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Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Für alles, was uns sonst noch so interessiert.

Trainierst du Kampfsport/Kunst ?

Ja aber nur aus Fitnessgründen
1
2%
Ja nur wegen Selbstverteidigung
3
7%
Ja des Spaßes wegen
15
33%
Habe ich mal gemacht aber jetzt nicht mehr
23
50%
Nein das ist mir zu viel Gewalt
0
Keine Stimmen
Nein ist komplett unnötig
4
9%
 
Abstimmungen insgesamt: 46

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Denderan Marajain
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Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Denderan Marajain » 13.10.2016 15:51

Weil es mich mal interessiert wer hier so aller diesem Hobby (oder gibt es auch Profis hier?) nachgeht :)

Ich selber komme aus der Jiu-Jitsu (Vollkontakt) und Kickboxen + K1 (auch den einen oder anderen Amateur Kampf habe ich hinter mich gebracht) und bin aktuell mit Krav Maga und Kickboxen gut ausgelastet.

Hatte auch einmal einen kleinen Ausflug zum Shaolin Kung-Fu

Gibt es hier vielleicht jemanden der MMA macht?
Macht Ihr VK Sparring?
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Black Feather
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Black Feather » 13.10.2016 16:00

Habe mal Aikido gemacht. Hat Spaß gemacht und tat mir körperlich gut (Training). Aber da ich keine Zeit mehr dafür habe, habe ich damit aufgehört.

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Assaltaro » 13.10.2016 19:37

Ich mache seit Jahren Karate (einmal Shotokan und einmal mit starkem Selbstverteidigungsschwerpunkt). Grundsätzlich mach ich es, weil ich es sehr interessant finde (vom physikalischem her), verdammt viel Spaß macht und ich mir doch erhoffe mich selbst verteidigen zu können.

Die Abstimmungsoptionen finde ich etwas unglücklich, zumindest Punkt 2. Was heißt für dich "benötigen"? Ich kam noch nie in eine reale Situation, wo ich es gebraucht habe, trainiere es aber dennoch, falls es mal dazu kommen sollte.

Wettkämpfe interessieren mich kaum, wobei ich mir zumindest Karate bei den olympischen Spielen 2017 ansehen werde.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Denderan Marajain » 14.10.2016 06:29

Die Abstimmungsoptionen finde ich etwas unglücklich, zumindest Punkt 2. Was heißt für dich "benötigen"? Ich kam noch nie in eine reale Situation, wo ich es gebraucht habe, trainiere es aber dennoch, falls es mal dazu kommen sollte.
Ich kenne genug Leute die es nur aus diesem Grund betreiben. Deswegen erschien mir diese Option passend

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Assaltaro » 14.10.2016 08:59

Ich meinte auch, dass man eher nur "wegen Selbstverteidigung" schreiben sollte, da viele es wohl auch noch nie in realen Situationen gebraucht haben.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Denderan Marajain » 14.10.2016 09:07

Assaltaro hat geschrieben:Ich meinte auch, dass man eher nur "wegen Selbstverteidigung" schreiben sollte, da viele es wohl auch noch nie in realen Situationen gebraucht haben.
Geändert :)


@Topic

Hat jemand auch aktive MMA Erfahrung ?
Ich wurde einmal gefragt ob ich für ein Sparring zur Verfügung stehen würde konnte mir aber kein echtes Bild machen (außer UFC)

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Tiger
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Tiger » 14.10.2016 12:14

Ich mache Systema, allerdings noch nicht sehr lang.

Bei der Abstimmung fehlt mir ein neutrales ja.
Ich zumindest mache es weder aus reinen Trainings- noch aus reinen Selbstverteidigungsgründen. Das spielt zwar beides mit rein, alles in allem mache ich es aber einfach aus Freude an der Tätigkeit.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Denderan Marajain » 14.10.2016 12:27

@Abstimmung

editiert


@Topic

Wer macht nun wirklich Vollkontakt?

Bei mir sind es ca 2-3 Stunden pro Woche (7-8 Stunden Training sind es insgesamt)

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Demus
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Demus » 14.10.2016 12:41

Mit den geänderten Abstimmungsoptionen kann ich mich ja auch endlich eintragen.

Ich habe mich für Spaß entschieden weil es für mich der Hauptgrund ist. Selbstverteidigung und körperliche Fitness sind für mich mittlerweile angenehme Nebeneffekte.

