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Sternenlose Nacht

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Beitrag von Assaltaro » 05.10.2017 11:53

Larona betrachtet noch immer das magische Muster um Sylvette, als Dartan anfängt sie zu verhöhnen. Langsam dreht sie sich zu ihm um und ruft nur ein "Hör auf" in seine Richtung. Wo auch immer diese Magie herkommt, Sylvette ist genau so ein Opfer. Verführt von etwas viel Stärkerem und Gefährlichem. Auch wenn nichts dämonisches zu erkennen ist, ist es dennoch ein dunkles Wesen
Gegen Ende des Zaubers geht Larona in die Knie, ihre astrale Kraft nun fast gänzlich verbraucht, kämpft sie wieder mit Schwindel und Kopfschmerzen. Dennoch hebt sie noch einmal den Blick zu der Hexe. "Ich werde dich aufhalten und du wirst diese Hexe freigeben. Ihr Weg ist ein anderer und du hast sie nur benutzt" Dann lässt sie sich von der Elfe aus dem Raum ziehen, wehren könnte sie sich eh nicht mehr.
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Sternenlose Nacht

Beitrag von Sarafin » 05.10.2017 14:25

Phenia hört ruhig zu während der Unterhaltungen mit Sylvette. Ihr Gesicht wird jedoch immer kritischer, mit Fortschreiten des Verhörs. Das Dartan den Raum verlässt und sich geräuschvoll entleert, quittiert sie das mit einer hochgezogenen Braue. Sie macht jedoch keine Anstalten, ihm nachzugehen. Nachdem Dartan und Kheidarion wieder im Raum sind, scheint das für sie auch erstmal erledigt.

Als Sylvette dann sagt, dass ihr Tod beschlossene Sache ist, rührt das die Geweiht kein Stück. Offenbar stimmt das. Doch die Worte, dass selbst die Phexkirche - despektierlich von ihr Orden genannt - ihren Tod nicht verhindern könnte, lässt Phenia alarmiert dreinblicken.
Sie hört weiterhin aufmerksam zu und mustert Sylvette, aber auch die Gruppe. Der Ausfall der Hexe erschreckt sie dann doch genug, um sie zusammenzucken zu lassen. Sie reißt sich jedoch schnell am Riemen. Kritisch beäugt Phenia die Reaktionen Dartans und der Elfe, beide auf ihre Weise von ihnen erzählend.

Sylvettes Worte, sie solle einen neuen Unterschlupf suchen, quittiert sie mit einem Augenrollen und einem Seufzen.
"Wenn ich für jede Drohung dieser Art eine Kupfermünze bekommen hätte ...", meint sie sanft und lässt das Ende offen.
Laronas Analyse lauscht sie dann kritisch.
Sie beobachtet auch, wie Firnuyama die Leute aus der Zelle bugsiert und auch Dartan sich abwendet. Sie selbst tritt nochmal auf die Hexe zu.
"Ich habe es dir schon einmal gesagt", sagt sie ruhig und etwas traurig.
"Ich wäre bereit zu verhandeln. Doch so wie die Dinge liegen - du, gefesselt, in meiner Gewalt - musst du mehr bieten als Drohungen."

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Beitrag von Loirana » 05.10.2017 14:48

Ein heiseres Fauchen entweicht der Kehle der Hexe und sie fixiert Dartan. "Wovon sprecht ihr da? Sie hatte die Halskette etliche Winter lang! Die Aura des Mädchens konnte durch die halbe Stadt gespürt werden! Warum sonst sollte die Schattenkralle diese nichtnutzigen Gauner anheuern"

Die Hexe lacht wieder und schüttelt den Kopf. "Freigeben? Ich bin sie und sie ist ich! Ich bin Samtpfote und beschütze Sylvette seit mehr als 200 Jahren schon vor sich selbst! Sylvette ist klug, sie weiß sich bei den Menschen unterzumischen, doch ich bin es der verhindert, dass ihr Leid zugefügt wird!"

