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Sternenlose Nacht

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Samweis
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Sternenlose Nacht

Beitrag von Samweis » 22.09.2017 12:44

Tsa-Tempel

Mit wackeligen Beinen, aber so schnell, wie es geht, nähert sich Dartan dem Becken. Auf den letzten Schritten scheinen ihn seine Kräfte fast zu verlassen, wie konnte er ihr nun wieder unter die Augen treten, nach allem was sie wegen ihm erleiden musste. Und dann sieht er sie vor sich liegen, ihr schmerzversehrtes Gesicht, ihr verzweifelte Anstrengung sich zu befreien, die Tränen in ihren Augen. Es ist fast zu viel für Dartan, nein es ist zu viel für Dartan. Aber er zwingt sich selber. Du verdammter Narr, es geht nicht um dich. Es geht um Sie. Fall hier bloß nicht um langsam nähert er sich Zorilla, während die Tränen über sein Gesicht laufen. All die Macht zu der seine Zunge und sein Mund fähig ist, legt er in die Antwort, um Zorilla das Gefühl von Mut und Erleichterung zu verleihen, während er sich gleichzeitig an die Götter wendet. Es ist alles in Ordnung Zorilla, es ist alles gut. Du bist in Sicherheit und auf dem Weg der Besserung, beruhige dich meine Liebe Langsam nähert er sich ihr und ergreift vorsichtig ihre Schulter, wenn sie es zulässt. Gleichzeitig betet er im Geist an seinen Herren und die Herrin Rahja, dass sie die Niedergeschlagenheit und Angst von Zorillas Schultern nehmen und sie mit Zuversicht und innerer Harmonie erfüllen.

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Sternenlose Nacht

Beitrag von Sarafin » 24.09.2017 19:40

Geheimer Phextempel

Die Geweihte sieht Firnuyama verständnislos an.
"Verletzen?" fragt sie nach.
"Bist du sicher, dass wir von derselben Praktik sprechen?" Sie hat da wohl ihre Zweifel, wie ihre gerunzelte Stirn verdeutlicht.
Phenia nickt zu Laronas Worten, zieht jedoch eine Augenbraue hoch, als sie in Aussicht stellt, dass Firnuyama in ihre Gedanken blicken könnte.
"Euer Versuch der Schlichtung in allen Ehren, Adepta", meint sie, "doch ich werde nicht jemand Dahergelaufenen in meine Gedanken blicken lassen, völlig egal, wie ehrenhaft dessen Motive sein mögen - dazu sind die Geheimnisse, die ich hüte, zu wertvoll."
Die mollige Geweihte seufzt und reibt sich über die Stirn.
"Also einmal von Anfang an. Ich weiß nicht, welchen barbarischen Praktiken du beigewohnt hast, doch ein Eidsegen ist keine Verletzung. Es benötigt gerade einen Tropfen Blut dazu, der einfach nur symbolisiert, wie ernst es einem mit dem Schwur ist. Niemand legt ihn leichtfertig ab und wer ihn bricht, ist ein Frevler vor unseren Göttern."
Sie sieht nochmal kurz zu Firnuyama und dann zu den anderen drei Anwesenden, insbesondere Larona und Kheidarion.
"Wenn ich es recht überlege, hätte ich wohl eine Lösung, aber ich weiß nicht, wie sehr Ihr der Elfe vertraut.
Falls Ihr ihr genug traut, könnte einer von Euch den Schwur für sie eingehen, schwören, dass sie in dieser Sache nicht lügen und betrügen wird. Falls sie es dann doch tut, trägt sie jedoch nicht selbst die Konsequenzen in Form des Frevlermales."

Abwartend sieht Phenia zu den anderen Helden.

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Beitrag von Gorbalad » 25.09.2017 07:00

Geheimer Phex-Tempel

"Ich bin bereit, das für mich zu beschwören. Die Elfe war nur freundlich zu mir, aber um für sie vor den Göttern zu bürgen kenne ich sie leider zu wenig."
Zuletzt geändert von Gorbalad am 25.09.2017 21:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Loirana » 25.09.2017 09:08

Tsa-Tempel

Die Atmung der jungen Frau beruhigt sich langsam und sie schließt die Augen, als die göttliche Kraft sie überkommt. Sie zittert kurz und sinkt wieder tiefer ins Wasser hinein. Ihre Augen öffnen sich, wirken jedoch seltsam unfokussiert. "Dartan... du bist da... du hast mich gerettet?" Sie redet sehr langsam, als wäre sie betrunken oder benommen, doch ist die Panik und das Zittern aus ihrer Stimme verschwunden. "Ich... habe... nichts... verraten!" Sagt sie und grinst breit.

