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Staub und Sterne (pausiert?)

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Eiskristall
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 15.05.2017 16:34

Auch auf Roanas Gesicht breitet sich ein Grinsen aus. Sie nimmt das Gesicht von Lyssandra in beide Hände und küsst sie zärtlich, wobei sie durch ihren leicht geöffneten Mund zärtlich mit ihrer Zunge über Lyssandras Lippen fährt. Dann schaut sie tief in deren smaragdgrüne Augen. Süße entspann dich ! Du tust alles was möglich ist und das ist in deinem Fall sehr viel. Manchmal bin ich froh nicht ganz soo intelligent zu sein, das nimmt einen gewissen Druck. Ich helfe dir ab jetzt hier so gut ich kann. Außer Garethi kann ich noch Isdira, Rogolan und Allani, wenn dir damit gedient ist bei den ganzen Büchern für Gelehrte. Dann streicht sie der Magierin die Haare aus dem Gesicht hinter ihre schönen Ohren und spricht weiter. Um auf deine Frage zurück zu kommen: Ich habe mit dem Meister der Esse gesprochen und er hat sich einverstanden erklärt, uns zu helfen. Wenn wir alle wieder beisammen sind und es heute nicht zu spät sein sollte, werden wir uns in den Feuersturmtempel begeben. Dort wird man die Waffen unserer Weggefährten und deinen Stab falls nötig mit einem Segen versehen, der sie im Kampf gegen Dämonen weitaus effektiver machen wird. Wieder verharrt die Ingerimm Geweihte kurz mit einem Blick auf die Magistra bevor sie weiterspricht. Ach und heute Abend, meine sinnliches Abbild der Göttin Rahja, werden wir uns den Luxus eines schönen Hotelzimmers mit Badewanne gönnen und ich werde dir zeigen wie man die Knospen junger Blumen zum Erblühen bringt. Wenn diese Reise wirklich so gefährlich wird haben wir beide uns das vorher mehr als verdient - ist ja schon unverschämt wie gut du aussiehst. Apropos was sind eigentlich deine Lieblingsfarben ? fragt die junge Geweihte noch mit einem Grinsen auf dem Gesicht.

MorganLeFay97
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von MorganLeFay97 » 16.05.2017 07:35

In der Bibliothek

Der plötzliche Überfall verwirrt Lyssandra noch mehr ..... sie ist sogar so verdutzt, dass sie die Augen am Anfang des Kusses auflässt und es mehr geschehen lässt. Die Gedanken überschlagen sich zwischen "Oh ja, bitte mehr.... na schön, Du willst also führen .... so schnell .... was???" Vorhin hat sie sich noch hinreissen lassen, aber dies hier wird ihr jetzt fremd, wo sie eben noch dabei war, so intensiv an ihrer Mission zu arbeiten. Herausgerissen aus ihrem Studium. Wir haben doch etwas Wichtiges vor, Roana! Dann lässt sie sich in den kurzen Kuss fallen und streicht Roana zärtlich über den Arm zum Gesicht und zur Wange .... zieht sie aber schnell wieder zurück, als sie bemerkt, wo sie gerade sind. Ein hektischer Blick in die Bibliothek, ob jemand etwas gesehen hat ..... "Wir dürfen nicht so .... nicht so auffällig," warnt Lyssandra leise, dann lacht sie hell und leise auf. "Die schmeissen uns hier sonst raus.... Meine Lieblingsfarben?" In Punin hätten sie uns jetzt schon in Arrest genommen.... "Blau und Grün mag ich am liebsten... wieso fragst Du? .... Ich denke, hier bin soweit fertig ... ich muss nur noch nach einem geheimen Buch fragen....." Lyssandras Blick zurück ist intensiv ... dann führst Du eben.... "Aber auf heute Abend freu ich mich schon ...." Sie grinst nicht, sondern ihr Herz hämmert sie in die Gedanken zum Abend hin.... "Doch jetzt.... was war mit meinen Lieblingsfarben?" Das Buch, vergiss nicht das Buch!

