[CoC]Blutwalzer

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 05.09.2017 07:42

Vor Grubers Haus

Der Polizist schaut kurz zu Liane.. und dann wieder zu Gruber.

Die Straßen Wiens

Neben Kochanek liegt die Zigarettenschachtel die er von Tully gerade eben noch geschenkt bekommen hatte, nur ein bisschen zerbeult.
Kochanek blutet aus Zahlreichen Einstichen. Bestimmt 15 oder mehr.

Man sieht noch die Ausbeulung seiner Jacke wo er die Stullen hineingesteckt hat. Und überall der Gestank. Nicht schwer zu erraten auf welchen Wegen sich diese diese.. was auch immer bewegen um nicht gesehen zu werden.

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Beitrag von Zyrrashijn » 05.09.2017 12:26

Vor Grubers Haus

"Sie haben doch gehört, was die Frau gesagt hat!" sagt Dr. Gruber aufgeregt zu dem Polizisten, die Arzttasche in der Hand. "In diese Richtung, rasch!" Er wirbelt zu Liane herum. "Können sie autofahren, Fräulein Scheer?"
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Beitrag von Farmelon » 05.09.2017 14:15

Die Straßen Wiens - Berg aus Leiche

Als die Watte aus seinem Kopf weicht bleibt sein Blick an Kochanek hängen. Ein Teil von ihm ist noch immer wie leicht betäubt, ein anderer fängt schon wieder an klarer zu denken und zu überlegen. Trotzdem zittern die Knie leicht, und so setzt er sich dann auch einfach zu Tully, sich dabei halb bewusst, halb unbewusst die blutende und schmerzende Seite haltend während er mit der anderen das Feuereisen noch immer fest umklammert hält. "Wir......Er....."
Setzt er an, bricht dann doch wieder ab und schweigt wieder, was auch immer er gerade versucht hat zu sagen.

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Beitrag von Sarafin » 05.09.2017 21:07

Die Straßen Wiens

Wortlos hält Tully Siegmund wortlos die Zigarettenschachtel hin, die er gerade vom Boden geklaubt hat. Falls der junge Mann sich eine nimmt, gibt er ihm auch Feuer.
"Er ... hat hinter sich", sagt er dann mit rauer Stimme in das Prasseln des Regens.
Ansonsten schweigt der Ire und genießt das Klatschen des Regens, als wären es Tränen des Himmels. Aber dann würde der Himmel ja schon so lange weinen ... tut er das vielleicht? Trübe Gedanken.

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Beitrag von Chephren » 05.09.2017 21:09

Vor Grubers Haus
Sie nickt auf Grubers Frage. "Natürlich kann ich das... Mein Auto steht gleich hier." Sie deutet auf das Auto mit dem sie und Siegmund gekommen sind, eigentlich ahnungslos und um was, eine Geige zu finden... und jetzt. Der nächste Tote? Was war bloß an dieser Geige dran...
Falls Gruber dies will, öffnet sie ihm das Auto und setzt sich ans Steuer, erstaunlich ruhig, wobei er befürchtet, dass die Reaktion kommen wird, wenn das Adrenalin von ihr abfällt.

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Beitrag von Farmelon » 05.09.2017 22:03

Die Straßen Wiens

Siegmund hebt leicht abwehrend die Hand, als Tully ihm die Zigaretten anbietet, sein Blick geht wieder zu dem was von dem Sandler übrig geblieben ist und als er niesen muss krümmt er sich zugleich vor Schmerz, presst die Hand wieder auf beide beiden Stichverletzungen und nickt leicht. "Mehr konnten wir nicht tun, als es zu versuchen."

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Beitrag von Sarafin » 06.09.2017 06:59

Die Straßen Wiens

"Siegmund ... you're ... du bist ... verletzt?" fragt Tully mit Erstaunen und sieht den jungen Mann entsetzt an.
Seine eigenen Gegner hatten ja nur mit Fäusten nach ihm geschlagen. Der Hieb, den er in den Magen kassiert hat, tut auch immer noch verdammt weh, aber er würde ihn vermutlich nicht umbringen.
"Wie ... böse ist?"
Er klemmt sich die Zigarette zwischen die Lippen bedeutet Siegmund die Hände von den Verletzungen zu nehmen. Es ist so verflucht dunkel!
Das Publikum summt wie ein Bienenstock vor sich hin und diskutiert die Szene. Zumindest stört niemand.

