PG und richtiges Rollenspiel

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Eadee
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Eadee » 08.06.2017 10:26

Danke Hesindian Fuxfell, ich hatte einige Stunden erfolglos nach etwas vergleichbarem gesucht :)


Method Actor: 88%
Storyteller: 75%
Tactician: 63%
Power Gamer: 54%
Casual Gamer: 38%
Specialist: 33%
Butt-Kicker: 29%

Interessant finde ich den niedrigen Butt-Kicker, ich habe eine Hand voll Charaktere die genau darauf passen, aber anscheinend haben die das nicht von mir ;)
Method Actor: 88%, Storyteller: 75%
Tactician: 63%, Powergamer: 54%
Casual Gamer: 38%, Specialist: 33%, Butt-Kicker: 29%

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Denderan Marajain » 08.06.2017 10:28

Hesindian Fuxfell hat geschrieben:Nachdem der andere Link (zumindest bei mir) nicht mehr geht, hier ein neuer:

SpielerTyp nach Laws

Storyteller: 71%
Tactician: 58%
Method Actor: 58%
Casual Gamer: 42%
Power Gamer: 33%
Butt-Kicker: 33%
Specialist: 25%




Und ich hab mich immer für einen größeren PG gehalten... So kanns gehen.
Ich halte mich auch nicht für folgendes

Power Gamer: 63%
Butt-Kicker: 50%
Tactician: 58%
Specialist: 42%
Method Actor: 54%
Storyteller: 25%
Casual Gamer: 29%

Solche "Einstufungen" sind doch meistens ein Blödsinn

Assaltaro
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Assaltaro » 08.06.2017 10:33

Ok hier mein neues Ergebnis:

Method Actor 88%
Storyteller 61%
Casual Gamer 50%
Tactician 29%
Power Gamer 17%
Specialist 17%
Butt-Kicker 0%

Ziemlich interessant, dass man in einem sogar 0% hinkriegt. Und schön, dass mein Method-Actor Anteil noch weiter gestiegen ist. ^^

Ich finde das bei mir doch ziemlich zutreffend.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Eadee » 08.06.2017 10:46

Wellentänzer hat geschrieben:Das von oben herab und insbesondere gegenüber vielen DSA-Runden abwertend gemeinte "Bauerngaming" ist nichts anderes als ne Arschlochperspektive von Besserspielern. Ich mag es generell so gar nicht, wenn man sich über andere Spielstile erhebt. Da man das dem OP durchaus vorwerfen kann, finde ich ein bisschen Gegenwind durchaus in Ordnung.
Ich sehe das so dass sowohl Powergaming als auch Bauergaming schlecht sind. Und ich scheue nicht das eine oder das andere als Shimpfwort zu gebrauchen wo notwendig.

Um das klarzustellen, ich habe nichts gegen das optimieren und effizientes Ausspielen von Charakteren, dass tue ich auch, und ich habe nichts gegen das stimmungsvolle entwerfen, steigern und Ausspielen von Charakteren, das tue ich auch.

Zum Problem wird es wenn eines der beiden mit Rücksichtslosigkeit kombiniert wird.

Problematisches Powergaming ist für mich also jemand der versucht alle Macht der Gruppe an sich zu reißen indem er nicht nur seinen Charakter optimiert, sondern es auch darauf anlegt alle anderen Charaktere überflüssig zu machen weil er eh alles besser kann.

Problematisches Bauergaming ist für mich jemand der versucht seinen Charakter so inkompetent wie möglich zu halten und sich ständig aktiv in Probleme bringen, so dass die gesamte Gruppe sich ständig um ihn kümmern muss. Ja, auch hier reißt der Spieler alle Macht an sich, indem er durch seine Unfähigkeit der Gruppe vordiktiert was sie tun müssen um ihn zu retten.

