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Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Für alles, was uns sonst noch so interessiert.

Trainierst du Kampfsport/Kunst ?

Ja aber nur aus Fitnessgründen
1
2%
Ja nur wegen Selbstverteidigung
3
6%
Ja des Spaßes wegen
16
33%
Habe ich mal gemacht aber jetzt nicht mehr
24
50%
Nein das ist mir zu viel Gewalt
0
Keine Stimmen
Nein ist komplett unnötig
4
8%
 
Abstimmungen insgesamt: 48

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Bullf
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Re: Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Bullf » 22.06.2017 14:52

Mache zwar keinen Kampfsport im engeren Sinne, spiele allerdings American Football (auch Vollkontakt) wo man körperlich auch ziemlich gefordert ist.
Mich reizt daran die Gewalt aber nicht, sondern stößt mich eher ab.
Gehört nur leider zu diesem wundervollen Sport.
Wenn Elfen Elfen helfen helfen, helfen Elfen Elfen helfen.

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Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von der.maekkel » 13.07.2017 15:05

Judo seit dem 4 Lebensjahr und mit ca. 22/23 das aufgegeben.
Ab ca. 18 mich in Wing Tsun, Karate versucht. (Bei ersterem störte mich die Straßenkämpfermentalität vieler Teilnehmer, während Karate zu sehr wieder Budo war, wo ich ja von weg wollte.)
Verletzung mit 23, ab 25 wieder zart angefangen mit Aikido und Pencak Silat(Erster Kontakt zu Waffentraining). jeweils ca. 1,5 Jahre.
Dann kam das "RL" und seitdem liegt es brach. :rolleyes:

Ach ja, alljährlichen Ausflüge in den Polsterwaffenkampfsport zähle ich nicht mit. :wink:

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Demus
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Kampfsport/Kampfkunst - Wer macht es und warum?

Beitrag von Demus » 13.07.2017 15:29

WAAAS?! Möchtest du etwa die hohe Kunst des Talhofferjutsus klein reden? :censored:
Zuletzt geändert von Demus am 18.07.2017 16:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Demus » 14.07.2017 16:51

der.maekkel hat geschrieben:
14.07.2017 11:04
... ähm ja. :ijw:
Gut, mir mögen da zwar viele Leute widersprechen, aber das ist die Simulation eines Kampfes innerhalb eines Spiels und kein Sport ^^
Zuletzt geändert von Demus am 18.07.2017 16:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Caelagor » 14.07.2017 17:20

Als Kind Judo, als Jugendlicher Karate jetzt Krav Maga (also reine SV). Eigentlich müsste ich die ersten drei Punkte wählen - die Umfrage ist etwas ungünstig formuliert.

Außerdem liebäugel ich mit MMA, weil das KM-Training zu Sparringarm ist :rolleyes:
Nachteile: Neugier 10, ...

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Beitrag von Demus » 15.07.2017 19:23

Caelagor hat geschrieben:
14.07.2017 17:20
Außerdem liebäugel ich mit MMA, weil das KM-Training zu Sparringarm ist :rolleyes:
Solange dir das nicht deine SV-Instinkte zerlegt, go for it. Viel Sparring ist auf jeden Fall sinnvoll, generell bin ich was MMA in der SV angeht aber eher kritisch.
Zuletzt geändert von Demus am 18.07.2017 16:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Caelagor » 15.07.2017 19:32

Demus hat geschrieben:
15.07.2017 19:23
Solange dir das nicht deine SV-Instinkte zerlegt, go for it. Viel Sparring ist auf jeden Fall sinnvoll, generell bin ich was MMA in der SV angeht aber eher kritisch.
Ich dachte an MMA weil es unter den Kampfsportarten am regelärmsten und vielseitigsten ist - fällt dir denn eine Alternative ein? :)
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Beitrag von Demus » 17.07.2017 17:10