Sie hebt eine Hand vor die Augen und mustert diese interessiert. Die hellrosa Flecken auf ihrer Haut, wo die unzähligen Schnitte geschlossen wurden, werden mit Faszination und Irritation beobachtet. "Ich brauche ein neues Nachthemd. Und ein Kleid. Können wir einen Schneider aufsuchen, Dartan?"

Die Tsa-Geweihten haben sich erhoben und die meisten gehen wieder davon. Nur eine etwas mollige blonde Frau mittleren Alters bleibt zurück und mustert Zorilla mit gütigem Blick. Sie runzelt ein wenig die Stirn und wirft kurz einen Blick zu Dartan, der mehr als 1000 Worte sagt: Sie wird so schnell nirgendwohin gehen können!
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Beitrag von Samweis » 25.09.2017 10:02

Tsa Tempel
Naja nicht ich alleine, auch Kheidarion und andere Freunde, die du noch nicht kennengelernt hast. antwortet Dartan freundlich mit einem Lächeln, während es in seinem Kopf hämmert. Gerettet?? Ich habe dich in diese Lage gebracht. Dann grinst er sie an. Das hast du toll gemacht, was wollten die denn von dir wissen? Und natürlich bekommst, du ein neues Kleid und ein Nachthemd, aber dafür musst du doch nicht extra zum Schneider gehen. Wir holen den besten Schneider der Stadt hierher und dan könnt ihr gemeinsam überlegen, was für dich passt. Und ich kenne einen ganz tollen Juwelier, der wird es sich wahrscheinlich auch nicht nehmen lassen, dich aufzusuchen. Was hältst du von ein paar neuen Ohrringen und einem Medaillon?

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Beitrag von Lanzelind » 25.09.2017 12:07

Geheimer Phextempel

Kheidarion weicht dem Blick der Geweihten aus. "Also, ich weiß nicht so recht ..." Er schaut zu Firnuyama "Nehmt mir das jetzt bitte nicht übel, aber ich kenne euch kaum und dann gleich einen Eid schwören ist doch ein ziemlicher Schritt ..."

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Beitrag von Loirana » 25.09.2017 12:23

Tsa-Tempel

Zorilla lächelt müde, ihre Augen mustern Dartan. "Khei... wo ist er? Geht es ihm gut?" Trotz der besorgten Frage wirkt ihr Gesichtsausdruck entspannt. "Sie wollten wissen, wo Maevelles Halskette ist. Doch ich habe geschwiegen wie ein Grab und ihnen nicht gesagt, dass ich sie Kheidarion geschenkt habe! Naja, und geschrien. Aber sie haben nix erfahren, hihi!"

Verschwörerisch hält sie sich einen Finger vor den Mund und macht eine Geste die zum Schweigen anhält. "Eure Idee ist hervorragend, werter Dartan! Lasset einen Schneider kommen. Ich hätte gerne ein Medaillon mit einem großen blauen Saphir. Meinst du der würde Kheidarion gefallen?"

Ihr Blick driftet an die Decke und ihre überschwängliche Stimme wird leiser und bekommt einen lauernden Unterton. Sie zieht die Worte in die Länge, so als würden sie ihr schwer fallen. Oder sie den Gedanken an Rache genießen. "Hast du die Übeltäter bestraft, die es gewagt haben mich zu entführen, mein Lieber?"

