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Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Von A wie Abenteuerpunkte bis Z wie Zwerg: Alles über Erstellung und Entwicklung von Charakteren.
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Acanio
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Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von Acanio » 26.05.2012 17:06

Den Zwölfen zum Gruße!
Nachdem ich jetzt mehrere Jahre DSA spiele, angefangen mit DSA 3 und nun 4, hab ich mich entschieden mich doch auch hier im Forum anzumelden und direkt eine Frage zu stellen. Da unsere erste DSA 4 Runde sich so langsam dem Ende neigt und wir mit neuen Charaktern beginnen wollen, hab ich mich für einen Bornländer entschieden, auch wenn der Wechsel vom Horasichen Schwertgesellen zum Bornländer doch eher drastisch ist. Das Bornlad fand ich schon immer interessant und natürlich haben mich der Theaterorden und die Geflügelten fasziniert. Meine Wahl fiel also relativ schnell auf einen Bornländischen Ritter, der auf den Spuren der Theaterritter wandeln soll und evtl. eine Zukunft bei den Geflügelten anstrebt. Momentan fällt meine Wahl auf:
Rasse: Mitteländer
Kultur: Bornland Landstädte Rodebrandt / Landadel; auf jeden Fall Sewerien.

Da ich heute jedoch nochmal hier im Forum nachgelesen habe und wir in der alten Runde einen Ritter aus Andergast hatten, der Bannstrahler wurde und mit Warunker Hammer und Pailos kämpfte und somit nicht wirklich meinen Vorstellungen entsprach, bin ich mir nicht mehr ganz so sicher, ob nicht vielleicht ein Rondrageweihter oder Krieger diesen gerechter wird. Ich dachte an einen "klassischen" Ritter mit Schild und Schwert / Axt , Reitersäbel als mehr oder weniger Zierwaffe, wegen Bornland, und Lanze , um eben auch die Möglichkeit der Geflügelten offen zu halten. Ansonsten sollte der Charakter die Ideale des Ritters vertreten und Stolz sein, sich für die Schwachen und Gefährdeten einzusetzen.
Gibt es vielleicht hier im Forum noch Leute, die mich in meiner Wahl bekräftigen, da sie gute Erfahrungen mit Rittern gemacht haben, oder ähnliche Vorstellungen hatten und diese mit einer anderen Profession verwirklichen konnten?
Für mich steht der Spielspaß im Vordergrund, wobei die Werte schon stimmen sollten und eine Perspektive bieten sollten.
( Wir haben vorrausichtlich einen zwergischen Gladiator aus Al' Anfa als weiteren Kämpfer, sonst Stabsfähnrich, Spitzel, Entdecker)

Zorhal
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Re: Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von Zorhal » 26.05.2012 17:15

Also vom Kosten/Nutzen ist der Ritter glaube ich nicht so toll, da ihm die Akademische Ausbildung des Kriegers und die Massen an verbilligten Sonderfertigkeiten der schnöseligen :) Schwertgesellen fehlt, dafür hat man dann aber den schönen RP Aspekt.

Die Kulturvariante ist mMn pure GP Verschwendung, und ich persönlich würde einen Knappen immer einem Ritter vorziehen.

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adrmlch
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Re: Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von adrmlch » 26.05.2012 17:18

Das Ritter langfristig Kriegern und Schwertgesellen etwas hinterherhinken ist hier ja schon lange diskutiert worden.
Glücklicherweise gibt es in deinem speziellen Fall etwas das zu deinem Konzept passt und lange konkurrenzfähig bleibt.
Die Rondragefällige_und_Theaterritterliche_Kriegerschule_der_Bornischen_Lande bildet genau das aus, was du suchst.

Kombiniere das mit Adligem Erbe und einer Kariere als Geflügeltem steht nichts mehr im Weg.

Acanio
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Re: Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von Acanio » 26.05.2012 17:22

adrmlch hat geschrieben:Das Ritter langfristig Kriegern und Schwertgesellen etwas hinterherhinken ist hier ja schon lange diskutiert worden.
Glücklicherweise gibt es in deinem speziellen Fall etwas das zu deinem Konzept passt und lange konkurrenzfähig bleibt.
Die Rondragefällige_und_Theaterritterliche_Kriegerschule_der_Bornischen_Lande bildet genau das aus, was du suchst.

Kombiniere das mit Adligem Erbe und einer Kariere als Geflügeltem steht nichts mehr im Weg.
Danke erstmal für die Antworten. Die Akademie hatte ich mir auch schon angeguckt, jedoch war ich da sehr verwundert, dass die keinen Schildkampf I und so einen grotten schlechten Reitenwert haben.

