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Gefangen im Vergessen

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Cherrie
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Beitrag von Cherrie » 17.08.2017 09:02

"Mehr kann man hier eh nicht tun", grummelt sie leise und folgt Rahjades wieder zum Eingang ihres ´Gästehauses´. Das war leider auch gleichzeitig eine bittere Erkenntnis, die sie hier aussprach: Mehr kann man eh nicht tun. Nicht mit dem Spaßvogel im Hof und auch nicht mit allem anderen. Trotzdem, in der Kälte stehen und sich den Tod holen war keine Option.

Sie zieht die Fellkleidung enger um sich und hat schlechte Laune. Trotz ihres Versuchs, sich gerade etwas Luft zu machen.

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Beitrag von Loirana » 17.08.2017 09:08

Im Innenhof

Elysia senkt den Blick und versucht möglichst unauffällig zu gucken als Rahjades und Isabella an ihr vorbeiziehen, in der Hoffnung dass ihre ursprüngliche Zimmergenossin sie nicht bemerkt - egal wie albern dieses Vorhaben auch wirken mag. Dann folgt sie Rahjades. "Wir sollten vielleicht in Erfahrung bringen wie man diese Eisenfesseln öffnen kann. So erfolgreich wie der letzte Versuch war möchte ich das nur ungerne noch einmal versuchen... ich denke nicht, dass ich auch nur "nah dran" war es zu schaffen..."
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Beitrag von Assaltaro » 17.08.2017 16:58

"Das ist schlecht. Ich habe keine Ahnung, wie man die aufbekommt, auch mit Werkzeug oder Haarnadeln würde ich das nicht schaffen. Habt Ihr vielleicht eine Idee?" und wendet sich damit an Isabella. Dass Elysia von dieser anscheinend nicht wahrgenommen werden wollte, ist ihr entweder entgangen oder schlicht egal.
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Beitrag von Cherrie » 17.08.2017 19:17

"Rohe Gewalt, Geschick, Magie oder Schlüssel, tät ich sagen." Sie zuckt nach der kurzen Aufzählung die Schultern.
"Gehen wir es durch: Magie kann, wenn ich das richtig verstanden haben, nur von jemandem gewirkt werden, der eben NICHT diese Fesseln trägt. Habt ihr mit allen hier gesprochen? Gibt es einen Magier, der ohne diese Dinger herum läuft? Das wäre der einfachste Weg. Fällt er flach, bleibt der Schlüssel. Den tragen bestimmt einzelne Geweihte bei sich oder er befindet sich in ihrem Trakt. Da reinkommen ist schwer, die Tür ist verschlossen. Aber es ist sicherlich möglich. Zur Not muss man einen Geweihten halt ganz, ganz lieb bitten." Sie lässt offen, ob sie damit Sex oder Gewalt meint, ziemlich sicher aber keine `normale Bitte´.
"Geschick ist das nächste. Wenn hier jemand fremde Schlösser öffnen kann, wird er mit diesem Talent bestimmt nicht offen hausieren gehen. Ist also das selbe, wie einen ungefesselten Magier zu finden: Suchen und hoffen, dass einer hier ist.

Bleibt Gewalt. Wenn Du magst, versuche ich das gerne. Oder wir fragen mal dieses Barbarenbaby da oben"
, sie deutet auf die Treppe und damit ihre Etage weiter oben, "Der sieht aus, als kann er Dir die Dinger mitsamt den Händen abreißen, wenn Du magst."
Gut, das letzte war völlig unnötig, aber sie spürt förmlich wie Elysia versucht sich zu verkriechen, da kann sie es sich einfach nicht verkneifen.

