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[Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Janko
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 13.07.2016 20:17

Larsach, bei Ojola
Die ältere Frau lächelt ein schmales, geschäftiges Lächeln.
Ein ehrliches Lächeln.
Nun das kommt ganz darauf an wen Ihr bewirten wollt.
Ich schlage Euch etwas vor: Wir setzen uns, Ihr trocknet Eure Kleidung und wir kosten den einen oder anderen Schluck? Ich kann Euch ja unmöglich etwas verkaufen, von dem ihr nicht einmal wisst, ob und wie es schmeckt, nicht wahr?

Ohne Ojolas Antwort abzuwarten, dreht sie sich um und stellt zwei kleine Pinnchen auf den Tresen.
Nun, was haben wir da .. ? Einen wärmenden Kartoffelbrand, einen milden Honigwein, Kirschschnaps, ..
Sie stellt eine Auswahl Flaschen dazu und überlässt es Ojola die erste Flasche auszuwählen, nachdem sie ihre Sachen aufgehangen hat.

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Shalyriel
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 14.07.2016 11:44

Nachdem Ojola ein paar Dinge zum trocknen ans Feuer gehängt hat, kehrt sie zum Tresen zurück. Mit entschuldigendem Blick schaut sie von der angebotenen Ware zu Travjescha: "Es mag Euch vielleicht seltsam erscheinen, aber ich vertrage diese Getränke einfach nicht. Das hat nichts mit Eurer Handwerkskunst zu tun, als viel mehr mit mir." Die Geweihte zuckt kurz die Schultern. Dass sie es schade findet kann man ihr ansehen, aber man sieht auch, dass sie wohl schon ihre Erfahrungen gemacht hat. "Mit wem ich so für gewöhnlich am Lagerfeuer sitze? ... Reisende jedweder Herkunft. Händler, Abenteurer, Botenreiter, Gaukler, Gesellen auf der Walz, fahrende Rittersleut... alles was Ihr Euch vorstellen könnt. Es ist wahrscheinlich unmöglich etwas zu finden, was allen schmeckt. Aber ich denke, etwas das nicht zu stark, vielleicht etwas süß, ist, ist meistens passend. Die Reise soll am nächsten Tag ja weiter gehen."
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Janko
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 14.07.2016 18:54

Larsach, bei Ojola
Die Frau wirkt kurz etwas enttäuscht, nickt jedoch verstehend und räumt bis auf eine Flasche alles wieder weg. Dann ist dieser milde Honigwein wohl die beste Wahl für Euch. Sie setzt sich und mustert die Fremde.
Darf ich fragen wohin Ihr reist? In ihren Augen glänzt die Neugierde und der Ruf nach spannenden Geschichten oder Klatsch & Tratsch aus der Umgebung.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 15.07.2016 08:33

Ojola nickt leicht: "Sicher dürft Ihr," erwidert sie lächelnd. "Ich bin auf dem Weg nach Neu-Drakenstein. Das Drachenmuseum in Festum sorgt sich um einen Forscher ... hm ... Abenteurer, der vor bald einem Mond dorthin aufgebrochen ist und von dem seit dem nichts mehr gehört wurde. Außerdem hat der Magister mich gebeten einige Skizzen und Zeichnungen anzufertigen. Es soll dort eine alte Anlage der Theaterritter geben und das Grab des Heiligen Ailgur wird dort vermutet." Einen Moment wirkt die Halbelfe nachdenklich: "Die drei sind doch sicher hier vorbei gekommen, oder? Ein älterer Mann, mitte 50, begleitet von zwei Kämpfern; einer Frau und einem Mann?" Abwartend blickt sie Travjescha an.
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von WeZwanzig » 15.07.2016 19:19

In Larsach
"Danke für deine Hilfe", wendet sich Wulfen an den Norbarden. "Und auch dir danke ich!" murmelt er, während er Olkos Pferd tätschelt. "Wenn ich euch einmal helfen kann, so meldet euch einfach!"

An die anderen gewand frägt er dann: "Okay, was machen wir dann mit dem Karren? Wenn diese Menschen wirklich diese Forscher aus Festum waren, so gehören die Sachen darauf wohl denen...Wir sollten ihn hier irgendwo abstellen und Bescheid geben!" Dann senkt er seine Stimme ein bisschen; "Kann hier jemand einen Brief schreiben?"
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Sanja
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 16.07.2016 13:23

Am Grab stehend musste Fenja unwillkürlich an ihre Mutter denken. Schon die zweite Beerdigung innerhalb von wenigen Tagen. langsam steigen der jungen Hexe die Tränen in die Augen. Weniger wegen der toten Fremden, als wegen ihrer Mutter.
Eilig wendet sie sich vom Grab ab und entfernt sich ein paar Schritte von den Anderen, bis diese sich auf den Weg ins Dorf machen und Fenja ihnen schweigend folgt.

