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Der weiße Berg

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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shanna
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Der weiße Berg

Beitrag von shanna » 23.08.2017 18:06

Draußen

„Magister Turolfus Tricorius ist seit Jahren der Hofmagier hier und der Freiherrin gegenüber bislang loyal, allerdings etwas verschroben.“ meint Herr von Otternpfot zu Torin.

Gang

Kaum im Gang erinnert ihr euch nur allzu gut wieder an Alles – die Spinnen, den Dreck, den Geist und im Raum steht immer noch die Frage, sind die Dämonen schon hier unten? Im flackerndem Licht der Fackeln sieht jeder Schatten verdächtig aus und davon gibt es hier unten einige. Das ein oder andere Mal verspüren Lady Yanne und Torin den sanften Hauch von Spinnennetzen im Gesicht, Calhenheri atmet bei manch engem Gang etwas tiefer ein und Fiorenzo ist doch tatsächlich in irgendeinen Kothaufen getreten – ihr scheint hier unten doch nicht ganz allein zu sein. Zum Ende hin kommt ihr wieder in die Grabkammer mit dem steinernen Sarg, durch die ihr durch müsst. Wieder verdichtet sich über dem Sarg wirbelnder Nebel und nimmt menschliche Gestalt an. Und wie beim letzten Mal erklingt die hohle Frauenstimme, „Kono? Bist Du zurückgekehrt?“ während sie auf euch zu schwebt, um dann plötzlich zu stocken. „Der Helm!“ kreischt sie und bewegt sich auf Lady Yanne zu, „Und wo ist Kono?“ Kurz vor Yannes Gesicht stoppt der Geist und sie kann eine eisige Kälte spüren.
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garulfgrimson
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Beitrag von garulfgrimson » 23.08.2017 23:45

Gang

Als Fiorenzo wieder in den Gang kommt, kommen auch die mulmigen Erinnerungen wieder. Misstrauisch setzt er einen Schritt vor den andern, kann aber nicht verhindern, das er fast ausrutscht, als er in einen Kothaufen tritt, Fluchend bleibt er stehen, versucht, sich wieder halbwegs sauber zu bekommen. Das gelingt mehr schlecht als recht, aber bald kann es weiter gehen. 'Die schönen Hosen. Aber da kann ich mich später drum kümmern. Bald sollte doch --' in diesem Augenblick betritt auch er die Höhle mit dem Sarg und sieht, wie der Geist Lady Yanne umkreist.

Eisenhans
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Beitrag von Eisenhans » 24.08.2017 01:11

Draußen

So so, der Magister ist also der Freiherrin gegenüber loyal....die Zeit in der verzauberten Burg haben ihm den Kopf aufgeweicht. denkt sich Torin als er mit ausdruckslosem Gesicht nickt um sich für die Antwort zu bedanken. Ein Freund von uns ist er sicher nicht und damit wahrscheinlich auch nicht der Freiherrin

Gang

Im flackerndem Licht der Fackeln bewegt sich Torin mit seinem Anderthalbhänder in der Halbschwert Haltung durch den Gang wobei er die Spinnenweben igrnoriert. Als auf einmal der Geist auftaucht ist Torin fast schon in Kampfstellung als er merkt, dass die Gefährten sich wohl nicht bedroht fühlen. So hält er seine Waffe bereit und mustert den Geist skeptisch.

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Beitrag von garulfgrimson » 28.08.2017 00:50

Gang

'Na wunderbar. Wieder dieser Geist und diesmal nichts sichtbares gegen Geister, nur damit der Magier nicht gleicht auf mich aufmerksam wird. Ich hoffe mal, die anderen haben sich jetzt beieinander, etwas anderes können wir jetzt nicht gebrauchen.' "Eure Wohlgeboren, wir konnten tatsächlich einiges über euren Gatten in Erfahrung bringen. Kono hat immer wieder versucht, den Fluch, der auf diesem Schloss liegt, zu brechen, leider hat er nie herausgefunden, wann die Burg wieder erscheint, und konnte so nicht zu euch zurückkehren. Er verstarb in der Fremde mit dem Gedanken an Euch." schloss Fiorenzo sanft. 'Die Wahrheit wäre zu hart. Sie braucht nicht zu wissen, das Kono den Helm versetzt hat und im Suff starb.'

