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Single malt - aber welcher?

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Lanzelind
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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Lanzelind » 03.06.2015 20:48

Unsere Ausbeute:

Jura Superstition
Highland Park Harald
Glenfarclas 21yo
GlenGarioch 12yo
Dalmore 15yo
GlenDronach Revival 15yo
1995er Glenrothes
sowie einen in Rumfässern gereiften Teeling

Mal schauen, wann wir dazu kommen, die alle zu verköstigen …

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 03.08.2015 08:26

Alecto hat geschrieben:
Olvir Albruch hat geschrieben:Irgendjemand Erfahrungen mit dem Bowmore Black Rock?
Das ist eher einer der rauchigeren Bowmores. Im Vergleich zu anderen Whiskys der Destille hat dieser relativ viel Rauch und Torf. Das benutzte Sherryfaß schmeckt man als Sherrynote relativ deutlich heraus. Ansonsten findet man noch Spuren von Beeren und Zimt.
IMHO ein sehr schöner, empfehlenswerter Whisky, nicht ganz billig aber IMHO definitiv sein Geld wert.
Hab' den gestern aufgemacht. Gut, aber leider habe ich (noch?) keinen Zimt geschmeckt.

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Pack_master
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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Pack_master » 03.08.2015 17:24

Wenn ich das hier lese merke ich doch, was für ein Anfänger ich doch bin :rolleyes: Ich habe zwar meine Vorlieben, aber wie hier philosophiert wird ist dann doch über meinen Möglichkeiten :wink:

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 03.08.2015 18:12

Üben, üben, üben :)

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Pack_master » 03.08.2015 18:59

Geld, Geld, Geld ;) Ich habe zwar eine (natürlich schrumpfende :lol:) Sammlung, bin aktuell aber darauf angewiesen neue Sachen durch die Familie geschenkt zu bekommen.

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Radames » 03.08.2015 19:22

Den Black Rock habe ich mir auch unlängst zugelegt, und demnächst mache ich ihn auf. Ich bin da selbst schon gespannt.
Hat schon jemand hier einen Highland Park aus der Warrior Edition gekostet? Ich habe mir gerade erst den Sigurd zugelegt (ich konnte nicht widerstehen, der kommt auch in einer netten Holztruhe).
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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 19.12.2015 12:34

Gestern hab ich den Kilchoman Potstill Edition verkostet. Schön rauchig, PX Finish...

Nicht extrem anders als der Lagavulin Distillers Edition, aber doch erkennbar eigenständig.

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 23.12.2015 11:22

Ich habe mittlerweile von jeder aktiven Islay-Brennerei zumindest eine Flasche, ausgenommen Bunnahabhain. Könnt Ihr mir was empfehlen?

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Alecto » 23.12.2015 17:04

Gorbalad hat geschrieben:Ich habe mittlerweile von jeder aktiven Islay-Brennerei zumindest eine Flasche, ausgenommen Bunnahabhain. Könnt Ihr mir was empfehlen?
Wenn Dir die Islay-Whiskys geschmacklich besonders zusagen, dann könnte Dir einer von "den anderen Inseln" auch gefallen.
IMHO kann man z.B. mit dem "Isle of Jura - Superstition" wenig falsch machen: Ein schönes Torfraucharoma, ziemlich würzig mit Noten von Zimt und Ingwer.
Ein anderer Vorschlag wäre ein Orkney-Whisky. Ein guter Vertreter wäre hier der 12-jährige Highland Park: Ein ziemlich malziger Whisky mit etwas Rauch, Heidekrautaroma, Süsse und etwas Sherry. Geschmacklich in eine ähnliche Richtung ginge der 16-jährige Scapa: Auch sehr viel Malz und eine gewisse Süße, weniger Rauch dafür aber etwas öliger und salziger.

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 23.12.2015 17:42

Ich hab' auch andere Whiskys, u.A. den 18jährigen Highland Park. Mir ging es eigentlich darum, ob und welchen Bunnahabhain ich mir zulege.

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Chephren » 23.12.2015 17:44

Etwas aus dem Hause Talisker vielleicht?

