Drakensang

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Na'rat
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Beitrag von Na'rat » 10.07.2017 19:09

Alena räuspert sich geräuschvoll, blickt bedeutungsschwer auf den Juwelier. Immerhin ist man hier nicht unter sich. Schwer zu sagen, ob und was sie hinsichtlich des Phextempels mitbekommen hat.

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Beitrag von Lanzelind » 10.07.2017 19:23

Ferdinand hat derweil den Stein hervorgeholt und wartet nun gespannt die Reaktion des Juweliers auf Tashiras Frage hin ab.

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Beitrag von garulfgrimson » 10.07.2017 20:00

Juwelier

Ranarion bekommt des Rest von Tashiras Rede noch mit und kann sich ein Schmunzeln nicht verkneifen, worauf auch ein Zwinkern in ihre Richtung folgt." "Angrosch zum Gruße, Meister Juwelier. Ich sehe schon, ihr habt etwas bei diesem Meister der Kunstfertigkeit erfahren können." Ranarion nickt dem Zwergen zu und lässt sich kurz von den anderen erzählen, was sie beim Juwelier erfahren haben, dann wartet er auf die Antwort des Zwerges.

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Beitrag von WeZwanzig » 12.07.2017 20:46

Juwelier
Der Zwerg nimmt den Stein begierig in seine Hände.
"Ja, so muss das aussehen. Der wurde richtig gepflegt, da ist noch alles dran, so wie es seien sollte. Es freut mich, das es auch Großlinge gibt, die wussten, wie man das Werk von Großväterchen zu behandeln hat. Und das über Generationen hinweg.
Wer die Geschichte alles kennt, kann ich euch aber nicht sagen. Ich denke viele Angroscho werden sie gehört haben, aber ihr Großlinge vergesst leider so furchtbar viel von eurer eigenen Vergangenheit...
"
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Beitrag von Eisenhans » 13.07.2017 12:21

Juwelier

Danke Meister. Was könnt ihr uns denn noch zu diesem Stein sagen? Wir haben ihn bei einem Mordopfer gefunden, gibt es in den Überlieferungen einen Hinweis darauf warum das Opfer ermordet worden sein könnte? fragt Firutin den Juwelier. Wieviele dieser Stücke gibt es denn eigentlich?

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 13.07.2017 12:55

Juwelier

Oder anders gefragt: Welche Bedeutung haben diese Steine? Warum haben die ursprünglichen Träger sie bekommen?, fügt Walrosch noch an. Das scheint mir der wichtige Zusammenhang zu sein.

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Beitrag von Na'rat » 13.07.2017 22:15

"Sechs Broschen, vor circa 400 Götterläufen, angefertigt im Auftrag des damaligen Fürsten, als Belohnung für sechs Personen." Wirft Alena ein.

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Beitrag von WeZwanzig » 14.07.2017 10:06

Juwelier
Der Juwelier nickt bei Alenas Worten, wiederholt dann nochmal für die neu dazugekommenen die Geschichte, wie sein Großvater die Steine im Auftrag eines Ferdoker Fürsten für eine Gruppe mutiger Drachenkämpfer angefertigt hatte.
"Warum jemand diese Menschen umgebracht hat weiß ich aber auch nicht. Auch nicht, wie die Steine zu ihnen gekommen sind, aber ich vermute mal, sie sind Nachfahren der damaligen Recken."
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Beitrag von Eisenhans » 14.07.2017 10:13

juwelier

Bei solch wertvollen Stücken hätte ich zuerst gedacht dass die Morde einfach aus Habgier waren um die Edelsteine zu rauben. Aber niemand weiß wem die Stücke gehören? Es wäre doch ein zu großer Zufall gewesen dass die Opfer einfach einen solchen Stein im Besitz haben. Gibt es etwas weiteres was man mit dem Besitz der Steine anstellen kann?

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Beitrag von Lanzelind » 14.07.2017 10:19

"Würde es vielleicht Sinn machen, im Stadtarchiv nachzuforschen, um mehr über die Vorfahren der Ermordeten zu erfahren", wirft Ferdinand ein und nimmt die Bemerkung des Juweliers auf. "Vielleicht bekommen wir da weitere Hinwweise, die uns weiterhelfen."

