[Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

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Lifthrasil
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Lifthrasil » 13.06.2016 11:36

"Guten Morgen!" begrüßt Hjartan alle anderen, die in der Scheune genächtigt haben. "Auf zu neuen Abenteuern, bei Swafnir!"

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Janko
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 13.06.2016 11:45

In der Scheune
Schritte nähern sich und das Scheunentor wird geöffnet.
Die alte Yassula tritt ein und sieht sich kurz musternd um.
Guten Morgen! Sie stellt vorsichtig eine Schüssel Wasser ab und geht zum Pferd hinüber, es liebevoll zu tätscheln und zu füttern.
Na? Konntest du schlafen oder haben sie zu laut geschnarcht? Die alte Nagrakski grinst schief und schaut hinaus.
Das Wetter lädt nicht gerade zum reisen ein.

Baal Zephon
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 13.06.2016 16:45

Langsam öffnet Laryllan die Augen, er fühlte sich nicht sehr ausgeruht, die Geräusche der Scheune und der anderen waren recht ungewohnt, doch er fühlte sich einigermaßen wohl.
Guten Morgen Hjartan, Tala Nagragski sagt er freundlich und packt seine Sachen zusammen kramt dabei im Rucksack und in seiner Tasche ohne Nahrung zu Finden und seufzt leise, er würde wohl etwas beschaffen müssen. Er begibt sich zur langsam aufwacheden Fenja, kniet sich etwa einen Schritt vor ihr hin und guckt sie an bis sie ihn ansieht “guten Tag Fenja, in welche Richtung müssen wir gehen um die Tote zu finden die du gesehen? Gibt es auf dem Weg Essen?“ fragt er neugierig und auch etwas hungrig

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von WeZwanzig » 13.06.2016 17:27

Wulfen streckt sich erstmal ausgiebig. So gut hatte er seit langem nicht mehr geschlafen. Das Heu und die Scheune waren in seinen Augen ein echter Luxus im Vegleich zu seinen Üblichen Schlafplätzen der letzten Jahre. "Manchmal beneide ich euch..." murmelt er in seinen Bart, dann steht er auf, grummelt den anderen Bewohnern und der alten Frau Nagragski ein "Guten Morgen!" zu und verschwindet dann erstmal kurz aus der Scheune. Nach wenigen Minuten kehrt er zurück, wäscht sich mit dem von Yassula bereitgstellten Wasser das Gesicht und meint dann an die anderen gewandt: "Okay, wollen wir aufbrechen? Oder erst frühstücken?"
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 13.06.2016 21:31

Das Heu ließ sie weich und angenehm ruhen, etwas verschlafen reibt sich Isabella die Augen und streckt sich ausgiebig, als die ersten Leute ihrer so frisch zusammengefundenen Gruppe sich erheben und langsam die Gespräche einsetzen.

"Ich wäre für Frühstück, wer serviert?", grinst sie Wulfen an. "Ich nehme ofenwarmes Brot, Speck, Käse und ein paar Früchte, also nichts Besonderes."
Gut gelaunt schlägt sie ihre Decke zurück und verstaut alles in und an ihrem Rucksack, prüft die Waffen und schnallt sich dann den Degen um. Kurzum: Sie ist bereit, für was auch immer.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 14.06.2016 07:29

Fenja hatte recht lange gebraucht um ein zu schlafen. Die ungewohnte Umgebung und Gesellschaft hatten ihr mehr Probleme bereitet als sie gedacht hätte.
Doch irgendwann war auch sie in einen tiefen Schlaf geglitten.
Als sie aus selbigem langsam erwacht und die Augen auf schlägt, blickt sie direkt in die großen Augen des Elfen und für einen Moment erschrickt sie.
Dann jedoch atmet sie einmal kurz durch und lächelt den Elfen an.

"Guten Morgen Laryllan." Grüßt sie und setzt sich auf.

"Die Frage ist, ob wir versuchen dem Weg zu folgen, den ich hier her gekommen bin. Das dürfte der erheblich schnellere sein, oder ob wir die Straße entlang gehen. Das dürfte der Weg sein, den ich sicherer finden werde. Nahrung wirst du allerdings wohl eher finden, wenn wir querfeldein laufen."

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Lifthrasil
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Lifthrasil » 14.06.2016 17:45

"Ich hab noch Dörrfleisch, Fladenbrot und Käse." sagt Hjartan. "Will wer was ab haben?"

