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DSA4 Waldschrat, was nun?

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Angorax
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Waldschrat, was nun?

Beitrag von Angorax » 25.10.2017 19:42

Garoschem!

Mein Geode verwendet mit schöner Regelmäßigkeit den "Weisheit der Bäume". Ich habe schon mit meinem Meister darüber geredet,
dass ich bei einem Patzer gern die Waldschratvariante nehmen würde. Dazu sind mir allerdings einige Lücken bzw Seltsamkeiten
aufgefallen.
Zum Beispiel frage ich mich, weshalb ein 3,5m großer 200kg Koloss nicht als großer Gegner zählt, wo Oger mit ähnlichen körperlichen Merkmalen
das zweifelsfrei tun. Fehler vom Autor? Ich habe keine diesbezügliche Errata entdeckt.

Es fehlen auch Angaben zu KK, FF und GE. Da würde ich gern wissen, ob FF 6, KK 20 und GE 10 in Ordnung klingen.
Die geistigen Eigenschaften etc. würden wie bei der Seelenwanderung gehandhabt werden, hinzu kommt eine Prinzipientreue "beschütze den Wald"
mit einem noch festzulegenden Wert. Ich schlage hier 6+1W6 vor.

Ansichten und Anmerkungen, Ergänzungen und/oder Erfahrungen mit dem Thema sind herzlich gern gesehen,

Sumu mit Euch!
Die oben getätigten Aussagen stimmen nicht zwangsläufig mit der Meinung des Verfassers überein.

Gorbalad
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Waldschrat, was nun?

Beitrag von Gorbalad » 25.10.2017 19:46

Die Prinzipientreue würde ich eher noch 6 Punkte höher ansetzen.

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AngeliAter
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Waldschrat, was nun?

Beitrag von AngeliAter » 25.10.2017 19:56

Also, wenn ich das recht verstehe:
Wenn du beim zaubern patzt, möchtest du zum Waldschrat werden und dann am besten noch noch etwas aufgemotzter als der Waldschrat aus dem Kreaturenbuch?
Eigentlich sollte aber ein Patzer ein Nachteil sein.

Was jetzt die Werte von Waldschraten angeht werde ich nichts zu sagen können, meine Regelwerke sind so ca. 400 km von mir entfernt in meiner Wohnung.

Edit: Prinzipientreue, stimme da Gorbalad zu, ein Wert auf 6 tut nicht wirklich weh wenn man dann auf einmal doch was wichtigeres zu tun hat und die Wälder mal schnell verlässt.
"Was ohne Beleg behauptet werden kann, kann auch ohne Beleg verworfen werden."
Christopher Hitchens

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Angorax
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Waldschrat, was nun?

Beitrag von Angorax » 25.10.2017 20:02

Nein, nicht aufgemotzter. Ich hatte die Viecher lediglich nicht so riesig in Erinnerung, und fragte mich, weswegen die eben trotz Riesigseins keine großen Wesen sein sollen. Und die fehlenden Werte zu erfragen sehe ich nicht als Verbesserung bestehender Verhältnisse an, sondern als Notwendigkeit fürs Spiel.
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Ahnherr derer von und zu Durenald
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Waldschrat, was nun?

Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 25.10.2017 20:16

... und wieso behälst Du die geistigen Attribute?

Bei der Verwandlung in einen Baum gehen die doch auch flöten!

Ggf. wäre der Verlust mit ein Punkt pro Woche auf jedes geistige Attribut eine Gnadenfrist, um eine Möglichkeit zur Rückverwandlung/Erlösung zu finden zu bedenken, andernfalls wär man halt ein stinknormaler Waldschrat.
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Aquitanius
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Waldschrat, was nun?

Beitrag von Aquitanius » 26.10.2017 18:17

Die Verwandlung in einen Waldschrat bei einem Patzer ist eigentlich das Ende deines Helden. Ein Zauberpatzer bei Weisheit der Bäume gehört zu den übelsten Patzern. Ein Waldschrat ist ein Wächter des Waldes, der Frevler gegen die Natur rücksichtslos angreift. Trotz dass sie zu den Schraten zählen, haben sie keine bekannte Kultur und keine geistigen Werte im ZBA.

Ein Schrat als Held ist unspielbar. Er würde den Wald nicht verlassen wollen, und selbst wenn könnte man sich nirgendwo mit ihm blicken lassen. Er kann (wahrscheinlich) nicht sprechen und sehr wahrscheinlich auch nicht mehr zaubern.

Ich würde also auf "Waldschrat, was nun?" antworten: Einen neuen Helden machen und/oder hoffen, dass deine Mithelden dich irgendwie zurückverwandeln können.

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Ahnherr derer von und zu Durenald
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Waldschrat, was nun?

Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 26.10.2017 18:47

Oder man einigt sich in der Runde darauf, daß diese dämlichen Transversalis- und Weisheit der Bäume-Patzer genausowenig das zwangsläufige Ende eines Helden bedeuten, wie alle anderen Talent- und Zauberprobenpatzer auch. Sie dürfen einschneidende Erlebnisse sein, sollten im Effekt aber niemals mehr bewirken, als ein Einserpasch im Vergleich an Positivem erbringt.
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Ugo Baersgarjew
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Waldschrat, was nun?

Beitrag von Ugo Baersgarjew » 26.10.2017 19:09

Ich finde die idee mit dem Waldschrat garnicht so übel. Um jedoch den Patzer hervor zuheben wäre meine bedingung als Meister, das du dich für eine bestimmte Zeit ( z.b. W 20 in Spielrunden(1-2 W6), Stunden (3-4 W6) oder gar Tage (5-6 W6)) in einen Waldschrat verwandelst und dich auch auch so verhalten (Prinzipientreue 12: Schutz des Waldes) mußt (auch gegen deine Heldengruppe (Klugheit +10 als Erkennungsversuch)).

Wenn du aber gerne als Baum herumlaufen möchtest sollest du dich besser an Leib des Humus ZFW 18 orientieren, oder du redest mit deinem Meister ob du "Salandera Mutandera" und "Adleschwinge" als "Geodenzauber" in Richtung Sträucher/Bäume umarbeiten/anpassen kannst darfst.
Wäre doch auch echt gierig wenn der Geode seine Arme Mittels "Salandera" in Dornenranken oder Schlingpflanzen verwandeln könnte anstatt sie mit Fell zu überziehen.

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