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Beitrag von Assaltaro » 18.08.2017 00:27

Rahjades legt bei Isabellas Aufzählung den Kopf leicht schief, besonders bei der Bitte werden ihre Augen nachdenklich, aber auch eine Spur traurig. "Das mit der Bitte könnte durchaus klappen, wenn der Barbar es nicht aufreißen kann. Ich schätze da lässt sich bestimmt einer der Geweihten um den Finger wickeln" Dabei grinst sie etwas, auch wenn es nicht ihre Augen erreicht, nimmt etwas die Schultern zurück und streift die langen seidigen Haar hinters Ohr.
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Eisenhans
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Beitrag von Eisenhans » 18.08.2017 12:23

"habe ich es nicht gesagt, ein Verrückter hat diesen Auflauf verursacht. Die erste Reaktion wäre eigentlich, nach seiner Bestrafung zu rufen. Als aufgeklärte Denker kommt man danach allerdings auf den sinnvolleren Gedanken den zuständigen einer entsprechenden Strafe auszusetzen. Ein kurzer Horriphobus würde dabei wahrscheinlich den Punkt klarer machen denn eine Prügelstrafe auf die Fußsohlen. sinniert Mahwad mit Roana, ganz ist er anscheinend noch nicht über den Ärger des Aufwachens hinweg.

"wir sollten mit diesem Verrückten sprechen, er scheint sich hier frei bewegen zu können und mag einen Gedanken zu den Geheimnissen dieses Ortes zu haben. Willst du ihn ansprechen? Ich habe das Gefühl du wirst den richtigen Ton finden. schlägt er Roana vor

"Danach sollten wir mit diesen Beiden dort reden. Sie sehen aus als seinen sie entlaufene Sklaven. Natürlich verstehen sie noch nicht dass die freie Welt deutlich schwerer ist als Gedacht aber sie sind wahrscheinlich mit einem guten Sinn fürs Ausbrechen gesegnet. kommentiert er noch mit einem Nicken in Richtung Rahjades und Isabella

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Beitrag von myrkur » 18.08.2017 13:50

Auf dem Hof
Friedgut ist mit der Situation auf dem Hof erstmal etwas überfordert und bleibt in der Tür zum Gästehaus stehen, wo er die Situation verdutzt begutachtet.
Hat also offensichtlich doch einer der wahrhaftig Irren hier sich einen Spaß daraus gemacht alle vor Feuer zu warnen, ein bitterer Scherz. Wenn wirklich mal ein Feuer ausbricht und alle Welt es nicht ernst nimmt, weil man wieder eine Narretei dahinter vermutet... die Folgen könnten verheerend sein.
Wahrscheinlich aber hat es nicht viel Zweck es diesem Irren zu erläutern. Seine Strafe hat er schon bekommen, wenn auch nicht von einem ordentlichen Gericht, aber was soll man ihn auch strafen, wo er ohnehin schon hier eingesperrt ist.

Als die Damen aus dem Gästetrakt schließlich auf ihn zukommen, sichtlich um Elysias Fesseln bemüht, beschließt er, sich auch wieder anderen Dingen zuzuwenden und mischt sich in das Gespräch ein.
Ihr wollt diesen Eisenkragen wohl loswerden.
Wie ich hörte sind derlei Fesseln nicht nur äußerst unbequem, sondern auch äußerst effektiv, wenn es darum geht jemand von der magischen Zunft unter Kontrolle zu halten und seiner Zaubermacht zu berauben. Die Garnison in Rommilys hält selbst einige dieser speziellen Utensilien vor, ... für besondere Fälle.
Vielleicht kann ich euch damit helfen.
Aber wir sollten vielleicht nach drinnen gehen, ich glaube nicht, dass diejenigen, die euch das angelegt haben besonders erfreut darüber wären.
, fügt er flüsternd hinzu.

Auf dem Weg zu den Schlafgemächern
Unterwegs versucht er dann näheres über die Pläne der Damen herauszufinden.
Sagt mir aber doch zunächst, was euer Vorhaben ist. Wollt ihr eine Zauberei veranstalten um von hier zu entkommen?
Da möchte ich schon gerne wissen, was ihr plant. Und natürlich müsst ihr versprechen anderen damit nicht zu schaden, noch uns zu gefährden.
Wenn ich es recht bedenke wäre es mir lieb wenn ihr einen Eid vor den Göttern darüber leistet, ehe ich versuche euch zu helfen.