"Talisker – Special Edition, 25 Jahre" ist in meinen Augen ein wirklich angenehm torfiger Whiskey, ebenso die Distillers Edition, die etwas süßer daherkommt, dank der Nachreifung im Sherryfass. (-->Definitiv einer meiner liebsten Whiskys.

Der Talisker 57° North ist in meinen Augen auch hervorragend, wenn man noch dran kommt und der Talisker Skye steht auf meiner to-do-Liste.

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Alecto » 23.12.2015 17:53

Gorbalad hat geschrieben:Ich hab' auch andere Whiskys, u.A. den 18jährigen Highland Park. Mir ging es eigentlich darum, ob und welchen Bunnahabhain ich mir zulege.
Das ist IMHO eine einfache Wahl. Das mit Abstand beste Preis-Leistungsverhältnis hat hier IMHO der "ganz normale" zwölfjährige Bunnahabhain. Dieser ist eher süß, hat kaum Rauch, dafür eine schöne kräftige Note von Karamell und Nuß.

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 23.12.2015 17:54

Talisker: Da hab ich den 10yo und den Dark Storm. Der 57 North steht auf meiner Liste, der 25yo ist mir wohl zu teuer.

@Alecto: Danke!

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 30.12.2015 21:07

Geworden sind es:
Scapa 16yo
Jura Prophecy Heavily Peated
Bunnahabhain 24yo dist 1989, sherry wood finish (Wilson&Morgan)
und noch eine Flasche vom Kilchoman Potstill Edition - den leg' ich mir auf Vorrat :)

Beim Bunnahabhain hab ich mein Budget etwas gesprengt, aber sie haben den grad frisch reinbekommen und waren grad selbst am Verkosten. Da fiel auch für mich eine Dram ab, die mich dann überzeugt hat. Der ist auch einer der rauchigen Bunnahabhains. Vielleicht hol ich mir auch mal den 12er als Kontrast :)

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Chephren » 31.12.2015 11:18

Ok ich benutze euch jetzt mal auch als Tippgeber, wenn ihr nichts dagegen habt.

Ich suche gerade auch nach 1,2,3 Fläschchen neuem Whisky und möchte mindestens eine davon mal was neues ausprobieren. Vielleicht habt ihr ja einen Tipp.

Ich bin eher der Highland-Whisky-Trinker (Oban, Dalwhinnie), mit seltenen Ausflügen in die Speyside (Auchroisk) oder öfter auf die Inseln (Talisker, Laphroig, Tobermory/ Ledaig).
Also würde mich son in Richtung fruchtig und rauchig (aber in Maßen) beschreiben. Vielleicht hat der ein oder andere einen guten Geheimtipp.

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 31.12.2015 14:09

Hmm. Wenn die Frucht aus Sherry-Fässern sein darf: Lagavulin Distiller's Edition. Die letzten 2 seiner 16 Jahre lagert der in Pedro Ximénez-Fässern, also der süßesten Sherry-Sorte. Rauchig ist der sowieso.

In dieselbe Richtung, preisgünstiger aber mMn auch weniger gut ist der BenRiach Heredotus Fumosus 12yo.


Tasting Lagavulin Distiller's Edition (1997/2013 - aktuell ist dann wohl 1998/2015):


Tasting BenRiach Heredotus Fumosus:

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Chephren » 01.01.2016 17:42

Ja der Stand sowieso auf meiner Liste.
Wobei ich das Problem habe, dass ich den noch nirgends probieren konnte. Etwas bei dem ich bei ca. 80€ schon kritisch bin...
Hat jemand schon den 18-jährigen HighlandPark probiert?

Auf jeden Fall hole ich mir einen Talisker. Entweder wieder eine Destillers Edition oder den Skye...

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Alecto » 01.01.2016 18:31

Chephren hat geschrieben:Hat jemand schon den 18-jährigen HighlandPark probiert?
Ein durchaus leckerer Whisky, wobei ich persönlich den 12-jährigen fast noch etwas lieber mag. Der 18-jährige ist aber hinsichtlich dessen wie Du Deine Präferenzen beschreibst wahrscheinlich auch eine gute Wahl.

