Stürmischer Herbst

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 28.09.2017 15:03

Rahjagarten

Als sie merkt das er nicht zurückweicht schließt Vara ebenfalls die Augen und kurz darauf berühren ihre Lippen die seinen. Sie sind leicht kalt, während ihre Wange ganz warm ist. Ganz vorsichtig berührt ihr Mund den seinen.. als taste man sich in Dunkelheit durch einen unbekannten Raum. Ein Kurzer Kuss.. dann eine kleine Pause.. erfühlen was der andere möchte.. innehalten.. einfach spüren.. ihre Lippen liegen noch auf den seinen. Ihr Atem stockt..

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Beitrag von Sarafin » 28.09.2017 15:19

Rahjagarten

Vara kann merken, dass Elindir ihren Kuss nur ganz zögerlich erwidert. Als sie inne hält, löst er sich vorsichtig von ihr. Sein Gesicht ist bis zu den Ohren gerötet und er schafft es nicht sie anzusehen. Ob man es glaubt oder nicht, seine Körpersprache ist eindeutig: Er schämt sich. Und irgendwie sind seine Augen etwas feuchter als angemessen wäre.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 28.09.2017 15:22

Rahjagarten

Vara ist verwirrt.. und sie hat Angst. Hat sie etwas falsch gemacht? "Was ist los...?" fragt sie leise und unsicher. Ihre Hand löst sich von Elindirs Wange und sie nimmt auch von sich aus wieder Abstand ein.

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Beitrag von Sarafin » 28.09.2017 15:47

Rahjagarten

Elindir atmet einmal tief durch und fährt sich mit der nunmehr freien Hand nochmal durchs Haar.
"Ich bin so ein untriuwe Bastart", bringt er stöhnend hervor.
"Und ein Idiot!
Wile ich ihn einfach niht vergeßßen kann ...
niht vergeßßen will ...
Dabi ist es so hoffenungelos ...
und so tump ...
Da mit hat diese ganze Schiße nur anegevahen!"

Er redet sich offenbar in Rage und greift sich in einer Geste der Hilflosigkeit ins Gesicht. Dann blickt er zu Vara und sieht sie voller Kummer an.
"Es tout mir leit, es tout mir so leit!" wispert er aufgewühlt.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 28.09.2017 15:58

Rahjagarten

In Vara scheint sich ein Riesiges Loch aufzutun... da wo eigentlich ihr Herz sein sollte.. "Ich.. verstehe.." sagt sie mit brüchiger Stimme.. und eigentlich verstand sie gar nichts.. sie wollte sich einfach nur auflösen.. für immer..
"Es tut mir auch leid.. wir.. sollten zurück gehen.. die anderen warten sicher schon auf uns.." sagt sie und und löst sich gänzlich von ihn.. Da wo ihre Körper sich gerade noch berührt haben fühlt sich der Wind noch kälter an als er ohnehin schon ist.

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Beitrag von Sarafin » 28.09.2017 16:33

Rahjagarten

"Nein!" meint Elindir schnell und rückt ihr nach.
"Bitte nicht!" Er greift mit einer Hand nach ihren Händen und mit der anderen um ihre Schultern, wenn sie das zulässt und zieht sie wieder etwas zu sich.
"Bitte ... laß mich nicht alein ... ich bin so ein Tor", scheltet er sich selbst und nun ist er es, der die Etikette und die höfliche Anrede fallen lässt. Aber wen will man hier auch damit noch täuschen?
"Bitte niht", sagt er nochmal, flehentlich und sieht sie aus großen Augen an.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 28.09.2017 16:37

Rahjagarten

Vara schüttelt den Kopf .. ihre Augen füllen sich mit Tränen.. "Nein.. ich.. habe gesagt ich werde eure Freundin sein... ich meine das auch.. ich bin nur so dumm.. ich dachte.. ich habe mir Hoffnungen gemacht.. das war töricht.. ich hätte euch nicht küssen sollen, das tut mir leid" sagt sie und ringt mir ihrer Fassung.