Nachdem sie geendet hat, sieht sie Dartan an, ein merkwürdiges Funkeln im Blick, das nicht zu der Ruhe und Entspannung passen will, die ihre sonstige Haltung ausstrahlt.
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Beitrag von Shalyriel » 25.09.2017 21:20

Geheimer PHEx-Tempel

"Ich möchte dich jetzt nicht beleidigen, Phenia, aber .... ich verehre deine Götter nicht. Und sie bekommen mein Blut noch weniger als du," Firnuyama schüttelt kurz, aber entschlossen den Kopf. Ihr Blick huscht zu Larona, auf die sie ja aufpassen sollte, und sie zögert einen Moment: Muss ich jetzt auch wieder gehen?" fragt sie nach einigen Herzschlägen.
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Beitrag von Assaltaro » 25.09.2017 21:24

Geheimer Phex-Tempel

Larona mustert die Elfe lange und intensiv, während die anderen noch reden. Hm, ihre Abneigung gegen Lügen und Falschheit scheint wirklich echt zu sein. Ob alle Elfen so sind? Es würde das Leben um einiges leichter machen und Praios sehr erfreuen Am Ende nickt sie Phenia zu. "Ich mach es. Ich konnte bei Firnuyama nie Anzeichen von Falschheit erkennen, sie wirkt vertrauenswürdiger als viele Menschen. Ich schwöre im Namen meines Herren Boron, dass sie uns nicht hintergehen wird, denn er hat uns aufgetragen, uns in der Kenntnis des Geistes zu schulen, um den wahren Charakter zu erkennen"
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Sternenlose Nacht

Beitrag von Sarafin » 26.09.2017 07:50

Geheimer Phextempel

Die Geweihte nickt zufrieden zu den Worten der Runde. Larona erntet ein dankbares Funkeln, Firnuyamas Worte quittiert sie nur mit einem müden Blick. Phenia erhebt sich und geht wieder zur Tür.
"Bring mir die Utensilien für einen heiligen Eid", weist sie die Person vor der Tür an, woraufhin Schritte zu vernehmen sind.
Es dauert nur wenige Herzschläge, dann kehren die Schritte zurück und die Phexgeweihte hält bald darauf eine kleine türkisfarben bemalte Porzellanschale, ein paar kleine Tücher und ein Messerchen in der Hand.
Als sie die Schale auf den Tisch stellt, kann der geneigte Beobachter zahlreiche Phexsymoliken darauf ausmachen - den Mond, die Sterne, Fuchsköpfe und dergleichen mehr - , die sich harmonisch ineinander fügen, teilweise durch eine graue Lasur hervorgehoben.
"Unser Eid, den ich meinem Herrn anempfehle, muss freiwillig gesprochen sein, ohne Dunkelsinn oder Hinterlist. Die Worte werden heilig sein, ebenso wie ihre Bedeutung. Wer einen Meineid leistet oder ihn bricht, den wird die Strafe Phexens ereilen. Und das ist oftmals mehr als nur kein Glück mehr zu haben", erklärt sie.
Phenia beginnt und sticht sich mit der Spitze des Messers in einen Finger und lässt einen Tropfen Blut in die Schale tropfen. Anschließend wickelt sie eines der Tüchlein um die Einstichstelle und reicht Schale und Messer an die Person weiter, die links von ihr sitzt.
"Ein einzelner Tropfen genügt, auch von euch, Adepta", führt sie weiter aus.
"Wir werden auch Borons Blick herbeibitten, da er Euer Herr ist - auch wenn ich nicht die Macht besitze ihm den Eid anzuempfehlen", versichert sie der Akoluthin.

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Beitrag von Assaltaro » 26.09.2017 08:57

Larona ergreift als nächstes die Schale und macht es Phenia nach. Den Eid spricht sie dabei leise, dass man genau hinhören muss. Nur wenn viele Gläubige anwesend sind, wird Boron mit einem lauten Gebet oder sogar Gesang angebet. Sie gibt dann die Schale behutsam und wortlos an den nächsten weiter.
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Beitrag von Gorbalad » 26.09.2017 09:03

Murrox nimmt die Schale und macht es ebenfalls Phenia nach. Dann reicht er die Schale weiter.

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Beitrag von Lanzelind » 26.09.2017 09:14

Kheidarion zögert leicht, dann aber nimmt er die Schale ebenfalls an und lässt einen Tropfen Blut von seinem Finger hinein fallen.