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 16.05.2017 18:44

Einerseits gefällt Roana zwar irgendwie dass die Magierin nach dem Kuss etwas neben sich steht, andererseits ist sie erschrocken dass sie diese so aus der Fassung gebracht hat. Es tut mir leid Lyssandra, ich wollte dich nicht so aus dem Konzept bringen. Vergiss mal meine Fragen mit deinen Lieblingsfarben. Du bist in meinem Leben eingeschlagen wie die Keule eines Riesen. Das macht mich ein wenig aufgeregt und so habe ich vergessen wo ich war, als ich dich eben geküsst hab. Dann würde ich sagen, begleite ich dich wenn du nach dem geheimen Buch fragen gehst. Mit welchem Thema hat denn das Buch zu tun ? Vielleicht können wir im Feuersturmtempel auch nach diesem Thema fragen. Heute Abend werde ich dafür sorgen dass du dich entspannst und gut zu wissen dass deine Lieblingsfarben blau und grün sind. Deine Haare werde ich dir auch zu einem Zopf machen, das wird süß aussehen. Ein Grinsen huscht über das Gesicht der jungen Frau.

MorganLeFay97
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von MorganLeFay97 » 17.05.2017 07:45

In der Bibliothek

"Glaub mir, ich bin nicht weniger aufgeregt als Du," erwidert Lyssandra leise. "Aber ..... ich bin so erzogen worden.... immer das Ziel im Auge behalten, Disziplin, nie Schwächen zeigen .... und jetzt ..... da sind Leben, die von uns abhängen. Das ist wirklich ablenkend...." Sie lächelt und schüttelt sich leicht. "Dieses Buch ...." ihre Hand liegt noch sanft an Roanas Schlüsselbein und trommelt leicht mit einem Fingerchen, wie um einen Gedanken wieder zurück zu holen ".... der weise Herr der Bücher hier, Temudjin al'Mhanach, hat es erwähnt. Ein geheimes Buch über heptasphärische Kreaturen .... aber er sagte, es befände sich in einer Art Giftkammer. Ich befürchte, dass sie uns auch im Feuersturmtempel nicht mehr sagen können. Ich werde ihn gleich mal fragen .... ich glaube, er mag mich irgendwie .... vielleicht kann ich ihn überzeugen, dass es sein muss, auch im Interesse der Menschen hier .... die Gor ist nicht weit entfernt, und wenn dort jemand in Borbarads verlassener Festung solche Kreaturen beschwört..... Wartest Du eben hier? Ich befürchte, er mag es nicht, wenn er mich nicht alleine sprechen kann...." Sie schmunzelt unwillkürlich.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 17.05.2017 15:33

Ja kein Problem, ich warte hier. Ich kann gut verstehen dass man mit dir alleine sein will sagt Roana mit einem leichten Grinsen. Kann ich hier noch in irgendeiner Weise der Sache dienlich sein ?

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von MorganLeFay97 » 17.05.2017 17:51

In der Bibliothek

Bei Roana ist Lyssandra mittlerweile fern davon, ihre intellektuellen Fähigkeiten in Frage zu stellen. "Dienlich sein?" lacht sie leise auf. "Nein, also ich denke, dass ich hier durch bin .... wer weiß, was Amir noch herausgefunden hat. Ich gehe mal eben schnell und versuche mein Glück. Du kannst Dich natürlich gern selbst noch durch die Papiermassen hier wühlen. Aber es ist wirklich ... trocken und anstrengend." Sie sammelt ihre Unterlagen und Aufzeichnungen ein, über gibt die letzten Bücher, die sie studiert hat, einem Adlatus zum Zurückstellen und sucht dann noch einmal Temudjin al'Mhanach. "Oh, weiser Meister und Herr über das gebundene Wissen .... darf ich Euch kurz stören? Wenn es Euch beliebt...." Sie versucht, charmant zu sein, was ihr in Punin nicht gerade in die Wiege gelegt wurde und darum um so anstrengender ist.

Eisenhans
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 18.05.2017 10:11

Auf dem Basar

"Gleiches gilt bei mir, werter Landsmann. Wer ist denn dieser Urdo von Griesholm genau? Ich habe den Namen schon einmal gehört, kann ihn aber nicht wirklich einordnen." Merkt Khadan zu Spinolas Frage an.

"Werter Rashad, wisst ihr denn wohin wir uns hier auf dem Markt wenden sollten und möglichst schnell gute Ausrüstung zu bekommen. Mir scheint ja, dass die Zeit für den Aufbruch etwas drängt: die Entführung liegt schon einige Zeit zurück und wir hoffen ja den armen Gaukler zu retten."

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hexe
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von hexe » 18.05.2017 12:14

Auf dem Basar

Gharbistani. Reden viel, sagen nichts und hören genauso wenig zu. Stürzen sich in Gefahr und informieren sich nicht vorher darüber was eigentlich auf sie zu kommt.
Der junge Novadi atmet hörbar ein.

