Nebel auf dem Brack

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Beitrag von garulfgrimson » 29.08.2017 20:53

Garulf hat die Nacht doch recht unbeeindruckt von dieser düsteren Umgebung verbracht. "Hmm. Wenn jemand sich mit Bannkreisen auskennt, hätten wir vielleicht in der nächsten Nacht alle mehr ruhe. Um Deine Frage zu beantworten: Nein, ich habe nichts entdeckt, ich habe für so etwas wohl einfach kein Talent. WIe es ausschaut, müssen wir durch das Fenster einsteigen. Am Sinnvollsten ist es, wenn Mallegat als Kämpfer vor raus geht, oder sehr ihr das anders?"

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Beitrag von Assaltaro » 30.08.2017 09:25

Siona kniet immer noch neben den Spuren. "Es sind hier auf jeden Fall immer wieder Menschen durch das Fenster hinein und hinaus. Wie viele aktuell kann ich aber nicht sagen. Gehen wir einfach, Mallegat und Nardogrim sollten wohl voraus, ich halte mich weiter hinten"
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Beitrag von Lokwai » 30.08.2017 11:16

"Aus den Resten der Spuren lese ich ein ungefähres Dutzend Personen heraus", komentiert er Siona trocken, "in Ordnung dann gehen wir vor. Hey Nardogrim, dann klapper aber nicht so laut, wir wollen nicht sofort auffallen" scherzt er ohn dabei zu lächeln.
Der Halbelf zieht sein nordisches Schwert und konzentriert sich auf einen Schutzzauber.

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Beitrag von Chephren » 30.08.2017 22:21

Lariel nickt bestätigend auf die Erklärung des anderen Halbelfen und macht sich bereit mit den anderen in den Turm zu steigen.

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Beitrag von garulfgrimson » 31.08.2017 00:32

Garulf nickt zustimmend, als er Mallegats Singsang hört. Gute Idee, nicht ganz unvorbereitet hineingehen. Bedächtig und sorgfältig führt er die Gesten des Armatrutz aus, wärend er halblaut "rekkersroba" murmelt.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 31.08.2017 07:19

"Hokuspokus!", trägt Nardogrim entschlossen zu dem allgemeinen Gemurmel bei, zieht grimmig seine Axt und steigt dann als einer der ersten in den Turm.

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Beitrag von Tütenclown » 31.08.2017 09:37

Elia muss schmunzeln, als sie den Kommentar des Zwergs hört. Auch sie zieht ihren Säbel, lässt die anderen aber vorgehen.

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Beitrag von Chephren » 31.08.2017 11:44

Lariels Hokuspokus beschränkt sich darauf, dass er seine Stabfackel entzündet um den anderen Licht zu spenden, bleibt aber hinter ihnen um sie nicht zu blenden.

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Beitrag von Lokwai » 31.08.2017 16:07

Mallegat reiht sich wieder hinter dem Zwerg ein und gibt ihm einen Klaps auf den Hinterkopf. Manchmal bedurfte unangenehme Situation etwas Humor, davon Humor hatte Mallegat allerdings recht wenig oder seiner war ... anders.
Er folgt dem Zwerg mit gezogener Waffe und blickt sich um. "Ich hoffe du kannst leise sein!" rät er ihm als sie sich den Gemäuern nähern.

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Beitrag von shanna » 31.08.2017 19:18

Im Inneren der Ruinen

Der Weg in die Tiefen des Turmes ist geprägt von Morast, viele Gänge und Räume sind verschüttet oder vollgelaufen. So sind die Fußspuren, denen ihr hinein folgtet zum Anfang noch recht gut zu erkennen, verlieren sich aber im weiteren Verlauf auf den Steinböden. Am Ende der Treppe nach unten liegen in einer Ecke, die Reste eines Skelettes und daneben ein gut erhaltener Bogen. Der Geruch ist nicht besser als im Moor davor – es stinkt auch hier nach Morast, Schwefel und Undefinierbarem, aber irgendwann ist wohl jede Nase etwas abgestumpft – doch das ungute Gefühl hält sich beharrlich. Obwohl die wenigen Fenster verschüttet sind, die Fackeln in ihren Haltern längst verrottet sind und auch Lariel nicht übermäßig Licht macht, sind einige Gänge und Räume in ein seltsames Licht getaucht – phosphoreszierende Pilze und Kristalle leuchten aus sich heraus in den verschiedensten Farben. Immer wieder habt ihr zwischen durch das Gefühl Gekreische oder Schreie von Personen weit entfernt zu vernehmen, doch ob das vielleicht nur der Wind ist, der durchs Gemäuer pfeift? Wer kann das sagen.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 31.08.2017 19:23

