[CoC]Blutwalzer

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Fenia_Winterkalt
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 20.09.2017 08:34

Tully

"WIR SIND DA" sagt Rogasch und bringt den Fiaker kurz vor Dr. Grubers Haus zum stehen. Ok, er behielt euch wirklich im Auge. Er überlässt es Tully selbst auszusteigen. Die Kutsche senkt sich etwas beim tritt auf die Stufe die zur Strasse führt, wie man es von einer Kutsche auch erwartet.
Rogasch sitzt still auf dem Kutschbock, doch dann dreht er sich noch einmal zu Tully, das Gesicht zum Glück weiter im Schatten verborgen, und reicht ihm einen Zettel.
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Der Fiaker setzt sich wieder in Bewegung.

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Beitrag von Sarafin » 20.09.2017 08:47

Bei Dr. Gruber

Tully nimmt mit einem fragenden Gesichtsausdruck den Zettel entgegen und mustert ihn. Gerade als er wieder aufblickt, um sich bei Rogasch zu bedanken, fährt dieser mit seinem Fiaker weg.
Für einen Moment bleibt der Ire einfach im Regen auf der Straße stehen und starrt wie vom Donner gerührt dem Gefährt hinterher. Dankbar für die Rettung. Und doch froh dem merkwürdigen Albtraum wieder entkommen zu sein.
Seufzend begibt er sich anschließend ins Haus, tropft alles voll, bis er - ganz pragmatisch - beginnt sich umzukleiden. Den Zettel verstaut er in seiner Hosentasche. Für später ...
Irgendwann lässt das Adrenalin und die Bedrückung, die Rogaschs Anwesenheit hervorruft, nach und was bleibt ist die Freude zu leben. Das leise Summen des diskutierenden Publikums verleitet ihn irgendwann dazu ebenfalls zu summen. Eine irische Melodie.

Summend steht Tully also in der Küche und kocht Tee. Wenn die anderen zurückkommen - und dass sie das tun, daran hegt er keinen Zweifel - wollen sie sich sicher aufwärmen.

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Beitrag von Zyrrashijn » 20.09.2017 09:16

Am Tatort

"Shhh" macht Dr. Gruber und legt Siegmund ein große Hand auf die Schulter. "Nicht bewegen." Er schaut zu dem Polizisten. "Wir werden einen ausführlichen Bericht abgeben, sobald der Herr Inspektor eintrifft." Dann wendet er sich wieder an den jungen Adligen und senkt seine Stimme zu einem Flüstern. " Was ist hier geschehen, Siegmund?"
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Beitrag von Farmelon » 20.09.2017 14:45

Am Tatort

Siegmund nickt leicht, bemüht sich dann darum still zu halten während Doktor Gruber ihn versorgt, das die Sirenen des Krankenwagen zu hören sind sorgt dafür das er sich etwas mehr entspannen kann. "Es waren zu viele, ein paar haben sich uns gewidmet, die anderen ihm. Wenn sie nach seinem Tod nicht abgezogen wären, würden wir auch dort liegen. Das waren keine Menschen." Kommt nach kurzem Zögern, Innehalten doch noch als Antwort, leise.
Keine Menschen, als ob, als wenn so etwas möglich wäre, das ist sicher der Schock. Oder wer weiß, immerhin haben Gruber und er, zusammen mit den anderen, ja schon einmal mit etwas zu tun gehabt das nicht wirklich menschlich war. Egal was man von so einer Aussage üblicherweise halten sollte, vor allem in dem Zusammenhang gerade.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 24.09.2017 21:50

Am Tatort

Die Polizisten unterbinden weitere 'Absprachen' über das was passiert ist. Stattdessen nehmen sie erstmal die Personalien auf und den Namen Kochanek, sofern den jemand preisgibt.
Kurze Zeit später stehen Schaulustige herum, der Gerichtsmediziner ist anwesend, grüßt Gruber freundlich und etwas überrascht das schon ein Kollege da ist, macht sich dann aber an die Arbeit.
Auch Inspektor Prebichl ist da, in Zivil wie immer. Prebichl ist ein ziemlich keiner Polizist mit Schnauzbart und dicken Augenbrauen unter denen seine Augen fast ein bisschen verschwinden.
Er bestätigt eure Identitäten und übernimmt dann eure Befragung "So.. dann erzählen sie nochmal von Anfang an was passiert ist.." bittet er die Anwesenden.

