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Staub und Sterne (pausiert?)

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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MorganLeFay97
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von MorganLeFay97 » 16.06.2017 18:21

"Ich ..... weiss nicht," antwortet Lyssandra verwirrt und beobachtet ..... und fühlt .... wie Roana ihre Hände küsst. So einen Gefühlssturm hatte sie noch nicht kennengelernt. Ich bin Wissenschaftlerin ..... Gelehrte ..... Meisterin der geheimen Künste! Kein Betthäschen! Ihre Küsse! "Ich denke nicht, dass wir den Tod finden werden .... weshalb so melodramatisch?" lacht Lyssandra leise und führt mit ihrer Hand Roanas Kopf nach oben, bis sie sich in die Augen schauen können. Dann küsst Lyssandra sie auf den Mund. Erst vorsichtig tastend, dann leidenschaftlich. "Wir bleiben zusammen.... heute Nacht," sagt sie leise und fest und schaut Roana tief in die Augen. Vielleicht sucht sie irgend etwas, aber sie weiss selbst nicht so genau, was es eigentlich ist. "Keine Langweile mehr."

Eisenhans
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 18.06.2017 15:03

Auf dem Markt

Khadan schaut etwas betreten drein. hmmmm, irgendwie hat das nicht geklappt wie ich mir das vorgestellt habe: hat unser Haushofmeister nicht immer gesagt 'erst verhandelt man Preis und dann senkt man den Preis in den Zahlungskonditionen'. Ich muss mir dringend von jemandem dies Handelssachen lehren lassen. Ich könnte ein Abkommen verhandeln aber werde von einem Händler über den Tisch gezogen. denkt er sich als er sich zum Zahlen bereit macht.

Diese ganzen Themen ums Geld herum sind ja eigentlich so langweilig, dass es die Zeit nicht wert ist aber irgendwie fällt es einem dann immer auf die Füße. Ich muss mich selber in diese gesellschaftlichen Tiefen begeben. Welcher Handel ist denn für einen Adeligen nicht ehrabschneidend? Gemeine Güter eignen sich sicher nicht, ich sehe schon die Leute ihr Maul zerreißen 'Khadan di Radoleth der Schweine Großhändler'....Schiffsanteile vielleicht? Das wäre so wie Glücksspiel, das ist ja für einen Adeligen akzeptabel.

Samweis
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 20.06.2017 16:38

Habe aus Versehen zitiert, nicht editiert.
Zuletzt geändert von Samweis am 22.06.2017 21:16, insgesamt 1-mal geändert.

Samweis
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 22.06.2017 21:03

Khadan, Rashad
Den restlichen Tag verbringt ihr in der Stadt, besorgt Kamele und Nahrung unterhaltet euch mit den Gauklern, die euch die Ausgaben für eure Ausrüstung erstatten und erforscht wer Urdo von Grisholm ist. Viel erfahrt ihr nicht über ihn lediglich, dass er ein ehemaliger Straßenräuber ist, der sich nun einem gewissen Liscom von Fasar angeschlossen hat. Wie Lyssandra weiß unbd euch später verrät, ist Liscom der ehemalige Akademieleiter der Fasarer Magieakademie, bevor er nach wahrscheinlich nach einem verlorenen Machtkampf gegen Thomeg Atherion von der Akademie flog. In letzter Zeit hörte man in magischen Kreisen von den beiden, da sie versuchten Freiwillige für magisch-medizinische Experimente zu finden, komischerweise läuft euch immer wieder der Geschichtenerzähler Burkhar über den Weg.