Im Inneren der Ruinen

Aufmerksam schaut sich Nardogrim um. Fast so als erwarte er irgendeine Teufelei. Doch vielleicht hatten sie Glück und das Überraschungsmoment war auf ihrer Seite. "So ähnliche züchtet mein Vetter auch", kommentiert er die leuchtenden Kristalle und Pilze.

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Beitrag von Tütenclown » 01.09.2017 10:53

Elia sieht sich sehr interessiert um, bei jedem der "Schreie" zuckt sie jedoch leicht zusammen. Zuerst möchte sie sich die phosphoreszierenden Pilze näher angucken, streckt ihre Hand aus und berührt sie fast, wird dann aber vom nächsten Windstoß erschreckt und schließt sich schnell wieder ihren Gefährten an, den Säbel fest an sich gedrückt.

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Beitrag von garulfgrimson » 01.09.2017 20:46

Garulf kniet bei den Pflanzen nieder, um sie genauer zu betrachten. Die Schreie im Hintergrund stören ein um das andere Mal seine Konzentration, als er versucht, Proben von den Pflanzen mit zu nehmen, um sie vielleicht später genaue zu bestimmen, jetzt hat er nur eine vage Vermutung. Er wird also entsprechend die Nutzteile der Pflanzen mitnehmen (Pflanzenbestandteile, von denen er meint, das sie nützlich sind) "Diese Pflanzen hier habe ich eventuell schon einmal gesehen, ich werde mir etwas davon mitnehmen. Bei den Kristallen hast Du mir dann etwas voraus, Nardogrim, da habe ich keine Ahnung, was das für welche sind."

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Beitrag von Assaltaro » 02.09.2017 14:06

Siona geht als eine der letzten in das alte Gemäuer, den Bogen bereits bespannt und den ersten Pfeil in der Hand. Möglichst leise folgt sie den anderen und zuckt auch bei jedem der Schreie zusammen. Sie sieht sich dabei sogar etwas hektisch um und erwartet schon fast irgendwelche Geister oder ähnliches zu sehen. "Diese Pilze kommem mir auch bekannt vor, aber ich denke sie sind erstmal unwichtig. Wir sollten vielmehr leise weiter" Bei dem letzten Teil blickt sie nach vorne zu dem Zwerg und runzelt zweifelnd die Stirn.
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Beitrag von shanna » 03.09.2017 21:12

Ruine

Der Weg führt weiter durch eine große Säulenhalle, in der ein riesiges Skelett liegt, das Skelett eines Drachen mit zerschmettertem Kopf und drumherum Skelette von Menschen, Echsenwesen und Elfen, dazwischen verrostete Schwerter mit uralten echsischen Runen und elfische Rüstungen. Und weiter geht es in einen schmalen Gang, doch je länger ihr diesem jetzt folgt, desto heller wird es. Von irgendwoher leuchtet ein Feuer zu euch. Dazu gesellt sich leiser Singsang, ihr könnt gedämpfte Stimmen wahrnehmen. Nach ein paar Biegungen endet der Gang vor einer steinernen Balustrade. Ihr befindet euch auf der Galerie einer großen Halle. Von unten könnt ihr Gespräche und hektisches Treiben vernehmen und von dort kommt auch der Lichtschein.
Die steinerne Balustrade führt entlang der Galerie in einem Halbkreis mehrere Schritt über dem Boden um die Halle herum. Einen Abgang hinunter gibt es nicht und sich ungesehen abzuseilen ist nicht möglich. Unten auf dem Hallenboden steht ein großer schwarzer Altar und mehrere steinerne Bänke. Eine Gruppe von fünf Kultisten steht um den Altar herum und werkelt an einem faustgroßen schwarzen Stein herum – andere markieren Kreise um dem Altar herum, wieder andere singen. Und plötzlich breitet sich purpurner Nebel vom Altar aus. Die ganze Aufmerksamkeit der Kultisten richtet sich auf den schwarzen Stein, aus dem vereinzelt Blitze zucken, die um die Säulen und an die Decke gehen.