Den Lagavulin Distiller's Edition (früher "Pedro Ximénez finish" genannt) hat Dir Gorbalad bereits empfohlen. Selbiger ist auch einer von meinen Favoriten.

Für einen schön fruchtigen könnte ich Dir abseits dessen noch zum "Balvenie double wood" raten. Für das Geld ein phänomenal guter Whisky. Gute Vertreter aus der fruchtigen Ecke sind auch noch die "Special Casks" von Glenmorangie, darunter insbesondere der "Quinta ruban" und der "Nectar d'Or".

Wenn Du Deine Islays ergänzen willst, dann wäre IMHO der nächste logische Schritt entweder ein Lagavulin (s.o.) oder ein Bowmore. Bei letzterem hat IMHO der "Bowmore darkest" ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Solltest Du viel Geld übrig haben: Ein wirklich überragender ist IMHO der "Bowmore Devil's Cask" (aktuell in der 3. Auflage). Solltest Du Geld wie Trump haben dann könnest Du auch zum "Bowmore Black" greifen - Den habe ich aber zugegebenermaßen noch nie selbst probiert.

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Chephren » 02.01.2016 18:02

Den Lagavulin schreibe ich mir auf jeden Fall auf. Der Bowmore ist mir leider etwas zu teuer. Ich gebe ja gerne Geld für gute Sachen aus, aber einen Kleinwagen in Alkohol anzulegen erscheint mir höchstens als Geldanlage empfehlenswert. :censored: Und noch sammle ich keine Whiskys, sondern trinke sie.
Der Darkest klingt aber auch ganz spannend, der Devils Cask tatsächlich auch. Aber 200€ sind auch ein Wort...
Evtl. hatte ich mir auch den Bowmore 12J-2002/2015 von Signatory überlegt.


Die Glenmorangie-Destille trifft wider Erwarten ganz selten meinen Geschmack. Der 10-jährige fällt in meinen Augen meilenweit hinter den Dalwhinnie oder den Auchroisk zurück. Selbst der Glenlivet ist mir lieber. Einzig den Nectar d'or finde ich lecker, aber da bekomme ich für das Geld welche, die mir besser schmecken. Ich weiß auch nicht aber zwischen mir und diesen Whiskys stimmt die Chemie nicht.



Was gefällt dir denn am 12-jährigen Higland-Park besser als am 18-jährigen?

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 10.01.2016 10:46

Gestern hab' ich meinen neuen Jura Prophecy probiert.

Nicht übel, aber vielleicht eher was für rauchig-Einsteiger. Verglichen mit den diversen Islays ein wenig... lasch.

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 17.01.2016 00:42

Heut war ich auswärts kosten.
Bowmore Darkest (OK, aber hat mich nicht umgehauen)
BenRiach Solstice (nicht übel)
Talisker 57 (gut, brauch ich aber wohl nicht, bis ich meinen 10yo und Dark Storm ausgetrunken habe)
Benromach peat smoke (sehr gut, und auch recht günstig)
Bruichladdich Octomore 6.3 (258ppm, 64%) WOW. Deutlich harmonischer und angenehmer zu trinken als der 6.1er (167ppm, 57%). Ich glaub, da brauch ich eine Flasche!

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Radames » 27.01.2016 08:21

Gorbalad hat geschrieben:Gestern hab' ich meinen neuen Jura Prophecy probiert.

Nicht übel, aber vielleicht eher was für rauchig-Einsteiger. Verglichen mit den diversen Islays ein wenig... lasch.
Das ist mir bei meiner eigenen letzten Verkostung auch aufgefallen, vor allem im Vergleich zum Bowmore Black Rock, der direkt im Anschluss dran war. Das "heavily peated" wirkt dann geradezu lächerlich. Aber gut ist er.
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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Milan » 27.01.2016 13:06