Ich habe nichts dagegen wenn ein Spielercharakter ingame die Führung in einer Gruppe übernimmt. Es muss nur ingame stimmig sein und der Spieler darf den anderen Spielern outgame nichts vorschreiben.
Mir ist es sogar lieber in Gruppen zu spielen in denen es einen dominanten Spielercharakter gibt (in Sachen Entscheidungsfindung, nicht in Sachen Screentime) allerdings ist es für mich essentiell dass jeder Spieler und jeder Charakter zur Entscheidungsfindung beitragen darf und auch wirklich ernst genommen wird.
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Wellentänzer » 08.06.2017 10:49

Eadee hat geschrieben:Zum Problem wird es wenn eines der beiden mit Rücksichtslosigkeit kombiniert wird.
Naja, dann heißt Dein Problem aber Rücksichtslosigkeit und nicht Powergaming oder Bauerngaming. Salopp formuliert: Wenn ein Arschloch am Tisch sitzt, macht das Spiel weniger Spaß. Das liegt dann aber nicht am Spiel, sondern am Arschloch.

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Eadee » 08.06.2017 10:56

Auf jemand der stimmungsvoll schwach oder stark spielt treffen diese Begriffe für mein Verständnis halt nicht zu. Erst die Rücksichtslosigkeit macht diese Spielstile zu einem Problem und daher benenne ich es erst als Powergaming/Bauergaming wenn es zum Poblem wird.

Ich sehe keinen Grund einen der beiden Begriffe zu verwenden wenn kein Problem besteht.
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Skyvaheri » 08.06.2017 11:14

Doch auch meine aktuelle Bewertung passt ungefähr:

Alt:
Butt-Kicker 92%
Storyteller 83%
Power Gamer 83%
Method Actor 75%
Tactician 67%
Specialist 50%
Casual Gamer 17%


Vs. Neu:
Power Gamer: 50%
Butt-Kicker: 67%
Tactician: 63%
Specialist: 42%
Method Actor: 75%
Storyteller: 92%
Casual Gamer: 29%

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Assaltaro » 08.06.2017 12:15

Wird hier Bauerngaming als Synonym für Method-Actor benutzt?
Dachte Bauerngaming wäre das bewusste Spielen schwacher Professionen. Method-Acting funktioniert aber mit den starken und schwachen ganz gut.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Hesindian Fuxfell » 08.06.2017 12:29

Denderan Marajain hat geschrieben: Solche "Einstufungen" sind doch meistens ein Blödsinn
Das wollte ich nicht aussagen. Natürlich ist die Aussagekraft begrenzt, aber ich finde diese Form der Ergebnissuche und Präsentation doch schon recht gut.
Man müsste das jetzt vielleicht noch mehrfach in anderen Situation (auf Arbeit gelangweilt, gleich am Computer spielen, kurz nach ner Rollenspielrunde) machen und die Werte mitteln, so unterschiedliche Ergebnisse herauskommen.

An und für sich bin ich mit meinen Werten auch recht zufrieden, auch wenn mich das PG-Ergebnis erst verwundert hat.

@Bauerngaming vs. Powergaming:
Zum einen kann dies ja nur problematisch werden, wenn Vertreter beider Ideen an einem Tisch sitzen (wenn alle low- oder alle high-Level spielen sehe ich da kein großes Konfliktpotential).
Zum anderen wird selbst das dann nur problematisch, wenn man nicht vorher geklärt hat, unter welchen Prämissen man rangeht. Also wenn einer davon ausgeht, alle wollen es so spielen wie er.

Da sehe ich aber als Hauptproblem das, was meistens im Hintergrund schwebt und nur selten ausreichend und/oder oft zu spät thematisiert wird: Kommunikation!

Weynard
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Weynard » 08.06.2017 12:31

Das erste Mal, dass ich diesen Test mache. Hab mich immer schon gefragt, wo diese Zahlen herkommen :)

Power Gamer: 50%
Butt-Kicker: 50%
Tactician: 67%
Specialist: 46%
Method Actor: 63%
Storyteller: 75%
Casual Gamer: 33%

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Denderan Marajain » 08.06.2017 12:51

Hesindian Fuxfell hat geschrieben:
Denderan Marajain hat geschrieben: Solche "Einstufungen" sind doch meistens ein Blödsinn
Das wollte ich nicht aussagen. Natürlich ist die Aussagekraft begrenzt, aber ich finde diese Form der Ergebnissuche und Präsentation doch schon recht gut.
Man müsste das jetzt vielleicht noch mehrfach in anderen Situation (auf Arbeit gelangweilt, gleich am Computer spielen, kurz nach ner Rollenspielrunde) machen und die Werte mitteln, so unterschiedliche Ergebnisse herauskommen.