Ihr hört eine Stimme seltsame Anrufungen sprechen, doch ihr erkennt die Sprache nicht, auch seht ihr niemanden der dies spricht und doch ist die Stimme in euren Köpfen – die Stimme einer gequälten Seele. Der Stein beginnt von innen heraus zu leuchten, die Luft um ihn herum flimmert und pulsiert und aus der Tiefe der Festung hört ihr ein Grummeln und der Boden beginnt zu beben. Die Kultisten hören auf zu singen und einer greift sich an die Brust und sackt zusammen. Von der Decke rieselt Sand herab, eine Robe eines Kultisten fängt wie aus dem Nichts an zu brennen und Chaos bricht aus, während das Beben heftiger wird. Purpurne Schlieren gehen von dem Stein aus in Richtung der Kultisten, die danach leblos zusammen brechen. Zwischen den Klängen in eurem Kopf und dem Chaos unten hört ihr soetwas wie „Frei!“ Die Wände der Halle zerreißen und erlauben einen kurzen Blick ins limbische Nichts. Dann fällt eine der Säulen in eure Richtung und schlägt neben euch in die Galerie. Alles rennt hinfort, was noch an Kultisten lebt und niemand scheint zu bemerken, dass der Stein aufgehört hat zu leuchten und leblos unschuldig auf dem Altar liegt.

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Beitrag von Chephren » 03.09.2017 21:41

Auch Lariel bedient sich bei den Steinen, lässt jedoch die Pilze in Ruhe.
Phosphor und Rattenpilze warnt er.

Diese Räume. Sie sind für größere Wesen gebaut worden und eindeutig militärisch... meint er mehr zu sich selbst, als sie durch die Räume gehen.

Bei den Skeletten sieht man förmlich den WIderstreit in dem Halbelfen, sein Interesse für die Geschichte und die durchaus offensichtliche Angst vor den Leichen. So bleibt die UNtersuchung immerhin kurz, auch wenn er eine Kleinigkeit, wie einen Dolch oder ein Medaillon einstecken würde.
Auf der Galerie betrachtet er die Szenerie mit gebanntem Entsetzen, fängt dann jedoch an eine Formel zu sprechen und der Stein beginnt wieder sich zu bewegen.

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Beitrag von garulfgrimson » 03.09.2017 23:41

Ruine - bei den Kristallen

Auf Lariels Warnung hin nimmt Garulf die Hände von den Pilzen, achtet darauf, die nicht weiter zu berühren. Als Nardogrim und Lariel sich an den Steinen bedienen, schaut er sich diese noch einmal genauer an, bevor er auch von diesen welche in die Tasche steckt.

Ruine - Empore

Garulf bekommt große Augen als ein Riss durch das Sein geht und man den Limbus sehen kann. "Wir müssen schleunigst hier raus, bewegt euch! Ich hoffe, das der Riß in den Limbus nicht größer wird." rief er. "alfengard ovr me" und schwenkte seinen Stab über dem Kopf.

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Beitrag von Assaltaro » 04.09.2017 09:50

Sioana verfolgt die Geschehnisse ebenfalls entsetzt. Zuerst versuchte sie noch mit gespannten Bogen einen Anführer auszumachen, in dem Durcheinander war das aber nun nicht mehr möglich. "Was geht hier vor? Was ist das?"
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Beitrag von Lokwai » 04.09.2017 10:42

Ruine - bei den Opfern

Mallegat hatte sich zuvor mit den Rüstungen und Waffen der Elfen beschäftigt und die Möglichkeit genutzt eine alte Hiebwaffe mit elfischer Gravur* einzustecken. Für die Pilze und Kristalle hegte er kein Interesse. Er verfolgte vor dem geistigem Auge wie dieser Kampf hier wohl ausgesehen hatte ... damals.
Er prägte sich eventuelle vorhanden Insignien, Wappen -wohl eher Sippenkennzeichen- der Elfen ein, war hier vielleicht sogar ein elfischer Held gefallen? Vielleicht waren es sogar alle Helden, denn sie kämpften gegen einen Drachen. Mallegat fühlt sich ertappt und trauert für einen kurzen Moment.