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Janko
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 17.07.2016 19:46

Larsach, bei Ojola
Travjescha nickt bei Ojalas Worten zu Neu-Drakenstein.
Das sind sie. Aber das ist schon einige Tage her.
Sie denkt nach und dreht gedankenverloren eine Haarsträhne um den Finger.
Erst gestern kamen Leute hier durch, die nach Drachenkämpfern und Schatzsuchern suchen. Sie haben auch etwas von zwei Leichen und einem Karren mit einer Rondra-Statue gesprochen, raunt sie etwas leiser hinterher, alsmüsse sie Rücksicht auf ihre Gäste nehmen oder würde einen Fluch auf sich lastend wähnen, wenn sie die Worte laut aussprechen würde.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 18.07.2016 14:22

Nachdenklich lauscht Ojola den Worten der Frau: "Wisst Ihr noch mehr darüber?" fragt sie. 'Ich sollte mich vielleicht besser etwas beeilen. ... Und hoffen, dass es nicht dumm ist, mich allein dorthin auf zu machen...' denkt die Halbelfe bei sich und fügt noch an: "Was waren das für Leute, die gestern hier durch kamen?"
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 19.07.2016 07:42

Larsach, bei Ojola
Das Gesicht der Frau verdüstert sich ein wenig.
Ein Elf, ohne jedes Benehmen. Dann war da noch ein Thorwaler, der sehr gute Geschichten zu erzählen wusste. Außerdem zwei Frauen und ein .. noch ein Mann, ein Reisender, umschreibt sie nachdenklich.
Sie sind heute nach Neu-Drakenstein aufgebrochen, glaube ich.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 19.07.2016 11:25

"Elfen sind oft ... anders," erklärt Ojola, "Je weniger sie mit Menschen zu tun haben, umso auffälliger ist das. Ich denke nicht, dass er Euch verärgern wollte." Dann schweigt sie einige Herzschläge nachdenklich, bevor sie meint: "Ich denke, ich werde Bjarni noch ein wenig laufen lassen und mich dann auch auf den Weg machen. Wisst Ihr näheres über die beiden Toten und den Wagen?"
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 19.07.2016 12:21

Larsach, bei Ojola
Travjescha nickt nachdenklich.
Nun, einer wurde hier ins Dorf gebracht. Viel mehr habe ich leider nicht mitbekommen. Sie fährt sich nachdenklich durch die Haare. Sie haben bei Yassula Nagrakski, unserer Kräuterfrau, geschlafen. Vielleicht weiß sie mehr zu berichten.

Larsach, bei den Anderen

Der Norbarde nickt Wulfen knapp zu.
Wohin nun also mit dem Karren?
Wir wollen weiterziehen,
drängt er ein wenig und wendet sich an Wulfen, da er gerade das Wort an ihn gerichtet hatte.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 19.07.2016 13:51

"Hm... Fragen kostet nichts. ... Meistens zumindest," kurz huscht bei diesen Worten ein Grinsen über Ojolas Mine. "Wo finde ich denn die Kräuterfrau? ... Und..." wieder ernster: "... habt Ihr hier einen Priester, der sich um die Bestattung kümmern wird?"
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 19.07.2016 14:10

Larsach, bei Ojola
Die Frau deutet auf eine Hütte weiter draußen.
Sie wohnt dort hinten.
Auf die Frage nach einem Geweihten schüttelt sie leicht den Kopf. Unser Dorfschulze nimmt sich ... der Sache an.
Zuletzt spricht sie die Worte eher bröckchenweise.

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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Shalyriel » 19.07.2016 14:39

Ojola legt der älteren sacht, aber ohne sich aufzudrängen eine Hand auf die Schulter: "Das Ende eines Lebens ist nur natürlich; auch wenn es für uns oft schwer zu verstehen ist," spricht sie ruhig, "Aber es ist auch ein Anfang; der erste Schritt einer neuen Reise." Sie nimmt die Hand wieder runter und schenkt der Frau ein aufmunterndes Lächeln.
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Re: [Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Lifthrasil » 29.07.2016 10:56

Nachdem das Grab geschlossen und der Segen gesprochen ist, geht Hjartan Fenja nach. "Alles in Ordnung?" fragt er sie.

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[Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Janko » 24.08.2017 12:07

Die kleine Gruppe schafft es den Karren zurück nach Larsach zu bringen. Der Weg ist beschwerlich. Immer wieder muss der Norbarde Geäst weg räumen, dem Pferd helfen und besonders durchnässte Bereiche umfahren, bevor man wieder auf den Weg zurück kehren kann.
Es ist bald Mittagszeit, als man endlich wieder Häuser zu sehen bekommt und die Hoffnung auf ein wärmendes Feuer oder reinigendes Wasser etwas näher rückt.
Auffällig ist ein großer Hund und eine Fremde, die neben Travjescha steht. Beide blicken neugierig in eure Richtung.