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Beitrag von Chephren » 24.09.2017 23:12

Am Tatort
Liane begnügt sich damit Siegmund gut zuzusprechen und seine Hand zu halten.
Als dann der Inspektor sie nach dem Geschehen fragt, blickt sie zu Gruber und SIegmund. Sie kennt ihn nicht und wenn sie ehrlich ist, hat sie von dem was hier geschehen ist ja auch nichts mitbekommen.

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Beitrag von Farmelon » 25.09.2017 21:43

Am Tatort

Siegmund lässt die weitere Behandlung über sich ergehen, dankt Doktor Gruber natürlich nachdem dieser ihn davon entlässt und wartet dann, hält Lianes Hand dabei fest. Als dann endlich der Inspektor da ist und hoffentlich kein weiteres Blut mehr aus Siegmund läuft, oder in Siegmund an Stellen wo es nichts zu suchen hat, grüßt er natürlich auch diesen, überlässt es Doktor Gruber den ersten teil zu erzählen, immerhin war bei ihm auch der Beginn.

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Beitrag von Chephren » 29.09.2017 21:46

Tatort
Liane blickt kurz zu den anderen beiden, aber es wirkte nicht so, als ob sie beide gerade zum Reden bereit waren. Siegmund sollte sich schonen und Dr. Gruber dafür sorgen, dass es Siegmund gut geht.

"Wir haben uns mit diesem Herrn Kochanek unterhalten, da wir nach einem gestohlenen Musikinstrument suchen. Der Bestohlene hätte es verständlicherweise gerne wieder. Er hatte wohl Angst, dass ihm das gleiche droht wie dem Dieb, der wohl wegen des Instruments umgebracht wurde. Als er dann das Haus verlassen hat, hörten wir seine Schreie. Siegmund und Dr. Grubers Fahrer wollten ihm helfen, wir haben die Polizei gerufen. Und dann haben wir alles hier so vorgefunden..."

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 02.10.2017 21:39

Tatort

"Kochanek.. hmm?" sein Blick geht zu Gruber.. "Tresorknacker... hatte viel mit jemandem zu tun der zuletzt.. naja mehr mit Dr. Gruber zu tun hatte.." erhebt die buschigen Augenbrauen. "Entschuldigen sie uns bitte einen Augenblick Frau.. " er blickt auf seine Notizen "Scheer. Dr. Gruber.. auf ein Wort.." bittet er den Pathologen beiseite "Also.. jetzt noch mal von vorne.." bittet er ihn.

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Beitrag von Zyrrashijn » 02.10.2017 22:02

Tatort

Dr. Gruber lässt sich bereitwillig von dem Inspector zur Seite nehmen. Er räuspert sich geräuschvoll. "Sie müssen die Dame entschuldigen, Herr Inspector, das alles muss sie sehr mitgenommen haben. Also, Fräulein Scheer und Herr Liechtenstein waren bei mir zu Hause zu Gast. Mr. Tully war noch unterwegs, als Herr Kochanek ihn angesprochen hat. Er wollte sich wohl jemandem anvertrauen. Seiner Aussage nach hat er die Ermordung von Herrn Lubich beobachtet. Er wirkte sehr nervös auf mich, fühlte sich verfolgt. Kurz nachdem er wieder gegangen war, hörten wir diesen markerschütternden Schrei, von der Straße her. Es gab keinen Zweifel, dass es sich um Kochanek handelte. Herr Liechtenstein und Mr. Tully stürmten sogleich nach draußen und ich rief bei der Dienststelle an."
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 02.10.2017 22:06

Tatort

Prebichl nickt "Mr. Tully... hat den Tatort fluchtartig verlassen.. das sieht nicht gut aus.. glauben Sie er hat etwas.. damit zu tun?" er deutet auf den Toten und schaut Gruber prüfend an.

