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[CoC]Blutwalzer

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 06.08.2017 01:42

Koschanek runzelt die Stirn "Ja ich verstehe.. sie glauben mir nicht, das ist ihr gutes Recht.. und ich wünschte sie hätten recht.. aber.. egal.. ich denke ich werde wieder aufbrechen.. in Bewegung bleiben.." sagt er und erhebt sich.

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Beitrag von Chephren » 06.08.2017 14:00

Liane zuckt mit den Schultern. "Ich muss ehrlich zugeben, dass ich ihnen entgegen ihrer Vermutung das meiste glaube und genau deshalb habe ich sie als aufmerksam bezeichnet. Gut die Schlangenaugen und die Schlange... vielleicht hat er ihn ja wirklich mit einer Schlange angegriffen, wer weiß. Aber egal wie er es gemacht hat oder ob er nun Schlangenaugen hat, gehört ihm doch das Handwerk gelegt, meinen sie nicht? Und da hat ihr Kontaktmann vielleicht wichtige Informationen..."

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Beitrag von Farmelon » 06.08.2017 21:09

Siegmund nickt diesmal leicht zu dem was Liane dem Mann antwortet. "Nur weil die Fragen zu dem was passiert ist vergleichsweise normal klingen, heißt das nicht das wir ihnen nicht alles oder viel davon glauben würden. Selbst wenn dieser Schlangenmann kein Mensch sein sollte, heißt das nicht dass man ihm deswegen nicht so auf die Spur kommen könnte, immerhin passiert das alles sicher nicht ohne Grund und Motiv." Selbst wenn wir nicht wissen was er ist oder wie das geht. Sogar ein Wahnsinniger hat Motiv und Grund, so wie dieser irre Doktor und sein Vogelliebhaber. Oder Rogasch. Und wenn wir schon nicht alles verstehen müssen wir eben mit dem an das alles gehen, was wir verstehen.

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Beitrag von Zyrrashijn » 07.08.2017 09:21

Dr. Gruber erhebt sich ebenfalls eilig. "Nicht doch, Herr Kochanek, ich versichere Ihnen, dass wir jedes ihrer Worte durchaus ernst nehmen. Bitte setzen sie sich. Wir wollen uns für den Anfang gar kein Urteil darüber bilden, was sie an dem Abend in der Gasse gesehen haben. Ob nun ein Mensch mit einer Schlange, oder sonst etwas ist zunächst nachrangig. Es ist aber von großer Wichtigkeit, dass wir so detailliert wie möglich erfahren, was sich zugetragen hat in der Spittelberggasse. Wenn ich sie richtig verstanden habe, dann war dieser Italiener ebenfalls überrascht von dem Auftauchen der dritten Person?"
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 07.08.2017 23:30

Kochanek setzt sich zögerlich wieder, aber nur auf die Sessellehne "Ja der Italiener war überrascht.. ich glaube nicht das sie zusammengearbeitet haben.. und der Kontaktmann weiß nicht.. vielleicht muss ich sehen.. muss in Bewegung bleiben, das sind auch nervöse Typen.. vorallem da Josef tot sind.." erklärt er.

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Beitrag von Zyrrashijn » 08.08.2017 07:42

Dr. Gruber bleibt stehen. Die Hand am Kinn, beginnt er im Salon auf und ab zu gehen. "Nun, wenn der Italiener und die andere Person nicht zusammengearbeitet haben, werden uns ihre Kontakte wohl ohnehin nicht besonders weiterhelfen, denn sie haben ja den Kontakt zu dem Italiener hergestellt. Der Unbekannte könnte dort gewesen sein, weil er den Italiener verfolgt hat. Vermutlich, weil er selbst in den Besitz des Diebesguts gelangen wollte." Er bleibt stehen und schaut Kochanek unvermittelt an. "Wissen sie, was Herr Lubich gestohlen hat?"
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 08.08.2017 18:24

"Genau weiß ich es nicht.. das hat er ja erst im Gespräch erfahren.. aber er hatte so einen Instrumentenkoffer dabei.. vielleicht ne Geige.. oder Laute.. oder sowas" mutmaßt Kochanek schulterzuckend.

"Ich hoffe sie können die ganze Sache aufklären, damit ich mich nicht mehr verstecken muss.. ich will auch wieder los, sie verstehen.. wenn sie was rausgefunden haben, lassen sie das Lich hier in diesem Haus an, dann komm ich vorbei" sagt er und erhebt sich wieder, sein Entschluss sieht ziemlich fest gefasst aus.

