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Stürmischer Herbst

Gefährliche Abenteuer, spannende Kämpfe und fremde Länder warten auf Dich.
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Eisenhans
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Stürmischer Herbst

Beitrag von Eisenhans » 30.09.2017 10:32

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Firutin hat eigentlich ja eine robuste Lunge aber irgendwie kommt er bei Rhiannon nicht mit. Sie überrascht immer wieder die Geweihte der jungen Göttin. Das werde ich mal erkunden müssen wo das herkommt.

"Da hast du vollkommen recht Vadiro...ist ein beeindruckender Mann, der Herr Tempelvorsteher. Als er angefangen hat herumzupoltern dacht ich schon er frisst uns auf. Aber wir hatten ja auch unsere Geweihte und die hat es gut gemacht mit ihm. Schon spannend wenn wir diese Schildkröte treffen könnten...obwohl das ja eher was für die Geweihten Damen und Herren ist. Ob Vadiron und ich zu so etwas mit reingelassen werden bin ich mir nicht so sicher. antwortet Firutin während er es sich auf der Bank der Gaststube gemütlich und sich die Gäste im Schankraum anschaut.

Als die Gefährten vom Erfolg im alten Efferttempel berichten ist Firutin etwas abwesend, einer der Gäste im Hintergrund der Taverne hat seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und es kommt ihm vor als würde er ihn kennen.

Der sieht ja so aus wie....das kann doch gar nicht sein....sollte doch eigentlich ganz woanders sein der Herr Marix. Kann das denn ein Zufall sein dass er gerade hier in der Schänke ist wo wir einkehren....ob der sich wohl an mich erinnert...hat gut gezahlt damals als ich ihm in Gareth zur Hand gegangen bin. Dachte der wäre im Osten. Oder täusche ich mich?

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Beitrag von Loirana » 30.09.2017 22:45

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Der Mann zu dem Firutin schaut, blickt auf und runzelt kurz die Stirn. Dann lächelt er breit als sich die Blicke der beiden Männer kreuzen. Dem Mann gegenüber sitzt eine junge blonde Dame mit dem Rücken zu den Helden. Sie dreht sich um und wirft Firutin ebenfalls einen neugierigen Blick zu.
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Beitrag von Loirana » 30.09.2017 23:24

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Die Tür zum Gasthaus öffnet sich, als die Helden am Tisch sitzen, und eine junge Tulamidin tritt herein. Sie ist eine heißblütige Schönheit des Südens mit langen schwarzen Haaren, dunkelbraunen, funkelnden Augen und einer Figur, die Männer zum gaffen einlädt. Sie trägt die leichten Gewänder einer Rahjageweihten. Eine der Schankmägde schenkt ihr ein warmes Lächeln und verneigt sich leicht, wie sie es auch bei den anderen Geweihten getan hat, die in diesem Gasthaus speisen.

"Euer Gnaden, ich heiße euch wie immer willkommen. Wünscht ihr das Übliche?" fragt sie freundlich.

Als Tamila sich umschaut fällt ihr vor allem der junge blonde Mann auf, der an einem Tisch zusammen mit einigen anderen sitzt. Sie hatte den Ritter und eine brünette junge Frau letzte Nacht im Rahjatempel gesehen, auch wenn sie nicht mit ihnen gesprochen hatten. Doch in der Nacht wirkten die beiden unglücklich. Ob es ihnen nun besser geht?

Doch von der Frau von letzter Nacht ist keine Spur. Der blonde Mann blickt gerade hingegen eine hübsche Halbelfe an, die eine Regenbogentunika trägt, und lauscht ihren Worten.
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Beitrag von Cloverleave » 30.09.2017 23:52

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Tamila sieht sich erst einmal neugierig im Schankraum um und wirft ihr langes schwarzes Haar über die Schulter. An ihrem Arm glänzt ein silberner Armreif mit einem Weinblatt, ansonsten trägt sie aber bis auf einen Ring mit einem Stutenkopf und einer schlichten Kette erstaunlich wenig Schmuck.
"Ja, bitte, Liebes.", erwidert sie auf die Frage der Schankmagd und lacht hell auf. "Ich bin mittlerweile berechnbar, mmh?"
Dann betrachtet sie den blonden Mann und geht geradewegs auf ihn und seine kleine Gruppe zu.
"Rahja zum Gruße. Und Tsa und all die anderen Götter natürlich auch.", grüßt sie fröhlich und es scheint fast so als würde ihr Lächeln angesichts der hübschen Halbelfe und dem charismatischen Zahori noch ein bisschen begeisterter werden. Aber erstmal wendet sie sich mit einer geschmeidigen Verbeugung an Elindir. "Vorallem euch...hoher Herr?", tippt sie ins Blaue. "Geht es Euch und eurer Begleitung besser?", erkundigt sie sich mit ehrlicher Hoffnung in der Stimme. Ihr Garethi ist gut, aber es ist noch ein Hauch von tulamidischem Akkzent zu hören.