An und für sich bin ich mit meinen Werten auch recht zufrieden, auch wenn mich das PG-Ergebnis erst verwundert hat.

@Bauerngaming vs. Powergaming:
Zum einen kann dies ja nur problematisch werden, wenn Vertreter beider Ideen an einem Tisch sitzen (wenn alle low- oder alle high-Level spielen sehe ich da kein großes Konfliktpotential).
Zum anderen wird selbst das dann nur problematisch, wenn man nicht vorher geklärt hat, unter welchen Prämissen man rangeht. Also wenn einer davon ausgeht, alle wollen es so spielen wie er.

Da sehe ich aber als Hauptproblem das, was meistens im Hintergrund schwebt und nur selten ausreichend und/oder oft zu spät thematisiert wird: Kommunikation!
Naja ich fand die Fragen schon teilweise eigenartig und was genau die Abstufungen bei den Antwortmöglichkeiten bringen hätte ich jetzt auch nicht herausgelesen

Ich kann nur für mich sprechen und da ist das Bild was gezeichnet wird absolut nicht stimmig (außer ich kenne mich selbst nicht)

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Lanzelind » 08.06.2017 12:54

Bei mir kam zu 75% Tactician heraus (nach Method Actor mit 83%). Das wüsste ich aber :ijw:

Also Method Actor passt schon, aber als großartige Taktikerin sehe ich mich nun wahrlich nicht. Daher würde ich das Ergebnis auch mal mit einer Prise Salz sehen. ;)

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Hesindian Fuxfell » 08.06.2017 13:02

Die Wertbestimmung über die Fragen lassen sich über den Link ganz unten auf der Seite herausfinden.
Auf der Basis könnte man ja auch mal diskuttieren, ob die Frage zum jeweiligen Typs-Paar korrekt gewählt ist und vielleicht ein eigenes Set an Fragen auf deutsch zusammenstellen.

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Desiderius Findeisen » 08.06.2017 20:57

Power Gamer: 21%
Butt-Kicker: 4%
Tactician: 50%
Specialist: 29%
Method Actor: 58%
Storyteller: 63%
Casual Gamer: 46%

Powergaming vs Bauerngaming:
Ich würde nie auf die Idee kommen das eine oder andere als grundsätzlich schlecht zu bezeichenen. Ich würde mich selbst eher Richtung Bauerngamer sehen aber ich komme auch mal in "high-level" Gruppen klar wenn ich vorher weiß was kommt.
Im Endeffekt sehe ich das wie Hesindian. Beide Fraktionen in einer Gruppe ohne vorherige Kommunikation wie gespielt werden soll: wird Probleme geben. Wie andere Gruppen spielen ist ja nie das Problem für einen selbst. Und ich würde anderen Gruppen nie absprechen Spaß zu haben nur weil sie anders spielen als ich es mag ;)
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Mithrandir » 08.06.2017 21:05

Ich behaupte selbst eine der beiden "Extrema"/"Fraktionen" ohne Kenntnis des SLs oder der "eher mittigen" SPieler wird schon schwierig. Weder Powergamer NOCH Bauergamer funktionieren gut mit "Generischen (Kauf-)Plots", die einen weil sie ihn nicht lösen können/wollen und/oder an den Anforderungen scheitern, die anderen, weil sie "zu stark" sind, wenn man sich nicht drauf vorab einstellt.

