Schloß Strobanoff

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Beitrag von Assaltaro » 28.08.2017 21:36

Raus aus Festum

Esmalda reitet ihre junge Stute wieder in erkensteinscher Art ohne Sattel und nur mit einer einfachen Decke. Es ist dabei aber zu erkennen, dass sie eine sehr geübte Reiterin ist und das prächtige Shadif aber am liebsten ein Stück galoppieren würde statt nur im Schritt neben den anderen herzutrotten. Esmalda streicht ihr beruhigend über die Flanken. "Sht. Wenn ich dich laufen lass, kommt doch keiner mehr hinterher, meine Hübsche" Sie wendet sich dann an Mordred und nickt lächelnd.
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Beitrag von shanna » 30.08.2017 01:05

Auf Reisen

Das Wetter ist immer noch sommerlich warm und auf der Reichsstraße ist entsprechend der Jahreszeit ziemlich viel Verkehr, zumal die Ernte allenthalben in vollem Gange ist. Wagen beladen mit Stroh, Feldfrüchten und der zweiten Heumaat teilen sich den Platz mit Händlern zu Pferde und zu Fuss, wichtigen und unwichtigen Leuten. Die Tavernen am Wegesrand sind ebenso überfüllt, wie die Herbergen und alles scheint sich schon auf den nahenden Herbst vorzubereiten. Schnelleres Reiten ist dann eher abseits der Wege möglich, doch auch so kommt man zum Ziel – bietet doch der rege Verkehr auch eine gewisse Sicherheit vor etwaigen Verfolgern. Nach drei Tagesreisen taucht dann endlich Schlüsselfels und damit auch das Gut des Grafen auf und vielleicht die Aussicht auf ein richtiges Bad und ein eigenes Bett.

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Beitrag von garulfgrimson » 30.08.2017 01:56

Auf Reisen -> beim Grafen

Nach den ersten drei Tagen hat Ragnar sich nur kruz an das normale Lagerleben gewöhnen können, aber sie werden noch einige Strecke zurücklegen, und so ist der Halt beim Grafen doch eine angenehme Unterbrechung. Ragnar reitet langsam in den Vorhof des Gutes, wo er dann absteigt und auf die anderen wartet. Einem Bediensteten, der auf ihn zueilt, trägt er auf, ihn und seine Gruppe beim Grafen anzukündigen, die Namen werden dem Bediensteten mitgegeben.
Zuletzt geändert von garulfgrimson am 31.08.2017 00:39, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Farmelon » 30.08.2017 15:29

Auf Reisen -> bein Grafen

Diese kurze Reise ist nichts was Mordred schrecken würde. Ganz im Gegenteil scheint er sogar Spaß daran zu haben und erledigt nötige Arbeiten ohne zu murren in dem Bewusstsein das jeder seinen Teil beitragen muss. Immer mal wieder ein Lied oder gute laune auf den Lippen.Seine Argumente zur letzten Wache und Frühstücksvorbereitungen werden wahrscheinlich auch mal davon gestützt, wenn er mal selber das Kochgeschirr auspackt und etwas von dem frisch gejagten gekonnt entfellt, ausnimmt, füllt, spickt oder anderweitig zum verzehr zubereitet. Das Fleisch ist auf den Punkt zubereitet, dazu nutzt Mordred was sie haben um das Frühstück auch mal etwas aufzupeppen so das es keinen lauwarmen Haferschleim gibt, außer jemand will ihn, sondern auch gerne mal Pfannkuchen mit Apfelscheiben oder frisch gebackenes Brot mit Körnern, Nüssen oder Kräutern, während er zum Hauptessen auch gerne mal was Süßes als Nachspeisen zaubert und selbst einfache Dinge gut zubereitet sind.
Da gab es schon in Gaststätten oder Herbergen, wo man eine ganze Küche zur Verfügung hatte, Mahlzeiten die weniger schmackhaft waren. Und je nachdem wie schlecht es dort manchmal war ist ein Vergleich dazu eh von Vornherein zum Scheitern verurteilt.