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Beitrag von Shalyriel » 26.09.2017 21:53

Geheimer PHEx-Tempel

Firnuyama beobachtet die anderen still. Sie findet es traurig und auch etwas besorgniserregend, dass Menschen, und scheinbar auch Zwerge, solche Methoden brauchen, um einander vertrauen zu können. Sacht streichelt sie Sanyarins Fell und hofft, dass es Luna gut geht.
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Sternenlose Nacht

Beitrag von Sarafin » 27.09.2017 08:43

Geheimer Phextempel

Nachdem die drei Gläubigen ebenfalls einen Tropfen Blut in die Schale haben tropfen lassen, nimmt die Phexgeweihte sie wieder an sich. Mit dem Messerchen verrührt sie die Flüssigkeit und legt es dann zur Seite. Sie steht auf und hebt die Schale über den Kopf.
"Herr der Sterne und des Glücks; Heiliger Herr Phex, Herr des Schweigens und des Endens, Heiliger Herr Boron; Herr der Wahrheit und der Ordnung, Heiliger Herr Praios", ruft sie eine Dreieinigkeit an.
"Segnet diesen Schwur mit eurem Geiste. Die Worte, die nun gesprochen werden, sollen heilig sein, wie auch ihr Sinn und ihre Bedeutung. Sie werden aus freien Stücken geschworen, ohne Dunkelsinn oder Tücke im Geiste, und euch als Hütern anempfohlen. Wer nach ihnen handelt, soll euren Segen erfahren. Wer jedoch diesen Schwur tut, um seine Bedeutung zu verzerren, wer den anderen gegen seinen Willen zwingt oder wer den heiligen Eid schließlich bricht, der sei eurer Strafe anempfohlen."
Die heilige Segensformel, die Larona mitgebetet hat, endet damit, dass die Geweihte die Schale wieder senkt. Die Flüssigkeit darin sieht in dem schlechten Licht des Raumes aus, als wäre sie schwarz geworden ... und würde still funkeln wie der Sternenhimmel in klarer Nacht.
Die Geweihte hebt die Hand zum Schwur.
"Ich gelobe, die Hexe Sylvette Uludaz, die Wolfswesen, und ihre Schergen und Hintermänner und -frauen mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen, sowie meine hier anwesenden Mitstreiter weder zu belügen, noch zu hintergehen. Dies schwöre ich, Phenia, als Dienerin der Sterne. Verrate ich den Geist dieses Eides, indem ich meine Mitstreiter belüge oder hintergehe, möge mich eine von euch gewählte Strafe treffen oder gar die Gnade meines Herren verlassen."
Sie sieht in die Runde und erwartet die Schwurworte der anderen, sowie die Strafe, welche die Betreffenden im Falle eines Bruchs auf sich nehmen wollen - wobei sie bekannterweise anstelle einer expliziten Strafe die Wahl den Göttern überlassen dürfen.

Nachdem das Gebet abgeschlossen ist, hängt noch ein wenig davon in der Luft, wie der Nachhall. Etwas wurde hier feierlich erklärt, das kann man spüren - wenn man empfänglich dafür ist.
Die Geweihte stellt die Schale zur Seite und holt nun aus ihrem Gewand ein paar Zettel.
"Nun, da das geklärt wäre, können wir ja endlich zu dem Grund kommen, warum wir hier versammelt sind." Das Papier raschelt, während sie es so ordnet, dass sie es lesen kann.
"Den Namen der Hexe kennt ihr ja nun. Sie nennt sich Sylvette Damotil, nach dem Mädchennamen ihrer Mutter, obwohl sie als Sylvette Uludaz geboren wurde, Tochter von Khorena Damotil und Deredan Uludaz. Angeblich am 12. Rahjamond im Jahre 822 BF. Sie lebte mit ihrer Familie hier in Punin.
Ihre Mutter war eine Hexe, Schöne der Nacht war die Bezeichnung, was immer das genau bedeutet. Ihr Vater war ein Magier, der zunächst hier an der Akademie arbeitete, diese Anstellung später jedoch anscheinend verlor und ein Labor außerhalb von Punin errichtete. Er war dagegen, dass ihre Mutter sie zu einer Hexe ausbildete, sie sollte ... sein Werk fortführen - anscheinend irgendein Ritual, das er sie lehren wollte, das sie jedoch nicht genau verstanden hat. Ohnehin scheint alles, was nach ihrem elften Geburtstag geschehen ist, irgendwie nebelverhangen zu sein. Offenbar hat ihr Vater ihren Vertrauten Samtpfote, einen Kater, getötet, was sie stark traumatisierte.
Es folgen unzusammenhängende Bilderfetzen. Ihre Mutter, die sie nachts weckte und sagte, sie müssen weit weg reisen - ohne den Vater. Ihre Mutter, die in einer anderen Stadt von der Verfolgung durch Praiosgeweihte erzählte. Ihre Mutter, die auf einem Scheiterhaufen verbrannt wurde. Sie war da wohl etwa zwölf Sommer alt.
Sie hat sich zunächst allein durchgeschlagen ... und dann hat sie jemanden getroffen. Und ab da hat sie nur noch wirres Zeug erzählt."