Derzeit mache ich Krav Maga, mein Werdegang umfasst aber Ausflüge in eine ganze Reihe anderer Systeme. Angefangen habe ich vor knapp zehn Jahren mit Wing Tsun und Dju Ssu (grundsätzlich ein Jiu Jitsu-Ripoff, wird auch gerne als Ninjitsu bezeichnet und ist bis heute noch bei deutschen Polizei- und Militärspezialeinheiten wie GSG9 und KSK verbeitet). Vor meinem wirklichen Erstkontakt hatte ich eigentlich so diese wilden Vorstellungen, die mir von Film und Fernsehn vermittelt wurden. Glücklicherweise bin ich dann direkt bei Selbstverteidigung gelandet und das hat mich sehr geprägt.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Denderan Marajain » 14.10.2016 12:50

Glücklicherweise bin ich dann direkt bei Selbstverteidigung gelandet und das hat mich sehr geprägt.
Darf ich fragen inwiefern?

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von miTo » 14.10.2016 13:28

Hatte gegen Ende meiner Teenager-Laufbahn für 3-4 Jahre Tae-Kwon-Do trainiert. Nur um den Schwachmaten mal ordentlich zu zeigen wo der Frosch die Locken hat... Ne, kleiner Scherz.

Trainiert haben wir damals 3-4 mal die Woche zu je 1,5 Stunden. Aufgeteilt in Formen- und Wettkampftraining.
Das Wettkampftraining sowie die Turniere bei denen ich teilgenommen hatte waren Vollkontakt (allerdings mit Protektoren für Kopf, Rumpf, Weichteile sowie Schienbeine und Unterarme).

Hatte damit angefangen weil ein paar Kollegen das gemacht haben. Hatte auch sehr viel Freude daran, nur wirklich weit (aus wettkampftechnischer Sicht) hab ich es nie gebracht. War mehr Hobby für mich.

Dennoch muss ich sagen, dass das Training neben der körperlichen Fitness auch stark mein Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen gestärkt hat. Das hat mich eigentlich am meisten daran beeindruckt. Damit meine ich nicht, dass man umher läuft und sich in der Lage fühlt die Welt aus den Angeln zu heben, sondern dass ein paar Jahre Kampfsporttraining ausreichen "um sich selbst zu finden". Ich bin der festen Überzeugung, dass das Training mir half zu dem Menschen zu werden der ich heute bin...

Das schönste Erlebnis war damals für mich nicht ein gewonnener Turnierkampf oder ähnliches, sondern mein erster erfolgreich ausgeführter Bruchtest. Mit der Faust ein massives Holzbrett zu zertrümmern ist ein enorm tolles Gefühl =)
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Thargunitoth » 14.10.2016 14:01

Habe auch eine Weile Kickboxen gemacht, so 1-2 Jahre. Es fördert wirklich die Selbstfindung, einerseits, weiß man dann mit wem man es aufnehmen kann, andererseits auch mit wem man es gerade nicht aufnehmen kann.

Und man lernt auch, dass man dafür besonders eines braucht: Training!!

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Denderan Marajain » 14.10.2016 14:04

Thargunitoth hat geschrieben:Habe auch eine Weile Kickboxen gemacht, so 1-2 Jahre. Es fördert wirklich die Selbstfindung, einerseits, weiß man dann mit wem man es aufnehmen kann, andererseits auch mit wem man es gerade nicht aufnehmen kann.

Und man lernt auch, dass man dafür besonders eines braucht: Training!!
SK, LK oder VK?

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Demus » 14.10.2016 14:26

Denderan Marajain hat geschrieben:
Glücklicherweise bin ich dann direkt bei Selbstverteidigung gelandet und das hat mich sehr geprägt.
Darf ich fragen inwiefern?
Einerseits in meinem Verständnis von Kampfkunst und Selbstverteidigung und andererseits auch als Mensch.
Ich war wie gesagt anfangs stark von dem ganzen Kram geprägt, den man in Filmen, Fernsehn und youtube-Videos sieht. All das was total beeindruckend aussieht. Sprungtritte und komplexe Grappling-Techniken und so weiter. Dann steht da dieser Typ vor mir und sagt sinngemäß: "Wer kotzt kann nicht kämpfen. Wer nicht atmen kann kann nicht kämpfen. Wer sich auf dem Boden liegend vor Schmerzen windet kann nicht kämpfen. Bring ihn dazu das zu tun." Ich brauche diese ganzen "coolen" Techniken nicht (an dieser Stelle kurz angemerkt, dass ich es beeindruckend finde wenn jemand sowas kann und diese körperliche Leistungsfähigkeit respektiere) wenn ich eine Situation mit einem Schlag beenden kann bevor sie richtig angefangen hat.
Als Mensch hat es mich insofern geprägt, dass ich keinerlei Bedürfnis habe mich vor irgendjemandem zu beweisen oder mich mit meinen Fähigkeiten zu profilieren. Bei dem was ich mache ist mir egal wie ich dabei aussehe ("Ein Kravist sieht immer geil aus." :censored: ). Es ist mir auch wesentlich lieber gar nichts tun zu müssen oder einfach weiter zu gehen. Alles in allem hat es mich gelassener gemacht.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Thargunitoth » 14.10.2016 16:50

Ich mag die coolen Techniken, auch wenn sie in Relation dazu wie schwierig sie zu lernen sind, ziemlich unnütz sind. Und dann kommt noch hinzu, dass sie die Deckung relativ weit öffnen und man deswegen angreifbar ist. Aber wenn man damit trifft, ist der Kampf vorbei.