Ich bin in dem Sinne reiner SV-Mensch. Ich kann also keine wirkliche Empfehlung machen was Sport angeht. Generell untersagen die Regeln ja quasi alles was man in der SV primär anwendet (also Angriffe auf Genitalien, Kehle, Augen etc.) und beugen Einmischung von außen vor. Solange du dir über diese Umstände im Klaren bist und dementsprechend dein "Checking the area." nicht drunter leidet ist das super um Grundlagen einzuschleifen. Ansonsten geht MMA ja gerne ins Grappling und den Bodenkampf, beides will man in der SV ja meiden wie der Teufel das Weihwasser.
Zuletzt geändert von Demus am 18.07.2017 16:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Assaltaro » 17.07.2017 17:16

Ich denke, man sollte immer einen Verein/Schule erwischen die im beides macht, also SV und Wettkampf/Sport. Ich hab mittlerweile schon viel Kritik über reine Wettkampf-Schulen gelesen, weil sie alles rauswerfen, was im Sport nicht erlaubt ist und dadurch eben Wissen verloren geht. Im Judo sollen manche Sachen schon gar nicht mehr bekannt sein, die in den Anfängen gelehrt wurden, weil im Wettkampf nicht zulässig und nun fast reiner Wettkampfsport.

Wies in MMA aussieht, weiß ich aber nicht.
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Beitrag von Caelagor » 17.07.2017 17:48

Demus hat geschrieben:
17.07.2017 17:10
Ansonsten geht MMA ja gerne ins Grappling und den Bodenkampf, beides will man in der SV ja meiden wie der Teufel das Weihwasser.
Stimmt, aber können muss man es trotzdem ;)
Assaltaro hat geschrieben:
17.07.2017 17:16
Ich denke, man sollte immer einen Verein/Schule erwischen die im beides macht, also SV und Wettkampf/Sport.
Das verstehe ich nicht. Wieso? Manche Leute wollen den Sport, manche SV und manche beides.

Wenn es bei meiner SV auch Sparring gäbe, wäre ich damit vollkommen zufrieden. Aber immer nur die Abwehr gegen etwas Bestimmtes: Messer/Schläge/Tritte/Grappling/... entspricht halt nicht der Simulation eines echten Kampfes - da kann alles davon passieren und dementprechend muss man das auch trainieren.
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Beitrag von Assaltaro » 17.07.2017 17:57

Ja klar wer nur SV will, dann ist das auch in Ordnung. Ich meinte es in Bezug auf, dass durch die reinen Sportvereine langsam Wissen verloren geht in Bezug auf welche Techniken eigentlich mal Bestandteil der Kampfkunst waren.
Für die Person an sich ist es nicht schlimm, wenn sie nur eines können will, es ist eher negativ für die Kampfkunst.

Hatte da letztes Jahr ein sehr interessantes Buch von nem Japaner dazu gelesen.
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Beitrag von Demus » 18.07.2017 16:54

Da habe ich auch mal was zu aufgeschnappt. Es ging glaube ich um Shotokan Karate. Die erste Wettkampf-Generation hat noch anständige Reflexe gehabt um den Kopf zu schützen, die zweite nicht mehr weil Angriffe zum Kopf nicht Tunierlegal waren. Dann sind die in den MMA-Bereich gegangen und hatten ernsthafte Probleme.
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Beitrag von myrkur » 18.07.2017 20:21

Man kann halt immer nur das, was man auch trainiert...
Demzufolge kann ich aber auch verstehen, wenn einem eine reine SV-Veranstaltung zu arm an Sparring ist.
Wenn ich immer nur schöne Selbstverteidigungstechniken übe, ist das zwar gut und schön, bringt aber nix, wenn man die immer nur aus der Standard-Übungssituation heraus trainiert. Reines Wettkampftraining hat aber eben genau die beschriebenen Nachteile, Wettkampfsport hat, sehr zurecht, einige Einschränkungen was die erlaubten Techniken angeht. Man will sich ja nicht gegenseitig krankenhausreif schlagen, wenn man sich nur darauf konzentriert ergeben sich aber zwangsläufig dort Lücken, wo das jeweilige Regelwerk sie schafft.
Wettkampftraining und Wettkämpfe haben meines Erachtens den Vorteil, dass man dort mal die Gelegenheit hat Techniken auch in einer psychischen Stresssituation anzuwenden, was sicherlich nicht zu unterschätzen ist. (sag ich so, hab aber selber noch nie an nem Wettkampf teilgenommen)
Das ist freilich eine ganz andere Stresssituation, als wenn es gleich um Leib und Leben geht, aber diese Situation kann man ohnehin nicht wirklich trainieren.
Also die Aussage "Die Mischung macht's. " würd ich so unterschreiben.