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Beitrag von Farmelon » 06.09.2017 10:32

Die Straßen Wiens

"Zwei Treffer, mit ihren Messern." Langsam nimmt er die Hände weg, die dunkle Flüssigkeit daran und welche seine Oberteile tränkt dürfte kein Waser sein, kein Regen. Zu dunkel, zu dickflüssig. Kaum sind die Hände weg scheint es auch wieder etwas schwerer zu bluten, weswegen Siegmund instinktiv zumindest eine Hand wieder dagegen drückt. "Hätten mehr sein können, die haben sich mehr auf.....ihn....konzentriert." Ihn, na wer wohl?
Wer wollte da nun wer retten? Sie Kochanek was gründlich schief gegangen ist. Aber danach? Offenbar sie beide sich gegenseitig, jeder den anderen. Siegmund Tully, Tully Siegmund. Es dürfte wohl kaum nötig sein auszusprechen was gewesen wäre, falls sie sich nicht von den Wesen zurückgezogen hätten, oder falls die sich nach Kochasnek gemeinsam mit voller Gewalt auf sie gestürzt hätten, in ihrer vollkommenen Überzahl. Mehr als nur Magentreffer, ausgekugelte Arme und Stichverletzungen. Dann würden sie neben Kochanek auf dem Pflaster liegen. Beide.

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Beitrag von Zyrrashijn » 06.09.2017 10:46

Vor Grubers Haus

Ein wenig erstaunt registriert Dr. Gruber zum ersten Mal Lianes Fahrzeug. Dann setzt er sich dorthin in Bewegung. "Rasch, folgen wir dem Streifenwagen!" Aus purer Gewohnheit begibt er sich zu der hinteren Tür des Mercedes.
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Beitrag von Chephren » 06.09.2017 13:41

Vor Grubers Haus
Sie tut wie gebeten, wobei sie sein Einsteigen mit einem Schmunzeln quittiert. "Ihren Chauffeur, werde ich aber nicht ersetzen Dr. Gruber..."
Dann folgt sie dem Streifenwagen in Richtung des Tatorts.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 11.09.2017 19:35

Die Polizisten wissen, ebensowenig wie Gruber und Liane wohin sie eigentlich fahren sollen, es wird also weniger eine rasante verfolgung als eher das langsame Abfahren der vielen kleinen Gassen Wiens. Irgendwann erscheint eine Frau mit kleinem Hund im Scheinwerferlicht und deutet in eine Richtung.
Im Schein der Gaslampen, und gleich darauf im Scheinwerferlicht des Polizeiautos, tauchen drei Gestalten auf, zwei sitzen auf dem Boden und rauchen, eine liegt auf der Strasse.

Tully und Siegmund hören das Polizeiauto schon bevor sie es sehen.

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Beitrag von Sarafin » 11.09.2017 21:56

Am Tatort

Siegmund kann sehen, dass Tullys Augen weit werden, als er die Sirene hört. Kann das sein, dass der Ire mehr Respekt vor der Polizei hat, als vor diesen Monstern aus der Kanalisation?
Es kann sein.
Der Boxer schluckt hart und ist im nächsten Moment auf den Beinen, um sich gehetzt umzusehen.
"Come on. Let's get outta here!", sagt er zu Siegmund und zieht ihn auf die Füße.
"Weg hier", fügt er hinzu, als ihm trotz der Nervosität auffällt, dass Siegmund ihn vermutlich nicht versteht.
Die Scheinwerferkegel ... Tully ist kurz davor einfach davonzustürmen, das kann der junge Adlige sehen.

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Beitrag von Farmelon » 11.09.2017 22:48

Am Tatort

Nicht rauchend, aber aufstehend ist Siegmunds Reaktion doch ziemlich entgegengesetzt. Er wirkt erleichtert, alles andere als nervös und würde eher warten auf das Polizeiauto, dementsprechend würde er sich im ersten Moment auch gegen das Wegzerren stemmen, auch wenn das für ihn gerade nicht ohne Schmerzen geht. "Warum? Wir haben nichts getan. Der Doktor kann bestätigen das wir helfen wollten, keine Mörder sind."

