Fluch der Wissbegierde

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Fluch der Wissbegierde

Beitrag von Farmelon » 04.09.2017 20:58

Mordred wirkt darüber weder besonders überradcht, noch besonders schockiert, eher neutral. Ebenso wenig scheint ihn der Beinahe-Gefühlsexplosion Liandrahs zu schockieren, oder eher das was er in die Richtung deutet. Ich weiß schon warum ich das klären wollte. Falls das alles dennoch nichts bringt müssen wir ihn ruhig stellen und zum Zirkel bewegen. Oder eher die von uns, die zum Zirkel zurück gehen. Wenn ich jetzt darauf bestehe das ich es ja gesagt habe ist keinem geholfen.

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Beitrag von Chephren » 04.09.2017 23:31

Der Geweihte zuckt mit den Achseln, allerdings ist seiner Stimme durchaus eine härte zueigen, als er antwortet, die darauf hinweist, dass er schon einiges gesehen hat. Auch seine Nervosität ist verflogen, jetzt da er so angegangen wird.
Ist sein Leben in Gefahr? Verschlechtert sich sein Zustand? Ist er ansteckend? Ist es sicher, dass dies hilft? Glaubt mir, wenn wir täten wie ihr wolltet, wäre alles viel schlimmer. Die Mittel die Peraine uns gab sind begrenzt und man muss sie mit Bedacht einsetzen.
Er geht kurz, holt noch einen Geweihten und zwei Novizen, wobei man sehen kann, dass es noch andere gibt. Aber alle hierfür abzuziehen wäre sehr auffällig.
So betet ihr zu fünft, vielleicht auch noch ein paar mehr, aber eine Wirkung kann man nicht erkennen, wenn man ehrlich ist.

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Beitrag von Farmelon » 10.09.2017 15:47

Mordred stupst Budrasch leicht von der Seite an, als dieser sich nicht rührt. "So, wenn das jetzt nicht wiederholt wird bist du dran dem Zauber weiter zuzusetzen." Meint Mordred mit gedämpfter Stimme zu Budrasch.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 10.09.2017 16:03

"Seid Ihr sicher, dass der Segen überhaupt etwas erreicht hat? Ich sehe kaum einen Unterschied zu vorher", zeigt sich Budrasch pessimistisch. Irgendwann war er auch mal optimistisch, aber das muss wohl schon gefühlt Jahrzehnte her sein. "Das muss ein sehr starker Zauber sein, wenn selbst göttliche Kraft ihn nicht vertreiben kann. Ich kann es versuchen, aber hängt mich nicht am nächsten Balken auf, wenn es nicht funktioniert."

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Beitrag von shanna » 10.09.2017 16:56

Peraine-Tempel

Nachdem sich beim ersten mal gar nicht getan hat, zwingt sich Liandrah, wie sie es im Tempel gelernt hat, zur Ruhe - konzentriere Dich auf Deine innere Flamme und ein- und ausatmen - so wird sie nach einer Weile sichtlich ruhiger und ist gänzlich versunken und fängt leise an zu murmeln,
"Heitere Herrin Rahja und mein Herr Feqz, ich bitte Euch,
erfülle den Bedürftigen mit Harmonie,
und lasse seine Seele aufblühen,
und auf Deinen silbernen Spuren wandeln,
so dass sie bestehen kann,
gegen die Fährnisse dieser Welt.
Lasset das Madamal über uns leuchten!"


Nachdem das getan ist und der Patient sich sichtlich beruhigt, taucht Liandrah wieder aus ihrer Trance auf und nickt Budrasch ermutigend zu.

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Beitrag von Farmelon » 10.09.2017 17:01

"Probieren geht über Studieren, mehr als nicht wirken kann es nicht und im besten Fall hilft es uns." Meint Mordred leise zu Budrasch, zuversichtlich genug für sie beide.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 13.09.2017 17:38

"Na gut. Dann tretet bitte zur Seite." Budrasch nähert sich dem Patienten und legt ihm die Hand auf die Stirn. Dann beginnt er, sich zu konzentrieren. Und bevor er sich nach seiner städtischen Unbeholfenheit hier noch weiter blamiert, wendet er bei dem Kampf gegen die schädliche Magie mehr Kraft aus, als wahrscheinlich nötig wäre. So hockt er auch eine ganze Zeit lang da und vollführt über dem Kopf des Tulamiden beruhigende Zaubergesten.