Mit einem belustigtem Grinsen beobachtet sie, wie die Elfe Larona zurückzieht, dann wandert ihr irrer Blick zu Phenia. "Die böse Hexe in der Gewalt der Zwölf Götter! Ja, ihr habt auf ganzer Linie gesiegt!" sagt sie mit vor Ironie triefender Stimme.
Sie verdreht genervt die Augen und schüttelt heftig den Kopf. "Sylvette ist auch nicht gerade die Beste wenn es ums verhandeln geht! Ich will wissen, wie mein Labor nach über 50 Götterläufen entdeckt werden konnte, warum die Phexkirche sich so stark für die Rettung einer dummen Göre eingesetzt hat und wie ihr zusammengefunden habt! Im Gegenzug verrate ich euch alles was ich weiß. Über Schattenkralle, den Orden und unsere finsteren Pläne. ALLES! Ich schwöre es bei meinem und Sylvettes Leben, bei allen Göttern die euch wohl gesonnen sind und bei meinem Ruf als Meister der schwarzen Künste!"

Sylvette verschränkt die Arme und runzelt die Stirn. "Solltet ihr diese Bedingungen nicht akzeptieren, werde ich schweigen. Droht ruhig mit Folter, ihr werdet Sylvettes Psyche nur noch mehr schädigen, bis ich und all mein Wissen verschwunden sind!"
Der Blick geht dann zurück zu Dartan. "Also, wie konnte ein Haufen Halbstarker die Phexkirche überzeugen, für die Rettung eures Schützlings das Leben unzähliger zu riskieren?"
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Beitrag von Samweis » 05.10.2017 18:49

Ein weiteres Lächeln umspielt Dartans Gesicht. Ach, sie trug die Kette etliche Jahre? Nur, als ihr sie euch geschnappt habt, war die Kette verschwunden und sie wusste nichts von der Kette. Stimmt das macht Sinn, also wohl zumindestens wenn man so wirr im Kopf ist wie ihr. Schon mal daran gedacht, dass man euch reingelegt hat? Da die Trägerin der Kette außerhalb eures Zugriffs liegt? Den Rest der Vorschläge hört er sich schweigend und interessiert an, es waren nicht seine Informationen mit denen gehandelt werden sollte. Deshalb hatte er auch nicht darüber zu entscheiden. Als dann die Frage wieder an ihn gerichtet wurde, schüttelte er nur lachend den Kopf Warum sollte ich euch das verraten? Selbst, wenn ihr mir ernsthaft Informationen geben wollt, ich habe ja gerade erfahren, wie blödsinnig Informationen sind, die ihr für wahr haltet.

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Beitrag von Loirana » 07.10.2017 12:30

Sylvette grinst spöttisch, doch für den Bruchteil einer Sekunde können die Helden Unsicherheit in ihrem Gesichtsaudruck erkennen. Zweifelt sie? "Warum ihr mir euer Wissen veraten solltet? Weil ich im Gegensatz zu euch weiß, wer für eure Ohnmacht im Etilienpark verantwortlich ist."

Sie verschränkt stur die Arme und funkelt Dartan herausfordernd an. Dann wendet sie sich Phenia zu. "Zudem wäre es euch doch sicherlich ein Leichtes, den Wahrheitsgehalt sämtlicher Informationen die ich euch gebe zu überprüfen, habe ich Recht? Ich hingegen sitze in einer Zelle, jeglicher Kräfte beraubt."
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Beitrag von Samweis » 07.10.2017 13:56

Interessiert vollzieht Dartan die Änderungen in den Gesichtszügen der Hexe nach, wenigstens hier haben wir einen kleinen Sieg errungen, denkt er sich, während er sich bemüht eine eiskalte Miene zu behalten. Dann hört er sich die Frage an und antwortet. das hört sich nach einem Geschäft an, wenn ihr mir erzählt, wieso wir und von wem wir,als wir im Etilienpark waren, in den Traum geschickt wurden, in denen wir das brennende Punin sahen und die Werwölfe, werde ich euch nachdem ich persönlich verifiziert habe, dass die Information wahr ist, euch erzählen, wie es eine Gruppe Halbstarker geschafft hat die Phexkirche dazuzubringen, sie zu unterstützen..

