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Gefangen im Vergessen

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Beitrag von WeZwanzig » 12.09.2017 16:49

Im Speisesaal
So begebt ihr euch also in den Speisesaal zum Frühstück. Aufgrund von Vitus' frühmorgentlichen Streich seid ihr einige der ersten, die sich zum Frühstück einfinden. Nur wenige andere Gäste sind wach, darunter auch Charine, die gerade erfolglos versucht den Tulamiden, der mit euch zusammen eingeliefert wurde, in ein Gespräch zu verwickeln. Von den Geweihten könnt ihr nur die Novizin Dythlinde erkennen, die gerade den stummen Mann, der sich mit Krona das Zimmer teilt, füttert.
Als Charine euch erblickt gibt sie die Gespräche mit dem Tulamiden auf und setzt sich stattdessen lieber zu euch. " Guten Morgen, ihr Lieben. Ich hoffe ihr habt gut geschlafen? Und, habt ihr euch schon ein wenig eingelebt? "
Währenddessen bringt euch die Köchin, die ihr schon gestern beim Essen gesehen habt, je einen Teller mit Brot, Butter, Käse und etwas Wurst, dazu serviert sie jedem von euch eine dampfende Tasse Kräutertee.
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Cherrie
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Beitrag von Cherrie » 12.09.2017 20:17

´Ihr Lieben.´ Isabella schnauft leise vor Missbilligung. Als ob hier irgendwer den anderen lieb hätte. Und als ob dies ein ´Guter Morgen´ wäre. Und als ob es darum geht, ´gut zu schlafen´.
Aber sie reißt sich zusammen und brummelt nur ein "Mmhh", dabei so tun, als hätte sie den Mund voll und könne gerade nicht sprechen. Aus reiner Höflichkeit. Was ja indirekt dann sogar wieder stimmt.

Dann widmet sie sich dem Essen, wobei die schaut, ob sie etwas der haltbareren Lebensmittel abzweigen und für später aufheben kann. Fellkleidung ist in dieser Richtung prima, dick und eh nicht wirklich gut anliegend, so das dort Wurst, Käse und Brot hinein wandern kann. Und wenn bei anderen etwas übrig bleibt oder es gar Nachschlag gibt, lässt sie sich auch dort nicht lumpen. Wichtig ist ihr nur, dass es keiner der Geweihten oder der Personen sieht, mit denen sie eben nicht auf dem Zimmer gemeinsam Pläne geschmiedet hatte.

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myrkur
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Beitrag von myrkur » 12.09.2017 21:15

Der schmale Gemüseeintopf vom letzten Abend hat nicht lang hergehalten, weswegen Friedgut das Tischgebet zu einem kurzen, andächtigen Moment verkürzt und sich dann über das Essen hermacht. Als er bemerkt, wie Isabella Lebensmittel einsteckt, kaut er bereits am letzten Bissen, des ebenfalls eher kärglichen Abendessens und glotzt nur verdutzt während er ihr Vorhaben realisiert.

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Beitrag von Loirana » 14.09.2017 13:26

Rahjades schaut Charine etwas säuerlich an. "Ich hätte wesentlich besser geschlafen, würde man mich nicht..." sie bricht ab, als Elysia ihr einen Arm auf die Schulter legt. Die Halbelfe sucht den Blick von Rahjades und schüttelt den Kopf. "Danke für Nachfrage. Ich denke aber es ist für uns alle sehr ungewohnt und befremdlich, wie man vielleicht verstehen kann."
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Beitrag von WeZwanzig » 15.09.2017 21:49

Charine versucht euch alle mit einem freudigen Strahlen etwas aufzumuntern. " Kopf hoch, bald habt ihr euch sicher daran gewöhnt. Die ersten paar Tage habe ich auch oft geweint, weil ich meine Brüder so sehr vermisst habe. Aber hier gibt es auch so viele nette Menschen. Inziwschen fühle ich mich hier richtig wie zu Hause. "

Das Isabella Essen einsteckt wird nicht groß bemerkt. Ja, tatsächlich scheint es sogar unnötig es heimlich zu tun, denn ihr seht mehrer Gäste, die sich noch das eine oder andere Brot für später aufheben. Als die ersten Teller leer sind kommt die Köchin nochmal zu euch an den Tisch, frägt nach, ob ihr auch satt geworden seid oder noch ein bisschen mehr möchtet. " Danke Rultana, ich bin satt, aber wenn du mir noch einen Apfel für Lares mitgeben könntest." , antwortet ihr Charine.