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Beitrag von Loirana » 18.08.2017 20:32

Elysia zuckt zusammen und wendet den Blick ab, als Isabella beginnt aufzuzählen, wie sie die Fesseln öffnen würde. Vor allem als sie recht radikale Vorschläge macht, die Fesseln mit Gewalt zu öffnen und dabei ihr die Hände abzureißen, ist sich die Halbelfe unsicher, ob dies als Scherz gemeint ist oder nicht. Ein kalter Schauer läuft ihr über den Rücken als sie sich vorstellt, wie der Hühne ihr Handschellen und Hände abreißt... und sich dann an die Halskrause macht. Sie schüttelt den Kopf und versucht die Bilder zu verdrängen. "Eine... Lösung bei der ich meine Hände behalten könnte wäre mir sehr lieb" antwortet sie Isabella mit zittriger Stimme, ohne ihr in die Augen zu sehen.

Als Friedgut sich nähert erschrickt sie kurz. Sie will ihm erst antworten, in der Hoffnung er könne die Fesseln problemlos öffnen, doch zögert sie und wirft Rahjades und Isabella einen Blick zu und wartet ab, wie diese reagieren.
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Beitrag von Cherrie » 18.08.2017 23:29

Als Friedgut einen Eid vor den Göttern fordert, lacht sie kurz und trocken auf, entschließt sich dann wohl aber es so zu verstehen, dass nur Elysia diesen Eid leisten soll, nicht sie zu dritt. Und deshalb ignoriert sie diesen Teil des Gesprächs jetzt auch komplett.

"Kriegst Du die Fesseln nun auf oder nicht? Denn wenn nicht, brauchen wir auch nicht zu überlegen wer bei was schwört", bemerkt sie dann doch noch.

Wobei die Frage des Riesen nicht unspannend ist: Was genau haben sie eigentlich vor? Was kann die Magierin ihnen bieten? Und sollte man den Zeitpunkt der Befreiung von dem Eisenringen nicht lieber besser planen, sprich dann damit beginnen, wenn sie einen Plan haben? Sonst ist sie einfach nur frei und spätestens beim Frühstück wird es auffallen.
Trotzdem wartet sie die Antwort des zwei Schritt großen Hünen ab.

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Beitrag von Assaltaro » 19.08.2017 17:34

Rahjades blickt hinauf zu dem Hünen von einem Mann und kommt sich plötzlich sehr klein vor, noch kleiner als normalerweise. Um deshalb etwas größer zu wirken, nimmt sie die Schultern nach hinten und achtet auf einen absolut geraden Rücken. Dennoch dürfte die eh schon kleine Waldmenschenfrau neben Friedgut wie eine Zwergin wirken.

Um nicht weiter zu dem Riesen aufsehen zu müssen, blickt sie dann zu Elysia und nickt ihr zu. "Oh, das wäre großartig, wenn Ihr das aufbekommt. Allerdings sollten wir zuerst davor sorgen meine Stute besuchen zu dürfen und die Fesseln da abmachen. Etwas Proviant sollten wir vor einer Flucht auch zusammen tragen. Wer weiß wie lange wir dann noch durch die Wildnis laufen müssen"
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Beitrag von WeZwanzig » 20.08.2017 16:06

Wieder oben in eurem Gang

Als ihr wieder oben ankommt seht ihr das auch die Tür zu Kronas Zimemr inzwischen offen steht. Lässig an den Türrahmen gelehnt, steht die Brabakerin da und scheint auf euch zu warten. Die Mühe, sich vorher etwas anzuziehen, hat sie sich offensichtlich nicht gemacht, steht splitterfaser nackt da, wie sie auch geschlafen hatte. "Was sollte den dieser Lärm vorhin? Nicht mal ausschlafen kann man! Oh, sagt bitte nicht, das ihr so dämlich wart, auf einen von Vitus Streichen hereinzufallen?"
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Beitrag von Cherrie » 20.08.2017 19:02