@Shalyriel
Travjescha nickt zustimmend. Sie lädt Ojola ein etwas zu essen und begleitet sie hinaus, als ein Karren und einige Reisende in Larsach einkehren.

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[Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Baal Zephon » 25.08.2017 07:29

Laryllan hat so gut es geht mit geholfen den Weg möglichst frei zu machen, wo nötig auch an zu schieben. Er blickt nachdenklich über seine derzeitigen Weggefährten und über die seltsame Statue.
Sind alle sehr... nun ja anders als ich mir sie vorgestellt hätte... der Einäugige... der scheint sich aus zu kennen mit der Natur... und Fenja ist auch eine recht vernünftige scheint mir... vielleicht kommen sie auch mit zu dem Ort des Drachenkämpfers.
Er spürt in seinem Inneren dass ihn dies erfreuen würde.
Als der Wagen langsam in die Stadt rumpelt, geht er hinterher, begutachtet das steinerne Antlitz der Kriegerin Diese Rondra muss eine sehr mächtige Kriegerin sein... doch da gab es viele... und wichtig für die Leute hier. Und obgleich die Arbeit für elfische Verhältnisse recht einfach war, bewunderte er die Ästhetik doch.
Zuletzt geändert von Baal Zephon am 26.08.2017 08:30, insgesamt 1-mal geändert.

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[Bornland] Zeichen der Vergänglichkeit

Beitrag von Sanja » 25.08.2017 16:25

Fenja hatte Hjartan mit einem vieleicht schüchternen Lächeln bedacht, als dieser Fragt, ob alles in Ordnung sei. Nunja. Ob es nun wirklich schüchtern oder eher unsicher, distanziert oder einfach nur ungeübt war, ist kaum zu erkennen. Es ist deutlich, dass sie den Umgang mit anderen Menschen kaum geübt ist. "Es geht schon. Danke." Antwortete sie. Irgendwie tat es ihr ja gut, mit anderen Menschen zu sprechen. Aber sie weiß einfach nicht wie. So verbringt sie den restlichen Weg dann auch eher schweigsam bis vor ihnen das Dorf wieder auftaucht. Noch mehr Fremde. Leise sufzt Fenja. Schon jetzt kann sie sich all die Namen überhaupt nicht merken.

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Beitrag von Shalyriel » 26.08.2017 20:33

Ojola hat die Einladung zum essen gern angenommen. Die Zeit, die die Wirtin in der Küche mit Vorbereitung verbringt, hat die Halbelfe genutzt, um Bjarni ein wenig toben zu lassen und dem Hund hat die freie Bewegung sehr gut getan. Nach dem Essen hat sie noch eine Flasche Honigwein erworben und steht jetzt mit Travjescha und Bjarni draußen vor der Tür. Gerade überlegt sie zu der Kräuterfrau zu gehen und schaut interessiert auf, als die Gruppe mit dem Karren im Dorf ankommt. Ihr Blick huscht über die Fremden: "Das sind die, von denen Ihr erzählt habt, oder?" fragt sie die Wirtin, auch wenn die Antwort eigentlich schon recht offensichtlich ist.
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Beitrag von Baal Zephon » 27.08.2017 19:41

Der Elf der neben dem Karren hergeht blickt sich etwas um, sieht die beobachtenden und schaut kurz zurück, viele Leute kamen hier her.
"Sagt Freunde, bringen wir die Statue zu Tala Travjescha? Oder zu der alten?" er scheint sich nicht ganz sicher zu sein wie hier zu verfahren ist, doch hält er ausschau ob sich irgendwo ein trockener Unterstand für den Wagen findet.

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Beitrag von Janko » 28.08.2017 23:47

Travjescha nickt bestätigend.
Ja, das sind sie.
Sie würde Ojola ein paar Schritte auf sie zu begleiten.

Der Elf hat bei einigen umliegenden Höfen Möglichkeiten gesehen, wo man einen Karren unterstellen könnte. Dies wäre auch in der Scheune der alten Kräuterfrau möglich.