Amir
Du verbringst den restlichen Tag im alchimistischen Institut füllst deine Vorräte für die bevorstehende Reise auf und braust für eben diese verschiedene Tränke. Auch im alchimistischen Institut ist das Gesprächsthema Nummer 1 die bevorstehende Sternenkonstellation, die Beschwörungen und Verzauberungen besonders erleichtert, ein wenig verwundert dich, dass du mehrmals den Geschichtenerzähler Burkhar in der Akademie erblickst

Roana und Lyssandra
Ihr genießt den restlichen Tag ;)

Am nächsten Morgen

Am nächsten Morgen packt ihr sorgfältig eure Siebensachen, beladet die Kamele und trefft euch am fließenden Waqquif wieder. Viele der Gaukler sind schon wach und erwarten euch. Shira, der alte Musiker und die Übriggebliebenen der Familie da Merinal, mit Ausnahme von Hama, stehen natürlich ganz vorne in der Reihe und begrüßen euch voller Trauer, aber auch voller Dankbarkeit.
Dann zieht die kleine Prozedur mit euch an der Spitze vom Fetherdin Platz Richtung Feuersturmtempel. Auf dem Weg schließt sich, wie sollte es anders sein, Burkhar an.
Neben euch und eurem Gefolge, ziehen viele andere Menschen, in dieser Zeit des Krieges Richtung Tempel, um die Herrin Rondra und den Herrn Ingerimm für Schutz und Kriegsgunst anzubeten.
Schon von weitem hört ihr die Hämmer und Ambosse, die nahezu als Musikinstrumente in einem gemeinsamen Rhythmus den Gläubigen den Weg weisen. TAM, TAM, TAAM, , TAM, TAM, TAAM,, TAM, TAM,TAAM,TAAM TAM, TAM, TAAM. Am Eingang des Tempels stehen, mit gezogenen Waffen, einen Spalier für die Gläubigen bildend, eine Reihe Rondrageweihte Akoluthen.
Das Innere des gut zwanzig Schritt hohen und sehr geräumigen Gebäudes, welches aus weißen Marmor und schwarzen Basalt besteht, wird von dutzenden Essen in ein feierliches Licht beleuchtet, welches sich in bronzenen und silbernen übermannsgroßen Statuen von Rondra und Ingerimm wiederspiegelt. Vor einer großen Empore stehen ein Vilezahl von eisernen Bankreihen, auf die sich die Glaubensgemeinschaft niederlässt.
Oben auf der Empore stehen gemeinschaftlich die Rondrahochgeweihte Charia und der Meister der Esse, Golzbald.

Der Gottesdienst beginnt mit dem Lied „ eine feste Burg sind unsere Götter“
Ein feste Burg sind unsere Herren,
ein gute Wehr und Waffen.
Sie helfen uns gegen Not nah und fern,
die uns jetzt hat betroffen.
Der alt böse Feind
mit Ernst er’s jetzt meint,
groß Macht und viel List
sein grausam Rüstung ist,
auf Der ist nicht seinsgleichen

Dann hält Gorbald eine ruhige und bodenständige Rede, die Khadan ein wenig an eine der staubtrockenen theoretischen Vorlesungen seines Privatlehrers erinnert und sich lediglich, um die perfekte Art des Feuers für bronzene Schmiedearbeiten dreht.

Nach einem weiteren Lied, dem eher unbekannten Heilige Yibalis, der Göttin Streiter.
Fängt Charia an über die Vermissten der Familie da Merinal zu predigen, über die Schrecken den Dämonen über das Land bringen können, über die heilige aber gefährliche Aufgabe, sich den Dienern des Bösen gegenüberzustellen. Immer aufpeitschender und kämpferischer wird ihre Stimme und ihr merkt, wie in euch selbst ein Kampf entbrennt, traut ihr euch diesem Schrecken zu begegnen? Eure größten Ängste und Befürchtungen kommen in euch hoch und des fällt euch schwer sie zu bekämpfen, wärt ihr in der Lage nach links oder rechts zu schauen, würdet ihr sehen, dass es jedem eurer Nachbarn genauso geht. Ihr seid wie in einer Trance, merkt nur noch das böse Gefühl in eurem Körper, welches gegen das gute Gefühl, des Mutes, der Rechtschaffenheit des Gutseins kämpft. Doch immer schwächer wird das böse Gefühl und ihr merkt, wie euch eine Klarheit und Zieltrebigkeit erfasst, eine wilde Entschlossenheit dem dämonischen Gesindel entgegenzutreten. Wie aus einer weiten Ferne hört ihr die Stimme von Charia voller Klarheit und Liebe, aber auch Härte und Kälte. Gläubige eure erste Prüfung liegt nun hinter euch. Wer von euch fühlt sich auserwählt für die Familie da Merinal, unsere Herrin Rondra und die Zwölfgötter den Gefahren entgegenzutreten? der erhebe sich nun von seinem Platz und komme nach vorne, um ihren Segen zu empfangen.
Um euch herum seht ihr verzweifelte, verängstigende Gesichter, zitternde Körper, Menschen, die sich kaum rühren können und euch wird bewusst, dass Ihr zu der Gemeinschaft der Auserwählten gehört, welche die Seelenprüfung bestanden hat.

