Xeraan sagt, geht hier lang!

 

 

 

Schloß Strobanoff

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
Antworten
Benutzeravatar
garulfgrimson
Supporter
Supporter
Beiträge: 2185
Registriert: 10.04.2014 07:19
Wohnort: Rimbeck

Schloß Strobanoff

Beitrag von garulfgrimson » 12.08.2017 23:20

Slobodna Nagarski

Ragnar wird auch bleich, als er die Stimme hört. Als er sich wieder etwas beruhigt hat, und einmal tief durchgeatmet hat, antwortet er der Ritterin "Mordred hatte doch am Rahja-Tempel die Geschichte von diesem Krieger zur Zeit der Magiermogule erzählt, Ghulshev Al-Rik oder Ghulshev Nebahar? Vielleicht ist dieser gemeint." Er blickt Mordred an. "Du erwähntest auch noch einen Geweihten der Geiermutter Umm Ghulshach, der wohl mit ihm bestattet wurde. Was, wenn diese nicht so tot sind, wie sie sein sollten? Diese Karneole kommen mir vor, wie eine in zwölf Teile aufgeteilte Botschaft, es soll klar sein, das man auf alle Fälle alle braucht, um etwas zu tun. Wenn ich die letzte Botschaft richtig verstehe, dann wohl, um etwas zu bewachen." Sein Blick wandert zu der Handelsherrin. "Verzeih, Kaupmader, aber kommt Dir diese Stimme bekannt vor? Ich hoffe, es sind nur die Erinnerungen an gute Zeiten, die Dich gerade traurig machen."

Eisenhans
Beiträge: 1579
Registriert: 29.04.2016 15:22

Schloß Strobanoff

Beitrag von Eisenhans » 13.08.2017 15:17

Slobodna Nagarski

Albin zieht scharf die Luft ein als die Stimme aufhört. Offensichtlich hat ihn das ganze etwas mitgenommen. "Firun und Phex, wir werden Eure Unterstützung brauchen bei dieser Aufgabe." entfährt es ihm.

Assaltaro
Moderator
Moderator
Beiträge: 4987
Registriert: 19.01.2014 12:49

Schloß Strobanoff

Beitrag von Assaltaro » 13.08.2017 16:07

Auch bei Esmalda stellen sich sämtliche Härchen auf und unbewusst reibt sie sich über die Arme als wäre ihr kalt. "Lasst uns zuerst noch den Schutz der Götter erbitten, bevor wir aufbrechen. Rahja um die nötige Leidenschaft, Rondra um Mut und Boron um die Kraft Untote zu vernichten" Sie steht dabei schon auf und überprüft den Sitz ihrer Säbel, scheinbar möchte sie nicht länger untätig herumsitzen.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Benutzeravatar
Farmelon
Moderator
Moderator
Supporter
Supporter
Beiträge: 26031
Registriert: 24.02.2007 22:20
Wohnort: Köln

Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 13.08.2017 18:46

Slobodna Nagarski

Sie berührt den Karneol, die Stimme ertönt. Mordrede versteift sich einen Moment dabei, nickt leicht als Ragnar der Ritterin antwortet und dann noch mutmaßt was er selber schon gesagt hat. Wie die Präsenz mancher Geister.Auch zu den neuen Überlegungen nickt er leicht. "Gut möglich dass die Steine eine der Sicherheitsvorkehrungen waren um die Untoten im Grab zu halten." Stimmt er zu, betrachtet dann mitfühlend die Handelsherrin. "Wie geht es Euch?"

Benutzeravatar
shanna
Moderator
Moderator
Supporter
Supporter
Beiträge: 4653
Registriert: 15.02.2014 18:29
Wohnort: Rimbeck
Geschlecht:

Schloß Strobanoff

Beitrag von shanna » 14.08.2017 21:17

Slobodna Nagarski

Fast sofort hat sich die Handelsherrin wieder im Griff. Zu den Vermutungen, die untereinander geäußert werden, schweigt sie, hört aber interessiert zu. "Meine Unterstützung?" fragend schaut sie Albin an, "Könnt Ihr gerne haben, wenn ihr mir sagt womit oder wobei." Diese Frage ist dann wieder an alle gerichtet. Zu der Stimme mag sie augenscheinlich nichts sagen oder in der Runde nichts sagen.
Carpe Diem!

