Schloß Strobanoff

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shanna
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Schloß Strobanoff

Beitrag von shanna » 19.02.2017 17:50

Hier geht die Geschichte aus Gasthaus "Zum Schlüssel" weiter .....


Beim Grafen

Graf Gulnitz empfängt euch wieder in der Bibliothek, wo er anscheinend gerade über irgendwelchen Papieren brütet. Erstaunt und während eurer Erzählung ärgerlich werdend, wie man an seinem Gesicht sehen kann, hört er euch zu. „So, Brunton ist also tot? Und Rachel ist weg?“ Er fängt an, im Raum umher zu gehen, zieht an einem Seil und kurz darauf erscheint ein Diener im Zimmer. „Und wer ist er?“ fragend zeigt er auf den Gefangenen „Nun, wir haben Mittel das heraus zu finden. Bring‘ ihn weg ins Verlies, aber macht das zu dritt.“, meint er kurzangebunden zum Diener, der sich verneigt, geht und kurz darauf mit zwei kräftigen Helfern wiederkommt und den Gefangenen abführt. Danach beruhigt sich der Graf etwas und besieht sich die Gegenstände, die ihr aus der Kammer mitgebracht habt. Über die Lösung des alten Familienrätsels und das Wiederauffinden des alten Wappenschildes ist er hocherfreut. Bei dem Brief, der dem Geschmeide beigefügt war, hat er fast Tränen in den Augen, erinnert er sich an eine alte Familiengeschichte, wo eben ein solches Geschmeide gewähnt wurde.
„Rachel soll also nach Festum verschwunden sein? Das kann ich kaum glauben.“ Denkt er laut nach, „Oder vielleicht doch? Nun ja, eigentlich solltet ihr ja nur das Verschwinden meines Dieners Brunton aufklären und das habt ihr getan. Dafür bekommt ihr auch die versprochene Belohnung. Doch wenn ihr nichts anderes vorhabt und wenn euch euer Weg zufällig nach Festum führt, würdet ihr dort vielleicht Nachforschungen über ihren Verbleib anstellen?“ Er schaut euch fragend an. „Euer Schaden soll das nicht sein.“Dann wirkt er nachdenklich, geht zu einem der Regale und kramt ein wenig dort herum, "Ah, da ist es ja .... wußte ich doch, dass mir der Name Strobanoff etwas sagt ..... das ist oder besser gesagt war, ein reicher alter Abenteurer, doch schon lange tot."

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von garulfgrimson » 19.02.2017 18:49

Grafengruppe

"Nun, Euer Wohlgeboren, Ich für meinen Teil habe da eine sehr interessante Geschichte gehört, und wie es scheint, führt mich der nächste Weg nach Festum. Ich werde euch auf dem laufenden halten, wenn ich etwas über Rachel herausfinde. Wenn dieser Strobanoff so bekannt ist, wo kann man sich denn am ehensten umhören? Das wäre meine nächste Anlaufstelle bei dieser Geschichte. antwortet Ragnar dem Grafen.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Chephren » 19.02.2017 23:17

Beim Grafen
Nun scheinbar hat dieser Strobanoff irgendetwas mit Rätseln, meint Praiodane, nachdem sie den Dank angenommen hat. Was wisst ihr denn über diesen Mann, wenn man so vermessen fragen darf.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von shanna » 20.02.2017 00:05