*wenn überhaupt möglich?

Ruine - auf der Empore

Der bärtige Halbelf hatte gerade seine Waffen gewechselt und wollte schon mit dem Bogen den ersten Kultisten erschiessen als plötzlich um ihnen herum die Dinge seinen Lauf nahmen. Dieses Wesen was hier begraben lag strotzte vor Macht.
"Es darf die Ruine nicht verlassen!" ruft er den anderen zu als es laut wurde und die Säule in die Galarie einschlug.
Garulfs Ruf weckte ihn aus der bändigenden Furcht. "Meinst du wirklich?" was für eine irre Antwort, vor ihm öffnete sich der Limbus und ein uraltes Wesen schien sich zu befreien. Was sollten sie tun?
Er beobachtet seine Gefährten und dann bemerkte das lariel zauberte. Was kann du nun tun, Mallegat?

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Beitrag von Tütenclown » 04.09.2017 12:04

Ruine - bei den Opfern

Elia stapft ebenso hinter den anderen her und ist beeindruckt von dem riesigen Skelett, was hier vor sich hinschlummert. Im Kopf macht sie sich Notizen, diese gilt es sobald wie möglich in ein Lied oder eine Geschichte umzusetzen!

Ruine - auf der Empore

Die Halbelfin beobachtet alles mit Grauen, sie traut ihren eigenen Augen nicht, als sich die Szenerie vor ihnen abspielt und bleibt wie angewurzelt stehen, bis Lariel zaubert und der Stein anfängt, sich zu bewegen. "BIST DU IRRE?! LASS DAS DING DOCH HIER" entfährt es ihr impulsiv, mindestens einen Ton höher als ihre sonstige Stimme klingt; dann reagieren ihre Schutzreflexe, anschließend befolgt sie Garulfs Anweisungen.
Zuletzt geändert von Tütenclown am 04.09.2017 13:22, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 04.09.2017 12:58

Ruine - auf der Empore

Nachdem Nardogrim ebenfalls ein paar Kristalle eingesteckt und das Drachenskelett mit einem herzhaften "Geschieht dir Recht!" bedacht hat, ist auch er von dem sich kurz darauf abspielendem Treiben sichtlich überfordert. Ein Chaos, ein Nichts, ein Limbus und tote Kultisten bestärken ihn nur darin, dass man Magie und ähnlichen Kräften niemals trauen kann, ansonsten wirkt er wahlweise starr vor Entsetzen oder vor Verwirrung. Da ist nichts, wo man einfach draufschlagen kann. Nach ein paar Herzschlägen kommt wieder Bewegung in den Zwerg. Hektisch schaut er zu seinen Gefährten. Die wussten mehr von diesen Dingen als er - hoffentlich. Was hatte Garulf da gesagt? Schnell hier heraus? Einen Zwerg sollte eigentlich nichts erschüttern, andererseits ein taktischer Rückzug... ja, das klang doch nach einer soliden Option. Und so setzt Nardogrim sich endgültig in Bewegung.

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Beitrag von Assaltaro » 04.09.2017 18:19

Siona blickt zu ihren Gefährten und besonders zu Mallegat. "Ja, das darf nicht passieren. Ein Rückzug bedeutet großes Unheil für die ganze Gegend. Ich werde uns schützen, während ihr es aus der Entfernung angreift" Siona sieht sich um, wo unten in dem Raum der Ausgang zu finden ist und rennt dann auf der Galerie dorthin, dass sie sich über dem Ausgang befinden müsst. Dann hebt sie die Arme und beschreibt damit einen Kreis. "Meine Herrin Ifirn, milde Tochter des Winterherrn und stürmische Himmelsleuin, Hüterin vor dem Unheil. Haltet zurück was aus dem Portal dort schreitet, lasst es nicht euren heiligen Kreis passieren und schützt damit eure Kinder. Die Geweihte blickt dann zu dem Portal in den Limbus und schießt eher einen symbolischen Pfeil hinein, während sie ruft. "Du kannst nicht vorbei"
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Beitrag von Nicolo Bosvani » 04.09.2017 19:28

Ruine - auf der Empore

"Raus hier, nicht raus hier, entscheidet euch mal", keift Nardogrim seine Gefährten an. Sicherlich nicht aus böser Absicht, aber sein Nervenkostüm scheint durch das Geschehene doch ziemlich erschüttert zu sein. "Entfernung, ha ha. Ihr wisst schon, dass ich meine Armbrust in Tjolmar gelassen habe, damit ich mich mit meiner Axt zwischen euch und die Gegner stellen kann?"