Im Laufe eures Frühstücks kommen weitere Gäste zum Essen in den Saal. Als Vitus den Raum betritt, und nach einem kurzen Blick zu Isabella und Rahjades sich für einen Tisch am anderen Ende des Saals entscheidet, könnt ihr sehen, wie Dythlind zu ihm hingeht, um etwas mit ihm zu besprechen. Ihr könnt nicht hören was, doch ein freudiges Strahlen breitet sich dabei auf seinem Gesicht aus.
Danach kommt Dythlind zu eurem Tisch, sie hält dabei auf Rahjades zu. "Boron zum Gruße!" grüßt sie euch alle, bevor sie sich an Rahjades wendet. "Ich habe es leider gestern nicht mehr geschafft, mit Schwester Garwana über euer Pferd zu reden und heute habe ich sie noch nicht gesehen. Aber vorhin habe ich Schwester Bernika erwischt, und sie hat ihr Einverständniss gegeben. Bardwin und Dalko wollen euch nach dem Mittagessen zu den Ställen mitnehmen."
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Beitrag von Assaltaro » 16.09.2017 10:48

Rahjades wendet Vitus noch kurz einen säuerlichen Blick zu, frühstückt dann aber in Ruhe weiter. Dythlinds Neuigkeiten erwidert sie mit einem Strahlen und aufrichtigem Lächeln. "Das ist wunderbar. Ich freue mich schon darauf. Steht am Vormittag etwas besonderes an oder dürfen wir den frei gestalten?" Sie scheint dann auch mit dem Essen fertig zu sein und wartet noch auf Elysia
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Beitrag von Eisenhans » 18.09.2017 08:53

Im Speisesaal

Anscheinend hat der Streich auch den Geweihten den Schlaf geraubt oder geht hier etwas anderes vor? Der Kranke Oberrabendiener denkt er sich als er am Frühstückstisch sitzt.

Als er dann Teil von Charines 'Lieben' wird, verschluckt er sich am Löffel den er gerade gegessen hatte....das Essen in der falschen Kehle muss er so husten dass im die Tränen in die Augen steigen wonach er einige Minuten braucht um die Contenance wieder zu finden.

" Die Götter zum Gruß, Schwester Dythlinde. Sagt, ist auch meine Patientenakte bereit für meine Lektüre. Ich brauche Klarheit zum Hintergrund meiner Ankunft hier."

Das war doch Dythlinde oder Bernika. Die Namen all dieser ganzen Rabenanbeter sind ermüdend...ein Geist meines Ranges sollte damit nicht belastet werden und wofür hat man denn Leibsklavinnen wenn nicht auch sich um so etwas zu kümmern. Vielleicht sollte ich eine hier auf diese Position erheben...wenn die Händlerin wieder auftaucht mag sie sich eignen...oder die Südländerin, die man dahin vielleicht einüben kann. denkt er sich etwas enerviert...man merkt noch die kurze Nacht.
Zuletzt geändert von Eisenhans am 18.09.2017 16:29, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Loirana » 18.09.2017 09:05

Im Speisesaal

Elysia runzelt die Stirn als Charine versucht die Gruppe weiter zu beschwichtigen. Wir haben nicht vor uns an irgendwas zu gewöhnen, denkt sie sich, doch diese Worte spricht sie nicht aus. "Es freut mich, dass ihr euch hier wohl fühlt. Dürfen deine Brüder dich hier nicht besuchen?"