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Beitrag von Loirana » 08.10.2017 10:22

Sylvette lacht kurz auf und wirft dabei den Kopf in den Nacken. "Netter Versuch! Wie lange wollt ihr mich hier versauern lassen um das herauszufinden? Diese Information ist nämlich nahezu unmöglich zu verifizieren, sofern die Person es nicht will!"

Sie grinst Dartan breit an und spielt mit einer Haarlocke. "Er hat euch also eine Vision geschickt? Interessant. Dann weiß er irgendwie von unseren Plänen und hat euch vorgewarnt", sagt sie vor sich hin. "Damit habt ihr auch schon eine Frage beantwortet. Ich gehe jede Wette ein, dass ihr diese Vision als göttliches Zeichen angesehen habt und damit die Phexkirche auf euch aufmerksam machen konntet. Kaum droht eine Apokalypse, sind die nämlich sehr hilfbereit, nicht wahr Schätzchen?", sagt sie mit schnurrender Stimme und zwinkert beim letzten Wort Phenia zu.

"Viel interessanter ist es aber doch, wie ihr euch innerhalb eines Tages finden konntet, wenn keiner von euch je die anderen getroffen hat, er kann nämlich nicht in Aventurien eingreifen, zumindest nicht direkt. Wie also?"
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Beitrag von Samweis » 08.10.2017 12:43

Oh,da habe ich euch wohl eure Information gegeben schon gegeben. Dann ist es jetzt also euer Zug, hier könnt ihr beweisen, dass man euch vertrauen kann. Und ihr es wert seid, weitere Abkommen zu treffen. Also, was glaubt ihr, wer für unsere Vision verantwortlich ist? Mal schauen, ob eure Information diesbezueglich stimmt. antwortet Dartan mit einem zerknirschten Lächeln. Er braucht das Überlegenheitsgefühl der Hexe,je eher die Hexe glaubte, dass er sinnlos Informationen preisgab, umso geringer war die Chance, dass sie den vorherigen Bluff, den großen Bluff durchschaute. Ein scheinbarer idiot kam eben eher mit einem Bluff durch, als ein gerissener Verhandler und wenn die Katze wirklich auf deren Seite spielte, dann hätten sie die Information eh bald gehabt, beziehungsweise haben sie schon.

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Beitrag von Sarafin » 09.10.2017 08:40

Die Geweihte steht weiter ruhig in einer Ecke der Zelle, beobachtet die weitere Eskalation des Gesprächs aufmerksam und mit unbewegter Miene.
Als Dartan von der Vision erzählt, zuckt ihr Augenlied kurz, doch sie verrät weiter nicht, was sie darüber denkt.

"Du sitzt hier in meinem Kerker, ja", sagt sie dann zu Sylvette.
"Warum haben die Informationen, die du von uns bekommst überhaupt irgendeinen Wert für dich?" fragt sie und zieht eine Braue hoch.
"Tote reden wenig, Sylvette. Auch mit ihren Verbündeten. Und du bist so gut wie tot. Also? Was hast du anzubieten, das dein Leben rettet, damit du zwitschern kannst?" fragt sie und ihre Stimme ist nur vordergründig liebevoll.

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Beitrag von Loirana » 09.10.2017 08:57

Sylvette funkelt Dartan an, ihr Lächeln erinnert eher an eine Raubkatze als an einen Menschen. Wahnsinn spricht klar aus ihr hervor, und die Helden, die in oder hinter der Tür stehen, können ganz klar erkennen, dass dies die Frau war, die letzte Nacht im Wahn zwei Werwölfe kontrolliert hat. Dartans Frage lässt sie im Raum stehen, und schaut belustigt Phenia an, als diese die Verhältnisse klar stellt.