„Die Gaukler haben diesen Urdo in Samra getroffen, wo er sie davon überzeugt hat mit Wägen durch die gorische Steppe zu ziehen, anstatt einfach weiter der Straße über Anchopal nach Khunchom zu folgen. Ich war zwar noch nicht dort, aber der Weg soll so offensichtlich sein, dass jeder ihn sehen kann.“ Unmerklich schüttelt Rashad über diese Dummheit den Kopf. „Ich glaube nicht, dass Urdo in Khunchom ist. Aber wenn ihr diesen Feqz so sehr preist, dann solltet ihr eure Nasen in die Gassen stecken können, um herauszufinden, ob man hier etwas über ihn weiß.“

Auf die Frage Khadans sieht Rashad ihn an. „Für gewöhnlich klaut man keine Sklaven, um sie dann zu töten... - Was wollt ihr denn zuerst auf dem Basar kaufen? Zelte gibt es wahrscheinlich dort drüben...“

Samweis
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 22.05.2017 17:03

Auf dem Basar

Und tatsächlich scheint dort wo Rashad hinzeigt die "Reise Ecke" zu sein. In einigen Zelten und Ständen häufen sich Zelte, Tiere und Wagen. In anderen existieren eher allgemeine Ausrüstngen für den tapferen Wanderer, welche von Fackeln, über Kleidung und Proviant reichen, wiederum andere Geschäfte bieten Proviant und ein sehr typisch magische Frau bietet magische Unterstützung aller Art an. Die Händler selbst lassen wetteifernd ihre Stimmen ertönen, während sie ihre Waren loben und die ihrer Konkurrenz schlecht machen.

In der Bibliothek

Temudjin al'Mhanach schaut Lyssandra aus hoffnungsvollen Augen an, als sie noch einmal auf ihn zutritt. Gerne, nur zugerne. Weiseste aller Rosen des Nordens, habt ihr in unserer kleinen, unwürdigen Biblitohek, die es nicht wert ist mit ihrer Schwester in Punin im gleichen Atem genannt zu werden, gefunden, wo nach euer Verstand suchte, so dass ihr jetzt das Herz des alten
Temudjin al'Mhanach erquicken könnt und mir eure Meinung zu meiner adequatesten Hypothese der fachgerechten dezentralistischen Ordnung von aetatischen Folianten unter der besonderen Berücksichtigung von querverlaufenden Verbindungssysteme sagen könnt?

MorganLeFay97
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von MorganLeFay97 » 22.05.2017 17:52

In der Bibliothek

Männliche Reaktionen auf sie faszinieren Lyssandra immer wieder ..... besonders, weil sie nun wirklich keine Schönheit ist. Also mag er wohl wirklich nur den wissenschaftlichen Diskurs mit mir ..... und da steigt Lyssandra auch gleich voll ein, einschliesslich tulamidisch lebhafter Unterstützung mit Handgesten. Allerdings lässt sie den Ruf ihrer Alma Mater einmal so stehen. "Und dennoch, oh Weisester der Weisen unter der Sonne, möchte ich den Zeitpunkt nicht missen, diesen würdigsten aller Horte des Wissens sogleich nach der Accademia Puninensis besucht zu haben. Wahrlich, diese Bibliothek sollte jedem zum Studium anempfohlen werden, der sich über die höchste aller Künste ein Bild zu machen wünscht, ein Bild, welches hier so klar zu werden vermag, wie ein sprudelnder Quell klarsten Wasser. ..... Aber gerne deduziere ich meine Thesen zu Eurer Frage .... Auf jeden Fall würde ich den immensen Usus exterritorialer Linguistik mit dezidiertem Fanatismus auf ein Minimum reduzieren. Und eine strukturell designierte Finalität in kongruenter Relation zur Zentralisationskonstellation würde nur die eskalative Realisierung destruktiver Integrationsmotivationen provozieren. Die harmonische Progression eines Werkes begründet sich ja sowohl in der vom Erschaffer als solche gewerteten Gewichtung einer autoreflexiven Dynamik als auch der vom Interpreten aufgefassten Individualität."

Vorläufig ist Lyssandra ausreichend von ihrem ursprünglichen Besuchszweck abgelenkt. Die Schwerter des Geistes werden gefochten, und doch scheint al'Mhanach`s Hypothese ihr so naheliegend, dass es kaum Sinn macht, sie in Frage zu stellen, nur hier und da ihre vergeistigte Meinung zu äußern.

