Stürmischer Herbst

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Beitrag von Loirana » 22.11.2017 21:49

Lanuluas Blick fliegt kurz zu den anderen Helden, die nun nach und nach näher kommen. Dann schwimmt sie ganz dicht an Rhiannon ran. Ungeniert fährt sie mit einer Hand über die Regenbogenschuppen der Tsageweihten und streift sanft über die etwas spitzeren Ohren. Ungeheure Faszination strahlt aus ihr empor.

(Skeptisch)"Ah, verstehe. Hallo!" sagt die dunkelhaarige Nixe zu Vara. Lanuluas Faszination von Rhiannon lässt ab und sie schwimmt schnell zu Tamila herüber. Die amethystfarbenen Augen huschen über ihren Körper. (Faszination)"Ihr seid nicht von hier... Ihr seht anders aus... und sprecht anders..." Dann fällt ihr Blick auf den gekrönten Elindir. (Erkenntnis)"Oh, seid ihr von den Flussnixen aus dem Süden?? Ich wusste garnicht, dass auch von dort eine Gruppe Edelmänner und Frauen kommen. Wie schön!"
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 22.11.2017 22:09

"Wir wollten euch nicht erschrecken. Lanulua, dein wunderschöner Gesang hat uns angelockt.. verzeiht unsere etwas seltsame verschlossen wirkende Sprache.. der Neumond hat einen starken Einfluss auf uns aus dem Süden.." versucht es Vara einfach mal und lächelt freundlich und offen.

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Beitrag von Loirana » 22.11.2017 22:23

(Freudig)"Oh, das ist bei uns im Norden genauso, und danke! War es ein anstrengender Weg hierher?" fragt Lanulua, als Vara sie anspricht. Die andere Nixe hält vorsichtig Abstand, scheint von Natur aus misstrauischer zu sein. (Freudig)"Ich bin Lanulua, aber das wisst ihr ja bereits. Das da ist mein Gefährte Hiamo. Freut mich eure Bekanntschaft zu machen."
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Beitrag von Cloverleave » 22.11.2017 23:56

Tamila kichert leise, als die Nixe sie so interessiert mustert. "Schön euch zu treffen.", erklärt sie und konzentriert sich auf Freundlichkeit und Freude. Das fällt ihr nicht mal schwer, denn soviel hatte sie von ihrer Mutter durchaus noch gelernt.
Sie folgt dem Blick Lanuluas und lächelt. "Es war ein ziemlich weiter Weg, aber es war sooo spannend.", erklärt sie die volle Wahrheit, denn das war es für sie ja wirklich, und zögert dann kaum merklich. Aber sie hat ja schon damit gerechnet, dass dieser Moment kommt. "Ich bin Tamiliria und dieser Edelmann hier trägt den Namen Elindouri." Sie macht eine Geste zu Elindir, und deutet dann zu Vara. "Meine bezaubernde Freundin hier heißt Varala und die junge Dame, die mit ihrem Kompliment mehr als Recht hat, wird Rhiannolia genannt. Ihr Gefährte ist Vadirouli und der letzte von uns" Sie lächelt zu Thimorn. "trägt den schönen Namen Thimouilino."
Die Nixe mit der karamellfarbenen Haut zwinkert Lanulua zu. "Eine Menge Leute, ich weiß, aber wir sind froh jemanden zu treffen."

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Beitrag von Sarafin » 23.11.2017 08:18

Da die Nixen sie als Edelleute bezeichnen, hat Elindir sich gerade aufgerichtet und bewegt sich nun mit einer gewissen Langsamkeit und Bedächtigkeit. Offenbar bemüht er sich darum würdevoll zu erscheinen. Und zumindest aus Sicht eines Menschen schafft er das auch.
Varas Erklärung mit dem Mond entlockt ihm ein Lächeln. Und erst als die beiden Nixen sich vorstellen, fällt es ihm siedend heiß auf: Ihre richtigen Namen konnten sie hier sehr rasch auffliegen lassen. Er hält das sachte Lächeln auf seinem Gesicht fest, während er fieberhaft nach einer Lösung für das Problem sucht.