Als Dythlind an den Tisch kommt, spürt Elysia wie sich Rahjades auf das Treffen mit ihrem Pferd freut, daher beendet sie schnell ihr Essen und lächelt Rahjades an. "Nun, das sind doch endlich mal gute Neuigkeiten. Danke, euer Gnaden. Wir hätten zudem noch einen Vorschlag. Wie wir hörten, ist der Klostervorsteher erkrankt und kommt nicht mehr zu Bewusstsein. Da er der einzige zu sein scheint, der aufklären kann, dass wir zu Unrecht hier sind, würden wir ihn gerne untersuchen. Als Adepta der Akademie der Geistreisen zu Belhanka bin ich durchaus in der Lage festzustellen, ob seine Eminenz von bosthafter Magie heimgesucht wird. Ich versichere euch und werde jeden Schwur ablegen den ihr von mir verlangt, dass ich ihm keinen Schaden zufügen werde!"
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Beitrag von Assaltaro » 18.09.2017 12:05

Im Speisesaal

Es wäre wirklich hilfreich, wenn wir zu dem Vorsteher dürfen. Da kann ich vielleicht durchaus auch helfen Rahjades lächelt Dythlind an. "Ja wirklich furchtbar, davon habe ich auch schon gehört. Wir könnten ihm vielleicht wirklich helfen, ich bin so zusagen ihre Assistentin. Auch wenn ich natürlich nicht mit der großartigen Gabe der Magie gesegnet bin." Sie versucht dabei wirklich betroffen zu wirken und den Eindruck zu erwecken helfen zu wollen.
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Beitrag von WeZwanzig » 18.09.2017 14:37

"Doch", antwortet Charina lediglich auf die Frage nach ihren Brüdern. Dabei liegt eine gewisse Traurigkeit in ihrer Stimme.

"Denn Vormittag dürft ihr frei nutze. Von einer Akte weiß ich leider nichts, aber ich werde nachfragen. ", antwortet Dythlind. "Das ihr euch um den Abt sorgt ist sehr freundlich, aber Herr Galvus kümmert sich schon um ihn, immerhin ist er ja ein gelehrter Mann. Er meinte Bruder Lamond braucht vor allem Ruhe, daher wäre es denke ich nicht sehr ratsam, wenn ihr ihn stört. Aber wenn ihr helfen wollt: Ich wollte mich gleich mit Schwester Bernika und Han-Hepi im Tempel treffen, damit wir gemeinsam zur gütigen Peraine beten, auf das sie einem so treuen Diener ihres Bruders bald Genesung schenken soll. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch uns gerne anschließen.
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Beitrag von Cherrie » 18.09.2017 20:07

"Mit Schwester Garwana habe ich gestern Abend über all das gesprochen. Sie wollte sich die Sache überlegen und jetzt ist sie verschwunden? Ich meine, wie wahrscheinlich ist es, dass man sie ´hier nicht angetroffen´ hat?" Ihre Stimme klingt leicht säuerlich mit einem Beigeschmack von bitter.

"Ich würde sagen, sie liegt im Koma. Oder schlimmer. Nur: Was machen wir dagegen?"

Isabella spricht leise genug, nur ihre kleine ´Gästegruppe´ an den Worten teilhaben zu lassen, auch vor Charina verheimlicht sie ihre Ansichten.

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Beitrag von Eisenhans » 19.09.2017 01:38

"Ein Gebet zur guten Mutter der Störche hat mir schon lange gefehlt, sehr würde ich mich freuen wenn ich mich Euch anschließen würde und ihr mir Eure Art zeigt wie ihr hier Paranja verehrt." meldet sich Mahwad erstaunlich motiviert...wer hätte gedacht in ihm einen glühenden Anhänger der Peraine zu finden.