Samweis
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 22.05.2017 23:09

In der Bibiliothek

Die Augen des alten Mannes glühen vor Leuchten als er das Lob über seine Bibliothek hört und nickt mehrmals dankend. Dann verschärft sich sein Blick, während er der jungen Adepta antwortet Bene docet, qui bene distinguit, wie es so schön heißt. Mit deiner Thesis ad destructum conveniere ich altiorum, jedoch notare ich einen major item exigendi, denn wenn natürlich jedes Scriptorium sich sowohl durch die gewerteten Gewichtung einer autoreflexiven Dynamik des Scriptors als auch der vom Interpreten aufgefassten Individualität dividiert, existiert haud dubie ein genus scientie, welcher das Werk in effectum konstituiert. Dann schaut der Bibliothekar zu Amir und Roana Ach ego oliviscar, deine ebenen so reizenden, wie anmutigen Freunde. Wollen höchstwahrscheinlich nicht länger warten, Quibum oportum servere?

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Romin Aranthal
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Romin Aranthal » 22.05.2017 23:39

Auf dem Basar

"Das würde in der Tat nicht schaden, Weiser Sohn der Wüste, ich frage mich ob die Zungen im Feqztempel von ihm zu erzählen wissen. Dieser törichte Fehler der Gaukler macht mich etwas stutzig, ob dahinter ein Zauber stecken könnte."
Dann richtet er seine Aufmerksamkeit auf das Warenangebot, erkundigt sich bei den Händlern und lotet aus in wie weit sie mit sich feilschen lassen, um sich dann für einen Stand zu entscheiden.
Sex, Drugs `N Dsa

Eisenhans
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 22.05.2017 23:53

Auf dem Basar

"In der Tat eine gute Bemerkung. Wir sollten den Tempel des Fuches und Mungos besuchen und uns erkundigen. Vielleicht haben ja auch die Händler etwas zu berichten."

Als sie beim Stand des Händlers eintreffen betrachtet Khadan kurz das Angebot, wendet sich dann aber an seine Begleiter "Gut gefunden, Monsignore Spinola und edler Rashad. Wollt ihr die Diskussion mit dem Händler beginnen, ich verlasse mich gerne auf Eure Erfahrung."

MorganLeFay97
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von MorganLeFay97 » 23.05.2017 07:50

In der Bibiliothek

Da der höchst ehrenwerte Temudjin al'Mhanach wohl ihr zuliebe auf Bosparano parliert, wechselt sie auf fließendes Ur-Tulamidya, um die Waffengleichheit wieder herzustellen ... und natürlich, um ein bisschen Wissen zu zeigen. [Ur-Tulamidya] "Mahma faealt tafeal dhlk bihakma - Was immer Du tust, tu es klug, wie schon euer großer Philosoph Dschābir ibn Hayyān sagte. Und ich hege keinerlei Zweifel daran, dass der große gelehrte Geist des Südens," sie verneigt sich in seine Richtung, "diesem Gebot allezeit folgen wird. Fi ma yali ladidaktik tarkib wadidaktik alttalia. 'Aeshaq ma kunt qad aihtaraqat harq ma kunt qad yaebud....." Sie greift elaboriert eine alte tulamidische Theorie auf, wonach man altes, veraltetes Wissen auch einmal vergessen muss, um etwas Neues zu erschaffen. Erst als al'Mhanach ihre Roana und Amir erwähnt, taucht sie aus den vergeistigten Tiefen auf...... schaut kurz zu den beiden rüber, lächelt Roana an, nickt ihr zu, um sich aber gleich an ihre Mission zu erinnern. [Tulamidya gemischt mit Bosparano] "Et obliviscebam .... ich vergass .... Ich wollte sayf almaerifa (Schwert des Wissens) fragen..... Es ist ja gewiss, dass wir auf der Suche nach einer elenden Kreatur der Siebten Sphäre sind, welche für die Entführung und vielleicht auch den Tod von Gläubigen im Angesichte Rastullahs und seiner zewölfgöttlichen Brüder und Schwestern verantwortlich sind. Sayf almaerifa .... wäre es unter Umständen einmal möglich, einen Blick in jenes erwähnte Buch zu werfen .... nur, um zu ergründen, um welche Kreatur es sich handeln könnte .... und wie man sie bekämpfen kann?" Ihr Blick auf al'Mhanach ist frei und offen.

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hexe
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von hexe » 23.05.2017 08:25

Auf dem Basar

"Die Zungen im Feqz-Tempel erzählen Dir alles, was Du hören willst..." aber das sagt Rashad mehr zu sich selbst. Für einen winzigen Moment scheint er einem schönen Gedanken nach zu hängen, denn ein verträumtes Lächeln zaubert sich auf sein Gesicht.