Eisenhans
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 22.06.2017 22:13

Tempel

Khadan verfolgt den Gottesdienst ehrfürchtig. DIe Sturmherrin ist ihm gut bekannt: zwar hart er es nie nur mit ihr gehalten, aber seine Familie war schon immer sehr Rondra gläubig gewesen. Den Gott des Handwerks kennt er wiederum kaum: zu Hause halten selbst die Handwerker es eher mit Nandus oder Hesinde wenn sie gebildet sind und mich Schmieden hat Khadan nie sonderlich viel Zeit verbracht. Die tulamidische und etwas martialische Anbetungsweise fasziniert ihn jedoch. Viele der Gotter sind hier deutlich wehrhafter: Phex und auch Ingerimm

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Eiskristall
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 26.06.2017 11:39

Tempel

Roana ist ergriffen von der Gemeinsamkeit der beiden Kirchen. Rondrahochgeweihte Charia und der Meister der Esse, Golzbald tun das was in dieser Situation am besten ist ! Sie ergreifen gemeinsam das Wort und beten gemeinsam für die Verschleppten, die Hinterbliebenen und die die sich in Gefahr begeben werden auf die Suche die gute Frauen und Männer das Leben kosten könnte. Voller Inbrunst ertönt auch die Stimme der Ingerimm Geweihten, welche auch mit den Gesängen der Rondrakirche weitestgehend vertraut zu sein scheint.
Als dann die Aufforderung erschallt tritt Roana würdigen Schrittes noch vorne und zeigt so als eine der ersten, dass sie bereit ist zur Tat zu schreiten. Bereit ? Ja sie glaubt sie ist bereit, denn die Vermissten sind auf Individuen angewiesen die sich für sie einsetzen und diesen wahrscheinlich steinigen Weg einschlagen.

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hexe
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von hexe » 26.06.2017 12:10

Tempel

Der Anhänger des All-Einen ist verwirrt. Sie wollten in die Gor und jetzt laufen sie erstmal in Richtung Meer? Seufzend dreht er die Tiere um und schließt sich der seltsamen Prozession an. Ach so, es geht zu einen ihrer Bethäuser. Sicher keine schlechte Idee, auch wenn er schon lange sein Morgengebet hinter sich hat. Eigentlich wollte er draußen warten, aber die schiere Menge an Personen zog ihn doch mit in den Tempel. Gefühlt fehl am Platz setzt er sich im Schneidersitz irgendwo auf eine dieser seltsamen Bänke und schließt die Augen. Jetzt heißt es abwarten und nicht auffallen.

Der Gottgefällige meidet die Prediger der falschen Götzen und lässt sich nicht von ihren falschen Zungen verführen.

Immerhin machen sie Musik, trommeln und singen was. Die Gedanken des Derwisch driften ab: er sieht sich irgendwo in der Hitze der Khôm meditieren. Sein Hirn beschäftigt sich mit den 99 Gesetzen und ihren Auslegungen, wie sie in seinem Stamm üblich sind und wie sie sich von anderen Auslegungen unterscheiden. Die Frau redet zumindest weniger monoton und von grundsätzlich mal sinnvollen Sachen. Aber eine Frau sollte kein Schwert führen müssen. Diese armen Ungläubigen. Über die Aufgabe, die vor ihm liegt, macht er sich weniger Gedanken, den Rastullah ist mit ihm und Er hat ihn hierher geschickt. Selten war er sich so sicher wie jetzt, als die Dame endet.