Sie schwankt kurz, ob sie die nackte Frau wegen ihre Kommentars anraunzen oder lieber eine abfällige Bemerkung über ihr Erscheinungsbild spendieren soll. Da sie sich einfach nicht entscheiden kann, schweigt Isabella. Die Verrückte ignorierend, geht sie mit den anderen beiden Frauen und dem Riesen in ein beliebiges Zimmer was die anderen ansteuern. Wenn man noch etwas über eine Flucht nachdenken möchte, sollte man dies zusammen tun. Egal wie viel Lust sie auf die anderen hatte. Auf jeden Fall, da war sie sich sicher, wäre es echt doof, wenn andere fliehen und sie hier weiter herumsitzen täte.

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Beitrag von Eisenhans » 23.08.2017 00:30

Hof

Als Mahwad und Roana auf den Hof kommen und den Verrückten dort sehen, hebt Mahwad die Augenbraue mit einem Ironischen Lächeln. "Guten Abend, die Götter zum Gruß. Schon erstaunlich wie leicht sich die Leute hier foppen lassen, selbst wenn du nicht einmal ein kleines Feuer legen musst. Eine beeindruckende Überzeugungskraft mein Freund. Sag mir, rennen die Geweihten eigentlich auch bei so einem Alarm? fragt er ihn.

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Beitrag von myrkur » 23.08.2017 23:36

im Gang des Gästetraktes
Die ungenierte Nacktheit der Brabakerin lässt Friedgut die Schamesröte ins Gesicht steigen. Er wendet den Blick ab und hält noch schützend die Hand zwischen sich und das Rahjkostüm der Magierin.
Zieht euch doch bitte etwas an, in Travias Namen!, murmelt er halb eingeschüchtert, halb angewidert in ihre Richtung, während er versucht im größten Abstand, den der enge Gang zulässt, zügig an ihr vorbeizugehen.
Ob er ihren bissigen Kommentar nur keiner Erwiderung würdig hält oder nicht dazu im Stande ist bleibt dabei offen.

Im Zimmer seiner Begleiterinnen angekommen nimmt er dann das vorherige Gespräch wieder auf:
Also um auf diese Ketten zurückzukommen. Ich habe gelernt, dass es für deren magiebannende Wirkung mehr auf die symbolische Wirkung des Eisens ankommt, als auf tatsächliche Stabilität des Metalls. Ein Schmied muss also nicht unbedingt große Kunstfertigkeit dafür aufbringen, noch den besten Stahl dafür verwenden. Zumal Magier meist ohnehin nur die Kraft besitzen einen Stapel Bücher im Studierzimmer herumzuheben, aber doch kaum Ketten zu sprengen. Also für die Handfesseln nimmt man in der Regel gewöhnliche Fesseln die man ohnehin zur Verfügung hat, aber diese Halskrausen werden speziell für Magier gefertigt, da hätte ich wohl eine Chance, sie einfach aufzureißen...
Wenn ich es recht bedenke, da hier scheinbar nur Magier gefesselt werden könnten die Handschellen aber auch von so lumpiger Qualität sein, dass es einen Versuch lohnt.

Zunächst aber muss ich wissen, warum Ihr sie so dringend loswerden wollt. Was plant Ihr um hier herauszukommen?

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Beitrag von Cherrie » 24.08.2017 19:20

Äußerlich entspannt lehnt sich Isabella auf einem der Betten zurück, den Rücken gegen die Steinwand lehnend und die Beine lang nach vorne überschlagen. Die Frage ist durchaus interessant, die Friedgut stellt. Und gespannt wartet sie auf die Antwort der Magierin, immerhin geht es gerade hauptsächlich um sie und ihre Fesseln.

