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Elaria Carisia della Fenestra-Magierin (Metamorphosen Kusl.)

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SeraFina
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Elaria Carisia della Fenestra-Magierin (Metamorphosen Kusl.)

Beitrag von SeraFina » 19.04.2017 20:26

Charaktername/Heldentypus: Esquira Elaria Carisia della Fenestra - Abgängerin der Halle der Metamorphosen zu Kuslik

Ich danke schon mal im Vorraus für Lesen und gegebenenfalls Interesse und viel Arbeit für meinen Charakter ;)


Rasse: Mittelländerin
Kultur: Horasreich
Stand: Adlig (horasisches Nobiliat), SO 8
Titel: Esquira

Größe: 182 cm
Gewicht: 68 Stein
Haare: schwarz, gelockt, hüftlang
Augen: blau

Aussehen
Elaria Carisia della Fenestra ist eine charismatische (CH14), junge Frau Mitte zwanzig. Sie ist hoch gewachsen und schlank, jedoch zeigt sie wenig weibliche Rundungen. Sie hat ein freundliches und offenes Gesicht, umrahmt von einer wahren Mähne aus schwarzem gelocktem Haar, welches bis bis auf die Hüften fällt.

Kleidung / Schmuck
Die nach horasischer Art geschnittene, kurze Magierrobe in tiefem grün reicht bis zu den Knien, ist unter den Brüsten eng gerafft und mit magischen Symbolen in Silber und schwarz verziert. Darüber trägt sie meist einen schwarzen Kurzmantel aus feinem Leder. Je nach Witterung trägt sie dazu eine schwarze Bauschhose, die an den Knien geschnürt ist und lerderne Stiefel.
Ihr Hals wird von einem Schlangenhalsband aus Messing geziert – eine Ehre der Hesinde Kirche, die sie als Akoluthin in ihre Reihen aufgenommen hat.

Ausrüstung:
Sie erhielt einen Magierstab aus Zyklopenzedernholz mit vier eingesetzten Edelsteinen. Es wurden die Edelsteine entsprechend den in ihrer Magie vorherrschenden Merkmalen eingesetzt. Übereinander angeordnet sind ein schwarz-silberner Magnetit (Antimagie), ein dunkelgrüner Malachit (Heilung), ein azurblauer Lapislazuli (Form) sowie ein rot-violetter Turmalin (Eigenschaften). Der ansonsten unverzierte Stab trägt lediglich die Zeichen der eingebrachten Stabzauber.

Fluff/Hintergrund
Elaria ist die zweite Nachkommin des horasischen Ritters und Baronets Lessandro Cusimo della Fenestra. Das alte kusliker Adelsgeschlecht lebt mittlerweile in bescheidenen Verhältnissen, die Einkünfte stammen insbesondere aus dem im Familienbesitz befindlichen Weingut „Yaquirquell“ außerhalb der Stadt. Diese Einkünfte genügen gerade, um das Stadthaus im Viertel Ayreth zu unterhalten. Von Außen ist der Verfall des Anwesens kaum bemerkbar, jedoch sind im Inneren seit Langem einige Reparaturen von Nöten.

Die große Familie beschäftigt lediglich eine Köchin und eine Magd, welche für Haushalt und Garten gleichermaßen verantwortlich ist. Elarias Mutter Signiora Niothia stammt aus ehemals bürgerlichen Verhältnissen. Die begeisterte Künstlerin widmet sich sowohl der Malerei als auch dem Harfenspiel. Lucan Cusimo (26 Jahre), der älteste Sohn der Familie, ist Rondra-Geweihter und wird den Titel des Vaters weitertragen. Seit Jahren drängen die Eltern ihn dazu, eine Verbindung mit einer dem kusliker Hof entstammenden Dame einzugehen. Elarias jüngere Schwstern Myria (21 Jahre) und Nira Leonora (18 Jahre) sind Hofdamen in verschiedenen Adelshäusern. Während die ältere Myria bereits an einen Baronet verheiratet wurde, ist die Jüngere in einen Akrobaten niederer Abstammung verliebt – eine Verbindung die von den Eltern niemals gutgeheißen werden wird. Elarias jüngerer Bruder Argelion Rahjadan (16 Jahre) wird in Zukunft dass Weingut verwalten. Der junge Winzer steht der schönen Göttin Nahe und erhielt den Akoluthen-Status. Die jüngste Nachkommin des Hauses Saria Loryndia (13 Jahre) trat vor einem Jahr das Noviziat im Dienste Tsa‘s an. Die Eltern heißen dies insgeheim nicht gut.

Elaria, eine kluge Frau, die von frühester Jugend an Wissbegier und Lernwillen zeigte, wurde nach dem ihre magische Gabe offenbart wurde an die (günstigere) Halle der Metamorphosen zu Kuslik geschickt. Die gelehrige Schülerin wurde an der Akademie gern aufgenommen. Neben dem „Adlerschwinge“ widmete sich Elaria insbesondere den protektorischen Zaubern. Sie erlernte den „Adlerschwinge“ in zwei Varianten: eine elegante, sandfarben-getiegerte Aranierkatze und ein aufgewecktes, gelb-braunes Purzeläffchen. Als Jahrgangsbeste wurde sie in den Stand einer Esquira erhoben. Von ihren Eltern erhielt sie einen Armreif aus dem Familienbesitz ihrer Mutter, auf den wohl ein stark abgewandelter „Harmlose Gestalt“ angewendet wurde. In der Ahnenlinie stammt er von einem Elf, welcher ebenso Tiere studieren wollte. Das elfische Erbe jedoch hat sich nicht bis zu Elaria ausgeprägt. Er wirkt nur auf Tiere, die so nahe an den menschlichen Beobachter herantreten können, ohne scheu davon zulaufen - die Aggressionen von hungrigen Jagdtieren verhindert er hingegen nicht, ein harmloser Beobachter ist schließlich immer noch Beute. Elaria ist sich der Existenz und Wirkung dieses Zaubers jedoch nicht bewusst.

Nach ihrer Ausbildung fand sie schnell Anstellung als Vigilantin im Haushalt des Barons Hesindio Liscayo von Efferdas, der eine Schiffsreederei in Kuslik führt. Neben ihren Pflichten als Leibmagierin des Barons, übernahm sie die vernachlässigte Ausbildung der zwei jüngeren Kinder Neclaria und Velerian. Das Lehren von Staatskunst, Rechtskunde und Historie war jedoch keine einfache Aufgabe, da die gleichaltrigen, verwöhnten Adelssprösslinge weder besonderes Interesse noch Begabung zeigten. Als der Baron eine Expedition entsendet um seinen seit 4 Jahren verschollenen, ältesten Sohn Tassilo aufzuspüren, oder Gewissheit über dessen Tod zu erlangen, bevor der Baron sein Erbe weitergeben wird. Elaria wird als Vertraute und fähige Magierin der Expedition zur Seite gestellt. So bricht sie mit der „Seevogel“ mit einer Crew unter der Kapitänin Ulfaia Alferan und einer vierköpfigen Abenteuergruppe auf den Spuren Tassilos in Richtung Norden auf.

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