Fühlt er sich auserwählt von der Herrin Rondra und den Zwölfgöttern? Nein, sicher nicht. Natürlich wird er der Familie da Merinal helfen, aber dieser Gottesdienst ist nicht seine Sache. Deshalb bleibt er sitzen – im Schneidersitz, die Hände im Schoß, die Augen wach, ruhig und - für einen Gottgefälligen möglicherweise zu - neugierig nach vorne gerichtet.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Nicolo Bosvani » 26.06.2017 21:00

Tempel

Auch Amir bleibt zurück. Ob es Angst vor dem Kommenden ist oder er anders als sein Glaubensbruder Zweifel daran hat, wer der wirkliche Urheber dieser Vision ist, lässt sich nicht sagen, denn sein Gesichtszüge sind beherrscht und ausdruckslos. Stattdessen macht ein anderer Mann einen Schritt nach vorne, den man unzweifelhaft als einen tulamidischen Magier identifizieren kann. Einen sehr geckenhaften tulamidischen Magier, der auch ohne die tulamidische Schminkkunst in seinem Gesicht als hübsch einzustufen wäre und selbige daher wohl ebenso wenig nötig hätte wie die Edelsteine und Pfauenfedern an seinem Gewand. Sein Blick jedoch verrät brennende Entschlossenheit.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Loirana » 29.06.2017 09:03

Tempel

Aus der Menge der vor Furcht zitternden Menschen erhebt sich eine Frau. Sie trägt einen Wüstenumhang mit einer Kapuze, die nun jedoch zurückgeschlagen ist und ein hübsches Gesicht und schwarze, zu einem dicken Zopf geflochtene Haare offenbart. Die Frau schließt kurz die Augen und atmet tief durch, scheinbar noch mit sich ringend. Als die bezaubernde blonde Frau voran geht, folgt sie ihr jedoch zum Altar um den Segen der Hochgeweihten entgegenzunehmen.

Innerlich noch leicht besorgt aufgrund der Entwicklung ruft sich Chanya in Erinnerung, dass es ihre Pflicht ist Menschen in Not zu helfen, egal wie groß die Gefahr für ihr eigenes Leben auch sei. Die milde Herrin wacht über meinen Weg und Rondra hat mich auserwählt! Also jammer nicht, du hättest ja auch schon letzte Woche deine Vorräte in der Stadt auffüllen können, nicht erst gestern. Jetzt wirst du gebraucht Chanya!
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Eisenhans
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 29.06.2017 15:44

Tempel

Khadan war noch einen Herzschlag von der Stimmung der Umgebung gefangen. Als sich Roana und die Frau im Wüstenumhang erhebt und in Richtung des Altar geht, reist er sich aber ebenfalls los und folgt ihr in Richtung Charias. Mit entschlossenem Gesichtsausdruck stellte er sich vor sie und grüßt mit denn Kriegergruß. "Ich stehe bereit mich dieser Aufgabe zu stellen zu Ehren der Sturmherrin und ihrer Geschwister." antwortet er ihr kurz und bündig.

Samweis
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 29.06.2017 22:43

Die Rondrageweihte wartet bis sich die Freiwilligen bei ihr eingefunden haben. Dann heißt sie die Gefolgschaft niederzuknien. Sie schlägt das Zeichen Rondras über ihren Köpfen und fängt an, in der intonierenden Tonlage der Prediger für die Helden zu beten. Dabei bildet sie mit der Gemeinde ein Zwiegesang, die immer die letzten Wort des Refrains wiederholen.
Meine Kinder, ihr habt euch nun bereit erklärt im Namen der Göttin und ihrer Geschwister für das Gute Deres in den Kampf zu ziehen. Im Namen Rondras
Die Gemeinde erwiedert Im Namen Rondras
Eure Waffen sollen geschmiedet sein, fein im Feuer und hart im Eisen. Im Namen Ingerimms
Die Geimeinde erwiedert im Namen Ingerimms

