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[DC] - Die Purpurklaue

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Beitrag von Eiskristall » 04.08.2017 16:16

Ja da habt ihr wohl Recht. Aber ich werde euch nicht zur Last fallen, denn ich werde noch einmal das Gasthaus verlassen. Vielleicht habe ich Glück und kann den Herren der Lüfte finden und mit ihm sprechen. Gesagt getan. Abra zieht sich ihren Mantel an, nimmt ihren Zauberstab mit und schickt sich an wieder in den Schankraum hinunter zu gehen. Habt ihr Interesse daran mich zu begleiten ? richtet die junge Adeptin plötzlich die Frage an Ardare. Sie könnte hilfreich sein denkt sie sich noch und schaut der Rondra Novizin leicht grinsend in die Augen.

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Beitrag von Assaltaro » 04.08.2017 16:22

Ardare schaut verdutzt zu Abra. "Ihr wollt den Drachen suchen und mit ihm reden?" Stimme und Blick sagen eindeutig, dass sie Abra wohl für verrückt hält, dann wird Ardares Blick aber nachdenklich. Interessant wäre es schon und nicht alle sollen brutal sein, sondern sehr weise. Sagen zumindest manche Geschichten. "In Ordnung, aber wo wollt Ihr mit der Suche beginnen? Er kann immerhin fliegen" Sie hält dann aber erstmal mit dem Umziehen inne und blickt fragend zur Magierin.
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Beitrag von Eiskristall » 04.08.2017 16:40

Doppelzimmer von Ardare und Abra

Danke dass ihr mich nicht für zu verrückt haltet. Ich habe mit der Wirtin gesprochen. Sie meinte er würde immer nach jedem Besuch hier in Richtung Firun fliegen in die bewaldeten Berge. Ich denke wir könnten ihn dort finden. Dann schaut sie nachdenklich der anderen Frau in die Augen. Eines noch vorweg. Ich habe euch gefragt, weil ich euch ein großes Maß an Disziplin und Intelligenz unterstelle. Deshalb traue ich euch auch zu, dass ihr im Angesicht dieser mächtigen Kreatur nicht in Panik verfallt und mit eurem Schwert herumfuchtelt. Ein seltenes Grinsen überzieht Abras Gesicht. Denn selbst wenn ich wollen würde, ich würde euch vor seinem Zorn nicht schützen können. Ich denke mit unseren Pferden sollten wir das Gebiet schnell erreichen können. Zu weit entfernen wird er sich nicht, das wäre unlogisch.

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Beitrag von Assaltaro » 05.08.2017 11:03

Ardare nickt bedächtig "Keine Sorge. Solange er uns nicht angreift, bleibt mein Schwert in der Scheide. Ins Gebirge sollten wir nachts aber nicht reiten, das wäre Selbstmord und ob ein Drache nur am Fuße des Berges bleibt ist fraglich."
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Beitrag von Eiskristall » 05.08.2017 11:29

Doppelzimmer Ardare und Abra

Das heißt ihr schlagt vor, dass wir uns morgen früh erst auf den Weg machen sollen ?

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Beitrag von Assaltaro » 05.08.2017 13:23

"Ich denke das wäre vernünftiger. Im Dunkeln übersieht man leicht Abhänge und Schluchten. Es haben schon so manche versucht nachts in der schwarzen Sichel Orks zu jagen. Die meisten haben sich dabei auch ganz ohne Orkkontakt verletzt"
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Beitrag von Eiskristall » 05.08.2017 15:15

Doppelzimmer Ardare und Abra

Ok, dann ziehe ich mich wieder aus und wir gönnen uns ein paar Stunden Schlaf.

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Beitrag von Assaltaro » 05.08.2017 15:53

Ardare nickt zustimmend und setzt dann auch das Umziehen fort. Im Nachtgewand legt sie sich dann auf eine Seite des Bettes, wünscht Abra noch eine gute Nacht und ist dann sehr schnell eingeschlafen.
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Beitrag von Eiskristall » 05.08.2017 16:04

Abra tut es ihrer Mitschläferin gleich und ist auch nach etwa 20 Minuten eingeschlafen.