Benutzeravatar
garulfgrimson
Supporter
Supporter
Beiträge: 2185
Registriert: 10.04.2014 07:19
Wohnort: Rimbeck

Schloß Strobanoff

Beitrag von garulfgrimson » 15.08.2017 16:55

Slobodna Nagarski

Ein mitfühlender Blick fällt auf die Händlerin. 'Interessant ist das, was jetzt nicht gesagt wurde. Ich glaube, die beiden haben diesen Wachkreis gemeinsam aufgestellt, aber sicher bin ich mir nicht. Rausgeworfen möchte ich aber auch nicht werden, aber sehen wir doch mal, wie es läuft. ' Ragnar macht kurz den Mund auf, als wolle er etwas sagen, dann zögert er. "Nun, das finanzielle kannst Du mit Mordred und Albin regeln, wenn es um den Einkauf der benötigten Sachen geht, solltet ihr da einig werden. Ich kann da nur beisteuern, was wir wohl benötigen werden." Vor den nächsten Worten beugt er sich zur Händlerin herüber, so dass wenn möglich nur sie die Worte hören kann. "Aber Vertrauen gegen Vertrauen, ich würde Dich gerne alleine sprechen und eine Antwort auf meine letzte Frage haben wollen, denn wir riskieren eventuell unser Leben für Dich dort draußen."

Benutzeravatar
Farmelon
Moderator
Moderator
Supporter
Supporter
Beiträge: 26031
Registriert: 24.02.2007 22:20
Wohnort: Köln

Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 15.08.2017 22:50

Mordred respektiert es, das Handelsherrin Nagarski sich nicht dazu äußern will. Den Karneol nimmt er wieder an sich und würde ihn auch einstecken, wendet sich dabei auch wieder an Esmalda. "Ich muss für die Reise noch ein wenig vorbereiten. Meinen Wagen werde ich wohl beim Salamander untergestellt lassen und komplett aufs Pferd umsatteln. Aber zum Rahja- und Borontempel komme ich gerne mit für ein paar Gebete. Aber nur kurz." Dann kann ich mich im rahjatempel auch direkt erkundigen wie es dem Nachtwächter geht, ob da noch etwas bei rumgekommen ist. Und mal schaun ob ich im Borontempel noch etwas geweihte oder gesegnete Graberde, oder was in der Art abstauben kann.

Assaltaro
Moderator
Moderator
Beiträge: 4987
Registriert: 19.01.2014 12:49

Schloß Strobanoff

Beitrag von Assaltaro » 15.08.2017 23:07

Esmalda nickt freudig lächelnd. "Schön, dass du mitkommst. Was sollten wir denn sonst noch vorbeireiten? Meine Säbel sind bereits der Göttin geweiht und ein Pferd habe ich auch. Vielleicht sollte ich meine Harfe im Tempel lassen, der könnte ein Sumpf nicht so gut bekommen?" Das letzte ist eher ein wenig überlegend zu sich selbst.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Benutzeravatar
garulfgrimson
Supporter
Supporter
Beiträge: 2185
Registriert: 10.04.2014 07:19
Wohnort: Rimbeck

Schloß Strobanoff

Beitrag von garulfgrimson » 16.08.2017 00:51

"Kein Musik-Instrument mit Saiten kann die Feuchtigkeit gut ertragen. Aber vielleicht kannst Du eine Flöte aus dem Tempel bekommen, während Du Deine Harfe zur Aufbewahrung dort lässt? Dann wärst Du nicht ohne Musik." meint Ragnar, noch auf eine Reaktion der Handelsherrin wartend.