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Beitrag von Loirana » 24.08.2017 20:39

Elysia wirft der Brabakerin einen irritierten Blick zu und senkt beschämt den Blick. Ach herrje, hat die Gute denn überhaupt keinen Sinn für Anstand? Oder Scham? Dann lauscht sie interessiert den Ausführungen von Friedgut, immer noch schaudernd bei der Vorstellung, er würde ihr einfach die Schellen und die Hände in einem Ruck abreißen. "Ich... denke den Schlüssel zu finden wäre das beste. Ich hänge sehr an meinen Händen und meinem Hals" versucht sie mit einem schiefen Lächeln witzelnd zu antworten. Man spürt ihr das Unwohlsein dennoch an, vor allem huscht immer wieder ihr Blick einen Herzschlag lang zu Isabella, befürchtend, dass sie aufbrausende Frau ihr wieder Gemeinheiten an den Kopf werfen könnte. "Einen konkreten Plan habe ich nicht, aber ich könnte uns durch den Limbus hier raus bringen. Also in der Theorie. Es übersteigt nämlich höchst wahrscheinlich meine magischen Fähigkeiten so viele auf einmal fort zu zaubern." Traurig senkt sie den Blick, hoffnungslos im Angesicht ihrer Nutzlosigkeit.
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Beitrag von WeZwanzig » 25.08.2017 07:42

auf dem Innnehof
Der MAnn ist gerade unter Schmerzen dabei, sich aufzurichten, als Mahwad und Roana auf ihn zu kommen. Kurz zuckt er in Erwartung weiterer Gewalt zusammen, doch als stattdessen ein ob kommt, hellt sein Gesicht auf " Seid gegrüßt mein Freund, kommt her. Danke, dabei war das Feuer eine sehr einfache Mär. Und doch, effektiv war sie sehr. Die Geweihten kann man wohl so nicht ärgern, ich zumindest nicht. Hab schon zu oft mit ihnen gescherzt, nun glauben sie ich sei nicht dicht. "
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Beitrag von Cherrie » 25.08.2017 08:57

"Also kannst Du gar nichts für uns tun?", kommentiert sie Elysia´s Antwort trocken.

Vielleicht kann sie als Ablenkung herhalten. Immerhin ist sie Magierin. Und die Geweihten wissen ja nicht, das sie nichts kann.
Toll. Wunderbar. Wo bin ich hier echt nur reingeraten?


Ihr Gesicht zeigt ihre schwindende Begeisterung deutlich.

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Beitrag von Eisenhans » 26.08.2017 22:52

Auf dem Innnehof

Dass es nur ein Märchen war konnten wir uns schon denken. Was meinst du mit nicht dicht...du bist in einem Irrenhaus. Hier sind alle Leute nicht dicht." antwortet Mahwad ihm erstaunlich freundlich. Der Fasarer ist wohl von der Gestalt belustigt. "Hast du solche Sachen schon öfters gemacht....sie werden dich dafür doch wohl auspeitschen? Wie lange bist du denn schon hier?"

Erstaunlich, ein Irrer der seinen Spaß am Schabernack hat....das ist eine neue Geisteskrankheit....das setzt eigentlich eher das Gegenteil voraus.

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Beitrag von myrkur » 02.09.2017 22:39

Gästetrakt: Im Gästezimmer der Damen
Durch den Limbus zu reisen würde ich nun nicht als "nichts" bezeichnen. Wenn es auch nicht für alle auf einmal reicht, aber das könnte doch nützlich sein. Wir wollen mal sehen, was sich tun lässt. Und ich würde schon Wert darauf legen, dass Ihr Eure Hände behaltet, und alle anderen Körperteile natürlich auch. Bei rechtem Licht betrachtet werden wir aber wohl etwas Werkzeug benötigen um eure Fesseln zu entfernen.

Wie waren denn noch gleich die Namen, der werten Damen? Ihr scheint, ebenso wie die anderen auf diesem Flur, nicht wirklich verrückt zu sein.
Da sollten wir uns doch zusammentun um zu sehen, was uns hierhergeführt hat, und wie wir hier wieder herauskommen.
Und ich würde doch gerne zunächst etwas mehr über meine Mitstreiter erfahren.
Ich selbst bin übrigens Friedgut Gänselieb aus Rommilys. Gardist und Akoluth am Tempel des heiligen Paares der gütigen Mutter.
Und Ihr?

