Magier: Bannakademie Ysilia, zwischen Ogersturm und Borbarad


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BeitragVerfasst: 17.03.2017 01:29 
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Japp, der thread ist gold.

Wärst du kein weißmagier würd ich dir zum Hartes schmelze raten, der zerlegt allerhand mit nur geringem Volumen. Die Möglichkeit ihn für halbe kosten mit LeP zahlen zu können ist ein netter Bonus.
(bei mir in der Phileasson-Saga ist eine Mirhamer Magierin mit dabei die den Spruch ziemlich zu schätzen gelernt hat.)

_________________
Dann mach ichs nächstes mal halt wie die Praioskirche und Reise Undercover.
Shanir v. Hirschgrund aka Eadee
Regelketzer


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BeitragVerfasst: 17.03.2017 11:11 
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Also, ich habe anhand eurer Voten gegen den Desintegratus darüber nachgedacht, ob ich den weglasse, und mir dann die Reise nach Beilunk spare.

Ich fänd es zwar schade, au den Zauber zu verzichten, aber tatsächlich finde ich diese Reise nach Beilunk und wieder zurück selbst nicht so doll.

Die Frage ist, wie ein Ersatzkonzept aussehen könnte?

Bisher war es so mit den Zaubern:
Ich habe alle Zauber aktiviert, die das Merkmal Hellsicht und/oder Antimagie haben, wie es sich für einen Antimagier und Magister Clarobservativa gehört. Danach hatte ich noch 2 Zauber frei. Davon habe ich den Armatrutz und den Blitz dich find aktiviert, um auch dem combattiven Charakter der Akademie Rechnung zutragen.
Dann habe ih im Nachhinein den Desintegratus gekauft.

Wenn ich das RPG-Element des SO 11 Magisters beibehalten möchte, würde ich an den zaubern ändern, dass ich den Armatrutz, der trotz ZfP* bei wirklich lohnenden Rüstungsbonus sehr viele AsP frisst, gegen den Eisenrost und Patina austausche und noch den Hammer des Magnus hinzunehme,, um den Desintegratus auszugleichen.

Dann hätte ich mit dem Blitz, Eisenrost und Ignifaxius, Flammenschwert, Hammer des Magnus und Zauberspeicher grundlegende Kampfkraft zuzüglich Aufmerksamkeit, Kampfgespühr, Kampfreflexe und einem Stäbewert von über 10, indem ich dem Codey Albyricus folgend die Nahkampftalentbegabung 6GP von Säbel auf Stäbe verlege und mir die AP für das Bannschwert spare.

SO könnte ih die zweite Merkmalskenntnis bei Hellsicht lassen.

Zu den SF: Es ist an dieser stelle vllt. zu erwähnen, dass wir in unserer Spielrunde inzwischen +3150AP haben, das heißt (um Missverständnisse vorzubeugen), in meinem Fall: Wenn ich - herausragende Eigenschaften erst einmal außen vor lassend - mit KL 14 und IN 14 bei der Generierung starte, hat mein Charakter 560 + 3150 = 3710AP.
Dazu kommt neben einigen Talent-SE noch eine SE auf Konstituation so wie die Erlaubnis des meisters, eine weitere Eigenshaft zu steigern.

Ich würde also mein Konzept leicht abwandeln von:

Begabung für [Säbel oder Stäbe] 6GP
Begabung für [Zauber] Desintegratus Pulverstaub 2 GP
Gutes Gedächtnis 12GP
Herausragende Eigenschaft: Intuition I 9GP
Herausragende Eigenschaft: Charisma I

zu:

Begabung für [Säbel oder Stäbe] 6GP
Gutes Gedächtnis 12GP
Herausragende Eigenschaft: Klugheit I 9GP
Herausragende Eigenschaft: Intuition I 9GP

Außerdem die Eigenshaften dann so:
MU 15
KL 15
IN 15
CH 14
FF 11
GE 12
KO 11
KK 11

So bekomme ich insgesammt 40AP dazu statt 20 und kann von meinen AP KO von 11 auf 12 bringen und CH von 14 auf 15, wodurch mir das Gefäß der Sterne offen steht.
Ich weiß, dass ich durch den Wechsel von KO13 zu KO 12 in dieser Rechnung 1 Wunschwellenpunkt verliere, aber durch GE12 und KK 12 erhalte ih AT-Basis und PA-Basis 8 statt 7.

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BeitragVerfasst: 17.03.2017 12:40 
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Das Ding heißt Hammer des Magus. Ohne N.


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BeitragVerfasst: 17.03.2017 15:11 
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Wenn ich das so lese, willst du viel auf Kampf gehen. Lass mich dir vorher sagen, dass du im Nahkampf schneller im Dreck liegst, als du erwartest. Deine Wundschwelle ist niedrig, an Rüstungen ist dir fast nichts erlaubt (und Armatrutz kann man nicht immer aufrecht erhalten), wenn du den Stab wählen solltest, ignorieren Leute mit auch nur etwas Rüstung(oder auch ohne) einfach deine Schläge(KK unter 12 = kein Wuchtschlag) und wandeln um(da du ein weiches Ziel bist). Klar kann man da überall mit Magie etwas nachhelfen, aber das kostet Zeit(oder Vorbereitung im Falle des Stabzaubers) und ist nicht immer effektiv (Eisenrost gegen magische/natürliche Waffen/Rüstungen, Blitz gegen Dämonen/Untote/Gegner mit genug MR/Ini, Ignifaxius gegen Dämonen/feuerimmune Gegner). Natürlich könntest du aber mit nem Stab wunderbar defensiv skillen, da du ab TaW10 ohne Erschwernis umwandeln darfst(bei Attacken bringt es bei einem Schaden von 1W6+1 nicht soo viel).

Wenn du wirklich eine Dispens für ein Säbel haben willst, empfehle ich dir eher einen Reitersäbel, der kommt wenigstens aus der Ecke. Khunchomer sind, wie der Name schon andeutet, eher aus dem Süden. Ich würde dir zwar eher zum Talent Schwerter raten, da du dann das Flammenschwert in die Hand nehmen kannst und sich dadurch dein Schadensproblem lösen würde, aber jedem das seine.

Ich würde auf jeden Fall versuchen KO auf 13 zu bekommen und KK auf 12. Wenn du FF komplett als dumpstat nutzt, hast du ne Erklärung warum du nicht beim Wiederaufbau der Stadt hilfst ;P


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BeitragVerfasst: 17.03.2017 15:26 
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Merios hat geschrieben:
Wenn ich das so lese, willst du viel auf Kampf gehen. Lass mich dir vorher sagen, dass du im Nahkampf schneller im Dreck liegst, als du erwartest. Deine Wundschwelle ist niedrig, an Rüstungen ist dir fast nichts erlaubt (und Armatrutz kann man nicht immer aufrecht erhalten), wenn du den Stab wählen solltest, ignorieren Leute mit auch nur etwas Rüstung(oder auch ohne) einfach deine Schläge(KK unter 12 = kein Wuchtschlag) und wandeln um(da du ein weiches Ziel bist). Klar kann man da überall mit Magie etwas nachhelfen, aber das kostet Zeit(oder Vorbereitung im Falle des Stabzaubers) und ist nicht immer effektiv (Eisenrost gegen magische/natürliche Waffen/Rüstungen, Blitz gegen Dämonen/Untote/Gegner mit genug MR/Ini, Ignifaxius gegen Dämonen/feuerimmune Gegner). Natürlich könntest du aber mit nem Stab wunderbar defensiv skillen, da du ab TaW10 ohne Erschwernis umwandeln darfst(bei Attacken bringt es bei einem Schaden von 1W6+1 nicht soo viel).

Wenn du wirklich eine Dispens für ein Säbel haben willst, empfehle ich dir eher einen Reitersäbel, der kommt wenigstens aus der Ecke. Khunchomer sind, wie der Name schon andeutet, eher aus dem Süden. Ich würde dir zwar eher zum Talent Schwerter raten, da du dann das Flammenschwert in die Hand nehmen kannst und sich dadurch dein Schadensproblem lösen würde, aber jedem das seine.

