Beorn - der Konkurrent [MI!]

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Morakh
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Beorn - der Konkurrent [MI!]

Beitrag von Morakh » 02.02.2018 12:20

Hallo zusammen,

ich habe mir intensive Gedanken über die Rolle Beorns gemacht. Und ja, Beorn ist in der Saga natürlich als Erzgegner mit Arschloch-Attitüde vorgesehen. So ganz passt mir das aber nicht in den Kram, denn einerseits kommt es immer wieder zu Situationen in denen im AB mehr oder weniger eine Kooperation vorgesehen ist. Und zweitens handelt es sich bei der Wettfahrt ja um das Duell der zwei ruhmreichsten Thorwaler Kapitäne. Sicher ist Beorn generell skrupelloser und verruchter als Asleif. Aber das darf er auch, denn that’s Thorwaler style! Da geht man nicht zimperlich mit einander um, aber: das macht Beorn zu einem hervorragenden Konkurrenten, nicht zwingend zu einem Erzbösewicht.

Meine Helden sind inzwischen schon längere Zeit auf den Inseln im Nebel und klar, seit Beginn der Wettfahrt haben sie wirklich Grund genug bekommen, Beorn inbrünstig zu hassen. Und auch wenn natürlich inzwischen der Hochelfen-Plot wichtiger ist als die Wettfahrt, gönnt man Beorn nicht das Schwarze unterm Fingernagel.

Dennoch kommt ja gerade am Ende der Inseln im Nebel ein „Kooperations-Zwang“ ins Spiel – was meine Helden rundum ablehnen dürften. Und darüber hinaus finde ich die „Aufopferung“ Beorns am Schluss der Kampagne sehr toll (frei nach: Ja, er war ein Plünderer, ja er hat uns das Leben zur Hölle gemacht, ja er war ein Arschloch. Aber verdammt nochmal: er war auch ein aufrechter Thorwaler und er hat sich für die Sache geopfert. Respekt!).

Um beides zu bewerkstelligen, habe ich einiges in der Kampagne umgebaut:

1. Pardona übernimmt nicht Lenya!
Bei mir begleitet Lenya Beorn ganz genau so weiter, wie Shaya Phileasson. Im Himmelsturm wird Pardona nach dem Auftritt der Helden lediglich auf den später ankommenden Beorn aufmerksam und hellhörig. Um bei der Geschichte „am Ball zu bleiben“ korrumpiert sie Belasca und hat somit quasi eine Agentin innerhalb der Gruppe Beorns – das reicht als Einflussnahme völlig aus.
2. Der Namenlose schafft es, die dritte Aufgabe Beorns zu manipulieren
Während die Helden als dritte Aufgabe die Nivesenseuche bekämpfen, gelingt es dem Namenlosen die Prophezeiung Beorns zu manipulieren: diese schickt ihn ins Totenmoor, wo es gilt, ein hochelfisches Artefakt zu bergen (das jedoch namenlos pervertiert ist). Dies gelingt Beorn und seinen Mannen – den erhaltenen hochmagischen Armreif trägt fortan Belasca, die somit ihre Kräfte deutlich stärkt, gleichsam aber immer stärker unter den Einfluss Pardonas und des Namenlosen fällt.
3. Die Wettfahrt geht weiter, wie vorgesehen. Nur dass das „Böse“ sehr dicht an Beorn dran ist – ohne sein Wissen. #tragischerheld
4. Prophezeiung für Beorn nach Tie’Shianna
Auch wenn es vielleicht nicht ganz korrekt sein könnte, hat Beorn bei mir nochmal eine Prophezeiung erhalten, während er direkt vom untergegangenen Tie’Shianna zu den Inseln im Nebel reist:
„Beweise Mut und du wirst Ruhm ernten.
Ernte Ruhm und du wirst eine Armee hinter dir versammeln.
Sammle eine Armee und der junge Wilde wird es dir danken.
Denn wenn der Seeadler nach dem Kessel trachtet, werdet ihr es sein, die die Horden des Feindes fortlocken vom Natternnest.
Und aus dem Kessel wird steigen die Erinnerung.
Und der Seeadler trägt das verzauberte Holz, das den Weg zurück findet.
Und der junge Wilde wird kommen in eure Welt und harren, auf einen König des Schatten oder einen König des Lichts.“
Den Großteil dieser Prophezeiung erfüllt Beorn natürlich in den zwei Jahren, die bis zur Ankunft Asleifs vergehen: er beweist sich und schart die Wilden unter Shadruel hinter sich. Wenn Asleif ankommt ist klar, dass man zusammenarbeiten muss, um nach erfüllter Queste mit Shadruel und der Taubralir zurück nach Aventurien zu reisen.
5. Änderung der Queste Asleifs
Die Queste Asleifs habe ich dahingehend abgeändert, dass die Helden nicht den jungen Wilden und den alten Narren finden sollten, sondern „den größten Schatz der alten Narren“. Dabei handelt es sich um Caradels und Gwerns geliebte Nichte Swelfa.
Warum diese Änderung? Ich habe die Story so gedreht, dass Swelfa am Hofe Cammalans diente und dort zwei entscheidende Dinge erlebte: zum einen gelangte sie dort über ihre Herrin an das Wissen um das Kesselritual Cammalans. Zum anderen lernte Swelfa am Hofe einen gewissen jungen Hauptmann namens Shadruel kennen und verliebte sich in ihn. Nach dem Tod Cammalans und dem Niedergang Gwanduals trennten sich jedoch ihre Wege: Swelfa ging mit ihren Onkeln auf die Insel der Pferde und versprach dort zu bleiben, bis das Mysterium gelöst ist. Shadruel wurde zum Wilden und bekämpft seitdem die Alten.
6. Was folgt daraus?
Die Helden verfolgen ihre Prophezeiung wie gehabt und kommen an den Punkt, wo sie Caradel und Gwern das Geheimnis um die verschwindenden Pferde lüften. Swelfa ist somit von ihrem Versprechen erlöst und kann zu ihren geliebten Shadruel zurückkehren – wie praktisch, dass die Heldengruppe zu Beorn muss, in dessen Gefolge er sich befindet.
Weiterhin weiß Beorn durch seine Prophezeiung, dass er mit Asleif kooperieren muss, um mit dem verzauberten Holz zurück zu gelangen.
Ich war mir ziemlich sicher, dass meine Heldengruppe aber alles daran setzen wird, nicht mit Beorn zu kooperieren und ihn zum Beispiel nicht mit der Taubralir mit zurück zu nehmen. Daher die Geschichte mit Swelfa und Shadruel: weigern sich die Helden, mit Beorn und Shadruel zusammen zu arbeiten, weigert sich Swelfa, das Kesselritual durchzuführen. Bingo.
7. Beorn überfällt mit der Armee die Verlorene Insel, die Helden führen das Kesselritual durch. Gemeinsam gelangen die Mannschaften Asleifs, Beorns sowie Shadruel und Swelfa nach Aventurien und setzen die Wettfahrt mit der Suche nach Fenvarien fort – ggf. sogar gemeinsam, je nachdem wie sehr man sich wieder angenähert hat. Stichwort: geläuterter Beorn, der auch für die größere Sache kämpft.
8. Die beiden Gruppen erreichen (gemeinsam oder separat, aber jedenfalls gleichzeitig) das Gefängnis am Uppval und finden den verwirrten Fenvarien. In der folgenden Nacht greift Paradona durch Belasca jedoch ein und versucht Fenvarien zu entführen – das Finale der 11. Aufgabe ist ein Kampf gegen Belasca, die in einem finalen Manöver die gesamte Kraft des Armreifes einsetzt, namenlose Diener anruft und den Helden einen ordentlichen Kampf liefert. Spätestens hier erfahren die Helden und Beorn dann auch, dass der Namenlose die ganze Zeit (zumindest auf Beorns Seite) die Finger mit im Spiel hatte. Beorn ist darüber ebenso entsetzt wie Asleif und sagt dem Namenlosen den Kampf an – spätestens jetzt steht einer abschließenden Zusammenarbeite zwischen Asleif und Beorn nichts mehr im Wege, um das hehre Ziel der Rückkehr Fenvariens zum Abschluss zu bringen.
9. Beide Gruppen reisen in Richtung Silvanden und werden am Pass von Pardonas Schergen überfallen: Beorn bleibt zurück und opfert sich auf, um es Asleif zu ermöglichen, Fenvarien zu Niamh zu bringen.
10. Finale wie vorgesehen.

Soweit meine Planungen und Überlegungen. Wenn es so klappt wie vorgesehen, hoffe ich, dass Beorn im Ansehen der Helden eine Wandlung durchmacht: vom fiesen Konkurrenten der Wettfahrt hin zum aufrechten Thorwaler, der lediglich unter dem (indirekten) Einfluss des Namenlosen stand, im Zweifel aber auf der guten Seite kämpft und sich einer höheren Sache unterordnet.

Was haltet ihr davon? Feedback, Ideen, Kritik?

Würde mich freuen, beste Grüße
Morakh

Hotzenplotz
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Beorn - der Konkurrent [MI!]