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Zandor » 15.10.2016 14:38

Ich benutze die siebenundzwanzig erlaubten Griffe von Unau (falls ich mit meiner Interpretation richtig liege, dass die Unauer Schule dem irdischen Judo entspricht - was vermutlich nicht ganz passt, weil im Judo zum Beispiel kein Schwitzkasten erlaubt ist, aber zumindest dürfte es recht ähnlich sein).
Ich mach es auch hauptsächlich des Spaßes wegen, fahr zwar hin und wieder auf kleine Turniere, aber bin da meist eher auf den hinteren Plätzen zu finden. Das liegt vermutlich auch daran, dass ich erst im Alter von 25 angefangen habe.

Eine große Erkenntnis die ich hatte: Finten funktionieren wirklich. Früher hatte ich sowas immer als reine Fiktion gesehen, weil Finten ja den Kampf verkomplizieren, und man irgendwie selber mehr verwirrt sein müsste als man den Gegner verwirrt. Ich hielt das einfach für eine Methode, das Kampfsystem in DSA interessanter zu gestalten. Umso toller war das Gefühl, als mir das zum ersten mal selbst gelungen ist :)

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Talasha » 16.10.2016 22:05

Ich habe ein bisschen Langes Schwert gemacht, leider war ich zu geizig für viel Unterricht und Seminare.
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Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Toras Kerkill » 18.10.2016 02:41

Als Kind/Teenie WTF Tae Kwon Do bis zum 1. Dan. Danach das Interesse verloren. Dann im Erwachsenenalter wieder Lust auf KS gehabt und Doce Pares Eskrima entdeckt. Das 2 Jahre gemacht. Fast Parallel dazu mit Hapkido begonnen (so 3 Jahre) und irgendwann noch ITF Tae Kwon Do zwischengeschoben (ca 2 Jahre).

Vor einigen Jahren habe ich dann Luta Livre (dem Jiu-Jitsu wohl recht ähnlich. VK) für mich entdeckt. War leider nur 4 Trainingseinheiten à 2-3 Stunden anwesend bevor ich aus gesundheitlichen Gründen nun seit ca 2 Jahren pausieren muss. Hoffe aber im Januar endlich einsteigen zu können.


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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Milan » 18.10.2016 10:02

Angefangen im Grundschulalter mit Jūdo, später ein wenig in Karate dilettiert. In dieser Zeit war ich auch öfters Gast im örtlichen Vollkontaktklub (im Grunde MMA ohne Publikum und Schiedsrichter).
Nachdem ich die letzten 17 Jahre Verletzungsbedingt keinen Sport (ausser Schwimmen, Radfahren und Hanteltraining) machen konnte, bin ich seit ca. einem halben Jahr bei einem ausschließlich auf Selbstverteidigung ausgelegten Jūjutsu-Stil gelandet.
Bei der Abstimmung müsste ich die ersten drei Antworten ankreuzen, es geht mir sowohl um Fitness als auch um Selbstverteidigung und Spaß.

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Talasha » 18.10.2016 16:15

Milan hat geschrieben: Bei der Abstimmung müsste ich die ersten drei Antworten ankreuzen, es geht mir sowohl um Fitness als auch um Selbstverteidigung und Spaß.
Ja, Mehrfachabstimmungen wäre besser gewesen.
(Und natürlich fehlt die Option: "Ich höre einfach gerne Knochen brechen und Menschen vor Schmerzen schreien." :censored: )


Merkwürdigerweise habe ich Langschwert auch zur Selbstverteidigung gemacht, warum auch immer. Lediglich die Halbschwerttechniken lassen sich mit einem Regenschirm oder Spazierstock benutzen. Würde ich näher an München wohnen würde ich wohl dauernd bei meinem Lieblingsglatzenträger lernen.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Nightcrawler » 08.11.2016 23:51

Ich habe vor etwa 25 Jahren mit Taekwon-Do angefangen, 1999 noch mit Kick-Boxen. Dann gab es 2003 den großen Einbruch und ich bin nur ein paar Mal im Jahr zum Kick-Boxen und noch seltener zum TKD gegangen, habe aber so um 2008 herum wieder mit dem Kick-Boen angefangen. Nur zum TKD gehe ich alle 2 Jahre mal. Aber immer, wenn ich meine, da könnte was regelmäßiges draus werden, gibt es beim Basketball im Aufwärmtrainung wechselweise einen dicken Finger oder ein dickes Knie.