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Beitrag von Assaltaro » 19.09.2017 22:15

Rahjades blickt kurz entgeistert zu der Geweihten, hat sich aber schnell wieder unter Kontrolle. Nichts anmerken lassen. Ja diese Idioten beten zu ihren falschen Göttern und nicht zu Satuaria und ihrer gütigen Mutter. Dann wollen wir sie doch mal in ihrem Glauben unterstützen, sie würden eh nicht glauben, dass Satuaria die Kraft zu heilen gibt, welche sie von Sumu geerbt hat So setzt die kleine Waldmenschenfrau wieder ihr liebreizendstes Lächeln auf und säuselt mit sanfter Stimme. "Oh, da schließen wir uns doch gerne an. Die gütige Herrin wird da bestimmt helfen"
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Beitrag von Eisenhans » 21.09.2017 09:24

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Die Südländerin denkt wenigstens mit. Noch etwas unbedarft, aber wenigstens ist sie pfiffig wie es die niederen Klassen sind. Mit etwas Training mag sie als Leibsklavin dressierbar sein....zumindest für die Zeit hier. Danach kann sie irgendwo in meinem Haushalt eingesetzt werden, man muss ja Loyal sein zur Dienerschaft auch wenn die darauf natürlich kein Anrecht haben. Außerdem ist sie hübsch anzuschauen...mein Karim ist ja ein guter Majordomus, aber seine Ästhetik ist ein Grauen. Vielleicht sollte ich ihn aufs Landgut schicken und sie hier an seine Stelle nehmen wenn sie dressierbar ist. denkt sich Mahwad während er Rahjades wohlwollend zunickt.
Zuletzt geändert von Eisenhans am 24.09.2017 17:30, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Loirana » 21.09.2017 11:40

Elysia ist enttäuscht, als die Geweihte ihren Vorschlag ablehnt. Wie stur können diese Rabendiener nur sein? Behandelt uns wie Kinder, die von nichts wissen... als wären wir... Verrückte... so langsam verstehe ich was Bigesia mir erzählt hat über die Götter der Menschen. Das Volk betet anstatt zu handeln. In einem Tsatempel wäre das aber nicht passiert, da hätte man unsere Hilfe dankend angenommen.

Sichtlich irritiert davon, dass ihre Hilfe abgelehnt wurde, will sie gerade den Kopf hängen lassen, als Rahjades zustimmt beim Gebet mitzumachen. Was soll das bringen? Hast du einen Plan? "Nun, wenn ihr meint, dass uns das hilft, dann werde ich mich auch dem Gebet anschließen!" verkündet Elysia und schaut suchend zu Rahjades. Lass mich nicht alleine...
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Beitrag von Cherrie » 21.09.2017 22:02

Das war doch so klar. Dachten sie echt, die lassen ein paar bekloppte Gäste als Heiler zu ihrem Hochgeweihten?
Unwillig schüttelt sie den Kopf, eine Geste mehr zu sich selbst als zu den anderen.
Noch immer kreisen ihre Gedanken aber um Schwester Garwana. An einen Zufall glaubt sie hier nicht.

"Geht ihr ruhig beten, ich lege mich noch etwas hin. Habe schlecht geschlafen und der Spinner dort drüben", sie nickt mit dem Kopf zu Vitus, "hat mir den Rest an Nachtruhe geraubt."

Natürlich plante sie keine Sekunde lang in´s Bett zu gehen. Aber wenn alle Beten waren, ergab sich vielleicht die Chance, noch einmal unbemerkt in andere Räume oder Gebäudeteile zu kommen. Vor allem in den Geweihtentrakt. Oder auch in den Bereich mit den Zellen im ´Gästehaus´.

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Beitrag von Eisenhans » 24.09.2017 17:37

Frühstückssaal

"Wollen wir los, Euer Gnaden?" fragt Mahwad die Schwester, anscheinend sehr motiviert für die Peraine-Andacht. Dann wollen wir doch mal sehen was diese Rabenanbeter nach dem Tempelflitzen zu erzählen haben. Wenn sie eine Weile auf den Knien herum gekrochen sind, dann sind sie sicher so von sich selber erfreut dass sie einiges zu erzaehlen haben. Dazu sollte es auch anthropologisch interessant sein, wie diese Barbaren hier die Anbetung der geehrten Paranja verhunzt haben...fast so wie diese Boronsjünger sich lächerlich machen wenn sie die Umm Ghulshach als Tochter dieses Güldenlandgötzen bezeichnen.