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adrmlch
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Re: Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von adrmlch » 26.05.2012 17:37

Naja, die sind eben etwas freier in der Generierung.
Mit empfohlenen Vor- und Nachteilen und Start-AP kann das dann so aussehen.
Dateianhänge
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Acanio
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Re: Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von Acanio » 26.05.2012 17:42

Vielleicht war ich etwas zu voreilig :lol:
Dein Vorschlag gefällt mir ganz gut und wenn ich überlege, dass wir mit 120 statt 110 GP in der Runde spielen wollten kann man auch noch was an den Werten machen.

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Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von bLa9000 » 06.12.2017 12:11

Der Geflügelte in Spe ist interesant generiert... Mit den Schwertkunst-Fähigkeiten ist er fast schon Meister, ist dafür Gesellschaftlich absolut unfähig, und kann kaum schreiben xD
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Advocatus Diaboli
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Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von Advocatus Diaboli » 06.12.2017 13:02

Siehst du andere Werte als ich? Gesellschaftlich unfähig sieht doch anders aus. :) Etikette 6 reicht völlig für nen bornischen Adligen. Der Ritter bekommt auch nur Etikette +5, Lehren +1 und Menschenkenntnis +4. Die Menschenkenntnis kann man also höher machen, muss man aber auch nicht. Und Kusliker Zeichen 5 ist auch völlig ausreichend für nen Ritter. Ritter sind eher selten Bücherwürmer. Es reicht, wenn sie Briefe schreiben und Verwaltungslisten lesen können. Wenn der junge Held sein Erbe irgendwann antritt und mehr Verwaltungsaufgaben zu erledigen hat, kann man das noch steigern. Wenn den Kram eh ein Vogt übernimmt, muss das auch nicht sein.
( o _
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X76
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Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von X76 » 06.12.2017 13:35

Ein Geflügelter wird meiner Meinung nach sehr gut über den Soldat der schweren Reiterei (WDH S. 113) abgebildet, denn diese sind eine Reitereinheit und nicht wie die klassischen Ritter ein loser Zusammenschluss "Reiterhaufen". Die Vorteile sind moderate GP Kosten, die "Ritterehre" gibt es zum Vollpreis ausgezahlt und eventuell fehlende Tugenden (wie etwas mehr Etikette als der Leibeigene) kann man leicht mit AP nachbessern. Außerdem passen hier auch der Max. So von 12 und die erlaubte adelige Abstammung (schwere Reiterei besteht fast immer aus Adeligen).

Insbesondere da man als Bronnjar nicht noch einmal zusätzlich Ritter sein muss.

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bLa9000
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Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von bLa9000 » 06.12.2017 15:25

Also meiner Ansicht nach, bekommt ein Ritter durch die adlige Herkunft von vornerein eine bessere allgemeine Ausbildung, und dies sollte sich finde ich zumindest in Werten wie Menschenkenntnis, Überreden, Lehren, Heraldik, Etikette, Rechtskunde, Rechnen, Geschichtswissen,etc wiederspiegeln. Schwerter auf 12 und Rechtskunde auf 1 ist schon übel für jemanden, der eigentlich eine Vorbildsfunktion gegenüber dem gemeinen Volk haben sollte. Die Pagen- und Kappenjahre sind ja nicht zum Spaß oder Zeitvertreib da. In dieser Zeit bekommt der angehende Ritter alles beigebracht was man für ein Leben am hoffe grundlegend wissen soltle, und das dementsprechende Verhalten. Und ich finde da reicht es nciht nur Etikette auf 6 zu haben.
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Uli
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Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von Uli » 06.12.2017 15:52

Threadnekromantie nach fünf Jahren. Diskussion eines bestimmten Builds - das bringt jetzt nicht so viel. ;) Wollt ihr die allgemeinen Fragen in einem eigenen Beitrag klären?

Boronjew
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Beitrag von Boronjew » 11.12.2017 20:42

Ich spiele auch seit einiger Zeit einen Krieger aus Neersand. Ebenso bornischer Niederadel und eine Begabung für Nahkampf. So kann ich mir jede Waffe, die ich finde nehmen und mein Packtier sieht entsprechend "gespickt" aus. Bin damit allerdings nicht auf Richtung geflügelt aus, sondern in die Richtung Rondra-Geweihter. Jeder Gegner soll mit einer entsprechenden Waffe bekämpft werden. Kommst du mit Faust, kriegst du Faust. Kommst du mit dicke Schwert, kriegst du dicke Schwert. Umhauen kann ich dich so oder so... :censored:
Und was mir auch gut gefällt ist die Natur-Schiene der Akademie. Die Krieger nutzen sogar Bögen und kennen sich im Überwals wunderbar aus. Man kann sich Verbindungen zum Widderorden hinzukaufen und ist so gut aufgestellt. Akoluth geht auch noch als SF von Beginn an. Insgesamt ein sehr spaßiger Char.
Es ist normalerweise nicht meine Art, so viel zu schweigen...