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Beitrag von Chephren » 04.09.2017 23:37

Ruine Empore
Lariel lässt den Stein unbeirrt von den Einwänden in seine Richtung fliegen, wo er ihn in eine Decke einschlägt, wenn sich nicht noch etwas ändert.
Der Stein ist der Schlüssel, meint er nur trocken.

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Beitrag von Lokwai » 05.09.2017 08:29

"Dann werde ich ihn holen!" sagt Mallegat auf einmal entschlossen und prüft seinen Rucksack kurz von außen ob noch genug Platz dort drin ist. Er schaut noch einmal zu seinen Gefährten ob die ihn stoppen wollen, dann macht er sich auf den gefährlichen Weg zum Altar.
Doch kaum hatte er es ausgesprochen sieht er wie dieser Stein sich in Richtung Lariel bewegt. Er musste seinen Plan bedenken, nun hieß es entwerder das Übel bekämpfen oder die Ruine verlassen und diese Übel hier begraben, denn frei sein durfte es auf gar keinen Fall.
Zuletzt geändert von Lokwai am 06.09.2017 10:46, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von garulfgrimson » 05.09.2017 21:02

Garulf schob Mallegat von der Empore weg, Richtung Ausgang "Wenn Du vor dem dort keine Angst hat, sorge ich dafür, das Du für immer wissen wirst, was Angst bedeutet. Also RENN! Lariel, wenn Du den "gandrshand" beschleunigen kannst, mach hin. Wir müssen hier wirklich weg." rief der Thorwaler Magier. Wenn alle Richtung Ausgang unterwegs sind, setzt sich auch Garulf in Bewegung.

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Beitrag von Chephren » 05.09.2017 21:55

Lariel packt gerade den Stein in seine Tasche, wenn möcglich ohne ihn zu berühren.
Verwirrt blickt er zu Garulff. Wen soll ich beschleunigen? Und wollten wir nicht das übel bekämpfen? Wir wissen doch gar nicht was passiert ist, außer, dass etwas "frei" ist.
So wirklich ängstlich wirkt er nicht, was allerdings angesichts der Tatsache, dass Lariel binnen eines Herzschlags wieder in Riva sein könnte, nicht verwundert.

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Beitrag von garulfgrimson » 05.09.2017 22:56

Garulf schüttelt den Kopf. "Den Motoricus. Haben sie Dir in Deiner Akademie nichts über den Limbus erzählt? Zumindest die Grundzüge? Warum macht man bei einem Transversalis einen Gardianum? Falls Du den Transversalis beherrschst, solltest Du davon abstand nehmen, so etwas hier zu versuchen. Die Wechselwirkung mit einem Auge des Limbus dürfte übel sein. Aber genug der Magietheoriestunde. Bewegung." Langsam, wirkt Garulf verärgert, dass man seine Warnung nicht ernst zu nehmen scheint, gerade von Fachkollegen.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 06.09.2017 08:38

Ein gutes hatte dieser Disput. Er bestätigte Nardogrim darin, hier jetzt lieber zu verschwinden. Alles war besser, als mehrere Drachenkraftbenutzer vor einem großen Loch ins Nichts debattieren zu sehen. Und so war er auf dem Rückweg tatsächlich einer der ersten.

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Beitrag von Tütenclown » 06.09.2017 09:50

Nachdem sie die Geweihte um Schutz ihrer Göttin bitten sehen hatte, drehte sich auch Elia um und folgte dem eilig trabenden Zwerg. Die Meinungsverschiedenheit zwischen Garulf und Lariel bekam sie so gar nicht mehr mit.

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