"Für mich haben eure Informationen überhaupt keinen Wert. Für die anderen schon. Anzubieten habe ich euch nichts, werte Gastgeberin!" Ihr Grinsen wird noch breiter und sie zeigt dabei ihre Zähne. "Ich habe doch nichts! Ich bin eine wehrlose Frau, in Ketten gelegt, ihrer Magie beraubt und ihrer Verbündeten, wie ihr sagt."

Sie beginnt zu zittern und senkt den Kopf. Doch schon nach kurzer Zeit ist klar, dass sie nicht wieder weint, sondern lacht. Sie wirft den Kopf in den Nacken und lässt ein schauriges Lachen erklingen, dass von den Zellwänden widerhallt. Dann legt die Hexe den Kopf schief und blickt Phenia in die Augen. "Die Adepta wird euch bestätigen können, dass man schon angefangen hat astrale Kräfte auf mich zu wirken! Das Gechenk, das ich erhielt, dient auch der Überwachung! Meine Verbündeten können alles sehen und hören was ich sehe und höre! Sie kennen all eure Gesichter und das, was ihr mir erzählt habt. Anhand eures Verhaltens einer Wehrlosen gegenüber können sie euch nun besser einschätzen! Nicht zuletzt werden sie aber natürlich dafür sorgen, dass mein Leben ein jähes Ende nimmt, wenn ich auch nur eines ihrer Geheimnisse verrate!"

Sie krümmt sich vor und hält sich den Bauch vor Lachen.
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Beitrag von Shalyriel » 09.10.2017 09:07

Als Firnuyama merkt, dass sie die Tür nicht einfach zu machen kann, schließt sie kurz die Augen. Jede Faser ihres Körpers zeigt das fast schmerzhaft zu nennende Unwohlsein, welches sie hier unten verspürt. Mit beiden Händen hält sie sich die Ohren zu. Die Worte der Menschen hämmern in ihrem Kopf, bis nur noch ein Gedanke Platz hat: 'Raus! Jetzt!' Langsam weicht sie in dem Gang weiter zurück: "Ich muss hier raus ... bitte," die wenigen Worte kommen ihr nur schwer über die Lippen und sie scheint kurz davor, sich einfach unzudrehen und davon zu laufen.
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Beitrag von Assaltaro » 09.10.2017 12:13

Larona ließ sich von der Elfe aus der Zelle führen, schüttelt aber nun ihre Hand ab. Da sie ihren Stab vorhin anderen gab, lehnt sie nun wegen dem Schwindel an der Wand und versucht wieder die Hexe zu fixieren. Denk nach. Was kann das für eine Magie sein. Zu dumm dass ich keinen Analys mehr schaffe Mit der freien Hand reibt sie sich kurz über die Augen und die Schläfen, die Worte von Dartan und der Hexe hämmern in ihrem Kopf und verstärken die Schmerzen noch weiter. Doch sie kann noch nicht weg, ihr Wissen könnte nüztlich sein. "Ja, es liegt ein Zauber auf ihr...von außerhalb...ich vermute einen Beherrschungszauber...doch für genauere Analyse reicht meine Kraft nicht mehr. Verratet ihr nichts."
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Beitrag von Samweis » 09.10.2017 12:18

Wie, aber ihr habt doch euer Wort gegeben. Das ihr uns etwas sagt, wenn wir euch etwas sagen? Daran müsst ihr euch doch jetzt halten. Antwortet Dartan scheinbar fassungslos, der Hexe, die ihn ignoriert.

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Beitrag von Loirana » 09.10.2017 13:18

Sylvette seufzt und schaut Dartan an. "Das habe ich" sagt die Hexe mit sanfter, schnurrender Stimme. "Ihr habt wirklich gute Arbeit geleistet, euer Gnaden", sagt sie mit verhöhnendem Ton zu Phenia. "Ich weiß jetzt, was ich wissen wollte. Darum werde ich mein Wort halten!"