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Beitrag von Farmelon » 09.08.2017 20:13

Siegmund nickt leicht zu dem was die anderen sagen, muss jetzt doch etwas schmunzeln. "Vielen Dank, sie haben uns wirklich geholfen und ich hoffe das sich das alles rasch klären lässt. Wobei ichnoch einen Vorschlag hätte:
Ich kann vollkommen verstehen das sie Mittelmänner oder Auftraggeber nicht verraten wollen und werden. Und wir wollen ihnen sicher keine Schwierigkeiten dahingehend machen. Aber falls sie selber noch einmal mit diesen Kontakt haben, oder mit jemand anderen der etwas mehr zu all dem weiß, könnten sie uns dann bitte zumindest einen Brief, eine Nachricht oder ähnliches zukommen lassen mit dem was zu all dem relevant ist, so dass wir damit arbeiten können ohne das sie dahingehend in Verlegenheit geraten?"
Bittet er, schlägt er als Kompromiss vor bei dem Kochanek nicht in die Bredouille gerät Mittelsmänner oder andere zu verraten, aber sie es doch erfahren falls sich noch mehr ergeben sollte. Doch, das klingt gut. Wie in einem meiner Bücher.

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Beitrag von Zyrrashijn » 09.08.2017 21:26

Dr. Gruber tritt dem kleinen Mann noch kurz in den Weg, ohne jedoch die Absicht zu haben, ihn aufzuhalten. "Herr Kochanek, bitte passen sie gut auf sich auf. Ziehen sie es wenigstens in Erwägung, mit der Polizei zu sprechen. Inspektor Prebichl wird in der Lage sein, sie zu beschützen."
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.08.2017 23:26

"Ich sehe was ich tun kann, wenn ich was weiß.. sehe ich zu das sie die Information bekommen.. danke nochmal das sie mich empfangen haben.. und.. das sie mir glauben" erklärt Kochanek, zwar immer noch nervös, aber auch irgendwie erleichtert. Er gibt Gruber nochmal die Hand, nickt den anderen zu und verschwindet dann eilig hinaus in die Nacht.

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Beitrag von Sarafin » 10.08.2017 08:57

Tully hat die ganze Zeit still im Türrahmen zur Küche gestanden und zugehört und beobachtet.
Als Kochanek gehen will, folgt er ihm noch kurz in den Flur.
"Ah, Moment!" meint er zu ihm.
Lächelnd drückt er ihm kurzerhand seine Schachtel Zigaretten in die Hand.
"Geh zur Karlskirche. Pater O'Fallon ist Freund von mir. Würde dir glauben. Sag Tully schickt dich. Kannst da schlafen."
Nach einer Antwort oder auch nicht entlässt er den Mann in die Dunkelheit. Tully wirft noch einen skeptischen Blick hinaus in die Nacht und versucht die Schatten zu durchdingen, bevor er die Tür wieder schließt und zurück zu den anderen geht.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 10.08.2017 09:58

Kochanek bedankt sich, erstaunt von soviel Freundlichkeit, bei Tully. Er scheint wirklich Hoffnung geschöpft zu haben, das sich alles zum guten wendet. Dann huscht er hinaus in den Regen.

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Beitrag von Zyrrashijn » 10.08.2017 20:51

Nachdem Kochanek gegangen ist, grübelt Dr. Gruber eine Weile schweigend vor sich hin. Schließlich setzt er sich wieder und gießt sich Weinbrandt nach. "Das wirft neues Licht auf den Fall. Lassen sie uns einmal Rekapitulieren, was wir nun wissen. Da wäre Lubich, der von Salvarezzi angeheuert wurde, die Geige zu stehlen..."
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Beitrag von Chephren » 10.08.2017 21:36

Gruber
Ja und das beide von einer dritten Person vergiftet wurden. Oder von einem Schlangen wesentlich. Das scheint sie nicht so ganz zu glauben... "Was im Moment egal ist weil wir schnellsten den Italiener finden sollten. Ich vermute, dass das Gift im Arm langsamer wirkt aber trotzdem in Gefahr ist oder?"