Auf Khadans Aufforderung mit den Händlern zu reden schüttelt er nur den Kopf, er ist hier, um die Ware begutachten. Er will wissen, wo es die echten Wüsten- und Sandsturmtauglichen Zelt gibt. Die man am besten schnell und unkompliziert auf- und abbauen kann. Schließlich hat er keine Ahnung wie fähig die Hände seiner Gefährten in so alltäglichen, aber lebensnotwendigen Dingen sind.

Samweis
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 23.05.2017 16:30

Bibliothek - > Giftkammer

bialttabe, Schwester in spiriti es ist mir eine honoris euch dieses scriptum zu revelaren, aber seid euch bewusst, es ist eine major mantis negotium (große geistige Aufgabe) und nur für starke Geister bestimmt, dieses Schriftstück zu studieren. Dann steht er auf, winkt einen jungen Gehilfen herbei, den er anweist aufzupassen. Dann führt er die Helden in den Keller, vorbei an einer von zwei Rittern des ewigen Kampfes, die selbst für ihesgleichen beeindruckend ausschauen, zwei Meter groß, sehnig und kräftig und gezeichnet von unzähligen gewonnen Kämpfen, gut gesicherten Tür. In die Giftkammer der Universität ein großer und hell erleuchterter Raum, vollgestellt von endlosen, teilweise berüchtigten Gegenständen. Ihr könnt sehen:
Eine rußgeschwärzte und verbeulte Öllampe liegt auf einem Samtkissen gebettet, wie aus einem tulamidischen Märchen entsprungen.
Al'Madas silbernes Antlitz ist ein Marmorpodest beschriftet, auf dem eine mondsilberne Scheibe, das Madamal zeigt, wobei euch auffällt, dass der Teil der aktuellen Mondphase leuchtet.
Auf einer ebenhölzernen Tisch liegt ein Zweihänder aus schwarzem Meteoreisen und mit alt-elfischen Symbolen verziert, welcher im Schädel eines Leviathan steckt.

An all diesen Geheimnissen und noch vielen mehr, geht ihr vorbei, direkt auf ein kleines Bücherbord zu. Der Bibliothekar nimmt eins der Bücher heraus und legt es auf ein kleines Lesepodest. Dann zeigt er einladend drauf, bevor er sich selbt wegdreht.

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Eiskristall
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 23.05.2017 17:42

Bibliothek - > Giftkammer

Roana geht staunend hinter dem Herrn der Bibliothek Temudjin al'Mhanach her. Sie ist stolz dass sie die Möglichkeit bekommt mit ins Heiligtum der Bibliothek gehen zu dürfen. Da hat doch Lyssandras Charme wieder einmal gewirkt denkt sich die Geweihte grinsend. Mehr als einmal kommt Roana in die Verlegenheit zu fragen um welches Artefakt es sich denn handeln würde, an dem gerade ihr Weg vorbei führt. Aber sie beherrscht sich auch jedes Mal, weil sie glaubt dass es sich nicht gehört wenn sie dies tun würde. Als Temudjin al'Mhanach das Buch hinlegt und der Gruppe mit einer Geste zu verstehen gibt, dass sie es sich anschauen kann, deutet die Schmiedin eine kleine Verbeugung an, indem sie kurz den Kopf neigt.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von MorganLeFay97 » 23.05.2017 18:30

Bibliothek - > Giftkammer

"Dann sehe ich mich dem durchaus gewachsen, weiser Herr über das gebundene Wissen," erklärt Lyssandra dankbar und selbstbewusst alle Zweifel weg, als von einer großen geistigen Aufgabe für starke Geister die Rede ist. Auch sie folgt al'Mhanach gemessenen Schrittes, nickt Amir und Roana zum Zeichen zu, dass sie wohl die Erlaubnis haben, und hinab in den Keller. Alles hier unten verdient einen kurzen Blick Lyssandras, denn wer weiss, wann sie wieder einmal hier unten sind. Kurz überlegt sie, einen Memorans zu wirken, aber das wäre dann doch ein Vertrauensbruch. Also verlässt sie sich auf ihr gutes Gedächtnis, das kurz in Schwäche kommt, als die beiden riesigen Ritter auftauchen. Dann ist da aber der Raum, und sie inhaliert wieder Bilder, Gegenstände, den Ort. Wenn möglich, prägt sie sich rasch die Inschrift auf dem Zweihänder ein, merkt sich dies und jenes, was hier zu sehen ist. Dann kommen sie an dem Podest an und Lyssandra steht erwartungsvoll, bis sie das Buch sieht. "Danke ..... vielen Dank," kann sie nur zu al'Mhanach sagen .... und sieht schon das Buch .... und die ersten Seiten .... sie schluckt .... Bilder ... und der Mut versagt ihr .... sie will schon wieder zuschlagen, aber die Neugier siegt .... sie blättert weiter .... ruft sich die Beschreibung dieser Kreatur aus der Gor ins Gedächtnis und welche Vermutungen sie angestellt hat .... blättert weiter, um etwas über die Kreatur zu finden. Die anderen im Raum sind für sie gar nicht mehr realexistent..... Wieder ist da der Gedanke an den Memorans-Zauber..... Lyssandra wendet sich dann doch einmal zu al'Mhanach um. "Darf ich mir einige Notizen machen?" fragt sie leise.