Beim Grafen

Der Graf nickt der Ritterin höflich zu, „Ah, natürlich dürft Ihr fragen. Der alte Iljan Strobanoff war wohl ein rechter Abenteurer, reich noch dazu, so erzählt man sich. Und wie aus dem Pergament meines Vaters hervor geht, verband Strobanoff eine enge Freundschaft mit dem Schwertkönig und dem Grafen von Winhall, stammend aus der Zeit der gemeinsamen Expedition mit Rakorium Muntagonus." Nachdenklich blickt der Graf in die Runde, „Doch Iljan Strobanoff ist verschwunden – tot. Wie kann er da der Auftraggeber sein?“ Er schüttelt den Kopf, so als wolle er einen Gedanken verscheuchen, doch dann äußert er sich noch einmal, „Wie es scheint, laufen wohl fürs Erste alle Fäden in Festum zusammen. Fand sich bei Eurem Gefolge, Werte Ritterin, nicht auch ein Magister jener Akademie dort? Vielleicht solltet Ihr dort ansetzten, doch seid gewarnt, es ist nicht alles so, wie es scheint.“ Er schaut in das weniger werdende Licht – die Praiosstunde ist lange durch – aus dem Fenster, „Sagt, wo ist eigentlich der Rest Eurer Gruppe? Wenn ich das Recht sehe werdet ihr wohl für heute eine Übernachtung benötigen.“ Fragend blickt er euch an.
Zuletzt geändert von shanna am 20.02.2017 15:59, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von garulfgrimson » 20.02.2017 00:25

Grafengruppe

"Ich für meinen Teil würde das Angebot eines Schlafplatzes gerne annehmen, gerade, wenn ich jetzt noch einmal losgehe, um zu sehen, was aus meinen Gefährten geworden ist. Ich bin mir sicher, die anderen sehen das ähnlich. Wir haben ja keine Ahnnung, wie lang der zweite Gang unter der Erde weiter verläuft." antwortet Ragnar auf den fragenden Blick des Grafen.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 20.02.2017 13:19

Auf Rachels Spuren

Mordred schaut sich um, befühlt die Reste des Feuers und folgt den Fußspuren ein klein wenig, ehe er seine Erkenntnisse mit den anderen beiden teilt, auch zeigt wie er wo darauf gekommen ist. Er mag kein Profi sein was so etwas angeht, aber man merkt das er so etwas schon gemacht hat.

Schließlich heißt es also zurück zum Grafen. Gehen wir Außen zurück? Dann können wir auch direkt eine Beschreibung hierher abgeben. Und vielleicht fällt uns noch etwas anderes auf.
Schlägt Mordred vor, was für Iivarr auch bedeuten würde um eine weitere Klettereinlage herum zu kommen wenn sie zurück in den Holzlagerkeller wollen.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Assaltaro » 20.02.2017 17:37

"Klingt sinnvoll. Dann mal los" Zur Spurensuche hat sie hier nicht viel beigetragen, scheint Mordred das doch deutlich besser zu können. Nun schlägt sie den Weg zuruück zum Grafen ein.
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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von garulfgrimson » 20.02.2017 20:58

Grafengruppe

Ragnar überlegt kurz, dann fährt er fort: "Wenn ich es recht bedenke, werde ich eher hier bleiben, und auf die anderen warten. Das dürfte effizienter sein, als wenn wir uns im Kreis drehen. Im günstigten Fall könnten wir dann frühmorgends aufbrechen, je nachdem, was die anderen für Nachrichten bringen."

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Chephren » 20.02.2017 20:58

Beim Grafen
Ja Festum scheint eine gute Spur zu sein, was Rachel, die wohl hinter vielem steckt, angeht. Sie blickt etwas besorgt. Die anderen untersuchen gerade den Verlauf eines zweiten Ganges, der vermutlich zu einem Geheimeingang führt, außerhalb eurer Burg. Wenn sich das bewahrheiten sollte ein guter Fluchtweg, aber auch eine gealtige Sicherheiheitslücke...

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Eisenhans » 21.02.2017 01:06

Beim Grafen

Albin hat bei der Beschreibung des Iljan Strobanoffs aufgehorcht: Von ihm habe ich wirklich schon einmal gehört in Festum. Ein Reisender und Abenteurer. Wer ist das nur gewesen der von ihm sprach?