Sie beginnt wieder zu Lachen und schaut in Richtung der Tür, wo Larona lehnt. "Wie sehr ihr im Dunkeln tappt, übersteigt meine kühnsten Erwartungen! Dabei geltet ihr als die größte Bedrohung!" Sie zwinkert der Magierin zu und wirft ihr eine Kusshand zu. "Es war mir eine Freude euch zu begegnen, Adepta! Euer Versuch mich zu retten war niedlich, aber ich danke euch dafür."

Dann geht sie einen Schritt auf Dartan zu, sodass die Ketten sich wieder spannen. Sie breitet die Arme weit aus und legt den Kopf schief. "Ich habe euch mein Wort gegeben. Nun, dann werde ich mich auch dran halten, was wäre ich denn, wenn ich mein Wort brechen würde?" Sie schaut Dartan tief in die Augen, den Blick fixiert und lächelt. "Der Name des Mannes, der euch 'auserwählt' hat, heißt..." - Dartan sieht einen Anflug von Angst in ihrem Gesicht - "Kiu!"

Violette Funken schießen aus ihrer Brust hervor und kreisen wild um sie herum. Innerhalb eines Augenblicks ist Sylvette komplett in Flammen gehüllt, die ihren Körper verzehren. Die Hitze ist so stark, dass Dartan und Phenia unweigerlich zusammenzucken müssen, Larona, die in der Tür steht, empfindet die Hitze immer noch als unangenehm.

Firnuyama, die gerade davonrennen wollte, sieht plötzlich wie violettes helles Licht aus dem Zimmer strahlt und den Flur erhellt. Manisches Gelächter füllt die Gänge und den Raum, als die Hexe stoisch stehen bleibt und die Flammen ihrem Körper zusetzen. "NICHTS! IHR WISST GARNICHTS! AHAHAHAHA" brüllt sie aus den Flammen hervor. Zischend tropft geschmolzenes Metall auf den Boden der Zelle, als die Ketten sich lösen. Einen weiteren Augenblick später, stürzt Sylvette zu Boden und die Flammen erlöschen. Es bleibt nichts zurück als ein Haufen Asche, nicht mal ihre Knochen konnten der Hitze widerstehen...

...und inmitten der Asche liegt ein etwa drei Halbfinger langes, pechschwarzes, mattes, spitz zulaufendes Objekt.
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Beitrag von Shalyriel » 09.10.2017 15:22

Firnuyama 'wartet' nur wenige Herzschläge, ob jemand sich bereit erklärt sie nach draußen zu bringen, während denen sie sich aber beständig weiter von der Zelle entfernt. Das wahnsinnige Gelächter, sowie das widernatürliche Licht, geben ihr schließlich den Rest. Das letzte bisschen Kontrolle, dass der Verstand noch hatte, bricht zusammen. Mit der linken hält sie noch das Tuch so, dass Sanyarin nicht heraus purzeln kann, als sie sich umwendet und hastig durch den Gang davon läuft. Mit sichtlich gehetztem Blick sucht sie im nächsten Raum, nach einem Weg der sie weiter führt.
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Beitrag von Assaltaro » 09.10.2017 17:51

Larona sieht mit Entsetzen dem Schauspiel zu und schlägt die Arme vors Gesicht als Schutz vor der Helligkeit und der Hitze. Entgeistert blickt sie dann in die Zelle, an die Stelle wo Sylvette vor kurzem noch war und erste Tränen des Versagens steigen ihr in die Augen. Ich, ich war zu schwach. Mit mehr Kraft hätte ich etwas tun können, doch so. Wer immer sie verzauber hat, wird bezahlen Sie droht schon fast in ihren dunklen Gedanken aus Versagen und Rache zu versinken, als ihr Blick auf Dartan und die Phex Geweihte fällt. Mit Schrecken stellt sie fest, dass sie diese beiden fast vergessen hatte und kommt schwankend auf die Füße, um zu ihnen zu eilen. "Seid ihr verletzt?" ruft sie mit etwas Panik in der Stimme, während ihre Augen die beiden nach Schlimmeren als den leichten Verbrennungen absuchen.
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Beitrag von Lanzelind » 09.10.2017 18:09