Ich würde auf jeden Fall versuchen KO auf 13 zu bekommen und KK auf 12. Wenn du FF komplett als dumpstat nutzt, hast du ne Erklärung warum du nicht beim Wiederaufbau der Stadt hilfst ;P


Und wenn ich Mit dem Stab + Defensiver Kampfstil, Meisterparade und Gegenhalten in die Defensive gehe und mit dem Flammenschwert in die Offensive? Ich könnte mit meinem Meister absprechen, dass ich neben meinem Magierstab (Ritualgegenstand und Zweitwaffe) einen Kampfstab als Hauptwaffe führe.

"Oh ein Kampf... Magierstab, werde zum Flammenschwert und greife den da an, während ich mich gegen den oder die anderen Verteidige, bis du oder meine Freunde mir zur Hilfe eilen"

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BeitragVerfasst: 17.03.2017 15:53 
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Devensiver Kampfstil brauchst du dann nicht, für Gegenhalten solltest du attackelastig geskillt sein und Meisterparade wäre ein wenig merkwürdig (Parade erschweren um die nächste Parade zu erleichtern?)

Es wäre mir neu, dass das Flammenschwert selbstständig handelt. Bin mir aber ehrlich gesagt gerade nicht sicher, ob das regelseitig überhaupt geklärt wurde. Zur Not kannst du natürlich mit deinem Meister handeln, ob du es so handhaben darfst.

Edit: "Der Magier kann, während das Schwert kämpft, keine weiteren Zauber sprechen, sich nur mit Schrittgeschwindigkeit bewegen und dabei auch keine andere Aktion(z.B. Attacke ausführen. Alle Parade und Ausweichmanöver sind um 5 erschwert."
Mit Simultanzaubern ist die Parade nur noch um 2 erschwert. Leider sagt der Text nichts darüber, ob die Attacke des Schwertes deine Aktion verbraucht, oder ob es eigene Aktionen hat.


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BeitragVerfasst: 17.03.2017 16:16 
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Flammenschwert ferndirigieren und für Notfälle dennoch z.b. das Bann-Kurzschwert in der Hand klingt für einen Magier doch nicht verkehrt.


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BeitragVerfasst: 18.03.2017 16:36 
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Ich gehe seit tagen immer wieder verschiedene Konzepte des Ysilianers duch - mal mit, mal ohn Desintegratus, mal mit begabung schwert, säbel, stäbe. mal mit dem Besuch in Beilunk, mal ohne.

Dabei ist mir die Option des Zweitstudiums in den <sinn gekommen, weshalb ich mir in wdh, wdz und hallen arkaner macht den Artikel zur Schwert und Stabsakademie durchgelesen habe, sowie die Threads hier im Forum, die diese Akademie behandeln. Dazu habe ich mir In Stätten okkulter Geheimnisse und WdZ die Artikel zu den Pfeilen des Lichts durchgelesen.

Folgende Idee ergab sich mir:

Ich wurde direkt nach dem Ogerfeldzug nach Beilunk gesandt, um Unterstüztung (materieller, personeller und finanzieller Art) zu erbitten bzw. einzufordern. Um meine autoritätstreue Seele [inzwischen von 12 auf 6 gesenkt] nicht zu sehr zu belasten freilich mit reichlich Briefmaterial, sodass ich gewissermaßen "nur" der Bote bin.

Doch die Mühlen der Bürokratie mahlen langsam und ich war noch nie zuvor der Gildenleitung so nahe.
TO cut a long story short:
Dank des Rohalsmals (Einhorn für den besten Schulabgäner) für ein Zweitstudium empfohlen (zudem 2 Jahre früher als regulär mein Studium beendet und so mit 24Jahren statt 26 Jahren Adeptus Major), habe ich das direkt in Gareth durchgeführt und wurde auch zum Pfeil des Lichts ausgebildet, da ich eine Autoritätsgläubigkeit und Hohe Kampfkraft aufwies, sowie eine Begabung für den Schwertkampf und einen hohen Verstand (KL/iN 15).

Inzwischen nach Ysilia mit Abschriften grundlegender Zauberwerke zu Stabs- und Kampfmagie nach zurückgekehrt, bin ich dort Meisterinformationen: nun seit ca einem Jahr vor der Ankunft der Helden in Ysilia Magister Lumini Ordinarius Combativa et Clarobservativa, und habe mich außerdem (schon vor meinem Aufbruch nach Beilunk) von der Vize-Spektabilität auch auf Hochelfenkunde spezialisiert.

Das hat für alle drei Parteien einen Vorteil:

Ysilia musste zwar mindestens 1 Jahr auf erhofte Unterstützung warten und hat definitiv weniger bekommen, als erhofft. Dennoch hat sie mit mir einen kampfstarken Lehrer für kombattive- und Hellsicht Magie bekommen. Außerdem ist der Bibliotheksbestand von Stätten Okkulter Geheimnisse in einer der unteren Spalten um Magica (ritualia?) und Magica Combattiva zu ergänzen.

Die Gildenleitung hat ausführliche Berichte der Lage in Ysilia vorliegen und könnte theoretisch reagieren. Außerdem haben sie einen Pfeil des Lichts zur Sicherung der Lage und Überprüfung der Gemütslage der Bannmagier vor Ort und können sich damit rühmen "einen von den Besten der Besten" als Lehrmeister eingestellt zu haben.

Ich habe freilich meinen Botendienst erfüllt, habe meine magische und körperliche Ausbildung erweitert und bin massiv in der Gildenhierachie (von So6 Popelmagier zum SO11 Magister und Mitglied des Gildenleitungsorgan) aufgestiegen und kann auf meine Art beim Wiederaufbau Ysilias helfen und nebenbei meine Hochelfenstudien weiterführen Meisterinformationen: was letztlich auch der Hauptgrund sein wird/würde, weshalb ich mich der Phileassonsaga anschließen werde.

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BeitragVerfasst: 18.03.2017 17:01 
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Lass die Pfeile des Lichts weg und du hast was solides.
Die Pfeile des Lichts sind eine kleine Elite (2 Dutzend Magier). Sie sind praktisch die Privatarmee Saldor Foslarins. Sie stehen "(...)ausschließlich im Dienst des Ordens(...)". Eine Ausbildung zum Pfeil des Lichts dauert 8 Jahre. Uuuuund du hast zwei unlizensierte Zauberer in der Gruppe, sowie vermutlich diverse auf dem Schiff.


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BeitragVerfasst: 19.03.2017 13:01 
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Ja, das klingt logisch, und war mir auch schon ein Problem.

Das mit den unlizensierten Zauberern ist allerdings kein Problem, finde ich, denn die Pfeile des Lichts verfolgen keine Druiden oder Hexen, insofern sie dazu keinen aktiven Auftrag haben, dann müssen sie sich außerdem krass an die Gesetze halten und sogar im Praiosvademecum steht, dass man Zauberer [Und genau das ist ja auch ein Pfeil des Lichts] nicht ob ihrer Zaubermacht an sich verurteilen dürfe, denn sie können nichts dafür, dass sie mit Madas Frevel geschlagen sind, sondern diese seien "lediglich" leicht dazu verführt, ihre Macht (zum Bösen) auszunutzen.

Ein anderer schöner Satz dazu im Praiosvademecum ist auch, dass man es sich zweimal überegen soll, ob man eine Mutter scheltet, die ihr im Sterben begriffenes Kind mittels Magie hat heilen lassen (weil kein Perainepriester anwesend war), da man sich klarmachen muss, ob man selbst es an ihrer Stelle nicht genauso getan hätte.

