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Staub und Sterne (pausiert?)

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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hexe
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Staub und Sterne

Beitrag von hexe » 10.07.2017 09:30

"Ja, gleich." nickt der Novadi auf die Frage wann es los geht. Für einen Moment betrachtet er Roana. Gestern im Hammam war er sich nicht mehr sicher, ob sie nicht nur irgendeine Badesklavin der Maga ist. Aber anscheinend doch nicht. Diese ungläubigen Ausländer machen das alles auch unglaublich kompliziert.

"Euer Karawanenführer, meine bescheidene Wenigkeit, geht jetzt mit den Tieren zum Bab al'Anchopal. Dahinter warte ich bis alle da sind und jeder sein Reittier sowie Ausrüstung geholt hat..." ...und kann dann sehen, was noch alles fehlt.

Eisenhans
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Beitrag von Eisenhans » 10.07.2017 10:36

Vor dem Tempel

Khadan nickt beim Kommentar der Ifirn Geweihten. "Ihr verbringt also viel Zeit in der Wildnis? Das wird unserer Reisegruppe sehr helfen. Derzeit sind wir zu wenige die in der Wildnis komfortabel sind. Hast du schon einmal die gorische Wüste bereist?"

Als Khadan die anderen Gefährten vor dem Tempel sieht, gesellt er sich zu Ihnen. "Eine ergreifende Zeremonie. Mit solcher göttlichen Unterstützung sollten wir uns schnell auf den Weg machen?"

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Beitrag von Loirana » 10.07.2017 12:14

Vor dem Tempel

Chanya schüttelt den Kopf. "Ich habe den Rand der Wüste Gor erkundet, doch ich habe sie nicht betreten. Zu feindseelig war die Landschaft dort. Doch ich kenne mich im Allgemeinen gut mit Wüsten aus! Gerne bin ich bereit eurer Reisegruppe zur Seite zu stehen" erklärt sie freudig.

Sie folgt Khadan zu den anderen und grüßt in die Runde. "Ifirn zum Gruße! Ich bin Chanya, Priesterin der milden Göttin" stellt die Tulamidin sich vor. "Khadan erzählte mir, dass ihr eine Wildnisführerin braucht. Gerne möchte ich euch zur Seite stehen!"
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Beitrag von Eiskristall » 10.07.2017 12:39

Roana ist erleichtert, dass offensichtlich auch jemand die Gruppe verstärken will, der kein Anhänger der 99 Gebote ist. Von meiner Seite gerne werte Schwanentochter meint sie in Richtung der jungen Frau. Ich heiße Roana und hüte das Feuer für Ingerimm. und streckt ihr eine Hand zum Gruße hin.

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Beitrag von hexe » 10.07.2017 12:57

Rashad geht mit den Tieren los - zum Tor wie er es gesagt hat.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 10.07.2017 13:46

Rashid ibn Rafid al'Rashid sâl Dschelef ibn Jassafer ay Temphis al'Ahjan, Abgänger der Pentagramm-Akademie zu Rashdul. Elementarer Zweig, stellt sich der Magier ebenfalls noch einmal vor, als auch noch die letzten zur Gruppe dazu stoßen.

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Beitrag von Loirana » 10.07.2017 13:53

Chanya ergreift die Hand der Geweihten sanft. "Ich bin erfreut euch kennen zu lernen, Roana, Priesterin des himmlischen Schmieds"

Neugierig mustert sie den Rest der Gruppe, ein wenig überwältigt von so viel sozialer Interaktion an einem Tag. Wie spannend, so viele neue Weggefährten! Ich bin mir sicher, dass wir alle gut miteinander klar kommen...
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Beitrag von Samweis » 18.07.2017 07:35

So machen eure Helden sich also bereit ins Abenteuer zu stürzen. Es wird Zeit, die Kamele zu satteln und von euren Bekannten eine herzliche Verabschiedung zu erhalten. Die Gaukler haben für jeden Helden ein Paket mit Verpflegung geschnürt (woher die gebratenen Fasanen und die Pasteten nach Kusliker Art stammen, wird allerdings niemand verraten) und verabschieden sich herzlich und tränenreich - wer weiß, ob man sich wiedersieht... Jeder von euch bekommt zum Schutz gegen Zauberei noch etwa ein halbes Dutzend Amulette umgehängt: nach Kräutern duftende Lederbeutelchen, Locken von Rothaarigen, Haifischzähne, garantiert geweihte Amulette des Phex oder der Travia, Kristallsplitter in silberner Fassung und und und.
So, dass ihr nach kurzer Zeit bereit seid der Gefahr ins Gesicht zu blicken. Vorher gilt es aber noch den Weg zu klären, wie Rashad weiß, gibt es mehrere Wege die zur Gor führen.
Da wäre zum einen der Weg querfeldein bis nach Al'Ahabad und dann am Rande der Wüste entlang. Auf diesem Weg lauern aber die für Unkundige höchst gefährlichen Sümpfe des Mhanadideltas und der verrückte Sultans Hasrabal in Al'Ahabad. Eine weitere Möglichkeit wäre es, mit dem Schiff bis nach Temphis zu fahren und den Rest der Strecke zu Fuß zurückzulegen - eine bequeme, aber leider sehr zeitaufwendige Reise, denn erstens fährt am Tag der Toten kein Schiff und ihr hättet die Kamele umsonst besorgt. Eine Dritte eigentlich am verlockendsten klingende Reise führt über Balash und das südliche Gorien.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 18.07.2017 09:54