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Beitrag von Lokwai » 28.08.2017 17:28

Gang

Rahjano steht neben Fiorenzo und wirkt bedrückt. Trauer ist in seinen Augen zu erkennen. "In Konos Augen lag soviel Liebe, euer Wohlgeboren, ein wahrhafter Liebhaber, bewandert in der Minne, ein aussergewöhnlicher Mann. Ich kann verstehen das ihr ihn misst." Dabei gestikuliert er etwas übertrieben und seinen Gefährten muss klar sein, das er der Geistdame "einen Bären aufbindet" und sie versucht zu beruhigen, dabei macht er ihr schönen Auge und würde auch die letzte Geschichte ausschmücken, er würde improvisieren müssen, aber das konnte er meist ganz gut.

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Beitrag von Na'rat » 28.08.2017 19:13

Gang

"Etwas verschroben!? Gemeingefährlich ist der Kerl!" Erbost sich Yanne, reagiert aber, bevor sie sich in Rage reden kann mit gänzlich überzogener Gewalt auf die Spinnen und deren Netze.

Es ist wahrscheinlich besser so, dass andere den geschundene Seele anlügen. Yanne ist jedenfalls davon ebenso wenig erbaut wie von dem Geist selbst, macht nur einen ungefähr zustimmenden Laut.

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Beitrag von garulfgrimson » 28.08.2017 19:54

Gang

'Nun, das geht doch erst einmal gut an. Lady Yanne ist erst einmal abgelenkt, mit ihrer Angst vor Spinnen werden wir schon klar kommen. -- Bei den Zwölfen ist das hier dreckig. Ich hoffe wir kommen wir bald weiter.' dachte Fiorenzo bei sich, erst einmal abwartend, wie der Geist auf das gesagte reagieren würde.

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Beitrag von Eisenhans » 28.08.2017 22:42

Gang

Torin zuckt etwas zurück als er Rahjanos gestikulierende Erklärung zum Ritter Kono hört und die menschliche Gestalt aus wirbelndem Nebel sieht. Die arme Frau, ich hoffe die Erklärung gibt ihr Ruhe. denkt er sich, hält sich aber zurück und am Rande der Gruppe.

Trotz allem achtet er darauf nicht seine Wachsamkeit fallen zu lassen. Der Angriff des Magiers war so unerwartet gekommen und die Gefährten hatte im Kampf nicht gut ausgesehen sonder nur Glück gehabt.

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Beitrag von shanna » 29.08.2017 00:02

Bei dem Gesagten beruhigt sich der Geist der Frau zusehends und mit einem langgezogenen "Kooonooo!" kehrt sie beruhigt in ihren Sarg zurück - ob sie jetzt wohl endlich Frieden gefunden hat? - von irgendwelchen Spinnen ist durch Lady Yannes Einsatz auch nichts mehr zu sehen. So gelangt ihr durch die verschiedenen Gänge wieder bis an die Treppe, die ziemlich steil nach oben führt. Ja da kommen die Erinnerungen wieder – war da am Ende nicht diese schwere Platte? Licht von oben ist auch nicht zu sehen und da erschallt auch schon die Stimme von Otternpfots der zuvorderst nach oben kletterte und ein Stück weiter die Hilfe noch eines starken Armes braucht, die Platte bewegen zu können, um den Ausgang frei zu legen.
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Beitrag von Lokwai » 29.08.2017 10:55

Zufrieden blickt Rahjano die davonsausene Geistdame in ihren Sarg verschwinden.
Nun kann sie sich endlich in Borons Hände begeben und ihren Kono dort aufsuchen.
Er verabschiedet sich grinsend vor dem Sarg und streift mit seiner Hand über dessen Oberfläche.
"Man war ich gut!" und blickt zu den anderen und lacht leise ob des unverschämten Spruches.
Dann folgt er den anderen bis zu der schweren Eisnentür.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 29.08.2017 11:03

Gang

"Für ein Rosenohr nicht schlecht", erkennt selbst Calhenheri schmunzelnd an. Ihm sind die engen Gänge immer noch nicht ganz geheuer. Das war doch nur was für Zwerge.