Unlizensierte Zauberer sind für einen Pfeil bzw. einen Beilunker auch - anders als es in einigen Texten selbst gesagt wird - überhaupt kein Grund, sich der Gruppe zu verweigen - im Gegenteil: Eben drum weil das Gesetz willkürliches Abschlachten nicht litzensierter Magier verbietet - kurzer Einschub: Ich habe das Gefühl, die ROhalswächter sind sogar noch größere Fanatiker als die Pfele des Lichts - muss man sie kontrollieren und überwachen: Alleine also das Überwachen suspekter Persönlichkeiten wäre doch ein Grund, sich der Gruppe anzuschließen und sogar im Rahmen eines allgemeinen Auftrags des Ordens zu verstehen.

Wie dem auch sei: Kommen wir zum Regeltechnischen zurück.

Ich hätte folgendes aktuelles Konzept im Angebot:
Zur Erinnerung: 120GP und zu den Start AP kommen zusätzliche 3150AP hinzu.
Wir haben neben einigen Talent-SE auch eine SE auf KO und die Erlaubnis, eine weitere Eigenschaft zu steigern.

Rasse Thorwaler (5GP)
Kultur Mittelländische Städte (0GP)
Profession Bannmagier aus Ysilia (26GP)

Eigenschaften
MU 15
KL 14 (dank Herausragende Eigenschaft 15
IN 14 (dank Herausragende Eigenshaft 15
Ch 14 (durch AP auf 15 angehoben)
FF 11
GE 11
KO 12 (durch AP auf 13 angehoben)
KK 12

Vorteile
Akademische Ausbildung (Magier) (auto)
Begabung für [Talent] Schwerter (6GP)
Begabung für [Zauber] Desintegratus Pulverstaub (2GP)
Gebildet 1 (1GP; ich wusste nicht, wohin sonst mit dem verbleibenden GP eine Alternative wäre, dass ich mir die Talentspezialisierung Langschwert gönne, die glaube ich dank der Begabung 60AP/1GP kostet, damit würde ich weitere 20AP sparen)
Gutes Gedächtnis (12GP)
Herausragende Eigenschaft Intuition I (9GP)
Herausragende Eigenschaft Klugheit I (9GP)
Vollzauberer (auto)

Nachteile
Autoritätsgläubig 6 (-3GP)
Einbildungen ((leichter) Verfolgungswahn im Rahmen eines Traumas als Folge des Ogerzuges) (-5GP)
Eingechränkter Geruchssinn (Vllt. dazu Stigma als Narbe wegen einer gebrochenen Nase, die trotz der Perainekräfte des Stadt irgendwie meine Nase und so meinen Geruchssinn irreparabel beeinträchtigt?) (-5GP)
Feind 8 (Als eine Alternative zum Stigma, ggf. neidet mir jemand aus Beilunk, dass ich mein Zweitstudium so gut absolviert habe, dass ich besser war als er, der in Beilunk begonnen hat, und besser war als er, obwohl er sich doch den Arsch aufgerissen hat, oder ein Pfeil des Lichts kommt nicht mit meiner - wenn ich keinen Pfeil desLicts spiele - zu lockeren Ansicht was nicht-lizensierte Magier betrifft zurecht bzw. meiner Einstellung: Der ehemalige Weißmagier Galotta hat gezeigt, dass die Zugehrigkeit zur weißen Gilde noch lange keinen perfekten menschen macht, also ist unsereins genauso zu misstrauen wie unlizensierten Magiern.) (-4GP)
Geiz 6 (-3GP)
Goldgier 5(-5GP)
Jähzorn 6 (auto)
Lästige Mindergeister (-3GP)
Neugier 12 (-5GP)
Prinzipientreue 12 (Primär: Wahrheitsliebe, strenge Befolgung des Codex Albyricus, Verteidigung Ysilias; Sekundär: Schutz des Mittelreichs und seines Adels, extremer Zwölfgötterglauben, Wahrheitsliebe (-2GP)
Speisegebote (Vegetarismus + kein Alkohol) (-5GP)
Verpflichtungen (Primär gegenüber der Akademie und Stadt Ysilia, sekundär gegenüber der weißen Gilde und Beilunker Akademie (auto)
Vorurteile gegen Al'Anfa und Mengbilla 8 (Ausrottungswürdige Praioshasser bzw. Verdreher des wahren GLaubens! (-4GP)
Vorurteile gegen Schwarzmagier 12 (-6GP)

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BeitragVerfasst: 20.03.2017 11:07 
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Nichts gegen dich, aber da du ja ganz offensichtlich versuchst, die Eierlegende-Wollmilchsau zu generieren und dir (laut Vor- und Nachteilen) die Stimmigkeit relativ schnuppe ist... Warum generierst du nicht einfach einen Schwert&Stab'ler von Beginn an? So sparst du dir eine an den Haaren herbeigezogene Geschichte, das katastrophale Ysilia-Start-Paket, eventuell noch ein paar PG-GP-Lieferanten bei den Nachteilen und kannst deine Zauber direkt alle auf Werte hochziehen, die jedem Lehrmeister tränen in die Augen treiben würde...


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BeitragVerfasst: 20.03.2017 11:50 
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Wohnort: Berlin
Was die unlizensierten Zauberer angeht; Die dürfen nicht abgeschlachtet werden, weil sie die Eigenschaft "kann zaubern" haben, sondern weil sie die Tat "zaubert" machen. Das Praiosvademecum und die Rechtsprechung zielt darauf ab, dass nicht ein Zustand verurteilt wird, sondern nur eine Handlung.
Übersetzt auf die Gruppe: Solange all die Druiden, Hexen, gildenlosen Magier etc. einfach nur da sind, ist das kein Problem. Zaubern sie, machen sie sich schuldig, weil sie dafür keine Lizenz haben. Belohnt sie im Anschluss ein Auftraggeber auch noch, wird es doppelte Schuldigkeit, weil sie der weißen Gilde Konkurrenz gemacht haben, obwohl sie dazu kein Recht haben.

Wirkt für mich nicht rund. Auf der einen Seite soll er eine Begabung für Schwerter haben, KO13, KK12, auf der anderen Seite soll er aber keine guten Eiweiße nehmen für Muskelaufbau und körperliche Ertüchtigung. Al'Anfa und Mengbilla sind am anderen Ende der Welt. Vorurteile gegenüber solch weit entfernten Bevölkerungen zu entwickeln, ist da irgendwie...begründungswürdig. Die Lowanger verdrehen den Glauben genau so, sind näher dran, etc.
Kein PdL, aber persönlichkeitsdefinierende Vorurteile gegen Schwarzmagier? Nicht-lizensierte Zauberer sind völlig okay, die tun ja keinem was, aber wenn sie sich dann einer lizensierten Gilde anschließen, sind sie auf einmal non grata? Ich würde es eher umdrehen, weil die Schwarzmagier sind in einer Gilde organisiert, die ein Kontrollinstrument für ihre Mitglieder ist. Ohne Kontrollinstrument passiert sicherlich mehr Schindluder. (Und ja, die Kontrolle ist gering und korrput, aber wer Mist baut und dafür 500D Schmiergeld zahlen muss, der überlegt es sich beim nächsten mal genauer, ob er den mist wirklich bauen will. Wer gar keine Kontrolle hat, braucht die Überlegung auch erst gar nicht...)

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Leitet gerade;
G7-Gruppe 100h + Bastrabuns Bann 60h
MR-Gruppe 516h


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BeitragVerfasst: 20.03.2017 14:48 
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Registriert: 27.08.2015 22:46
Warum sollte der Charakter Ysilia verlassen, wenn er sich sowohl wg. Prinzipientreue wie auch wg. (als Magister Ordinarius LEHR-)Verpflichtungen Stadt und Akademie für ganze 24 GP verbunden fühlt? Vor lauter schlechtem Gewissen seine Schüler alleine gelassen zu haben (und das als alleiniger Vertreter zweier wesentlicher Fachgebiete) dürfte er nicht mehr viel auf die Reihe bekommen (heftige Erschwernisse auf alles, solange er sich nicht schnellstmöglich zurück nach Y. begibt).