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Desiderius Findeisen » 08.06.2017 21:18

Für "extreme" Charaktere braucht man halt auch "extreme" Abenteuer. Wenn man da Kauf-Abenteuer holt wird man diese für eine ausgemachte Powergamer-Gruppe ordentlich aufbohren müssen. Für Bauerngamer andererseits muss man in die andere Richtung ändern oder entsprechende Unterstützung einbauen. Auch mögen manche Plots dann völlig sinnlos werden ("Super"-Wegelagerer für die Powergamer oder Besiegen des Ork-Heeres mit Kochlöffel und Nähnadel für die Bauerngamer).
Alles mal "etwas" überspitzt dargestellt.
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Mithrandir » 08.06.2017 21:52

Tatsächlich ist bei "Bauergamer"n gerne, in meiner subjektiven Erfahrung, das "problem" auch noch, das sie massiv der Meinung sind, das sie "richtig" spielen und "gutes Rollenspiel" nur so sein kann. Das Magier, Paladine, Charaktere, die "etwas richtig gut können" niemals "gute Rollen" sein können. Zumindest macht das für mich, mit, den Bauergamer aus.

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Desiderius Findeisen » 09.06.2017 10:12

Sowas habe ich in meiner Bauerngamergruppe bisher nicht gehabt. Wir haben in dieser Gruppe durchaus auch "normale" Charaktere dazwischen. Das hat aufs charakterliche Rollenspiel keinen Einfluß.
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von WeZwanzig » 13.06.2017 13:58

Hab den Test auch mal gemacht:

PowerGamer 50%
Butt-Kicker 25%
Tactitan 71 %
Specialist 33%
Method Actor 79%
Storyteller 63%
Casual Gamer 50%

Trifft es tatsächlich ganz gut, wie ich finde :)
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Yezirael » 13.06.2017 20:41

Power Gamer: 38%
Butt-Kicker: NaN%
Tactician: 42%
Specialist: 17%
Method Actor: 67%
Storyteller: 92%
Casual Gamer: 50%

Ich frage mich gerade wie ich das hingekriegt habe, dass ich keine Wertung in Butt-Kicker habe.

Und gibt es da etwas für Spielleiter? Aktuell sind 2/3 meiner Spielzeit als Meister...

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Hesindian Fuxfell » 14.06.2017 14:22

Ich habe mir mal die Fragenliste vorgenommen, sie nach besten eigenem Wissen übersetzt und da tauchten auch bei mir ein paar Fragen ob der passenden Einordnung auf.
Vielleicht können wir ja mal ne deutsche Version aufmachen und fragliche Punkte auch gleich mal überarbeiten?


Nebenfrage: Kann man so eine Auswertung auch sinnvoll z.B. in der Wiki implementieren?
Dateianhänge
RPGType_nach_Laws.xlsx
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Assaltaro
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Assaltaro » 14.06.2017 15:19

Ja gerade auf der Ablehnungsseite find ich das oft schwer.

Ich geh mal deine Sachen durch und auch was mir noch aufgefallen ist.
4. Finde die Ablehnung sagt nichts aus. Könnte auch CG sein, der einfach spielt was noch gebraucht wird
7. Hier finde ich, dass man bei Ablehnung alles außer CG sein kann.
9. In gewisser Weise ist es ein Specialist, denn wenn ich a) nur Kämpfer spiele und b) immer denselben Kampfstil habe ist es ein Specialist. Die Frage impliziert einfach für beide Seiten dass nur Kämpfer gespielt werden.
12. Ist die Frage nicht irgendwie redundant zu 9?
16. Finde die Ablehnung sagt nichts aus. Ich sehe mich selbst als starken MA und hasse Kämpfe. Nach der Frage wäre ich aber CG
22. Warum ist die Ablehung BK?
32. Frage ich mich auch.
35 Warum ist man bei Ablehnung TT?
36. Das Ausbrechen aus der Rolle habe ich auch schon bei PG und TT gesehen
39. Stimme ich dir zu
40. Sehe ich ebenfalls, das kann bei Ablehnung fast alles sein
41. Ne, ich hätte die Zustimmung bei MA und ST angesetzt und bei Ablehnung vielleicht PG und BK?
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Shalyriel » 16.06.2017 11:51

Power Gamer: 21%
Butt-Kicker: 17%
Tactician: 38%
Specialist: 42%
Method Actor: 83%
Storyteller: 71%
Casual Gamer: 25%
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Tilim » 19.06.2017 12:01

Hallo,
da bin ich mal wieder nach langer Zeit.