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 14.06.2016 18:50

Laryllan überlegt kurz und sagt dann nach dem er Fenja gefragt hatte "Ich bin dafür das wir durch Wald gehen, da können wir essen suchen, zumindest ich, vertrage Tala Nahrung nicht"

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Cherrie » 14.06.2016 20:29

"Danke, ich nehme doch die Straße in die andere Richtung, Euch Anwesenden viel Erfolg." Ohne weitere Worte verlässt sie die Gruppe und entschwindet aus den Augen und dem Sinn.

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Janko
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 15.06.2016 15:12

Die Alte macht sich ungestört daran den kleinen Bereich des Pferdes zu säubern und marschiert wieder hinaus. Draußen vernimmt man zahlreiche Rinder und Ziegen. Es scheint die typische Fütterungszeit zu sein.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 15.06.2016 15:22

Etwas verwundert blickt Fenja Isabella nach und zuckt dann mit den Schultern. Der Aufbruch erschien ihr sehr überstürzt, aber wer weis schon was für Ggründe sie dafür hat. Also blickt sie den Elfen freundlich an und lächelt.

"Wenn wir die Gelegenheit haben, würde ich zu gern versuchen etwas für Euch zu kochen. Ich bin sicher, ich würde etwas zu stande bringen, was auch Ihr vertragt."

Unterdessen hat sie begonnen ihn ihrer Tasche zu kramen und fördert ein paar kleinere Rüben daraus hervor. "Würde Euch das unterdessen helfen?" Fragt sie und hält Laryllan selbige hin.
Dann schenkt sie auch Hjartan ein strahlendes Lächeln.

"Das sieht sehr verlockend aus. Wenn Ihr erlaubt, würde ich gerne etwas davon probieren."

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 15.06.2016 21:32

"Gerne, danke" sagt Laryllan und lächelt unsicher Großartig, jetzt will sie nett sein und was kochen... Ich möchte ihr nicht weh tun, vielleicht kann sie es ja wirklich Denkt er und sagt "ich freue mich darauf mit euch allen zusammen zu reisen"
Er nimmt die Rüben und beisst hinein, sie sind recht gut und er lächelt Fenja lieb an

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Lifthrasil » 16.06.2016 09:23

"Klar. Greif zu." antwortet Hjartan und hält Fenja seinen Proviantbeutel hin. Auch er schaut Isabella etwas überrascht nach. Dann meint er: "Vermutlich hat sie entschieden, daß sie fürs Erste genug Leichen gesehen hat. Na ja. Jeder findet seinen eigenen Weg. Bin gespannt wo uns unserer noch hin führt."

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 17.06.2016 09:07

Während des Frühstückes hört es langsam auf zu regnen.
Der Boden ist von Wasser getränkt und jeder Schritt mit Vorsicht zu genießen.
Ständig läuft man Gefahr auszugleiten auf den nicht befestigten Wegen.

Yassula, Mascha und Dorlin verabschieden sich von den Reisenden.
Natürlich hoffen sie, dass sich die Geschichte noch auflösen wird und man ihnen vielleicht davon erzählen wird. Zu selten kommt hier jemand vorbei, zumal es auf den Winter zugeht.

Fenja führt die kleine Gruppe entlang eines schmalen Bachlaufes.
Fußspuren wird man keine mehr finden. Doch die junge Frau kann sich recht gut orientieren und so dauert nicht lang, bis einige 100 Schritt tief im Wald die Umrisse einer kräftigen Frau zu sehen sind. Sie hat mehrere Verletzungen am Oberkörper, denen sie scheinbar erlag.
Die Oberschenkel sind teilweise bis auf den Knochen abgenagt. Das war gestern Abend noch nicht der Fall.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 17.06.2016 20:59

Laryllan eilt voraus als er die Umrisse sieht, das war interessant. Sofort verschaft er sich einen Überblick über den Zustand der Leiche, sieht was für Kleidung und Waffen sie trägt oder trug, vor allem besieht er sich ihren Körper, war sie Kämpferin? Was hat sie angenagt? schnell legt er den oberschenkel soweit frei und besieht es sich genauer, jedoch eher so als würde er gerade ein Reh aufbrechen und keine menschliche Leiche untersuchen, er scheint überhaupt keine Berührungsängste zu zeigen.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 17.06.2016 22:02

Fenja hatte die kleine Gruppe schweigend durch den Wald geführt. Inzwischen trägt sie auch wieder ihre eigenen Sachen. Das geliehene Kleid hatte sie wie besprochen auf der Veranda zurück gelassen.
In Laryllans Augen mag sie ein töpeliger Mensch sein, doch sie bewegt sich ausgesprochen sicher durch das Unterholz. In der Tat scheint sie sich im Wald wesentlich sicherer zu fühlen, als in dem Dorf.