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Beitrag von Sarafin » 11.08.2017 07:15

Tully bezieht wieder Position im Türrahmen.
"Oder er liegt tot in Gosse", wirft er nüchtern von der Seite ein.
"Pajano", sagt er dann.
"Pajano fehlt in Geschichte."
Er zuckt mit den Schultern.

Der Ire wendet sich an Gruber.
"Salvarezzi ist das Italiener, ja?
Gift ... hm ... Hos- ... Krankenhaus?"
schlägt er vor.
"Wer war das in Hotel dann?" fragt er. Immerhin hatte man im Hotel jemanden gesehen, der Salvarezzi hätte sein können - vielleicht aber auch nur ein Handlanger.

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Beitrag von Zyrrashijn » 11.08.2017 07:52

Dr. Gruber nickt. "Pajano fehlt noch. Die Frage ist nur, ist er ein Handlanger Salvarezzis, oder hat er den Kirchenmann benutzt? Es muss eine Verbindung geben, denn woher hätte Salvarezzi sonst wissen sollen, dass die Peitners nicht zu Hause waren an dem Abend?" Er denkt einen Moment nach. "Ich denke, der Mann im Hotel arbeitet für Salvarezzi. Vielleicht war er ja durch die Verletzung nicht in der Lage, jemanden zu Treffen. Schließlich könnte ihn das mit dem Mord an Lubich in Verbindung bringen. Wir sollten die Krankenhäuser abklappern, ob jemand wegen eines Schlangenbisses behandelt wurde. Ich mache mir da jedoch nur wenig Hoffnung." Er macht eine Pause, um einen Schluck zu trinken. "Aber vielleicht könnte uns das Wissen um seine Vergiftung uns Zugang zu ihm verschaffen."
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 11.08.2017 08:19

Draußen klopft der Regen gegen die Fensterscheiben, wie seit Tagen schon.
Plötzlich hört ihr einen grausigen Schrei! Gemischt mit grässlichen Zisch-Lauten und irrem Kichern. Schritte .. rennen auf dem Kopfsteinpflaster.

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Beitrag von Zyrrashijn » 11.08.2017 08:28

Dr. Grubers Kopf ruckt zum Fenster. "Was war das? Das kam von der Straße!" Er will sich erheben, aber sein Körpergewicht und der Einfluss des Alkohols machen seine Bewegungen träge.
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Beitrag von Sarafin » 11.08.2017 08:33

Tully ist dafür umso schneller wieder bei der Tür. Er reißt sie kommentarlos auf und blickt hinaus, immer bereit zu reagieren. Auf was auch immer.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 11.08.2017 08:56

Tully sieht an der Strassenecke eine dunkle Gestalt.. vermutlich Kochanek, der von einer ganze Gruppe kleinwüchsig Verwachsener Gestalten verfolgt wird.. halb hoppelnd im Vierfüßlergang.. alle sind unheimlich schnell, sogar der etwas rundliche Kochaenek. Gerade verschwindet sie um die Strassenecke.

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Beitrag von Chephren » 11.08.2017 15:18

Gruber
Liane blickt erschreckt zum Fenster. Nach einer kurzen Schrecksekunde geht sie jedoch Tully hinterher und will sehen was draußen gerade passiert.

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Beitrag von Farmelon » 11.08.2017 16:48

Grubers Haus der Schrecken

Siegmund steht ebenfalls zügig auf, doch sein erster Schritt führt ihn weder zu Fenster oder Tür, sondern zum Kamin, wo er den oder die Schürhaken und Feuereisen greift um dann Tully zu folgen. Falls es mehr als einen gibt reicht er den anderen an Tully weiter. Falls es gar drei improvisierte Waffen oder Verteidigungswerkzeug gibt bekommt auch Liane ohne zu zögern eins gereicht. Verdammt! Natürlich hab ich meinen Revolver nicht dabei. Und den Degen auch nicht.....