Wodurch sind die Speisegebote begründet? Wie will er eine Seereise überstehen, wenn es da nach einer Woche nur mehr uraltes Brot und fauliges Wasser gibt - weil er alles andere an Bord wie Hartwurst, Fisch, Bier, Zwetschgen in Premer Feuer, Käse (wird mit Lab produziert) u.s.w. nicht essen darf?

Wären Vorurteile gegen Weißmagier oder die Garethisch-Darpatische Herrschaftskaste nicht plausibler? Immerhin ist der Ogerzug durch einen Weißmagier verursacht worden, der gerne Convocatus primus der Weißen Gilde geworden wäre und kaiserlicher Hofmagus war, und es haben vor allem die mittelreichische Heeresleitung und die weiße Gilde versäumt, Tobrien rechtzeitig zu Hilfe zu kommen.

Und verdammen sowohl Ysilier (aufgrund eigener Erfahrungen) wie auch S&Sler (rigorose Auslegung des Garether Pamphlet) nicht vor allem Einfluss- und Herrschaftsmagie? Könnte zu extremem PvP führen...


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BeitragVerfasst: 20.03.2017 19:37 
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Lajos hat geschrieben:
Nichts gegen dich, aber da du ja ganz offensichtlich versuchst, die Eierlegende-Wollmilchsau zu generieren und dir (laut Vor- und Nachteilen) die Stimmigkeit relativ schnuppe ist... Warum generierst du nicht einfach einen Schwert&Stab'ler von Beginn an? So sparst du dir eine an den Haaren herbeigezogene Geschichte, das katastrophale Ysilia-Start-Paket, eventuell noch ein paar PG-GP-Lieferanten bei den Nachteilen und kannst deine Zauber direkt alle auf Werte hochziehen, die jedem Lehrmeister tränen in die Augen treiben würde...


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Kannst du das bitte etwas ausformulieren?
Ich versuche ja, eure Kritik fruchtbar zu verwerten :)

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BeitragVerfasst: 20.03.2017 23:26 
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Registriert: 31.08.2013 18:12
Da fangen wir mal an.

Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:

Ich hätte folgendes aktuelles Konzept im Angebot:
Zur Erinnerung: 120GP und zu den Start AP kommen zusätzliche 3150AP hinzu.
Wir haben neben einigen Talent-SE auch eine SE auf KO und die Erlaubnis, eine weitere Eigenschaft zu steigern.

Rasse Thorwaler (5GP)
Kultur Mittelländische Städte (0GP)
Profession Bannmagier aus Ysilia (26GP)

Eigenschaften
MU 15
KL 14 (dank Herausragende Eigenschaft 15
IN 14 (dank Herausragende Eigenshaft 15
Ch 14 (durch AP auf 15 angehoben)
FF 11
GE 11
KO 12 (durch AP auf 13 angehoben)
KK 12

Vorteile
Akademische Ausbildung (Magier) (auto)
Begabung für [Talent] Schwerter (6GP)
Begabung für [Zauber] Desintegratus Pulverstaub (2GP)
Gebildet 1 (1GP; ich wusste nicht, wohin sonst mit dem verbleibenden GP eine Alternative wäre, dass ich mir die Talentspezialisierung Langschwert gönne, die glaube ich dank der Begabung 60AP/1GP kostet, damit würde ich weitere 20AP sparen)
Gutes Gedächtnis (12GP)
Herausragende Eigenschaft Intuition I (9GP)
Herausragende Eigenschaft Klugheit I (9GP)
Vollzauberer (auto)

Nachteile
Autoritätsgläubig 6 (-3GP)
Einbildungen ((leichter) Verfolgungswahn im Rahmen eines Traumas als Folge des Ogerzuges) (-5GP)
Eingechränkter Geruchssinn (Vllt. dazu Stigma als Narbe wegen einer gebrochenen Nase, die trotz der Perainekräfte des Stadt irgendwie meine Nase und so meinen Geruchssinn irreparabel beeinträchtigt?) (-5GP)
Feind 8 (Als eine Alternative zum Stigma, ggf. neidet mir jemand aus Beilunk, dass ich mein Zweitstudium so gut absolviert habe, dass ich besser war als er, der in Beilunk begonnen hat, und besser war als er, obwohl er sich doch den Arsch aufgerissen hat, oder ein Pfeil des Lichts kommt nicht mit meiner - wenn ich keinen Pfeil desLicts spiele - zu lockeren Ansicht was nicht-lizensierte Magier betrifft zurecht bzw. meiner Einstellung: Der ehemalige Weißmagier Galotta hat gezeigt, dass die Zugehrigkeit zur weißen Gilde noch lange keinen perfekten menschen macht, also ist unsereins genauso zu misstrauen wie unlizensierten Magiern.) (-4GP)
Geiz 6 (-3GP)
Goldgier 5(-5GP)
Jähzorn 6 (auto)
Lästige Mindergeister (-3GP)
Neugier 12 (-5GP)
Prinzipientreue 12 (Primär: Wahrheitsliebe, strenge Befolgung des Codex Albyricus, Verteidigung Ysilias; Sekundär: Schutz des Mittelreichs und seines Adels, extremer Zwölfgötterglauben, Wahrheitsliebe (-2GP)
Speisegebote (Vegetarismus + kein Alkohol) (-5GP)
Verpflichtungen (Primär gegenüber der Akademie und Stadt Ysilia, sekundär gegenüber der weißen Gilde und Beilunker Akademie (auto)
Vorurteile gegen Al'Anfa und Mengbilla 8 (Ausrottungswürdige Praioshasser bzw. Verdreher des wahren GLaubens! (-4GP)
Vorurteile gegen Schwarzmagier 12 (-6GP)


Rasse Thorwaler ist die Rasse, wenn man günstig an Eigenschaftspunkte kommen will. In deinem Konzept wird das noch nichtmal angesprochen. Warum sollte ein Thorwaler auf der anderen Seite des Kontinents in einer nicht-Hafenstadt auftauchen, außer dass du die billigen Boni haben willst? Zumal du die Boni komplett in's Leere laufen lässt und dir die Mali teuer zurückkaufst.

Profession Ysilia Magier. Warum? Die Akademie wählt man eigentlich nur aus Fluff-Gründen. Dann kann sie ein stimmiges Gesamtkonzept geben. Du willst aber nicht wirklich einen Ysiliaer Magier spielen, sondern einen Schwert&Stab'ler Krieger, zumindest gemäß deines derzeitigen Konzepts.

Vorteile:
Begabung für Talent Schwerter. Warum ist er dann kein Krieger geworden? Wenn er ein Ysiliaer Magier ist, fasst er keine Schwerter an, denn so steht es im Codex Albyricus. Thema beendet. Dubioser Dispens hin oder her. Sonst darfst du dank deiner Prinzipientreue bei jeder Probe derbe Mali in Kauf nehmen.

Begabung Desintegratus: Willst du wirklich für diese eine beschriebene Szene einen ansonsten relativ nutzlosen Zauber auf 18 steigern? Dir ist bewusst, dass du damit zu den vielleicht 3 absoluten Großmeistern des Spruchs gehörst. Wie hast du das erreicht? Durch lebenslanges Studium? Ach ne, da war ja was. Zweitstudium, bei dem rein zufällig eine lange schlummernde Begabung erkannt wurde. So so...

Herausragende Eigenschaft ist Punkteverschwendung. Lass einfach den eh deplatzierten Thorwaler weg und gut ist.

Nachteile:
Autoritätsgläubig: Dann wärst du wohl niemals aus Ysilia abgehauen. Da wirst du gebraucht, nicht bei einem für die Akademie völlig nutzlosen Zweitstudium bei Saldor Foslarin, der nebenbei bemerkt nichts dagegen unternommen hat, dass Kuslik mit dem Diebstahl des Invercano ungeschoren davon gekommen ist.