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Beitrag von Farmelon » 13.09.2017 21:44

Mordred hat nicht vor sich einzumischen, bleibt zurück und überlässt Budrasch dem was er dort macht. Na endlich tut er was. Hoffentlich reicht es, entweder liegt er hier weil man jemanden hierher locken wollte, die Magistra etwa, oder er hat sich hierher geflüchtet und die Erben trauen sich nicht rein, noch nicht. Oder sie halten ihn für nutzlos, weil sie ihn so ausgeschaltet haben. Dann könnte er etwas wissen.

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Beitrag von Chephren » 13.09.2017 22:20

Perainetempel
Schon die ersten Gebete zeigten dieses Mal Wirkung und der riesige Tulamide wurde merklich ruhiger, was sich dann noch von Augenblick zu Augenblick steigert als Budrasch seinen Zauber wirkt. Als Burdrasch schließlich fertig gezaubert hat, flackern die Augendes Tulamiden und es dauert ein paar gespannte Augenblicke, bis er sie aufreißt. Er schaut sich verwirrt um, so all wisse er nicht genau wo er ist. Dann merkt er, dass er festgebunden ist und seine mächtigen Muskeln spannen sich, so dass das ganze Bett knarrt.
Erst dann sieht er den Perainegeweihten und entspannt sich etwas. Was, was ist passiert? Wieso bin ich hier und festgebunden?

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 14.09.2017 07:15

"Ihr standet unter dem Einfluss eines Zaubers. Aber es ist uns gelungen, Euch daraus zu befreien", erklärt Budrasch mit seiner beruhigend tiefen Stimme und tritt wieder einen Schritt zurück.
Zuletzt geändert von Nicolo Bosvani am 14.09.2017 17:42, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Farmelon » 14.09.2017 14:44

Mordred nickt leicht, kommt wieder etwas näher heran so dass der Leibwächter ihn vielleicht erkennen kann. Ebenso wie Budrasch vielleicht. Immerhin hat er selber sie kontrolliert und eingelassen. Und Mordred hat dann später noch geschaut ob auch rahjagefälligere Dinge Einlass erhalten könnten. "Dieser Sohn der Tapferkeit wollte seinen Beobachtungen nachgehen, dass der Zirkel überwacht wird. Was dann passiert ist wissen wir nicht, nur das Ihr hier am Perainetempel gefunden wurdet und seitdem bewusstlos ward. Festgebunden, damit Ihr weder für Euch noch für andere Unannehmlichkeiten verursachen konntet. Der Zirkel wurde angegriffen, die ganze Geschichte würde gerade zu weit führen. Wichtiger ist ob es Euch gelungen ist etwas herauszufinden, Euch zu erinnern was passiert ist nachdem Ihr den Zirkel verlassen habt."

Mordred würde sich auch daran machen den Leibwächter noch einmal kurz zu untersuchen, auch auf Hinweise ob er doch noch unter dem Zauber steht oder sich anderes Ungewöhnliches zeigt.

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Beitrag von shanna » 14.09.2017 18:57

Fasziniert hat Liandrah Budrasch zugeschaut und nickt dann als Mordred dem nun ruhigen Patienten die Lage erklärt. Dann tritt sie an das Bett, "Erschreckt nicht, Sohn der Wüste, ich werde Euch von den Fesseln befreien." dann zückt sie einen Dolch und würde dei Fesseln durchschneiden, wenn niemand etwas dagegen sagt.

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Beitrag von Chephren » 14.09.2017 19:52

Niemand hindert die Tulamidin daran den Hühnen zu befreien, der sich seine Handgelenke reibt und jetzt sichtlch nachdenkt. Ich bin einem der Bettler gefolgt, die angefangen haben unser Haus zu beobachten erzählt er. Und dann der Person, der er berichtet hat bis zu einem Lagerhaus, worin sie verschwand. Ich wollte beobachten was darin war, konnte aber keinen Weg hinein finden. Dann wollte ich berichten und war gerade auf dem Weg zurück, als ich bemrkt habe, dass ich verfolgt wurde. Ich habe dann die Richtung gewechselt und habe versucht ihr auzulauern. Als ich die Person gepackt habe da... ja da ...
Es ist erschreckend einen solche Berg von Mann so blass werden zu sehen, als er sich daran erinnert, was ihm wohl wiederfahren ist. Dann war da nur da nur noch Schwärze und alles ist eng geowrden, so al sei ich lebendig begraben gewesen. Ich weiß nicht wie lang und dann war ich plötzlich hier...