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Nicolo Bosvani
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Nicolo Bosvani » 23.05.2017 18:49

Bibliothek - > Giftkammer

[Tulamidya] Eine Ehre für uns, dass Ihr uns in Euer Allerheiligstes einlasst, Sohn des Wissens, gibt Amir ehrlich zurück und verhält sich auch entsprechend demütig. Er schaut mal hier kurz und mal dort kurz, allerdings nie so lange, dass es als Starren durchgehen könnte. Sie sollten ohnehin fokussiert bleiben und sich nicht durch Verlockungen am Wegesrand ablenken lassen. [Garethi] Sagt Bescheid, wenn wir irgendwie helfen können, wendet er sich noch einmal mit gesenkter Stimme an Lyssandra.

Samweis
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 23.05.2017 20:20

Bibliothek-> Giftkammer

Darf ich mir einige Notizen machen
, fragt Lysssandra. vielmehr möchte Lyssandra fragen, denn während sie die Worte noch formt, merkt sie, wie sich ihr Innerstes auf eine vorher nie dargewesene Art und Weise zusammenzieht. Die Luft bleibt ihr weg und Amir und Roana können erkennen, wie Lyssandra kalkweiß wird, dann mit einen Mal, löst sich der Klumpen in ihrer Brust und es findet, seinen Weg von der Brust in den Mund, jedoch sind es nicht die Worte, die sie sagen möchte, sondern das Abendbrot von gestern gemischt mit dem Geschmack einer Arange. Im letzten Augenblick kann Lyssandra noch zu einer in der Nähe stehenden Vase eilen, bevor ihr Mageninhalt unkontrolliert in dieser verschwindet. Kalkweiß und am Körper zitternd, sitzt Lyssandrs neben der Vase, unfähig durch die Angst sich wegzubewegen und voller Panik vor dem eben angesehenen Buch.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 23.05.2017 21:01

Bibliothek-> Giftkammer

Roana ist sehr erschrocken als ihre Freundin zuerst die Farbe wechselt und dann zu der Vase rennt und sich übergibt. Ohne darüber nachzudenken, begibt sie sich zu der Magierin und nimmt diese in den Arm. Alles wird gut Liebes ich werde dir helfen. Dann nimmt sie ihr Symbol der Ingerimm in die Hand und intoniert einen leisen Singsang. Sie weiß zwar gegen was der Segen hilft den sie jetzt sprechen wird, aber nicht ob er gegen die Auswirkungen des Buches helfen wird. Aber schaden kann er auf keinen Fall denkt sie sich.

Heitere Herrin Rahja,
Schwester meiner Herrin Ingerimm,
sieh diesen Menschen.
Sie bedarf Deiner Gaben,
auf dass sie sich mit neuer Zuversicht
dieser Welt stellen kann.


Als sie mit dem Segen der Harmonie zum Ende gekommen ist schaut sie angsterfüllt in den Gesicht ihrer Freundin und hofft dass der Segen auf fruchtbaren Boden gefallen ist.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von MorganLeFay97 » 24.05.2017 08:04

Giftkammer

"Dar..... da.... *würg ..... *glllppp" Bilder ..... schnellere Bilder ..... zischende Worte ..... Schreien ..... Folterbilder ..... Opfer ..... dahineilende Bilder in ihrem Kopf, und das nächste, was Lyssandra sieht, ist das Innere der Vase, von der sie in einem Gedankenblitz hofft, dass sie jetzt nicht gerade ein Artefakt vollreiert. Dann ist da Panik ..... Wissen, was passiert, wenn SIE dich erwischen. In einem Anfall von Instinkt wehrt Lyssandra Roana ab ... wild und wie eine Furie, die von Angst getrieben wird, krallt sich in ihre Kleidung. "Nein! Lass!!! Zurück!!! Ich will hier weg ......." In Roanas Arm tobt sie von Trieben gesteuert, die sie dachte, gar nicht mehr zu haben.... Ihr Schrei erstickt irgendwie an Roanas Schulter, dann kommt Lyssandra langsam wieder zu sich..... und sie erkennt Roana vor sich.... schaut sie an ..... immer noch festgekrallt. Da war diese Stimme.... Ihr Herz rast langsamer, aber das heftige Schlagen spürt sie immer noch ..... Dann schmeisst sie ihre Arme um Roana ..... drückt sich an sie ..... sucht Halt.... "Was .... Du darfst nicht in das Buch schauen .... versprich es mir" und sehr viel leiser .... "hältst Du mich......?"