Er spricht zunächst Elysia an, wird sich nach deren Vorstellung aber mit aufmerksamem Blick Isabella zuwenden.

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Beitrag von Loirana » 03.09.2017 10:51

Gästetrakt

Unwillkürlich zuckt Elysia zusammen als Isabella sie wieder angreift - zumindest nimmt die Magierin es so war. Ich kann nichts für uns tun? Das... sie hat wohl recht. Dafür, dass ich eine Gildenmagierin bin und den Leuten helfen sollte, bin ich nutzlos. Sie senkt traurig den Blick und schweigt auf Isabellas Frage hin.

Überrascht schaut sie wieder auf, als Friedgut sich für sie einsetzt. Ein Diener Travias? Ich habe mich wohl getäucht. Ich dachte er wäre ein Grobian der mir mit Freuden die Arme abreißen würde... "Danke, euer Gnaden. Ich bin Elyisa Vincetta, Adepta von der Akademie der Geistreisen zu Belhanka", sagt sie und verneigt sich vor Friedgut, wirft dann aber wieder einen unsicheren Blick Isabella zu. Als sie sich wieder aufrichtet, stellt sie sich wieder hinter Rahjades, ihr "Fels in der Brandung", die Isabella bisher immer Paroli geboten hat.
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Beitrag von Assaltaro » 03.09.2017 12:58

Rahjades sieht etwas irritiert nach hinten, als Elysia sich da versucht zu verstecken. "Ich bin Rahjades" war alles was sie zu ihrer Person sagt. Sie geht dann zu ihrem Bett und schlingt sich die Decke um ihre zierlichen Schultern. Dann kommentiert sie Isabellas Kommentar. "Immerhin kann sie vielleicht etwas. Das ist vermutlich schon mehr, als die meisten hier zu einer Flucht beitragen können. Oder was könnt ihr bieten?"
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Beitrag von Cherrie » 03.09.2017 13:27

"Jetzt sperren Priester schon andere Priester ein?" Sie weiß gerade nicht, ob sie dies witzig, ironisch oder bitter finden soll, ihr dünnes Lächeln ist am Ende eine Mischung aus allem.
"Aber gut Dich hier zu haben, Friedgut", antwortet sie rein aus Gefälligkeit, auch wenn sie noch keinen echten Mehrwert in dem höflichen, erstaunlich sanft rüberkommenden Riesen sieht. "Ich bin Isabella. Und", in die Runde gesprochen, "können wir uns dieses ´Sie´ und´Damengetue´ mal einfach sparen? Ich meine, wir sitzen hier alle in der selben Güllegrube und reden doppelt so lange als sein sein müsste, weil wir andauernd Höflichkeitsfloskeln austauschen? Könnt ihr bei Hofe machen, aber hier nehme ich die Kurzform. Jemand ein Problem damit?" Das letzte spricht sie nicht so hart aus wie es von reinen Wortlaut her klingen mag, trotzdem macht sie damit wohl deutlich, das es keine echte Frage aus ihrer Sicht war, lediglich eine Feststellung, wie sich sich selbst verhalten wird.

Dann wandert ihr Blick mit großen Augen zu Rahjades.
"Immerhin kann sie vielleicht etwas? Ja, super. Vielleicht kann ich auch was. Vielleicht kann ich einfach mal was tun, anstatt hier stunden- oder tagelang rumzusitzen und Trübsal zu blasen, wie ungerecht die Welt zu mir war und festzustellen, dass man die Lage doch lieber erst mal zwei Jahre analysieren sollte, bevor man seinen kleinen Arsch hochkriegt.
Durch Taten hat hier noch niemand geglänzt von Euch."

Ja, nun ist sie eingeschnappt und zickig.