Benutzeravatar
shanna
Moderator
Moderator
Supporter
Supporter
Beiträge: 4653
Registriert: 15.02.2014 18:29
Wohnort: Rimbeck
Geschlecht:

Schloß Strobanoff

Beitrag von shanna » 17.08.2017 16:31

Slobodna privat

Nachdem sich die anderen verabschiedet haben, kommt die Handelsherrin mit Ragnar noch einmal unter vier Augen zu seiner Frage zurück. Fast tonlos meint sie dann, "Das hört sich an wie die Stimme von Iljan. Ich habe keine Ahnung, wie so etwas geschehen kann.“
Carpe Diem!

Benutzeravatar
Farmelon
Moderator
Moderator
Supporter
Supporter
Beiträge: 26031
Registriert: 24.02.2007 22:20
Wohnort: Köln

Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 17.08.2017 17:40

Slobodna Nagarski

Mordred steckt seinen Vorschuss ein, ehe sie sich alle zum Aufbruch bereit machen und verabschiedet sich angemessen von der Handesherrin, wobei er auch den Karneol bei sich trägt und den anderen zu verstehen gibt das er vor dem Rahjatempel erst einmal zur Nordlandbank unterwegs ist um eben jenen Stein dort sicher zu hinterlegen.

Das Praiodane ihn dabei begleiten will nimmt er gerne und dankbar an, immerhin wäre es wirklich unschön wenn ihnen dieser Stein entwendet wird. Esmalda schlägt er ebenfalls vor mizukommen, damit er ihr dann unterwegs ein paar ihrer Fragen dazu beantworten kann, was sie sonst noch so für die Reise vorbereiten sollte, falls sich kein anderer ihrer deswegen annimmt.


Weg zur Nordlandbank

Wenn man nicht wüsste das Mordred den Stein mit sich trägt würde man es ihm nicht anmerken, auch wenn er es an einem gewissen Maß beiläufiger Wachsamkeit definitiv nicht mangeln lässt. "Du solltest etwas Wechselkleidung mitnehmen, Proviant für mehrere Tage, Wasser.....Also erst einmal das Übliche für Reisen hier in der Gegend, Flickzeug falls es etwas rauer wird. Es kann auch nicht schaden wenn du noch ein paar Fackeln einpackst, Seil, eventuell ein Tuch um dir im zweifel Mund und Nase bedecken zu können je nachdem wo und wie wir unterwegs sind......Etwas Kletterausrüstung, zusätzliches Öl für die Lampe falls du eine hast. Auf jeden Fall noch ein Brecheisen und anderes gröberes Werkzeug, falls wir etwas aufbrechen oder freilegen müssen. Pergament und Kohlestifte, einfache Kreide. Auf jeden Fall noch ein paar stabilere Handschuhe wenn wir wirklich bei gröberen Dingen mit anpacken müssen...... Zählt er dies und ein paar andere Dinge auf welche auf so einer Expedition nützlich sein können.


Nordlandbank

Bei der Bank selber ist es recht zügig erledigt. Mordred ist nicht das erste mal hier und kontrolliert wie der verschlossene Samtbeutel nebst Inhalt in eins seiner Schließfächer eingeschlossen wird, nachdem alle sicherheitsrelevanten Dinge abgeklärt sind, in ein anderes als der andere Stein. Sicher ist sicher.
Selbstverständlich bedankt er sich für die Mühe und ist kurz darauf auch wieder draußen vor der Bank und atmet doch einmal tiefer durch und bedankt sich bei Praiodane da es sie wohl in andere Tempel ziehen wird. "Vielen Dank Euer Wohlgeboren, jetzt fühle ich mich schon besser. Trotzdem sollten wir später, wenn wir alle wieder beisammen sind, noch die Nachtwache regeln falls wir wieder Besuch bekommen.


