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Seelentier für Charakter x die dritte

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Advocatus Diaboli
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Seelentier für Charakter x die dritte

Beitrag von Advocatus Diaboli » 05.11.2017 09:23

Ja, Reh könnte gut passen. :) Nicht der Geselligste Fremden gegenüber, aber offen und hilfsbereit, v.a. Freunden und Familie gegenüber (Rudel)... Beim klassischen Hirsch (stolz, stark, mächtig, fürsorglich) fällt das mächtig und stolz etwas raus, dürfte zumindest weniger gewicht im Gesamtbild haben. Stark und fürsorglich bleibt.


Ich habe mir übrigens die Beschreibung der Seelentiere in den drei NPC-Bänden nochmal durchgelesen und muss mich selbst korrigieren: Dort steht, es gäbe "eine wahre Bedeutung, die jedoch kaum ein Aventurier kennt" und sie habe "einen deutlichen Zusammenhang zu kosmischen Kräften wie etwa den Göttern. Die Interpretation der Eigenschaften eines Seelentieres ist jedoch
durchaus kulturspezifisch."
Ich war mir sicher, es hänge vom persönlichen Bild ab, dass man vom Tier hat. Vielleicht wurde das mal geändert oder ich habe da was durcheinander gebracht, vllt. mit dem Zauber Harmlose Gestalt oder so...
Tut mir leid! :oops:
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Mike_Black
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Seelentier für Charakter x die dritte

Beitrag von Mike_Black » 07.11.2017 17:54

Beim Zauber Seelentier erkennen steht:
- Wenn der Betrachter das Tier nicht kennt, kann er auch nichts damit anfangen (klingt nach: Kolibri ist möglich, auch für Thorwaler)
- es beschreibt nur einen Teil des Wesens der Person
- hat nicht zwangsläufig was mit den zugeordneten Tieren der Zwölfgötter zu tun

Wenn also Teile der Eigenschaften eines Tieres nicht passen, lässt du die halt einfach weg.

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Merios
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Seelentier für Charakter x die dritte

Beitrag von Merios » 07.11.2017 20:51

Mit "Betrachter" ist der Nutzer des Zaubers gemeint. Wenn der Zaubernutzer also das Tier nicht kennt, kann er damit nicht viel anfangen.
Dem Rest stimme ich aber zu.

Momentan sind auf meiner Liste der potentiellen Seelentier die folgenden:
Ente
Baumbär
Rehbock/(Hirsch)
Eichhörnchen
Hase/Kaninchen
(Hauptsächlich samenfressende Vögel)
Maus

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Alondro Moreno Sandström
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Seelentier für Charakter x die dritte

Beitrag von Alondro Moreno Sandström » 13.11.2017 11:00

Ich werf dann Mal noch das Süssmaul (Variante vom Dachs), die Fledermaus und den Boronskuttentaucher in die Runde.
Bei einem thorwalschen Halbelfen finde ich auch den Vielfrass (hat zwei Seiten) und die ganze Delfin/Wal Schiene (musikalisch, kommunikativ, verspielt) ganz interessant.

So wie du den Char beschreibst seh ich allerdings tatsächlich Otter oder Ente als die passendsten Optionen.

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Merios
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Seelentier für Charakter x die dritte

Beitrag von Merios » 13.11.2017 21:20

Zum Süßmaul würden mir jetzt konkret keine Eigenschaften einfallen, die ich in Verbindung setzen würde.
Fledermaus ist in manchen teilen Aventuriens ebenfalls ein Tier des Namenlosen (und bei anderen ein Tier des Phex).
Boronskuttentaucher sind interessant, da sie auch für Zusammenhalt etc. stehen, würde aber eher zu nem Halbelfen mit Firnelfenblut passen.
Vielfraß mag zu Thorwalern mit Jähzorn und Blutrausch passen, zu diesen Charakter aber nun wirklich nicht. :lol:
Die Verwandlung in einen Delfin beherrscht er auch bereits, wurde bisher aber noch nie gebraucht. Allgemein glaube ich, dass man mit einem reinen Meerestier als Seelentier nicht glücklich wird auf Reisen.
Vielleicht lerne ich auch einfach die Verwandlung in beide, da bleibt aber die Frage nach dem Seelentier. ^^

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Beitrag von Rhonda Eilwind » 13.11.2017 21:36

Mir ist noch eines eingefallen:

Wie wäre es denn mit einem Murmeltier?

Lebt in der Kälte (ursprünglich ein Steppenbewohner), mag es gesellig, ist kommunikativ - und Pflanzenfresser.

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Merios
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Seelentier für Charakter x die dritte

Beitrag von Merios » 13.11.2017 23:22

Und täglich grüßt das Murmeltier. Ich weiss nicht, irgendwie verbinde ich was schlechtes mit Murmeltieren, keine Ahnung warum. :grübeln:
Aber als ich nach Murmeltieren geguckt habe, sah ich etwas zum Ziesel. Denke zwar nicht, dass das in einem DSA Buch genannt ist, aber warum sollte es das nicht geben. :censored:

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Beitrag von Rhonda Eilwind » 14.11.2017 00:00

Jetzt, wo du es schreibst, meine ich mich zu erinnern, dass Murmeltiere recht streng riechen.

