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Beitrag von Assaltaro » 30.10.2017 16:45

Beim Dorf

Liasanya mustert die Frau neugierig und blickt sich auch nun die Gebäude an. "Keine Pilger, nur Reisende. Und ich stehe Tsa und Peraine deutlich näher als Rondra, dennoch bin ich überrascht hier einen Tempel zu finden, mitten in der Wildnis. Wie lange seid ihr denn schon hier?"
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Beitrag von Agrodal » 30.10.2017 20:44

Beim Troll-Lager

Während Halmaschtom Andrah zuhört betrachtet er eingehend die großen Gestalten in ihrer Nähe. Sicher hat er gewusst dass es Trolle gibt, und diese hier entsprechen auch in etwa dem was er über sie gehört hat, aber er persönlich hatte noch keinen Kontakt mit Trollen. Immerhin verhalten sie sich ruhig. Wollen wir mal hoffen dass das auch so bleibt.

"Interessant. Ich spreche dummerweise auch kein Trollisch, aber ich bin auch der Meinung das wir der Ursache dieses Problems nachgehen sollten. Ich schätze mal ihr habt eure Unterstützung schon zugesichert? Falls ja wäre es jetzt wohl wenig sinnvoll wenn ich versuchen würde mit denen über Bezahlung zu verhandeln. Vor allem da keiner von uns ihre Sprache spricht.

Bevor einer der Großlinge protestieren kann hebt Halmaschtom beschwichtigend die Hände. "Versteht mich bitte nicht falsch. Ich möchte euch schon helfen. Aber die Zeiten sind hart und ich muss ja auch von etwas leben. Aber selbst wenn diese Trolle kein Geld oder andere Wertsachen dabei haben lässt sich das sicher vernünftig klären. Und ich erwarte nun nicht dass wir mit ihnen einen Vertrag aushandeln, Fekol bewahre."

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Beitrag von Cherrie » 30.10.2017 22:00

"Pilger? Tempel? Aber keine Reisende?" Sie stupst Liasanya in die Seite. "Irgendwas stimmt doch hier ganz und gar nicht? Das so ein kleines Dorf Häuser oder Schreine der Götter hat, verstehe ich ja. Auch wenn ich Rondra hier nun wirklich nicht erwartet hätte. Aber warum hält sie uns für Pilger, wenn sonst nie Besucher herkommen? Außerdem gibt es einen Weg hierher, den muss doch irgendwer gehen? Und die Zelte da hinten, da wohnt jemand. Das ist echt merkwürdig."
Andreya ist sich gar nicht mehr so sicher, hier gut aufgehoben zu sein. Immerhin gibt ihr das erfrischende Lachen der Frau hinter dem Tor wieder ein etwas besseres Gefühl. Trotzdem...

Misstrauisch beäugt sie erneut die nahen Büsche, als würde dort jederzeit eine Überzahl an Bösewichten heraus springen und sie umzingeln wollen. Was natürlich Quatsch ist, man täte sie einlassen, lieb und freundlich sein und Schlafgift in den Wein schütten. Alles andere war zu aufwendig. Aber ein ganzes Dorf voller Verbrecher konnte sie sich dann auch wieder nicht vorstellen.

"Aber seltsam bleibt es", murmelt sie leise zu sich selbst und wartet ab, was weiter passiert.

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Beitrag von Lanzelind » 31.10.2017 12:23

Beim Troll-Lager

Thiomar, der immer wieder etwas misstrauische Blicke zu den Trollen geworfen hat, wendet sich jetzt mit einem Stirnrunzeln Halmaschtom zu: "Ich fürchte, für lange Verhandlungen bleibt in der Tat keine Zeit. Ich würde Fräulein Liasanya und Fräulein Andreya gerne noch vor Einbruch der Dunkelheit einholen."
Er sieht zu Andrah "Könnt ihr uns ungefähr sagen, wann sie aufgebrochen sind. Wieder ein Blick zu den Trollen, so ganz wohl scheint sich der junge Gardist in deren Gegenwart nicht zu fühlen.