Rahja-Tempel

Den Weg zum Rahjatempel nutzt er auch wieder um eventuelle Fragen so gut es geht zu klären, überlässt sobald sie bei der beeindruckenden Temelanlage ankommen auch wieder Esmalda die Führung und bewundert diesmal einen Moment die Gärten und Anlagen, was beim letzten Besuch nicht möglich war.
Im Tempel selber sucht er sich jemanden um sich um den Zustand des Nachtwächters zu erkunden, ob dieser noch etwas erzählt hat, sucht sich ansonsten nach der rituellen, obligatorischen Wäsche mit leicht nach Rosen duftenden Wasser eine ruhigere Stelle wo er mit seinen Gedanken etwas alleine sein kann, sucht sich auch einen der Altäre für etwas das nach Außen wie ein stummes Gebet wirkt.


Boron-Tempel

Der Weg zum Borontempel ist auch rasch gefunden, nachdem man im Rahjatempel fertig ist.

Im äußeren teil Festums, bei der Jodekspitze liegt die ummauerte Boronstadt welche sich über den großteils unterirdisch angelegten Borontempel betreten lässt. Im Norden der Boronstadt die Krypten und Grabhäuser der Reichen und Bedeutenden, zusätzlich zu dutzenden von Familienschreinen die mal mehr und mal weniger geschmückt sind. Im Süden der Gräberfriedhof der ärmeren Leute, was allerdings nicht weniger gut gepflegt ist.
Aber so weit treibt es Mordred ja nicht, er bleibt im unterirdischen Tempel.

im Die Umstellung ist schon.....erschlagend. Wo der Rahjatempel hell und offen, einladend und sinnlich wirkte scheint der Tempel des Schweigsamen das ziemliche Gegenteil davon zu sein. Die ganze Atmossphäre wirkt...stiller....ruhiger....beinahe bedrückender könnte man sagen. Vor Boron sind alle gleich, daran soll der Abstieg in die unterirdischen gefilde erinnern. Weitläufig mit vielen Fluren und Kammern ist es dennoch bedrückend für viele, der hohle Klang von Stiefeln falls er auftritt, das Flackern von Lichtquellen welche eher spärlich eingesetzt werden und umhergehende Geweihte welche bald wieder im Dunkeln verschwinden. Aber auch einige Golgariten und Marbiden finden sich sicherlich wenn man lange genug sucht.
An einem der Schreine steht ein junges Paar, der mann hält die Frau im Arm während sie mühsam unterdrückt schluzt, ein Diener des Rabengottes ihnen beisteht, wo anders werden Opfergaben dargeboten oder Ratschläge eingeholt, während an der Boronstatue mehrere jüngere Novizen schweigend knien und offenbar stumm beten, während durch das Fackellicht Mosaike halb beleuchtet werden auf denen man einige Szenen der boronischen Glaubenswelt erkennen kann. Wo anders betet jemand an einem Golgarischrein, während wo anders gerade Bishdariel ein Opfer gebracht wird.

Und doch, alles ist schwer zu überblicken, es ist nicht einmal gewollt das man das kann. Und so ist es doch die allseits vernehmbare, oder eher nicht vernehmbare und spürbare Stille hier unter der Erde, die Kühle welchem man hauptsächlich erfährt.

Dennoch wirkt Mordred nicht viel anders als zuvor, allerdings respektvoll ruhig und still, wartet darauf das ein Geweihter ihn anspricht wie es sich gehört und kurz darauf ist auch Mordred nur noch einer von denen welche sich in den Schatten und Halbschatten befinden, oder auch anderen teilen der Anlage und sein Anliegen zu erklären, auch wenn er dabei die beiden Mumien außen vor lässt und von der Reise erzählt die an den Totensümpfen vorbei führen, eventuell auch teils hindurch, weswegen er hier ist um für Beistand zu bitten, dazu einen Talisman, so etwas wie ein Säckchen gesegnete Graberde welche er dabei mit sich führen kann oder etwas in der Art.