Doch da umschifft Tamila dieses Riff so gekonnt, dass ihm nur übrig bleibt sich bei der Nennung seines Namens - etwas verspätet - leicht zu verneigen. Herrje, die Namen muss ich mir unbedingt merken!
"Erfreut eure Bekanntschaft zu machen" fügt er freundlich dem Gruß hinzu und beobachtet die Reaktion der beiden auf sein Auftreten sehr genau.

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Beitrag von Loirana » 23.11.2017 08:25

Die Nixe mit den dunkelvioletten Haaren kichert als Tamila die Gruppe vorstellt. (Belustigt)"Ihr habt lustige Namen im Süden. Ich habe noch nie einen von eurem Stamm getroffen, das ist so aufregend! Ihr müsst unbedingt von eurer Reise erzählen! Wir leben nicht weit von hier, die Reise war leider recht ereignislos."

Hiamo schmunzelt und legt einen Arm um Lanulua. (Belustigt)"Und was ist mit dem Menschenboot? Der Mensch ist vor Schreck von seinem Boot gefallen, als du plötzlich 'Hallo' gesagt hast! Das war doch ein Ereignis!"

Lanulua kichert und hält sich eine Hand vor den Mund um ihr breites Grinsen zu verdecken. (Scham)"Aber ich hab ihn ja wieder aus dem Wasser gefischt! Geatmet hat er auch, zumindest war sein Mund sperrangelweit offen und er hat mich angestarrt als wir weitergeschwommen sind." Sie legt ebenfalls einen Arm um ihren Gefährten und legt ihren Kopf an seine Schulter, die Spitzen ihrer Fischschwänze umeinander gewickelt. Hiamo grinst breit, wird dann aber wieder ernster. An Elindir gerichtet neigt er leicht sein Haupt. (Ein Gefühl der Ehrerbietung strahl von ihm aus)"Verzeiht mein anfängliches Misstrauen. Hier in den Ruinen lauern viele Gefahren, wir wussten nicht, dass ein Fürst plötzlich Lanuluas Probe für das Fest belauschen würde. Dürfen wir euch zum Palast begleiten?"
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Beitrag von Sarafin » 23.11.2017 08:51

Ob Elindir nun überrascht oder vielleicht sogar schockiert davon ist, dass Hiamo ihn als Fürsten bezeichnet ... nichts davon spiegelt sich auf seinem Gesicht wider. Nein, er lächelt weiterhin sachte und huldvoll und neigt erneut leicht das Haupt, als habe das alles seine Richtigkeit.
"Es wäre uns eine Ehre von der Sängerin des Abends und ihrem Gefährten geleitet zu werden", bejaht er das Angebot einfach mal für die ganze Gruppe - durchaus in der Hoffnung, dass er die Aufmerksamkeit der beiden Nixen für den Moment bindet, in dem den anderen womöglich die Gesichtszüge entgleisen.
Zuletzt geändert von Sarafin am 23.11.2017 20:27, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Assaltaro » 23.11.2017 08:58

Rhiannon sieht irritiert zu Tamila, als sie alle mit fremden Namen vorstellt. Ohje, wie soll man sich das denn merken. Andererseits sind neue Namen vielleicht gar nicht so schlecht Bei der Erzählung Hiamos kichert Rhiannon gleich mit. "Kann ich mir vorstellen, dass das witzig war. Unserer Reise war wirklich recht spannend, ihr habt eine interessante Gegend"
Da Tamila Vadiro eh schon als ihren Gefährten vorgestellt hat, greift sie dann auch wieder nach seiner Hand und legt ebenfalls ihren Kopf an seine Brust. Offenbar ist es bei den Nixen üblich Zuneigung so offen zu zeigen, wie man an den Beiden sieht. Das gefällt ihr schon mal, manche Menschen sind da ja doch sehr...eigen.
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Beitrag von Lokwai » 23.11.2017 10:45