Meine Gruppe hat sich nach langer Zeit DSA entschieden, dass sie D&D 5e gerne ausprobieren wollen und das habe ich jetzt länger gespielt. Mehr dazu vielleicht in einem andren Forenpost.
Ich wollte mal sehen wie meine D&D Zeit meine Spielweise verändert hat und habe mal den Test gemacht.
Ich bin tatsächlich ganz zufrieden und denke der Test spiegelt mich ganz gut wieder. Etwas von allem aber hauptsächlich anti-butkicker und pro-tactician.

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Grinder » 26.06.2017 19:54

Hm. Damit hätte ich nicht gerechnet.

Power Gamer: 50%
Butt-Kicker: 25%
Tactician: 58%
Specialist: 21%
Method Actor: 71%
Storyteller: 83%
Casual Gamer: 29%
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Heldi » 27.06.2017 12:35

Power Gamer: 29%
Butt-Kicker: 25%
Tactician: 50%
Specialist: 33%
Method Actor: 88%
Storyteller: 63%
Casual Gamer: 21%

Ich hätte mit mehr Storyteller und weniger Tactician gerechnet.
Zuletzt geändert von Heldi am 27.06.2017 17:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Hesindian Fuxfell » 27.06.2017 13:17

Assaltaro hat geschrieben:Ja gerade auf der Ablehnungsseite find ich das oft schwer.

Ich geh mal deine Sachen durch und auch was mir noch aufgefallen ist.
Ich hab mal versucht, die jeweiligen Fragen besser auf die Paarung hinzuschustern. Könnte man ja nochmal drüber diskuttieren.
Dateianhänge
RPGType_nach_Laws.xlsx
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Eadee » 27.06.2017 13:54

Die Punkte 20 und 37 sind meiner Meinung nach schlecht formuliert.

Bei "X ist genau so wichtig wie Y" ist meiner Meinung nach kein extrem, wer diesem Punkt vollkommen zustimmt sollte genau im Mittel landen. Und bei dem der nicht zustimmt ist unklar ob er X oder Y bevorzugt.

Mein Vorschlag wäre für 20:
Kampfszenen sind problematisch weil sie durch Zufall entschieden werden und nicht zum Wohle der Geschichte.

Und für 37:
Der Machtzuwachs meines Charakters ist mir wichtiger als die Details der Abenteuer die er erlebt hat.
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Tactician: 63%, Powergamer: 54%
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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Hesindian Fuxfell » 27.06.2017 14:08

Eadee hat geschrieben:Und für 37:
Der Machtzuwachs meines Charakters ist mir wichtiger als die Details der Abenteuer die er erlebt hat.
Das ist gut, gefällt mir. Hatte ich doch glatt weg übersehen bei der Überarbeitung. Hab ihn aber noch ein klein wenig angepasst:
Der Machtzuwachs meines Charakters ist mir wichtiger als die Geschichte die er erlebt hat.
Eadee hat geschrieben:Mein Vorschlag wäre für 20:
Kampfszenen sind problematisch weil sie durch Zufall entschieden werden und nicht zum Wohle der Geschichte.
Hier verstehe ich das Original als: Eine Kampfszene hat das gleiche Recht in einer Geschichte zu sein, wie jede andere Szenenart, Hauptsache es ist in der Geschichte schlüssig. Und das sehe ich als guten ST vs. BK an.
Dein Vorschlag würde implizieren, ein ST würde Kämpfe an sich ablehnen, egal wie sinnvoll und passend diese für den Ablauf der Geschichte wären.

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Re: PG und richtiges Rollenspiel

Beitrag von Eadee » 27.06.2017 14:16

Ja, die Formulierung ist noch nicht top.

Aber im Original... da wertet das System volle Zustimmung als ST und Ablehnung als BK. Und das obwohl eine volle Zustimmung eigentlich eine Gleichwertigkeit dieser beiden Aspekte propagiert.
Method Actor: 88%, Storyteller: 75%
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