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Beitrag von Black Feather » 31.10.2017 21:31

Beim Trolllager

Andrah meint zum Angroschim. "Dafür, dass ihr euch nicht als Söldner seht sprecht ihr aber sehr wie ein solcher." Auf die Bemerkung von Thiomar antwortet sie. "Vielleicht sind es der halbe Vormittag oder so. Ihr solltet sie heute auf jeden Fall noch erreichen."

Beim Dorf

Auf Liasanyas nachfragen meint die Einsiedlerin und bittet sie und Andreya mit einer Geste durch das Tor, während sie selbst schon vorgeht. "Ich habe hier schon um die 10 Winter gezählt. Der Tempel scheint sehr alt zu sein, und als hier her kam habe ich Arbeit in ein paar Gebäude der Siedlung hier hineingesteckt um diese zu erhalten und hier zu leben. Meine Vermutung ist, das dies einmal eine Zuflucht oder sowas von Rondra und Ingerimm Geweihten war, was für mich den Tempel und die Schmiede mit dem Zeichen Ingerimms, wie ich sie schon in mehreren Tempeln entdeckt habe erklärt. Ich lade deshalb alle ein hierher zu kommen, die meine Schmiedewaren auf den Märkten kaufen, zu denen ich einmal im Jahr fahre. Aber wenn sich mal einer hierher verirrt, dann sind es Schatzsucher, aber selbst diese sind rar hier in den Bergen. " An Gebäuden gibt es mehrere zu sehen, wobei nur drei davon nicht Satinavs griff zum Opfer gefallen sind. Es steht ein Steinbau, der aussieht wie eine etwas größere Kapelle im Dorf, welche mit einer Leuin verziert worden ist. Der Kapelle gegenüber steht ein Haus, an dem an einer Seite ein Zeichen Ingerimms versehen ist und eher aussieht wie eine Werkstatt, als ein Wohnhaus. Auf der anderen Seite ist ein extra Zugang, wo in der Nähe ein Klohäuschen steht und die Fenster mit einfachen Vorhängetüchern zugehangen sind, um die Wärme drinnen zu halten. Außerdem gibt es noch ein kleines Gebäude aus Holz, welches neuer wirkt als die anderen verfallenen und vermodernden Gebäude. Direkt daneben steht ein Grautier und frisst gemütlich das Gras.

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Beitrag von Agrodal » 01.11.2017 21:12

Beim Trolllager

Halmaschtom räuspert sich trocken als Reaktion auf Andrahs Bemerkung. "Nun, ich habe mich wohl etwas ungünstig augedrückt. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Ich bin auch der Meinung das wir uns besser auf den Weg machen sollten. Ich denke meine Fähigkeiten als Sappeur werden dort auch eher Anwendung finden als hier. Wollt ihr Thiomar und mich begleiten oder zieht ihr es vor hier zu bleiben und weiter die Trolle zu befragen?"

Der brillantzwergische Söldner überprüft noch einmal den korrekten Sitz seiner Ausrüstung und mustert erneut die Trolle. Völlig geheuer sind ihm die großen Gestalten auch nicht. Er ist sich zwar bewusst dass es wohl mal einen Bruch zwischen seinem Volk und dem der Trolle gab, sieht aber keinen Grund diesen hier und heute wieder aufleben zu lassen. Vor allem nicht da sie kurz davor stehen sich auf den Weg zu machen. Ein Teil von ihm ist schon jetz neugierig was wohl die Probleme im Tal verursacht und was sie tun können um sie zu lösen.

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Beitrag von Cherrie » 01.11.2017 21:15

"Also wohnst Du hier ganz alleine?" Die Verblüffung ist ihrer Stimme deutlich anzumerken.
"Und Du bist Schmiedin? Woher bekommst Du Deine Kohle? Woher das Eisen? Wäre es nicht viel sinnvoller, sich in einer Stadt oder wenigstens einem Dorf anzusiedeln, wo man Dir zuarbeitet und wo auch Deine Kunden leben?"
Sie schaut erst Norrigea und dann Liasanya staunend an, den hübschen Mund halb offen.