Vadiro freut sich über Rhiannons Nähe und wuschelt ganz sanft in ihrem Haar. Ein lustig Gefühl so freischwebende nasse Haare durch die Finger gleiten zulassen. "Du hast so schöne Haarre, Rhiannolia" haucht er ihr ins Ohr.
Ohje, die Namen muss ich mir merken ... das wird schon irgendwie. Wie schön sie alle sind?
Der Zahori sieht skeptisch Elindir an, als dieser beschließt offiziell mit den anderen den Palast zu betreten. Er schüttelt den Kopf als dieser ihn kurz anschaut.
Wie kommen wir denn nun aus der Nummer heraus, es hieß doch wir sollten nicht so viel Aufmerksamkeit auf uns ziehen. Ich hoffe dort ist noch wenig los. Denn einen Fürsten anmelden ist so das Gegenteil von unauffällig _geht es ihm durch den Kopf.

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Beitrag von Zyrrashijn » 23.11.2017 13:57

Thimorn hält sich etwas scheu im Hintergrund. Thimouilino... was hatte sich Tamila nur dabei gedacht? Er wird über seinen eigenen Namen stolpern, sollte er sich irgendwem vorstellen müssen!
Erstaunlich, die Geweihte scheint keine Probleme damit gehabt zu haben, diese Lügengeschichte aus dem Ärmel zu schütteln...
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Beitrag von Loirana » 24.11.2017 08:38

Lanulua zappelt ganz aufgeregt mit ihrer Flosse und grinst breit. (Extase)"Das freut uns sehr, Fürst Elindouri! Ich bin aber ja nicht die Sängerin, sondern nur eine von vielen. Jeder der mag darf singen, es soll ja ein lustiges Fest werden!" Hiamo lächelt seine Gefährtin an. (Zuneigung)"Du wirst aber die bezauberndste von ihnen sein!"

Auch wenn man nicht meinen könnte, dass das Grinsen der Nixe noch breiter werden könnte, sie strahlt tatsächlich noch mehr bei diesem Kompliment. Dann schaut sie Rhiannon an. (Fröhlich)"Oh, das glaube ich gerne. Ich hab gehört, dass sie 'Menschen-auf-Booten' im Süden unfreundlicher sein sollen, stimmt das? Die, die in der Stadt über dem Wasser sind recht brummig, aber zumindest sind sie nett wenn sie mal einen von uns sehen. Die Gegend hier ist garnicht soooo interessant, dafür gibt es einfach zu viele Orte wo man nicht hin darf."

Die Nixe treibt mit ihrem Gefährten - ohne dass sie sich abgesprochen hätten - langsam davon, ohne den Blick von den Helden zu lassen. Ein kurzer Blick in die Schwimmrichtung zeigt Teile eines großen Gebäudes, die Sicht ist jedoch noch größtenteils von den Ruinen und Trümmern verdeckt. Offenbar wollen sie die Gruppe langsam in Richtung des Palastes führen.
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Beitrag von Sarafin » 24.11.2017 08:57

Vadiros Blick lässt Elindir nur kurz die Augenbrauen heben. Er selbst scheint keine Bedenken zu haben - oder zeigt sie nicht. Ob er überhaupt verstanden hat, was Vadiro will?
Plötzlich lacht er heiter und wendet sich wieder an Lanulua.
"Mein Herz ruht auf der Hoffnung, dass du die bezauberndste Sängerin des Abends bist", meint er keck, sagt aber einfach mal nicht warum und fährt stattdessen fort mit:
"Wo wir gerade davon sprechen ... wer wird das Fest denn sonst mit seiner Anwesenheit beehren?
Und erzählt ihr uns auch, wo man nicht hin darf? Nicht, dass jemand von uns versehentlich ein Verbot missachtet ..."

Seine Stimme ist samten, sein Lächeln entwaffnend. Er setzt sich ebenfalls ganz langsam treibend in Bewegung, hat es offenbar auch nicht so besonders eilig anzukommen.