Die Geweihte seufzt.
"Sie hat auch immer wieder mit ihrem Vertrauten, Samtpfote, gesprochen, ihn um Hilfe gebeten. Sagte, sie müsse Schweigen, sonst wäre es ihr Tod. Samtpfote ist es auch, der nicht will, dass sie über Schattenkralle spricht. Schattenkralle ist ... eine Freundin von Samtpfote? Die ab und an vorbeikommt und mit ihm spielen will? Sie soll gesagt haben, sie würde Sylvette beschützen. Mehr weiß sie angeblich nicht, denn 'Samtpfote erzählt ihr nicht mehr alles'."
Sie atmet einmal durch, das Gespräch war wohl recht anstengend und die Erinnerung daran ist nicht erfreulich.
"Diesbezüglich hat sie sich aber ohnehin widersprochen. Einmal war Samtpfote tot, einmal sprach er nur weniger, seit ihr Vater wütend auf sie war ... Angeblich weiß die junge Frau weder, wie sie in die Katakomben gekommen ist, noch was sie dort getan hat oder was diese Wolfswesen waren. Auf meine Verurteilung ihrer Selbst als Mörderin hat sie überzeugend verständnislos reagiert.
Als ich nachdrücklicher nach Schattenkralle gefragt habe, ist etwas Merkwürdiges passiert. Sie fletschte plötzlich die Zähne und forderte mich auf, Euch, Adepta, zu ihr zu bringen, dann würde sie mir erzählen, wer Schattenkralle ist. Gleich daraufhin begann sie wieder zu wimmern und weinen und nach ihrer Katze zu rufen."

Phenia schüttelt den Kopf.
"Ich glaube die Person, die sich ihrer angenommen hat, ist Schattenkralle gewesen."
Dann zuckt sie mit den Schultern.
"Ich würde gerne Eure Meinung dazu hören - und warum will sie mit Euch sprechen, Adepta? - bevor wir zu ihr gehen."
Die Geweihte verschränkt die Hände ineinander und sieht aufmerksam in die Runde, insbesondere zu Larona.

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Beitrag von Samweis » 27.09.2017 09:03

Tsa Tempel

Kheidarion geht es gut, nur leider hat er einen Gedächtnisverlust erlitten. Aber, davon erholt er sich langsam wieder. Aber ansonsten geht es ihm wirklich gut.
bereitet Dartan vorsichtig Zorilla auf eine zukünftige Enttäuschung beim Wiedertreffen vor. Dann redet er schnell weiter und ich glaube er wird deinen neuen blauen Saphir lieben. Ein blauer Saphir passt hervorragend zu deinen Augen. Ich werde gleich einmal jemanden zum Schneider und Juwelier schicken. Als Zorilla dann auf das Thema der Übeltäter zu sprechen kommt, wird auch Dartan ernst.Alle bis auf einen haben wir geschnappt. Die sogenannte Schattenkralle höchstwahrscheinlich, eine Person in eine komplette schhwarze Rüstung gehöhlt. Die Person konnte leider entkommen und mir ist es jetzt wichtiger, dass ich mich um deine Sicherheit bemühe, den Übeltäter können auch andere stellen. Dann vorsichtig immer darauf achtend, ob es Zorilla zu viel abverlangt, fragt Dartan nach. Hast du vielleicht etwas gehört, über diese Schattenkralle, während du bei den Verbrechern warst? irgend eine Information? Falls Zorilla das Thema zu stark fordert, wechselt Dartan das Thema geschickt wieder Richtung Kleid.