Nach der ruhigen, stillen Besprechung, geht es für Mordred dann doch weiter in die eigentliche Boronstadt, wo er sich für die nächste halbe Stunde einigen Laiendienern anschließt welche Gräber pflegen, Lichter entzünden oder verwelkte Blumen austauschen, Wege rechen, Unkraut zupfen und anderes, den Verstorbenen so seinen Respekt bekundet während er stumm und zügig die ihm angewiesene Arbeit verrichtet und dabei auch einige der kleineren Gewächse zurecht stutzt falls nötig und zur Hand geht wo er sich auskennt.
Eine andere Art der Spende oder des Opferss. Dem Gott des Todes einen kleinen Teil der Lebenszeit dieses Tages opfern um den Toten zugleich Respekt zu zollen.

Benutzeravatar
garulfgrimson
Supporter
Supporter
Beiträge: 2185
Registriert: 10.04.2014 07:19
Wohnort: Rimbeck

Schloß Strobanoff

Beitrag von garulfgrimson » 17.08.2017 19:09

Slobodna Nagarski - Privat
"Das habe ich mir fast gedacht, als ich Deine Reaktion gesehen habe. Möglichkeiten, wie das passiert sein könnte, gibt es einige, ich denke wir werden herausfinden, was passiert ist. Hab Dank, das Du mir meine Vermutung bestätigt hast. Jetzt werde auch ich mich des Zuspruches der Götter versichern, bevor wir aufbrechen." Mit einem Nicken und einem freundlichen Lächeln verabschiedet sich Ragnar von der Handelsherrin.

Da ihn wohl keiner zum Swafnir-Tempel begleiten will, bricht er alleine dorthin auf. In diesem, wie auch im Travia und im Rahja-Tempel nimmt er sich kurz Zeit für eine Meditation und um zu beten. An den Schreinen bittet er um Schutz für sich und sie kleine Gruppe, die sie nun sind, und Swafnir auch um Segen für die schwere Reise, die sie jetzt antreten werden.

Benutzeravatar
Chephren
Beiträge: 8158
Registriert: 25.04.2007 11:23
Wohnort: Rottweil

Schloß Strobanoff

Beitrag von Chephren » 17.08.2017 21:23

Nordlandbank
Das sollten wir da habt ihr recht. Wobei ich ja fast hoffe, dass sie es noch einmal versuchen. Ein paar Fragen hätte ich nämlich an diese Gesellen
...

Praiostempel, Traviatempel, Rondratempel
Danach macht sie sich auf den Weg zum Praiostempel wo sie um Bestand bei der Bekämpfung dieses unheiligen Gezücht betet sowie darum dass Praios Licht auf diese rätselhafte Geschichte scheine.
Ganz ähnlich sehen noch ihre Gänge zu Travia und Rondratempel aus, wobei sie natürlich im ersteren um den Schutz der Gruppe betet und im letzteren um Mut die Untoten zu erschlagen.

Eisenhans
Beiträge: 1579
Registriert: 29.04.2016 15:22

Schloß Strobanoff

Beitrag von Eisenhans » 18.08.2017 10:21

Slobodna Nagarski

Albin verabschiedet sich höflich von der Handelsherrin. "Eine erschreckende Geschichte, aber keine Sorge, wir werden uns darum kümmern und Euch schnellstmöglich Bericht erstatten. Hoffentlich dann mit der frohen Nachricht, dass diese Wesen bornogefällig vernichtet sind. bemerkt er wobei er auch galant den Vorschuss der Dame einsteckt.

Firun Tempel

Als die Gefährten die Handelsherrin verlassen haben, verabschiedet sich Albin von ihnen und vereinbart wo sie sich später wieder treffen. Tief in Gedanken macht er sich auf den Weg an der Stadtmauer vorbei ins Festumer Westende bevor er etwa eine halbe Stunde später am Firun Tempel ankommt, der vollständig aus Geweihen, Moos und Lehm gebaut ist. In diesem Umfeld versucht sich Albin einzustimmen auf die bevorstehende Jagd auf diese Frevelwesen. "Herr der inneren und äußeren Kälte, Alter vom Berg, stärke mich für diese Jagd. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun um diese Wesen wider der Natur aus unseren Landen zu tilgen. betet er während er Jagdspiess und Bogen auf den Altar legt und den Geweihten bittet diese zu weihen. "Nach der Jagd gelobe ich, dir Trophäen zu bringen die Deiner würdig sind. endet er die kurze Andacht bevor er aufsteht und sich wieder der Stadt zuwendet.