Kheidarion beobachtet das grausige Schauspiel ebenfalls mit schreckensgeweiteten Augen. Ich will nach Hause! Kurz davor, in Panik hinter der Elfe her zu rennen, bringen ihn Laronas Worte wieder zur Räson. Nein, ich ... ich muss stark sein .. ich ... schaffe ... das Er schließt kurz die Augen, atmet einmal tief durch und begibt sich dann ebenfalls zurück in den Raum, legt Larona eine Hand auf den Arm und meint mit ruhigerer Stimme, als er sich fühlt: "Ich kümmere mich darum." Nach kurzer Überlegung fügt er hinzu "Könnt ihr mir bitte etwas Conchinis-Salbe aus meiner Tasche reichen. In dem kleinen grünen Tiegelchen."

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Beitrag von Assaltaro » 09.10.2017 18:38

Larona nickt dankbar und begibt sich zu seiner Tasche. Mit noch etwas zittrigen Händen durchsucht sie diese nach einem grünen Tigel und eilt dann wieder zurück. "Hier, bitte"
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Beitrag von Samweis » 09.10.2017 18:42

Gerade wartet Dartan darauf, dass er endlich einen Namen erhält, da sieht er wie die Hexe in Flammen aufgeht, nahezu gleichzeitig erreicht ihn ein unsagbare Hitzewelle, voller Schrecken weicht er zurück, während sein wunderschöner Schnurrbart, durch die Hitze versenkt wird. Mit der einen Hand seinen Schnurrbart betastend, schaut er Larona und Kheidarion mit schreckerfüllten Augen an, als die beiden den Raum betreten.

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Beitrag von Lanzelind » 09.10.2017 18:49

Kheidarion nickt Larona kurz zu, als sie mit der Salbe zurück kommt, meint leise "Könntet ihr eine der Wache noch bitten, kaltes Wasser zu holen? Danke." Er versucht sich ganz auf seine Arbeit zu konzentrieren und möglichst ruhig und beschwichtigend zu Dartan zu sagen "Ganz ruhig. Lasst mich nur kurz schauen, sie schwer die Verbrennungen sind", auch wenn er innerlich selbst am liebsten schreien würde. So kann er auch nicht verhindern, dass sein Blick immer wieder dorthin schweift, wo eben noch die Hexe in Ketten lag, so dass die Behandlung vielleicht etwas weniger sanft ausfällt, als das sonst seine Art ist.

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Beitrag von Samweis » 09.10.2017 18:54

Der Blick den Dartan Kheidarion zuwirft ist durchaus ein wenig ängstlich. Kheidarion, wie sieht mein Bart aus? Ist er noch in Form? Dabei nimmt er vorsichtig seine Hand von seinem Bart.

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Beitrag von Lanzelind » 09.10.2017 19:06

Kheidarion beäugt den Schnurrbart seines Gegenübers mit kritischem Blick "Er ist ein wenig angesengt. Wahrscheinlich muss er ein Stück gestutzt werden ... Aber nicht so viel" beeilt er sich hinter her zu sagen, als er Dartans entsetzten Gesichtsausdruck sieht "Das wird dir bestimmt auch ganz ausgezeichnet stehen"

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Beitrag von Samweis » 09.10.2017 19:16

Ge...Gestutzt?Mit schmerzerfülltem Gesicht schaut Dartan Kheidarion an. So als hätte dieser ihm gerade gesagt, er müsste leider sein Bein amputieren. Bist du sicher, dass es da keine andere Lösung gibt? Vielleicht kann man da mit einem alchimistischen Mittelchen oder Magie ein bisschen nachhelfen?