"Nach Festum würde mich der nächste Schritt ebenfalls führen. Ich habe meine Gefährten im Gasthaus getroffen als ich auf dem Weg zurück in die Stadt von einer Schwarzwildjagd war. Gerne höre ich mich in Festum dann auch noch etwas um, es ist ja meine Heimatstadt und herausfinden werden wir bestimmt etwas. Die Archive dort sind auch mein besonderes Steckenpferd. Ich werde mit den Gefährten zurückreisen, nach dem Abentuer wir es sicher interessant werden." Antwortet Albin sehr höflich. "Sagt Herr Graf, da ja hier Mörder und Strauchdiebe unterwegs zu sein scheinen die es auf uns abgesehen haben, darf ich Euch um einen Reiterschild bitten. Ich würde ihn Euch natürlich gerne abkaufen. Ich denke mit eine, Schild steht man im einer Auseinandersetzung immer viel besser."

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von shanna » 22.02.2017 14:05

-> beim Grafen

Nun es dauert einige Zeit, bis Iivarr, Mordred und Esmalda sich wieder dem Gut des Grafen nähern, doch bei dem herrlichen Sommerwetter macht so ein kleiner Ausflug auch etwas Spaß. Und auch euch ereilt beim Grafen dann die Frage, ob ihr in Anbetracht der Tageszeit das Angebot einer Übernachtung annehmen wollt. So ihr alle zustimmt, werdet ihr von einem Diener auf eure Zimmer gebracht. Das Ansinnen Albins wir mit einer hochgezogenen Augenbraue quittiert, doch gibt man zu verstehen, dass dem nichts entgegen stünde und man das morgen vor der Abreise erledigen würde. Das Abendessen ist für in zwei Stunden vorgesehen.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von WeZwanzig » 22.02.2017 14:45

Das Angebot des Grafen wird von Iivarr natürlich angenommen. Der Tag war ja doch ereignisreicher als gedacht, und da es ja schon morgen weitergehen soll, ist so ein Entspannter Abend mit einem guten Abendessen sicher nicht verkehrt.
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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 22.02.2017 16:48

Beim Grafen

Wieder angekommen berichtet Mordred seiner Hochwohlgeboren und den anderen was sie herausgefunden haben, wo der andere Eingang lag, die Fußspuren richtung Richtung Festum und alles andere.

Das Angebot der Übernachtung nimmt er gerne und dankbar an, wird aber auch darum bitten sich vom Strobanoff-Schriftstück eine Abschrift fertigen zu dürfen, falls sie in Festum auf Rachels Spuren oder etwas in diese Richtung stoßen würden. Eventuell auch ein kurzes Schriftstück für ihre Wohlgeboren Praiodane, falls man Rachel aufspürt, dass diese sich damit in dem Fall an die dortige Stadtwache wenden.

Eine andere Bitte hätte er, die er später äußern würde, so dass die anderen es nicht mitbekommen, da es doch etwas ist das er gerne nicht unter allen Augen und Ohren bitten oder machen würde. Zudem kann man sich in der zeit bis zum Abendessen etwas frisch machen, umziehen und sich auch um die Pferde kümmern, falls da noch etwas getan werden muss. Wenn nicht, haben sie dennoch etwas Aufmerksamkeit verdient.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von garulfgrimson » 22.02.2017 20:38

Beim Grafen

Ragnar ist doch recht froh, das es alle wieder zusammen zum Grafen geschafft haben, gerade weil das doch in ein rechtes Durcheinander - wer ist denn gerade wo - hätte ausarten können. Das Angebot des Grafen nimmt er gerne an, und kümmert sich dann, genau wie Mordred noch einmal um sein Pferd. Beim Abendessen unterhält er auch gerne, so der Graf es erlaubt, mit einer der Geschichten, denen er nachgegangen ist, und die sich als wahr erwiesen haben. Er ist zwar weit davon entfernt, ein Skalde zu sein, aber alleine, das seine Geschichte wahr ist, gibt dem Bericht eine andere Qualität.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Chephren » 22.02.2017 21:07

Beim Grafen
Praiodane nimmt natürlich das Angebot an, erweist sich dabei auch als angenehmer Gast, auch wenn man schnell merkt, dass sie wirklich Ritterin durch und durch ist.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Assaltaro » 23.02.2017 10:19