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Beitrag von Sarafin » 28.09.2017 16:53

Rahjagarten

Betroffen blickt er sie an, als sie zu weinen beginnt. Elindir selbst wird jedoch anscheinend ganz ruhig, nun, wo Vara so aufgewühlt ist. Sanft nimmt er sie ganz in den Arm, drückt sie an sich, streicht ihr über den Kopf und macht beruhigende Laute, um sie zu trösten.
Irgendwann beginnt er leise für sie zu singen. Die Melodie ist sanft, ruhig und traurig, aber auch irgendwie stark und tröstlich.
"Ich zôch mir einen valken mêre danne ein jâr.
dô ich in gezamete, als ich in wolte hân,
und ich im sîn gevidere mit golde wol bewant,
er huop sich ûf vil hôhe und vlouc in ándèriu lant.
Sît sach ich den valken schône vliegen,
er vuorte an sînem vuoze sîdîne riemen,
und was im sîn gevidere alrôt guldîn.
gottinne sende sî zesamene, die gelíeb wéllen gerne sîn!"

Seine Stimme ist voll und warm und liebevoll und ... einfach schön. Wo sie für das Ohr schon schmeichelhaft ist, wenn er spricht, scheint sie für den Gesang wahrlich geschaffen. Vara kann die tiefen Töne regelrecht spüren.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 28.09.2017 17:43

Rahjagarten

Vara lässt sich von Elindir in den Arm nehmen, passt aber auf das Ciel nicht verloren geht. Sie hält den kleinen Beutel vor ihrer Brust und wehrt sich nicht. Sie war so unfassbar traurig... und sie war sich nicht sicher wie lange dieser Trost halten würde.. als wollte man versuchen den Hunger zu bekämpfen indem man jemandem ein prächtiges Mahl vor die Nase stellte das dieser nicht essen durfte. Vara hätte vielleicht jeden Kampf aufgenommen.. für diese Liebe... aber gegen die Liebe selbst ankämpfen..wie sollte das möglich sein?
Daran konnte sie nicht glauben nachdem was sie gerade fühlte.
Als Elindir zu singen anfängt ist sie kurz ganz ruhig.. dann fließen die Tränen wieder.. sie verstand zwar kaum ein Wort.. aber es war so traurig.. so traurig wie sie selbst.. und die Stärke schien eher Elindirs zu sein als ihre eigene. Seine Stimme war so schön... und sie stellt sich vor er würde in Liebe zu ihr singen.. und das war furchtbar.. sie dachte an den kurzen Kuss.. an sein Zögern und alles tut weh. Sie versucht sich vorzustellen wie es davor war.. als er sie im Arm gehalten hatte und es gut war, weil sie keine Hoffnung gehabt hatte.
Sie musste diese ganzen Gefühle irgendwie wegsperren, auch wenn es gegen die Natur war.

Vara wischt sich die Tränen vom Gesicht und als sein Lied endet schält sie sich aus seiner Umarmung.. sie schaut ihn an..
"Ihr müsst mir etwas versprechen Elindir.." sagt sie mit ernster Miene.

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Beitrag von Sarafin » 28.09.2017 18:16

Rahjagarten

Elindir lässt sie nur unwillig los, weil sie immer noch so traurig ist. Aber er begreift auch, dass er sie nicht wirklich trösten kann. Wie soll man jemanden trösten, für den man der Grund ist traurig zu sein?
Er sieht sie an, mit diesem Blick, mit dem sie ihn kennen gelernt hat: Ruhig, bedächtig und etwas traurig.
"Wenne es in meiner Maht stet", antwortet er.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 28.09.2017 18:25

Rahjagarten

"Das tut es" sagt sie und nickt sachte.. sie nimmt sich einen Moment um die richtigen Worte zu finden "Ich will euch eine Freundin sein Elindir.. aber ihr müsst mir auch ein Freund sein.. daher bitte ich euch.. nicht wieder vertraulicher zu werden als es für Freunde angemessen ist" sagt sie und es fühlt sich irgendwie an als würde man sich mit einem Dolch selbst Leid antun. Ihre Miene verzerrt sich leicht, aber sie bleibt dabei. Presst die Lippen entschlossen aufeinander.