Die Rondrageweihte betet vor Eure Herzen sollen gestählt, im aufrechten Glauben, euer Mut und eure Tapferkeit mit eurer Weisheit im Eiklang sein, das Glück und die Natur soll euch beistehen. Damit ihr die Unschuldigen und die Heimat beschützen könnt. Im Namen der Zwölfgötter
Die Gemeinde erwiedert Im Namen der Zwölfgötter
Die Rondragweihte bittet Wir bitten dich Rondra und Ingerimm schärft die Schwerter und Waffen der Gefährten, erhöht ihren Mut und lasst sie in euren Namen das Dämonengezücht vernichten. Darum bitten wir euch Herrin Rondra und Herr Ingerimm
Die Gemeinde intoniert Herrin Rondra und Herr Ingerimm, darum bitten wir euch,
Ihr fühlt euch von einer großen Freude und einem großem Mut durchdrungen, als die Geweihte euch bittet euch zu erheben. Dann lässt sie euch eure Waffen ziehen und berüht mit ihrem Zeremonienschwert, jede einzelne eurer Waffen.

Eisenhans
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 01.07.2017 09:55

Rondra Tempel

Khadan war von der Zeremonie tief beeindruckt. Normalerweise war Rondra ja eher die Schutzherrin seines Vaters und seines Bruders Estephano. Er selber hat es immer eher mit Nandus gehalten, der Zorn der Herrin des Sturms war nie etwas für Khadan gewesen. Natürlich muss man sich ehrenvoll verhalten, ein Radoleth ist ja auch kein dahergelaufener Strauchdieb, aber etwas nachdenken und ein kühler Kopf hatten ihm immer geholfen und sehr im Geiste der Taktiker des alten und neuen Horasreiches.

Tief ergriffen steigerte sich Khadan dieses Mal in die Anrufung und der Takt der Geweihten ergriff ihn mehr und mehr.

Herrin des Sturms und des ehrenvollen Kampfes. Ich habe deine Gebote immer geachtet auch wenn ich nie einer der deinigen war. Segne mich auf dieses Reise. Die Gaukler sind keine Kämpfer und brauchen Schutz, sie bringen Freude in die Herzen der Menschen und ich werde mit aller Kraft versuchen sie zu finden und zu befreien. Sie haben es nicht verdient von Räubern oder gar finsteren Frevlern getötet zu werden. Gib mir die Kraft und den Mut in auf dieser Reise einer deiner Ritter zu sein. betet er im stillen während er seine Waffen zieht und dem Geweihten zur Segnung hält.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Nicolo Bosvani » 01.07.2017 16:09

Tempel

Nachdem er den ersten Schritt vorwärts getan hat und sieht, dass auch andere den Mut und den Willen aufbringen, geht auch der Magier mit ihnen in Richtung der Geweihten, kniet ehrfürchtig nieder und zeigt somit, dass er nicht nur ein Mann des Wissens ist, sondern auch den kriegerischen Idealen und der Ästhetik des Kampfes nahesteht. Dabei wirkt er alles andere als opportun, sondern sein Gesichtsausdruck strahlt im Gegensatz Würde und Ernst aus, als er schließlich seinen Waqqif zur Segnung darreicht.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Loirana » 03.07.2017 08:09

Tempel

Immer noch unsicher ob sie hier wirklich richtig ist, zieht Chanya ihren Speer und hält ihn der Geweihten entgegen um ihn segnen zu lassen. Vorsichtig wirft sie den anderen, die vorgetreten sind, einen Blick zu. Dann wartet sie ehrfürchtig auf das Ende der Zeremonie.
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 03.07.2017 21:52

Zuerst langsam und leise, bei jedem Mal aber stärker werdend, fängt die versammelte Gemeinde an zu singen. Seht ihr hier die Helden, die unermüdlichen Kämpfer des Glaubens, tapfer, tapfer, tapfer. Eine feierliche Stimmung erfüllt euch, als die Hochgeweihte euch berührt. Ihr spürt, wie ein Ruck durch eure Körper geht und ihr von Mut und Antriebslust erfüllt werdet. Die Berührung elektriziert euch regelrecht, während die vor Kraft strotzende Hochgweihte nur ein einziges Wort spricht. Treue