So erreichen sie wenig später den Ort, an dem die Leiche liegt. Scheu vor dem toten Leib hat sie offenbar auch nicht. Allerdings hält sie sich im Gegensatz zum Elfen ein wenig zurück.

"Gestern Abend war sie noch nicht angenagt." Informiert sie die Anderen. "Der Wagen müsste in diese Richtung dort stehen."

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 18.06.2016 08:57

Der dicke Mantel ist offen und es wirkt so, als sei die Leiche bereits durchsucht worden. Es findet sich keinerlei Ausrüstung in den Taschen. Das Axtgehänge ist leer. Die lederne Rüstung von Schnitten gespickt., die auf Dolche oder Speerspitzen hindeuten.
Das muss eine recht kräftige Frau gewesen sein.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von WeZwanzig » 18.06.2016 09:07

Da sich die anderen um die Leiche kümmern, geht Wulfen in die von Fenja gezeigte Richtung. "Mal schauen, ob der Wagen uns mehr zu erzählen hat...Und notfalls kann man damit die Leiche ins Dorf transportieren."
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 18.06.2016 09:15

Wulfen würde sich bald 1/5 eines Stundenglases von der Leiche entfernen, bevor er in der Ferne einen Karren ausmacht. Das vorgrspannte Tier ist an zahlreichen Verletzungen verendet.
Im Karren selbst fällt die steinerne Kriegerin ins Auge, die etwa drei Spann groß ist und einiges wiegen muss. Außerdem sind einige Vasen und tönerne Gefäße im Karren verstaut.
In ihm steht das Regenwasser recht hoch.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von WeZwanzig » 19.06.2016 23:51

Wulfen umrundet einmal den Karren und schaut sich seinen Inhalt an. "Gehört wohl eindeutig zu diesem Forschungstrupp", mutmaßt er. Auch das tote Tier schaut er sich genauer an. Besonders interessiert ihn, ob seine Verletzungen denen der beiden anderen Toten gleichen, oder ob es nicht doch wilde Tiere waren, die es erlegt hatten. Mit dem angespannten Wagen konnte es ja schließlich schlecht fliehen.
Nach einigen erfolglosen Versuchen, den Wagen selber mitzunehmen entschließt er sich dann zurückzukehren und den anderen von seinem Fund zu berichten. Hoffentlich waren sie mit der Untersuchung der Leiche inzwischen fertig.
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 21.06.2016 11:00

"Irgendwer hat sie durchsucht" meint er steht auf, bei dem Nassen Boden würde er keine brauchbaren spuren finden. Der Elf Zuckt mit den Schultern und sagt zu den Anderen "für die Kämpferin können wir nichts tun" und folgt dann, die Leiche im Wald liegen lassend, Wulfen
"Was ist das für eine Figur?" fragt er interessiert nach und besieht sich die Ladung des Karrens genauer
Zuletzt geändert von Baal Zephon am 23.06.2016 19:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Lifthrasil » 21.06.2016 13:43

Hjartan sieht sich derweil die Rüstung an, ob die Schnitte alle von der selben Waffe stammen könnten oder ob sie unterschiedlich sind und auf mehrere Waffen - und somit mehrere Angreifer - hindeuten.

"Sie ist im Kampf gefallen. Ein ehrenvoller Tod. Sie wird jetzt in ihrem Jenseits bei ihren Vorfahren weilen." sagt er dabei.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 22.06.2016 08:43

Nachdem der Elf einfach weg gegangen ist, blickt Fenja ihm einen Aungenblick lang nach und kniet sich dann neben Hjartan hin um sich den toten Leib auch einmal etwas genauer an zu sehen.

"Das scheinen Speere gewesen sein." Meint sie und deutet auf die entspechenden Wunden. Was diese Information nun allerdings bedeutet, weiß sie gerade nicht.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Lifthrasil » 22.06.2016 11:49

"Mehrere Speere? Bist Du sicher? Das bedeutet, sie hat gegen mehrere Gegner gekämpft. Aber Speere sind leider auch sehr weit verbreitete und einfach herzustellende Waffen. Viel Rückschlüsse auf ihre Gegner lässt das nicht zu. Außer dass es keine gut ausgerüstete Einheit mit Schwertern oder Äxten war. Bleiben also nur Wegelagerer, Goblins, Elfen, Nivesen oder sonstige nomadische Sippen. Kannst Du erkennen, ob die Angreifer alle deutlich kleiner als die Frau waren? Das würde für Goblins sprechen." fragt Hjartan Fenja

Er selbst sucht derweil, ob er vielleicht irgendwo eine abgebrochene Speerspitze oder Feuersteinsplitter findet. Wenn sie feststellen können, ob die Angreifer Metall oder Feuersteinwaffen verwendet haben, wären sie schon einen Schritt weiter.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 22.06.2016 12:23

Die meisten Wunden sind auf Bauch oder Brusthöhe.
Es ist schwer Rückschlüsse auf die Größe der Angreifer zu schließen.