Inzwischen bin ich dazu gekommen meine neueste Erwerbung von Cadenhead zu probieren.
Ben Nevis 16 Jahre (distilled 1998, bottled 2015), single cask, cask strength, unchillfiltered, uncoloured
Der Unterschied zu meinen bevorzugten Whiskys (alles von den kleinen Inseln) ist deutlich. Viel weniger Rauch- und Meeresaromen, trotzdem deutlich kräftiger und viel komplexer als die ganze Speyside-"Plörre".
Nicht zu vergleichen mit dem Standard-Kram den Ben Nevis sonst inzwischen vertickt.
Leider sind single-cask Abfüllungen immer ein Glücksspiel wenn man nicht vorher probieren kann, in diesem Fall hat es sich aber definitiv gelohnt. Wer auch immer bei Cadenhead für die Auswahl der Fässer zuständig ist, scheint meinen Geschmack zu treffen.
Natürlich hat es auch geholfen, daß mein neuer Whisky-Kumpel, der betrunkene Reiter, zum Einsatz kam.
drunk rider.jpg

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Lanzelind » 27.01.2016 13:33

Mein Favorit ist derzeit der 18jährige Glenrothes. Angenehm weich und mit schönen Toffee- und Vanillenoten.

Und dann will ich mal unsere neueste nichtschottische Erwerbung kosten - den Macmyra aus Schweden. Mein Mann bescheinigt ihm Birnennoten, das muss ich doch mal verifizieren ;)

Edit: Birnennoten wurden ordnungsgemäß verifiziert :ijw:

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Radames » 13.02.2016 01:00

Heute habe ich mir nach Monaten der Überlastung in der Arbeit (merkt man daran, dass ich nicht einmal Zeit hatte, alle Zitate der letzten DSA-Runden zu posten) einmal eine neue Flasche erworben: Einen 19-jährigen Clynelish. Im Grand Whisky (Wien) gibt es noch exakt eine Flasche davon, und ich habe ihn selbst noch nicht probiert. Aber ich bin schon gespannt, was der wirklich kann.

Zu Weihnachten habe ich von den Schwiegereltern einen 12y Caol Ila bekommen, den ich letzte Woche erst ausprobiert habe (ein neuer Rekord, sonst hängen die guten bei mir ab, bevor ich sie zuerst öffne, aber es gab einen guten Anlass dafür). Jetzt habe ich damit, mit dem Bowmore Black Rock und auch mit den Jura Prophecy (wenn auch nicht ganz so intensiv) eine gute torfige Mischung.
Deshalb musste ich als "fruchtigen" Speyside mit dem Clynelish wieder einen Ausgleich erwerben. Vom ersten Öffnen wird natürlich ausreichend berichtet. Der kommt in Fassstärke, hat also einiges an ertwartbarem Punch.

An Juwelen meiner Sammlung wird er hoffentlich einen guten Platz einnehmen. Vom Preis ist er nach dem Highland Park "Sigurd" (Warrior Edition) gleich die nächste Kategorie. Ich bin jedenfalls gespannt.

Bild
Der ist übrigens grandios und definitiv sein Geld wert.
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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Milan » 13.02.2016 21:13

In die Warrior Serie mag ich auch noch mal reinschmecken.
Mag mal jemand kurz referieren der das schon gemacht hat?

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Radames » 14.02.2016 00:40

Den Sigurd habe ich vor Monaten schon geöffnet, aber nicht mehr wirklich im Kopf, wie er genau schmeckt. Ich war nur jedenfalls der Meinung, seinen Preis ist er wert. Sobald ich mir wieder einmal ein Gläschen genehmige, schreibe ich dann aber gerne die Noten rein.
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Single malt - aber welcher?

Beitrag von JessicaSchmitz » 24.02.2016 10:47

Aberfeldy 12 Jahre mhhhhh lecker :)

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Gorbalad » 09.03.2016 21:07

Gorbalad hat geschrieben:Bruichladdich Octomore 6.3 (258ppm, 64%) WOW. Deutlich harmonischer und angenehmer zu trinken als der 6.1er (167ppm, 57%). Ich glaub, da brauch ich eine Flasche!
Die wurde heute geliefert.
Ich glaube, ich muss demnächst ein tasting veranstalten...

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Re: Single malt - aber welcher?

Beitrag von Milan » 10.03.2016 11:25

Da würde sich ja glatt der Weg nach Wien lohnen...

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