"Und Du hast dann die Tempel und Schreine wieder aufgebaut und gepflegt? Alles ganz alleine? Ich meine, selbst wenn das geht: Ist das nicht langweilig? Ich meine, Du musst doch auch mal ein Bier abends trinken und Dich mit Leuten unterhalten wollen. Würfeln, singen, lachen, Männer um den Finger wickeln?"

Alleine der Gedanken ganz alleine in einem ´Geisterdorf´ zu wohnen geht über ihre Vorstellungskraft hinaus.

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Beitrag von Black Feather » 01.11.2017 23:53

Beim Trolllager

"Ich ziehe es vor bei den Trollen zu bleiben. Vielleicht kann ich etwas über sie lernen. Ich hoffe außerdem auch, dass ihr die Probleme im Tal lösen könnt, denn dies würde nicht nur den Trollen etwas bringen." Antwortet Andrah auf die Frage von Halmaschtom.

Beim Dorf

Auf Andreyas Frage antwortet sie. "Nun, ganz allein bin ich hier nicht im Tal. Da gibt es zum einen Dalision den Druiden, dann gibt leben im Tal noch eine Trollfamilie und einige Goblins. Als ich hier herkam waren diese schon alle da. Und die Gebäude waren noch zwar nicht im besten Zustand, der Umstand, das diese aus Stein erbaut sind hat sie aber sehr gut erhalten, so dass ich nicht allzuviel Arbeit reinstecken musste. Außerdem hatte ich Glück, dass es im Tal ein Kohlelager gab, das ich lange nutzen konnte, ebenso wie Eiesenerz. Später habe ich aber angefangen mit dem Geld, das ich verdiene für Kohle und Erz ausgebe, das ich mit Waldegund und einem Karren hierher bringe. Und langweilig wird es mir hier ganz und gar nicht. Als ich hierherkam als Schatzsucherin habe ich etwas in alten Ruinen verloren, die sich unter uns erstrecken. Als ich es lebend daraus geschafft habe und nachgedacht habe wie es weitergehen soll hatte ich eine Vision, das mir der Schmiedegott eingab. Deshalb bin ich hier, arbeite und lebe abgeschieden von der Welt, um mich ganz dem Handwerk und den Waffen Rondras zu widmen. Alkohol kann ich teilweise selber herstellen und etwas kaufe ich auch wenn ich unterwegs bin. Die Natur hier versorgt mich mit der Nahrung die ich brauche, daher fehlt es mir an nichts. Momentan ist es schwierig, da das Wasser, welches den Teich und den Bach füllt versiegt ist, die Beutetiere daher weg sind, die ich auch vier mal im Götterlauf jagte und die Wölfe daher hungrig sind. Außerdem ist noch etwas anderes, was die Wölfe und die Wildschweine irritiert, da sie ein untypisches Verhalten an den Tag legen. Aber was das ist, darum kümmert sich Dalision."
Zuletzt geändert von Black Feather am 02.11.2017 00:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Lanzelind » 02.11.2017 00:00

Thiomar scheint nicht unglücklich darüber zu sein, die Gastfreundschaft der Trolle nicht über die Maßen zu strapazieren. Er wirft Andrah einen fragenden "Seid ihr sicher?"-Blick zu und als er ihr Lächeln sieht, neigt er leicht den Kopf "Nun denn, Fräulein Andrah, habt vielen Dank für die freundliche Auskunft. Mögen die Zwölfe mit euch sein!" Dann sieht er zu Halmaschtom: "Kommt ihr?"

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Beitrag von Black Feather » 02.11.2017 00:16

Beim Trolllager

"Möge Swafnir stets mit euch sein." Grüßt Andrah zum Abschied.