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Beitrag von shanna » 06.08.2017 17:52

Herberge -> Residencia

Der nächste Morgen kommt dann doch viel zu schnell und nicht jeder ist ausgeschlafen. Nach einem üppigen Frühstück macht ihr euch auf den Weg Dom Eglamor D’Alcorta eure Aufwartung zu machen.
Die Residancia erhebt sich auf einem Hügel über dem Feuerteich östlich von Bactrim. Das rechteckige Gelände ist von einer drei Schritt hohen, weißen Mauer mit einer roten Ziegelabdeckung umgeben. Ein gußeisernes Tor führt auf einen hellen mit Kies ausgestreuten Innenhof. Im Süden liegt ein kleiner verspielter Garten mit Olivenbäumen, um rankten Statuen und Wasserspielen. Im Norden der Stall mit einem anschließenden Steingebäude, das das ‚Alte Haus‘ genannt wird und heute Werkzeuge und Vorräte beinhaltet.

Die eigentliche Residencia ist eine zweistöckige Villa von rechteckigem Grundriss. Das Gebäude ist aus braungelbem Sandstein errichtet, mit leuchtendroten Ziegeln bedeckt – die Eingangstür ist eine massive Holztür mit verschiedensten Schnitzereien.

Über den Kies bestreuten Hof führt man euch zu einem kleinen Lustgärtchen. Im Schatten der Olivenbäume sitzt Dom Eglamor an einem hellen Tisch, auf dem Schalen mit allerlei Obst und Früchten sowie eine Weinkaraffe aus Glas stehen, mit seinem Gast.
Der Dom trägt das lange, dunkle Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ein gepflegter Vollbart rahmt das scharf gezeichnete Gesicht eines stolzen und selbstbewussten Mannes ein. Ihm gegenüber sitzt eine kleine und schlanke Almadanerin mit schwarzer dichter Lockenpracht, gehüllt in das grün-goldene Ornat der Hesindekirche.
Carpe Diem!

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Beitrag von Loirana » 06.08.2017 18:43

Herberge

Als die Praiosscheibe über den Horizont kriecht, noch bevor der Rest des Hauses erwacht ist, wacht Nocturna wieder auf. Sie ist es gewohnt zu dieser Stunde zu erwachen und somit ist es ihr ein Leichtes lange vor dem Emir wach zu werden. Vorsichtig und behutsam befreit sie sich aus der Umarmung des schlafenden Tulamiden, darauf bedacht ihn nicht zu wecken. Leise wie eine Katze steht sie auf und betrachtet ihren Liebhaber von letzer Nacht. Der wird so schnell auch nicht mehr aufwachen. Süße Träume denkt sie sich und kann ein freudiges Grinsen nicht unterdrücken.

Dann wirft sie sich flink ein schlichtes Kleid über und schleicht durch das Gasthaus in den Hinterhof. An jeder Ecke des Hauses bleibt sie stehen und sieht sich nach Verfolgern um. Im Hinterhof kniet sie sich nieder auf die Erde und schließt die Augen. "Tochter Sumus, Herrin allen Lebens, Segensbringerin, heilige Mutter Satuaria. Deine Dienerin dankt dir mit all ihrem Herzen, mit aller Liebe die sie aufbringen kann, für die Gabe die du ihr hast zukommen lassen. Bitte schenke ihr auch für diesen Tag deine Gunst, damit sie deinem Namen alle Ehre machen kann!"