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Beitrag von shanna » 29.08.2017 18:28

Gang -> hinaus

Als die Platte vor der Tür endlich weg ist, bedeutet euch der Herr von Otternpfot kurz inne zu halten, um die Lage sondieren zu gehen. Mit einem Wink schickt er den Bedienten voraus, die kurze Treppe hoch und folgt dann leise. Der Geruch, der von oben hereinweht ist, der eines Vorratsgewölbes und ja, die Richtung in die ihr gegangen seid müsste so in etwa im Inneren der Burg – Palas und Küche – enden.
Kurz sind die Beiden erst fort, hört man entfernt von oben gedämpftes Fluchen und Rufen und Waffengeklirr …..
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Beitrag von garulfgrimson » 29.08.2017 19:59

"Wir sollten aufschließen, wie es aussieht, gibt es Probleme. Lady Yanne und Herr Torin sollten voran gehen, wir anderen folgen leise." meint Fiorenzo. Rahjanos Kommentar entlockt ihm nur eine gezogene Augenbraue, aber schließlich war die Notlüge dem Geist gegenüber notwendig.

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Beitrag von Na'rat » 29.08.2017 23:14

Yanne schlägt erst einmal das Boronsrad als der Geist sich verabschiedet, sieht Rahjano mit einem im dunkel des Grabes unmöglich zudeutenden Blick an, spart sich aber jede Bemerkung.
Als dann Kampflärm zu hören ist, ist sie schon eher in ihrem Element. Überprüft den Sitz ihrer Ausrüstung, zieht ihren Helm auf dem Kopf fest und folgt dem Andergaster, dass Schwert gezogen, die Faust am Griff und an der Fehlschärfe.
"Orks?" fragt sie.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 30.08.2017 07:16

"Lieber Orks als Dämonen", kommentiert Calhenheri und zieht seinen Bogen.

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Beitrag von Lokwai » 30.08.2017 09:51

Rahjano folgt den Gefährten mit gezogenem Reitersäbel, ihm war wie immer etwas mulmig in solchen Situationen. Er konnte schon gut kämpfen, aber ohne jede Rafinesse, da musste er sich auf seine Gefährten verlassen. Er war heilfroh das Torin, Yanne eine bessere kämpferische Ausbildung genossen haben. Calhenheris Bogenkunst war nicht zu verachten und Fiorenzo konnte bestimmt auch mit Magie einiges berwerkstelligen.
Na dann mal auf!

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Beitrag von shanna » 31.08.2017 00:18

Vorratsgewölbe

Kaum durch die Tür in das schummrig beleuchtete große Gewölbe getreten – noch bevor man es sehen kann, ist eine Wolke aus Fäulnis und Schwefel zu riechen, die einem den Magen nach außen drehen kann.
Im Kampf verstrickt, der Herr von Otternpfot und sein Diener, mit wenig Aussicht auf Erfolg gegen zwei Gegner in schwarzen Kutten mit Kapuzen und wie unscharf auszumachen ist, mit Schwert und Peitsche in den Händen? Gerade als ihr alle im Gewölbekeller steht, geht der Diener zu Boden und eine Der Lutten wendet sich zu euch um – vernehmt ihr da ein leises Wispern? Im Schatten der auf euch zu – schwebenden? – Kapuze ist kein Gesicht zu erkennen, nur rot funkelnde Augen ……
Carpe Diem!

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Beitrag von garulfgrimson » 31.08.2017 02:37

Vorratsgewölbe

Da haben wir aber wirklich ein Problem. Diese hier unten, am Tor auch diese Wesen. Da hat aber jemand wirklich Hilfe bekommen. Aber erst einmal diese zwei, dann sehen wir weiter. Fiorenzo wirkt konzentriert, als er sich umschaut, dann zieht er mit dem Stab einen Kreis über dem Kopf während er die Formel yukassar al'mantra - al'sefra maksur qar’ama, sefer-am assasyr mantra spricht.
Zuletzt geändert von garulfgrimson am 31.08.2017 15:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Lokwai » 31.08.2017 15:53

Vorratsgewölbe

Rahjano wurde richtig mulmig als er diese Kuttenträger sieht, seine Hand schließt sich krampfartig um den Griff seines Säbels.
Ohje, was denn nun?