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 14.07.2017 11:12

Wenn jemand die Nachfahren von Drachentötern umbringt, kann das nichts gutes bedeuten, bemerkt Walrosch grimmig. Da muss eine ungeheure Verderbtheit hinter stecken und ein System. Womöglich ein Rachefeldzug der Geschuppten!, ereifert er sich und stockt dann kurz. Trifft das eigentlich auch auf Ardo zu?

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Beitrag von Eisenhans » 14.07.2017 11:45

Firutin schaut etwas verwundert in Richtung Walrosch. welche Geschuppten meint ihr denn, Meister Walrosch. Ich denke kaum dass es hier in der Stadt geschuppte gibt. Die wohnen doch nur in diesem Sümpfen im Süden. Ein Reisender hat mir mal von denen erzählt.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 14.07.2017 12:28

Der Zwerg zuckt mit den Schultern. Mit dem Finger kann ich noch nicht darauf zeigen. Aber das werden wir schon noch herausfinden. Würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn die Diener der Drachen mit List, Tücke und Tarnung arbeiten.

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Beitrag von Eisenhans » 14.07.2017 13:06

Die Diener des Drachen? Meinst du die Praios und Hesindegeweihten? fragt Firutin In der Praiostagsschule haben wir mal gelernt dass im Gefolge des guten Herrn Praios ein Drache ist genauso wie im Gefolge der guten Herrin Hesinde?

Aber die würden doch den Herrn Ardo nicht ermorden?

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Beitrag von Lanzelind » 14.07.2017 13:11

Warum sag ich eigentlich irgendwas .... da kann ich ja auch gleich mit der Wand reden ..., denkt Ferdinand sich, als Walrosch und Firutin ihn komplett ignorieren und stattdessen über "Geschuppte" fachsimpeln. Also wendet er sich kurzerhand an den Juwelier: "Wisst ihr vielleicht, wer genau diese Recken waren. Und wo man Aufzeichnungen zu ihnen findet?"

Er wartet die Antwort noch ab und macht sich dann auf, weiter auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 14.07.2017 13:13

Walrosch schaut Firutin mit großen Augen an. Eure Götter haben Drachen in ihrem Gefolge??? Er schüttelt den Kopf und wendet sich murmelnd ab. [Rogolan] Bei Angrosch... Diese Großlinge haben den Kopf tatsächlich zu nah an der Sonne...

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Beitrag von Eisenhans » 14.07.2017 13:23

So haben sie es uns zumindest in der Praiostagsschule gelehrt. Stimmt doch oder? fragt Firutin in die Runde. Irgendwie scheint er etwas verwirrt zu sein ob der Kommentare des Zwergs.

Was ihn da so aufregt wenn ein Drache bei denen herumschwirrt. Drachen sind für Sterbliche sowieso nichts.

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Beitrag von Na'rat » 15.07.2017 01:09

"Danke, Würdiges Väterchen, sollte Euch wider erwarten noch etwas einfallen, zögert bitte nicht nach mir im Ferdoker Hof zu schicken. Das Stadtarchiv scheint mir auch eine gute Möglichkeit weitere Informationen zu erhalten, mit wilden Spekulationen ist niemanden gedient." Versucht Alena die Diskussion in aller Öffentlichkeit zu beenden.
"Wenn Ihr aber bitte warten wollte, Ferdinand, ich bin mit der Archivarin bekannt und weiß aus erster Hand, dass diese im Moment nicht verfügbar ist.

Und ja, die Hohen Drachen, die zu scheiden sind von den gewöhnlichen Drachen, gehören im Gefolge der Zwölf."
Ich halte dem ja auch keinen Vortrag über Monotheismus.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 15.07.2017 10:03

Ach was, Drache ist Drache, brummt Walrosch. Für ihn waren alle Geschuppten gleich. Egal wie hoch oder niedrig. Aber irgendwer wird uns im Stadtarchiv doch trotzdem weiterhelfen können, oder? Irgendein Schreiber oder so.

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Beitrag von Na'rat » 15.07.2017 18:19

"Schreiberin." Korrigiert Alena. "Ich bin mit der Dame bekannt und würde dieser im Anschluss einen Besuch abstatten, Würdiges Väterchen." Verabschiedet sie sich mit einem angedeuteten Knicks vom Juwelier.