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Beitrag von WeZwanzig » 24.09.2017 19:48

im Speisesaal

Dythlind ist sichtlich erfreut über eure Bereitschaft, mit ihr zu beten. So begibt sie sich mit den meisten von euch zum Tempel. Neben euch haben auch einige andere Gäste zugesagt, mitzukommen, so dass unter anderem auch Charina und der Praiosgeweihte euch folgen.

Isabella bleibt so erstmal alleine an ihrem Tisch zurück. Als sie kurze Zeit später den Speisesaal verlassen will merkt sie aber, das noch zwei weitere Gäste aufstehen. Folgen sie ihr etwa? Es sind zum einen der dickliche Abelmir, den Charina euch gestern gezeigt hatte, sowie der finster dreinblickende Tulamide, Adub'ter war sein Name. Während Adub'ter sich eher im Hintergrund hält, läuft Abelmir direkt auf Isabella zu. "Hey duuuuu, Tante? Magst du mit mir spielen? Ich habe Karten auf meinem Zimmer." strahlt er Isabella an.

in der Kapelle
Die Novizin führt euch in die düstere Kapelle, wo sie mit euch in den Bänken kniend Platz nimmt, mit Blick zum großen Boronsrad, das über dem Altar hängt. Kurz nach euch treffen noch der Moha-Novize und die blinde, alte Geweihte ein. Als einzige anwesende Geweihte beginnt Schwester Bernika das Gebet. " Gütige Peraine, Schwester unseres Herren! Unsere Bruder, Hüter des Raben Lamond Rodenfels, liegt krank dar und benötigt dringend Heilung. Darum wollen wir dir nun stumm unsere Gebete darbringen, auf dass du Ihm in deiner unendlichen Güte hilfst." Dannach senken sie und die beiden Novizen die Köpfe, um still ihre Gebete an die Gebende zu richten
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Beitrag von Assaltaro » 24.09.2017 20:02

In der Kapelle

Unterwegs zwinkert Rahjades Elysia zu und raunt ihr ins Ohr. "Spiel einfach mit." Sie folgt dann den anderen in die Kapelle und kniet sich auf einen freien Platz. Ganz wohl scheint ihr hier wirklich nicht zu sein und sie blickt besonders mit eingezogenem Kopf zu den Boronbildnissen. Die Gebete murmelt sie leise mit, während ihre Gedanken zu ihrer wahren Göttin schweifen. Meine Herrin Satuaria, beschütze mich vor ihren falschen Göttern und verzeih mir das ich an solch lästerlichem Ort dich um Hilfe ersuche.
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Beitrag von Cherrie » 24.09.2017 20:42

"Abelmir, ja?", versucht sie sich an den richtigen Namen des jungen Mannes zu erinnern.
Tante? Ist der noch ganz dicht? Er ist älter als ich!

Ihr erster Blick ist abweisend, dann wird sie nachdenklicher, als sie ihn mustert. Abelmir ist zweifelsohne völlig zu recht hier. Naiv, dumm, kindlich. Und das als erwachsener Mann. Immerhin nicht anders auffällig, bisher zumindest. Und er scheint Kraft zu haben. Vielleicht kann man das irgendwie einmal gebrauchen?
Auch der ihr finster nachstarrende Tulamide ist noch geblieben. Und noch immer kann sie ihn nicht einordnen, nur das dunkle Gefühl bleibt, dass ihr letztes Zusammentreffen alles andere als positiv war. Ob er sich an mehr erinnert? Aber seine Augen geben Isabella keinen Hinweis.