Beim Grafen selber lässt er Ragnar den Vortritt, achtet darauf das ihre Pferde auch entgegengenommen und versorgt werden.

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Beitrag von Chephren » 30.08.2017 22:07

Auf Reisen--> Graf
Praiodane scheint das gute Essen wirklich zu schätzen, macht Mordred hier nicht nur einmal ein Kompliment und scheint sich auch sonst auf Reisen recht wohl zu fühlen, auch wenn man merkt, dass wirkliche Wildnis nicht das ist, was sie unter reisen versteht.
Beim Grafen übergibt sie ihr Pferd ebenfalls dem Stallburschen, bevor sie wie selbstverständlich in Richtung des Haupthauses geht, falls der Bedienstete nichts anderes gesagt hat.

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Beitrag von shanna » 31.08.2017 19:35

Beim Grafen

Der Stallbursche kümmert sich wie selbstverständlich um die Pferde, kennt er euch, genau wie der Diener noch vom letzten Besuch, der nicht lange her ist. In Anbetracht der Tageszeit fragt der Diener, ob ihr zu übernachten wünscht, hatte doch der Graf gesagt, ihr könntet seine Gastfreundschaft ruhig wieder in Anspruch nehmen. Wenn dem so ist, läßt er euer Gepäck auf die Zimmer bringen und meldet euch bei Seiner Hochwohlgeboren an, der euch in der Bibliothek empfängt. „So denn, ich hatte gehofft, euch nochmals zu sehen. Habt ihr denn das Rätsel endgültig lösen können?“ dabei bietet er euch Platz und Erfrischungen an.

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Beitrag von garulfgrimson » 31.08.2017 20:30

Beim Grafen

Ragnar nimmt das Angebot dankend an, haben sie doch noch eine lange Reise vor sich. Nachdem dann die Sachen verstaut sind, und zumindest die Chance bestand, sich den gröbsten Reisestaub von der Kleidung zu schaffen, lässt Ragnar sich dann auch zum Grafen in die Bibliothek führen. Falls noch nicht alle da sind, begrüßt er erst einmal seine Wohlgeboren, mit dem Berichten würde er aber warten, bis denn alle eingetroffen sind. Als dann alle in der Bibliothek sind, fängt Ragnar an zu erzählen. "So wie es ausssieht, sind wir da etwas auf der Spur, wo Deine Dienerin nur zugearbeitet hat. Derzeit ist sie im Gewahrsahm der Stadtgardisten, und da wird sie wohl auch bleiben." Dann fährt Ragnar fort, zu erzählen, was herausgefunden wurde. Dabei wartet er auch Einwürfe der anderen ab, die seine Erzählung ergänzen könnnen.

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Beitrag von Eisenhans » 31.08.2017 23:16

Auf Reisen -> beim Grafen

Albin ist während der Reise sehr offensichtlich in seinem Element, je weniger Verkehr und je mehr die Gefährten in freier Natur unterwegs sind, umso besser. So ist er auch wahrend der Nachlager eine große Hilfe für die Reisegruppe: er erkennt gute Lagerplätze, findet trockenes Feuer und macht sich jeden Abend mit seinem Bogen auf den Weg in den Wald und kommt auch meistens mit ein paar Hasen, einmal sogar mit einem Reh, zurück. Dazu einige Beeren und essbare Wurzeln und schon ist die Verpflegung deutlich aufgebessert. Dabei sind Mordred und er eine gute Kombination, da Albin's Kochenanscheinend eher darauf beschränkt sind das Gejagte über dem Feuer zu braten und dann mit Beeren und ebenfalls gebratenen Wurzeln zu garnieren...nichts im Vergleich zu Mordreds kreativen Kochkünsten über die Albin nur Staunen kann was er auch mehrmals deutlich macht.