Was kann ich denen sagen? Firuntin ist mit keinem Geheimnis zu trauen, Ferdinand auch nicht - sobald ein Rock im Spiel ist, Walrosch würde sich nur noch weiter in seine Drachenkraft verrennen, diesen Almadi kann ich gar nicht einschätzen und Tashira wird es ohnehin ausplaudern. Dieser Kladis traue ich nicht weiter als ich sie werfen kann. So oder so, nicht hier.

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Beitrag von garulfgrimson » 16.07.2017 18:32

Beim Juwelier

"Meine Dame, meine Herren, ich denke wir sollten dann wieder aufbrechen. Euch, Meister Pogolosch, Danke ich für eure Auskünfte. Möge Angrosch euch immer eine ruhige Hand geben. Nehmt dies mit meinem Dank." mit diesen Worten und einem freundlichen Lächeln gibt Ranarion dem Zwergen ein SIlberstück.
Als dann alle draussen sind, meint er: "Ich denke, wir sollten zurück zum Gasthof, dort etwas essen,uns austauschen und dann die nächsten Schritte in Angriff nehmen." Da niemand Einwände hatte, machte er sich danach mit den anderen auf den Weg zum Gesthof, den man auch alsbald erreichte. Dort angekommen, suchte Ranarion für sich und seine Begleiter eine Ecke, wo man etwas ungestört saß und jeden, der sich näherte, sehen konnte.

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Beitrag von Na'rat » 16.07.2017 22:04

"Ich muss darauf hinweisen, wie sensibel die Informationen sind welche ich im folgenden teilen werde, sie dürfen nicht an Dritte gelangen. Ich beabsichtige lediglich den Prätor des hiesigen Tempel des Götterfürsten ins Vertrauen zu ziehen." Erklärt Alena ernst, sieht dabei vor allem die Neuen und Firuntin an, lässt das Gesagte kurz wirken bevor sie fortfährt.
"Der Herr von Eberstamm wurde mit mehreren Stichen in die Brust vom Leben zum Tode befördert. Ausgeführt von vorne und mit einer zweischneidigen Klinge, einer davon drang ins Herz und war vermutlich die Todesursache. Verletzungen die auf einen Kampf hindeuten konnte ich nicht ausmachen, solcherlei Beobachtungen gehören jedoch nicht zu meiner Expertise." Stellt sie fest.
"Desweiteren konnte ich Restspuren eines Zaubers feststellen, der vermutlich dazu gedient hat das Opfer wehrlos zu machen. Der Zauber selbst ist gildenmagischer Natur, nicht notwendigerweise ist die ausführende Person ein Gildenmagier oder eine Gildenmagierin. Von denen sich überhaupt nur zwei in der Stadt aufhalten sollen, die hier anwesen sind.
Der Almadin hingegen wies keinerlei Restspuren auf."
Schildert sie gänzlich nüchtern ihre Erkenntnisse.

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Beitrag von shanna » 16.07.2017 23:38

Gasthof

"Nun das stimmt so." läßt sich jetzt auch Tashira vernehmen. "Ich war bei der Untersuchung der Leiche des Herrn vom Eberstamm dabei." Sie wirkt sehr nachdenklich dabei, "Auch ich möchte nicht, dass diese Informationen, über welche Kanäle auch immer, weiter getragen werden." Meint sie dabei Kladdis? Das ist ihr im Moment nicht wirklich anzusehen. Wass man aber durchaus bemerken kann, ist eine hochgezogene Augenbraue, als sie Ranarion anschaut. "Wen Du jetzt mit Dame meinst, kann ich nicht nachvollziehen. Natürlich sieht die Collega sehr hübsch aus ...." - für Frauen liegt das wohl im Auge des Betrachters - ".... aber ich gebe zu Bedenken, diese Kladdis hat auch einen, nicht zu vernachlässigenden Vorbau...." - nun ebenfalls Ansichtssache - "... doch, dass ich eindeutig eine Frau bin, solltest Du früher schon bemerkt haben." Ihre braunen Augen blitzen Ranarion dabei deutlich an.
Carpe Diem!