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Beitrag von Ugo Baersgarjew » 13.12.2017 18:54

Ich bin ja der meinung, das man wenn man schon einen Ritter spielen möchte, am bessten den KRIEGER AUS BALIHO als Grundgerüst nehmen sollte, und erst nach ein paar Abenteuern oder einer rondragefälligen Queste, oder seinem Land einen respektablen Dienst erwiesn hat, zum Ritter geschlagen wird, das bei einem Bornländer, mit der aufnahme in den Kreis der Geflügelten Familien zu tun haben kann.

Der Held muss ja nicht Zwangsläufig in Weiden Ausgebildet worden sein. Diese Angaben können auch problemlos als z.b. "Krieger aus Rodebrand" verwendet werden.
Jedenfalls sind die Werte vom "Krieger aus Baliho" ist mMn das was einem "Ritter des Alten Schlages", am bessten darstell.
Zuletzt geändert von Ugo Baersgarjew am 14.12.2017 17:32, insgesamt 1-mal geändert.

Gorbalad
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Beitrag von Gorbalad » 13.12.2017 19:39

Baliho schreibt sich so rum.

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Seidoss-Anima von Seelenheil
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Bornländischer Ritter / Moderner Theaterriter

Beitrag von Seidoss-Anima von Seelenheil » 30.12.2017 21:16

Ich möchte gerne meine Erfahrungen zum Besten geben und gleichsam ne Frage stellen:

Wir spielen derzeit die Theaterritter Kampagne (ich weiß, ist ne DSA5 Kampagne, aber wir haben das auf DSA4.1 um gemodelt), und da wir bereits einen Rondrageweihten haben, war meine Entscheidung klar: Ein Adliger Krieger aus Neersand.
Der Theaterritter-Bronnjaren-Flair schlägt voll ein und der Geweihte und mein Krieger grenzen sich wunderbar voneinander ab:
Er: Der festumer Etikette, Menschenkenntnis und Überzeugen 10+ gebildete Stadtadlge.
Ich: der eher bäuerliche Gesellschaftsalatente <7 aber dafür Naturtalente hoch mit Eiskunde + Waldkundig Bogen TaW10 wegen A.A. zum Jagen und Dämmerungssicht und Schnelle Heilung Ex-Widderordenler.

Macht riesig spaß, auch wenn es hart war für mich im Kampf, bis ich mir Linkhand und Schildkampf 1 dazukaufen konnte nach den ersten paar hundert AP.

Apropos Kampf, ich bin der Meister der WUnden und entweder liebt Boron mich, oder Phex hasst mich, denn ich würfle andauern schlecht - in Kämpfen! das ist so: Der Krieger aus dem Wald: Menschenkenntnis auf den Goblin da... oh, doppel eins!
Später: EIn Wolf greift dich an, ich so: AT17/PA15, Schwert und Schild, RS5....... habe den Wolf mit 2 Wunden überlebt.

Das ist in meiner Gruppe in Hannover inzwischen so ein Tauerspiel/Running Geck, dass wir uns darauf verständigt haben, da die Meister mich weder ständig wegen Würfelpech verrecken lassen noch jede Spielsitzung durch ein Wunder Peraines retten lassen will, dass ich die Vorteile Glück und vom Schicksal begünstigt auf Würfe/Tode im/durch Kampf geschenkt bekomme für jeden Helden den ich spiele XD -_-...

Und so begab es sich, dass ich für jede Kampagne auf kurz oder lang stets mindestens 2 Helden erstelle: Der, auf den ich mehr Bock habe ist mein Held und der andere der entsprechende Ersatzcharakter, damit ich für den Falle eines unweigerlichen Todes meines Helden sofort ohne Zeitverzögerung mit einem anderen nachziehen kann.

Und um eben diesen geht es mir im Folgenden:

Das Konzept des Theaterritters gefällt mir sehr gut und ich möchte das unbedingt beibehalten und auch meinem Meister gefällt es sehr.

Deshalb würde ich bei den RK Mittelländer/Bornland und dem Vorteil aldig bleiben.
Da ich nicht einfach einen anderen Neersander ins Feld führen möchte, entscheide ich mich aus rpg-Gründen für einen Ritter alten schlags.