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Beitrag von Loirana » 24.11.2017 09:17

(Ernst)"Es geht nicht um ein Verbot, eher um Gefahr" meint Hiamo. (Ernst)"An diesem Ort gibt es viele finstere Kreaturen, die verstecken sich aber in finsteren Ecken. Seid wachsam und passt auf wo ihr hinschwimmt, dann passiert auch nichts."

(Fröhlich)"Zudem kann man vor fast allem davon schwimmen" säuselt Lanulua. (Nachdenklich)"Hm, wer kommt? Also... ganz viele auf jeden Fall... ganz viele Ozeanier aus Kama'aina, Laule'a und Pu'uwai, Fürstin Yanuu'a soll kommen mit ihrem Hofstaat, Fürst Waipahe, Fürst Iaiouri, Fürstin Hau'oli... Aber die Fürsten sind ja nur ein kleiner Teil der Anwesenden. Also, da wären Akamu, Alani, Aouli, Ikaia, Honi, Iolana, Iwalani, Kaiholo, Hokulani, ..." Die Nixe beginnt eine lange Liste von Namen herunterzurattern und wird nicht aufhören, sofern sie niemand unterbricht.
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Beitrag von Assaltaro » 24.11.2017 13:48

Rhiannon treibt mit Vadiro an der Hand hinterher und hebt dann abwehrend die Hand und meint lachend. "Stop, stop, die Namen kann ich mir eh nicht merken. Wir sind zum ersten Mal hier. Stell uns doch einfach alle vor, wenn wir da sind, ja? Aber dass hier nichts haust, was schneller ist als wir, ist schon einmal beruhigend. Viele trauen sich aber dennoch nicht hier raus oder? Wenn ich den Anfang des Gespärchs richtig deute"
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Beitrag von Loirana » 26.11.2017 08:39

Lanulua hält inne. (Scham)"Oh, natürlich. Ich war so in Gedanken, dass ich nicht darüber nachgedacht habe..." sagt sie, schwimmt aber unbeirrt weiter. Ihr Gefährte lächelt milde und nickt. (Ernst)"Es ist ein recht trostloser, wenn auch aufregender Ort. Viele von uns kommen her, weil sie neugierig sind, oder weil sie die Menschen beobachten wollen."

Während des Gesprächs steuert die Gruppe immer weiter auf den alten Fürstenpalast zu. Nur noch ein paar Gebäude weiter, dann wird man ihn gut sehen können.
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Beitrag von Sarafin » 26.11.2017 14:54

Elindirs Augenbrauen hüpfen kurz, als Lanulua anfängt die Namen aufzulisten.
Also vier Fürsten. Na, da muss ich wohl wirklich die gute Erziehung herauskehren ...
Als Hiamo die Menschen erwähnt, sieht der junge Ritter zu ihm.
"Dies ist doch eine versunkene Menschenstadt ... warum sind so viele finstere Kreaturen hier?" erkundigt er sich und sieht sich wieder um.
Da der Palast langsam in Sicht kommt, beginnt das Herz des jungen Fürstensohnes ohne sein Zutun schneller zu schlagen.
Dort vorne ... dort vorn ist er ... es geschieht wirklich ... ich werde ihn sehen! Vater! Hättest du das je gedacht?

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.11.2017 17:18

Vara folgt in einigem Abstand und versucht sich die Bewegungen der Nixen einzuprägen.. die Mimik.. Gestik. Einiges ließ sich vielleicht nicht ganz von Nixen auf Nekker ableiten.. aber besser als nichts. Bei diesem Hiamo würden sie vorsichtig sein müssen. Ab und an sieht sie sich um, nicht das sie verfolgt wurden von irgendwas.. und dann schweift ihr Blick wieder zu Rhiannon und Vadiro.. oder den beiden Nixen.. wie vertraut sie alle miteinander waren.. kurz blickt sie zu Elindir... dann schaut sie wieder kurz nach hinten und versucht sich an die ganzen Namen zu erinnern.

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Beitrag von Loirana » 26.11.2017 18:01

(Ernst)"Als Efferds Strafe diesen Ort vor über 3000 Monden traf, zog die Aura des Todes die Diener der finsteren Herrin der Tiefe an. Der Ort galt immerhin als 'von Efferd verlassen'." Die Worte scheinen unterbewusst seine Schwimmbewegungen zu beschleunigen, denn er legt einen Zahn zu. Lanulua tut es ihm gleich.

