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Nebel auf dem Brack

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Chephren
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Nebel auf dem Brack

Beitrag von Chephren » 27.09.2017 22:30

Hafen--> Kvill--> Hafen
Lariel freut sich auch sichtlich, dass alles so problemlos geklappt hat. Auch er entscheidet sich für die sichere Übernachtung auf dem Schiff, wobei er darauf achtet, dass man trotz allem nicht die Wachen vernachlässigt.

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Nebel auf dem Brack

Beitrag von shanna » 29.09.2017 00:22

Riva -> Enqui

Früh am nächsten Morgen sind alle mehr oder weniger ausgeschlafen rechtzeitig zur Abfahrt des Schiffes auf demselben anzutreffen. Die Fahrt verläuft von den jahreszeitlichen und wetterbedingten Unbillen abgesehen, ruhig und so kommt selbst Nardogrim für seine Person 'entspannt' in Enqui an. Viel hat sich seit eurem Aufenthalt nicht verändert, vielleicht sind es ein wenig mehr Flüchtlinge geworden und man hört ein wenig mehr Gerüchte in der Stadt, doch das ist auch schon alles.
Carpe Diem!

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Nebel auf dem Brack

Beitrag von Chephren » 29.09.2017 21:33

Riva--> Enqui
Lariel wirkt an Deck wenig entspannt, ganz im Gegenteil scheint er zu vermuten, dass noch irgendetwas passiert.
Er wirkt erst einmal entspannter asl sie ENqui erreicht haben.
Suchen wir die Tagebücher oder gehen wir zuerst zum Tempel?

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Beitrag von garulfgrimson » 29.09.2017 23:49

Riva--> Enqui

Die Fahrt nach Enqui könnte Garulf fast genießen, wäre da nicht der Nebel. Trotzdem lässt er sich von den schlechten Gefühlen nicht einfangen, und versucht, seine positive Grundhaltung beizubehalten. Als sie Enqui erreichen, sammelt er wie die anderen seine Sachen zusammen. "Ich würde vorschlagen, erst einmal versuchen wir, überflüssiges Zeug in der Herberge loszuwerden, dann allerdings bin ich zwiegespalten. Ich glaube aber, es ist sinnvoller, erst die Tagebücher zu suchen, bevor wir zum Tempel gehen, so haben wir alle informationen." antwortet er Lariel.

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Beitrag von Assaltaro » 30.09.2017 14:24

Enqui

Siona hat fast sämtliche Zeit unterwegs an Deck verbracht, wenn es das Wetter zuließ, hat sie sogar oben geschlafen. Musste sie doch einmal unter Deck war sie durchwegs angespannt und trat immer schnellst möglich wieder eine Flucht nach oben an. In Enqui atmet sie schließlich erleichtert auf das enge Schiff enldich hinter sich zu lassen. "Ja wir sollten zuerst die Tagebücher besorgen. Ich bin sicher, dass die Geweihten dann auch einen Blick hinein werfen wollen, aber je nach Inhalt sollten wir sie dann wohl zum nächsten Draconiterstützpunkt bringen"
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Beitrag von Lokwai » 04.10.2017 17:11

Auf dem Schiff

Rückblickend genoss Mallegat die Überfahrt, er hatte schöne Stunden mit Elia verbracht. Er hatte sie verwöhnt, wie man es eigentlich von so einem Burschen wie ihm gar nicht erwarten würde. Doch so rau die Natur war, so war er auch, wie diese im Frühjahr verblüffend verführerisch, nicht mit Worten, eher durch schöne Gesten. Er hatte das Gefühl das Elia es zuließ und er sich nicht zu sehr aufdrängte.
Elia schaffte es aber auch ihm zu vermitteln, dass sie nicht mit ihm durchbrennen würde. Das hatte Mallegat auch nicht vor, er war ein Mann der Tat, zu viel Drübernachdenkens machte das Ganze nur schwieriger, lieber genießen und schauen was passiert.
Eine Bardin und ein Schneeläufer, auf lange Sicht wohl keine geeignete Konstellation um eine traviagefällige Beziehung zu erhalten.
Es war schon komisch, solche Gefühle gerade jetzt vor ihrer großen Herausforderung aufblühen zu lassen, aber kamen sich nicht die Menschen (Elfen) gerade in schweren Zeiten näher?

Enqui

Der vollbärtigen Halbelf war nicht gerade begeistert als er von Bord geht. Wieder in dieser komischen Stadt
"Ich denke euer Plan ist gut" antwortet er Siona und Garulf.
Mit einem Lächeln verfolgt er wie Elia zur Gruppe dazustößt, was sollte er auch sagen, Tagebücher waren nicht seins, Lesen und Schreiben in der Natur eher unnötig auch wenn er profunde Kenntnis besitzt und eine Herberge aufsuchen machte ja Sinn.

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Beitrag von Chephren » 04.10.2017 23:23

Gut, dann gehen wir zur Herberge und suchen dann die Tagebücher, stimmt er zu und geht in Richtung der Herberge, wo er nach der ANkunft wieder nach Zimmern für die ganze Gruppe fragt.

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Nebel auf dem Brack

Beitrag von Tütenclown » 05.10.2017 12:10

Auf dem Schiff

Auch Elia hatte nichts von dem Nebel mitbekommen, der wie auf der Hinfahrt noch über den Wassern hing. Sie hatte sich nach Ankunft auf dem Schiff dort eingerichtet und noch ein paar Minuten auf Deck verbracht, bis sie aus dem Hafen ausgelaufen waren. Anschließend zog sie sich mit Mallegat zurück und verbrachte die Überfahrt mit angenehmeren Dingen, als sich Gedanken darüber zu machen, was mit dem Stein anzufangen sei, wo die Bücher wären und wie man das Unheil der Welt von weiteren Taten abhalten konnte, war die Ablenkung doch zu angenehm. Sie war erstaunt davon, wie anders Mallegat sein konnte - kannte sie ihn bisher doch nur als etwas brummigen Naturburschen. Stille Wasser sind eben tief dachte sie sich ein ums andere Mal.

Enqui

In Enqui angekommen packt sie ihre Sachen zusammen und stößt zu den anderen. Sie zwinkert Mallegat unmerklich zu und folgt dann der Gruppe, die sich zur Herberge aufmacht. Also gut, dann suchen wir mal diese Bücher und ergründen, was oder wer wirklich in diesem Stein eingeschlossen ist.

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Nebel auf dem Brack

Beitrag von Nicolo Bosvani » 05.10.2017 12:26

Enqui

Auf dem Schiff hatte sich NArdogrim so oft es geht verkrochen. Jetzt ist er sichtlich froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben und schließt sich den Plänen der anderen an. "In der Herberge gebe ich eine Runde für euch aus. Dass wir die Fahrt überlebt haben, muss begossen werden", stellt er in Aussicht.

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Lokwai
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Beitrag von Lokwai » 05.10.2017 13:43

Enqui

"Na, dann gibt es ja direkt zwei Dinge die ich feiern kann" und zwinkert Elia zurück.
Wie in den Legenden wo die Liebe über das Böse siegt
Dann trifft in den Realität wieder recht hart, unangenehme Zeitgenossen um sie herum, Armut, Leid und überfüllte Straßen. Mallegat verwandelt sich wieder in den harten Burschen mit dem kühlen Blick.

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