"Das ist ja eine wunderbare Idee, Abelmir", strahlt sie den Mann dann überraschend an. "Ich habe auch Spielkarten, die ich Dir zeigen kann. Ganz schicke sogar, in Farbe bemalt. Komm, gehen wir."

Als die dann draußen auf dem Hof angekommen sind - egal ob Adub´ter sie weiterhin beobachtet oder nicht, wendet sie sich gen Geweihtentrakt.
"Oh Mist, ich habe den Schlüssel vergessen." Ratlos steht sie vor der Tür, schaut Abelmir fragend an. "Wie kriegen wir nun die Tür auf? Ich bin leider nicht so kräftig, als das ich sie einrennen könnte. Blöd..."

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Beitrag von Loirana » 25.09.2017 14:19

In der Kapelle

Elysia folgt der Prozession und schenkt Rahjades ein Lächeln, ist jedoch auch ein wenig nervös. In der düsteren Kapelle fühlt sie sich sichtlich unwohl, setzt sich neben Rahjades und schaut was diese tut. Als alle tief im Gebet versinken, versucht es auch die Halbelfe.
Also Bigesia Schnee-auf-den-Gipfeln hat gesagt, Elfen beten nicht zu Göttern, dass das 'badoc' sei, was auch immer das heißt. Es wäre jetzt aber ein guter Zeitpunkt für ein kleines Wunder von Tsa. Oder von Rahja. Eure Diener sind nette Menschen und sehr hilfreich, anders als die finsteren Rabendiener hier, die andere einsperren auf Verdacht hin, dass diese verrückt seien. Wenn ihr beide uns irgendwie helfen könntet, wäre das toll. Dann kann ich wieder in eurem Sinne den Menschen helfen, die meine Hilfe benötigen.

Sie schaut sich nach diesem "Gebet" ein wenig um und beobachtet Schwester Bernika.
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Beitrag von myrkur » 25.09.2017 23:20

In der Kapelle
Die Idee Peraine um Genesung zu bitten erscheint Friedgut natürlich als das logischste der Welt und so ist er Feuer und Flamme dafür und bietet Schwester Bernika bereitwillig seine Hilfe an, lässt sie aber in jedem Fall das Wort führen. Als er so andächtig daneben steht und versucht seine Gedanken gen Alveran zu richten, scheint ihm aber doch irgendetwas nicht zu stimmen.
Zweifel machen sich breit
...bitten wir dich Bruder Lamond zur baldigen Genesung zu verhelfen. Wenn er denn wirklich krank ist... zu Peraine zu beten soll ja helfen, also selbst wenn er doch irgendwie vergiftet wurde. Aber was wenn er doch unter irgendeiner Art Zauberbann steht? Vielleicht sollten wir auch Hesinde noch um Beistand bitten, und Praios würde ja auch nicht schaden... Wir wollen aber doch die Götter nicht mit den falschen Dingen belästigen. Schließlich gibt es doch zwölf Götter, damit jeder das geben kann, was er am besten kann. Wir sollten wirklich einmal versuchen herauszufinden, was Bruder Lamond denn wirklich hat, so ganz koscher scheint dieser undurchsichtige Galvus irgendwie nicht zu sein. Wenn Lamond wirklich krank und Galvus wirklich so besorgt um seine Genesung wäre, dann müsste er doch hier sein und mit uns zu Peraine beten... achja Peraine, du gütige Göttin, schenke Bruder Lamond deinen Segen, auf dass er bald wieder gesund werde. Amen.
So beendet er sein stilles Gebet, doch der Zweifel lässt ihn nicht mehr richtig los und nun muss er auch wieder an Schwester Garwana denken und das was Isabella von ihrem Gespräch mit ihr erzählt hat. Er schaut sich um, ob er Garwana nicht unter den anderen Mitbetenden ausmachen kann um sie vielleicht abzufangen. Schließlich wollte sie ihn eigentlich am letzten Abend noch mit ihrem Willkommensgespräch besuchen. Da wäre es eine gute Möglichkeit sie daran zu erinnern und mal unter vier Augen mit ihr zu sprechen.