Beim Grafen

Auch Esmalda nimmt das Angebot an, kümmert sich aber ebenfalls zuerst nochmal um ihr Pferd. Der Geschichte Ragnars hört sie interessiert zu, während sie das Essen genießt. Wenn es nach dem Essen noch nicht zu spät ist, um gleich ins Bett zu gehen, würde sie noch ihre Handharfe auspacken und auch etwas zur Abendunterhaltung beitragen. Sie spielt nicht schlecht, scheint darin aber noch nicht so übermäßig geübt zu sein, aber sie hatte wohl einen guten Lehrer.
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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Eisenhans » 23.02.2017 16:22

Beim Grafen

Albin bedankt sich mit ausgesucht höflichen Worten beim Grafen und macht sich anschließend frisch, die nach der ganzen Kletterei ist er sicher noch nicht Bankett fähig.

Beim Essen ist er ein höflicher und gebildeter Gesprächpartner, der in der gehobenen Gesellschaft komfortabel und zu Hause ist. Sonderlich Gesprächig ist er allerdings nicht und sozial scheint er etwas verloren zu sein, so dass er eher zuhört denn spricht.
Zuletzt geändert von Eisenhans am 24.02.2017 00:26, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 23.02.2017 22:50

Beim Grafen

Mordred genießt das Abendessen und zeigt dabei ausgesprochen gute Laune, durchaus bereit de´n Geschichten der anderen zuzuhören stellt er auch interessiert Fragen, erzählt selber mal etwas oder beteiligt sich an allgemeiner Konversation.
Auch was die Etikette zu Tisch angeht macht er eine gute Figur, achtet darauf nicht zu viel zu trinken. Wein ist zwar nicht sein bevorzugtes Getränk, aber natürlich lehnt er auch den nicht ab falls es welchen gibt. Über den Wein könnte man auch zu den Vorzügen eines guten Schnaps zu sprechen kommen, wobei Meskinnes natürlich etwas Besonderes darstellt aber es noch so viel mehr zu erkunden und zu genießen gibt. Eventuell dankenswerterweise ist auch das nicht zu trocken, gibt es doch auch dabei sicherlich ein, zwei amüsante Begebenheiten die er zum Besten geben kann.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von shanna » 27.02.2017 14:09

Beim Grafen -> Festum

Der Abend verläuft harmonisch und die Nacht ruhig, als wäre nichts gewesen, so dass ihr am nächsten Morgen ausgeruht zum Frühstück erscheint.
Der Graf ist nicht mehr anwesend, er reiste sehr früh am Morgen in dringenden Geschäften ab. Für jeden von euch hat er aber die versprochene Belohnung bereitstellen lassen (10 Dukaten) – bei Albin abzüglich des Schildes, welches er sich aus der Waffenkammer aussuchte. Für Lady Praiodane liegt ein versiegeltes Schreiben an die Garnision bereit, welches er ihr privat am Abend vorher noch erläutert hat, damit es bei Ergreifung von Rachel keine Probleme gibt – für Ragnar ein Empfehlungsschreiben für das Handelshaus Lamertien, da die Besitzerin gute Geschichtenerzähler zu würdigen weiß.
So genießt ihr das Frühstück und könnt euch danach auf den Weg nach Festum machen.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 27.02.2017 14:27

Frühstück!

Am nächsten Morgen packt er schon alles zusammen, die Abschrift des Textes zwischen anderen so dass man selbst wenn man zufällig dort stöbert diesen nicht direkt finden kann. Dazu wäre selbst dann nicht offensichtlich was es ist.

Die Belohnung nimmt Mordred, frisch und ausgeruht, gerne entgegen und bedankt sich auch dafür dementsprechend. Das war ja mal leicht verdientes Gold, bessert meine Reisekasse auf.