Als sie mit dem Gebet fertig ist, kehrt sie zurück ins Zimmer des Emirs wie sie es verlassen hat - so unauffällig wie möglich. Dort angekommen legt sie das Kleid wieder ab und beginnt sich für den Tag hübsch zu machen, angefangen mit dem Zähmen ihrer schwarzen Haare. Als sie etwa eine Stunde später fertig ist, und es an der Zeit wäre ihr Kleid anzulegen, zögert sie kurz und wirft dem schlafenden Adligen einen Blick zu. Sie ist zwar geübt darin das Korsett alleine anzulegen, doch ein wenig gutaussehende Hilfe wäre ganz praktisch. Mit einem frechen Grinsen kommentiert sie die Idee, die sie gerade hatte und klettert wieder zu ihm aufs Bett. Dann küsst sie ihn sanft um ihn zu wecken. [Tul]"Einen herrlichen Morgen wünscht eure treueste Dienerin euch, oh Vater der Morgensonne. Ich hoffe ihr habt so erholsam geruht wie ich. Die Tochter des Liebreizes benötigt eure Hilfe dabei, ihr Kleid anzulegen. Darf ich euch darum bitten mir zu helfen?"

Im Austausch hilft sie natürlich dem Emir dabei sich anzukleiden - natürlich ein wenig verspielt als Nachklang auf die letzte Nacht. Perfekt gekleidet geht das Paar anschließend zum Frühstück. Nocturna, auf der immer noch der Zauber der letzten Nacht wirkt, benimmt sich beim Frühstück sehr zurückhaltend. Selbstverständlich kündigt sie formvollendet den Emir an, als dieser den Speisesaal betritt. Dennoch gibt sie sich einsilbig beim Gespräch mit den anderen, versucht 'im Schatten' des Emirs zu bleiben und keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Die anderen könnten bei genauerem Hinsehen sonst bemerken, dass sie anders aussieht als letzte Nacht - und das wäre schlecht.

Residencia

Beim Dom angekommen gibt Nocturna sich weiterhin zurückhaltend und ärgert sich innerlich sich so verschätzt zu haben bei ihrer Zauberwirkung. "Den Zwölfen zum Gruße, Dom Eglamor. Darf ich euch Emir Eslam al yiyila al'assasyn sheij ben Khajid ay Fasar, den Erhabenen, vorstellen?" stellt sie auffällig "ungeblümt" ihren Herrn vor und begibt sich wieder in den Hintergrund.
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Beitrag von Eiskristall » 06.08.2017 22:09

Als Abra morgens aufwacht wartet sie bis Ardare wach ist. Ich hab noch einmal über den Besuch beim Drachen nachgedacht. Ich glaube es ist doch zu gewagt, diesen zu zweit zu besuchen. Ich möchte nicht dafür verantwortlich sein, dass Rondra eine ihrer vielversprechenden Novizen verliert. Ich denke wir sollten uns dann doch den anderen anschließen und mit ihnen den Dom besuchen - was haltet ihr davon ?

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Beitrag von garulfgrimson » 07.08.2017 00:07

Herberge

Den Morgen beginnt Wulfen früh, meist mit den ersten Sonnenstrahlen oder bald darauf. Falls sein Zimmergenosse noch schläft, wird sich leise gewaschen, dann geht hinunter auf den hof mit Stab und der in der Dolchscheide steckenden Basiliskenzunge. Er verlässt das Schankhaus durch die Hintertür, und sucht sich eine ungestörte Ecke mit Blick auf die Morgensonne. Dort versinkt er dann im Gebet an Hesinde in eine Morgenmeditation, die er mit Aufwärmübungen und Übungen mit Stab und Dolch fortführt. Wenn im Haus die ersten Gäste zu hören sind, geht er wieder hinein und auf sein Zimmer, um sich dann frisch zu machen und für das Frühstück anzukleiden. Das veränderte Verhalten Nocturnas beim Frühstück fällt ihm auf, wird von ihm aber nicht weiter angesprochen.