Bei Grafen angekommen ist Albin dann wieder recht still...zwar höflich und freundlich, aber er lässt den Gefährten das Gespräch und bring sich außer gelegentlichem Nicken und ein wenn er direkt angesprochen wird. Den Komfort des Grafenguts nimmt er aber direkt nach der Ankunft in Anspruch und praesentiert sich kurz darauf wieder in der Kleidung des Festumer Patriziers.

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Beitrag von Chephren » 31.08.2017 23:23

Beim Grafen
Praiodane stimmt ebenfalls zu und übergibt ihm ihr Gepäck, bevor sie zum Grafen geht und dort den angeotenen Platz einnimmt. Bei der Anrede Ragnars zuckt sie fast schmerzhaft zusammen.
Es deutet viel darauf hin, dass ein gewisser Strobanoff mit der Sache zu tun hat, aber wirklich hilfreich war Rachel nicht. Ich habe mir erlaubt sie im Vorfeld kurz zu befragen. Die Garde hat zugesagt sie euch auszuliefern, nachdem ich euer Anliegen vorgebracht habe.

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Beitrag von Farmelon » 01.09.2017 01:22

Beim Grafen

Mordred muss innerlich doch etwas schmunzeln, wie Ragnar erneut mit dem Grafen umgeht als er ihnen die Audienz gewährt. Von Gepäck behält er Karneole und Gedichtsabschrift nahe bei sich, auch als sich gezeigt hat dass sie hier übernachten werden.

Seine eigene Begrüßung beginnt mit der richtigen Anrede und endet mit einer angemessenen Verbeugung im Verhältnis zwischen Mordred Rang und dem des Grafen. Und auch erst nachdem auch Praiodane ergänzt hat fügt er weiteres bei. "Ugo Strobanoff genauer gesagt. Rachel hat über einen seiner Untergebenen oder eher Mittelsmänner für ihn gearbeitet, welcher Kontakte zur Unterwelt unterhält und nutzt. Dieser Strobanoff hat offenbar versucht auf verschiedenen Wegen an das Erbe eines anderen Barons mit Namensgleichheit zu gelangen und dazu hat er auch mehr als nur die legalen Mittel ausgeschöpft. Sobald er erfährt das wir nun auch daran interessiert sind muss ich ihn bitten das original des Gedichtes zu zerstören, damit kein anderer davon erfährt.

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Beitrag von Assaltaro » 01.09.2017 09:55

Esmalda war die Reise über nicht ganz so hilfreich, nur um die Pferde hat sie sich sehr gut gekümmert und auch in der Nachtwache scheint sie etwas zu taugen. Beim Grafen nimmt sie das Angebot auch freudig an, von Etikette fehlt dabei aber jede Spur. Als erstes verschwindet sie im Waschraum mit einem Zuber und kommt dann wieder in ihrem roten Kleid zurück. Ihr neues Tuch hatte sie dabei auch gleich gewaschen und hängt nun beim Trocknen.
Den Erzählungen hört sie dann nur großteils zu und ergänzt nur hin und wieder ein wenig.
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Beitrag von Eisenhans » 03.09.2017 18:40

Beim Grafen

Albin nickt bei Mordreds Ausführungen. Es ist eine verworrene Situation in die wir das hereinlaufen. Ich fürchte das ganze wird nicht ohne einen Kampf enden: dieser neue Strobanoff scheint skrupellos und die Untoten, wenn sie denn wirklich welche sind, müssen zerstört werden. Dies mag der letzt ruhige Abend unserer Reise sein. Wir werden von jetzt an auch noch besser Wache halten müssen über Nacht...man kann ja nie wissen ob uns jemand schon auf der Reise ausschalten will. denkt er sich dabei.