Das Frühstück genießt er auch ohne Anwesenheit des Grafen. Frisches Brot, Tee, Obst und anderes stillen Durst und Hunger, und während sie so zusammen sitzen wartet er auch bis bei den anderen der größte Hunger oder Appetit gestillt ist. Unser neuer Freund Gerrin wurde Gestern doch noch etwas gesprächiger..... Beginnt er zu erzählen. Er hat mit Rachel definitiv gemeinsame Sache gemacht, auch wenn die Initiative von ihr ausging. Rache fürs Verlassenwerden und so etwas eben. Wir wissen ja schon das der, der die beiden engagiert hat sich als Ugo Strobanoff, Erbe des Iljan Strobanoff bezeichnet. Was neu ist, ist der Treffpunkt in Festum wo die beiden hin wollten. Das ‚Riff der verdorrenden Kehlen', eine Kneipe für Glücksritter und ähnliche, da wollten sie eigentlich gemeinsam hin. Das Rachel ihn jetzt offenbar auch fallen gelassen hat ist etwas, das er wohl nicht erwartet hat, das schmeckt ihn auch nicht wirklich. Über Iljan Strobanoff wusste er leider nicht mehr, das angebotene Gold war ihm was das angeht wesentlich wichtiger als Informationen. Über die 12 Steine weiß er auch nicht mehr, als das es eben 12 sein sollen.
Erzählt er den Anwesenden, während er sich selber noch einmal Tee nachgießt und diesen mit etwas Honig süßt ehe er daran nippt. Damit haben wir außer diesem Ugo Strobanoff noch die Kneipe als möglichen Ansatzpunkt.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Assaltaro » 27.02.2017 16:32

Auch Esmalda kommt gut ausgeruht herunter und bedient sich mit gutem Appetit. Noch mit etwas vollem Mund antwortet sie ihm. "Dann sehen wir doch in Festum am besten zuerst bei dieser Kneipe vorbei. Vielleicht kennt dort jemand diesen Ugo.
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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Chephren » 27.02.2017 20:04

Auch Praiodane bednakt sich entsprechend und verspricht ihr Möglichstes zu tun, um dem Grafen zu helfen.
Nach Mordreds Bericht nickt sie. "Ja, das scheint ein guter Anhaltspunkt zu sein. Solche eine Gaststätte klingt so als ob Rachel sich dort herumtreiben könnte."

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 27.02.2017 20:32

Der Elfenmischling nickt leicht bei der Aussage der beiden Damen. Beides eine Vorgehensweise, bevor wir aufbrechen werde ich noch eine Zeichnung von Rachel anfertigen, noch mit ein, zwei der Dienern hier sprechen damit ich sie auch gut treffe. Ein Bild ist oft hilfreicher als sich teils vielleicht sogar widersprechende Beschreibungen.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von garulfgrimson » 27.02.2017 20:52

Beim Grafen -> Frühstück

Als er den Namen Lamertien liest, zieht er eine Augenbraue hoch. "Ich denke, wir haben eine weitere Möglichkeit, in Festum Hilfe zu bekommen." Während des Frühstücks nimmt er eher leichte Speisen zu sich, Bier oder gar Wein lässt er links liegen, neigt eher zu leichten Speisen, da sie ja dann auch bald nach Festum unterwegs sind. "Die Idee mit den Zeichnung ist eine hervorragende Idee, ein Bild sagt ja manchmal mehr als tausend Worte."

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Eisenhans » 27.02.2017 22:17

Frühstück

Albin ist am Morgen schon früh auf den Beinen und kommt erst kurz vor dem Frühstück zurück, offensichtlich von einer Runde im Wald und einigen körperlichen Übungen.

Den Sonnenaufgang im Wald zu erleben ist immer majestätisch und die Bieberfamilie am Bach war lustig. denkt er sich alles er zum Frühstückszimmer herunterkommt, inzwischen wieder in recht edler Reiskleidung.