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Beitrag von Assaltaro » 03.09.2017 13:37

Rahjades richtet sich ein wenig mehr auf, nimmt die Schultern zurück um größer zu wirken, was aber auch nicht so viel bringt, wenn man neben Friedgut steht. "Ja vielleicht ist mehr als gar nichts. Es ist eben nicht immer sicher, ob ein Zauber gelingt, aber versuchen sollte man es dennoch. Und von dir kamen auch noch keine Taten außer an allen anderen rumzumeckern, dass sie nichts können. Und eine gute Planungsphase ist wichtig. Wenn nicht alles gut durchdacht ist, fangen sie uns doch sofort wieder ein. Aber wenn du soviel Ahnung davon hast, wie man hier ausbricht, dann bitte. Lass hören" Rahjades Stimme ist nun ebenfalls etwas zickig und funkelt Isabella wütend an.
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Beitrag von Cherrie » 03.09.2017 15:46

"Hey, immerhin war ich im Trakt der Geweihten, während ihr euch die Bäuche vollgefressen habt oder einfach nur flennend aus dem Raum gerannt seid um hier auf den Zimmern weiter mit dem Schicksal zu hadern!", platzt es aus ihr heraus.
"Und ich habe einen ersten Verdacht, was hier läuft. Zumindest wo etwas faul ist und wo die Zufälle sich arg häufen."

Gut, nun war es heraus, auch wenn sie eigentlich gar nichts davon erzählen wollte. Dafür verschränkt sie jetzt wieder die Arme vor der Brust und schmollt weiter.
Zuletzt geändert von Cherrie am 03.09.2017 18:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Assaltaro » 03.09.2017 16:23

Rahjades mustert die andere Frau etwas abfällig. "Ach und wann wolltest du uns davon erzählen? Und was ist dann hier los, Fräulein Superschlau? Im Übrigen bin ich nie flennend aus irgendeinem Raum gerannt, ich musste nur deine Fehler wieder ausbügeln. Immerhin versuche ich mich nicht gleich mit allen zu verkrachen, alleine kommt hier nämlich sicher niemand raus" Sie erhebt sich nun sehr elegant vom Bett und streicht ihr seidig glänzendes Haar zurück, während sie ein wenig näher kommt. "Zudem haben wir hier nicht mit unserem Schicksal gehadert, sondern uns Fluchtpläne überlegt. Und dazu muss nur noch jemand Elysias Fesseln aufbekommen. Was dann letztendlich hier los ist, ist doch wirklich egal."
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Beitrag von Loirana » 03.09.2017 18:40

Elysias Wangen erröten vor Scham, als die kleine Rahjades sich für sie stark macht und die Magierin in Schutz nimmt. Dennoch treffen die Worte Isabellas sie hart. Eine stille Träne rinnt ihr über das Gesicht. Ihre eigenen Zweifel werden von den harten Worten Isabellas genährt. Es ist meine Pflicht Menschen in Not zu helfen... und ich kann nichts tun... ich habe versagt... Nutzlos rumflennen ist alles was ich bisher beigetragen habe...

Als Isabella dann berichtet, dass sie selbst etwas in Erfahrung gebracht hat, kriegt Elysia dies nur am Rande mit, da sie in dunkle, trübe Gedanken versunken ist. Was sie dafür alles geben würde, wenn dies nur ein Traum wäre, oder sie einfach hier verschwinden könnte. Rahjades würde sie jedoch jetzt nicht mehr zurücklassen...

"St...Streitet nicht. Bitte. Das bringt uns hier nicht raus...", stammelt sie mit zittriger Stimme, vermeidet es aber Isabella dabei anzusehen.
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Beitrag von Cherrie » 03.09.2017 18:47

"Zur passenden Zeit", schnauzt sie zurück.
"Und Du warst nicht gemeint mit dem flennend Rausrennen, aber egal."

Kurz ist sie versucht, noch ein paar spitze Bemerkungen mehr zu machen, aber das würde ihr keine Pluspunkte bringen. Also schluckt sie für´s Erste alles herunter und versucht wieder halbwegs normal zu klingen, als sie fortfährt: "Was für Fluchtpläne? Und warum sagt Elysia dann, dass sie nichts tun kann, was uns allen hilft? Oder ist der Plan, sie alleine von hier wegzaubern zu lassen, damit sie irgendwann mal Hilfe holt? Ist DAS der Plan?"
Erneut zu aggressiv, Mädchen. Komm runter. Wenigstens für eine kleine Weile.