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Beitrag von Eisenhans » 28.09.2017 11:22

In der Kapelle

Mahwad setzt auf dem Weg in die Kapelle seinen gebetswürdigsten Gesichtsausdruck auf und folgt den Rabendienern mit heiliger Miene. Die Götter respektiert er ja auch durchaus....nur ein Dummkopf würde das nicht ob der Macht die sie ihren Anhängern verleihen können und er verehrte seine Götter auch mit tiefem Respekt, aber das schwächliche anbeten und Wimmern war für ihn nie einem Kophta angemessen. So sieht er den Gang in die Kapelle eher wie eine anthropologische Erfahrung.

So betet er dann auch wohlwollend mit den Geweihten mit "Gütige Peraine, Schwester unseres Herren! Unsere Bruder, Hüter des Raben Lamond Rodenfels, liegt krank dar und benötigt dringend Heilung. Darum wollen wir dir nun stumm unsere Gebete darbringen, auf dass du Ihm in deiner unendlichen Güte hilfst." und zeigt sich entsprechend motiviert.

Unter dem gesenkten Blick beobachtet er jedoch sehr genau seine Begleiter, scheint einer ein schlechtes Gewissen beim Beten zu haben fällt ihm sonst etwas auf?

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Beitrag von WeZwanzig » 28.09.2017 21:09

im Hof
"Ui, die will ich sehen!" Abelmir ist hellauf begeistert.
Als sie dann aber bei dem Geweihtentrakt ankommen wird er etwas nervös. "Du, da sollen wir glaube ich nicht rein. Das mögen die Gewandten nicht so gerne. Emmeran hat da mal wütend dagegen getritt, da ist sein Fuß stecken geblieben. Dann hat er drei Tage Zimmerarrest gekrigt!" Das letzte erzählt er, als sei es die schlimmste Sache, die einem auf der Welt passieren kann.

in der Kapelle
Schwester Bernika und die beiden Novizen bleiben lange stillschweigend knien. Nach einer gefühlten Ewigkeit erhebt sie sich dann und auch ihr erhebt euch mit schmerzenden Knien. Einige der Gäste (und vielleicht auch einige von euch) hatten schon vorher aufgegeben und sich langsam in die Bänke gesetzt, statt weiterhin auf den harten Kniestufen zu knien. Schweigend verlassen die Geweihten danach den Tempel, wobei Schwester Bernika offensichtlich keinerlei Probleme hat den Weg auch blind zu gehen. Wie viele Male sie wohl schon in dieser Kapelle war? Als Dythlinde an euch vorbei geht wirft sie euch noch ein freundliches Lächeln zu, wohl aus Dankbarkeit, dass ihr für den Abt mitgebetet habt.
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Beitrag von Cherrie » 28.09.2017 22:55

"Pffft! Du schaffst das ja nur nicht, Du bist halt nicht so ein Kerl wie Emmeran. Und ich dachte, Du willst meine Karten wirklich sehen..." Isabella verzieht die hübschen Lippen zu einem Schmollmund und tut sehr, sehr traurig...

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Beitrag von Assaltaro » 03.10.2017 13:54

Kapelle --> Hof

Rahjades wartet noch bis die Geweihten an ihr vorüber nach draußen gegangen sind und erhebt sich dann selbst. Sie ergreift Elysias Hand und geht dann schnellen Schrittes nach draußen, fast so als möchte sie diesem Ort so schnell wie möglich entfliehen. Dort sucht sie sich einen Ort abseits von den Ordensdienern. "So was machen wir noch bis zum Mittag essen? Zu Geist darf ich ja erst danach und für uns zuständig sind scheinbar nur Frauen. Das ist wirklich zu blöd, da sie sich bei weitem nicht so leicht um den Finger wickeln lassen wie Männer"
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Beitrag von Eisenhans » 03.10.2017 22:58