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Beitrag von Sarafin » 01.10.2017 00:09

Schankraum

Elindir, der nach seinen Worten gerade noch in die Runde geblickt hat, sieht auf, als die Dame an den Tisch tritt und blinzelt überrascht, als sie ihn anspricht. Für einen Moment scheint er zu sortieren, was sie meint, dann plötzlich ändert sich sein Gesichtsausdruck hin zu einem aufmerksam taxierenden Mustern.
"Oh, Priesterin, willekomen", entbietet er ihr zunächst und lächelt freundlich - auch wenn es nicht so ganz in die Augen reicht.
"Wie meinen? Mir get es ganz großartig", antwortet er. Und er versteckt dabei nicht besonders gut, dass er die Geweihte am liebsten gleich wieder loswerden möchte.

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Beitrag von Cloverleave » 01.10.2017 03:02

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang' - Schankraum

Tamila sieht ihn etwas verwirrt an. "Das muss Euch nicht unangenehm, tapferer Sohn der Höflichkeit, keine Sorge.", erklärt sie munter und mit beruhigenden Gesten. "Aber es freut mich, dass es Euch so gut geht, wie Ihr im Kreise Eurer Freunde strahlt. Und wie geht es Eurer bezaubernden Begleitung?" Die etwas abweisende Haltung scheint ihr aufgefallen zu sein und sie wohl zu irritieren. Aber ihr Lächeln ist entwaffnend ehrlich und besorgt. Offenbar scheint es ihr ein Bedürfnis sicher zu stellen, dass es ihm und Vara wirklich besser geht.

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Beitrag von Sarafin » 01.10.2017 12:37

Schankraum

Der Ritter klappt den Mund auf und wieder zu. Er schluckt.
"Ganz gut?", meint er mit etwas hilflosem Gesichtsausdruck und ohne sein Zutun huschen seine Augen in die Richtung, in die Vara verschwunden ist. Er fängt sie jedoch gleich wieder ein und blickt zu der Geweihten zurück.
"Alles in Ordenunge", betont er in einer eindringlichen Tonlage und mit hochgezogenen Augenbrauen, die ihr hoffentlich deutlich zu verstehen geben, dass das hier weder Zeit noch Ort sind solche Dinge zu besprechen.
"Kann man Euch sunst helfen?" fragt er, nun wieder freundlich lächelnd. Aber eigentlich ist es die höfliche Ansage, dass das Gespräch damit beendet ist.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 01.10.2017 18:16

Schankraum

Am Tisch sitzt auch ein Junger Mann mit langen schwarzen Haaren, einem markanten aber schönen Gesicht und dichten, schwarzen Augenbrauen. Er trägt einfache Kleidung, schwarze enge Hose und ein weites weißes Hemd, sowie einfachen Schmuck, Ringe an recht vielen Fingern, eine paar Leder- und Stoffbändern an seinem linken Unterarm und eine Goldkette um den Hals, welcher aus dem weit geöffneten Hemd hervorlugt. Eindeutig tulamidische Züge in seinem Gesicht, vermutlich Almadanisch. Ein Zahori wie er im Buche steht.

Als die Rahjageweihte hereinkommen beobachtet er sie neugierig und schaut etwas stirnrunzelnd zu Elindir bei dem seltsamen Gespräch.

“Schöne Blume aus Rrrahjas Garten...bitte setzt dich zu uns und verrate uns deinen Namen“ bittet er die Geweihte charmant und deutet auf einen freien Stuhl.