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Beitrag von Farmelon » 14.09.2017 20:40

Mordred hört aufmerksam zu, dennoch enthährt ihm zumindest ein kurzer, wenn auch heftiger Fluch. "Wir brauchen eine Beschreibung der Person der Bericht erstattet wurde, ebenso von der welche Euch gefolgt ist und die Lage des Lagerhauses. Außerdem müsste ich Euch bitten trotz allem noch hier zu bleiben und Euch ruhig zu verhalten. Wir haben selber Spuren zu einem Lagerhaus, falls es das selbe ist und man sieht wie Ihr mit und hier heraus spaziert können wir den kleinen Vorteil das die Gegenseite wahrscheinlich noch nichts davon weiß das wir das wissen vergessen."

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Beitrag von garulfgrimson » 15.09.2017 19:40

Bei dem Bericht des Tulamidischen Wächtern fängt Surka grimmig an zu lächeln. "Wenn ich das richtig sehe, haben wir vielleicht die Chance, die Urheber in die Finger zu bekommen. Sehr schön. Die haben schon zu viel Leid verursacht, jetzt sollte Schluß sein."

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Beitrag von Chephren » 16.09.2017 00:16

Der tulamidische Wächter nickt.
Und was will die Gegenseite denn genau, fragt er nach, möchte wohl wissen, mit wem man es zu tun hat und was er plant.
Er gibt euch die Lagenbeschreibung des Lagerhauses, was mit eurem übereinstimmen könnte, aber da könnt ihr nur sicher sein, wenn ihr vor Ort seid. Die Beschreibung hingegen... Normal gebaut, kein Bart, harte Gesichtszüge, vermutlich ein Mann, trug eine Gugel und einfache Kleidung, nichts was euch wirklich weiterhelfen würde.

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Beitrag von Farmelon » 16.09.2017 21:10

"Vereinfacht ausgedrückt, den Zirkel und dessen Ruf vernichten. Der Zirkel und alle anwesenden heiler sollen an einer der schlimmsten krankheit des Kontinents zugrunde gehen und beinahe alle sind infiziert." Antwortet Mordred offen, nachdem die zum Gebet herangezogenen weiteren geweihten wieder fort sind und nicht mithören können.

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Beitrag von Chephren » 17.09.2017 17:38

Dann kann ich nicht bleiben, bei Feqz. Ich habe geschworen die Magistra Merano zu beschützen und das klingt als sei sie mehr in Gefahr als jemals zuvor!, meint er und ist dabei sich aufzurichten. Körperlich scheint es ihm an nichts zu fehlen und der Hühne überragt jeden von euch leicht um einen Kopf. Ihr sagt im Lagerhaus ist die Lösung? Dann gehen wir und zeigen ihnen was Feqzens Antwort auf solche Umtriebe sind.

Der Geweihte weicht etwas zurück, als der Leibwächter aufsteht. Zugegeben, sein ANblick kann durchaus angsteinflößend sein.

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Beitrag von Farmelon » 17.09.2017 18:23

Mordred verschränkt die Arme, als der Leibwächter sein Tun ankündigt und aufsteht. "Sobald sich hier herumspricht das Ihr bei Bewusstsein seid kann es jemand erfahren der das nicht wissen sollte. Sobald Ihr mit uns aus dem Tempel spaziert werden sie es erfahren. Wir wissen nicht ob das Lagerhaus die Lösung ist, aber es ist eine Option die Ihr uns verbaut, falls es nicht so schon nach Eurem Auftauchen dort geräumt wurde." Stellt Mordred ohne mit der Wimper zu zucken klar, lässt sich von der Erscheinung des Leibwächter nicht einschüchtern, tippt ihm dabei mit einem Zeigefinger gegen die massive Brust. "Ihr habt keine Ahnung was dort Draußen vorgeht! Ihr selber habt die Lage schon verschlimmert! Ich respektiere Eure Gefühle, aber das Ihr los seid ohne vorher zu berichten was ihr entdeckt habt, was Euer Plan war, hat uns schon wertvolle Zeit und Ressourcen gekostet als wir bemüht waren zusätzlich Euer Verschwinden aufzuklären!"
Dabei bekommt seine sonst angenehm wohlklingende Stimme einen stählernen Ton, als würde man darauf beißen. Es sind keine Vorwürfe, kein Angriff, kein Niedermachen, aber es ist eine schonungslose Klarstellung welche keinen Zweifel daran lässt dass man sein Tagebuch gefunden und auch gelesen hat. "Wenn Ihr jetzt hier raus stürmt und zum Lagerhaus, macht Ihr alles nur noch schlimmer als es eh schon ist! Und das können wir nicht zulassen! Die einzige, andere Möglichkeit, die ich sehe wäre so schon riskant genug und alles was darauf folgt fällt Euch zu lasten! Am sichersten, auch für Eure Herrin, ist es sich wieder hinzulegen und weiter den Bewusstlosen zu spielen!"