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Beitrag von Assaltaro » 02.11.2017 13:48

Beim Dorf

Liasanya sieht die Schmiedin staunend an. "Dann hat Ingerimm selbst Euch befohlen hier zu sein? Das ist ja....nun dann würde ich das auch machen. Was die Tiere betrifft, aus diesem Grund sind wir hier. Wir trafen besagte Trollfamilie am Eingang, weil sie deshalb auch ziemlich beunruhigt sind. Wo finden wir den Druiden denn?"
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Beitrag von Cherrie » 02.11.2017 23:23

"Du bist Schatzsucherin gewesen? Und es gibt alte Ruinen unter uns? Du meinst, hier in der Erde? Sowas wie eine verlassene Zwergenstadt?" Ihre Abenteuerlust war sofort entflammt. Vor dem inneren Auge sieht sie sich schon mit einer Fackel bewaffnet durch unterirdische Gänge schleichen und Schatzkammern entdecken, voller Gold und Geschmeide.

Kurz schüttelt sie den Gedankengang weg und fokussiert sich wieder auf die eigentliche und naheliegende Aufgabe: "Das Wasser ist fort und das sorgt dafür, dass die Tiere weggehen, so weit richtig? Und das wiederum macht die Wildschweine und Wölfe aggressiv. Und Du sagst, da ist noch etwas? Dieser Druide weiß also mehr, weil er sich darum kümmert?"
Von Druiden hat sie bisher nur aus Geschichten gehört und selbst wenn es wenige waren, der Tenor war immer der selbe: Vorsicht! Finger weg von diesen abgeschiedenen lebenden, rachsüchtigen und grausamen Leuten, die vielleicht noch die Natur schützen, aber dabei wahrlich über Leichen gehen. Vor allem über Menschenleichen.

"Kannst Du uns eine Karte von diesem Tal malen?", wechselt sie dann plötzlich das Thema. "Wer wo wohnt, wo die Wege hinführen und dergleichen." Sie schaut Liasanya an, bestimmt hat diese Papier und Zeichenstifte oder eine Feder dabei. Magier haben diese Dinge doch ständig im Rucksack.

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Beitrag von Black Feather » 03.11.2017 00:14

Im Dorf der Einsiedlerin

"Direkt befohlen hat er es mir nicht. Ich habe mit zwei anderen die Binge erkundigt und nur ich konnte aus daraus verschwinden. Unser Entdecker hat eine böse Falle übersehen. Bei der Flucht verlor ich meine Axt und meine Ausrüstung wurde beschädigt. Daher wollte ich sie reparieren und habe zu Ingerimm gebetet, der bei den Zwergen Angrosch heißt. Ich wollte ihm um Verzeiung bitten, falls wir ihn mit dem Eindringen verärgert haben. Ich erhielt Bilder und Eindrücke, die ich auf ein Schild schmiedete, welches im Rondratempel hängt. Ich bin dann einfach geblieben. Dalision wollte mich heute Abend besuchen kommen, dann könnt ihr mit ihm sprechen. Ihm zu finden ist schwer." Meint sie auf die ersten Fragen. Bei dem Thema mit den Tieren muss die Schmiedin kurz überlegen. "Das Wasser ist versiegt oder hat einen anderen Weg genommen. Daher versorgt der Wasserfall den Teich und den Bach nicht, was dafür sorgt, dass die Beutetiere wegzogen, was die Wölfe aggressiver machte, da sie hungern, wobei auch ein Teil von ihnen sich verzogen hat. Aber Dalision meint, dass noch etwas anderes hier im Tal seit dem nicht stimmt. Das Tal zu malen bringe ich nicht fertig, aber kompliziert ist es hier nicht. Weiter im Praios leben die Trolle, Praios-Rahjawärts gibt es ein Goblindorf. In Firun gelegen ist der Teich und der versiegte Wasserfall. Im dichten Wald gen Rahja-Firun ist der versiegelte Eingang zur Binge und ein Loch wo man zu deren Lüftungsschächte kommt, aber da ist es gefährlich. Dort leben auch die Wölfe und der Boden um die Grube der in die Tiefe führt hat schon einmal nachgegeben, daher ist es dort vermutlich auch nicht so sicher, um sich leichtfertig dort herumzutreiben. Wenn man von hier Richtung den Trollen geht kommt man beim ehemaligen Erz- und Kohlelager vorbei." Sie redet mit den Händen und zeigt stets dir Richtung über die sie redet.

