin zugeschnitten, auch wenn der sich einem nicht immer offenbart.