Ja, eine andere Möglichkeit, eine andere Lösung, etwas woran der Leibwächter sich hängen könnte, es ergreifen, eine Alternative die Mordred nicht zufällig erwähnt hat, auch wenn er sehr darum bemüht ist das es nicht so wirkt als würde er diese Öffnung bewusst lassen, diese Alternative.


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Beitrag von Chephren » 17.09.2017 21:02

Die Zähne des Tulamiden mahlen aufeinander als Mordred ihn so angeht, die imposanten Muskeln an seinen Armen spielen und die Hände zu Fäusten geballt. In diesen Augenblicken spiegeln sich alle möglichen Gefühle auf dem Gesicht des Tulamiden: Zorn, Liebe, Hass, Trotz und ganz am Ende so etwas wie Scham.
Eine lange Ewigkeit sagt er nichts, aber zumindest merkt man, dass er sich etwas beruhigt hat und nicht mehr mit dem Gedanken spielt den Halbelfen einfach in der Mitte durchzubrechen.
Nichts!? Ihr wollt mir sagen, dass ich nichts tun kann? Er setzt sich aufs Bett zurück, nein viel mehr scheint er darauf zusammenzufallen, so als entweiche Luft aus einem Ballon. Er stützt den Kopf in die Hände, wird ihm wohl bewusst, dass der Mann vor ihm recht hat. Dann jedoch scheint noch etwas anderes den Weg in seine Gedanken gefunden zu haben. Welche andere Möglichkeit?

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Beitrag von garulfgrimson » 17.09.2017 23:28

'Schneid hat er ja, der kleine Alchemist. So schnell hätte ich auch nicht dazwischen gehen können, selbst wenn ich gewollt hätte.' dachte Surka, als sich die Gestalt des Hünen kurz anspannte. 'Aber wie es scheint, hat er ja die Situation unter Kontrolle. Sehen wir mal, was kommt.'

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Beitrag von Farmelon » 18.09.2017 00:23

Mordred sieht zu wie der Leibwächter alle möglichen Gefühle durchlebt, die imposanten Muskeln anspannt, die Fäuste ballt, ohne dabei zu zucken, zurückzuweichen oder sich unsicher zu zeigen. Mordred weiß genau was er gesagt hat und der Gedanke des Tulamiden ihn einfach in der Mitte druchzubrechen schüchtert Mordred auch nicht ein. Manchmal muss man Härte zeigen, muss man Grenzen setzen, nicht allem kann man immer aus dem Weg gehen. Und manchmal ist es am schwersten wenn man sich nicht anderen, sondern sich selber stellen muss.

Schließlich sitzt er, lässt die Schultern hängen, fragt dann doch noch nach, hat es erkannt. "Feqz Wege, allerdings anders als Ihr wolltet. Entweder auf einem Karren verborgen, oder wir verkleiden und gestalten Euch so um, dass selbst Eure Mutter Schwierigkeiten hätte Euch wiederzuerkennen. Etwa als Tempelwächter der die von uns zum Zirkel begleitet, die dorthin zurückkehren. Das könnte uns etwas zeit verschaffen ehe bemerkt wird das hier keiner mehr ist, oder jemand nimmt vorrübergehend Euren Platz hier ein falls seine Hochwürden da mitspielt. Das wär auch riskant, aber kann uns Zeit verschaffen. Nur das wir das Lagerhaus so oder so dann noch diese Nacht angehen müssen, ewig bleibt nicht verborgen das unser Sohn der Tapferkeit wieder bei sich ist." Der letzte Satz auch an die anderen gewandt, jetzt muss es zügiger gehen. Auch wenn noch eine andere Station offen ist ehe sich alle wieder im Zirkel sammeln.

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Beitrag von Chephren » 25.09.2017 00:05

Der Hüne nickt, wobei euch klar ist, dass ihn zu verkleiden eine wortwörtlich große Aufgabe wäre. Allein dessen Statur machen ihn doch recht auffällig.
Egal wie... Dort braucht man mich mehr als hier....