Im TKD habe ich früher im Vollkontakt gekämpft, im Kick-Boxen auch ein paar Mal im Vollkontakt, aber da war ich schon fast 30 und habe es damit belassen.

Ich hatte mir dann vorgenommen, vor meinem 40. Geburtstag den schwarzen Gürtel im Kick-Boxen zu machen, was ich dann auch 3 Monate vor Stichtag gemacht habe (ich hatte mit braun-schwarz 10 Jahre vorher halt die mehrjährige Pause begonnen und mir dann auch zwischendurch eine Knie-OP zugezogen).

Interessenhalber hatte ich früher zu meinen Hochzeiten gewissermaßen auch in andere Kampfsportarten reingesgnuppert und da ein paar mal mitgemacht, Jiu-Jitsu, Kung-Fu, Karate, Aikodo, Chon-Chi-Do und in den USA auch 6 Monate Kajukenbo.

Bei mehr Auswahlmöglichkeiten hätte ich noch die Fitnessgründe mit angegeben. Aber der Spaß ist wichtiger, nur aus Fitnessgründen würde ich keinen Sport betreiben, der mir keinen Spaß macht.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Denderan Marajain » 15.11.2016 11:54

Im TKD habe ich früher im Vollkontakt gekämpft, im Kick-Boxen auch ein paar Mal im Vollkontakt, aber da war ich schon fast 30 und habe es damit belassen.
findest du das Alter da wirklich entscheidend?

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Nightcrawler » 15.11.2016 12:09

Ja, ich fand, dass ich allmählich aufhören konnte, im Vollkontakt zu kämpfen nach so einigen Jahren.^^
Dazu fing bald darauf eh meine große Pause an, womit das Alter eh egal war.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Denderan Marajain » 15.11.2016 12:20

Nightcrawler hat geschrieben:Ja, ich fand, dass ich allmählich aufhören konnte, im Vollkontakt zu kämpfen nach so einigen Jahren.^^
Dazu fing bald darauf eh meine große Pause an, womit das Alter eh egal war.
Ich frage das aus einem ganz bestimmten Grund.
Ich kenne einige die das ganz genauso sehen aber ich kann es aus meiner Sicht nicht nachvollziehen. Ich bin selbst 36 und sehe da in den nächsten 10 Jahren auch keine Probleme. Haben selber Leute die auf die 50 zugehen und ohne Probleme VK überstehen

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Nightcrawler » 15.11.2016 13:12

Das bestreite ich auch nicht. Wenn man Spaß dran hat, soll man es tun. Ich fühlte mich auch nicht plötzlich zu alt für Kämpfe, sondern es war mir eben genug, ohne Kämpfe hat es mir auch Spaß gemacht. Ich habe stattdessen häufiger Punktrichterin gegeben, und dann sowieso für einige Jahre fast völlig aufgehört. Mittlerweile betreibe ich den Kampfsport halt in deutlich geringerem Umfang als früher.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Cavantis » 22.06.2017 10:45

Ich für meinen Teil betreibe seit mehreren Jahren aktiv gerüsteten Vollkontaktkampf, falls das jemanden hier ein Begriff ist. Vorzugsweise auf entsprechenden Turnieren im 5 vs 5 Buhurt.

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Assaltaro » 22.06.2017 10:48

Die Wettkämpfe jucken mich gar nicht. Mache seit 13 Jahren Kampfsport hatte aber nie Interesse daran an Wettkämpfen teilzunehmen. War dann doch etwas überrascht, wie viele im Sport den Wettkampf brauchen um Spaß daran zu haben.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Cavantis » 22.06.2017 11:02

Assaltaro hat geschrieben:Die Wettkämpfe jucken mich gar nicht. Mache seit 13 Jahren Kampfsport hatte aber nie Interesse daran an Wettkämpfen teilzunehmen. War dann doch etwas überrascht, wie viele im Sport den Wettkampf brauchen um Spaß daran zu haben.
In meinem Fall sind Wettkämpfe eher relevant, da man sonst bei dem Sport, zumindest im Falle unseres Teams, nicht sonderlich oft die Gelegenheit hat alle 8 Kämpfer eines Buhurtteams mal gleichzeitig zusammen zu bekommen. Für das Training von Teamkoordination und dem "Schlachtfeldüberblick" ist das für uns daher sehr wichtig. Spaß macht buhurt natürlich auch außerhalb der Turniere.

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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Assaltaro » 22.06.2017 12:00

Gut bei Teamsport ist es wieder etwas anderes. Im Karate wäre es ja nur 1 vs. 1 und das brauch ich eben nicht.
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Cavantis » 22.06.2017 13:02

Assaltaro hat geschrieben:Gut bei Teamsport ist es wieder etwas anderes. Im Karate wäre es ja nur 1 vs. 1 und das brauch ich eben nicht.
Buhurt ist ohnehin ein Fall für sich ^^

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