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Beitrag von Zyrrashijn » 02.10.2017 22:12

Tatort

Dr. Gruber zuckt mit den Schultern. "Es ist mir unerklärlich, warum Mr. Tully sich so verhalten hat, Inspector. Ich versichere ihnen jedoch, dass Mr. Tully nichts mit dem Angriff auf den armen Herrn Kochanek zu tun hat. Vielmehr wollte er ihn wohl verhindern."
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 02.10.2017 22:15

Tatort

"Ich werde trotzdem mit ihm sprechen müssen wenn er wieder auftaucht" meint er, was soviel heißt wie 'Ich erwarte das sie ihn zu mir bringen wenn er wieder da ist*.
"Gut.. dann machen wir mal weiter.." sagt er und geht wieder zu Siegmund und Liane "Herr Liechtenstein, dann schildern sie doch mal was aus ihrer Sicht passiert ist"

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Beitrag von Zyrrashijn » 02.10.2017 22:19

Tatort

Als sich Prebichl abwendet, gibt Dr. Gruber Liane einen kurzen Wink. "Fräulein Scheer, auf ein Wort."
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Beitrag von Farmelon » 02.10.2017 23:47

Tatort

Siegmund bemüht sich darum, sich zu sammeln, schafft es inzwischen sogar wieder einigermaßen und wirkt zwar noch immer recht mitgenommen, aber eben ansprechbar. Als Prebichel sich nun ihn vornimmt nickt er leicht, atmet tiefer durch. Nur um dabei doch für einen Moment leicht zu zucken, unbewusst die Hand auf die bandagierte Seite legt. "Herr Tully und ich sind hinterher, ich hab mir noch das Kaminbesteck gegriffen. Wir wollten ihm helfen..." Beginnt er zu erzählen, wo Liane geendet hat. "Er und seine Verfolger waren ziemlich schnell, ich bin ein Stück hinterher gewesen weil mich das Besteck einige Sekunden gekostet hat das die anderen Vorsprung hatten. Irgendwann haben wir ihn eingeholt gehabt, wo er von seinen Verfolgern angegangen wurde......Ich habe gehofft dass unser Auftauchen schon reicht um sie zu vertreiben, aber es waren zu viele....Ich hatte keine Zeit sie zu zählen. Sie hatten Messer oder Dolche, es waren zu viele. Als wir das bemerkt haben war es schon fast zu spät, Kochanek ging zu Boden und wir mussten uns selber frei kämpfen um nicht zu enden wie er.Einige haben sich uns zugewendet und angegriffen, die anderen haben sich auf ihn gestürzt. Dabei hat mich einer, oder zwei, mit ihren Dolchen oder Messern getroffen, oder auch einer zwei, dreimal, ich bin mir nicht ganz sicher. Herr Tully hatte es mindestens einen Arm ausgekugelt glaub ich."
Er hält kurz inne, atmet mehrmals bewusst kontrolliert aber flacher als zuvor, sammelt sich und wirkt dabei auch schon wieder selbstbewusster als beim Eintreffen der Sicherheitswache. "Dann sind sie abgehauen, ich weiß nicht ob wir es geschafft hätten aber sie haben von uns abgelassen und sind alle abgehauen nachdem er tot war. Dann haben wir darauf gewartet das jemand kommt, uns erst einmal mit all dem auseinandersetzen müssen. Ich denke das alles hat Herrn Tully, Grubers Fahrer, auch sehr mitgenommen, er ist in Panik geraten und abgehauen, als ihre Kollegen aufgetaucht sind."
Siegmunds Blick geht mal wieder zu Kochanek, oder eher dessen Leiche, wobei er merklich schlucken muss.

Dann wird sein Blick auch wieder fester, ebenso seine Stimme als er sich dem Inspektor wieder direkter zuwendet.. "Doktor Grubers Fahrer ist weggelaufen, das war ein Fehler, ich war mit mir selber beschäftigt und hab es zu spät begriffen, das hier hat uns beide ziemlich mitgenommen. Aber ich kann ihnen versichern das er nicht an dem Mord beteiligt war! Er hat ebenso wie ich versucht das Schlimmste zu verhindern. Leider vergebens." Leider vergebens, trotz allem anderen was gerade in ihm vorgeht, hier los ist, ist da auch Bedauern über das erloschene Leben. Über den nicht verhinderten Tod, ehrliches Bedauern.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 02.10.2017 23:51

Tatort

"Können Sie die Angreifer beschreiben?" fragt Prebichl ohne sich in die Karten blicken zu lassen.