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 24.05.2017 11:12

Giftkammer

Roana versucht, nachdem Tsa durch sie gesprochen hat, die ganze Zeit über während Lyssandra von dem beeinflusst ist was sie in dem Buch gesehen hat, diese einfach nur festzuhalten. Auch als Lyssandras Stimme lauter wird versucht sie sie festzuhalten und redet mit sanften Worten auf sie ein. Mach dir keine Gedanken, die Götter beschützen dich. Fast hätte sich die Magierin aus den starken Armen der Schmiedin herausgewunden als ihr Gesicht plötzlich den Ausdruck wechselt. Das verzerrte Abbild der Angst weicht dem Frieden den Roana gehofft hatte zu erreichen. Glücklich nimmt sie ihre Freundin in die Arme und küsst zärtlich ihre Stirn. Als die Magieanwenderin dann noch leise fragt, treten kurz Tränen in die Augen der jungen Geweihten. Ich werde dich immer halten antwortet sie ebenso leise Deine Gefühle nein dein ganzes Herz ist sicher bei mir. Lass dich fallen, wenigstens für ein paar Minuten. Nach diesen Worten verharrt Roana mit Lyssandra im Arm eine Weile. Dann sagt sie leise. Liebste komm ich helfe dir aufzustehen. Den Rest des Tages werden wir mit schöneren Dingen verbringen. Heute werden wir nichts mehr tun. Du musst dich zuerst erholen. Du bist wichtig für die anstehende Reise und ich werde nicht zulassen, dass du dich mit diesen nichtverarbeiteten schrecklichen Erlebnissen auf diese Exkursion begibst. Zärtlich streicht sie der Magierin ihr zerzaustes Haar aus der Stirn. Als erstes werden wir uns ein Zimmer für die Nacht nehmen und dann werde ich dir deine Haare wieder schön machen. Und im Flüsterton hängt sie noch einen Satz am Ende an. Und möge Ingerimm mir vergeben, dass ich dich sehe und nur daran denken kann jeden Zentimeter deines Körpers zu liebkosen.Mit dir in meinen Armen kann ich auch das schlimmste Erlebnis ertragen. Mit einem vor Scham erröteten Gesicht und einen zaghaften Lächeln darauf schaut sie Lyssandra in ihre smaragdgrünen Augen.
Zuletzt geändert von Eiskristall am 24.05.2017 22:38, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Nicolo Bosvani » 24.05.2017 11:24

Giftkammer

Amir weicht erschrocken zurück und schlägt ein Abwehrzeichen in die Luft. Bei Rastullah! Manches Wissen bleibt wohl doch besser verborgen..., kommt es fast tonlos, aber trotzdem noch hörbar von seinen Lippen.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 25.05.2017 22:40

Bibliothek

Temudjin al'Mhanach schaut Lyssandra erst mitfühlend, aber dann auch ein wenig tadelnd an. Mädchen, Mädchen, Mädchen weißt du eigentlich das du eine Kostbarkeit des Diamantener Sultan Mustafa ibn Abu Nuwas benutzt hast, um deine Körrperflüssigkeit zu entfernen?

Auf dem Markt

Unter den vielen Händlern seht ihr ein Zelt des wohlbekannten Großhändlers Rachem ibn Malach, welcher durchaus eine Berühmtheit in Khunchom ist und unter anderem auch jegliche Form von Reisebedarf für die Wüste Khom anbietet. Rachem war einst selbst ein weitgereister und vielgerühmter Abenteuerer, bis er eines Tages erkannte, dass er noch mehr Geld damit verdienen konnte, dass er Abenteurern ihr dringend benötiges Material verkauft und dieses in einer Qualität, aber leider auch zu einem Preis, wie kein anderer.
Nimor und Rashad kennen zumindestens seinen Namen und seinen Ruf, während Randoleth ihn bei einem diplomatischen Empfang schon einmal persönlich kennenlernen durfte.