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Beitrag von garulfgrimson » 03.09.2017 20:15

Beim Grafen

"Das Empfehlungsschreiben, was Du mit gegeben hast, war uns übrigens eine große Hilfe. Dank des Handelsherrn von Haus Lamertien bekamen wir Informationen, die uns jetzt direkt zum Schloß des Iljan Strobanoff aufbrechen lassen. Wir haben ebenfalls erfahren, das es mehrere Interessengruppen gibt, die zum Schloß aufbrechen, nicht nur dieser Ugo Strobanoff. Jeder meint, seine Gründe sind die wichtigsten, aber das gilt es eben herauszufinden. Sowohl die Hesinde-Kirche als auch die ansässige Magier-Akademie schickt eine Expedition dorthin. dort wird also einiges los sein." ergänzt Ragnar die anderen.

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Beitrag von shanna » 03.09.2017 23:45

Beim Grafen

Der Graf von Schlüsselfels ist zufrieden mit dem Bericht, „Allerdings ist es schon schade, dass Rachel Euch bei der Befragung nicht wirklich hilfreich sein konnte, Lady Praiodane. Doch ich danke, dass Ihr es versucht habt.“ Und nickt ihr freundlich zu. „Soso, einen ‚Erben‘ gibt es auch? Nun ja, das halte ich wie ihr für ein Gerücht. Das sich allerdings die Herren Magier und die Hesindekirche für das Schloß interessieren ist für euch schwieriger als gedacht.“ Er streicht sich über seinen kleinen Schnurrbart. „Da werdet ihr euch wohl beeilen müssen bei so viel Konkurrenz.“ Nachdenklich ist er geworden, doch – „Mit leerem Magen kann man das nicht richtig durchdenken. Ich habe, als mir eure Ankunft gemeldet wurde, etwas zubereiten lassen. Dann folgt mir doch in den Speisesaal.“ – Scheints, der Graf hat auch gewisse Zuträger und wußte von eurem Kommen ein wenig früher. – Das Essen läßt nichts zu wünschen übrig und der Koch hat seinem Namen alle Ehre gemacht – wobei er bestimmt zu einem Rezepte Austausch mit Mordred zu haben wäre. – „Die Herren Magier also?“ Dabei schaut er Iivarr und Ragnar an. „Wenn ich es recht entsinne, waren die nicht schon mal am Schloß gewesen? Wie kann man nur so dem Mammon hinterherjagen?“ Das kann auch nur von jemand kommen, der sich um Geld und Stand keine Sorgen macht. Esmalda bedenkt er mit lächelnden Blick, „Wie ich sehe, meine Liebe, hat die große Stadt Euch nicht verbiegen können. Erfrischend, das zu sehen. Doch greift bitte zu.“ Während die Diener rührend besorgt sind, dass von allem genug da ist.

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Beitrag von Assaltaro » 04.09.2017 09:55

Esmalda mustert den Grafen etwas irritiert, während sie bei dem Essen sich gut bedient. "Wie soll eine Stadt mich verbiegen? Dass Essen ist wirklich gut, aber hast du...ähm habt Ihr auch etwas Wein?" Scheinbar hatte sie am Anfang der Reise bei den Etikette-Unterweisungen doch zugehört, braucht aber etwas um sich daran zu erinnern.
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Beitrag von Farmelon » 04.09.2017 21:13

Rezeptautausch! Ja, dafür wäre definitiv auch Mordred zu haben!

"Vielen Dank Euer Hochwohlgeboren, sehr großzügig."
Das was ihnen aufgetischt wird lobt er auch durchaus, ehrlich, probiert mit Manieren gerne von allem um sich einen Überblick zu verschaffen und dabei kann man schon merken dass der Mischling sich offenbar auch schon ein paar Fragen zurecht legt, die Spezialitäten nicht nur genießt sondern auch erkundet.