Einbildungen: Punktelieferant. Willst du das wirklich ausspielen? Die leichte Paranoia hat komischerweise nicht bei dem ach so bravurös absolvierten Zweitstudium gestört.

Eingeschränkter Geruchssinn: Punktelieferant^2. Wird so gut wie nie angespielt, daher nicht wirklich ein Nachteil. Die Story mit der gebrochenen Nase ergibt auch nicht wirklich Sinn, zumal es kein Stigma, sondern einfach nur hässlich wäre.

Feind: Punktelieferant. Wird selten angespielt, zumal dich als Rohals Wiedergeburt ein Feind mit dem Sozialstatus eh nicht jucken würde. In dem Punkteschema ohnehin kein Pfeil des Lichts, zumal das kein Feind in dem Sinne wäre. Ich habe auch diverse Leute, die mit meiner Art, Dinge zu erledigen, nicht unbedingt klarkommen. Wollen die mir deswegen an's Leder? Eher nicht.

Geiz und Goldgier: Als Kombination ein Punktelieferant, da das eine das andere zumindest im Ansatz bedingt.

Lästige Mindergeister: Wie kommst du dazu? Bei einem Antimagier eher untypisch.

Neugier: Hatten wir schon, aber wenn es deine "Leit- schlechte Eigenschaft" wäre ok.

Prinzipientreue: Warum gibst du dir da GP für? Du generierst den Charakter doch als Ysiliaer Magier, das S&S-Ding kommt doch erst später. Dir schon von Anfang an die Nachteile vom Zweitstudium zu geben ist irgendwie unsinnig. Zumal du ja wie angesprochen mit deinem Lebenslauf und dem Schwert in der Hand deine Prinzipientreue ohnehin schon verletzt. Wenn du sie schon so offensichtlich ignorieren willst, solltest du sie zumindest wegkaufen.

Verpflichtungen: Das oben gesagte. Du generierst den Char mit Zusatz-AP, da solltest du die Start-Nachteile von den Steiger-Nachteilen trennen. (auch wenn du dir hier mal keine GP gutgeschrieben hast)

Speisegebote: Unpassend für extrem pragmatisch veranlasste Menschen. Versuch mal in Krisensituationen auf Fleisch zu verzichten. Das wird niemand nachvollziehen können. Zu recht. Das selbe gilt für eiskalte Winter in einem zerstörten Ysilia. Da hält man sich mit Schnaps warm.

Vorurteile gegen Al'Anfaner/Mengbillaner: Das ist ungefähr so als ob du dir als Spieler Vorurteile gegen Maya geben würdest. Aus Ysilia kommend und in Beilunk studierend hat er keinerlei Kontakt zu der Kultur, wo sollen da die Vorurteile herkommen?

Vorurteile gegen Schwarzmagier: Kann man machen. Als Fanatiker wird dann aber jede Diskussion diesbezüglich schwierig. Nimm doch lieber Naturzauberer. Das kann ich aus Erfahrung nur empfehlen. Zumal es mit entsprechenden Charakteren in der Gruppe sehr nettes Rollenspiel triggern kann.


So viel zu den harten Fakten. Hinzu kommt, dass deine ganze Hintergrundgeschichte eine sehr gradlinige Verbindung all deiner Must Haves (S&S, Schwerter, Desintegratus) und das vollständige Ignorieren deiner Nachteile ist (Prinzipientreue, Verpflichtungen, Jähzorn, Vorurteile, Speisegebote, Mindergeister, Autoritätsgläubig, Feind, Einbildungen). Jemand mit solchen hardcore-Macken wird weder Klassenprimus, noch ein ernstzunehmender Magier.

Mein Tipp: Bau dir einen S&S-Magier, denn der ganze Fluff, den Ysilia zu bieten hat, wird durch die krude Hintergrundgeschichte zunichte gemacht. Streich den Großteil der Vor- und Nachteile. Konzentrier dich auf die, die du wirklich ausspielen willst. Nimm dir 1-2 krasse Vor-/Nachteile, die dich wirklich prägen. Bau die Hintergrund-Story darauf auf. Eine stimmige, nicht Facepalm-induzierende. Knick die ganzen Punktelieferanten. Mach den Charakter ein wenig echter und lass die ganzen abstrusen Erklärungen für bestimmte Vorteile weg.


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BeitragVerfasst: 21.03.2017 09:31 
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@Lajos: Ich glaube, hier treffen einfach verschiedene Spielphilosophien aufeinander. Und ich denke auch, dass du bei aller Hilfsbereitschaft hier deine Zeit vergeudest. Ich verfolge Seidoss' Charaktererstellhistorie schon seit seinem ersten Post und muss doch immer wieder schmunzeln. Seine Signatur ist wirklich Programm. Ist nicht meins und daher habe ich es auch dran gegeben, mich wirklich zu beteiligen.

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 10:12 
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Ja ich sehe das sehr ähnlich wie Lajos, aber das wirklich auszuführen war mir zu anstrengend.

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 17:52 
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Ich sehe mich als ein Don Quijote mit geringer Frustschwelle.[emoji6]


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BeitragVerfasst: 21.03.2017 18:34 
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Lajos hat geschrieben:
Rasse Thorwaler ist die Rasse, wenn man günstig an Eigenschaftspunkte kommen will.

Ich gebe zu: Diesen und keinen anderen Zweck, außer dass ein wenigstens rassentechnischer Thorwaler gut zur Phileasson passt, hat die Rasse Thorwaler, aber dazu stehe ich: Letztlich ist Mittelländische Städte eine legitime mögliche Kultur für die Rasse Thorwaler.
Lajos hat geschrieben:
Zumal du die Boni komplett in's Leere laufen lässt und dir die Mali teuer zurückkaufst.

Magst du mir das bitte noch einmal genauer erklären? Ich fürchte, ich kann dir hier nicht ganz folgen.

Lajos hat geschrieben:
Profession Ysilia Magier. Warum? Die Akademie wählt man eigentlich nur aus Fluff-Gründen. Dann kann sie ein stimmiges Gesamtkonzept geben.

Grund 1: Meisterinformationen zu "Phileasson-Saga": Wir befinden uns gerade in Ysilia.
Grund 2: Meisterinformationen zu "Phileasson-Saga": Im Einleitenden Kapitel im Abschnitt zu den geeigneten Helden wir ausdrücklich ein Kenner (hoch)elfischer Sprache und Geschichte empfohlen. Die Vize-Spektabilität hat sich exakt darauf spezialisiert (nagut, mit Schwerpunkt auf hchelfischen Artefakten), daher bietet sich Ysilia als Magierprofession an, was gleichzeitig trotz der Verpflichtungen - oder gerade WEGEN dieser die Reisemotivation meines Magiers begründen würde: "Oh! Phileassn hat ewas mit Hochelfen zutun! Ich muss da mitreisen, um hochelfische Artefakte zum Schutze und Aufbau Ysilias zu ergattern!"
Grund 3: Ysilia kostet 3P weniger als Beilunk. Um den 1GP in Gebildet oder Astralmacht ist es egal, aber ich habe mich nunmal in den Desintegratus verliebt.

Lajos hat geschrieben:
Vorteile:
Begabung für Talent Schwerter. Warum ist er dann kein Krieger geworden? Wenn er ein Ysiliaer Magier ist, fasst er keine Schwerter an, denn so steht es im Codex Albyricus. Thema beendet. Dubioser Dispens hin oder her. Sonst darfst du dank deiner Prinzipientreue bei jeder Probe derbe Mali in Kauf nehmen.

Man kann das nach dem Kodex ligitime Kurzschwert auch mit dem Talent Schwerter führen, bis zum Erlangen des Langschwert-Dispens könnte der Ysilianer mit einem Kurzschwert gekämpft haben (Ysilianer haben eh eine Verbilligung au Bannschwert).