Der Boden ist matschig und von Pfützen durchzogen.
Speerspitzen sind hier nicht zu finden.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von WeZwanzig » 22.06.2016 13:18

Beim Wagen
"Ich denke mal, dass das die Sumutocher Rondra ist", erklärt Wulfen dem hinzugekommenen Elfen. "Sie kümmert sich um die Stürme, die stehts auf Sumus Leib toben...Viele Menschen sehen in ihr auch eine starke Kriegerin. Ich vermute mal sie und der Rest der Ladung sind die Ergebnisse von dem Forschertrupp. Der Ailgur, dessen Grab sie suchten, war wohl einer ihrer Diener." Er geht noch vorne zum Wagen und macht den verendeten Gaul los. "Scheint auch angegriffen worden zu sein...Schau mal da, das waren sicher weder Klauen noch Zähne!" Er deutet auf einige auffällige Wunden. "Glaubst du wir können den Wagen zu zweit zu den anderen ziehen?"
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 22.06.2016 23:15

"Tut mir leid. Aber das kann ich nicht erkennen. Von den getroffenen Körperstellen her, könnten es kleine Angreifer gewesen sein. Gestern waren hier auch noch kleine Fußspuren. Wie von Goblins. Ich habe aber noch nie erlebt, das Goblins einfach so angreifen würden." Kurz schließt Fenja ihre Augen und atmet tief durch. Dann steht sie auf und blickt zu dem Thorwaler hinüber.

"Und was tun wir nun?"

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 23.06.2016 07:09

Beim Wagen

Wir können es versuchen meint Laryllan zu Wulfen und besieht sich die Szene Wer auch immer diese Leute waren, sie haben irgendjemanden sehr zornig gemacht Laryllan geht näher zum Wagen hin um ihn sich genauer an zu sehen, umrundet ihn und schwingt sich schließlich kurz auf die Ladefläche mit den Gütern, es platscht als er landet Warum sie wohl eine Steinerne Figur dieser Ronda durch die Gegend fahren? er besieht sie sich genauer, ebenso die restliche Ladung ob sie vielleicht ebenso durchwühlt wurde beziehungsweise was wohl geladen war. Vielleicht mochte er ja hier eine Spur finden von denen die diese Leute anscheinend überfallen haben.
Bevor wir versuchen sollten das Ding zu bewegen, vielleicht sollten wir etwas runter nehmen, zumindest Wasser wegleeren, Hilf mir mal spricht der Elf und schüttet eines der Tongefäße aua auf die Straße, noch während er sucht.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Lifthrasil » 23.06.2016 11:14

"Verschiedene Optionen. Wir könnten ihren Leichnam verbrennen, damit nicht noch mehr Aasfresser sich daran zu schaffen machen, und es dabei bewenden lassen. Oder wir können ihre Geschichte zu der unseren machen und versuchen die Angreifer zu finden. Vielleicht finden die anderen ja auch etwas, was die Frau identifiziert, so dass wir zumindest ihre Hinterbliebenen informieren können." antwortet Hjartan.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 23.06.2016 12:56

Beim Wagen
Zwischen den tönernen Vasen wurden Stroh und Decken gestopft, die ein aneinanderscheppern verhindern sollen. Die Gefäße sind leer. Für Menschen sind sie vielleicht ganz nett anzuschauen. Man hat sie reich verziert. Teilweise sieht es dem recht ähnlich, was der Soldat auf der Brust trug. Drachen, Speere, ..
Fein eingeritzt und mit verblasster Farbe bemalt.
Davon ist allerdings mehr zu erahnen als zu sehen.

Weiter unten finden sich weitere Kisten, die aber erts geöffnet werden können, wenn die oberen Gegenstände abgeladen wurden. Die Statue selbst ist ebenfalls gegen Abrieb geschützt und durch ein Netz und einige Seile gesichert.

Es ist unwahrscheinlich dass die beiden Männer den Wagen bewegt bekommen.
Die Räder sind teilweise nur noch zur Hälfte zu sehen. Der Rest ist im Schlamm versunken.

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