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Beitrag von Cherrie » 03.11.2017 23:11

Bei der Erwähnung des Schildes im Rondraschrein horcht sie auf und nimmt sich vor, es später in Augenschein zu nehmen. Wann sonst kann man schon mal eine Vision so hautnah nacherleben, wenn ein Gott seine Gedanken einem Sterblichen übermittelt?

"Dann könnten wir die Zeit bis zum Abend also noch nutzen, um uns hier umzusehen, bevor wir diesen Druiden treffen", bemerkt sie in Liasanyas Richtung. "Goblins sollen feige sein, aber in Überzahl und aus dem Hinterhalt gemein genug, einen anzugreifen oder mit Giftpfeilen zu spicken, die sollten wir meiden. Lege keinen besonderen Wert auf diesen Abschaum. Und auch sonst werden sie eh nur lügen und ihren Vorteil suchen." Ja, Vorurteile hat sie da reichlich. Auch wenn sie es natürlich als Wahrheit sieht und wer weiß, ob sie wirklich so weit daneben liegt. Auch hier sind die Geschichten, die sie gehört hat, eher einseitig und lassen wenig Spielraum für eine andere Denkweise.
"Die Trolle sind weg, Tiere kann man nicht befragen und ein ausgetrockneter See bringt uns auch nicht weiter. Das einfachste wäre wohl, dem Bachlauf oberhalb des Wasserfalls zu folgen und zu schauen, warum da nichts mehr kommt. Vielleicht hat er ein neues Bachbett gefunden oder jemand staut das Wasser auf. Oder, wenn hier wirklich eine Ruinenstadt im Boden ist, ist der Fluss durch ein Loch in den Boden umgelenkt worden?", spekuliert sie drauf los. "Das kriegen wir heraus, indem wir entweder direkt in diese alten Gänge gehen oder wie gesagt dem Wasser hinauf zur Quelle folgen. Was bestimmt zehn mal einfacher und ungefährlicher ist."
Aber zehn mal langweiliger. Außerdem, da unten könnten Dinge liegen, die nur darauf warten, von mir mitgenommen zu werden!

Aber nun wartet sie erst einmal Liasanyas Reaktion ab.

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Beitrag von Black Feather » 04.11.2017 01:10

Im Dorf der Einsiedlerin

"Zunächst könnt ihr wenn ihr wollt mir noch ein bisschen beim Essen machen helfen. Für mich ist genug da, aber euer Magen brüllt auch vor Hunger." Meint Norrigea zu ihren Gästen, nachdem ihr Magen sich gemeldet hat. Sie schaut Andreya von oben bis unten an und meint dann zu ihr. "Hast du Ahnung davon, wie man erkennt ob etwas Einsturzgefährdet ist oder nicht? Kennst du dich mit Fallen aus oder hast du die passende Ausrüstung um eine Ruine zu erkundigen? Wie viele Ruinen hast du schon erkundigt?" Etwas freundlicher meint sie dann. "Die obere Seite des Wasserfalls zu erreichen schafft wohl bloß ein erfahrener Bergsteiger oder man benötigt sehr viel Umweg. Und alte Ruinen zu erkunden sollte man auch nicht auf die leichte Schulter nehmen, vorallem dann nicht wenn man so etwas noch nie gemacht hat geschweige den Kenntnisse oder Werkzeug dafür hat. Wenn ihr mir helfen wollt zu kochen, dann folgt mir einfach."
Zuletzt geändert von Black Feather am 05.11.2017 16:28, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Assaltaro » 04.11.2017 11:22

Liasanya verfolgt die Unterhaltung gebannt und folgt dann auch Norrigea zur Kochstelle. Unterwegs meint sie zu Andreya. "Oh, Tiere zu befragen ist keineswegs unmöglich. Ich beherrsche einen Zauber mit dem dies durchaus möglich ist, allerdings könnte es schwierig werden, wenn die verbleibenden Tiere wirklich so agressiv sind. Mit alten Ruinen kenne ich mich überhaupt nicht aus, da möchte ich nur ungern hinab, wenn es wirklich einsturzgefährdet und voller Fallen ist."
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Beitrag von Lanzelind » 04.11.2017 13:31