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Beitrag von Na'rat » 31.08.2017 20:13

Vorratsgewölbe

"Praios und Rondra..." Flüstert Yanne, als sie der Dinger ansichtig wird, klingt mit einmal gar nicht mehr so selbstbewusst. "Los! Auf sie!" Ruf sie dann mit heller Stimme und geht direkt zum Angriff über, versucht zuvor noch das Kampfgeschehen so gut es eben geht zu organisieren.

Eisenhans
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Beitrag von Eisenhans » 31.08.2017 23:00

Gang (etwas früher)

Torin nickt anerkennend bei Rahjanos Kommentar und macht ein Boronszeichen. "Nicht nur gut sondern auf Boronsgefaellig. Du hast dem armen Geist der Dame Ruhe geschenkt...zumindest hoffe ich das. Mein Kompliment, Herr Rahjano."

Aus dem Gang heraus, hat Torin seinen Anderthalbhänder wieder schnell in Bereitschaft als die Gefährten den Kampflärm hören, ebenfalls in Halbschwerthaltung falls nicht ausreichend Platz für einen normalen Schwung ist, und folgt Lady Yanne auf dem Fuss.


Vorratsgewölbe

"Pfui, Dämonen." kommentiert Torin den Anblick der schwebenden Kutten mit Kapuzen und geht direkt in den Angriff über. Dabei wirkt er sehr aggressiv aber bedacht, es wirkt fast so als wollte er verhindern von einem Fernzauber getroffen zu werden.

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Beitrag von garulfgrimson » 01.09.2017 20:37

Vorratsgewölbe

Nachdem sein Zauber gewirkt ist, geht Fiorenzo langsam auf Herrn von Otternpfot zu, immer darauf achtend, was diese beiden Kreaturen tun. Er fühlt sich durch seinen eigenen Zauber und das Handeln Torin und Yannes bestens beschützt, so daß er sich um Herrn von Otternpfot kümmern kann.

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Beitrag von shanna » 03.09.2017 19:48

Vorratsgewölbe -> nach oben

Hier zeigt es sich jetzt, wie gut es doch war, vor der Reise noch im Tempel vorbeigeschaut zu haben. So wirkt Lady Yannes Angriff, ebenso wie der Torins, wahrscheinlich anders, als sie selbst es sich gedacht haben. Der eine Dämon löst sich langsam in einer grünlich stinkenden Wolke auf und vergeht, während der andere vor Fiorenzos Magie zurückweicht und Torin genau in die Klinge läuft und damit sich ebenfalls grünlich stinkend auflöst.
Schwer atmend und mit Blessuren wendet sich Herr von Otternpfot seinem Diener zu, dem aber wohl nicht zu helfen ist. Von oben hingegen hört man indes Stimmen und sieht bald auch Fackeln anderer Diener, die helfen den Toten noch oben zu tragen und schauen, dem Herrn von Otternpfot zu Hand zu gehen. Oben angekommen wartet schon die Heilerin und führt seine Wohlgeboren weg, während einige Burgbewohner auf euch zukommen und unter ihnen befindet sich auch Leaja von Dragenstein, die euch den Brief zusteckte. „Kommt doch mit zu meiner Mutter und lasst uns über das Geschehene austauschen.“ Wenn ihr dem zustimmt, führt sie euch in den Rittersaal, wo die Freiherrin Clagunda schon wartet.
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Beitrag von Lokwai » 04.09.2017 10:17

Rahjano hatte sich am Anfang des Kampfes blöde angestellt, erst stolpert er dem Kuttenträger entgegen und fällt fast förmlich in die Gestalt hinein, kann sich aber noch abfangen und braucht etwas um den Kampf dann aufzunehmen.
Er war heilfroh das seine Begleiter recht schnell mit diesem Dämonenvieh fertig wurden.
Er sammelt sich noch etwas bevor er den Weg nach oben nimmt. Er stimmt auch einfach kopfnickend zu und läßt sich in den Rittersaal führen.