Eisenhans
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 27.05.2017 18:03

Auf dem Markt

"Das ist das Zeit von Rachem ibn Malach, einem mir bekannten Großhändler. Ich schlage vor, dass wir uns hier ausrüsten. Er kennt sich aus und hat eine gute Auswahl. Ich bin mir sicher dass Monsignore Spinola ihm auch vor Phex ebenbürtig ist." erklärt er als er die beiden ins Zelt fuehrt.

Als er drinnen den Großhändler selber sieht verbeugt sich Khadan tief. "Werter Mungo der Wüste, ich freue mich Euch in Eurem Reich wieder zu sehen. Mit meinen beiden Begleitern, dem ehrenwerten Rashad, einem Kind der Wueste, und meinem Landsmann Spinola, einem Verehrer des Mungos, bin ich auf der Such nach Ausruestung fuer eine Reise in die Gor." spricht er ihn auf Tulamidia an.

Samweis
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 29.05.2017 15:57

Auf dem Markt

Ah der ehrenwerte Radoled, wenn mich mein alterstarsinniger Kopf nicht im Stich lässt. Für die Sonne in seiner Seele nahezu so berühmt, wie für die Klarheit in seinem Kopf und wie ich sehe An Spinola wendend ein ehrnwerter Veehrer des ewig Würfelnden, dessen Auge trotz des jungen Alters schon eine Weisheit und List ausstrahlt, wie der Mond über der Khom. Dann an Rashad gewendet Und ein wahrer Gläubiger, willkommen würdiger Sohn des Rashtul al'Sheik eine Weile schaut er alle drei an. In die Gor? Niemand geht in die Gor seitdem der Alveraniar des verbotenen Wissens und der des verborgenen Wissens vor gut 500 Jahren dort unbeschreibliche Mächte entfesselten.

Samweis
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 30.05.2017 17:02

Auf dem Markt
Während Rachem noch redet, merkt ihr wie ein Tumult hinter euch entsteht,
das Ehepaar, welches Spinola versucht hat zu berauben, taucht mitsamt fünf schwer bewaffneten Wachen hinter euch auf und die Frau zeigt vehement auf Spinola. Darauf tritt die Wache an euch heran und spricht Spinola anIm Namen des allgnädigsten Selo Kulibin, Großfürst von Khunchom erkläre ich hiermit, als verhaftet, euch wird vorgeworfen, einen hinterlistigen und heimtückischen Raubanschlag auf den ehrenwerten ibn a Sirlem verübt zu haben.

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hexe
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von hexe » 31.05.2017 08:31

Auf dem Markt

In die Gor? Auf die Nachfrage des Händler verdreht Rashad die Augen, sodass es nur Rachem sehen kann. Du weißt schon Touristen. In Gor, klar. Wir gehen ein bisschen 'Abenteuer suchen im wilden Tulamidistan' das war es. Warum muss er das ihm auch erzählen. Das ist wie wenn man in Gareth sagt 'Hallo, ich möchte in die Stadt des Lichts einbrechen und brauche deshalb ein Seil'.

Als die Wachen auftauchen, ist Rashad mit der Sichtung der Ware beschäftigt. So sehr von Feqz gesegnet scheint der Gharbistani doch nicht zu sein. Der junge Derwisch verfolgt sehr genau das Gespräch, beschäftigt sich nach Außen aber eher mit den Waren - eine dicke Kameldecke?

Eisenhans
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 31.05.2017 21:56

Auf dem Markt

"Ihr stellt Euren Glanz in einen Schatten den er trotz allem überstrahlt, Freund Händler. Wir bereiten uns auf eine Reise zum Plateau von Gor vor. Einige Gaukler wurden überfallen und wir haben unser Wort gegeben nach Ihnen zu suchen. Dafür hoffen wir auf Eure Hilfe bei der Austattung für diesen Weg: gute Qualität und ich wäre Euch natürlich verbunden wenn ihr, ob der guten Sache für die wir unterwegs sind, Euren Handelssinn des großen Mungos etwas im Hintergrund halten könntet." setzt Khadan an den Gruß des Händlers zu erwidern, wobei man ihm trotz aller Eleganz, seine leichte Unsicherheit im Handel anmerken kann.

Als die Wachen das Gespräch unterbrechen, schaut sich Khadan kurz verwundert um, bevor er sich wieder fängt. "Sagt, werter Aga, was ist der Grund für diese Farce. Mein Landsmann Spinola ist mir bekannt, genauso wie ich am Hofe des Großfürsten empfangen werde. Ich erwarte schon eine Erklärung der Anschuldigungen."

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