Residencia

Wulfen schaut sich die Umgebung kritisch an, versucht aus Kleinigkeiten, wie dem Verhalten der Diener, ein Gefühl zu bekommen, was der Dom für ein Mensch ist. Als Nocturna den Emir vorstellt, will Wulfen sich wie gewohnt als nächstes vorstellen, als ihm wie ein Holzhammer Nocturnas verändertes aussehen trifft. 'Bei den Sechsen! Was hat diese Frau gemacht? Führt sie uns etwa an der Nase herum und weiß gar mehr?' Er atmet einmal durch, dann fasst er sich wieder und stellt sich als nächstes vor: "Den Zwölfen zum Gruß und Hesinde zur Ehr', Dom Eglamor. Mein Name ist Wulfen Ljasewitsch Alwinnen, Diener Hesindes vom Sacer Ordo Draconis."

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Beitrag von Chephren » 07.08.2017 15:18

Gasthaus
Eslam zu wecken ist nicht nötig hast er sich doch bereits einige Zeit an Nocturnas Anblick erfreut. Natürlich ohh Tochter des Liebreizes auch wenn ich anderes im Sinn hätte wären wir nicht verabredet.

Am Frühstück nickt er den anderen gönnerhaft zu bevor sie zum Dom aufbrechen.


Dom
Beim Dom verneigt er sich leicht gegenüber den beiden so wie es ihre Stände vorschreiben.
Seid gegrüßt weiser Herrscher über diese wundervolle Stadt. Ich hoffe ihr habt die Muse uns einige Minuten eurer kostbaren Zeit zu schenken.

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Beitrag von hexe » 07.08.2017 20:43

Herberge

Es ist viel los vor Sonnenaufgang. Nicht nur die Tochter Satuarias oder der Geweihte der Hesinde suchen das Gebet im Morgengrauen, sondern auch der Rufer der Macht Rastullahs ist es gewohnt früh aufzustehen, sich den Gebetsteppich zu schnappen und möglichst mit der Morgensonne im Gesicht den All-Einen um einen erfolgreichen Tag zu bitten.

Auch vor dem Schlafengehen hatte der Novadi den Teppich ausgerollt und Wulfen konnte hören wie er leise betet. Wahrscheinlich sehr ähnliche Dinge wie er kurz zu vor auch. Die Bitten um Weisheit uns wache Augen um dieses Rätsel lösen können und Durchhaltevermögen sich der Sache zu stellen, den Schutz für die Vermissten und den Mut im Gegenwart von Geschnuppen, Drachen und ja auch Ungläubigen.

Rashad schlief unruhig und war entsprechend müde war beim Morgengebet. Vielleicht hatte er irgendwo diese wunderschöne Halbelfe gesehen, wie sie um die Ecken schlich. Aber er ist sich nicht sicher, ob ihm seine Augen da nicht einen Streich gespielt haben.

Am Frühstück mit den Anderen nimmt er teil, er wählt seine Speisen sehr sorgfältig aus und spricht wohl ein kurzes Gebet über seinen Teller. Es ist ihm vieles daran sehr unangenehm, aber die Höflichkeit gebietet es ihm gemeinsam zu essen. Seine Guten Morgen Grüße waren zurückhaltend.


Residencia

Rashad hält sich hinten. Er fühlt sich in dieser Gruppe noch immer fehl am Platz. Seine Aufmerksamkeit gilt den seltsamen Gebäude, die sie hier so bauen. Den Dom begrüßt er nur mit einer kleinen Verbeugung.

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Beitrag von Assaltaro » 07.08.2017 21:08

Zimmer Ardare Abra

Ardare erwacht ebenfalls sehr früh und nickt zu Abras Bedenken. "Ja denke ich auch. Es wäre wohl nicht sonderlich klug, dort nur zu zweit hinzureiten. Aber Ihr entschuldigt mein Morgengebet wartet." Damit zieht Ardare sich an und rüstet sich, nimmt ihren Anderthalbhänder und tritt vor die Taverne.