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Beitrag von garulfgrimson » 02.10.2017 01:54

"Vielleicht kann ich da helfen. Ich müsste nur wissen, als was wir Euch am besten zurück bringen. Das Verkleiden liegt mir sehr, muss wohl eine Berufskrankheit sein. Eine Möglichkeit wäre vielleicht, euch als Kranker mit verdecktem Gesicht zurück zu bringen, auf einem Karren, oder einer Trage. Ich weiß allerdings nicht, wie häufig so etwas passiert. Wenn so etwas eher die Ausnahme ist, dann ziehen wir da noch mehr Aufmerksamkeit auf uns, als unbedingt nötig." meint Surka.

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Beitrag von Farmelon » 02.10.2017 22:27

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http://www.dsaforum.de/viewtopic.php?p=1719934#p1719934
Ich machs ingame kurz, OOC steht ja schon die Richtung in welche Mordred denkt und mit welchen Mitteln. Ich wiederhole das jetzt nicht alles ingame sondern kümmer mich drum noch anderswo aufzuarbeiten was liegen geblieben ist.
Mordred nickt leicht zu Surkas Worten. "Ja, wobei man bei einer Trage schon damit rechnen dürfte wer es ist nachdem wir hier waren......Kommt auch ein wenig darauf an was wir hier an Mittel finden um ein wenig zu improvisieren. Eine andere Frisur, der Bart kommt weg.....Etwas Bleichmittel gibt es hier sicher auch das ich in der Küche zu etwas brauchbarem zusammen rühren kann.....Tarnblatt haben wir wohl nicht....... Beginnt er seine Überlegungen in Worte zu hüllen.

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Beitrag von Chephren » 03.10.2017 13:18

Wir haben einiges da, auch wenn wir kein Theater sind, meint der Geweihte. Aber wäre nicht einfach ein geschlossener Karren sinnvoller? schlägt er vor. EInfach reinlegen und Plane darüber, dann sieht ihn niemand. Aber Kräuter für eure Verkleidung haben wir ein paar da...

Auch eine Möglichkeit, wenngleich mit anderen Gefahren.

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Beitrag von garulfgrimson » 03.10.2017 16:39

"Ein Karren wäre schon sinnvoll, aber die Verkleidung würde ich dennoch vorziehen, falls wir von Wachen angehalten werden. Manchmal ist es halt sinnvoll, eine Verkleidung in der Verkleidung zu haben. Sozusagen. Noch schöner wäre es, wenn wir nicht von hier aus aufbrechen könnten, sondern vielleicht durch ein Nebengebäude. Auch uns selbst zu verkleiden könnte eventuell helfen. Alles, wodurch wir endlich einen Vorsprung erhalten könnten, wäre sinnvoll." fährt Surka fort, den Faden weiter spinnend.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 04.10.2017 08:40

"Ich denke nicht, dass ihr mich verkleiden könnt", wirft Budrasch ein. "Aus einem runden Zwerg, könnt ihr keinen dürren Elfen machen."

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Beitrag von Farmelon » 04.10.2017 13:55

Mordred nickt zu dem Einwurf seiner Gnaden und auch dem was Surka darauf entgegnet. "Ein geschlossener Karren bringt andere Risiken, etwa noch größere Aufmerksamkeit und deutlich eingeschränktere Beweglichkeit, was aber zumindest für einen Teil des Weges durchaus nützlich sein könnte. Beides hat Vor- und Nachteile." Budraschs Eeinwuf lässt ihn trotz allem etwas grinsen. "Na ja....Zumindest nicht mit den begrnzten Mitteln hier. Aber ihr solltet auch nicht ganz abtauchen finde ich. Lassen wir die Gegenseite noch etwas in dem Glauben das wir ihnen nicht entkommen können. Wenn Liandrah und ich wirklich in eine Falle laufen werden sie es eh spätestens dann erfahren, das wir nicht so leicht zu verfolgen sind wie sie bisher glauben. Das ist auch etwas das gegen einen Karren oder eine Trage spricht. Sie wissen das er hier ist, also werden sie vermuten das wir ihn transportieren wenn wir so vorgehen. Das ist eine der großen Gefahren einer Trage oder eines geschlossenen Wagens. Wenn wir ihn verkleiden kann es auch auffliegen, aber zumindest besteht die Möglichkeit das wir damit durchkommen ohne das sie Verdacht schöpfen."

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 04.10.2017 18:48

"Dann bin ich quasi für euch die Ablenkung und locke unsere Gegner auf eine falsche Fährte?", versucht Budrasch sich zusammenzureimen.

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