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Beitrag von Na'rat » 17.07.2017 00:06

Ernsthaft?! Jetzt?! Jetzt willst du eine Dame sein?! Die älteste Dame, übrigens. Nur weil dein Kavalier sich vertan hat!? Die Weißmagierin schaut verdutzt, als Tashira ausgerechnet jetzt derart Wert auf die korrekten Formen legt oder, wahrscheinlicher, sich in ihrer Eitelkeit verletzt fühlt. Sieht fragend an sich herab, alles so wie es sein sollte, und dann zu den anderen.
Kurz wirkt es so als würde es sprechen wollen, macht den Mund dann aber gleich wieder zu.

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Beitrag von garulfgrimson » 17.07.2017 01:04

Gasthof Ferdoker Hof

'Na, wunderbar hinbekommen, Herr angehender Barde. Wenn Thom hier wäre, er wäre sich ein Lachen nicht verkneifen können. Jetzt sie mal zu, wie Du das wieder hinbekommst.' Ranarion steht auf, verbeugt sich formvollendet auf tulamidische Art, und fährt dann in fast akzentfreiem Tulamidya fort. "Oh Du wunderbare Rose des Süden, die von der Sonne selbst umschmeichelt wird, bitte verzeihe mir. Wie könnte ich Dich nur vergessen, nichts läge mir ferner." In seinen Augen steht auch etwas Schalk, aber wer genauer hinschaut sieht, das das Getue der Menge um sie drum herum geschuldet ist.

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Beitrag von Lanzelind » 17.07.2017 04:57

Noch beim Juwelier

Ferdinand verdreht ob des Getues des Barden die Augen und geht schon mal nach draußen.

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Beitrag von Eisenhans » 17.07.2017 09:34

Gasthof Ferdoker Hof

Ha, das ist mal ein Blick. Die Magistra glaubt ich könnte kein Geheimnis für much behalten...wenn die nur wüsste! Aber schick sieht sie schon aus wenn sie so auf Ihre Authorität pocht.

Das ist interessant, Danke für die Erklärung Euer Wohlgeboren. Eine zweischneidige Klinge wäre dann sicher eine Waffe, nicht irgendein Werkzeug. Aber das hätten wir uns ja eigentlich auch denken können. Das heißt der Zauber hat Ardo von seiner Gegenwehr abgehalten. Wisst ihr was für ein Zauber das war? Müsste ja ein mächtiger Zauberer gewesen sein um das so oft hinzubekommen und dazu noch ein starker: die meisten Zauberer sind doch keine guten Kämpfer?

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 17.07.2017 10:09

Gasthof Ferdoker Hof

Wenn dein Gegner sich nicht wehren kann, brauchst du kein guter Kämpfer zu sein, brummt Walrosch, der das übrige Geplänkel nur kopfschüttelnd zur Kenntnis nimmt. Habt Ihr denn bei den anderen Opfern auch Spuren eines Haltezaubers gefunden oder konntet ihr die nicht untersuchen?

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Beitrag von Na'rat » 17.07.2017 18:31

Gasthof Ferdoker Hof

"Adepta genügt, der Zauber an sich gehört nicht zum gildenmagischen Allgemeingut, ist aber auch nicht besonders selten. Hinsichtlich der Qualität des wirkenden Spruches kann ich keine Aussage treffen, jedoch möchte ich die Behauptung aufstellen, dass diese nicht sonderlich hoch war. Andernfalls hätte es weniger Stiche benötigt. Gut genug um sich einen Vorteil gegenüber einem erfahrenen aber schon in die Jahre gekommenen Kämpfer zu verschaffen aber nicht viel mehr." Erklärt Alena und übergeht die Nachfrage hinsichtlich der kämpferischen Qualitäten von Gildenmagiern, für jemanden der aus Gareth kommt sollten die Qualitäten der Schwert und Stab auf der Hand liegen.
"Weitere Opfer konnte ich nicht untersuchen und werde dies auch nur im Notfall tun. Die Natur der Verletzungen weißt ohnehin auf eine gänzlich andere Vorgehensweise als bei dem Herrn von Eberstamm hin."

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Beitrag von Eisenhans » 18.07.2017 16:22

Gasthof Ferdoker Hof

Wenn ich Euch richtige verstehe, dann heisst das der Mörder war ein recht unerfahrener oder weniger Begabter Magier der Ardo mit dem Vorteil eines Zaubers aus dem Hinterhalt angegriffen hat, dabei allerdings auch nicht sonderlich begabt vorging. Denkt ihr eine Suche nach ortsfremden Magiern wäre der richtige nächste Schritt?

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