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Beitrag von Sarafin » 28.09.2017 23:54

Rahjagarten

Ihr Gegenüber schweigt. Für einen Moment sieht er sie an, dann zur Seite.
Setzt an etwas zu erwidern. Schweigt wieder.
"Es tuot mir leit", murmelt er schließlich und nickt.
"Ich verhalte mich ...", er zögert, bevor er weiterspricht und dann wieder die höfliche Anrede benutzt, "Euch gegenüber niht gereht. Und ich habe niht einemal eine gute Entschuldigung." Seine Stimme ist leise und rau.
Als er sie ansieht, hat sein Blick etwas von einem geprügelten Hund. Der weiß, dass er die Prügel verdient hat.
"Ich ..." Er räuspert sich. "Ich verspreche es", sagt er ernst.
"Ich will mir lieber eine Hand abslahen, als darvür zu sorgen, Euch niht mer eine Vriuntin nennen zu dürfen." Während des Versprechens tastet seine rechte Hand unbewusst auf seiner Brust etwa auf der Höhe, wo die Kette der Nixe liegen dürfte.
Er schluckt und sieht betroffen wieder weg. Hebt etwas hilflos die Hände und lässt sie wieder sinken. Hebt sie wieder und legt sie wieder an die Oberarme, als würde er frösteln.
"Das ..." Mir unsicherem Blick sucht er nach ihrem Gesicht und hält ihrem Blick doch nicht stand. "Das ... bediutet ... bediutet das ouch ... dass ich Euch ... gar niht mer berüeren sollte?" fragt er und schluckt wieder. Sucht nun doch nochmal ihr Gesicht und wagt einen Blick in ihre Augen. In den seinen steht die Angst vor der Einsamkeit so bar und deutlich, dass sie nur als Lettern um seine Iris klarer sein könnte.

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Beitrag von Loirana » 29.09.2017 09:47

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Rhiannon, Firutin und Vadiro machen sich auf den Rückweg um sich beim Gasthaus mit den anderen zu treffen. Als sie gegen Mittag wieder am dort eintreffen, erwartet Thimorn sie, der gerade vor einem schweren Buch hockt. Die Wirtin nickt den Helden kurz zu als diese eintreten. "Willkommen zurück. Kann ich euch etwas anbieten?"

Sie bringe den Helden kurz darauf etwas zu Trinken, je nachdem was sie bestellen, und fängt hinter dem Tresen an Becher zu putzen.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 29.09.2017 10:34

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'Ja.. das bedeutet es' .. oder 'Ihr könnt mir gerne noch den Arm anbieten..' das sollte sie sagen. Aber es war vermutlich egal.. nichts fühlte sich gut an, gar nichts. Und auch eine andere Angst macht sich breit.. er war so verletzlich. Sie wollte die menschliche Nähe nicht als Geisel nehmen, nur weil er ihre Gefühle nicht erwiderte. Wie man es dreht und wendete, es war eine so furchtbare Gratwanderung das man eigentlich keinen Schritt tun konnte ohne dass jemand verletzt wurde.
Einerseits fühlt sich Vara ausgenutzt. Elindir wollte nicht ihre Nähe.. er wollte irgendeine Nähe, oder am liebsten die von seinem Feenfreund.. aber die konnte er nicht haben. Sie war nur ein Ersatz für ihn. Andererseits war er komplett verzweifelt. Ihn so leiden zu sehen war beinahe ebenso unerträglich, und sie sorgt sich um ihn.