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Beitrag von Sarafin » 12.09.2017 09:14

Am Tatort

"As if ... als wenn! ... that ever ... mattered!"
Ohne ein weiteres Wort wendet sich Tully um und stürmt davon. Auch ohne Siegmund - er wird schon sehen, was er davon hat.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 12.09.2017 09:20

Am Tatort

Ganz klar, die Polizisten würden erst schießen und dann Fragen stellen wenn sie einen zerschlagenen Iren neben einer Leiche stehen sehen. Tully war ja kein Idiot.
Im Schein des Polizei Scheinwerfers steht eine der Personen auf und rennt plötzlich weg. Sein Glück das der Polizeiwagen ihm nicht folgen kann ohne die Leiche zu überrollen "Stehenbleiben Polizei!" ruft der Beifahrer der schnell aus dem Wagen springt. Er zieht seine Dienstpistole und setzt zur Verfolgung an. Der Fahrer steigt ebenfalls aus und richtet seine Dienstwaffe auf Siegmund um seinen Kollegen zu decken "Hände hoch und keine Falsche Bewegung Bursche!" warnt er Siegmund.

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Beitrag von Zyrrashijn » 12.09.2017 11:13

Am Tatort

Kaum hat Liane ihren Wagen hinter dem Polizeifahrzeug zum Stehen gebracht, wuchtet sich Dr. Gruber aus seinem Sitz und springt mit erstaunlicher Geschwindigkeit aus dem Wagen. Er erkennt noch nicht so recht, was da vorne passiert. "Siegmund! Mr. Tully!" Als er den vorderen Wagen erreicht, hält er kurz inne, um die Situation vor ihm zu erfassen. "Nicht schießen! Das sind Bekannte von mir!" ruft er dann und eilt nach vorne, um zu dem Körper am Boden zu gelangen.
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Beitrag von Farmelon » 12.09.2017 13:08

Am Tatort

Siegmund will ihn noch aufhalten, aber da ist Tully auch schon weg! Das einzige was er jetzt noch tun kann ist auf genau das zu hören zu dem er aufgefordert wird. Na gut, er könnte mehr tun, aber nichts davon wäre gerade irgendwie sinnvoll geschweige denn klug. Zumindest in seiner Situation.

Da er neben Tully saß und stand steht er dem Polizisten der hinter Tully her will wohl direkt im Weg, aber er wird sich hüten da jetzt mehr zu tun als einfach nur diesen einen Moment eventuell im Weg zu sein einfach weil es so ist, so dass es Tully zumindest einen kleinen Moment verschafft. "Das ist ein Missverständnis!" Ruft er noch, bemüht sich dabei aber auch die Hände wie angewiesen zu heben.
Dabei dürfte der Scheinwerfer prominent die vollgeblutete Seite oder auch die eine blutverschmierte Handfläche erfassen. Verdammt! Hab ich das Feuereisen noch in der Hand?!

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Beitrag von Chephren » 12.09.2017 15:16

Am Tatort
Als Liane Siegmund blutüberstromt, ja förmlich darin gebadet im Scheinwerferlicht stehen sieht, ist es mit ihrer Zurückhaltung vorbei und sie stürmt an dem Polizisten vorbei auf Siegmund zu." Siegmund! Du bist verletzt... Was ist passiert? Dr. Gruber!"
Der Polizist ist vergessen, der Blick sorgenvoll und gegenüber dem Dr. mehr als nur ein wenig auffordernd.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 12.09.2017 15:25

Am Tatort

"Treten sie zurück Fräulein! Sofort! Ich will ihre Hände sehen!" ruft der Polizist Liane hinterher, drohend! Der Polizist war ganz alleine und die Situation unklar, vermutlich würde er eher Feuern als zuzulassen das Liane und Siegmund da Waffen austauschten oder ähnliches. Zudem noch Dr. Gruber der zu dem Mann läuft der auf dem Boden liegt. "Ist der Mann tot? Sie sind Arzt oder?" ruft der Polizist Gruber zu.

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Beitrag von Zyrrashijn » 12.09.2017 15:37

Am Tatort

Dr. Gruber prüft zunächst die Lebenszeichen von Kochanek. "Ja, ich bin Arzt! Verständigen sie Inspektor Prebichl, rasch!" Er riskiert einen kurzen Blick in die Richtung, in der Tully davon gerannt ist. Dann erst bemerkt er das Blut überall an Siegmund. "Siegmund, mein Gott! Sind sie verletzt?"
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 12.09.2017 15:38

Am Tatort

Kochanek atmet nicht mehr, er blutet aus Zahllosen Stichwunden. Vermutlich von Messern oder Dolchen.