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Beitrag von Sarafin » 13.08.2017 19:42

Holy mother of god!
Wie immer, wenn etwas wirklich Spannendes passiert, ist Tully ganz klar. Denn das Publikum schweigt gespannt und gebannt.
Der Ire wartet gar nicht darauf, was die anderen tun.
"KOCHANEK!" ruft er dem Fliehenden nach und rennt dann einfach los. In den Regen. Ohne Jacke. Ohne Waffe. Aber mit dem festen Willen den Mann nicht sterben zu lassen, wenn er vielleicht etwas tun kann. Der Mann, der ihm so ähnlich ist. Wie er war. Als er sich gewünscht hätte, dass ihm jemand hilft. Ihm hat man die Hand gereicht. Ihn rausgezogen. Jetzt hat er die Chance etwas zurück zu geben.
Siegmund, der noch am Ofen war, wird von Tully vermutlich nur noch die Absätze sehen, wie er weit ausgreifend in Richtung der Straßenecke rennt, hinter der Kochanek mit seiner "Entourage" verschwunden ist.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 17.08.2017 08:08

Liane kann Tully sehen der die Strasse nach rechts rennt. Aus der nächsten Querstraße tanzen lange Schatten.. rennende Schritte.. zischen..
Siegmund steht kurz danach hinter ihr im Hauseingang.

Tull muss Kochanek wirklich Respekt zollen, der Mann ist echt flink. Vielleicht weil weglaufen immer erstmal eine Gute Idee ist bei einem Job wie seinem. Doch auch die.. was eigentlich? Zwerge? Hinter ihm sind schnell, vorallem in diesem seltsamen Vierfüsslergang. Die genaue Anzahl lässt sich gar nicht ausmachen, ihre dunklen Siluetten verschmilzen optisch miteinander während Tully hinterherspurtet. Kochanek schlägt einen haken und biegt unerwartet wieder ab.

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Beitrag von Farmelon » 17.08.2017 08:48

Grubers Haus der Schrecken

"Wo lang sind sie"? Fragt Siegmund Liane knapp, rasch, während er ihr die lange Zange des Kaminbestecks in die Hand drückt, den Schürhaken schon wie eine Waffe hält und es nur die grobe Richtung bedarf ehe Siegmund hinterher stürmt, falls er Antwort bekommt, die Schaufel für Tully in der anderen Hand dabei habend.

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Beitrag von Sarafin » 17.08.2017 08:48

Atemlos versucht Tully noch etwas Geschwindigkeit gut zu machen - und dabei zu überlegen, wohin die Gasse führt. Er muss irgendwie näher heran. Gibt es eine Abkürzung? Irgendwas?! Kochanek ist zu schnell. So verliert er ihn.
Vielleicht eine Möglichkeit über die Hinterhöfe? Hier in der Gegend kennt er sich ja eigentlich ganz gut aus.

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Beitrag von Zyrrashijn » 17.08.2017 10:17

Im Haus

Dr. Gruber folgt den anderen bis zur Haustür, versucht aber gar nicht erst, sich an der Verfolgungsjagd zu beteiligen. "Ich werde die Polizei verständigen." sagt er, obwohl niemand mehr zugegen ist, um es zu hören. Er geht mit etwas unsicheren Schritten zum Fernsprecher und hebt den Hörer von der Gabel.
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Beitrag von Chephren » 17.08.2017 15:51

Gruber
Liane blickt etwas verdutzt auf das Eisen in der Hand, deutet dann nach rechts aber bleibt selbst stehen und schaut Siegmund hinterher. Gruber nickt sie zu bleibt aber unentschlossen in der Tür stehen...

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Beitrag von Farmelon » 17.08.2017 16:52

Grubers Haus der Schrecken

Ein kurzer Augenkontalt, als Liane das Eisen annimmt, trotz allem ein flüchtiges Lächeln, ein ebenso flüchtiger Kuss auf ihre Wange und kaum einen Herzschlag später ist er mit dem Eisen bewaffnet auch schon Tully hinterher, falls er ihn finden und einholen kann. Zur Not , falls sich sonst keine Möglichkeit bietet ihn oder sie zu finden, ruft er auch einmal nach Tully.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 20.08.2017 19:12

Strassen von Wien.

Tully hört Siegmund hinter sich rufen, aber das ist egal. Vorne tanzen die Monsterschatten kreischend und zischend um ihr Opfer herum.
Siegmund eilt Tullys Schatten und Schritten hinterher, aber so schnell holt er ihn nicht ein.

Grubers Haus der Schrecken

Siegmund hat Liane einen Kuss auf die Wange gedrückt und sie.. angelächelt? Ist das ein Spiel für ihn? Ein Kick? Kennt sie ihn überhaupt?

"Guten Abend, mit wem kann ich sie verbinden?" fragt das Fräulein vom Amt dr, Gruber mit sorgloser Stimme am ende einer arbeitsreichen Schicht.

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