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Beitrag von Lanzelind » 09.10.2017 21:54

Kheidarion sieht Dartan voller Mitgefühl an "Es war einmal ein Zauberer an unserem Hof, der konnte seine Haarfarbe und Frisur ändern." erzählt und lächelt aufmunternd "Und vielleicht hilft ja auch ein Haarwuchsmittel. Wobei Niobara euch sicher auch ohne Bart attraktiv finden wird. Ich meine, ihr seid doch so oder so ein gut aussehender Mann."

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Beitrag von Sarafin » 09.10.2017 22:33

Phenia hat unbewegt zugehört, wie Sylvette gewettert hat. Als Larona davon sprach, dass ihre Kraft zu Ende sei, sieht sie zu der Magierin und kurz ärgert sie sich.
Sie greift in ihren Ärmel, will etwas sagen, doch plötzlich beginnt Sylvette zu Asche zu verglühen. Mit einem erschrockenen Laut macht die Geweihte einen Satz zurück, stellt sich gegen die Seitenwand der Zelle und hebt die Hände schützend vor das Gesicht.

Nachdem die Hexe verschwunden ist, starrt Phenia einen Moment irritiert, dann mit wachsendem Zorn auf den Aschehaufen.
"Du verdammte ...", flüstert sie, dann brüllt sie übergangslos: "OREAL!"
Die junge Phexdienerin, die hinter den Helden stand, ist ganz verdattert, hat die Waffe gezogen, weiß aber nicht so recht etwas mit ihr anzufangen.

Firnuyama kann im nächsten Raum sehen, dass die schwere Tür, die den Raum von den Gängen der Kanalisation trennt, geschlossen und mit einem schweren Schloss gesichert ist. Von dem Schlüssel keine Spur. Ihr kommt die junge Frau entgegen, die sie durch die Kanalisation geführt hat, mit schnellen Schritten.
"Ich komme! Was ist los?" bellt die Stimme Oreals durch den Gang. Sie mustert die offensichtlich fliehende, aber unverletzte Elfe nur flüchtig, bevor sie in den Gang läuft.
Die anderen Phexdiener im Zimmer sind ebenfalls in hellem Aufruhr. Die alte Frau mit der hellen Stimme sieht Firnuyama erschrocken an.
"Was ist geschehen? Hat sie jemanden verletzt?" fragt sie besorgt.

Derweil in der Zelle betrachtet Phenia ihre leicht geschwärzten Ärmel und streicht sich über die angesengten Brauen.
"Alles in Ordnung", erklärt sie auf die besorgten Nachfragen Laronas und Kheidarions und bringt sogar ein Lächeln zustande.
"Adepta!" wendet sie sich an Larona.
"Hier, das wollte ich Euch eigentlich geben!" Sagt es und drückt ihr einen kleinen Flakon in die Hand. 'Astraltrunk' steht darauf.
"Ich weiß nicht viel über Magie - außer dass man schnell sein muss, wenn man noch was rausfinden will, nachdem es vorbei ist", erklärt sie Larona ihr Vorhaben.
Kurz darauf drängt Oreal in den Raum. Sie sieht sich bestürzt um, registriert aber wohl auch, dass niemand bedrohlich verletzt zu sein scheint.
"Sie ist geflohen?!" fragt sie ungläubig und starrt auf die Stelle, wo gerade noch die Hexe angekettet war.
Bevor jemand anderes ihr antworten kann, schüttelt Phenia den Kopf.
"In Flammen aufgegangen. Ihre Leute haben uns belauscht. Die erste handfeste Information war ihr Tod", fasst sie bruchstückhaft zusammen.
"Ich will, dass du dich darum kümmerst, Oreal", sagt sie zu der jungen Frau.
"Diese Leute haben sich mit den Falschen angelegt und das sollen sie spüren."
Phenia sieht wütend aus. Ihr Zorn jedoch ist kalt. Oreal nickt grimmig.
"Verlass dich auf mich", antwortet sie entschlossen.