Vara legt ihre Hände an Elindirs Schultern und schaut ihm fest in die Augen “Elindir.. du bist ein wundervoller Mann. Tapfer und freundlich. Du hast ein gutes Herz. Ich brauche das zweite Gesicht nicht um zu wissen, das du nie allein sein wirst. Du hast viel verloren.. aber du wirst auch wieder neues Gewinnen. Gib dir ein bisschen Zeit und fürchte dich nicht vor der Zukunft.. es wird sich alles richten“ sagt sie überzeugt. Sie hält den Blick noch einen Moment, streicht dann etwas über seine Schulter und lässt ihn wieder los. Sie versucht sich an einem leichten lächeln.

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Beitrag von Loirana » 29.09.2017 10:39

Rahjagarten

Sowie Vara zu Elindir spricht und ihm über die Schulter streichelt, so kann der Ritter nicht anders als von innerer Zuversicht erfüllt zu werden. Seine Angst, alleine zu sein schwindet nach und nach, der Knoten in seiner Brust löst sich.
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Beitrag von Assaltaro » 29.09.2017 11:06

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Da Rhiannon irgendwann einfach losgelaufen ist, als die anderen nicht wirklich auf ihren Wettstreit eingingen, hatte sie ein wenig Vorsprung und kam somit auch zuerst am Gasthaus an. Mit einem lauten "Erster" stürmt sie dann auch zur Tür herein, dreht sich um und grinst die andern beiden an, die hinterher hecheln. Sehr zufrieden lässt sie sich dann auf einen Stuhl neben den Magier sinken. "Wir dürfen vielleicht zu ihr, in zwei Stunden sollen wir wieder beim Tempelvorsteher sein." Dann blickt sie sich ein wenig verwirrt um. "Wo sind denn die andern beiden?" Dass Thimorn wohl gerade lesen möchte, scheint sie nicht wirklich zu registrieren.
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Beitrag von Sarafin » 29.09.2017 12:30

Rahjagarten

Unvermittelt muss Elindir lächeln, als sie so zu ihm spricht. Er atmet einmal tief durch und wirkt erleichtert. Die schwere Last auf seinem Herzen scheint für einen Moment leichter geworden zu sein. Er sieht zu ihr und ... diese Panik ist verschwunden. Er ist ruhig jetzt. Und diesmal ist das nicht nur eine Maske über einem brodelnden Kessel. Er lächelt nur ein bisschen traurig, aber das ist wohl so in sein Gesicht gezogen, dass er nicht anders kann.
"Ich ... Danke ..."
Ein bisschen verlegen kratzt er sich an der Wange.
"Wollen wir uns niht einfach duzen?" schlägt er vor und sieht Vara mit einem Schmunzeln an.
"Iewedenfalls wenne wir under uns sind? Dieser Eiertanz ist doch alwaere, oder niht?"
Dann schüttelt er schmunzelnd den Kopf.
"Wenne ich dir nochmal zu nahe trete, verpass mir bitte einfach eine Maulschelle", bittet er und meint das ganz ernst.
"Das bemerke ich ... und da mit kann ich besser umgen, als wenne du trurec bist", fügt er hinzu. "Vara", sagt er noch. Zum ersten Mal ihren Vornamen zu ihr.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 29.09.2017 12:49

Rahjagarten

Vara betrachtet Elindir, wie er sich beruhigt.. sie lächelt.. zumindest äußerlich
"Ja gerne Elindir" sagt sie freundlich "Die anderen warten sicher schon auf uns" erinnert sie den Ritter und deutet zur Taverne. "Ah ja.. ein Zweiglein wollte ich noch für Ciel.. ich breche lieber keines ab ohne zu fragen.." sie bückt sich und hebt eines auf das von allein heruntergefallen war. Im Herbst kamen die Gärtner zum Glück nicht so schnell gegen das fallen der Blätter und Zweige an.

Als sie sich bückt fällt ihr plötzlich etwas ein.. Achter Boronmond.. Moment.. oh..! sie nimmt das Zweiglein und schaut kurz zu Elindir.. etwas grübelnd, in Gedanken versunken "Ah gut, ich wär soweit.." sagt sie und lässt sich den Arm anbieten. In der anderen Hand den Zweig und das Beutelchen.