Phextempel

Aus diesem wilden Umfeld herausgetreten, macht sich Albin auf den Weg in den Oberen Hafen von Festum. Dort liegt der Tempel des Fuchses, der als nächtlicher Jäger Albins zweiter Patron ist. Auch wenn er sich eher zur tulamidischen Form der Anbetung hingezogen fühlt, ist er doch erfreut als er in die vom blauem Rauch des Mohacca umnebelte Tempelhalle eintritt. Er tritt an einen der Geweihten heran und bittet ihn mit einer grossen Spenden, die Hälfte des Vorschusses, zu einer Unterhaltung. Im Alkoven beschreibt Albin das bevorstehende Wagnis und bitte um die Weihe seiner Kurzschwerter, Phexgefällige Waffen wie er seit seiner Lehrstunden in den Tulamidenlanden weiss.

Etwas Später

Als er die Gefährten wieder trifft, ist Albin schon für die Reise bereit: bewaffnet und mit leichtem Gepäck und haltbaren Vorräten.

Benutzeravatar
WeZwanzig
Supporter
Supporter
Beiträge: 1757
Registriert: 03.09.2014 19:37
Wohnort: München
Geschlecht:

Schloß Strobanoff

Beitrag von WeZwanzig » 18.08.2017 12:33

Hallen des Quecksilbers
Nachdem sich Iivarr von den anderen verabschiedet hat, begibt er sich ein letztes mal für längere Zeit zur Akademie. Dort packt er alles zusammen, was er für so eine längere Reise gebrachen könnte. Als er damit fertig ist, begibt er sich noch einmal ins Lehrerzimmer, um sich dort ein wenig mit seinen Kollegen auszutauschen. Wie er es erwatet hatte, war es nicht unbemerkt geblieben, dass er und seine neuen Freunde aufgedeckt haben, das im Hafen zwei Untote ihr Unwesen treiben. Natürlich hatte sich die Stadtwache da gleich an die Akademie gewandt, und dabei war auch sein Name gefallen. Tja, dann kann man da hoffentlich doch etwas daraus machen. "Ihr wisst genau, wem dieses Kontor gehört, in dem der Nachtwächter überfallen wurden. Ugo Strobanoff! Als es noch um eine gescheiterte Expedition ging kann ich das Schweigen ja noch verstehen, aber Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, das diese Untoten und das Erbe Strobanoffs nicht in Verbindung stehen! Daher bitte ich euch, lasst doch endlich die Geheimnisskrämerei und erzählt mir, was auf dieser Expedition passiert ist! Es geht nicht mehr nur um ein altes Anwesen irgendwo im Hintrland, wo es keinen stört, inzwischen bedroht es Festum selbst!", wendet er sich an einen seiner Kollegen, von dem er sich antworten erhofft.
"Elapsam semel occasionem non ipse potest Praios reprehendere"

Assaltaro
Moderator
Moderator
Beiträge: 4987
Registriert: 19.01.2014 12:49

Schloß Strobanoff

Beitrag von Assaltaro » 18.08.2017 12:55

Weg zur Nordlandbank

Esmalda hatte zugestimmt zuerst mit zur Nordlandbank zu kommen und nickt immer wieder bei Mordreds Aufzählungen, während sie sich in Gedanken schon eine Einkaufsliste anfertigt. Wechselkleidung hat sie jetzt wohl genug mit dem neuen Tuch, und die Schleier lassen sich auch gut vor Mund und Nase binden. Fehlen also noch ein paar Fackeln, ein Kletterseil und die Handschuhe.
Bei der Bank selber blickt sie sich nur neugierig in dem Gebäude um und wartet auf ihre Gefährten