Herberge

Ardare ist etwas erstaunt, als sie draußen schon so viele Menschen sieht, lässt sich davon aber nicht beirren. Sie sucht sich noch einen freien weitläufigen Platz und beginnt mit einem der traditionallen Schwerttänze. Auch wenn der beeindruckendste aller Schwerttänze wohl in Arivor zu finden ist, brauchen die Rhodensteiner sich nicht verstecken. Gekonnt kämpft sie gegen mehrer imaginäre Gegner und führt den Anderthalbhänder schon sehr sicher. Nur hin und wieder schleichen sich noch kleine Fehler ein, die sie von den erfahreneren Schwertkämpfern abgrenzt. Schwer atmend lässt sie das Schwert irgendwann sinken und kniet sich hin. Mit kräftiger Stimme wiederholt sie den täglichen Schwur der Novizen, es war ihr gleich, das andere das Gelöbdnis hören.
"Meine Herrin!
Dir will ich gehören ganz und gar, vor dir senke ich mein Haupt,
in deine Hände gebe ich mein Leben.
Von neuem widersage ich dem namenlosen Feinde und allen seinen Werken.
und gelobe, dass ich dich niemals durch meine Worte oder Taten beleidigen will.
Segen, o Herrin, diesen Vorsatz, damit ich ihn treu erfülle.
Gib mir, o Himmlische, die Kraft, heute und zukünftig die Fehler zu meiden,
zu welchen mich meine Neigungen und Gewohnheiten so oft verleiten.
Lass, o Ehrenreiche, den Gehorsam in mir wachsen,
auf dass ich meinem Schwertvater leiste, was ich soll.
Ich will mich redlich bemühen in deinem Geiste
täglich soviel Gutes zu verrichten, wie ich kann.
Denn dein Wille ist mir Befehl!"

Danach wartet sie noch einen Moment und begibt sich wieder in die Taverne um mit den anderen zu frühstücken.


Residencia

Dort verbeugt sie sich kurz vor dem Dom. "Rondra zum Gruße. Ich bin Ardare Luitperga von Ehrwald, Pagin der Göttin aus dem Orden der Wahrung zum Rhodenstein. Verzeiht die frühe Störung."
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Beitrag von Eiskristall » 07.08.2017 21:50

Herberge

Guten Morgen zusammen. meint die Magierin und setzt sich an einen Tisch. Abra stärkt sich mit einem Frühstück aus 4 Eiern und etwas Brot und schreibt ansonsten in ein kleines Buch.


Residencia

Abra stellt sich dem Dom vor indem sie ihm die Hand hinstreckt. Abra Loranin Drachentochter Adepta des Konzils der elementaren Gewalten. Möge die Kälte euch immer gewogen sein.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.08.2017 15:29

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Da der Dom gerade von seinen neuen Gefährten überfallen wird, hält sich der Phexgeweihte zunächst zurück. Man sollte den hohen Herren auch nicht gleich mit zu vielen neuen Namen verwirren. Und so wartet er erst einmal ab.

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Beitrag von shanna » 09.08.2017 14:47

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Schmunzelnd schaut Dom Eglamor die große Runde an und bittet mit einer Handbewegung euch zu setzen. Dann wendet er sich an alle, während sein Gast Wulfen, Rashad und Deniz mit den Augen fixiert. "Nun, dies ist Richeza Bolongaro, hochachtbare Magisterin des Immerwährenden Hortes." , die Dame nickt nur andeutungsweise mit dem Kopf, sich ihrer Stellung sehr bewußt und dann redet der Herr des Hauses schon weiter. "Euer Bote gestern, berichtete mir, dass ihr Interesse an den Verschwundenen im Dorfe habt?"
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Beitrag von Loirana » 09.08.2017 15:09

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Etwas zurückhaltend schaut sich Nocturna schnell in ihrer Gruppe um. Ihr Blick bleibt ganz kurz an Wulfen hängen, der sie für einen kurzen Augenblick angafft. Hat er was gemerkt? Verdammt! Lass dir nichts anmerken! Ihr Blick fährt wieder gen Boden und sie verneigt sich, als der Dom die Gruppe begrüßt.