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Beitrag von Shalyriel » 10.10.2017 07:20

Firnuyama starrt die Frau mit schreckensgeweiteten Augen an, oder eher durch sie hindurch, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Der gehetzte Blick ruckt kurz durch den Raum und scheint dann die Tür zu fixieren. Sie eilt dorthin, nur um Augenblicke später verzweifelt an der verschlossenen Tür zu rütteln und mit ihrer schmalen Faust dagegen zu schlagen: ~isd~ "Raus!... raus hier!..." auch wenn die Menschen um sie die Sprache vielleicht nicht verstehen, die Verzweiflung, die in den wenigen Worten liegt, ist mehr als offensichtlich. Und die Tatsache, dass sie hier untern eingeschlossen ist, scheint ihren Zustand noch zu verschlechtern.
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Beitrag von Gorbalad » 10.10.2017 10:11

Murrox fasst sich relativ schnell wieder. Kheidarion macht sich nützlich, ohne dass ihm Murrox helfen kann. Er stapft also auf den Aschehaufen zu, und sieht sich den einmal genauer an.

"Was ist denn das hier?" Er deutet mit der Axt darauf. "Sieht ein wenig nach einer Pfeilspitze aus."
Zuletzt geändert von Gorbalad am 10.10.2017 10:26, insgesamt 1-mal geändert.

Assaltaro
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Beitrag von Assaltaro » 10.10.2017 10:17

Larona gibt den Befehl mit dem kalten Wasser kurz weiter, als die Geweihte ihr das Fläschchen hinhält. "Danke. So finde ich vielleicht noch etwas hieraus" Eilig greift sie danach und schluckt die Flüssigkeit. Bei der Frage von Murrox sieht sie kurz in seine Richtung. "Möglich, aber fasst erstmal nichts an"
Dann geht ihr Blick zurück zu dem Aschehaufen und sie beginnt eine bosparanische Formel zu rezitieren. Dabei blendet sie alles andere um sich herum aus und blickt nur konzentriert auf die Asche vor sich.
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Beitrag von Loirana » 10.10.2017 11:10

Larona wirkt den Analys auf das schwarze Objekt in der Asche. Magie hatte sie erwartet, doch erblickt sie ein magisches Konstrukt, welches sie in dieser Form noch nie gesehen hat, geschweige denn davon je gehört hat. Die Matrix dieses Objekts ist derart verworren, dass es der Magiern schwer fällt auch nur ein einziges Detail zu erkennen. Magie wirkt hier, so viel steht fest, und sie kann beobachten wie die astralen Fäden sich zurückziehen. Dieses winzige matt-schwarze Objekt ist nahezu überladen mit Magie. Die verschiedenen Zaubermatrizen überlagern sich und verhindern die genaue Analyse.

Larona wird schlagartig bewusst, dass sie ihr vermutlich ihr ganzes Leben lang versuchen könnte dieses Artefakt zu analysieren, ohne zu irgendeinem Ergebnis zu kommen. Das einzige, dass sie ohne Zweifel feststellen kann ist, dass ein Verschleierungszauber auf dem Artefakt liegt, den sie nicht durchdringen kann, und es keinerlei dämonischen Einfluss gibt.

Während die Magierin das Objekt untersucht, wächst in Murrox ein starker Hass auf dieses Objekt hin. Dessen Anwesenheit in diesem Raum ist ein Frevel gegen die Götter!!
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Beitrag von Gorbalad » 10.10.2017 13:20

"Dieses Ding ist böse! Unheiliges Echsenwerk! Es muss zerstört werden!" Murrox sieht aus, als überlege er, das jetzt gleich mit seinen Äxten zu versuchen.

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