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Beitrag von Farmelon » 03.10.2017 00:02

Tatort

"Nein." Kommt es, diesmal direkt, ohne zu zögern als Antwort. Dannn ist da aber doch ein kurzes Zögern, überlegen, der Blick schweift kurz umher, zu den teilen des Kaminbestecks welcher hier vorhanden ist, den sie mitgebracht haben. "Ich bin mehr Herr Tully gefolgt, Kochanek und seine Verfolger habe ich erst hier einholen können, wir erst hier eingeholt. Als sie schon über ihn herfielen. Sie trugen Mäntel oder Umhänge, Kapuzen, waren ziemlich schnell. ich weiß nicht einmal wie groß sie genau waren, ich glaube sie standen nicht gerade, es wirkte eher als......würden sie sich vorbeugen, krümmen, einen Buckel machen. Dann war da das Aufblitzen des Metall wegen der Straßenlaterne und dann.....hat sich alles so überschlagen.....Vielleicht, wenn wir schneller gewesen wären. Ich weiß nicht ob wir ihn dann hätten retten können, aber vielleicht mehr erkennen. Ich glaube sie haben darauf aufgepasst nicht erkannt zu werden." Aber vielleicht würden wir dann auch hier liegen wenn wir schneller gewesen wären. Unwillkürlich schaudert er. Und zwar nicht wegen dem Regen oder Nässe.

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Beitrag von Chephren » 03.10.2017 13:01

Liane nickt nur, als der Polizist sich Dr. Gruber zuwendet, man merkt ihr durchaus an, dass sie solche Situationen nicht gewohnt ist. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie trotz des Mantels leicht fröstelt.
Dr. Grubers Wink kommt sie nach, schaut ihn dann fragend an. "Sie wünschen Doktor?"

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Beitrag von Zyrrashijn » 08.10.2017 20:27

Dr. Gruber macht ein eindringliches Gesicht und flüstert mit angestrengter Stimme. "Sie wissen ja, Frau Peitner hat sich höchste Diskretion ausgebeten. Also bitte, kein Wort mehr über den Diebstahl und die verschwundene Geige. Auch nicht zur Polizei."
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Beitrag von Chephren » 08.10.2017 22:49

"Das ist ja schön und gut. Aber meinen sie nicht, dass der zweite Tote und noch dazu zwei Verletzte irgendwann genug sind? Wie stellen sie sich vor, dass wir etwas gegen die Wesen ausrichten? Sie haben ihren Fahrer und Siegmund schwer verletzt..." Zwar flüstert sie, aber man kann durchaus merken, dass sie es ernst meint.

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Beitrag von Zyrrashijn » 09.10.2017 20:41

"Selbstverständlich," raunt Dr. Gruber, "das ist eine schlimme Sache, sehr schlimm. Aber dennoch, wir können der Polizei alle notwendigen Informationen zukommen lassen, ohne die Peitners oder die Geige zu erwähnen."
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Beitrag von Chephren » 10.10.2017 22:01

Nun wirkt sie irritiert. "Und was genau wollen sie erzählen, warum dieser Einbrecher bei Ihnen war? Dieser Inspektor macht nicht den Eindruck als ob er unfähig sei..."