Beim Essen selber spricht er das Thema allerdings noch einmal an. "Jemand scheint im Hintergrund zusätzlich Fäden gezogen zu haben, damit der Wettlauf zum Schloss stattfindet. Der Karneol lag noch nicht lange in den Besitztümern die wir hier gefunden haben. Jemand hat den Karneol und das Gedicht welches ich mir kopiert habe dort verborgen, dabei genügend Hinweise an anderer Stelle fallen lassen so dass Ugo und seine Kumpanen darauf aufmerksam wurden. Das Gedicht gehört zu dem Rätsel um Iljan Strobanoff". Erklärt er, hat dann auch noch eine Bitte. "Wäre es zu vermessen Euch zu bitten, das Gedicht zu zerstören welches in Eurer Obhut ist? Falls es die einzige Version davon ist könnten wir uns damit einen Vorteil sichern."

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Beitrag von WeZwanzig » 04.09.2017 21:16

Dankbar bedient sich Iivarr beim Abendessen. Als das Thema auf die Magier kommt schluckt er runter, bevor er antwortet. "Nun, ich denke nicht, dass es meinen Kollegen nur um das Geld geht. Viel mehr ist es die Hoffnung, das sich unter den Schätzen des Herren Strobanoff noch das eine oder andere interessante Artefakt befinden könnte, aus dem man neues Wissen extrapolieren könnte. Immerhin war der Herr ein weitgereister Mann, seine Sammlung soll angeblich sehr faszinierende Stücke enthalten."
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Beitrag von shanna » 05.09.2017 14:25

Für Esmalda läßt der Graf gerne Wein kommen und auch gerne etwas Meskinnes für die anderen. Ja, das stimmt schon. Weitgereist war der Herr Strobanoff schon. Doch waren die Herren Magier beim ersten Mal wieder sehr schnell verschwunden. Ich habe mich immer gefragt, was da wohl geschehen ist." Nachdenklich schaut er Mordred dann an, "Vernichten? Meint Ihr, es wäre so wichtig? Nun natürlich ginge das." der Zweifel ist ihm aber am Gesicht anzusehen. "Hm, ich werde mich mal umhören, ob eine der Gruppen, die ihr genannt habt, hier schon durch gekommen ist. Das Gasthaus liegt ja nicht weit entfernt." - Nun selber wird er das wohl nicht machen, doch die Dienerschaft ist bestimmt öfter mal im Gasthaus zugegen. - So würde der Abend mit Geplauder ausklingen, so ihr nichts besonderes mehr wollt und er sich irgendwann zurückziehen.

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Beitrag von Farmelon » 05.09.2017 16:28

Mordred nickt leicht. "Ich denke schon das es so wichtig ist, in ihm ist eine weitere geheime Botschaft verborgen, oder auch ein Rätsel das Hinweise liefert." Antwortet der Elfenmischling durchaus ernsthaft, auch wen er natürlich nur bitten und empfehlen kann, einem Graf keine Vorschriften machen. Den Meskinnes nimmt er auch dankbar an und lässt ihn definitiv nivht entkommen, so wie er auch dankbar dafür ist dass der Graf sich umhören wird, oder eher andere dies für ihn erledigen.

Mordred würde wenn möglich den restlichen Abend wirklich noch mit dem Koch des Grafen verbringen, in dessen Heiligtum Rezepte und Zubereitungsarten mit ihm austauschen, sich später noch seine Abschrift des Gedichtes weiter vornehmen sobald er alleine und ungestört ist, diese dann bewusst zufällig zu seinem Notizbuch und anderem packen, so das es nicht besonders hervor sticht selbst falls sich jemand daran zu schaffen macht.
Etwaige Notizen die er sich dabei gemacht hat werden verbrannt, so dass sich alles dazu in seinem Kopf befindet.

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Beitrag von Chephren » 05.09.2017 22:00

Auch Praiodane plaudert noch ein wenig, tauscht sich über (entfernte) Verwandte und Bekannte mit dem Grafen aus. Besondere Fragen hat sie nicht mehr und genießt eher den Abend in angenehmer Gesellschaft.