Weg ins Dorf

"Ich muss gestehen, so wirklich geheuer waren mir diese ... Trolle... nicht," bemerkt Thiomar zu Halmaschtom, während sie den Weg hinab ins Dorf entlang schreiten "Auch wenn sie friedlich wirkten ... und eine seltsame Sache das mit den Tieren. Was es da wohl mit auf sich hat? Auf jeden Fall bin ich erst einmal froh, wenn wir FRäulein Liasanya und Fräulein Andreya endlich eingeholt haben. So ganz wohl ist mir bei der Sache nicht, sie ohne Schutz zu wissen."

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Beitrag von Cherrie » 04.11.2017 22:16

"Also willst Du sagen, ich bin zu doof für die Höhlen und zu doof für den Aufstieg zum Wasserfall, aber gerade noch so gut genug um beim Kochen zu helfen?" Kurz flackert Zorn in dem sonst so fröhlichen Mädchen auf. Die Emotionen scheinen bei ihr auf allen Seiten recht locker zu sitzen.

Liasanyas Worte lassen sie aber kurz innehalten. "Du kannst mir Tieren reden? Also ich kann das auch, aber Dir antworten sie also? Mh... vielleicht kannst Du einen Vogel fragen, wo das Wasser da oben versickert. Oder einen Maulwurf, wo die Gänge fallenfrei sind."
Und dann etwas weicher und versöhnlicher: "Tut mir leid, Dich will ich gar nicht anpflaumen. Vielleicht kann uns Deine Magie aber wirklich helfen."

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Beitrag von Agrodal » 05.11.2017 13:30

Weg ins Dorf

Halmaschtom nickt mit einem nachdenklichem Brummen während er Thiomar zuhört. "Da sind wir uns einig Jungchen. Über die Lösung der Probleme können wir nachdenken, wenn wir uns vor Ort ein Bild gemacht haben. Aber vielleicht kannst du mir mal was über die beiden Fräuleins erzählen, immerhin bin ich denen noch nie begegnet. Gibt es da etwas dass ich wissen sollte?"

Während die beiden unterwegs sind beobachtet Halmaschtom aufmerksam ihre Umgebung. Obwohl er große Schritte macht hat er das Gefühl das er ständig etwas hinter dem langbeinigem Großling zurück bleibt, weigert sich aber beharrlich sich dazu zu äußern oder im hinterher zu rennen. Typisch Großlinge, immer müssen sie es eilig haben. denkt er bei sich während er hinter Thiomar her läuft.

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Beitrag von Lanzelind » 05.11.2017 13:57

Weg ins Dorf

Thiomar verlangsamt seine Schritte ein wenig. "Nun, ich traf die beiden als wir auf dem Fluss unterwegs waren -
um dieser Sache wegen der verschwundenen Kinder nachzugehen. Was gibt es über sie zu sagen? Erst einmal, dass sie beide ausnehmend hübsch sind, besonders Fräulein Andreya weiß, wie man einem Mann den Kopf verdreht."
Seiner Miene ist nur schwer zu entnehmen, wie er dazu steht. "Und sie besitzt ziemlich viel Mutterwitz." Er runzelt nachdenklich die Stirn "Ich bin mir auch sicher, sie irgendwann schon einmal in Elenvina gesehen zu haben, kann mich aber nicht mehr genau daran erinnern, wo das genau war. Aber sei es drum -
sie hat ihren eigenen Kopf, aber wie sich gezeigt hat, das Herz am rechten Fleck. Was nun Fräulein Liasanya angeht - "
Ein warmes Lächeln erhellt, vielleicht unbewusst, seine Züge "So besitzt sie ein eher sanftes Naturell, möchte ich sagen, - was ihm seinem Tonfall nach zu gefallen scheint - " sie steht der jungen Göttin und Peraine nahe und ist als Magierin natürlich ziemlich belesen," - dies wiederum scheint den jungen Gardisten durchaus zu beeindrucken , der unvermittelt jungenhaft grinst "Und sie hat ein ganz bezauberndes Lächeln ... "