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Beitrag von Chephren » 12.09.2017 15:50

Am Tatort
"Ja sehen sie das nicht!" ruft sie empört." Der Mann blutet. Die Banditen sind weg und der andere Mann ist auch verletzt!" Sie ist sichtbar hin und hergerissen dazwischen auf den Polizist zu hören und zu Siegmund zu eilen, weshalb sie jetzt einen Meter von ihm entfernt steht und den Polizisten böse anfunkelt.

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Beitrag von Zyrrashijn » 12.09.2017 15:57

Am Tatort

Bereits nach der oberflächlichsten Analyse, schüttelt Dr. Gruber hoffnungslos den Kopf. "Kochanek ist tot..." Aber der Doktor hält sich nicht lange damit auf und kümmert sich als nächstes sofort um Siegmund. "Lassen sie mich mal sehen, Siegmund, das sieht böse aus. Ja, setzen sie sie dort vorne an die Hauswand. Kann ich hier mal etwas mehr Licht bekommen? Und rufen sie einen Krankenwagen! Der Mann hier ist verwundet!" ruft er in Richtung der Polizisten.
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Beitrag von Sarafin » 12.09.2017 20:32

Fort vom Tatort - weg, nur weg!

Stehenbleiben? Natürlich. Nicht!
Tully rennt wie ein Hase durch die Straßen. Seine Schulter schmerzt, sein Leib krampft von den Nachwirkungen des Hiebes, aber hier geht es ja um etwas mehr als diese Blessuren. Wenn sie ihn finden, ist er Geschichte.
A pathetic attempt to keep the spotlight? Die Verständnislosigkeit von Siegmunds Gesicht passt zu diesen Worten.
Egal. Egal. Nur weiter. Weiter.

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Beitrag von Farmelon » 12.09.2017 21:09

Am Tatort

Siegmund macht Anstalten sich zu bewegen, als Liane uf ihn zukommt, will etwas sagen, aber die Forderung der Sicherheitswache, verbunden mit dessen Dienstwaffe, lässt ihn dann doch wieder innehalten. Und nun wo er die Wunde nicht mehr mit der Hand zudrückt, er sich bewegt hat, beginnt sie auch wieder stärker zu bluten. "Darf ich mich denn bewegen ohne erschossen zu werden? Und jemand sollte dafür sorgen das Tully nicht wegen einem Missverständnis erschossen wird..."
Dann wendet er sich ebenso an Liane wie an Gruber. "Wir konnten ihm nicht helfen, es waren zu viele.....Wir haben es versucht.....Einer hat mich mit seinem Dolch erwischt, oder auch zwei, es ging alles ziemlich schnell." Dann, direkt an Liane gerichtet. "Geht es dir gut?"

Vor allem Liane kann merken, dass dies alles Siegmund doch mitnimmt, auch wenn er darum bemüht ist die Fassung zu wahren ist es nicht nur die Verletzung, die Dolchwunde, während Siegmund der Anweisung des Doktors langsam nachkommt, falls die Sicherheitswache ihn nicht daran hindert, und doch ein klein wenig unsicher auf den Beinen nachkommt geht sein Blick auch zu der Leiche von Kochanek, bedauernd. Und auch wenn er Tully gesagt hat, dass sie nichts tun konnten, trotz allem auch mit etwas Schuldgefühl oder auch Selbstvorwurf. Und irgendwie....ist da noch immer dieses Gefühl wie leicht in Watte gepackt zu sein oder auch leicht neben sich zu stehen.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 17.09.2017 18:50

Am Tatort

“Sie da.. Doktor.. schauen sie nach dem Mann.“ weist der Polizist an und wendet sich an Liane “Und sie rufen einen Krankenwagen und Verstärkung, da vorne ist ein Münzfernsprecher!“ sagt er ihr, deutet die Strasse runter und senkt vorsichtig die Dienstwaffe. Das öffentliche Telefon ist von hier aus zu sehen.