Mit einiger Beklommenheit setzen die Helden ihren Weg fort, durch algengeäumte Alleen, vorbei an den halbverfallenen Überresten einstmals prächtiger Bürgerhäuser, deren damaliger Glanz sich nur noch erahnen lässt. Hier und da meinen die Helden im Vorbeischwimmen ein starres Augenpaar in den finstren Türöffnungen zu erkennen, doch scheinen die jetzigen Bewohner der Häuser sich stets zurückzuziehen, sobald die Nixenschar sich nähert.

Unwirklich ist die Szenerie und doch auch nicht ohne Zauber. Buntschillernde Fische, bizarrgepanzerte Hummer und allerlei vilgestaltiges Efferd-Getier sorgen für geschäftiges Treiben in den sandbedeckten, algengezierten Gassen, die Ruinen tragen glitzernden Muschelschmuck. Lautlos schwebt ein riesiger Schwarm Quallen vorbei, was Lanulua und Hiamo garnicht zu bemerken scheinen. Sie schwimmen elegant an ihnen vorbei ohne sie zu berühren und drehen sich sogar um die eigene Achse.

Ein schrittgroßer schwärzlicher Krake schwimmt an den Helden vorbei, betrachtet sie nachdenklich, um dann in einer dichten violetten Tintenwolke zu verschwinden. Ein Schwarm schlanker Fische in allen Regenbogenfarben zieht in majestätischer Ruhe auf die Gruppe zu, dass sie für einen Moment in die Wolke aus metallisch schimmernden, eleganten Leibern verschwinden. Auf einmal wird den Helden bewusst, dass all diese Meereskreaturen den gleichen Weg wählen wie sie: Zum alten Fürstenpalast.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.11.2017 19:12

Vara ist nur froh das sie etwas weiter hinten ist, als ihnen die Quallen entgegen kommen, so geschickt wie die Nixen weicht sie ihnen nicht aus und an mit den Beinen streift sie mindestens eine dieser seltsamen Kreaturen, was einen kurzen brennenden Schmerz verursacht.. Sie tastet kurz nach der Stelle, aber zu fühlen ist nichts. Dann bemüht sie sich Anschluss zu halten. Tinte im Tintenfass ist mir lieber denkt sie als sie der Wolke ausweicht. Bei der menge an Verkehr durfte sie die anderen nicht aus den Augen verlieren.

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Beitrag von Sarafin » 26.11.2017 20:02

"Ich verstehe", meint Elindir ebenso ernst als Antwort auf den jungen Ozeanier. Er schließt wieder zu Hiamo auf, um sich weiter mit ihm und Lanulua zu unterhalten.
"Ich freue mich schon sehr auf das Fest. Gibt es eigentlich unter den Anwesenden eher unangenehme Zeitgenossen, die man meiden sollte, wenn man sich den schönen Abend nicht vermiesen lassen will?" erkundigt er sich und schmunzelt. Solche Leute gab es immer - und nach dem, was sie bisher von ihm gehört hatte, schien Fürst Iaiouri ja dazu zu gehören ...

Der unwirkliche Traum, durch den sie schweben, jedoch löst die konzentrierten Gesichtszüge des jungen Ritters und etwas verträumt blickt er hierhin und dorthin. Als sie in dem Fischschwarm gänzlich verschwinden, stockt ihm für einen Augenblick der Atem. Nachdem die Fische verschwunden sind, blickt Elindir sich um, ob der Rest noch da ist und muss ein übermütiges Lachen unterdrücken. Er fühlt sich überaus wohl, durchaus nicht nur trotz, sondern auch wegen der Umgebung, in der sie sich befinden.

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Beitrag von Loirana » 26.11.2017 20:48

(Nachdenklich)"Hm... also eigentlich sind alle nett. Wir waren aber noch nie auf einem Fest, also wer weiß. Die Wachen werden aber alle rauswerfen, die Ärger machen, also keine Sorge" erzählt Lanulua beruhigend.