Ich mach übrigens Ju Jutsu, weil:
1. Meine Freunde das auch machen.
2. Ich finde, dass es eben eine gute Mischung aus Wettkampfsport und SV-Plausibilität bietet.
3. Bodenkampf zwar zurecht des Teufels Weihwasser ist, aber einfach Spaß macht. (hatte vorher Taekwondo gemacht, da fehlt das einfach irgendwie.)

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Beitrag von Assaltaro » 19.07.2017 07:38

Ja Bodenkampf machen wir auch hin und wieder. Man soll es zwar vermeiden in der SV auf dem Boden zu landen, aber wenn es doch passiert, soll man wissen wies weitergeht.

Wir gehen zwar nicht auf Wettkämpfe, aber Kumite machen wir trotzdem öfter mal. Nur gerade ist es etwas schwer, da wir aktuell sehr viele Anfänger haben.
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Beitrag von Denderan Marajain » 19.07.2017 08:45

Caelagor hat geschrieben:
14.07.2017 17:20
Als Kind Judo, als Jugendlicher Karate jetzt Krav Maga (also reine SV). Eigentlich müsste ich die ersten drei Punkte wählen - die Umfrage ist etwas ungünstig formuliert.

Außerdem liebäugel ich mit MMA, weil das KM-Training zu Sparringarm ist :rolleyes:
Ich muss gestehen, dass KM Sparring auch relativ schwer realistisch zu halten ist im Gegensatz zu KS Sparrings

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Beitrag von Denderan Marajain » 19.07.2017 08:46

myrkur hat geschrieben:
18.07.2017 20:21
Man kann halt immer nur das, was man auch trainiert...
Demzufolge kann ich aber auch verstehen, wenn einem eine reine SV-Veranstaltung zu arm an Sparring ist.
Wenn ich immer nur schöne Selbstverteidigungstechniken übe, ist das zwar gut und schön, bringt aber nix, wenn man die immer nur aus der Standard-Übungssituation heraus trainiert. Reines Wettkampftraining hat aber eben genau die beschriebenen Nachteile, Wettkampfsport hat, sehr zurecht, einige Einschränkungen was die erlaubten Techniken angeht. Man will sich ja nicht gegenseitig krankenhausreif schlagen, wenn man sich nur darauf konzentriert ergeben sich aber zwangsläufig dort Lücken, wo das jeweilige Regelwerk sie schafft.
Wettkampftraining und Wettkämpfe haben meines Erachtens den Vorteil, dass man dort mal die Gelegenheit hat Techniken auch in einer psychischen Stresssituation anzuwenden, was sicherlich nicht zu unterschätzen ist. (sag ich so, hab aber selber noch nie an nem Wettkampf teilgenommen)
Das ist freilich eine ganz andere Stresssituation, als wenn es gleich um Leib und Leben geht, aber diese Situation kann man ohnehin nicht wirklich trainieren.
Also die Aussage "Die Mischung macht's. " würd ich so unterschreiben.

Ich mach übrigens Ju Jutsu, weil:
1. Meine Freunde das auch machen.
2. Ich finde, dass es eben eine gute Mischung aus Wettkampfsport und SV-Plausibilität bietet.
3. Bodenkampf zwar zurecht des Teufels Weihwasser ist, aber einfach Spaß macht. (hatte vorher Taekwondo gemacht, da fehlt das einfach irgendwie.)

