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Stürmischer Herbst

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Cloverleave
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Stürmischer Herbst

Beitrag von Cloverleave » 09.11.2017 17:09

Am Strand

Tamila hebt schließlich den Kopf wieder, als sie sich aus ihrem Gebet löst. Sie sieht sich ein bisschen um und bleibt an Lata hängen. "So viel Trubel habt Ihr hier wahrscheinlich selten, mutige Tochter der See?", erkundigt sie sich und lässt den Schwanz etwas Wasser aufspritzen.

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Stürmischer Herbst

Beitrag von Sarafin » 09.11.2017 21:00

Weiter vorne im Tunnel

Elindir kann nicht verbergen, dass er erleichtert aussieht. Sehr erleichtert. Sogar seine Lieder senken sich einmal, als er tief einatmet, und öffnen sich beim genauso tiefen Ausatmen.
"Verstehe", meint er und seine Mundwinkel zucken leicht. Er beißt sich auf die Unterlippe und sieht verlegen zu Boden. Seine Hände finden vor der Brust zusammen und verschränken sich ineinander.
Als er so von unten wieder zu ihr blickt, ohne den Kopf ganz zu heben, ist da auch etwas Nachdenkliches in seinem Ausdruck. Seine hellen Augen leuchten etwas wider hier unten - wie bei einer Katze im Dunklen? Oder sind das die Neckeraugen?
"Ja, so ein Kuss ... bringt einen ganz schön durcheinander ..." stimmt er zu und blickt nur für einen Augenblick zu ihren Lippen und zurück zu ihren Augen.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.11.2017 21:14

Weiter vorne im Tunnel

Varas Wangen werden dunkler als Elindir sie so ansieht... Wenn ich es nicht besser wüsste.. würde ich denken er möchte den Kuss wiederholen... aber ich weiß es besser.. ich weiß es doch inzwischen zu gut.. was stimmt nur nicht mit mir? Das ich ihn nicht lesen kann? Oder mir ihm.. das er.. so schaut? Sie sollte ihm jetzt wohl eine Ohrfeige geben.. darum hatte er ja gebeten.. aber das bringt sie nicht fertig. Vermutlich merkt er es gar nicht das er sich schon wieder daneben benahm.
"Ja.. scheint so, das atmen unter Wasser klappt jetzt jedenfalls" sagt sie und lacht etwas verhalten. "Ah da kommen die beiden.. vielleicht können wir ja auch bald los, fragen wir Lata" schlägt sie vor, nachdem sie in die Richtung von Rhiannon und Vadiro gewunken hat.
Dann schwimmt sie los zurück zur Grotte.

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Beitrag von Assaltaro » 09.11.2017 21:25

Rhiannon winkt mit der freien Hand Vara fröhlich grinsend zu und folgt ihr dann weiterhin Händchen haltend an die Oberfläche. Auch dort dürfte wohl niemandem das Dauergrinsen der Halbelfe entgegen und sie ruft auch übermütig. "Können wir los? Ich bin ja so aufgeregt, wie das wird. Na kommt schon, schwingt Euch ins Wasser ihr zwei" und sie winkt auch der Rahjagweihten und dem Magier zu.
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Beitrag von Sarafin » 09.11.2017 21:47

"Offensichtlich", kommentiert der Ritter die Aussage der Gelehrten.
Da sie sich abwendet und vorausschwimmt, mustert Elindir Varas Kehrseite relativ unverhohlen. Er wirft kurz einen Blick über die Schulter. Ja, da sind die beiden. Kurz hebt er zum Gruß die Hand. Anschließend folgt er Vara und schließt bald zu ihr auf. Er ist nicht mehr so übermütig, aber seine gute Laune ist zu großen Teilen zurück.

Auf den letzten Stück vor der Wasseroberfläche greift er dann weiter aus und beschleunigt er nochmal deutlich. Im nächsten Augenblick durchbricht er die Wasseroberfläche wie bei dem Wettschwimmen mit Tamila. Diesmal jedoch in einem Winkel, der es ihm erlaubt auf dem Strand zu landen. Er schießt aus der Wasserfontäne und kommt mit den Füßen voran im Sand auf. Abseits von einem kleinen Ausfallschritt, um sein Gleichgewicht zu halten, bleibt er stehen. Äußerst zufrieden blickt er zu Lata und will zu ihr hinüber gehen.