Auch dich, Rashad,
zieht die Zeremonie mehr und mehr in deinen Bann, irgend entwas scheint dich hier ergriffen zu haben. In deinem Geist toben aufpeitschende, elektrizierende Bilder und Gefühle. Ein Jubelschrei erfüllt dein Herz, scheinst du doch eine wahre Vision von deinem Herren zu erhalten. Du mein tapferer Sohn, zeige auch Treue gegenüber deinen jetzigen Gefährten, auch, wenn sie nicht mir deinem Herren dienen. Ist ihr Weg auch dein Weg. Während du diese Botschaft vernimmst, entsteht eine Willenskraft in dir, die du so noch nicht kanntest. Auch ihr anderen Helden werdet von so einer Kraft ergriffen, euren Weg zu den entführten Gauklern zu finden, bis ihr sie erreicht habt. Während ihr weiter die Gemeinde singen hört. Treue, Treue, Treue, schweifen eure Gedanken, ab aus tiefstem Herzen bereit dazu euch sofort auf den gefahrvollen Weg ins Abenteuer zu machen und dieses zu bestehen. Ihr merkt, wie die Segnung und auch die Zeremonie sich dem Ende neigt und von euch erwartet wird, dass ihr zusammen mit den Hohenpriestern vor der restlichen Gemeinde die Kirch verlasst und ihr nun aufbrechen wollt.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 04.07.2017 15:31

Tempel

Khadan ist immernoch geradezu benommen als er sich am Ende der Zeremonie erhebt. Wie erhebend diese Zeremonie war und wir haben die Unterstützung der Ewigen für unsere Reise. Das heißt jedoch wohl auch dass es deutlich gefährlicher werden wird als in unseren schlimmsten Alpträumen. denkt er sich in düsterer Vorahnung als er in Richtung des Ausgangs geht.

Auf dem Weg kreuzt er den Webb Chanyas und deutet eine Verbeugung in ihre Richtung an. "Ich habe gesehen, dass Euch die Zeremonie ähnlich ergriffen hat. Werde ihr euch also unserer Aventüre anschließen? Khadan di Radoleth, ursprünglich aus Vinsalt aber inzwischen auf Cavaliersreise in diesen Landen."

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Nicolo Bosvani » 04.07.2017 20:54

Tempel

Auch Rashid schließt sich der kleinen Prozession von Priestern und designierten Helden an, nachdem die Zeremonie vorbei ist. Unverhohlen mustert er dabei seine neuen Mitstreiter, hält sich mit Worten allerdings noch so lange zurück bis man aus dem Tempel heraus ist.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 04.07.2017 21:17

Roana bleibt etwas länger nach der Zeremonie noch knien und verabschiedet sich dann dankbar vom Meister der Essen. Dann geht auch sie nach draußen um all die neuen Mitglieder der Excursion kennen zu lernen.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von hexe » 04.07.2017 21:31

Rhondara, die vierte Frau des All-Einen. Löwin und Löwe. In seiner unendlichen Weisheit muss er seiner Frau aufgetragen haben sich den Einwandern zu offenbaren, während die Tulamiden sie nie vergessen haben. Diese 12 Götter sind immerhin Teil seiner Schöpfung, nur wissen das ihre Diener nicht.