Zwei regelbesonderheiten in diesem Fall als Absprache in meiner Gruppe seien angemerkt:
- Die GP Basis ist 120.
- Die Überlegung, den Vorteil adlig in die Profession mit einzuweben, wurde abgelehnt, dafür darf ich aber die Kulturvariante: Landadel (Bronnjar) kostenlos dazuaddieren.
- Wenn die Hintergrundgeschichte/das Konzept dem Meister gefällt, fallen keine Kosten für SO steigerungen an, das professionsbedingte SO Maximum darf allerdings nicht überschritten werden.
- So einiges, was hier im Forum als GP-Schinderei wehement abgelehnt wird, ist bei uns in Ordnung.

Ich habe folgende Idee und bin wie immer für Ratschläge offen:

Thesmar von Salderkeim-Larsach
Rasse: Mittelländer (0GP)
Kultur: Bornland - Landadel (0GP, siehe oben)
Profession: Ritter alten Schlags (21GP)

Eigenschaften
MU 14
KL 11
IN 14
CH 11
FF 8
GE 14
KO 14
KK 14
SO13

Vorteile
Adliges Erbe (13GP)
Begabung für Kettenwaffen (6GP)
Begabung für Zweihandschwerter (6GP)
Besonderer Besitz: Erprobtes Rreitpferd mit Sattel, Zügel/Zaumzeug und Lanze, ist vom meister genehmigter Weise nach Zoo botanika aventurika mit den Modifikationen städtische bzw. geschulte Zucht (also das, was nicht die minderwärtige ländliche Ausbildung ist) und mit den Boni Adelsross und schweres Streitross versehen (durch adliges Erbe)
Eisern (7GP)
Guter Ruf 2 (2GP)
Schnelle Heilung I (5GP)
Zäher Hund (10GP, ist mir eigentlich unlieb, aber tatsächlich bei meinem Würfelpech vermutlich notwendig)

Nachteile
Autoritätsgläubig 6-10 (-3 bis -5GP
Eingeschränkter Sinn (Geruch oder Tastsinn) (-5GP)
Eitelkeit 5 (-5GP)
Feind zwischen SO 10-16 (-5 bis -8GP; Ein Mitglied der Salderkeim Hauptlinie, der mir meinen Guten Ruf neidet und um sein eigenes Ansehen fürchtet, da im gleichen Alter wie ich)
Hitzeempfindlichkeit (-7GP)
Neugier 12 (-12GP)
Niedrige Magieresistenz 1-3 (-2 bis -6GP)
Prinzipientreue 12 (auto; -2GP)
Unfähigkeit für [Talentgruppe] Fernkampf (-5GP)
Verpflichtungen (auto)
Weltfremd bzgl. städtischen Lebens 5 (-5GP; ist vor Turnierhintergrund seltsam, zumal der liebe Papa Vogt von Salderkeim ist, aber Larsach selbst ist nur ein Dorf)

Wie ihr seht, herrscht besonders bei den Nachteilen besondere Unklarheit bei mir.

Die Salderkeim-Larsach werden durch Land des schwarzen Bären sehr empfohlen, die Beschreibung gefällt mir sehr gut und auch das hohe Ansehen, das nicht nur durch den Guten Ruf ausgedrükt werden soll, denn ich stelle mir das so vor, das 1 Punkt durch den Familiennamen und der zweite Punkt durch meine ersönlicen Charakterzüge und Taten erwächst.
Wenn man es ernst nimmt, dass man die Titel grob aus dem Mittelreich importieren kann und wenn man gleichsam annimmt, dass wenigstens bei den im schwarzen Bären vorgestellten Adelsgeschlechtern Titel und politische MAcht bzw. Finanzkraft ungefähr deckungsgleich sind, dann ergibt die Addition aus...
- Schwarzer Bär: Fürsten von Salderkeim, Salderkeim-Larsach als Nebenzweig vermutlich eins Abgestuft zu Grafen.
- Herz des Reiches: SO eines Fürsten 17–18, SO eines Grafen 13–16, der SO eines Familienmitglieds sollte 1-3 Punkte unter dem Amtsinhaber liegen.
- WdH: SO Mimimum bei Vorteil Adlig für einen Grafenspross = SO12

... meines Erachtens nach das durch Pofession+Adliges Erbe entstehende So MAximum von SO 13.

Ich bin wie immer dankbar für Zuspruch, Anregungen, Kritik. :)
PG ist nicht schlecht!
Wenn ein Krieger zwei linke Hände für Fernkampfwaffen hat, ist dem halt so!

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