Sie mustert Dom Eglamor und seinen Gast genau und versucht die beiden einzuschätzen, doch ihre Gedanken kreisen immer wieder um letzte Nacht und um den Emir an ihrer Seite. Nocturna, das ist der falsche Zeitpunkt wie ein verknalltes Mädchen in Tagträume zu versinken! Wenn er nur nicht so gut aussehen würde...
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Beitrag von Chephren » 09.08.2017 18:00

Eslam nickt auf die Frage hin. Ja ohh weitsichtiger Herrscher über die Hügel und Berge. Mir kam zu Ohren dass hier Menschen verschwinden aber auch bei den Benni Novad. Und da ein Konflikt sogar uns betreffen könnte wollte dieser Sohn Fasars fragen ob ihr schon einen Verdächtigen habt.
Zuletzt geändert von Chephren am 09.08.2017 20:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von garulfgrimson » 09.08.2017 19:56

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Wulfen wirkt nachdenklich, als er den Namen der Magistra hört. 'Da war doch etwas, zur Zeit meiner Weihe. Ich habe diesen Namen schon einmal gehört. Im Zusammenhang mit einem Todesfall. Unsere Oberen haben uns da an der ziemlich kurzen Leine gehalten, damit wir nichts ausplaudern konnten. Da viel auch dieser Name. Ich kann mich aber nicht mehr erinnern. Also Vorsicht, bis ich mich an mehr erinnere. Diese Person ist mehr, als sie vorgibt zu sein.' Nichts desto trotz nickt er auch der Hesindegeweihten zu und verbeugt sich, wie es einem höhergestellten gegenüber angebracht ist.

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Beitrag von hexe » 09.08.2017 20:19

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Rashad setzt sich nicht, er verschränkt die Arme hinter dem Rücken, positioniert sich in der Nähe hinter dem Emir aus Fasar, wie es vielleicht sein Leibwächter tun würde und beobachtet jede Gesichtsmuskelzuckung der beiden Gastgeber. Die Geweihte ist zwar eine Frau und er sollte sie nicht ansehen, aber sie ist auch eine Priesterin der falschen Götzen und damit sowieso verdächtig.

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Beitrag von Assaltaro » 09.08.2017 23:01

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Als der Dom die Hesindegeweihte vorstellt, verneigt sich auch Ardare kurz vor ihr. "Hesinde und Rondra zum Gruße. Eure Exzellenz. Sie mustert die Geweihte und auch den Dom eine Weile. Nein, eine Geweihte kann damit nicht zusammen hängen
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Beitrag von shanna » 12.08.2017 23:14

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Der Dom nickt nachdenklich auf Eslams Worte, „So, auf beiden Seiten des Yaquir sind also Leute verschwunden? Es ist sehr bedauerlich, dass man uns nicht gleich darüber informierte.“ Ein Blick mit hochgezogenen Augenbrauen in Richtung der Geweihten und doch ist er sofort wieder bei Eslam. „Verdächtige? Jetzt wo Ihr sagt, das auch bei den Aramyas Leute verschwunden sind, nicht mehr.“ – So wie er Aramyas ausspricht, kann sich jeder seinen Teil denken. – „Sagt doch, wie viele Leute sind denn verschwunden?“ beugt er sich dabei zu Richeza rüber, „Ob wohl Boronathan auch….“ Doch dann wartet er auf eure Antwort.
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Beitrag von hexe » 12.08.2017 23:41

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Rashad macht einen erschrockenen Schritt zurück. Seine Muskeln spannen sich für einen Moment an, als wäre ein Räuber mit einer Waffe vor ihn auf den Weg gesprungen. Aber er hat sich ebenso schnell wieder im Griff, atmet einmal durch. Der Gottgefällige folgt den Eingebungen, die Er ihm zukommen lässt. Und nimmt wieder Haltung an.