Dennoch behält er seine stille Freude für sich, wartet bis die Anderen? Nun, die Magierin ist weg, die bewaffnete Frau ist weg, der nicht reitende Glaubensbruder ist weg und der Dieb wurde ge'weg't. Die Frau, die vorne noch kniet hatte er schon mal gesehen, aber die Anderen sind ihm fremd. Nun ja. Der schöne Novadi wartet bis die meisten vorbei gegangen sind und schließt sich erst dann an. Irgendwo draußen warten die Tiere auf ihn.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Nicolo Bosvani » 05.07.2017 08:46

Vor dem Tempel

Vor dem Tempel wendet sich der Magier dann schließlich an die anderen. [Tulamidya] Da ich erst jetzt zu dieser Gruppe gestoßen bin, sollte ich mich wohl vorstellen. Rashid ibn Rafid al'Rashid sâl Dschelef ibn Jassafer ay Temphis al'Ahjan. Abgänger des elementaren Zweigs der Akademie zu Rashdul. Zu euren Diensten. Er neigt kurz sein Haupt. Ich komme als Ersatz für Magistra Lyssandra Rahjanés Mazarin und Meister Amir al-Alam ben Mustafa ay Unau, die sich leider nach einem äußerst demoralisierenden Erlebnis in der Drachenei-Akademie außer Stande sehen, diese Expedition zu begleiten. Letzterer hat uns allerdings noch einige hilfreiche Tränke zur Verfügung gestellt. Der ehrenwerte Amir versicherte mir dabei, dass sie aus Zutaten bestehen, die auch die Rechtgläubigen zu sich nehmen dürfen, und einzig von seiner Hand hergestellt worden sind.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Loirana » 05.07.2017 08:59

Tempel

Chanya ist den anderen nach draußen gefolgt, auf der einen Seite unsicher, was hier eigentlich vor sich geht, auf der anderen Seite hoch motiviert den Vermissten zu helfen, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

In Gedanken versunken zuckt sie überrascht zusammen, als der junge Mann sie anspricht. "Was? Oh die Zeremonie. Ja, da hast du Recht, sie war sehr ergreifend. Ich habe noch nie einer Zeremonie der Rondrakirche beigewohnt. Mein Name ist Chanya, Dienerin der milden Göttin Ifirn."

Sie verbeugt sich ein wenig, wie sie es schon von anderen Menschen gesehen hat, die sich gegenseitig begrüßt haben. Etwas unbeholfen wirkt die Geste dennoch. "Ich bin nur zufällig in der Stadt und meine Neugier hat mich in den Tempel geführt. Scheinbar hat Rondra mich aber dazu auserwählt mitzuhelfen. Was ich sagen will ist... Ja ich möchte mich der... Was ist eine Aventüre?" plappert sie heraus.
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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 05.07.2017 10:30

Roana ist noch zu sehr gefangen von den Ereignissen. Sie muss erst verdauen dass Lyssandra gegangen ist und kann sich noch nicht mit etwas anderem beschäftigen. Nur beiläufig nickt sie dem Neuankömmling zu.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 05.07.2017 23:00

Um euch herum versammeln sich die Gaukler und andere Schaulustige, jedoch lässt die Menge euch den Platz, den ihr benötigt, um ungestört miteinander reden zu können. Nur einer kommt auf euch zu, einige von euch kennen ihn schon, andere noch nicht. Es ist Burkhar der Geschichtenerzähler. Als er bei euch ist, spricht er Roanna an. Eure Gnaden, es freut mich, dass ich euch wenigstens hier wiedertreffe. Ich würde euch gerne auf eurem Weg begleiten, wenn es euch recht ist.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 05.07.2017 23:23

Roana weiß nicht was sie mit diesem Mann anfangen soll. Im Bad hat er einen mysteriösen Eindruck hinterlassen, aber die Ingerimm Geweihte ist sich nicht sicher, ob sie ihm deshalb die Mitreise versagen soll. Sie schaut ihn von oben bis unten an und antwortet dann. Wenn ihr euch das ganze zutraut, dann könnt ihr euch uns gerne anschließen. Aber ich will ehrlich zu euch sein. Ihr macht auf mich einen seltsamen Eindruck und es wäre sehr gut, wenn ihr mir während unserer Reise mehr zu eurer Person erzählen könntet. Auch muss ich euch sagen, dass ich mich nicht in der Funktion der Anführerin sehe. Ich fürchte nur, dass ihr das von mir erwartet, weil ihr gerade mich angesprochen habt wegen dieser Entscheidung.