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Beitrag von Na'rat » 04.09.2017 20:59

"So und was war das jetzt? War irgendwie zu leicht." Meint Yanne misstrauisch und erleichtert zugleich, schaut noch in den Schatten nach bevor sie damit zufrieden ist, dass was auch immer erstmal weg ist. Behält auch das Schwert in der Faust, als es in den Rittersaal geht.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 05.09.2017 07:15

"Da kann man mal sehen, was wir für epische Helden sind, wenn wir selbst mit niederhöllischen Kutten einfach so den Boden aufwischen als wären es Putzlumpen", kommentiert Calhenheri launig, nachdem er seinen Bogen wieder gesenkt hat, und folgt dann in den Rittersaal.

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Beitrag von garulfgrimson » 05.09.2017 20:49

In der Burg

Fiorenzo schaut die anderen strafend an. "Werdet nicht übermütig, meine Damen und Herren. Die beiden waren einerseits nur niederes Dämonenvolk, andererseits sind eure Nahkampfwaffen geweiht. Mit ungeweihten oder nicht magischen Waffen hätte das anders ausgesehen." und zeigt auf den Diener. "Und Calhenheri, ich sehe doch richtig, das weder dein Bogen noch deine Pfeile magisch oder geweiht sind" fragt er mit hochgezogener Augenbraue. Dann lässt auch er sich in den Saal zur Freiherrin führen. Dort angekommen begrüßt er diese mit einer angemessenen Verbeugung.
Zuletzt geändert von garulfgrimson am 05.09.2017 22:45, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Eisenhans » 05.09.2017 22:32

In der Burg

Torins Schultern hatten sich nach den ersten Schwüngen langsam aufgewärmt und der vertraute Griff seines Anderhalbhänders hatte die ersten Zweifel und Sorgen beim Anblick der Kutten verfliegen lassen.

Um so mehr hatte er sich dann gewundert als die Kutten keine wirkliche Gegenwehr dargestellt hatten und schnell lag der Anderhalbhänder locker auf der Schulter wo er zwar weniger bedrohlich aussah aber trotz allem in einem Herzschlag wieder bereit war.

Dies ist die Burg der angefangenen Kämpfe...erst der Magier und jetzt diese Kutten. Irgendwann werden sie sich stellen müssen. kommentiert er als er seinen Gefährten in den Saal folgt.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 06.09.2017 08:35

In der Burg

"Das kannst du mit bloßem Auge sehen? Ich sage ja, wir sind Helden!", gibt Calhenheri anerkennend Fiorenzo zurück. Der Klang seiner zweiten Stimme drückt dabei Vergnügen aus. "Und notfalls werde ich kratzen und beißen."

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Beitrag von shanna » 08.09.2017 00:16

Rittersaal

Einerseits ist die Freiherrin sehr erleichtert, dass ihr diese unheilige Brut so schnell erledigt habt und dankt euch herzlich doch glücklich scheint sie nicht, denn auf der anderen Seite, gibt es das Problem, das den ‚Herren‘ Magister Turolfus niemand mehr gesehen hat, seid ihr ihn draußen saht. Dennoch läßt sie euch erst einmal etwas zu essen und zu trinken bringen und nachdem ihr euch über die Ereignisse ausgetauscht habt, bittet sie euch, „Nach allem, was ich von euch hörte und meinen eigenen Erfahrungen, würdet ihr diesen Schwarzmagier aus meiner Burg entfernen? Es soll euer Schade nicht sein.“ Natürlich wird sie euch etwa ein halbes Dutzend Leute zur Verfügung stellen, wenn ihr sie brauchen solltet – mehr hat sie leider nicht. Auch kann sie euch sagen, dass man schon versucht hat, die Türe zum Turm des Magiers aufzubekommen, doch damit kein Glück hatte.
Carpe Diem!

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