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Beitrag von Assaltaro » 01.10.2017 21:56

Die hübsche Halbelfe wird durchaus bei dem ganzen Lob etwas Rot im Gesicht und wendet sich schnell ihrem Mittag essen zu. Die hereinkommende Rahjageweihte mustert sie dann auch mit großem Interesse und begrüßt sie freudig. "Rahja und Tsa zum Gruße, Euer Gnaden"
Die nachfolgende Unterhaltung zwischen der Geweihten und Elindir verfolgt sie dann mit einem Stirnrunzeln und blickt irritiert hin und her. "Warum sollte es Euch nicht gut gehen? Und woher kennt Ihr Euch? Wart ihr gestern doch noch im Tempel? Vara wollte da doch nicht mehr hin und ging ja auch sehr früh zu Bett" So wie es aussieht, scheint die Geweihte wirklich länger als fünf Sekunden darüber nachzudenken und blickt den Ritter erwartungsvoll an.
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Beitrag von Sarafin » 02.10.2017 00:12

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Als eintritt, was Elindir zu verhindern suchte, dass das Gespräch auf den Tisch überschwappt, verschwindet jede Regung von seinem Gesicht. Sehr ernst und mit unnachgiebig steinerner Miene sieht er Rhiannon an.
"Ich vürhte, werte Priesterin Rhiannon, dass ich Euch diese Vragen niht beantwürten werde", sagt er nicht unfreundlich zu ihr, gänzlich ohne die Stimme zu erheben, doch ebenso unbeugsam wie ein Fels.
Dann taucht ein Lächeln auf seinen Lippen auf wie aufgemalt, wohl um der Situation die Schärfe zu nehmen.
"Ihr habt die Domnatella doch gesehen gerade? Ihr würdet es bemerken, wenne es ihr sleht ginge", meint er sanft und beruhigend zu ihr.

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Beitrag von Cloverleave » 02.10.2017 02:00

Schankraum

"Das freut mich!", meint Tamila ehrlich beruhigt als Elindir davon spricht, dass es seiner Begleitung ganz gut geht. Seine abweisende Art lässt sie den Kopf zur Seite neigen, und kurz mustert sie ihn, aber dann schaut sie den jungen Zahori an und strahlt. "Gerne, Wissender der Musik und der Lebenslust." Bevor jemand etwas dagegen sagen kann, lässt sie sich am Tisch nieder. "Tamila nannte mich meine Mutter und Ahlina lautet ihr Name."
Kurz hält sie inne und lacht kopfschüttelnd über sich selbst. "Also Tamila Ahlinasunya.", stellt sie klar, weil das für die Mittelländer vielleicht nicht verständlich war.

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Beitrag von Eisenhans » 02.10.2017 10:00

Gasthaus 'Rahjas Lobgesang'

Firutin begrüßt die Geweihte ebenfalls freundlich und untertänig wie es sich gehört für eine solche Respektsperson gehört. Eine Geweihte der heiteren Göttin. Wie schön, das wird lustig...feiern können die immer gut, fast so gut wie wir Gesellen der Garether Brauer!"

Dann zieht der andere Gast wieder seine Aufmerksamkeit in den Bann Er ists....Zufall kann das ja kaum sein und ich schulde ihm ja noch was seit der Geschichte in Gareth als er mir aus der Patsche mit den Almadern geholfen hat. Und dann bringt er noch ein Mädel mit...er kennt mich einfach zu gut. denkt sich Firutin als er versucht seine verworrenen Gedanken zu sortieren.

"Herr Ritter, bitte entschuldigt mich kurz. Ich glaube ich habe da hinten einen ehemaligen Dienstherren erspäht. Höflichkeit genietet dass ich ihn kurz begrüße. Ich werde gleich wieder bei Euch sein." lehnt sich Firutin zu Elindir herüber und erklärt er warum er so abgelenkt ist.

Kurz darauf steht er vom Tisch auf und geht herüber zum Tisch des anderen Gastes der ihn begrüßt und mit einem Wink bedeutet sich an den Tisch zu setzen. Die beiden Männer unterhalten sich darauf in gedämpfter Stimme, eindeutig ist der Fremde für Firutin eine Respektsperson. Mehrfach weist Firutin in Richtung der Gefährten, ganz gleicher Meinung scheinen die beiden nicht zu sein, auch wenn die Authorität klar verteilt ist.

Firutin begrüßt die Geweihte ebenfalls freundlich und untertänig wie es sich gehört für eine solche Respektsperson gehört. Eine Geweihte der heiteren Göttin. Wie schön, das wird lustig...feiern können die immer gut, fast so gut wie wir Gesellen der Garether Brauer!"

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 02.10.2017 11:42

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"Tamila... was fürrr ein wunderschönerr Name. Ich kannte einmal eine Tamila.. sie sagte ihr Name bedeutet 'Die leidenschaftliche'." entgegnet der Zahori und lächelt, als habe er das vielleicht selbst auf seinen Wahrheitsgehalt geprüft. "Mein Name ist Vadiro" stellt er sich selbst vor. Die anderen hingegen nicht.