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Beitrag von Zyrrashijn » 13.10.2017 20:55

Dr. Gruber schaut Liane fragend an. "Ich sehe da keine Schwierigkeiten. Herr Kochanek war der Komplize von Herrn Lubich. Er muss Mr. Tully und mich beobachtet haben, als wir den Tatort in Augenschein nahmen. Und weil er nicht zur Polizei wollte, hat er mit uns Kontakt aufgenommen. Sie sehen, alles was wir tun müssen, ist nicht alles zu sagen. Ich hoffe, es ist dafür nicht zu spät."
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Beitrag von Chephren » 13.10.2017 23:18

Sie zuckt mit den Schultern. "Ich spiele ungern die Advocata Diaboli, aber warum waren sie selbst am Tatort? Und warum hat er sie angesprochen, sie gehören ja quasi auch zur Polizei. Wie will er das unterschieden haben...." Liane schüttelt den Kopf. "Aber sie kennen ihn besser und haben mehr Erfahrung mit der Polizei. Sagen sie mir, was ich sagen soll und ich spiele die Rolle..."

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Beitrag von Farmelon » 14.10.2017 21:51

Tatort

Siegmund schaut sich um, ob er den Polizist entdeckt welcher hinter Tully her war, falls er ihn entdeckt wirkt er darauf doch erleichtert. Immerhin wirkt es nicht so als wäre noch ein Unglück passiert.

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Beitrag von Zyrrashijn » 17.10.2017 10:15

Dr. Gruber winkt ab. "Am besten sprechen wir jetzt nicht mehr darüber. Wir sollten so bald wie möglich nach Hause zurückkehren. Siegmunds Verletzungen sollten noch anständig versorgt werden. Außerdem bin ich in Sorge um Mr. Tully. Ich hoffe er kommt zu Sinnen und kehrt zu meinem Haus zurück." Mit besorgtem Gesicht gesellt er sich zu Inspektor Prebichl und Siegmund. "Herr Inspector, vielleicht können sie die Befragung zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen? Herr Liechtenstein benötigt jetzt dringend etwas Ruhe und ordentliche ärztliche Versorgung."
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 17.10.2017 10:50

"Meinetwegen" meint Prebichl "Ich habe ja ihre Personalien und denken sie daran Hern Tully auch mitzubringen, sobald sie ihn sehen.." damit verabschiedet sich der Inspektor und gibt seinen Leuten kurz bescheid das ihr gehen könnt.

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Beitrag von Chephren » 17.10.2017 19:56

Liane nickt nur und wirkt auch erst einmal froh, dass sie gehen können.
Sie hilft Dr. Gruber Siegmund in ihr Auto zu bringen, möglichst vorsichtig um ihn nicht noch mehr zu verletzen. "Meinen sie, wir sollten nicht schnellstmöglich das Hotel aufsuchen? ich vermute dass es dem Mann dort ebenfalls nicht besonders gut geht... Oder erst zu ihnen Dr. Gruber?"
Dabei schaut sie auch zu Siegmund, was er dazu sagt.

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Beitrag von Farmelon » 17.10.2017 22:23

Siegmund nickt leicht, verabschiedet sich noch höflich vom Inspektor.

Erst bei Grubers Wagen zeigt sich, dass ihn das alles eben doch mehr mitgenommen hat as er sich gerade versucht hat anmerken zu lassen, haltung zu wahren, beim Einsteigen geht er nämlich angemessen vorsichtig und behutsam zu Werke, lässt sich auch dankbar von Liane helfen. Immerhin muss er selber gerade erst einmal versuchen was gerade wie geht ohne das es zu sehr belastet. "Erst zum Herrn Doktor, falls Tully dort ist. Und dann direkt zum Hotel." Meint er dazu.

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Beitrag von Zyrrashijn » 18.10.2017 08:28

Dr. Gruber unterstützt Siegmund, so gut es eben geht. Als sie schließlich in Lianes Wagen sitzen, nickt er zu dem, was Siegmund gesagt hat. "Ja, zuerst zurück zu mir. Ich will sichergehen, dass die Verletzungen nicht unangenehme Überraschungen nach sich ziehen." Er wirft Siegmund seinen Oberlehrer Blick zu. "Und sie werden sich ausruhen, Siegmund. Ich kann nur hoffen, dass Mr. Tully es zurück geschafft hat und selbst nicht auch verletzt ist. Dann begeben wir uns nocheinmal zu dem Hotel. So schnell wie das Gift bei Herrn Lubich gewirkt hat, kommt es nun auf ein paar Stunden auch nicht mehr an."
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