Tully

Der Ire hetzt wie von tausend Revenants gejagt durch die von Strassenlaternen beleuchten nassglänzenden Gassen. Der Polizist ist ihm dicht auf den Fersen,. Der Beamte war jung und hatte nicht schon eine Verfolgungsjagd hinter sich.. das würde nicht gut ausgehen.. jetzt wars vorbei.. vielleicht mit ein bisschen Glück erwischte Tully ihn vielleicht zuerst. Plötzlich bleiben die Wände an beiden Seiten der kleinen Gasse zurück und Tully findet sich auf einer großen Straße wieder. Vor ihm.. in einem Vorhang aus feinem Regen, im Licht einer einzelnen Gaslaterne.. steht ein großer schwarzer Fiaker. Daneben ein riesenhafter Mann mit hohen Zylinder. Sein Gesicht liegt im dunkeln. Er hat die Tür des Wagens geöffnet und läd Tully mit einer Geste ein einzusteigen. Ansonsten ist die Straße leer.. und absurd ruhig.

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Beitrag von Sarafin » 17.09.2017 20:05

Tully

Für einen Moment prallt der Ire entsetzt zurück, als er den Fiaker sieht.
Im-Impossible ...
Seine Gedanken rasen. Hinter ihm der Polizist. Er trifft einen Entschluss. Den möglichen Tod gegen einen sicheren. Mit einigen schnellen Sätzen will er über die Straße setzen und ins Innere der Kutsche. Das Verdeck ist zwar geschlossen, aber ein Sichtschutz ist das eigentlich nicht. Er kann nur hoffen, dass der unheimliche Fremde weiß, was er tut. Vertrauen haben. Wie aberwitzig in dieser Situation. Er könnte lachen, wenn es nicht so absurd wäre.
What ... is happening ... here?
Das Publikum ist in Aufruhr. Sie kennen Rogasch. Einzelne Personen klatschen begeistert, andere sind verängstigt. Natürlich. Diese Aura ist ja beinahe greifbar.

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Beitrag von Chephren » 17.09.2017 20:28

Am Tatort
"Mir? Mir geht es gut, aber "... anwortet sie ihm, bevor der Polizist sie anweist einen Krankenwagen zu rufen. Kurz schaut sie dorthin, wohin er deutet und für einen Moment ist auch zu sehen, wohin sie sich den Polizisten wünscht, bevor sie sich daran erinnert, dass der Krankenwagen für Siegmund ist.

Eiligen Schrittes geht sie zum Fernsprecher, versucht noch einen Blick auf ein Straßenschild zu erhaschen und kramt in ihren Manteltaschen nach etwas Kleingeld. "Vermittlung? Ich benötige die Polizei. Zügig. Es gab einen Mord."

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 17.09.2017 20:39

Tully

Der Fiaker ächzt etwas als Tully so rasant einsteigt. Rogasch dagegen ist die Ruhe selbst als er die Tür schließt.. Ein Geruch nach Kanalisation und altem Tod umweht Tully. Das ging alles viel zu langsam! Jeden Augenblick.. Da kommt der Polizist aus der Gase gelaufen.. stockt. Blickt nach links und rechts und dann genau zu euch.. der Fiaker mitten in der schönsten Beleuchtung weil und breit.. Der Polizist macht einen Schritt nach vorne.. Rogasch klettert derweil ganz gemächlich auf den Fahrersitz. Tully würde jeden Eid schwören das der Polizist genau zu ihm sah.. und irgendwie.. durch ihn hindurch. Der junge Mann zögert.. und eilt dann in die Gasse zurück aus der er und Tully gekommen waren.
"SOLL ICH SIE ZU IHRER HEIMSTATT FAHREN HERR TULLY?" ertönt die Stimme vom Fahrersitz..bemüht.. alt.. und Tully kann nicht verhindern das er an diesen Mund denken muss... wie der eines Skelettes.. mit alter.. gespannter haut nah am Schädel..Lippen die schon lange nicht mehr feucht waren.. wie Gnädig der Rücken des Riesen war, das Antlitz seines Besitzers gänzlich zu verdecken.

Am Tatort

Notrufe kosten natürlich nichts. Liane wird zur Polizei durchgestellt, die wollen erstmal den namen des Beamten wissen der sie anrufen lässt, den hat er aber gar nichts gesagt, aber der Name eines anderen Polizisten ist doch vorhin gefallen...

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Beitrag von Chephren » 17.09.2017 20:47

Am Tatort
Liane bemerkt gar nicht, dass das Geld einfach durchfällt. "Ich weiß nicht wie der Polizist heißt. Aber Dr. Gruber ist vor Ort und er meinte man solle Inspektor Prebichl verständigen," anwortet sie, versucht vielleicht noch das Kennzeichen des Wagens zu erkennen. "Und schicken sie einen Krankenwagen. Es gibt einen Verletzten und einen Toten hier auf der Straße."

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