Hiamo fährt sich durchs Haar. (Belustigt)"Oh, vielleicht doch ein Hinweis. Ich weiß nicht wie freizügig ihr im Süden seid, doch ihr solltet euch von den Töchtern der Fürsten fernhalten. Einige von ihnen haben einen ausgesprochen starken Beschützerinstikt was ihre Töchter angeht. Zumindest sollte man vorher mit dem entsprechenden Fürsten sprechen, auch wenn einige selbst dann recht grimmig sein können. Fürst Iaiouri hat beim letzten Fest wohl einen tierischen Wutanfall bekommen... dem solltet ihr vielleicht wirklich aus dem Weg gehen."

Im schwindenden Licht des Tages erreicht die Gruppe ihr Ziel. Majestätisch erheben sich die Mauern des Fürstenpalastes, oder besser gesagt, die Überreste jenes Teiles der Anlage, der dem Seebeben und dem jahrhundertelangen Schlag der Wellen widerstehen konnte. Genaugenommen scheint es nur ein Flügel des Palastes zu sein, der noch einigermaßen erhalten ist, sonst finden sich auch hier nur verfallene Mauern und dachlose Ruinen, wie sie in der restlichen Unterstadt zu sehen waren. Gewaltige Tangwälder säumen das Gebäude und bieten reichlich Unterschlupfmöglichkeiten.

Rings um den Palast herrscht ein buntes Gewimmel von allerlei Wasservolk: Fische, Seepferdchen, Krebse, Quallen und sogar eine "normalgroße" Wasserschildkröte geben sich hier ein Stelldichein. Keine dieser Kreaturen schenkt der eintreffenden Nixengruppe besondere Aufmerksamkeit. Andere Nixen oder Necker sind nirgens zu sehen.

(Erfreut)"Oh, wie schön! Wir sind die Ersten!"
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.11.2017 20:58

Die ersten sein war, zumindest in Almada, nicht unbedingt ein Grund zur Freude.. aber wenigstens kann Vara so wieder aufschließen. Für die Architektur hat sie aber wenig übrig.. vermutlich im Gegenteil zu Elindir. Nicht das das noch auffiel. "Heisst das man darf gar nicht mit den Töchtern des Fürsten sprechen? " erkundigt Vara sich deshalb gleich mal bei Hiamo.

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Beitrag von Assaltaro » 26.11.2017 21:10

Rhiannon folgt mit großen Augen den Nixen und macht sich bei den Quallen auch ein Spiel daraus möglichst geschickt zwischen ihnen durchzuschwimmen. Hin und wieder wird sie dabei doch gestriffen, wenn sie ein etwas zu riskantes Manöver versucht hat, aber es ist durchaus zu erkennen, wie wohl sie sich in diesem Körper fühlt.
Bei den bunten Fischen unterbricht sie das Gespräch kurz mit einem "Oh, wie schön, Regenbogenfische. Das sind wahrliche Geschöpfe Tsas" Vor überschwänglicher Begeisterung macht sie eine Rolle unter Wasser und versucht auch manche der Fische zu berühren. Die fremden Nixen hat sie dabei kurzzeitig vergessen. Als ihr diese wieder einfallen meint sie etwas verlegen "Oh, ähm solche gibt es bei uns nicht... Redet nur weiter über...Politik?" Es ist ihr durchaus anzuhören, dass sie das aktuelle Gesprächsthema geraten hat und scheinbar nur etwas von Fürsten aufgeschnappt hat. "Oh, wir sind ja schon da"
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Beitrag von Loirana » 26.11.2017 22:07

Lanulua lacht und knufft dem Nixer in die Seite. (Belustigt)"Ach, Hiamo übertreibt auch! Wir sind hier ja nicht bei den Menschen. Ihr dürft mit jedem reden mit dem ihr wollt, ihr solltet den Fürsten gegenüber und dem Flussvater selbstverständlich lediglich den gebührenden Respekt entgegenbringen. Und man sollte wirklich nicht die Töchter von Iaiouri bedrängen, der ist da ein bisschen empfindlich meine ich gehört zu haben. Ansonsten... wenn ein Fürst nicht mitkriegt, was seine Töchter machen, kann er auch nicht böse sein" sagt sie und zwinkert verschwörerisch.