Kapelle

Mahwad ist nach dem Gebet noch einige Herzschläge verharrt um der Göttin seinen Respekt zu bezeugen...zwar ist sie nicht die seine, aber schon ob des fehlgeleiteten Ritus fühlt er dass er der Göttin der Fruchtbarkeit eine Entschuldigung schuldet..."Eine interessante Frage: schulde ich der Göttin eine Entschuldigung für das fehlende Verständnis der Bosparaner oder sollte man das sehen wie bei den Kindern die wenigstens mit gutem Willen aber ohne Wissen die Erwachsenen imitieren? schiesst es Mahwad durch den Kopf als er den Geweihten in den Hof folgt.

"Sagt Schwester, könnten wir einmal gemeinsam zum Abt gehen und für ihn beten? Ich habe schon einige Kranke gesehen und mag einige seiner Symptome erkennen. Hatte er denn schon vorher Anzeichen von Unwohlsein?" spricht er die Geweihte respektvoll an, für seine Verhältnisse fast schon unterwürfig.

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Beitrag von Loirana » 04.10.2017 13:55

Kapelle --> Hof

Elysia nimmt bereitwillig Rahjades' Hand und folgt ihr in den Hof. "Oh, da wäre ich vermutlich eh keine Hilfe", meint sie, als ihre Freundin davon spricht die Männer um den Finger zu wickeln. Sie schaut sich ein wenig um, ob sie beobachtet werden und schaut dann auf ihre Hände hinab. "Ich ärgere mich so! Wegen diesem dummen Streich heute morgen habe ich meine astralen Kräfte verschwendet. Das, was ich noch in mir habe reicht vielleicht für noch einen Versuch, dann war es das. Solange ich Eisen trage werden die Kräfte aber nicht zurückkehren."

Frustriert lässt sie ihre Hände wieder sinken und schaut aufmunternd zu Rahjades. "Ich nehme nicht an, dass man hier irgendwo Punipantorte und Tee bekommt oder? Ich hätte aber nichts dagegen, wenn wir uns irgendwohin begeben, wo es wärmer ist als hier, und darauf warten Geist besuchen zu können." Sie klammert ihre Arme um ihren Oberkörper und stößt eine Atemwolke aus, die bei der Kälte vor ihrer Nase schwebt bevor sie sich auflöst. "In Belhanka ist es nie so kalt..."
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Beitrag von Assaltaro » 04.10.2017 17:33

Auch Elysia hüpft mittlerweile von einem Bein auf das anders und nickt nur. "Ja sehr gute Idee. Bei deinen magischen Kräften kann ich vielleicht nachhelfen, allerdings erst wenn es wieder dunkel ist" Sie grinst die Halbelfe dabei mit ihren schönen Augen an und streicht sacht über ihre Handfläche. Ihre Stimme hat sie dabei etwas gesenkt, damit wirklich niemand zuhören kann und führt die andere Frau dann wieder über den Hof ins Innere. "Punipantorte? Was ist das? Tee bekommen wir aber bestimmt. Lass uns einfach fragen" So biegt sie noch zum Aufenthaltsraum und der Küche ab und hält Ausschau nach einem Bedienstetetn.
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Beitrag von Loirana » 06.10.2017 12:31

Hof

Die Frage trifft Elysia vollkommen unvorbereitet. Sie hebt eine Augenbraue und ihr Mund klappt kurz auf. Die Halbelfe ringt scheinbar mit Worten, blinzelt mehrmals und schaut Rahjades ungläubig an. "Du...Du kennst Punipan nicht? Das ist... Punipantorte ist einfach mal das absolut Leckerste, das es überhaupt gibt! Es ist... wie soll ich das beschreiben? Punipan ist so eine weiße klebrige Masse. Und ungeheuer süß und lecker! Und nun stell dir eine Torte daraus vor... Ach weißt du was? Ein Grund mehr, dass wir hier rauskommen! Wir reisen dann nach Belhanka und ich zeige dir meine Lieblingsbäckerei, wo man Punipantorte bekommt!"
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