Ihr Blick trifft die Magierin. Und dieses mal hat sie in Isabella´s Augen sogar recht. Ja, Streit bringt sie nicht weiter und sie nickt, auch wenn fast widerwillig, bei diesen Worten.

"Das stimmt.
Und noch etwas stimmt: Es gibt ein Geheimnis hier. Hier ist etwas im Busch, was wichtig ist. Wir sind Teil davon. Ein Puzzleteil des Ganzen. Und ich will wissen, was es ist. Also nein, es ist nicht egal, was hier passiert."

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Gefangen im Vergessen

Beitrag von Assaltaro » 03.09.2017 18:53

Rahjades versucht dann auch etwas freundlicher zu klingen, was ihr aber nur mäßig gelingt. "Naja wenn es nur ein paar hier heraus schaffen, ist das immer noch besser als keiner. Denn diese paar können dann wirklich Hilfe holen." Sie setzt sich dann auch wieder aufs Bett neben Elysia, um nicht doch noch auf Isabella los zu gehen und legt tröstend den Arm um sie.

"Dann erzähl doch mal, was hier im Busch sein soll. Für mich sind das nur die üblichen Rabenspinner, kenne ich schon aus Al'Anfa."
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Cherrie
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Gefangen im Vergessen

Beitrag von Cherrie » 03.09.2017 19:06

Isabella atmet langgezogen aus, seufzt dann leicht und setzt an: "Also gut. Aber das bleibt unter uns Vieren, ja? Kein Wort zu anderen da draußen."
Und dann erzählt sie alles, was sie bisher so meint herausgefunden zu haben. Von der überaus seltsamen schweren Krankheit des Vorstehers dieser Anlage, über seinen ´Begleiter´ und wohl besten Freund, der sich sehr auffällig verhalten hat und den Geweihten, mit dem sie im Priestertrakt gesprochen hat und der wohl auch einige Ungereimtheiten bemerkt haben muss, aus dem Gespräch herausgeholt hat, als hätte er an der Türe gelauscht. Über die Schwester die ihnen die Gute-Nacht-Beichte abnehmen wollte und die ebenfalls mißtrausich wurde bei ihren Worten, die sogar kurzzeitig gelogen hat, um Dinge zu verheimlichen. Sie erzählt von der Tatsache, dass alle hier wohl ´so ein Gefühl haben´, und zwar ein schlechtes Gefühl. Ihr Bauch sagt den Geweihten, dass etwas nicht stimmt. Und es hat mit der Reise zu tun, die von den Geweihten durchgeführt wurde. Dort muss etwas passiert sein, an der Straße nach Perricum, dort müssen sich alle ihre Wege gekreuzt haben. Und dort wurde auch der Oberpriester krank. Und sie verloren ihr Gedächtnis. Inzwischen glaubt Isabella, das geschah ganz bewusst, damit sie sich nicht an die Dinge erinnern, die sie dort in den letzten Tagen getan haben. Etwas wollte geschützt werden. Ein Geheimnis wollte unerkannt bleiben. Und alle Fährten führten genau an diesen Ort. Und hier zum Vorsteher und seinen ´besten Freund´, der einen Sonderstatus genießt, aber allen unheimlich erscheint. Und der bestimmt mehr weiß, als er sagt.

Sie endet, nachdem sie sowohl die Tatsachen aus ihren Gesprächen als auch ihre Vermutungen dargelegt hat. Zählt man per Strichliste zusammen, sind es vermutlich deutlich mehr Bauchgefühle und Ableitungen als Fakten. Aber in Isabella´s Ohren machen sie Sinn.

"Die Frage ist also: Was wird hier gespielt? Und nein, inzwischen will ich nicht nur hier raus, ich will auch wissen, wer mir die paar Tage meines Lebens gestohlen hat. Und warum!"

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