Beitrag von Hotzenplotz » 02.02.2018 13:27

Ich finde deinen Ansatz deutlich besser als der im Original mit der okkupierten Lenya und Pardona als (fast) ständige Begleitung Beorns. Mir persönlich ist es allerdings lieber, den Fokus viel stärker auf die SC statt NSC zu legen, weshalb ich es so nicht umgesetzt hätte. Aber insgesamt eine stimmige Lösung. Ich denke, dein Anspruch muss sein, das alles auch im Spiel auf den Tisch zu bekommen, also erlebbar zu gestalten, damit die gesamte Spielrunde etwas davon hat.

Morakh
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Beitrag von Morakh » 02.02.2018 14:34

Danke für das Feedback!

Tatsächlich hat mir diese merkwürdige "Lenya ist Pardona, aber Pardona muss weg, und darum stirbt Lenya"-Geschichte überhaupt nicht gefallen. Das war der erste Ansatz für mich das zu ändern.

Zu deinem Hinweis: ich lege auch deutlich mehr Wert auf die SCs - generell will ich denen nur einen Aufhänger geben, die Zusammenarbeit mit Beorn nicht rundheraus abzulehenen.

Wie das auf den Tisch kommt ist - zumindest in meinem Fall - relativ einfach: Der Totenschädel in dem Turm hat den Helden sehr eindeutig geweissagt, dass sie mit dem alten Kontrahenten zusammenarbeiten müssen. Nach den Inseln der Pferde gab es deshalb eine lange Diskussion der Spieler, ob sie erst auf eigene Faust die Taubralir zurückholen oder zu Beorn nach Pwyll fahren, um mehr in Erfahrung zu bringen und zu verhandeln. Man hat sich dann für Letzteres entschieden und da sind wir gerade.

Beorn wird (dank seiner Prophezeiung) die Karten mehr oder weniger offen auf den Tisch legen: er weiß ja, dass er kooperieren muss (die Wilden gegen die Echsen führen), dafür aber, zusammen mit Shadruel, zurück nach Thorwal gelangt. Und Lenya kann ja bestätigen, dass das so stimmt.

Um weiterzukommen wird Beorn daher den Helden sogar bei der Zurückgewinnung der Taubralir ggf. helfen - zum Beispiel durch ein Ablenkungsmanöver gegen Bardibrig oder durch Verhandlungen mit den Alten.

Letzteres kann übrigens auch, statt einer Kommandoaktion gegen Bardibrig, ein sehr reizvoller diplomatischer Plot sein. Wenn die Helden, Asleif, Beorn und Shadruel zum Beispiel gegenüber den Alten einen Waffenstillstand mit etwa folgenden Konditionen herausholen: Wir brechen die Belagerung Pwylls ab und lassen euch eine Verschnaufpause, dafür rückt ihr die Taubralir raus und fallt uns beim Angriff auf die Verlorene Insel nicht in den Rücken.

Sehr reizvoll ist in diesem Zusammenhang z.B. auch, dass sich einige Clans der Alten in diesen Verhandlungen gegen die Vislani wenden könnten, wenn sie wirkliche Hoffnung schöpfen, dass eine Rückkehr Fenvariens möglich ist.

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Beitrag von Eadee » 02.02.2018 15:02

Morakh hat geschrieben:
02.02.2018 12:20
Und darüber hinaus finde ich die „Aufopferung“ Beorns am Schluss der Kampagne sehr toll (frei nach: Ja, er war ein Plünderer, ja er hat uns das Leben zur Hölle gemacht, ja er war ein Arschloch. Aber verdammt nochmal: er war auch ein aufrechter Thorwaler und er hat sich für die Sache geopfert. Respekt!).
Das ist meiner Meinung nach eine der besten Wenden die ich je in einem offiziellen Abenteuer erlebt habe. Ich bin wirklich fassungslos dass sie Beorns Opfer durch einen "kewlen bossfight" in der Neuauflage zur Bedeutungslosigkeit degradiert haben. Über sein späteres Auftauchen in anderen Abenteuern will ich gar nicht reden.
Ich war damals der Spieler mit dem größten Hass auf Beorn und habe, sofort als wir in seine Zelle in Norburg kamen, ihm vor die Füße geworfen dass wir ihn nur mit rausholen wenn er die Wettfahrt offiziell als verloren anerkennt. Als wir dann erfahren haben was er alles seit dem Himmelsturm hat durchmachen müssen und gesehen haben wie er sich aufopfern wollte um unseren Rückzug zu decken, da war ich fast so weit mich ihm anzuschließen um Pardona zu stellen, meine Mithelden haben mich aber (glücklicherweise) doch überredet bei Phileasson zu bleiben, sonst hätte mein Held wohl kaum überlebt.

Dein Ansatz nimmt meiner Meinung nach vollkommen die Tragik aus Beorns Rolle und vor allem hat er keinen Grund für ein so selbstloses Opfer. Im Original hat er immerhin als einziger Mitwisser um Pardona echt etwas verbockt das es wieder gerade zu rücken gilt.