Bodenkampf ist auch für die SV essentiell. Ich mache ja K1 und Boxen + KM + Grappling
Da ist man wirklich breit aufgestellt

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Beitrag von Demus » 19.07.2017 18:22

Denderan Marajain hat geschrieben:
19.07.2017 08:45
KS Sparrings
Da brauche ich grade eine Erklärung.
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Beitrag von Denderan Marajain » 20.07.2017 06:46

Demus hat geschrieben:
19.07.2017 18:22
Denderan Marajain hat geschrieben:
19.07.2017 08:45
KS Sparrings
Da brauche ich grade eine Erklärung.
KM = Krav Maga
KS = Kampfsport
KK = Kampfkunst

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Beitrag von Demus » 20.07.2017 16:11

Oh, das war ja simpel. Ich dachte, dass sich "KS" jetzt auf was bestimmtes bezieht und nicht auf Kampfsport allgemein :oops:
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Beitrag von Denderan Marajain » 20.07.2017 17:44

Demus hat geschrieben:
20.07.2017 16:11
Oh, das war ja simpel. Ich dachte, dass sich "KS" jetzt auf was bestimmtes bezieht und nicht auf Kampfsport allgemein :oops:
Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen :wink:

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Beitrag von Gorbalad » 20.07.2017 17:47

.oO(KS=Krav Saga, die thorwaler Krav Maga Variante?)

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Beitrag von Denderan Marajain » 20.07.2017 18:03

Thorwaler machen so was doch nicht

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Beitrag von Caelagor » 20.07.2017 18:30

Denderan Marajain hat geschrieben:
20.07.2017 18:03
Thorwaler machen so was doch nicht
Thorwaler boxen, die wollen sich nicht wirklich weh tun.
Nachteile: Neugier 10, ...

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Beitrag von myrkur » 20.07.2017 19:36

Denderan Marajain hat geschrieben:
19.07.2017 08:46
Bodenkampf ist auch für die SV essentiell. Ich mache ja K1 und Boxen + KM + Grappling
Da ist man wirklich breit aufgestellt
Stimmt schon. Man will in der SV halt nicht, dass es soweit kommt, dass man Bodenkampffähigkeiten braucht, aber wenn man sie braucht sollte man besser ein bisschen was können.
Wenn mans recht überlegt gilt das aber ja für SV allgemein...

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Beitrag von Denderan Marajain » 21.07.2017 06:53

Caelagor hat geschrieben:
20.07.2017 18:30
Denderan Marajain hat geschrieben:
20.07.2017 18:03
Thorwaler machen so was doch nicht
Thorwaler boxen, die wollen sich nicht wirklich weh tun.
Boxen, richtig ausgeführt, tut schon weh ;)

@myrkur

Das Problem ist eher es kommt im Falle des Falles doch sowieso zu einem Bodenkampf. Deswegen meinte ich ja auch essentiell.

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Beitrag von Demus » 21.07.2017 19:06

Boxen ist ja eine der Grundlagen des Krav Maga. Faszinierenderweise jedoch das moderne Sportboxen und nicht die klassische Variante "anything goes".

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Beitrag von Denderan Marajain » 24.07.2017 10:20

Demus hat geschrieben:
21.07.2017 19:06
Boxen ist ja eine der Grundlagen des Krav Maga. Faszinierenderweise jedoch das moderne Sportboxen und nicht die klassische Variante "anything goes".
Aber nur wenn der KM Trainer von dort kommt. Normalerweise hast du im KM einen anderen Stand

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Beitrag von Aughynia » 16.08.2017 09:50

Ich bin wohl die Threadnekromantin? :) Aber es war das einzige Thema im Smalltalk, was mich als Neuling hier im Forum interessiert hat. Ich mache ganz simpel Karate, am Anfang noch nur zur Selbstverteidigung, jetzt auch als richtiger Sport. Da ich ziemlich faul bin, bin ich allerdings nach 3 Jahren erst beim orangenen Gürtel. Von Krav Maga habe ich hier das erste Mal gehört ... und auch gleich Interesse bei mir geweckt. ^^ Das wären dann meine tuppence.

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Beitrag von Assaltaro » 16.08.2017 14:20

Aughynia hat geschrieben:
16.08.2017 09:50
Da ich ziemlich faul bin, bin ich allerdings nach 3 Jahren erst beim orangenen Gürtel.
Was soll da ich sagen. Mach das jetzt 13 Jahre und bin jetzt erst bei der Gürtelvorbereitung auf den blauen. Ich hatte einfach die letzten Zehn Jahre keine Lust auf Prüfung, mir haben die ausm Studium gereicht.
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