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Beitrag von Black Feather » 05.11.2017 16:27

Im Dorf der Einsiedlerin

Die Einsiedlerin schaut Andreya ernst an. "Nein, ich meinte damit, das der Aufstieg schwierig ist und es in der Binge gefahren gibt, die schwer zu erkennen sind aber tödliche Fallen auslösen können. Ich weiß nicht wie gut du klettern kannst oder dich in Höhlen und alten Gemäuern auskennst, ich aber vermute dass du nicht gut genug für den Aufstieg auf schwierigen Kletterpartien und Räumlichkeiten, die sogar zwei von meinen Begleitern niedergewalzt hat, die älter als du waren und erfahren im Erkunden von Ruinen. Es erfordert Vernunft, Geduld Voraussicht um so etwas durchzuziehen und ein drauflos stürmen würde ziemlich sicher tödlich enden. Und ich meinte, dass ihr wohl Hunger haben werdet und es daher noch etwas herzurichten sei, bei den jeder mithelfen mag, der auch etwas essen will. Außerdem laufen Ruinen nicht weg, dass Essen schon." An Liasanya gewandt meint sie. "Dalision wollte sich auch darum kümmern, die Tiere etwas zu beruhigen, aber ich weiß nicht wie er das machen will geschweige denn wie weit er schon damit ist."

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Beitrag von Cherrie » 05.11.2017 21:48

Leise grummelnd muss sie einsehen, dass die Einsiedlerin vermutlich recht hat. Geholfen hat ihr das zwar auch nichts, zwei ihrer Kameraden sind tot, aber immerhin versucht sie Andreya zu helfen, nicht vom gleichen Schicksal ereilt zu werden.
Anderseits, die Vorstellung von Reichtum unter der Erde in einer geheimen, lang-verschütteten Binge, das hatte auch etwas...

"Ist gut, machen wir Essen. Danke für die Einladung." Viel mehr bekommt sie erst einmal noch nicht heraus. Untätig sein, wenn es eine Aufgabe zu lösen gilt, ist einfach nicht ihr Ding. Und Essen vorbereiten steht bei ihr auf einer Stufe mit Zeitvergeudung.

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Beitrag von Black Feather » 07.11.2017 09:05

Auf den Weg ins Dorf

Nach einigen hundert Schritten eröffnet sich vor Thiomar und Hamaschtom ein Tal, indem Bäume wachsen. Es sieht so aus, als gäbe es hier und dort einen Trampelpfad. Insgesamt sind drei Plätze zu sehen, die auf Bewohnung hindeuten. Einmal zur Linken der Gefährten ist in der Entfernung eine Palisade zu sehen, die wenige Gebäude umgibt. Geradeaus kleine Fellzelte und zur Rechten ein kleiner Felsvorsprung der direkt an den Bergen angrenzend zu sein scheint.
Das Tal ist geschätzt keine Hand Meilen lang und breit, wobei es etwas länger als breit aussieht. Auf der efferdgelegenen Seite des Baches ist der Baumbestand etwas lichter, wobei sich dies auf der anderen Seite des Baches gänzlich ändert. Am dichtesten ist der Bewuchs in Firun.

Die beiden gehen auf einen Trampelpfad dort hin, wo sie das Dorf gesehen haben. Zur linken erheben sich die Felsen des Talkessels und zur rechten ist ein einigermaßen begehbarer Mischwald. Bei einer Stelle knickt der Weg etwas ein und es tut sich ein Spalt im Felsen auf, der durch eine morsche mannshohe Holzwand und einer lädierten Tür gekennzeichnet ist. Der Weg führt aber noch weiter.

Der Weg selbst besteht teilweise aus Kieseln, was wohl einst für einen karrenbefahrenen Weg spricht. Die Steine sind aber schon sehr dünn gesiedelt und Erdreich, Farne und Ranken haben sich den Weg wieder etwas zurück erobert. Abgebrochene und abgeknickte Äste und niedergetrampelte Pflanzen deuten darauf hin, dass etwas großes den Weg regelmäßig benützt.