Nach dem Essen verschwindet er noch kurz mit dem Verwalter in der Waffenkammer und findet auch recht schnelle einen ordentlichen Reiterschild. "Etwas klobig für meinen Geschmack, aber man weiß es ja nie: wenn es wirklich Ärger gibt, dann ist man mit so einem Freund am Arm gleich viel robuster. Die Reisegefährten werden sich über Deckung auch nicht beschweren, vor allem die Herren der arkanen Zunft." Scherzt er mit dem Verwalter.

Kurz darauf ist er im Hof und bereit für die Abreise.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 27.02.2017 22:20

Frühstück!

Gut, noch besser wenn das etwas wäre, womit wir weder direkt diesen Erben noch Rachel aufschrecken würden. Also selbst wenn wir uns an den Erben wenden sollten wir eh nicht zu direkt vorgehen. Sonst könnte sich da jemand ziemlich schnell absetzen wenn wir Pech haben. Gibt Mordred seine meindung Kund, noch eine weitere Möglichkeit für Hilfe scheint ihm durchaus zu gefallen.
Bei der Reaktion auf seine Bildidee hat er doch etwas schmunzeln müssen. Danke sehr, so sehe ich das auch.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Assaltaro » 28.02.2017 10:11

"In Ordnung. Dann treffen wir uns draußen. Ich muss noch Azina fertig machen" Damit erhebt sich Esmalda und macht sich auf dem Weg zum Stall. Äußerst gründlich striegelt sie ihre Stute, legt ihr die Decke auf den Rücken und führt sie aus dem Stall.

Voll Erwartung stupst das Pferd Esmalda an und sie schwingt sich lachend auf ihren Rücken. Bis die anderen fertig sind, trabt sie schon ein wenig über den Platz, weiß sie doch wie sehr ihre Stute es liebt zu rennen, aber da nicht alle per Pferd unterwegs sind wird es auf dem Weg nach Festum keine Gelegenheit dazu geben.
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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von WeZwanzig » 28.02.2017 16:28

Frühstück
Auch Iivarr genießt das Frühstück, ist aber ein wenig irritiert über das Fehlen des Grafen. "Ein merkwürdiger Mann, aber immerhin ehrlich", scherzt er, die Dukaten kurz nachzählend. Bei den Erläuterungen Mordreds hört er gespannt zu. "Das Riff ist wirklich eine üble Gegend", kommentiert er den Treffpunkt. "Während meiner Ausbildung, haben mich ein paar meiner Mitschüler eines Abends zu einem unerlaubten Besuch dieses Ortes gedrängt. Wir gerieten in eine Schlägerei, ein Betrunkener verpasste mir ein blaues Auge, und ich erwachte am nächsten Morgen in der Krankenstation der Akademie. Die Strafarbeit die man mir noch dazu aufbrummte, war alles andere als ein Klacks." schwelgt er grummelnd in Erinnerungen.

Nach dem Frühstück packt er noch seine wenigen Sachen zusammen und macht sich aufbruchbereit.
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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von shanna » 28.02.2017 20:45

Auf Reisen

Die Reise nach Festum mag wohl gute drei Tage dauern und das Wetter – sommerlich warm – lädt zu dem ein oderanderen Aufenthalt ein oder macht ihn auch notwendig, denn die Tiere brauchen bei dem Wetter, wie auch die Menschen, des Öfteren eine Abkühlung. Da die beste Straße sich am Born entlang zieht, ist dies auch kein Problem, auch laden die hübschen Dörfer an der Straße, wie Birkholt, Blütenfeld oder Nivesel, zum Übernachten ein. Die Gasthäuser sind klein aber sauber und auf Durchreisende eingestellt.