Lajos hat geschrieben:
Begabung Desintegratus: Willst du wirklich für diese eine beschriebene Szene einen ansonsten relativ nutzlosen Zauber auf 18 steigern? Dir ist bewusst, dass du damit zu den vielleicht 3 absoluten Großmeistern des Spruchs gehörst. Wie hast du das erreicht? Durch lebenslanges Studium? Ach ne, da war ja was. Zweitstudium, bei dem rein zufällig eine lange schlummernde Begabung erkannt wurde. So so...
Ich habe mich eben in diesen Zauber verliebt. Mit der Begabung kann ich den Zauber je nach KL 14 oder 15 sogar auf 19/20 steigern.

Lajos hat geschrieben:
Nimm doch lieber Naturzauberer. Das kann ich aus Erfahrung nur empfehlen. Zumal es mit entsprechenden Charakteren in der Gruppe sehr nettes Rollenspiel triggern kann.
Das kann ich nicht machen: Wir haben eine Hexe: Schöne der Nacht und einen halbelfisch-thorwalschen Druiden: Mehrer der Macht dabei. Letzterer hat den Nachteil Medium, den nicht nur durch Probenerschwernisse, sondern vor allem als manisch-depressive, shizophrene, des öfteren von allen möglichen Geistern besessene Peron ausspielt. Wenn ich gegen eine solche Gruppe Vorurteile hegen würde, wäre ein Zusammenspiel unmöglich und PvP vorprogrammiert. Ich muss meinen Helden aber vor dem Hintergrund vor allem dieser beiden Zauberer genereieren (der Rest der Gruppe besteht aus thorwalschen Söldnern einem Knappen der in Weiden Gesucht I hat und einem pereinegeweihten Therbuniten, also alles ganz entspannte Leute).

Ohne derzei Vorurteile könnte ich ein stettes Auge auf den Druiden haben und sein Verhalten vermerken..... und versuchen (was dann halt im Laufe des Abenteuerlebens einfach bedauernswerterweise nicht funktioniert) ihn bei der nächst besten Gelegenheit in Perricum abzuliefern: Nicht mein Zuständigkeitsbereich.

-----

Zyrrashijn hat geschrieben:
@Lajos: Ich glaube, hier treffen einfach verschiedene Spielphilosophien aufeinander.

Das ist bestimmt richtig.

Mein Meister bzw. meine Gruppe und ich sehen einige Dinge anders, als der Konsens dieses Forums:

So wird eine bestimmte Wahl/Zusammenstellung von Nachteilen hier als PG-GP Hascherei gesehen und sehr kritisch bis negativ beäugt/kommentiert.

Wir finden unsererseits dieses beständige geschrei der GP-hascherei sehr kritisch, insofern, als dass dies die wichtigste und elementarste Aussage, die jemals in diesem Forun getätigt wurde, nämlich dass der SPieler den Charakter spielt und nicht umgekehrt, hier häufig zugunsten eines orthodoxen Verständnisses der Regeln und Kultur oder Professionsbeschreibungen hin aufgegeben wird.
Nun, ein gewisses Maß an Orthodoxie mag sicherlich erforderlich sein, um ein "stimmiges RPG" zu gewährleisten, aber eines gilt doch für jede SPielrunde DSA:
1) Der Meister hat das letzte Wort und nicht die Regeln.
2) "Nichts ist unmöglich in der Welt des Schwarzen Auges": DSA ist ein FANTASY-Rollenspiel - es gibt Magie, Elfen, Drachen, etc. - und daher verbietet sich von ganz automatisch ein - weil zumeist spieler-FEINDLICHES - Kriehen vor den Regeln und vermeintlichen aventurischen "Norm/Realität".
Das verstößt nämlich auch gegen die Faustregel, dass SPieler und Meister zusammenarbeiten sollten...


Zu guter letzt: Ich will Orthodoxe Spieler/Meister Philosophien damit nicht angreifen, nur für mich ablehnen, insoweit sie das absolut wichtigste Credo: Das SPielen muss in aller erster Linie Spaß machen und das Befolgen - oder Biegen der Regeln ist immer nur das Mittel (und niemals Selbstzweck an sich!) dazu.

Dabei ist zu beachten, dass eure und unsere Ansichten selbstverständlich gleichberechtigt nebeneinander stehen.

Zum Kommentar zu meiner Notiznote mit Fernkampf linke hände und so: Warum werde ich ein Rondrianer, Ritter, Krieger, der sich dem ehrenhaften Nahkampf verschworen hat? Ja eben DRUM, weil ich als Jäger mit meinen Unfähigkeiten für den Bogen und dergleihen kein Land gewinnen kann, wohl abe rmit meiner Begabung für den Zweihänder: Das ist RPG-Logik und nur zufälligerweise ein PG-Beieffekt.

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 18:45 
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Wir schreiben hier im "Generierung&Werte"-Unterforum. Eine Verteidigung von Werteoptimierung sollte an und für sich nicht nötig sein.

Ich lasse gerne Unfähigkeit Fernkampf für einen Ronnie, Unfähigkeit Natur für den Streuner etc. zu. Ich finde optimierte Werte völlig in Ordnung...solange dafür nicht alles an innerweltlicher Logik über Bord geht.

Unter diesem Hintergrund finde ich den Charakter allerdings nicht rund. Da sind zu viele bestimmende Merkmale drin, die mit anderen bestimmenden Merkmalen kollidieren.

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 18:56 
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Ich finde einen Ysilier Magier eine gute Wahl für die Phileasson-Saga. ABER:
Meisterinformationen zu "Phileasson-Saga": zu dem Zeitpunkt als Phileasson und Beorn ihre Mannschaften zusammenstellen ahnt noch niemand dass sie etwas mit Elfen oder gar Hochelfen zu tun haben werden. Die Motivation des Magiers sollte deswegen keinesfalls sein "ich will da mit weil ich mich für Hochelfen interessiere". Zumindest wenn der Held ab Thorwal dabei sein soll. Willst du den Helden erst verspätet einsteigen lassen, dann wird dein Spielleiter sicher einen Punkt finden an dem er den Ysilier gut einbauen kann mit der Motivation sich für Hochelfen zu interessieren. Nur zu Beginn klappt das wie gesagt absolut nicht.
Der Spoiler kann vom Topic-Ersteller gefahrlos gelesen werden, anderen an der Saga interessierten rate ich davon ab.

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 19:01 
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Eadee hat geschrieben:
Ich finde einen Ysilier Magier eine gute Wahl für die Phileasson-Saga. ABER:
Meisterinformationen zu "Phileasson-Saga": zu dem Zeitpunkt als Phileasson und Beorn ihre Mannschaften zusammenstellen ahnt noch niemand dass sie etwas mit Elfen oder gar Hochelfen zu tun haben werden. Die Motivation des Magiers sollte deswegen keinesfalls sein "ich will da mit weil ich mich für Hochelfen interessiere". Zumindest wenn der Held ab Thorwal dabei sein soll. Willst du den Helden erst verspätet einsteigen lassen, dann wird dein Spielleiter sicher einen Punkt finden an dem er den Ysilier gut einbauen kann mit der Motivation sich für Hochelfen zu interessieren. Nur zu Beginn klappt das wie gesagt absolut nicht.
Der Spoiler kann vom Topic-Ersteller gefahrlos gelesen werden, anderen an der Saga interessierten rate ich davon ab.

Meisterinformationen zu "Phileassonsage": Wie gesagt, wir befinden uns gerade in Ysilia, unsere Gruppe ahnt zwar vielleicht noch nicht, dass die Hochelfen noch weiterhin eine Rolle spielen sollen, aber sie haben den Hmmelsturm durchlebt und in diesem Wald kurz nach Norburg diese eine Hochelfin getroffen. Sollten die Helden oder andere anwesende NSCs dem Ysilianer-Magier von diesen Erlebnissen erzählen, dürfe sein Interesse geweckt sein :)

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 19:02 
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Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
Lajos hat geschrieben:
Profession Ysilia Magier. Warum? Die Akademie wählt man eigentlich nur aus Fluff-Gründen. Dann kann sie ein stimmiges Gesamtkonzept geben.