Klar, warum nicht ein Ziesel? Es kann unmöglich jedes Nagetierchen in einem Quellenband erfasst sein, finde ich. Den finde ich jedenfalls noch deutlich niedlicher, und irgendwie auch graziler, was durchaus besser zu einem (Halb-)Elfen passt, als das doch recht stämmige Murmeltier.

Allerliebst finde ich ja auch Haselmäuse und/oder Siebenschläfer - aber die gehen vermutlich nur, wenn der Charakter das halbe Jahr herumläuft wie eine Schlaftablette... :ijw:

https://de.wikipedia.org/wiki/Haselmaus

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Beitrag von Merios » 14.11.2017 00:32

Und im Gegensatz zu den Marderartigen ernährt sich ein Ziesel auch mehr von pflanzlicher Nahrung. Geht natürlich ziemlich in Richtung Eichhörnchen, aber Ziesel verbinde ich weniger mit nem "Kind mit Zuckerschock". :lol:

Haselmaus hat natürlich auch was. Der Siebenschläfer bin wohl eher ich. :P
Hatte mir auch eben kurz das Mauswiesel angeguckt. "Der kleinste Jäger". Passt nicht ganz, weil Raubtier, aber um das Mauswiesel könnte man bestimmt nen guten Charakter erstellen. Ein Halbelf, der bei Menschen groß geworden ist, aber sich ja für einen tollen Jäger hält, aber eigentlich doch eher so mittelmäßig ist. :lol:

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Beitrag von Rhonda Eilwind » 14.11.2017 01:13

Hmmh, mir wäre da spontan ein ziemlich leichtgewichtiger Einbrecher o.ä. eingefallen - ne halbe Portion, aber im Notfall doch recht wehrhaft für seine Größe (oder eher den Mangel daran). :)

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Seelentier für Charakter x die dritte

Beitrag von Merios » 14.11.2017 07:09

Halbelfischer Einbrecher, bissel auf der Phexschiene, aber backt eher kleine Brötchen, konzentriert sich auf Kleinigkeiten. Lieber den hübschen Ring an dem Finger der Edeldame, statt in die Schatzkammer des Barons. Joa könnte man schon was feines drauß machen.
Naja man schweift vom Thema ab. :censored:

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Beitrag von Rhonda Eilwind » 14.11.2017 10:07

Stimmt. :)

Aber mal ne nette Idee, den Charakter nach dem Seelentier zu konstruieren. Macht zumindest die Suche danach einfacher.

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Beitrag von Advocatus Diaboli » 14.11.2017 20:33

Man kann sich ja unendlich lange mit dieser Seelentierfrage beschäftigen.

Wer noch mehr Zeit investieren möchte, kann sich auch sowas ansehen: http://www.schamanische-krafttiere.de/k ... -ente.html
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Beitrag von Merios » 15.11.2017 04:40

Schade dass in DSA nicht mehr mit dem Seelentier angefangen wurde.

Ich hab mich schon mehrfach im Internet über sowas informiert. Die Seite kannte ich aber noch nicht. Die Texte von der Seite sind ganz nett, auch wenn sie ein wenig was von Horoskop haben (möglichst wage, so dass sich jeder mit irgendetwas im Text identifizieren kann).

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Beitrag von Rhonda Eilwind » 15.11.2017 11:43

Wo wir gerade beim Thema sind, folgende Frage(-n)

Hatte ich es richtig verstanden, dass ein Geweihter nicht das heilige Tier seiner Gottheit als Seelentier haben muss?

Wie sieht es bei Hexen aus - Beeinflusst deren Vertrautentier die Ausprägung des Seelentiers, oder eher nicht?

Was , wenn die gar nicht kompatibel sind (zB Storch vs. Kröte oder Maus vs. Katze)?

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Beitrag von Eadee » 15.11.2017 11:49

Nein, das heilige Tier eines Gottes hat nichts mit dem Seelentier des Geweihten zu tun. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit dass jemand der das Seelentier Löwe hat sich für Rondrianische Tugenden interessiert bestimmt höher als bei jemand mit dem Seelentier Faultier.
Rhonda Eilwind hat geschrieben:
15.11.2017 11:43
Wie sieht es bei Hexen aus - Beeinflusst deren Vertrautentier die Ausprägung des Seelentiers, oder eher nicht?
Umgekehrt, in der Regel findet man ein Vertrautentier dass dem Seelentier ähnelt. Deswegen gibt es ja auch Hexen die nicht in ihre Schwesternschaft passen und deswegen an andere Lehrmeisterinnen gegeben werden.
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Beitrag von Rhonda Eilwind » 15.11.2017 12:25

@Eadee

Danke sehr!

Das hilft mir schon weiter.