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Beitrag von Assaltaro » 02.10.2017 13:24

Rhiannon guckt den Ritter etwas erschrocken an, als er gar so ernst wird und nickt dann langsam. "Wenn du meinst. Aber ja mir ist heute nichts aufgefallen." Dann wendet sie sich wieder gut gelaunt an die Geweihte. "Sehr erfreut, ich bin Rhiannon, Vertraute der Eidechse aus Punin, dem Herzen Almadas"
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Beitrag von Sarafin » 02.10.2017 20:12

Elindir zieht kurz eine Braue hoch, als Firutin ihn anspricht.
"Natiurlich", antwortet er ihm und sieht dem Brauer einen Moment nach.

Dass Vadiro mit der Rahjageweihten spricht - ergo sie ablenkt - ist Elindir nur recht. Dass er sie dann gleich an den Tisch einläd ... nicht so sehr.
Haben wir nicht eigentlich wichtige Dinge zu besprechen? Wir haben nur noch zwei Stunden?!
Er wirft dem Zahori und der Tsageweihten etwas unwillige und ungeduldige Blicke zu.

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Beitrag von Cloverleave » 02.10.2017 20:15

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Tamila strahlt. "Vadiro und Rhiannon, schöne Namen. Es ist mir eine erquickende Freude euch kennen zu lernen!"
Sie wendet sich an letztere. "Wie weit ist Punin denn von hier weg? Ich hörte bisher nur vom Land des Weines Almada, aber dort war ich noch nie. Habt ihr Pferde dort? Sicherlich nicht so schwere, wie die des Nordens?", plaudert sie munter.
Hin und wieder betrachtet sie Elindir noch, aber sie lässt ihn erst einmal in Frieden.

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Beitrag von Zyrrashijn » 02.10.2017 20:49

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"Guten Tag euer Gnaden Tamila." begrüßt Thimorn die Geweihte freundlich und schaut von seiner Lektüre auf, um die Geweihte neugierig zu mustern. Irgendetwas von dem, was die schöne Geweihte gesagt hat, scheint ihn nachdenklich zu stimmen.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 02.10.2017 21:29

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"Ihrrr solltet auf Domnatella Vara warten, sie erzählte von ihrem Almadanischen Pferd. Sie kommt auch aus Punin, ist allerrrdings gerade in derr Küche um Wasser für ihre kleine grrrüne Schlange zu besorrgen.. wo hat sie die gleich noch herrr?" fragt er in die Runde und lächelt Elindir etwas unschuldig an.

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Beitrag von Assaltaro » 03.10.2017 12:14

Rhiannon erwidert Elindirs Blick ganz kurz und lächelt ihn dann beruhigend an. Zwei Stunden sind ihrer Meinung nach genug Zeit und was sollte man vorher schon groß besprechen. Dennoch beugt sie sich kurz zu ihm rüber und flüstert ihm zu. "Keine Sorge. Besprechen können wir eh erst wieder, wenn Vara zurückgekehrt ist"
Dann wendet sie sich wieder der Geweihten zu. "Ja wir haben sehr schöne und anmutige Pferde. Etwas außerhalb von Punin liegt das Schöne Gestüt des Rebentempels mit Rahjas Kunstreitschule. Ich denke, das dürfte Euch dort am meisten interessieren. Punin ist auf jeden Fall einen Besuch wert"
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Beitrag von Sarafin » 03.10.2017 12:43

Schankraum

Ohne sich dessen selbst bewusst zu sein, hatte Elindir wohl auf die Hilfe des Magiers gebaut beim Auflösen dieser Situation. Dass dieser mit dem Kopf offenbar noch gänzlich in seiner Lektüre steckt, lässt den Ritter eine Braue hochziehen und leise durch die Nase seufzen. Dann setzt er ein freundliches Lächeln auf, dem anzusehen ist, dass es gute Miene zum bösen Spiel darstellt.
Das Lächeln gefriert jedoch gleich wieder, als Vadiro fragt, wo die kleine Schlange her ist.
"Gevunden", antwortet er, "sie hat sie wole gevunden." Sagt es und zieht eine Augenbraue hoch, wie in der stillen Frage, ob der Zahori das Thema wirklich vertiefen möchte.