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Beitrag von Lokwai » 29.09.2017 13:10

Taverne

In der Taverne fällt Vadiro die Anspannung ab, ihm war der Tempelvorsteher nicht geheuer. "Was für ein Kerrl dieserr Graustein ... da bekommt man ja Angst!" Dann erzählt er den beiden wie er sich gefühlt hatte, er war so eingeschüchtert das er selbst sich vorkam wie eine Planke auf dem Wasser, still und schicksalergebend.

"Ich bin ... so gespannt ... was uns ... späterr errwarten wirrd" sagt er noch etwas aus der Puste als Rhiannon zu Ende sprach.
Zuletzt geändert von Lokwai am 29.09.2017 14:55, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von Sarafin » 29.09.2017 14:11

Rahjapark

'Ja, gerne' - irgendwie klang das nicht wie die Antwort auf die Bitte ihm eine zu verpassen, wenn er wieder Fettnäpfchen-Weitsprung bei ihr betreibt. Der Ritter schaut kurz etwas skeptisch zu Vara. Dann lächelt er, lässt es einfach auf sich beruhen und erhebt sich.
"Danke", sagt er aber doch. "Vür alles."
Er zögert, bevor er ihr den Arm anbietet, sieht sie für einen Moment wieder unsicher und fragend an. Dass sie seinen Arm nimmt, lässt seine Mundwinkel nach oben zucken. Kurz legt er versichernd seine freie Hand auf ihre auf seinem Arm, lässt aber gleich wieder los und geht mit ihr zusammen stattdessen Richtung Ausgang des Parks.

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Beitrag von Zyrrashijn » 29.09.2017 16:44

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Thimorn schaut von seinem Buch auf, als Rhiannon gefolgt von Vadiro und Firutin hineingestürmt kommt. "Da seid ihr ja wieder!" sagt der Magier lächelnd. "Und mit guten Neuigkeiten, wunderbar!" Er streicht über die aufgeschlagenen Seiten des Buches. "Wir haben auch ein wenig erreicht. Aber das können euch Vara und Elindir am besten erklären, wenn sie zurück sind. Sie wollten noch beim Schreiner etwas abholen. Zwei Stunden sind nicht mehr viel Zeit. Ich will versuchen, noch so viel wie Möglich aus diesem Buch über das Neckervolk zu erfahren."
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 29.09.2017 16:56

Rahjapark > Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Vara lässt sich von Elindir führen und versinkt etwas in Gedanken...
Sie lächelt als er sich bedankt und nickt. Sagt aber nichts dazu.

Kurz darauf betreten Vara und Elindir wieder das Gasthaus. Vara lässt Elindirs Arm kurz vor der Tür los und lässt ihn die Tür öffnen, sie hatte ja noch Ciel und den Zweig in der Hand. Es roch schon lecker nach Essen in der Taverne, jetzt am frühen Nachmittag.
"Oha, wir sind die letzten.. Verzeiht! Wir haben noch etwas für die kleine Schlange geholt" sagt Vara entschuldigend. "Wir haben ihm den Namen 'Ciel' gegeben" fügt sie lächelnd hinzu. Ihre Augen sind leicht gerötet, aber es war auch zwischenzeitlich recht windig draußen, das konnte einem schon zu schaffen machen. Das gar nicht alle wissen wovon sie eigentlich redet ist ihr in dem Moment nicht klar.

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Beitrag von Lokwai » 29.09.2017 17:18

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang

Fragend blickt Vadiro in Varas Hand. "Ihrr habt eine Schlange ... als Haustierr ... och wie niedlich es noch ist" sagt er erst schüchtern doch dann sieht er das die Schlange ja noch ganz klein ist.
"Rhiannon hat gute Neuigkeiten" lächelt er.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 29.09.2017 17:25

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang

Als Vadiro nach der Schlange fragt holt Vara die kleine Schlange aus dem Lederbeutelchen und lässt sie in ihre Hand Plumpsen.. etwas irritiert und schlecht gelaunt züngelt die kleine Schlange über ihre Hand.
"Ja.. nicht wahr?" entgegnet sie lächelnd auf die Feststellung das die Schlange niedlich ist.
Dann schaut sie neugierig zu Rhiannon. "Was gibt es zu berichten?" fragt sie neugierig.