Zur späten Mittagszeit in Übergang zum Nachmittag treffen der Söldner und der Gardist auf die Palisade, welche zwei Schritt hoch ist und ihre besten Tage wohl schon seit langen mal gesehen hat. Die Stämme sind teilweise mit Moos überwachsen und wurden an der ein oder anderen Stelle mit neuen Stämmen ausgebessert. Aus dem Dorf kommt eine Rauchfahne, welche von einem Herdfeuer oder einer Esse kommen könnte. Das einflügelige Tor, welches groß genug ist um einen Karren hindurch zu lassen ist geschlossen. Der Wald ist hier einigermaßen Licht und es waren auf dem Pfad schon quer Spuren von Tieren zu erkennen.

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Beitrag von Black Feather » 07.11.2017 09:14

Im Dorf

Relativ schweigend schneiden Liasanya, Andreya und Norrigea noch Gemüse und Wurzeln klein, füllen in einem großen Topf, in dem es schon köstlich Duftet noch Wasser nach und schmeißen das Kleingeschnittene dazu. Die Schmiedin würzt noch mit Kräutern und schmeckt ab, bevor sich die drei Personen an einen kleinen Tisch setzen.

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Beitrag von Assaltaro » 07.11.2017 22:44

Im Dorf

Liasanya scheint kein Problem damit zu haben beim Kochen zu helfen, im Gegenteil es schien ihr Spaß zu machen, auch wenn ihre Kochkünste nun nicht gerade besonders ausgereift sind. "Oh, darauf wäre ich auch gespannt wie dieser Dalision das macht. Womöglich aber mit einem sehr ähnlichen Zauber, wie jenen den ich beherrsche. Unsere Akademie wurde auch hin und wieder von Druiden besucht und deren Unterricht war immer sehr interessant und anschaulich."
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Beitrag von Lanzelind » 08.11.2017 12:07

Als sie sich dem Dorf nähern, schaut Thiomar, ob er eine Wache bei der Palisade erkennen kann. "Travia zum Gruße!" kündigt er sich und den Zwergen an.

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Beitrag von Black Feather » 09.11.2017 21:08

Im Dorf der Einsiedlerin

Die Besucher der Schmiedin nebst selbiger hören nach dem Mittagessen von draußen rufe. "Habt ihr noch Begleiter, die noch nicht mit hierher gegangen sind?" Meint sie zu Liasanya und Andreya, bevor sie aufsteht und sich aufmacht in Richtung Tür zu gehen. An der Türschwelle wartet sie auf eine Antwort.

Am Tor der Palisade

Im ersten Moment tut sich nichts nach den Schreien, aber der Rauch zeigt an, dass hier jemand leben muss.

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Beitrag von Assaltaro » 09.11.2017 21:20

Liasanya überlegt kurz. "Ja aber sie wollte eigentlich bei den Trollen bleiben"
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Cherrie
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Beitrag von Cherrie » 09.11.2017 21:44

"Eine Frau, ja. Aber das war ziemlich sicher eine Männerstimme", wirft Andreya ein. Und auf ihr Gehör hat sie sich schon oft verlassen können.

"Dann sollten wir wohl vorsichtig sein, ich meine, erst nur zwei Besucher in ein paar Jahren und dann zwei an einem Tag? Das klingt seltsam." Sie prüft den Sitz ihrer Waffe und folgt der Schmiedin zum Tor.

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Beitrag von Lanzelind » 10.11.2017 15:59

Beim Dorf

Thiomar runzelt die Stirn leicht, dann ruft er nochmal "Hallo, ist da jemand? Wir kommen in friedlicher Absicht!". Dann ist er der Meinung, sich ausreichend angekündigt zu haben, zeigt auf den Rauch, der aus einer der Hütten kommt und meint zu Halmaschtom: "Das Dorf scheint zumindest nicht unbewohnt zu sein. Dann wollen wir doch mal schauen,
ob wir die beiden Frauen finden."

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