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Beitrag von Gorbalad » 27.09.2017 09:28

Murrox hebt die Hand zum Schwur"Ich gelobe, die Hexe Sylvette Uludaz, die Wolfswesen, und ihre Schergen und Hintermänner und -frauen mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln zu bekämpfen, sowie meine hier anwesenden Mitstreiter weder zu belügen, noch zu hintergehen. Dies schwöre ich, Murrox ibn Mutrox sâl Marwan. Verrate ich den Geist dieses Eides, möge mich Feqz mit ewigem Pech strafen."

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Beitrag von Assaltaro » 27.09.2017 10:12

Phex Tempel

Larona spricht das Gebet mit Phenia mit und formuliert ihren Schwur dann nach ihrem. "Ich gelobe, alles in meiner Macht stehende zu tun die Hexe Sylvette und ihre Anhänger aufzuhalten, die Wolfswesen nach Möglichkeit zurückzuverwandeln und den Wahn der Hexe zu beenden. Ich gelobe immer ehrlich zu meinen Mitstreitern zu sein und ohne HInterlist mit ihnen zu arbeiten. Zudem gelobe ich dass auch die Elfe Firnuyama uns nicht hintergehen wird. Die Strafe bei Eidbruch lege ich in die Hände der Götter und vertraue auf ihr gerechtes Urteil"

Den Ausführungen Phenias lauscht sie schweigend und mit großem Interesse. Sie erwidert am Ende den Blick der Phexgeweihten und scheint noch etwas zu überlegen. "So wie ich das sehe kommen hier mehrere Sachen zusammen. Die Erlebnisse ihrer Kindheit können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung und Schizophrenie mit Halluzinationen über ihren toten Kater geführt haben. Ihre fehlenden Erinnerungen deuten auf eine dissoziative Amnesie hin und ihr Verhalten von gestern, wo scheinbar zuerst jemand anderes in ihrem Körper war entweder auf Bessessenheit oder eine dissoziative Identitätsstörung. Um genaueres zu sagen muss ich sie wirklich selbst sehen, allerdings habe ich wirklich noch nie so viele psychische Erkrankungen auf einmal erlebt, dass durchaus mehr dahinter stecken könnte. Doch warum sie mit mir sprechen will, kann ich nicht sagen." Sie blickt noch einmal kurz in die Runde. "Es sei denn, sie ist sich ihrer Probleme teilweise bewusst und möchte Hilfe. Mehr Sorgen macht mir nun eher ihr Vater, im Hesindetempel erfuhr ich von einem Magier namens Deredan Uludaz, der ursprünglich an solchen Wolfswesen geforscht hat. Allerdings war keines seiner Experimente erfolgreich, nun denke ich aber, dass er womöglich seine Tochter wieder in die Finger bekommen hat, was ihre psychischen Probleme nur noch mehr gefördert hat."
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Beitrag von Loirana » 27.09.2017 10:12

Tsa-Tempel

Der glasige Blick Zorillas trifft den von Dartan. Die junge Horasierin liegt entspannt im Becken und seufzt. "Das klingt hervorragend, mein Lieber, bitte mach das unverzüglich! Es wäre ja wohl nicht angemessen, wenn man mich im Tsagewand sieht!" säuselt sie vor sich hin. Dann wird ihr Blick wieder ernster, als Dartan von der Bande spricht. "Jemand ist entkommen? Das können wir nicht zulassen Dartan! Diese Schufte planen nichts gutes! Diese Ratten die mich entführt haben, haben tierische Angst vor dieser Person namens Schattenkralle gehabt, wer auch immer das sein mag! Ihr wollten sie die Halskette geben."

Sie tippt sich ans Kinn und überlegt angestrengt. "Nein, das können wir nicht zulassen! Ich muss alles in meiner Macht stehende tun um diesen Fiesling festzunehmen! Ja, eindeutig! Dann sieht man Vater ein, dass ich in der Lage bin auf mich selbst aufzupassen! Zorilla die Verbrecherjägerin!" murmelt sie vor sich hin.