"Verschwunden. Bei den Aramyas. Drei. Gerechter Vater dieses idyllischen Örtchens" antwortet er auf die Frage des Doms.

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Beitrag von garulfgrimson » 13.08.2017 00:00

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Wulfen wirkt immer noch nachdenklich, einiges geht ihm gerade im Kopf herum. 'Für ein kleines Dorf ist hier aber eine Menge los. Aber warum gerade hier? Weil es hier nicht auffällt, wenn Leute verschwinden? Ich bin mal gespannt, wie der Dom weiter reagieren wird.' "Bei den Docenyos erzählt man sich von dreien, die während eurer Abwesenheit verschwunden sind, Eure Exzellenz. Man hat wohl gewartet, bis der Hüter des Dorfes nicht mehr vor Ort war, um zu helfen." beantwortet er die Frage des Dom.

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Beitrag von Eiskristall » 13.08.2017 02:17

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Abra steht nur dabei, ist still und denkt nach. Sie hatte am Verhalten der Geweihten nichts Sonderbares feststellen können. Und außer dass sie den Dom für etwas arrogant hält kann sie auch ihm keinen Vorwurf machen. Ja gut, er ist ihr eine Spur zu feindlich gegenüber der anderen Partei dieses Ortes eingestellt, aber Abra ist sich sicher, dass dieser Mann seine Position nicht erlangt hat, weil seine Weisheit alle seine Gegner geblendet hat. Für die Magierin ist dieser Besuch verschwendete Zeit. Sie ist sich sicher, wäre die Gruppe zum Drachen aufgebrochen wären die Informationen mannigfaltig gewesen und keine Gleichgültigkeit hätte sie in diesem Maße überrollt wie hier bei diesem Mann hier. Hin und her gerissen ihre Überlegungen dem breiten Publikum gegenüber zu äußern und den Mund zu halten entscheidet sich die Magierin schließlich für letzteres. Wenn ich hier negativ auffalle, werden wir wohl sicher der Stadt verwiesen und können dem Unheil keinen Riegel mehr vorschieben. Nur ihren Augen sieht man eine gewisse Zerrissenheit an.

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Beitrag von Chephren » 14.08.2017 15:29

Beim Dom
Ist dieser Boronathan etwa auch verschwunden Vater der Weitsicht
?fragt er nach.

Und wenn beide Herrscher augenscheinlich nichts damit zu tun haben so stellt sich die Frage ob der Drache etwas damit zu tun hat oder vielleicht jemand andres der Interesse an einem Konflikt hat....

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Beitrag von shanna » 14.08.2017 22:15

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Dass man ihm so zugehört hat oder auch vielleicht, dass er sich hinreißen ließ, etwas zu sagen und nicht nur zu denken, lassen Dom Eglamor leicht blässlich wirken, während Ihre Hochwürden eine Augenbraue unmerklich nach oben zieht. „Nun, zumindest ist Boronathan heute nicht zur Arbeit erschienen, was gar nicht seine Art ist. Das wären ja insgesamt sechs Leute oder bereits sieben.“ Seine Stimme dagegen hat er sehr gut unter Kontrolle. „Das allerdings ist eine interessante These, Emir Eslam al yiyila al'assasyn sheij ben Khajid ay Fasar.“ läßt sich Ihre Hochwürden vernehmen, bevor Dom Eglamor auch nur Luft holen kann und ein passables Namensgedächtnis hat sie wohl auch. Dann schaut sie voll Sorge erst Wulfen und dann die anderen an, „Es ist schon sehr seltsam, einen Drachen jenseits des nördlichen Yaquirufers zu sehen. Das sollte eigentlich nicht sein, wie ihr natürlich wisst. Deshalb wären wir euch sehr verbunden, wenn ihr der sache auf den Grund gehen würdet.“ – Natürlich weiss das jeder, da geht sie einfach von aus.
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