Grund 1: Meisterinformationen zu "Phileasson-Saga": Wir befinden uns gerade in Ysilia.
Grund 2: Meisterinformationen zu "Phileasson-Saga": Im Einleitenden Kapitel im Abschnitt zu den geeigneten Helden wir ausdrücklich ein Kenner (hoch)elfischer Sprache und Geschichte empfohlen. Die Vize-Spektabilität hat sich exakt darauf spezialisiert (nagut, mit Schwerpunkt auf hchelfischen Artefakten), daher bietet sich Ysilia als Magierprofession an, was gleichzeitig trotz der Verpflichtungen - oder gerade WEGEN dieser die Reisemotivation meines Magiers begründen würde: "Oh! Phileassn hat ewas mit Hochelfen zutun! Ich muss da mitreisen, um hochelfische Artefakte zum Schutze und Aufbau Ysilias zu ergattern!"
Grund 3: Ysilia kostet 3P weniger als Beilunk. Um den 1GP in Gebildet oder Astralmacht ist es egal, aber ich habe mich nunmal in den Desintegratus verliebt.

zu Grund 1: Wieso ist dein Magier eigentlich nach seinem Zweitstudium wieder in Ysilia? Gibt es dafür einen besseren Grund als für die Anwesenheit irgendeines beliebigen anderen Magiers in Ysilia? Vielleicht interessiert sich ein beliebiger Magier X ja persönlich für Meisterinformationen: Hochelfisches und ist gerade deshalb nach Ysilia bzw. der Vize-Spektabilität gereist?

zu Grund 2: Das mag erklären, warum er sich Phileasson anschließt. Aber warum sollte er der in Trümmern liegenden Stadt den Rücken zuwenden und erstmal im schönen Beilunk die Beine hochlegen? Ein Zweitstudium ist ein Luxus (auch finanziell!), den er sich nicht hätte gönnen dürfen. Und wieso wird er danach nicht aus der Stadt gejagt, als er nach Ysilia zurückkehrt, nachdem er seine Mitbürger in der schwersten Stunde im Stich gelassen hat?

zu Grund 3: Wäre es da nicht effizienter, eine eigene Profession Erststudium Ysilia & Zweitstudium Beilunk zu bauen und über Paketboni und Wahlfreiheit noch mehr GP zu sparen?


Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
Warum werde ich ein Rondrianer, Ritter, Krieger, der sich dem ehrenhaften Nahkampf verschworen hat? Ja eben DRUM, weil ich als Jäger mit meinen Unfähigkeiten für den Bogen und dergleihen kein Land gewinnen kann, wohl abe rmit meiner Begabung für den Zweihänder: Das ist RPG-Logik und nur zufälligerweise ein PG-Beieffekt.

In Aventurien kann man sich seine Profession in aller Regel nicht aussuchen. Die wird durch die gesellschaftliche Stellung, die finanziellen Mittel und soweit möglich den Wünschen der Eltern bestimmt. Die eigenen (Un-)Fähigkeiten sind zu dem Zeitpunkt unbekannt. Um bei deinem Beispiel zu bleiben: Jemand der Ritter, Krieger, oder (problemlos) (Rondra-) Geweihter werden kann, würde nicht einfach Jäger. Er ginge allenfalls in seiner Freizeit der Jagd als standesgemäßes Hobby nach. Umgekehrt kann sich ein unfähiger Jäger nicht einfach bei der nächsten Kriegerakademie ausbilden lassen, egal wie begabt er mit einem Zweihänder sein mag...

Generell würde ich euren Ansatz übrigens nicht unbedingt als (typisches) Powergaming bezeichnen. Mir scheint eher, ihr betrachtet die Regeln zur Charaktererstellung vollkommen vom Fluff-Hintergrund und sinnvoller Regelumsetzung abstrahiert. Vorurteile gegen Al'Anfaner 8 heißt eigentlich: Ihr generiert mit 124 GP, dürft aber nur 46 GP durch Nachteile nehmen, die Verdoppelung Prinzipientreue und Verpflichtungen ebenso.
Das ist für eure Gruppe legitim, aber es macht konstruktive Kritik von außen genauso schwer bis unmöglich, wie jede andere Hausregel auch.


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BeitragVerfasst: 21.03.2017 19:18 
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Seidoss-Anima von Seelenheil hat geschrieben:
Eadee hat geschrieben:
Ich finde einen Ysilier Magier eine gute Wahl für die Phileasson-Saga. ABER:
Meisterinformationen zu "Phileasson-Saga": zu dem Zeitpunkt als Phileasson und Beorn ihre Mannschaften zusammenstellen ahnt noch niemand dass sie etwas mit Elfen oder gar Hochelfen zu tun haben werden. Die Motivation des Magiers sollte deswegen keinesfalls sein "ich will da mit weil ich mich für Hochelfen interessiere". Zumindest wenn der Held ab Thorwal dabei sein soll. Willst du den Helden erst verspätet einsteigen lassen, dann wird dein Spielleiter sicher einen Punkt finden an dem er den Ysilier gut einbauen kann mit der Motivation sich für Hochelfen zu interessieren. Nur zu Beginn klappt das wie gesagt absolut nicht.
Der Spoiler kann vom Topic-Ersteller gefahrlos gelesen werden, anderen an der Saga interessierten rate ich davon ab.

Meisterinformationen zu "Phileassonsage": Wie gesagt, wir befinden uns gerade in Ysilia, unsere Gruppe ahnt zwar vielleicht noch nicht, dass die Hochelfen noch weiterhin eine Rolle spielen sollen, aber sie haben den Hmmelsturm durchlebt und in diesem Wald kurz nach Norburg diese eine Hochelfin getroffen. Sollten die Helden oder andere anwesende NSCs dem Ysilianer-Magier von diesen Erlebnissen erzählen, dürfe sein Interesse geweckt sein :)

Alles klar, habe ich dann missverstanden, ich dachte ihr seid noch vor der Saga, aber gerade in Ysilia.
Nein, dann passt dein Ysilier perfekt. Eventuell könntest du auch den thorwalschen hintergrund einbauen, z.B. sein Vater ist ein Schwager von Phileasson o.Ä. so dass dieser tatsächlich einen Grund hat mal an deiner Tür klopfen zu lassen.

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 19:40 
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Die Frage muss gestattet sein, was du dir von diesem Forum versprichst. Willst du Wertemaximierung? Willst du ein stimmiges Gesamtkonzept?

Wenn der Charakter unbedingt in Ysilia starten soll, warum generierst du dann nicht einen S&S'ler mit Zweitstudium Ysilia? Zack, zig GP und einen extrem kruden Hintergrund gespart.

Das kritische Beäugen von dir/deiner Gruppe bezüglich PG-Vorwürfen ergibt natürlich Sinn, wenn man auf PG geht. Das ist eine Replik nach dem Motto "Ah ihr mögt nicht was wir machen... Wir finden euch eh total doof, weil ihr das nicht gut findet!" Wenn du keine Vorwürfe bezüglich PG hören willst gibt es zwei Optionen. Entweder du generierst keine entsprechenden Charaktere oder du sagst von vornherein worauf du wirklich aus bist.

Re Rasse Thorwaler: Fehler meinerseits. Ich dachte die Rasse gibt Abzüge auf Klugheit. Dann nehme ich den Teil zurück, der vorher genannte Vorwurf bezüglich min/max bleibt davon unberührt. Thorwaler kommen sehr wohl im Mittelreich vor. Allerdings ist damit logischerweise nicht Tobrien, sondern Albernia und co gemeint.