"Dartan, ich befehle dir diese Schattenkralle dingfest zu machen, um jeden Preis! Setz all meine Truppen dafür in Bewegung, alle mir unterstellten Kämpfer sollen sich nach ihr umschauen! Nachdem du den Schneider gerufen hast! Verstanden?" lallt sie daraufhin. Dartan ist dabei natürlich bewusst, dass er der einzige Kämpfer ist, der Zorilla unterstellt ist. Auch ihr Vater besitzt keine "Truppen", von daher ist es fragwürdig woher sie diese Idee nimmt.
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Beitrag von Samweis » 27.09.2017 12:34

Eure Truppen Zorilla? Welche Truppen? augenblicklich bilden sich Sorgenfalten auf dem Gesicht von Dartan. Oh, scheinbar steht es um Zorilla doch schlechter als gedacht.Wartet kurz, ich beauftrage jemanden für den Schneider Kurzerhand geht Dartan vom Brunnen weg. Und kommt erst wieder nach dem er einen Boten gefunden hat, der sowohl einen ansässigen Schneider hierher holt, als auch dafür sorgt, dass der Vater von Tasaja in die tanzende Elfe kommt und dort auf Alessandro wartet. Dann geht er zu einem der anwesenden Tsa-Priester und spricht ihn an. Eure Ehren ist es möglich, dass ihr euch weiterhin gut um Zorilla kümmert? Ich muss kurz etwas erledigen und Zorilla dafür kurz verlassen.

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Beitrag von Loirana » 27.09.2017 14:33

Tsa-Tempel

Der Tsageweihte wirkt irritiert. "Aber selbstverständlich! Die junge Dame ist bei uns in besten Händen. Es wird stetig jemand bei ihr sein, habt keine Angst", antwortet er. Auch nimmt er Dartan die Aufgabe ab sich um einen Boten zu kümmern, man würde einen Schneider kommen lassen und der Dame ein neues Gewand geben.
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Beitrag von Samweis » 28.09.2017 06:17

Tsa Tempel - Phextempel

Dankbar nickt Dartan dem Geweihten zu. Dann verabschiedet er sich noch von Zorilla. ... dass du mir aber auch gar hier bleibst und nicht wegläufst, während ich deine Truppen organisiere. Der Schneider sollte jeden Augenblick hier auftauchen. Dann entfernt er sich zögerlich, am Anfang immer wieder umdrehend und abwartend. Dann geht ein Ruck durch seinen Körper und Dartan elit RIchtung geheimen Phextempel und klopft an die geheime Kellertür.

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Beitrag von Loirana » 28.09.2017 08:54

Geheimer Phextempel

Eine junge Frau öffnet Dartan die Tür. Sie mustert ihn neugierig und fängt an zu grinsen. "Guten Morgen, Bruder", sagt sie und zwinkert ihm zu. "Man fragte sich schon wann du kommst", fügt sie hinzu und lässt ihn eintreten. Die Frau ist mit etwa 190 Halbfingern recht hoch gewachsen und knabenhaft aber athletisch gebaut. Die mittelbraunen Haare trägt sie an den Seiten militärisch kurz, oben etwa fingerlang. Sie führt Dartan in den Schankraum hinab. Dort angekommen verschränkt sie mit einem spielerischen Grinsen die Arme. "Du möchtest mit jemandem bestimmten reden, habe ich Recht?"
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Beitrag von Samweis » 28.09.2017 09:01

Kurz schaut Dartan verwundert, wo der alte Mann geblieben ist, dann folgt er der Geweihten in den Schankraum"Auch dir einen phexgeweihten Tag, Schwester. Es gibt viele mit den ich reden möchte, ganz oben auf der Liste, steht wohl der Mond. Weißt du durch Zufall, wo ich ihn finde?" antwortet Dartan mit einem Lächeln, bevor er ernst wird. "Zurzeit suche ich aber insbesondere meine Freunde, die sind hier irgendwo, weißt du wo genau?"