Nach diesem letzten Satz schaut sie einmal kurz in die Runde der Mitstreiter.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von hexe » 06.07.2017 08:30

Vor dem Tempel

Rashad steht etwas unscheinbar bei den Tieren, holt sie vor dem Tempel ab und macht sie bereit für die Reise soweit es seine sind. Wobei er keine Ahnung hat, ob all die Neuanköminge beritten sind oder genügend Ausrüstung haben.

Die Anführerin? Der hübsche Novadi blickt auf die... was auch immer sie ist und erinnert sich an das eben erlebte. Der Gottgefällige folgt den Eingebungen, die Er ihm zukommen lässt.

Um ihn herumstehen stehen Gharbistani, ungläubige Frauen und ein Magier. Da ist keiner ein natürlicher Anführer... was für ein Haufen. Der Gottgefällige trachtet stets danach, in allem Seine Herrlichkeit zu erkennen.

Auf Roanas fragenden Blick, zuckt er mit den Schultern und sieht lieber zum Geschichtenerzähler. "Hast Du einen Napf? Einen Löffel? Eine Decke? Ein Reittier?"

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Eisenhans » 06.07.2017 14:14

Tempel und Vor dem Tempel

"Es freut mich sehr Eure Bekanntschaft zu machen Chanya. Für eine Dienerin der milden Göttin scheint ihr mir jedoch sehr wehrhaft zu sein. Was hat Euch hierher verschlagen?" fragt er sie als die beiden aus dem Tempel herauslaufen.

"Die armen Gaukler. Sie bringen den Menschen nur Freude und werden so einfach überfallen, obwohl es bei Ihnen kaum etwas zu holen gibt."

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Samweis » 06.07.2017 18:26

Nein sicherlich nicht in der Funktion der Anführerin, aber um ganz ehrlich zu sein, seid ihr eine der letzten die diese Geschichte von Anfang an verfolgt hat, deshalb sprach ich euch an, Tochter der Esse und leuchtender Funken von Ingerimms Hammer. Nun zu mir gibt es wenig zu sagen, ich habe mein Leben in Khunchom verbracht, um Geschichten zu hören und Geschichten zu erzählen. Ich denke, ich sollte mir eine solche Geschichte nicht entgehen lassen, zumal ich nur sehr wenig über die Gor weiß. Ein weißer Fleck auf meiner Landkarte sozusagen. antwortet Burkhar, dann nickt er Rashad zu Ja, weißer Sohn der Wüste, all dies habe ich und wehren kann ich mich auch. und klopft bei den letzten Worten auf ein eindrucksvolles Tuzakmesser, welches an seiner Seite hängt.

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Re: Staub und Sterne

Beitrag von Loirana » 07.07.2017 09:28

Vor dem Tempel

"Nach Khunchom? Ich musste meine Vorräte mal wieder aufstocken und war gerade in der Nähe. Ich hätte auch in einem der umliegenden Dörfer einkehren können, doch meine Neugier war zu groß. Ich war noch nie in dieser Stadt müsst ihr wissen." erzählt Chanya mit einem fröhlichen Lächeln. "Ja, die Gaukler tun einem Leid. Deshalb habe ich auch ein so 'wehrhaftes' Erscheinungsbild, wie ihr es nennt. Wo ich herkomme passiert es seltener, dass man in der Wildnis überfallen wird."
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Staub und Sterne

Beitrag von Eiskristall » 08.07.2017 21:30

Na dann meint Roana und schaut nochmal in die Runde. Wann ziehen wir los ? Jetzt gleich ?

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Staub und Sterne

Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.07.2017 22:02

Nun, so lange wir nur eine Reisegruppe sind, genügt uns ein Wildnisführer, meint Rashid zu diesem Thema. Aber sobald unsere Mission die Züge eines Kommandounternehmens annimmt, wäre die Wahl eines Entscheidungsträgers durchaus anzuraten, wenn nicht gar notwendig. Bis wir an der Gor angelangt sind, werden wir sicher noch genug Gelegenheit haben, uns und unsere Fähigkeiten etwas näher kennenzulernen und uns über eine Person einig zu werden.

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