Nach Rhiannons Worten, man müsse ohnehin auf Vara warten, ergibt sich der Ritter offenbar in sein Schicksal.
"Ich bin Elindir ui Bennain", stellt er sich der Geweihten nun vor. "Dieser Herre ist der Zouberer Thimorn Petruvitus", erklärt er auf Thimorn deutend, der das ja ebenfalls bisher unterlassen hatte.
Er blickt noch kurz zu Firutin, entscheidet sich aber dafür ihn vorzustellen, sobald er zurück kommt. Anschließend winkt er der Schankmagd, die gerade an den Tisch kommt, um Tamila das Übliche zu bringen. Wenn man schon mal hier ist und wartet, kann man ja auch den Magen füllen.

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Beitrag von Cloverleave » 03.10.2017 12:58

Schankraum

Tamila lächelt auch Thimorn an. Als Vadiro von dem Pferd erzählt, strahlt Tamila. "Ein almadanisches Pferd? Hat er oder sie die edle Dame der Güte hierher begleitet? Ich habe keines mitgenommen, nicht alle Tempel haben genug Platz und ich wollte keines seiner Herde entreissen nur um hier herumstehen zu müssen." In ernsthafter Trauer schüttelt sie den Kopf, aber sie lacht gleich wieder als Rhiannon erzählt. "Dann weiß ich wohl wo mein von Aves beflügelter Weg mich als nächstes hinführt. Warum seid ihr eigentlich hier?"
Als Elindir sich und Thirmon vorstellt hält sie plötzlich inne und lächelt beschämt. "Entschuldigt. Ich wollte euch natürlich nicht übergehen. Es ist mir eine wahre Freude euch kennen zu lernen!"
Während sie redet ist jede Gefühlsregung deutlich in ihrem hübschen Gesicht zu sehen und sie unterstreicht ihre Worte mit weiten Gesten.
"Danke, Botin von Travias Güte. Es wird vorzüglich schmecken, wie immer!", bedankt sie sich bei der Schankmagd für eine gut gewürzte Gemüsepfanne und etwas Wein.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 03.10.2017 13:05

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"Die werrrte Domnatella ist ohne ihr Pferd hierr, aber unser Edlerr Rritter hat eines im Stall stehen.." erklärt Vadiro und zieht beide Augenbrauen in Richtung Elindir hoch.

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Beitrag von Zyrrashijn » 03.10.2017 21:03

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Mit einem Seufzen legt Thimorn das Lesezeichen in die aufgeschlagene Seite und reibt sich mit zwei Fingern die Nasenwurzel. "Euer Gnaden, ich möchte nicht unhöflich erscheinen, aber wir haben in weniger als zwei Schlägen eine wichtige Verabredung. Und zuvor müssen wir uns noch etwas darauf vorbereiten und beraten. Gibt es etwas, dass wir für euch tun können?" fragt er höflich und schaut die Rahjageweihte fragend an.
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Beitrag von Cloverleave » 03.10.2017 22:22

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Tamilas Lächeln verschwindet und eine Geste wirft ihre ungebändigten dunklen Haare wieder nach hinten. "Ich wollte mich lediglich erkundigen, ob es dem Sohn eines verschwiegenen Steins und der werten Dame, die mir traurig schien, ich aber noch nicht kennen lernen durfte, besser geht!", funkelt sie Thimorn an. "Und falls es Euch entgangen ist, begann ich gerade mich zu unterhalten!"
Sie sieht ihn und Elindir einmal nachdrücklich an, atmet durch und so schnell wie die Empörung gekommen war, ist sie auch wieder verschwunden. Ihr Tonfall kippt zurück ins Liebe, Freundliche, als wäre nichts gewesen. "Ich wollte euch nicht belästigen.", erklärt sie munter. "Ihr könnt mir also nicht helfen, abseits dessen, dass ich mich gerne mit euch Weitgereisten unterhalte, sondern ich dachte, ich könnte euch oder vielmehr dem jungen Paar der Traurigkeit helfen." Sie strahlt Thimorn und Elindir an, wie ein Kind, das jemandem ein Geschenk gemacht hat und trinkt von ihrem Wein.

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Beitrag von Eisenhans » 03.10.2017 22:31

Schankraum

Am Tische Firutins und des Fremden geht die Diskussion gestikulierend weiter....Firutin eindeutig servil obwohl es wohl so scheint was würde er mit dem Fremden geradezu verhandeln wobei er einige Male in Richtung des Tisches Gefährten zeigt und der Fremde den eindruck erweckt als ob er Firutins Ausführungen nicht ganz ernst nimmt. Wirklich froh scheint Firutin mit dem der Situation nicht zu sein.