Hiamo bedeckt sie mit einem tadelnden Blick. Er nimmt sie an die Hand und schaut sich um. Etwas irritiert schaut er Rhiannon an. (Irritiert)"Was bedeutet... Po-li-tik? Ist das ein Tanz des Südens?"
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.11.2017 22:24

Vara lächelt "Genau, es ist ein Tanz. Ein Tanz mit Worten ohne wirklich zu tanzen. Also wo man nur über das Tanzen redet. Also etwas ziemlich langweiliges, ich schätze Rhiann..olia wollte uns ein bisschen necken." erklärt Varala.
"Ich hatte gehofft ich würde Liaella wenigstens sehen, ich habe gehört sie soll sehr schön sein" meint die Nekkerin dann etwas verträumt.

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Beitrag von Sarafin » 26.11.2017 22:42

Während die anderen sich weiter unterhalten ist Elindir für einen Augenblick ganz weit weg. Er bleibt auf der Stelle, um einfach zu schauen, den Palast anzuschauen.
Ein merkwürdiges Gefühl von Endlichkeit ergreift von ihm Besitz, den Palast so zu sehen. Er hatte Bilder gesehen ... welche Pracht, versunken. Doch das hier ... das hatte eine ganz eigene Schönheit, eine ganz eigene Faszination. Plötzlich kommt ihm ein Gedanke. Ein sehr dringlicher Gedanke, hartnäckig, beharrlich.

Er sieht zu Vara. Sie unterhält sich mit Hiamo, er schnappt nur die letzten Wortfetzen auf. Liaella hatte sie gesagt. Nun spitzt er doch mal die Ohren.
Wie gerissen von ihr! schießt es ihm durch den Kopf, während er darauf wartet, dass er Vara abpassen kann.

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Beitrag von Loirana » 26.11.2017 22:44

Lanulua kratzt sich am Kopf. (Verwirrt)"Klingt kompliziert. Komische Sitten habt ihr, aber gut, wir wirken auf euch bestimmt auch komisch." Als der Name 'Liaella' fällt, weiten sich ihre Augen. (Entzückt)"Ihr kennt sie? Ich bin nicht verwundert, dass ihr Ruf bis zu euch im Süden reicht. Sie ist wirklich wunderschön, ich hab sie einmal getroffen. Ich hoffe so sehr, dass sie heute auch da ist, ihr Vater ist doch immer so streng."

Ihre Schwanzflosse zuckt vor Aufregung, und als sie zu reden endet, dreht sie eine Pirouette im Wasser.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.11.2017 22:50

"Nicht komisch.. aber vielleicht manchmal etwas fremd, aber so freundlich und wir freuen uns sehr auf das Fest! Oh du kennst Liaella? Wie ist sie? Ist sie nett?" fragt Varala neugierig nach und versucht die fehlenden gesendeten Bilder und Gefühle durch Gestik und Mimik zu ersetzen,

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Beitrag von Loirana » 26.11.2017 23:22

Die Nixe legt einen Finger ans Kinn und denkt nach. Als sie beginnt zu sprechen schwingt eine Austrahlung mit, ein fremder Duft steigt den Helden in die Nase. Das Gefühl, das Lanulua empfand, als sie Liaella getroffen hatte. (Melancholisch)"Sie ist sehr distanziert und hat kaum Kontakt zu anderen aufgrund ihres Zustandes. Eine Außenseiterin, die stets von ihrem Vater gehütet wird. Ich glaube sie hat keine Freunde" erzählt sie mit trauriger Stimme.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.11.2017 23:24

Vara schaut verwirrt.. ein bisschen betroffen.. aber hauptsächlich verwirrt "Ihres.. Zustandes..?" fragt sie etwas unsicher nach.

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