Rahjatempel

Vor der rituellen Reinigung legt Esmalda wie üblich ihre Kleidung ab und betritt den Hauptraum gänzlich unbekleidet, nur ihre zwei Säbel hält sie in der Hand. Mordred lässt sie bei ihrem stillen Gebet in Ruhe und tritt vor einen der anderen Altäre. "Herrin Radscha, schönste unter den Göttern. Eine wichtige und gefährliche Aufgabe liegt vor uns. So möchte ich dir diesen Tanz schenken, dass er mich mit der nötigen Leidenschaft erfüllt, die Untoten bis zum Ende zu verfolgen und zur Strecke zu bringen. Herrin der Ekstase versetze mich im rechten Moment in den Kampfrausch, den du so gerne an uns siehst." Damit geht sie wieder ein paar Schritte zurück und beginnt mit ihrem Tanz. Die zwei Säbel wirbeln schnell und kraftvoll umher, der Tanz ist deutlich wilder als der letzte und obwohl er immer noch sehr schön ist, haftet ihm etwas sehr kriegerisches an. Auch wenn es vorher vielleicht so gewirkt hat, als wären die Säbel nur Zierde, spätestens jetzt erkennt man die Kriegerin Radschas. Schwer atmend führt sie den letzten Streich gegen einen imaginären Gegner und fällt auf ein Knie, den Kopf tief gesenkt vor dem Alter mit der Göttinnenstatue.
Sie erhebt sich langsam und nimmt erneut ein Bad im Becken der Reinigung, um sich den Schweiß abzuwaschen und kleidet sich am Eingang wieder in das Tuch. Beim Ankleiden hatte sie ein wenig gezögert und zuerst die Schleier betrachtet, dann aber doch seufzend das weite Tuch um den Körper geschlungen.


Borontempel

Im Borontempel wirkt sie dagegen deutlich fehl am Platz, ihre Kleidung in leuchtenden Farben ist mit der einzige Farbtupfer in dem Tempel. Davon lässt sie sich aber nicht weiter beirren und kniet vor dem Altar. Im stillen Gebet bittet sie um die Kraft die Untoten zu bezwingen.


Rondratempel

Hier fühlt sie sich schon wieder ein Stück weit wohler, auch wenn sie die einzige Kriegerin ohne Rüstung sein dürfte. Doch voller Zuversicht tritt sie vor die große Rondrastatue, denn sie weiß sie muss sich nicht hinter den anderen verstecken. Die älteren im Kloster hatten oft die Geschichte erzählt, wie die Säbeltänzer von einer Amazone gegründet wurde und waren die Amazonen nicht Rondras auserwähltes Volk? Folglich muss auch etwas davon ihn ihr stecken. Vor der Statue kniet sie nieder. "Große Himmelsleuin, auch dich möchte ich um Beistand bitten. Ein Gefährte meinte einmal ich wäre eine Diener Rahjas mit dem Herz einer Löwin, so bitte ich dich, dies noch weiter zu stärken. Schenke mir den Mut, nicht vor den Untoten zurück zu weichen und der nächste Tanz mit den Säbeln gehört dir statt meiner Herrin"

Damit erhebt sie sich wieder und trifft sich nach einer kurzen Einkaufsrunde wieder mit ihren Gefährten.
75% Method Actor, 71% Storyteller, ..., 17% Power Gamer

Benutzeravatar
Farmelon
Moderator
Moderator
Supporter
Supporter
Beiträge: 26031
Registriert: 24.02.2007 22:20
Wohnort: Köln

Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 18.08.2017 16:38

Nordlandbank - Früher

Praiodanes Antwort bringt ihr ein zustimmendes Nicken von Mordred ein. "Ich schätze da sind wir uns einig. Außerdem, lieber jetzt wo wir mehr Kontrolle haben als sobald wir unterwegs sind. Auch wenn Kriegskunde nicht zu meinen Fähigkeiten gehört müssen wir es den anderen ja nicht leichter als nötig machen." Ich würde ja auch gerne heute Nacht.....Aber sie sind jetzt ebenso wie wir vor gewarnt. Und ich brauch diese Nacht definitiv mehr Schlaf!

Antworten