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Beitrag von Eisenhans » 05.09.2017 22:26

Beim Grafen

Albin nimmt auch gerne den Meskinnes und bedankt sich höflich dafür. Während des Gesprächs hält er sich zurück und nippt an seinem Hochprozentigen.

Jetzt ist das ganze ein Wetrennen zwischen mindestens drei Parteien. Eigentlich sehr Nandus gefällig, bloß dass wir dabei einen kriminellen Kniebrecher und einige Kreaturen wider Borons Gesetzen haben....Nandus alleine wird uns hier kaum helfen werden, eher schon Firun oder gar Gevatter Kor. denkt er sich als er Mordreds Unterhaltung folgt.

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Beitrag von garulfgrimson » 07.09.2017 21:52

Beim Grafen

Ragnar überlegt kurz. "Etwas blieb bisher unerwähnt. Aus einem Lagerhaus des Iljan Strobanoff entkamen zwei untote Kreaturen aus Sarkophagen, wie es aussieht zwei sehr mächtige Wesen. Wenn ich das richtig sehe, wollen sie Iljan für seinen Frevel bestrafen, ich glaube das hängt vielleicht auch mit den Karneolen zusammen. Noch ein Grund mehr, sich des Gedichtes zu entledigen."

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Beitrag von shanna » 08.09.2017 00:51

Abends

Nach Ragnars Aussage wird der Graf bleich, so schnell hat man noch niemand erbleichen sehen auch wirkt die Stimme nicht mehr so fest wie zuvor, „Untote? Hier? Seid Ihr euch da ganz sicher? Für welchen Frevel denn wollen sie ihn betrafen?“ – So viele Fragen unbeantwortet. - Und dann mehr zu sich als zu euch, „Wo ist der alte Schwerenöter nur reingeraten? Ja das Gedicht sollte wohl vernichtet werden.“ Er zieht an einer Schnur und kurz darauf erscheint ein Diener und mit dem Auftrag, Wachen für die Nacht einzuteilen verschwindet er schnell wieder. „Wir sollten uns jetzt zur Ruhe begeben.“, entläßt euch der Graf zu, was immer ihr tun wollt.

Am Morgen

Am nächsten Morgen recht früh durch die Aktivitäten im Haus geweckt, findet ihr euch irgendwann zum Frühstück im ‚Speisesaal‘ ein. Seine Hochwohlgeboren ist auch zugegen und bei einem üppigen Frühstück – „Die Nachforschungen im Gasthaus haben gezeigt, dass die von euch bezeichneten Gruppen vor zwei Tagen hier durchgekommen sind. Wie es aussieht, ist Eile geboten solltet ihr noch rechtzeitig anlangen wollen.“ dabei ist der Blick Seiner Hochwohlgeboren durchaus ernst. „Wenn ich euch noch mit etwas helfen kann, sagt es.“

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Beitrag von Eisenhans » 08.09.2017 09:29

Am Morgen

Albin macht einen ausgeruhten Eindruck als er in den Speisesaal kommt, das etwas errötete Gesicht lässt vermuten dass er an diesem Morgen schon seine Übungen mit denn Schwert hinter sich hat.

"Die Zwölf mit Euch, Euer Hochwohlgeborenen und meine werten Gefährten" begrüßt er die Anwesenden. "Wenn die anderen Reisegruppen bereits hier durchgekommen sind, sollten wir überlegen heute einen Gewaltritt zu machen. Wir sind leicht unterwegs und sollten so einigen Vorsprung aufholen können."

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Beitrag von Assaltaro » 08.09.2017 09:57

Am Morgen

Auch Esmalda erscheint gut gelaunt und ausgeruht im Speisesaal. Ihr neues Tuch ist jetzt auch wieder trocken und so trägt sie wieder dies zusammen mit dme Schwertgürtel. "Damit habe ich kein Problem. Meine Azila ist sehr schnell, wenn sie will"
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Beitrag von Farmelon » 08.09.2017 15:06

Abends

Mordred bedankt sich beim Grafen, nachdem dieser sich doch entschließt es vernichten zu lassen, hat er doch auch zu Ragnars Ausführungen genickt.