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Beitrag von Loirana » 09.11.2017 21:50

Am Strand

Noch nie. Einerseits bin ich dankbar dafür, da ich meine Ruhe hier genieße, andererseits können die Geweihten aus dem Tempel manchmal echt langweilig sein. Graustein ist der erste Tempelvorsteher seit ich hier lebe, der ein bisschen witziger ist antwortet die alte Schildkröte nicht ganz ernsthaft.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.11.2017 21:54

Zurück am Ufer

Vara taucht nur mit den Augen auf.. der Rest bleibt im Wasser... sie wollte sich nicht wieder umgewöhnen müssen.. vermutlich war das auch nicht nötig, sie wusste ja jetzt wie es geht. Aber trotzdem.
Elindirs Landemanöver ist schwierig gänzlich zu erfassen beim Wechsel zwischen Luft und Wasser. Aber offenbar hat er ein großartiges Körpergefühl.. Gerade war er noch im Wasser.. schoss hinaus.. und nun steht er am Strand.

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Beitrag von Cloverleave » 09.11.2017 22:14

Am Strand

"Dann hoffe ich, wir stören nicht allzusehr, Genießerin der Ruhe.", antwortet Tamila und lächelt. Dann aber wird sie von Elindir abgelenkt und schaut ihn etwas baff an, ehe sie lachen muss. "Wo wart ihr so lange, Sohn der Ungestümheit?"

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Beitrag von Sarafin » 09.11.2017 22:37

Elindir stutzt, als er Tamila dort sitzen sieht. Mit ihr hatte er wohl nicht gerechnet.
"Am Usganc der Hüle", antwortet er und seine Augen huschen über ihre Gestalt. Dabei bleibt er sein Blick kurz an ihren Lippen hängen. Sein eigener Mund verzieht sich zu einem verschmitzten Grinsen und er kommt näher.
"Ich wollte Euch niht stoeren, Ihr wart so versunken."
Als er nahe genug ran ist, beugt er sich kurz zu ihr. "Es gibt da etewaß, das Euch vröuwen wird. Vadiro ... und die Priesterin ..." raunt er und sieht zu den beiden, um ihr zu bedeuten seinem Blick zu folgen. Ein Blinder würde das sehen und Tamila hatte sicherlich einen Sinn dafür.

Noch ein Stück zufriedener geht er zu der Schildkröte weiter.
"Ich habe Euch noch niht angemeßßen gedankt, Lata" sagt er und deutet eine Verbeugung an, indem er mit ausholender Geste den Arm vor die Brust legt und den Oberkörper neigt.
"Es ist ein unvorstellbares Erleben, das Ihr uns gewert - schone ietzt."
Das Wasser tropft aus seinen Haaren. Elindir hebt den Kopf wieder und sieht die Drachenschildkröte an.
"Wir sten tief in Eurer Schulde. Gestatet mir für den gegebenen Fall, dass ich dieses Unterfahen übersten, Euch meine Dieneste anzubieten. Zu bieten habe ich darbi niht vil. Wenne Ihr es je bruchen künnt, so soll min Arm Euer sin."
In seinem Blick und seinem Geist kann Lata lesen, dass sie trotz dieser kurzen Zeitspanne die uneingeschränkte Zuneigung des jungen Mannes genießt.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.11.2017 23:10

Varas Augen weiten sich.. Er stellt sein Leben in Latas Dienste? tja nagut .. irgendwas muss er ja machen... Schön wie schnell er sich für etwas neues begeistern kann.. bei anderen Sachen.. ist mir sowieso egal.. vollkommen egal! Ich werds schön warm haben in Almada und bald gar nicht mehr dran denken.. ich such mir irgendeinen dahergelaufenen Alrico zum heiraten und fertig.. ach was denk ich! Ich geh in die Goldfelsen und arbeite die nächsten Jahre mit alten Männern und verschrumpelten Frauen zusammen und es wird wunderbar weil man sich auf die Arbeit konzentrieren kann weils soweit von der Zivilisation weg ist wie nur was, so siehts aus! Das wird wunderbar!
Vara schaut zum Sternenhimmel ähnlichen Leuchten an der Höhlendecke und lässt sich im Wasser treiben.. dann flüchtet sie sich an den einzigen anderen Ort an den sie gerade gelangen kann.. die Dunkelheit hinter ihren geschlossenen Lidern.