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Beitrag von Loirana » 28.09.2017 09:11

Geheimer Phextempel - Schankraum

Die junge Frau, die - wie Dartan im Licht des Schankraumes feststellen kann - karamelfarbene Haut hat, lächelt und funkelt den Leibwächter aus ihren dunklen Augen an. "Wer sagt dir denn, dass der Mond nicht vor dir steht?" Ihr Grinsen verrät jedoch, dass sie ihre Antwort so ernst meint wie Dartan seine Frage. Sie legt den Kopf ein wenig schief und legt einen Finger an die Lippen, als würde sie angestrengt nachdenken. "Deine Freunde? Wer wäre das denn?"
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Samweis
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Sternenlose Nacht

Beitrag von Samweis » 28.09.2017 09:22

Geheimer Phextempel - Schankraum

"Weil der Mond, genau diese Frage, nicht gestellt hätte." antwortet Dartan mit einem verschmitzten Lächeln. Während seine Hände anfangen etwas anderes zu erzählen "Was möchtest du von mir hören? Namen die ich dir nicht nennen werde? Gesichter die sich ändern können? Es ist eine Gruppe von nicht Phexgeweihten, die selbstverständlich nicht wissen, dass ich phexgeweiht bin. Habt ihr Außenstehende hier? "
Zuletzt geändert von Samweis am 28.09.2017 09:50, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von Loirana » 28.09.2017 09:41

Geheimer Phextempel - Schankraum

Die junge Frau grinst breit und legt noch einmal nachdenklich einen Finger an die Lippen. "Hm, vielleicht haben wir tatsächlich jemanden hier, auf den deine Beschreibung zutrifft, Bruder", sagt sie und bittet ihn mit einer Geste ihr zu folgen. Sie nähert sich der Tür zu einem Hinterzimmer, klopft an die Tür und wartet.

Geheimer Phextempel - Hinterzimmer

Kheidarion hebt eine Augenbraue als Larona mit ihrer Ausführung endet. "Wenn diese Hexe wirklich den Verstand verloren hat, dann sollten wir auf gar keinen Fall zu ihr gehen. Wer sagt uns, dass sie uns nicht alle verflucht wenn wir ihr gegenübertreten? Und warum um alles in der Welt hat sie Zorilla entführen lassen, wenn sie..."

Der Prinz wird unterbrochen als es an der Tür klopft.
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Samweis
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Sternenlose Nacht

Beitrag von Samweis » 28.09.2017 09:55

Dankeschön, Schwester. Eine Bitte noch, ich benötige die Dienste eines erfahrenen und verlässlichen Schattenkriegers. Passiv, als getarnte Wache, getarnt als Schneider, Juwelier oder Händler und nicht aktiv. Kennt ihr da jemanden und könntet ihr ihn zum Tsa Tempel schicken, zu einer gewissen Zorilla. reden Dartans Hände auf dem Weg zum Hinterzimmer weiter, dann aber artikuliert er wieder verbal. "Vielen Dank für eure Hilfe, dann werde ich einmal sehen, ob ich hier die richtigen finde." spricht er und tritt ohne weitere Voranmeldung in das Zimmer ein.

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Beitrag von Loirana » 28.09.2017 10:21

Geheimer Phextempel

"Klar. Aber für wen denn? Ach nein, lass mich raten. Denn wenn es stimmt, was ich vermute, ist das erstmal nicht nötig. Der Tsatempel wird schon rund um die Uhr bewacht", antwortet die Frau. "He, Moment...", sagt sie, als Dartan sich vorbeidrängt und die Tür einfach öffnet. Er betritt den Raum, wo die Geweihte Phenia gerade mit Kheidarion, Larona, der Elfe und dem Zwerg, der letzte Nacht befreit wurde am Tisch sitzt. Sie waren offenbar gerade im Gespräch, denn Kheidarion unterbricht seinen Satz und blickt Dartan an, genau wie alle anderen im Raum.
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Beitrag von Samweis » 28.09.2017 10:26

Konzentriert darauf achtend, ob er die letzten Worte wahrnimmt. Verbeugt er sich entschuldigend und fängt anzusprechen. "Entschuldigung, dass ich hier so reinstürze, aber es haben sich dramatische Neuigkeiten ergeben, Zorilla ist wieder wach und bei Bewusstsein, jedoch scheint sie Wahnvorstellungen zu haben." Dabei schaut er verzweifelt in Laronas Richtung. "Ihr müsst ihr helfen, bitte."

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