Und ja, eigentlich ist es logisch, dass IT das Seelentier das Vetrautentier beeinflusst. Ich dachte beim Schreiben nur quasi spielmechanisch - da ich zuerst das Konzept des Vertrautentiers und dann das des Seelentiers kennengelernt habe, dachte ich (vom Ablauf der Charaktergestaltung her), dass man erst ersteres wählt und später das Seelentier

Das heißt im Endeffekt, dass Hexen idR ein Seelentier haben, das nicht in völligem Widerspruch zum Vertrautentier steht. Muss oder sollte es denn identisch sein, oder kann es auch ähnlich sein? - oder reicht es, wenn es zumindest kompatibel und nicht antagonistisch ist?

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Beitrag von Eadee » 15.11.2017 12:41

Es sollte zumindest ähnlich sein. Wenn eine Hexe das Seeelentier Löwe hat, dann wird sie ohne den vorteil "machtvoller Vertrauter" trotzdem keinen Löwen als Vertrautentier bekommen, vermutlich aber ein anderes Katzen-Vertrautentier.

Es kommt allerdings auch in seltenen Fällen vor dass sich das Seelentier im Verlauf des Lebens ändert (starker Wesenswandel aufgrund einschneidender Erlebnisse, Bekehrung zu anderen Weltvorstellungen, Idealen oder wasauchimmer). Dadurch verwandelt sich aber nicht ein bereits gebundenes Vertrautentier.

Die Ähnlichkeit von Seelentier&Vertrautentier ist also typisch, aber nicht zwingend bis ans Lebensende vorhanden.
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Beitrag von Advocatus Diaboli » 16.11.2017 13:13

Hexen könnten meist dank dem Zauber bei einem potentiellen Lehrling erkennen, ob deren Seelentier überhaupt hexentauglich ist. Es wird selten vorkommen, dass eine Hexe beschließt, jemanden auszubilden, der z.B. einen Hirsch als Seelentier hat. Eine Hexe müsste schon ein besonderes Interesse an einem Kind mit solch einem Seelentier haben (eigenes Kind oder besonders herausragende Begabung etc.). Es ist allerdings fragwürdig, wie weit nicht auch die Ausbildung das Seelentier formt...
Ich muss bei Seelentieren auch immer an die Dæmonen aus dem Goldenen Kompass von Philip Pullman denken... dort ist es ja so, dass die Dæmonen ständig ihre Form ändern, bis die Kinder erwachsen werden und sich die Dæmonen mit dem Erwachsenwerden für eine Tierform entscheiden. Ganz so variabel werden Seelentiere in DSA nicht sein, aber eventuell anfangs noch mehr grob Vogel, Fisch, Katze, Hund und irgendwann wird die Aranier Katze draus... oder so.
Also ich glaube, es gibt nicht nur (aber halt auch) deswegen keine Wolfsseelentiere unter Hexen, weil Hexen keine Kinder mit Wolfsseelentier ausbilden, sondern weil eine Ausbildung bei einer Schönen der Nacht beim Kind in den meisten Fällen auch dazu führt, dass das Kind sich zu einer Katze entwickelt... wenn das nicht völlig seinem Wesen entgegen steht. Und wenn die Katze nicht passt, passt etwas anderes im Hexenspektrum vielleicht besser und das Kind wird zu einer Bekannten in Ausbildung gegeben und dann wirds eine Eule - wo bei anderer Ausbildung ohne Hexen vielleicht ein Adler draus geworden wäre.
So erklärt sich auch eher, dass Geweihte - meistens - das dem Gott heilige Tier als Seelentier haben. Eine Ausbildung formt ja sehr stark den Charakter, die Wertvorstellungen (Prinzipientreue/Moralkodex) und die Fähigkeiten, die sich ja auch im Seelentier niederschlagen.


Wenn sich das Seelentier einer Hexe drastisch ändert, wird im Übrigen vermutlich auch die Vertrautenbindung nicht lange bestehen bleiben. Das Vertrautentier verwandelt sich nicht. Es fühlt sich der Hexe aber zunehmend nicht mehr verbunden und wird irgendwann eigene Wege gehen - ein sehr tragisches Schicksal, weil es durch die Vertrautenbindung ja selbst zum magischen Wesen wurde und jetzt anders ist als seine Artgenossen.
Das wäre übrigens eine nette Heldenbegegnung: Ein verstoßener/verlorener ehemaliger Vertraute einer Hexe. Vielleicht als Anführer eine Gruppe Artgenossen oder als einsamer Einzelgänger, angezogenen von magischen Orten/Personen, nicht mehr zufrieden damit, einfach zu existieren, sondern auf der Suche nach einer Aufgabe, einem Sinn im Leben... beschützt er vielleicht einen besonderen Ort... kann als Helfer oder als Gegner auftreten. Ohne die Hexe wird er wenig bis nichts der Vertrautenmagie noch einsetzen können, aber er versteht menschliche Sprache und zumindest mehr vom menschlichen Denken als normal für Tiere wäre (wobei auch das sicher im Laufe der Zeit abnehmen wird).
Naja und die Hexe wird sich einen neuen Vertrauten suchen. Das kann sie ja auch, wenn der Vertraute stirbt. Warum nicht auch, wenn man sich quasi "auseinander gelebt" hat?
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