Am Morgen

Die Nachricht am nächsten Morgen beim Frühstück, lässt Mordred merklich ernster werden. "Vielen Dank Euer Hochwohlgeboren, damit habt Ihr uns schon sehr geholfen. Das bedeutet wohl wirklich das wir unsere Pferde antreiben müssen." Zum Glück haben wir das Packpferd, dann schränkt das Gewicht nicht zu sehr ein da es besser verteilt ist. "Wenn Ihr erlaubt würde ich gerne sehen ob Eure Heilkundigen oder Kräuterkundigen etwas vorrätig haben mit denen wir die Kondition unserer Pferde stärken könnten, vorübergehend, oder etwas womit wir ihnen helfen können sich schneller zu erholen. Meinen Wagen habe ich in Festum gelassen da wir ohne besser und schneller durchkommen, deswegen sind meine Vorräte momentan begrenzter."

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Beitrag von garulfgrimson » 08.09.2017 17:41

Abends

Ragnar bedankt sich beim Grafen, nickt noch einmal und lässt sich dann auch auf sein Zimmer führen.

Am Morgen

Ragnar langt beim Frühstück gut zu. "Bitte versteh mich nicht falsch, Graf Firutin. Ich möchte Deine Dankbarkeit nicht ausnützen. Aber wenn Du uns ein zweites Packpferd und Proviant geben könntest, dann müssen wir definitiv nicht Zeit mit Jagen vergeuden. Von einem Gewaltmarsch würde ich abraten, aber mit einem zweiten Packpferd kämen wir insgesamt zügiger voran, vor allem, wenn wir nicht Jagen müssen."

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Beitrag von Eisenhans » 09.09.2017 15:13

Am Morgen

Vielleicht sind wir einfach zu schwer bepackt und sollten statt dessen Firuns gefällig mit leichtem Gepäck reisen. denkt sich Albin als er die beiden Gefährten ihre Logistik planen hört. Wir sollten in der Lage sein die anderen Gruppen ein- oder gar zu überholen. Sie sind keine geübten Reisenden, sondern Städter und dazu noch teilweise Gelehrte. Wollen wir übergepäck hier lassen?

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Beitrag von Farmelon » 09.09.2017 17:04

Am Morgen

Also jetzt muss Mordred doch schmunzeln. "Überholen, aber nicht z schnell. Wenn die sich bis wir auf ihrer Höhe sind gegenseitig das Leben schwer machen ist das besser für uns." Gibt er seine Sichtweise preis. "Gepäck zurüklassen sollten wir nicht, da wir eh schon für die Reise gepackt haben und vor allem könnten die wenn sie Vorsprung haben versuchen einige Dinge aufzukaufen um folgenden Gruppen Steine in den weg zuu legen, das benötigte noch zu erwerben.
Da wäre es sinnvoller falls Ragnar einen Winmdgeist herbeiruft der entweder einen Teil des Gepäcks trägt, oder Iivarr weil es bei hohem Tempo für ihn unangenehmer werden dürfte da er nicht so geübt ist, was wiederum trotz unseres Leichten Gewichtes etwas hinderlich wäre."

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Beitrag von garulfgrimson » 09.09.2017 21:57

Am Morgen

"Stell Dir das mit den Elementaren mal nicht zu einfach vor, Mordred. Gerade Windelementare sind sehr umtriebig, und falsch ausgedrückt, könnte er unser Gepäck sonst wohin bringen. Ich bin immer besser gefahren, Elementare nicht für das Alltägliche zu rufen." Ragnars Mine wird nachdenklich, so ganz mag er Mordreds Vorschlag aber wohl auch nicht verwerfen. "Zudem zehrt das tägliche Beschwören sehr an den Astralen kräften, was auch zu berücksichtigen wäre."

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