Festum

So erreicht ihr dann am Ende des Dritten Tages die freie Stadt Festum – die größte Stadt und das Tor zum Bornland an der Mündung des Born ins Perlenmeer gelegen. Festum ist trotz seiner Randlage einer der bedeutendsten Häfen Aventuriens. Den Wohlstand und die Unabhängigkeit verdankt die Metropole dem Fleiß und Handelsgeschick ihrer Bewohner. Neben den eigentlichen Bornländern ist sie Norbarden und Nivesen, einer großen Gemeinde von Exilmaraskanern und sogar vielen Goblins eine Heimat geworden. Die Stadtteile Festums weisen dadurch bisweilen einen so unterschiedlichen Charakter auf, dass man sie kaum als einer Siedlung zugehörig betrachten würde. Der Handel beeinflußt auch die Festumer an sich, die als nüchterne, bisweilen sogar steife und übermäßig penible Menschen gelten. Das Zuhause gilt als Rückzugsort, während Geschäftliches in den Kontoren und Schankhäusern geregelt wird. Eine Einladung „nach Hause“ stellt daher eine sehr große Ehre dar.

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Re: Schloß Strobanoff

Beitrag von Farmelon » 28.02.2017 21:06

Frühstück

Klingt ja fast nach einer Art Ritus oder Mutprobe, jeder muss einmal heimlich die Akademie verlassen und dort aufschlagen. Kommentiert Mordred Iivarrs Erzählung amüsiert.


Aufbruch

Nach dem Frühstück kommen seine sachen wieder in den Wagen, welcher kurz kontrolliert wird. Dann werden die gefütterten und gut gepflegten Pferde mit Aufmerksamkeit bedacht ehe sie eingespannt werden.
Natürlich nimmt er sich noch die zeit mit einer Handvoll Bediensteten zu sprechen, um eine Zeichnung von Rachel anfertigen zu können, zu korrigieren, zu verbessern, und so auch direkt mit denen zu arbeiten die sie persönlich kennen, damit die Zeichnung auch möglichst gut getroffen ist.
Nebenbei erkundigt er sich auch noch nach eventuellen Verwandten Rachels, mit dem Hintergedanken so eventuell noch Aufschluss über weitere mögliche Rückzugmöglichkeiten zu erhalten. Nicht das er das so erwähnen würde, er flechtet es eher beiläufig ein während der Arbeit am Bild.


Auf Reisen

Auf Reisen ist Mordred trotz allem weiterhin gut gelaunt, genießt das Reisen, auch wenn das Wetter doch etwas weniger heiß sein könnte. Iivarr findet erneut seinen Platz mit auf dem Kutschbock wenn dieser möchte, und in den kleinen Dörfern ist er sich auch nicht zu fein hier und da zu versuchen ein kleineres Geschäft zu machen. Etwa ein paar Heilmittel für den Heiler, oder er kauft selber etwas bei einer Kräuterfrau ein, oder macht auch mal etwas Werbung für seinen Schnaps.
Allerdings alles nur nebenbei wenn er damit ihre Reise nicht unnötig verzögert, also wird er nirgends wirklich groß auspacken oder seine Dienste anbieten. Er schadet damit ja auch keinem und damit kann man gut die Reisekasse aufbessern. Man lebt nicht nur von den großen Verträgen und Geschäften. Und da er kein Quacksalber ist, halten seine Mittel und Dinge was er verspricht. Immerhin ist er ja nicht irgendwer, sondern Mitglied im Salamander, das bringt eine gewisse Verantwortung mit sich. Dementsprechend wird der Kirchenzehnt auch wenn möglich schon vor Ort an Schreine oder Geweihte gespendet. Das gehört sich so.


Festum

Dennoch, wieder in einer richtigen Stadt zu sein hat etwas beruhigendes, entspannendes an sich. Das merkt man Mordred auch an, schon wie er am Stadttor Frage und Antwort steht falls nötig, die Luft der Stadt einatmet, sich umschaut und lauscht und dabei schon automatisch eine gewisse Grundwachsamkeit annimmt, damit man nicht Opfer von Taschendieben, Trickbetrügern oder anderen wird. Ich würde meinen Wagen gerne beim Salamander unterstellen. Dazu muss ich meine Anwesenheit noch melden und schauen das meine Gehilfin wohlbehalten angekommen ist. Teilt er den anderen mit, als sie in der Stadt sind.

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