Um nicht unhöflich zu erscheinen, nimmt auch Rashid die diversen Amulette und Segenswünsche entgegen, verstaut erstere dann aber tief in seinem Gepäck, sobald man außer Sichtweite ist. Zu wenig passen diese Talismane zu seiner Kleidung, als dass er seine Erscheinung dadurch länger als nötig verunstalten ließe.

In Bezug auf die Reiseroute spricht er sich dafür aus, das Delta zu umgehen und dann durch den Balash den Mhanadi entlang zu reisen. Dann könne man immer noch entscheiden, auf welcher Höhe man nach Norden Richtung Gor abbiegen oder gegebenenfalls doch einen kleinen Umweg in seine Heimatstadt Temphis machen könne, um die Vorräte und Ausrüstung noch einmal aufzufrischen. Immerhin hat er dort als Sohn des dortigen Herrschers gewissen Einfluss und Kontakte.

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Beitrag von hexe » 18.07.2017 13:36

Rashad bleibt neben seiner kleinen Kamalkarawane, die man gestern mit den anderen Expeditionsteilnehmer noch gekauft hat, stehen. Glücksbringer hat er lächelnd angenommen und nur Sinnvolle behalten. Anhänger von einer Travia, wer auch immer das ist, braucht er eher nicht. Als Gespräch erneut auf die Reiseroute kommt, ist er doch verwundert.

„Verzeiht, Effendim...“, mischt er sich deshalb in seinem Khôm-Akzent durchsetzen Garethi ein. „...gestern wurde beschlossen, dass ich euch nach Temphis führe. Es gibt keinen Grund für Delta oder Schiff. Wir nehmen einfach die Straße, für die man sicher keinen Wildnisführer bräuchte. So können wir in Karawansereien übernachten und auf dem Weg feststellen, wer - nun mit fast völlig anderen Teilnehmern als gestern – welche Ausrüstung für einen Besuch in der Gor noch braucht. Den Rest besorgen wir in Temphis. Besonders Wasser und Kamele – zum Reiten und als Lasttier. Pferde werden in der Gor kaum eine Chance haben. In Temphis setzen wir mit der Fähre über und können hoffentlich der Spur der Gaukler folgen und finden ihren vermissten Wagen. Falls die Beni Avad des Sultans uns dabei über den Weg laufen, erklären wir ihnen, das es ganz in der Nähe wohl zu dämonischen Umtrieben gekommen sei. Was uns durchaus das Wohlwollen des Sultans für diese Reise sichern kann.“ Der hübsche Novadi macht eine Pause, lässt den Blick rasch über seine neuen Gefährten schweifen und wendet sich schließen an den Magier, diesmal in Tulamidya.

„Oh Du studierter Sohn der hohen Künste, gestatte einen einfachem Sohn der Wüste wie mir, eine Frage. Bist Du, Meister der elementaren Magie, fähig mit Deinen unfassbaren Kräften einen Dschinn der Luft zu rufen, der uns als fliegender Kundschafter aushelfen kann, um einen Weg auf den Tafelberg zu finden?“

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Beitrag von Eisenhans » 18.07.2017 16:16

Khadan nimmt die Amulette der Gaukler gerne entgegen und bedankt sich freudig dafür.

Naja, so ist das eben bei den Primitiven aber man kann es ja nie wissen: entweder helfen sie wirklich oder ich kann sie als Geschenk und Andenken an einen Freund zu Hause in Vinsalt schicken. Ich bin mir sicher, dass es dort gut ankommt und für Aufmerksamkeit sorgen würde denkt er sich als er bereit neben den den Kamelen steht und diese beobachtet. So oft wie er diese schon gesehen hat, sie faszinieren ihn immer wieder.

Die Strasse ist sicher der beste Weg, wenn wir all diese Tiere mit auf dem Schiff nehmen wollten hätten wir sicher nicht genug Platz.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 18.07.2017 18:50

Rashid neigt demütig sein Haupt und deutet ein Nicken an. [Tulamidya] Sicherlich versteht dieser bescheidene Rufer der Elementare sich auch darauf, die Dschinne der Luft um Unterstützung zu bitten. Wiewohl es mir das Feuer am meisten angetan hat.

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