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Beitrag von Shalyriel » 29.08.2017 19:20

Ojola mustert die Ankömmlinge interessiert und geht schließlich auf die Fremden zu: "Der fröhliche Wanderer zum Gruße .... Auch wenn der Anlass vielleicht nicht ganz so fröhlich ist," spricht sie mit einem ein klein wenig besorgten, aber offenen Lächeln. "Ich bin Ojola. Und ich habe gehört, dass ihr wahrscheinlich aus ähnlichen Gründen hier unterwegs seid, wie ich. Vielleicht können wir unsere Reise gemeinsam fortsetzen."
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Beitrag von Lifthrasil » 30.08.2017 23:02

"Gute Frage." hatte Hjartan zu Laryllan gesagt. "Ich schlage vor, wir bringen sie zu Travjescha. Sie weiß vermutlich ob die Statue in dieses Dorf gebracht werden sollte oder wofür sie sonst bestimmt war. Vielleicht sollte hier in der Gegend ja ein Rondraschrein erreichtet werden."

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Beitrag von Sanja » 30.08.2017 23:19

Fenja hat keine Ahnung, wo sie die Statue hin bringen sollten. Eine Statue? Kann die so wichtig sein? Wichtig genug dafür zu töten? Und gerade Goblins... Fenja kann noch immer nicht glauben, dass Goblins das getan haben sollten. Es waren immer so friedfertige Wesen. Vieleicht sollte sie einfach unbemerkt verschwinden... aber wieder allein sein? Nein... Sie würde den Anderen folgen. Dieser Barde schein ein guter Mensch zu sein und der Elf gefällt ihr in seiner wilden Art auch.
"Wir sollten auch von dem Toten und den Kampdspuren berichten, oder?" Fragt sie etwas verunsichert. "Aber wem müssen wir das berichten?"

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Beitrag von Baal Zephon » 31.08.2017 07:51

Von der Bunten Frau angesprochen blickt der Elf sie an, seine Bernsteinaugen verweilen auf ihrem seltsam bunt geschmücktem Haar und dann an den länglichen Ohren und den großen Augen, wobei sich seine eigenen im Angesicht des Mischwesens etwas verengen, er wirkt leicht unsicher wie er damit umgehen soll, entscheidet sich dann jedoch "Sanyasala Feytala" wobei das "Elf-Mensch" recht ablehnend und distanziert kommt. "Ich kenne deinen Weg nicht.... aber ich werde dich nicht hindern" er wirkt recht kühl, übergeht die bunte Frau und wendet sich an Travjescha die daneben steht "Sanyasala Tala, Travjescha... könnt ihr rufen Rat eurer Sippe? Wir haben gefunden Statue und anderes, wollen nicht dass es Nass wird" er deutet auf den Wagen und hofft das Hjartan das reden übernimmt, er fürchtet wieder etwas falsch zu machen, daher erzählt er noch nicht alles.
Zuletzt geändert von Baal Zephon am 31.08.2017 13:50, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Lifthrasil » 31.08.2017 09:44

Hjartan nickt Fenja und dem Elfen zu, dann übernimmt er: "Eine Statue von Rondra, wenn mich nicht alles täuscht." ergänzt er die Worte des Elfen. "Sollte hier ein Schrein gebaut werden oder gibt es einen Rondrageweihten, der mehr wissen könnte, falls Ihr nicht selbst wisst, wer der Empfänger dieser Statue sein sollte?"

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Beitrag von Janko » 31.08.2017 17:57

Travjescha schaut neugierig in Richtung Karren.
Ich denke in irgendeiner Scheune wird sich noch etwas Platz finden.

Ein Schrein? Nein, nicht dass ich wüßte.
Auch nichts von einem Rondrageweihten in der Nähe. Ab und an kommt ein Ritter des Weges.
Das hier ist übrigens Ojola.
Sie kommt vom festumer Drachenmuseum und sucht einen Forscher ..
wirft sie beiläufig ein und schaut fragend Ojola an, ob sie das so richtig verstanden und weiter gegeben hat.

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Beitrag von Sanja » 31.08.2017 18:01

"Seid gegrüßt, Frau Ojola... Was ist denn ein Drachen Muse Hum?" Fragt sie dann neugierig nach. Das Wort hat sie noch nie gehört. Natürlich weiß sie, das Drachen sind, aber der Rest? Und sie ist deutlich neugierig genug, um die restlichen, durchaus drängenden Fragen für den Augenblick bei Seite zu schieben.

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Beitrag von Lifthrasil » 31.08.2017 19:04

"Und wozu bedürft Ihr eines Forschers?" ergänzt Hjartan Fenjas Frage.
Dann fragt er Travjescha noch: "Gibt es sonst jemanden, dem wir Meldung machen sollten? Einen Vogt oder so? Wir fanden den Karren und die Statue nämlich am Ort eines Überfalls und irgendjemand wird wissen wollen, was geschehen ist."

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Beitrag von Janko » 31.08.2017 19:23

Die Schnapshändlerin nickt.
Am besten berichtet ihr weiterhin dem Dorfältesten und dem Weibel. Die beiden hatten bereits die Leiche begutachtet und sich alles über den Ort und die Umstände des Fundes berichten lassen.

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