Ich fände es äußerst befremdlich wenn Beorn so einen Sinneswandel ohne Grund durchlebt und deine Spieler werden wahrscheinlich auch probleme haben seine Motivation zu verstehen (besonders weil sie ja so dermaßen anti-beorn sind).

Insofern bin ich genau anderer Meinung als Hotzenplotz (dem ich an anderer Stelle auch immernoch eine Kritik schuldig geblieben bin zu seiner Überarbeitung. Ich muss nur mal ausreichend Zeit dafür finden :( )
Sads freindlich!
- Haindling "Bayern"

Morakh
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Beitrag von Morakh » 02.02.2018 16:04

Die Argumentation kann ich nur in Teilen nachvollziehen... meine Überarbeitung nimmt ja nur insofern Tragik aus der Geschichte, als dass Beorn kein direkter Handlanger des Namenlosen/Pardonas mehr ist.

In meinem Fall rührt sein Sinneswandel daher, dass er realisiert, dass er über weite Strecken vom Namenlosen manipuliert und beeinflusst wurde - soweit, dass er sogar gegen sein eigenes Naturell gehandelt hat. Er wurde missbraucht, was für einen aufrechten Thorwaler nahezu unerträglich ist und ihn hasserfüllt auf Pardona werden lässt. Insbesondere, da er mehrfach die gesamte Wettfahrt, die größere Mission, seinen Ruf in Thorwal und sein Ansehen vor Swafnir in Gefahr gebracht hat. Und nicht zuletzt: mit dem Kampf gegen die durch ihn erstarkte Belasca wendet sich das Böse ja auch direkt gegen ihn.

Kurz: Ja, die Tragik ist geringer. Dafür ist Beorn aber auch kein Namenlosen-Handlanger mit einer toten Geweihten im Gepäck mehr - ohnehin too much für mein Empfinden. Aber - richtig dargestellt und gut rübergebracht - ist Beorns Rolle immer noch tragisch und plausibel. Und meiner Meinung nach auch ausreichend für seine Kehrtwende.

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Beorn - der Konkurrent [MI!]

Beitrag von Sumaro » 02.02.2018 20:13

Finde ich eine sehr gute Änderung, auch weil Pardona dabei endlich nicht mehr selbst bei solchen Dingen rumgimpt, sondern sich mit wichtigerem befassen kann bzw. im Hintergrund agiert und dennoch präsent genug ist. Das fand ich schon immer dämlich und jetzt passt es viel besser zusammen. Schöne Wendung. :)
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Beorn - der Konkurrent [MI!]

Beitrag von der Doc » 02.02.2018 22:42

Finde die Wendung auh interessant. Nur ist es nicht mehr so stimmig, was den Charakter Beorns angeht. Beorn hat wirklich sehr sehr typische Eigenschaften eines Psychopathen. Und dazu hat die alte Story weit aus mehr gepasst, als die Beorn weichgespühlt.

Und wa ist mit seinem Foltern und Morden?

naja... Jeder wie er´s mag.

@Sumaro: Wäre nicht so sicher, ob das zu Pardona passt. Sie ist meist wenn überhaupt vorhanden, dann selbst aktiv. :grübeln: Ihre Hauptfäghigkeit ist ihre Überzeugungskraft, nicht ihre kühl überlegten strategischen Pläne. Dass sie Beorn überzeugen konnte, überrascht mich weniger. und dass sich Neugier auf eine neue Welt einstellt auch nicht so...

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Beorn - der Konkurrent [MI!]

Beitrag von Sumaro » 02.02.2018 22:48

der Doc hat geschrieben:
02.02.2018 22:42
Wäre nicht so sicher, ob das zu Pardona passt. Sie ist meist wenn überhaupt vorhanden, dann selbst aktiv. :grübeln: Ihre Hauptfäghigkeit ist ihre Überzeugungskraft, nicht ihre kühl überlegten strategischen Pläne. Dass sie Beorn überzeugen konnte, überrascht mich weniger. und dass sich Neugier auf eine neue Welt einstellt auch nicht so...
Sehe ich gar nicht so, ist aber auch nicht Thema des Threads. Ihre kühl überlegten Pläne sollten mit KL 20 schon ziemlich geil sein...
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Beitrag von Morakh » 05.02.2018 08:13

Nochmals danke für das Feedback hier!

Die Einwände kann ich gut verstehen, sind für mich allerdings nicht so gravierend. Und da es hier auch einige Bestätigungen meiner Idee gab, werde ich das wohl so umsetzen - fühle mich damit deutlich wohler.

Ggf. werde ich bei Zeiten mal eine Rückmeldung geben, ob der Plan funktioniert hat- :wink:

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