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Beitrag von Zyrrashijn » 03.10.2017 22:36

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Thimorn neigt den Kopf. "Es tut mir leid, euer Gnaden, es war nicht meine Absicht, euch zu erzürnen. Es passieren zur Zeit nur so viele seltsame Dinge. Wobei, wenn ich es richtig betrachte..." Er lässt den Satz unvollendet und wirft Elindir einen ebenso fragenden, wie vielsagenden Blick zu.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 03.10.2017 23:23

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Vadiro schaut kurz zu Firutin und ist etwas abgelenkt als die Rahjageweihte plötzlich laut wird.
"Dem Paar der Traurrrrigkeit?" Vadiro hebt eine Augenbraue und schaut fragend zu Elindir, dann zu Rhiannon, ob sie vielleicht mehr wüsste.

In dem Moment öffnet sich die Tür zur Küche und Vara kommt, allein, wieder in den Schankraum. Das Kästchen hat sie nicht mehr in der Hand. Sie zögert etwas als sie jemand fremdes am Tisch sitzen sieht, kommt dann aber, leicht lächelnd, zurück zum Tisch. Sie trägt immer noch ihr Florett, ihre Jacke und ihre beiden Taschen, so richtig war ja noch niemand von ihnen wieder angekommen hier. Es ist eindeutig die Frau von gestern Abend, nur mit etwas schöneren Sachen und leicht geflochtenen Haaren.

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Beitrag von Sarafin » 04.10.2017 00:50

Elindir schmunzelt nachsichtig und schüttelt amüsiert den Kopf, als Vadiro auf sein Pferd hinweist. Als sich Tamila dann so empört, schaut er etwas irritiert zu ihr. Umso mehr, da ihr Zorn so rasch wieder verraucht ist.
Er zieht beide Brauen hoch, als sie Paar der Traurigkeit sagt. Noch ein Stück mehr, als Thimorn diese unausgesprochene Frage in den Raum stellt und auch Vadiro darauf einsteigt. Unwillkürlich setzt er sich etwas gerader hin und wirkt für einen Moment sprachlos.

Plötzlich entspannen sich seine Züge wieder und ein sachtes, nachsichtiges Lächeln umspielt seine Lippen.
"Denkt Ihr wirkelich, wenne zwischen der Domnatella und mir etewaß wäre, würde ich das hier usbreiten?" sagt er ganz ruhig in die Runde.
"Solcherlei ist keine Angelegenheit, die Euch zu kummern brucht", weißt er die neugierigen Gesichter in ihre Schranken.
Elindir hat nicht gemerkt, dass Vara in der Zwischenzeit aus der Küche zurück und mittlerweile in Hörweite ist. Er sitzt mit dem Rücken zur Theke. Anschließend wendet der Ritter sich an die Rahjageweihte.
"Priesterin, uf ein Wort", bittet er Tamila, während er sich erhebt. Ihm ist bewusst, dass er die Dame bei ihrem Essen stört, doch seine Miene ist hinter einem vordergründigen Lächeln angemessen ungehalten, als dass man annehmen darf, dass ihm das egal ist.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 04.10.2017 00:56

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Vara bleibt stehen als Elindir spricht.. er hat sie noch nicht gesehen.. sie wirkt irgendwie ertappt... als er sich erhebt geht sie vorsichtig rückwärts und verschwindet wieder in der Küche.

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Beitrag von Cloverleave » 04.10.2017 12:51

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"Das habt Ihr nicht.", beruhigt Tamila Thimorn und nickt Vadiro zu. "Ja, ich sagte doch, dass sie traurig wirkten." Dass Vadiro das Wort "Paar" grade missversteht kommt ihr gar nicht in den Sinn. Etwas fragend schaut sie deshalb in die Runde und zu Elindir. Kurz bleibt ihr Blick an etwas hinter ihm hängen und sie wirkt verwirrt, aber dann lächelt sie Elindir an. "Natürlich.", erklärt sie, während sie mit einer Spur Missbilligung die Augenbrauen hebt. Nicht, weil er sie beim Essen stört, sondern weil er nach ihrem Verständnis so unhöflich ist. Sie nimmt noch einen Schluck Wein, erhebt sich und folgt ihm. "Wie kann ich Euch helfen, Suchender?"

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