Vorurteile Naturzauberer: Da muss ich vehement widersprechen. Gerade die Tatsache, dass du eine Hexe und einen Druiden in der Gruppe hast macht diesen Nachteil so interessant. Außerdem bedeutet ein Vorteil eben nicht "Hass". Du hältst eben nicht so viel von der anderen Profession. Kritisierst sie, stufst sie herunter etc. Hat nichts mit PvP zu tun (es sei denn du spielst in einer Gruppe voller Kiddies).
Stell dir einfach mal eine Situation im echten Leben vor. Da haut man sich doch auch nicht gleich die Köpfe ein wenn man unterschiedlicher Meinung ist. Das Abbauen des Nachteils lässt sich dann auch schön ausspielen. Allerdings habe ich den Verdacht, dass sowas bei euch eh nicht passieren wird.
Wobei ein Absolvent der S&S, der freiwillig mit einem Druiden und einer Hexe durch die Lande zieht, mehr als verdächtig wirkt. Wenn das seine Kollegen der weißen Gilde erfahren muss er sich den ein oder anderen Kommentar gefallen lassen...

Was ich mich immer Frage, wenn es um PG und min/max geht. Warum schreibt ihr euch die Nachteile überhaupt noch auf? Warum macht ihr euch Gedanken und versucht, dem Charakter noch eine mehr oder minder passende Story zu geben? Sag doch einfach 170 GP, keine Nachteile. Problem gelöst.

Liegt vielleicht an der Spielphilosophie, bzw. am Alter. Letztendlich ist dann aber jede Bemerkung zum Thema "Stimmigkeit" oder "Hintergrund" eine vergeudete Bemerkung.


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BeitragVerfasst: 21.03.2017 20:13 
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@Vorurteile:
Seit wann ist Vorurteile automatisch ein pvp Grund? Wie Lajos geschrieben heißt es nur du hältst nicht so viel davon, weil du Sachen Xy über die Gruppe gehört hast. Das können zum Teil auch nur Gerüchte sein, wo du irgendwann feststellst dass sie eben falsch sind und du kannst die Vorurteile senken. Nach deiner Auslegung wären Amazonen ja absolut unmöglich zu spielen, da es wohl kaum reine Frauengruppen gibt. Nein im Gegenteil die zwei Männer meiner Runde leben noch und die Amazone auch. Klar kommt es immer wieder zu Streitereien, aber noch nicht mal im Ansatz zu einem Kampf. Es finden sogar alle in der Runde sehr witzig, wie wir das ausspielen.

@PG:
Klar kann man so spielen und wer das will bitteschön. Es ist nicht meins und ich möchte auch niemanden in der Gruppe haben der so spielt, einfach weil mir jedes mal schlecht wird, wenn der Hintergrund zu gunsten der Regeln gebogen wird oder sehr abstruse Hintergrundgeschichten gewählt werden, wie z.b. Waldelfisches Findelkind auf Maraskan mit Ausbildung zum Buskur.
Wenn es dir nur ums Optimum geht, kündige es vorher an, dann lesne Leute wie ich und Lajos gar nicht erst weiter. (nehme ich an)

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 22:48 
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Assaltaro hat geschrieben:
@PG:einfach weil mir jedes mal schlecht wird, wenn der Hintergrund zu gunsten der Regeln gebogen wird.
Das Problem habe ich hier auch manches Mal: Ein stimmiger Hintergrund wird verteufelt, weil Nachteile keine permanente Spielerbehinderung darstellen, Beispiel Krieger/Söldner/Ritter/Rondageweihter mit Begabung für Nahkampfwaffe und Unfähigkeit für Fernkampf:

Der Hintergrund, nämlich dass sich beispielsweise eine Begabung oder intensive Beschäftigung mit dem Nahkampf mit einer Unfähigkeit mit dem Fernkampf sogar logisch verknüpfen und gegenseitig bedingen kann (ich selbst lerne extrem leicht Sprachen, kann aber mit Mathematik nichts anfangen, ergo studiere ich ein Fach, in dem ich nichts mit Mathematik zutun habe, sondern viel mit Sprachen, das ist logisch und natürlich und in Aventurien ebenso: Ein kränklicher, aufgrund schlechter Genetik KK8 Mittelländer versucht ja auch nicht als großer Krieger sein Brot zu verdienen, sondern als Gelehrter, Händer oder sonst etwas, das möglichst wenig KK braucht) wird ignoriert und lediglich darauf verwiesen, das die REGELtechnischen Auswirkungen nicht hart genug seien, um dafür GP zu erhalten.

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 22:56 
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Allerdings ist es wirklich so dass es oft die Eltern bestimmen. Ich hab z.b. sehr viel Spaß an einer Kriegerin mit hoher Kl und Gutem Gedächtnis. Eig wollte sie völkerkundlerin werden aber ihr Vater steckte sie trotzdem auf die Kriegerakademie.

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BeitragVerfasst: 21.03.2017 23:05 
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Aber genau das ist doch der Punkt von GP durch Nachteile. Du erhältst Punkte durch etwas, was dich benachteiligt und beeinträchtigt. Ein Rondrageweither mit Unfähigkeit Fernkampf hat dadurch keinen effektiven Nachteil. Daher kann er das gerne aufschreiben, Punkte bekommt er (zumindest wenn ich meister) dafür nicht. Sonst werden Nachteile völlig ad absurdum geführt.
Generiere Rondrageweithen mit Unfähigkeit Fernkampf, Farbenblindheit, Kurzsichtigkeit, Prinzipientreue (Ehre, Wahrheitsliebe), Vorurteile Trolle 12, einem unsichtbarem Stigma (schwarze Narbe am Damm)... Den Rest füllt man mit Nachteilen auf, die man einfach ignoriert weil der Meister die selbe Einstellung zu Powergaming hat (Wahrer Name, Medium etc.). Und zack, du hast einen Rondrageweithen mit 50 GP durch Nachteile die keine sind. Diese kannst du jetzt in Vorteile stecken, die sich richtig auszahlen... Begabung Nahkampf, Eisern, Zäher Hund, Gute Regeneration etc.

Das selbe Spiel bekommst du mit Magiern noch viel, viel einfacher. Kann man so machen. Man muss sich dann halt nur den Vorwurf gefallen lassen, den Hintergrund (das, was das Rollenspiel ausmacht, im Vergleich zu Hero Quest) für Werte geopfert zu haben.

Wie gesagt, wenn du das so machst ist cool. Aber dann sag das direkt und tu nicht so als ob dich ein stimmiger Hintergrund wirklich reizen würde.

Noch ein kleiner Tipp meinerseits. Ich spiele seit fast 30 Jahren DSA und habe alle Phasen durchgemacht. Mit Abstand am meisten Spaß hatte ich aber immer mit nicht-durchgemaxten Charakteren. Solchen, bei denen der Hintergrund und das Rollenspiel das Maß der Dinge waren und die Werte genau diesen Hintergrund zementierten. Gerade das Ausspielen von Vor- und Nachteilen macht doch den Reiz des Rollenspiels aus. Vielleicht probiert ihr das mal. Vielleicht in 10 Jahren. Vielleicht auch nie. Einen Versuch ist es aber allemal wert.

/Plädoyer Ende


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BeitragVerfasst: 21.03.2017 23:07 
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Klar, man kann auch den Tsa-geweihten mit Begabung für Zweihandhiebwaffen spielen. Oder den Krieger mit Unfähigkeit für Nahkampftalente.

Das ist nur eben absolut schwachsinnig.

Ich finde eine Unfähigkeit/Begabung zu wählen mit der man die Karrierelaufbahn des Helden begründen kann WEITAUS besser als sich gleich bei der Generierung ins Bein zu schießen aus Angst man könnte dem bösen bösen und unheilbaren Powergaming verfallen nur weil man mal etwas von den GP nimmt das nicht vollkommen Kontraproduktiv ist.

(Vorsicht, dieser Post kann Spuren von Zynismus und Übertreibungen enthalten, meine Meinung/Aussage bleibt im Kern aber davon unberührt.)

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