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Beitrag von Sarafin » 29.09.2017 18:04

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Natürlich hat Elindir die Tür des Gasthauses aufgehalten und blieb dann etwas hinter Vara stehen. Er lächelt versonnen, als sie die kleine Schlange präsentiert. Das Tierchen trifft einfach einen Nerv bei ihm.
Dann setzt er sich einfach so zu Thimorn an den Tisch und sieht in die Runde. "Aha?" macht er auf die Ankündigung von Neuigkeiten. Nebenbei linst er mal zu Thimorn und seinem Buch, um zu schauen, wie weit der Zauberer wohl in der Zwischenzeit damit gekommen ist.

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Beitrag von Assaltaro » 29.09.2017 20:14

Rhiannon springt auf als die beiden hereinkommen und Vara die Schlange präsentiert. "Oh sie ist geschlüpft. Das ist ja großartig" Sie eilt dann auch nach vorne um Ciel zu bewundern. "Oh wie süß. Und Ciel ist ein sehr schöner Name. Nun also, wir sollen in zwei Stunden wieder zur Ihrer Eminenz Graustein, dann wird er uns sagen, ob Lata uns empfangen will" berichtet sie dann stolz den Neuankömmlingen.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 29.09.2017 20:36

Vara hebt bei dieser Ankündigung erstaunt die Augenbrauen, ihr Blick geht zu Thimorn und, sehr kurz, zu Elindir "Wie habt ihr das denn geschafft? Wir haben gehört Graustein sei nahezu unüberwindlich!" sagt sie erstaunt.

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Beitrag von Assaltaro » 29.09.2017 20:51

Rhiannon zuckt etwas unschuldig mit den Schultern. "Er mochte mich scheinbar. Naja anfangs hat er schon rumgebrüllt was uns einfällt, das zu verlangen, aber ich hab ihm dann einfach von der ersten Vision erzählt und dass Havena womöglich in Gefahr ist und dass du in der zweiten Lata gesehen hast." Sie streicht sich dann einmal ihre verschwitzen Locken aus dem Gesicht. "Gut, dass mit unserer Bekanntschaft vom Strand habe ich ausgelassen, wie du wolltest"
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 29.09.2017 20:58

"Das ist ja Großartig Rhiannon!" meint Vara erstaunt.
Kurz sieht sie in die Runde. Dann holt sie das Kästchen hervor und legt den Stück hinein. sie setzt Ciel in den Behälter, aber er scheint gleich wieder raus zu wollen. Vara betrachtet ihn leicht besorgt. "Ich glaube ihm wird das zuviel, ich besorge mal ein kleines Schlüsselchen Wasser für ihn und einen warmen Platz. Wirklich toll das ihr das geschafft habt!" sagt sie lächelnd und wandert mit dem Kästchen in Richtung der Theke und nach einem kurzen Wortwechsel verschwindet sie mit der Wirtin nach hinten in die Küche.

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Beitrag von Sarafin » 29.09.2017 21:08

Auch der Ritter blinzelt verblüfft, beantwortet Varas Blick ebenso erstaunt und sieht dann wieder zu Rhiannon. Der Blick, den er der Geweihten zuwirft, ist nun nochmal von einer ganz anderen Art von Respekt erfüllt, als er es zuvor schon war. Man kann beinahe dabei zusehen, wie sich sein Mund zu einem immer breiteren Lächeln verzieht.
"Ja, großartig!" stimmt er zu.

Als Vara dann aufsteht und zur Theke geht, sieht er ihr nach. Vielleicht ein bisschen länger als nötig. Nachdenklich. Anschließend wendet er sich wieder an die Runde.
"Zwei Stunden ... niht vil Zit. Wir bruchen noch eine Mügelichkeit under Waßßer zu atemen", erinnert er.

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