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Beitrag von Loirana » 10.11.2017 07:56

Ihr stört mich überhaupt nicht, Tochter der schönen Göttin. Die Anwesenheit eurer Gruppe ist ein wohltuendes Erlebnis und wärmt mir das Herz. Ihr seid alle so... niedlich sagt sie Schildkröte und das Schildkrötenmaul scheint zu grinsen. Dann dreht ihr Kopf sich zu den wieder hereintrudelnden Helden, die durch den Tunnel zurückkehren.

Wie ich sehe kommt ihr mit eurer neuen Gestalt gut zurecht. Das freut mich. Ehrlich gesagt hatte ich kurz Zweifel, ob mir der Zauber überhaupt gelingt... Nunja, machen wir uns lieber nicht zu viele Gedanken darüber! Die Schildkröte senkt den Kopf leicht als Elindir sich verbeugt und blinzelt langsam. Ach, junger Ritter. Ihr seid knuffig. Euer Angebot ehrt euch, doch kann ich es nicht annehmen. Ich bin eine Drachenschildkröte, kein Drache, das ist ein wichtiger Unterschied! Ich beschütze die Menschen vor den Kreaturen der unbarmherzigen Ertränkerin weil es meine heilige Aufgabe ist, und mische mich nicht in die Geschicke der Adligen ein wie der Graf des Khomblicks! Wenn ihr mir einen Dienst tun wollt, Elindir ui Bennain, dann führt die tragische Geschichte von Liaella und Niando zu einem glücklichen Ende, lebt euer Leben in vollen Zügen und hegt nicht so viele trübe Gedanken. Seht eure Zeitreise nicht als Strafe an sondern als Gelegenheit ein neues Leben zu beginnen, frei von den Fesseln und Pflichten die euch durch eure Geburt auferlegt wurden. Werdet glücklich! Das würde mir gefallen...

Ihr Blick ruht voller Güte und Fürsorge auf dem jungen Ritter. Ihr seid echt süß fügt sie dann hinzu und ihre Stimme ist wie die einer stolzen Großmutter. Ein prächtiger junger Mann. Ich verstehe sie gut...
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Beitrag von Sarafin » 10.11.2017 08:47

Nun, was hatte er erwartet? Die Sätze, die er gesagt hat, gehören sich so und sind für Menschen gedacht. Warum hat er angenommen Lata würde wie ein Mensch darauf reagieren?
Elindir läuft tomatenrot an, als Lata ihn so über den Klee lobt. "D-danke?" stottert er, der niemals eine Mutter hatte, fängt sich dann aber und lacht fröhlich. Aus einem Impuls heraus tritt er zu der altehrwürdigen Schildkröte, schlingt ihr die Arme um den Hals und drückt sie.
"Ich werde mir Müeje geben", murmelt er, während er das Gesicht an ihrer rauen Haut reibt.
"Mit dem Gelückelichsin ... und denen, die mir wert und tiure sind und waren."
Für einen kleinen Moment bleibt er so bei ihr. Es tut irgendwie gut zu wissen, dass da jemand mit solcher Machtfülle ist, der wohlwollend hinter einem steht.

"Wer ist der Graf des Khomblicks?" erkundigt er sich neugierig, nachdem er ihren Hals wieder losgelassen hat. Anschließend beginnt er sacht zu lächeln.
"Ihr erinnert mich an meine spaete Großmuoter, wißt Ihr?" meint er.
"Sie war eine großartige Persone - selbes als sie keine Zane mer hatte, hatte sie mer Biß als manch ander!" kichert er und wird auch wieder ruhig.
"Danke, Lata", sagt er, stellt sich auf die Zehenspitzen und drückt ihr - ganz so, wie man es mit Großmüttern tut - einen Kuss auf die Stirn.
Frech zwinkert er ihr zu und geht zurück zum Strand, nur um dann zu ihr zurück zu blicken.
"Meint Ihr, wir künnen schone gen?" erkundigt er sich bei der Schildkröte, etwas lauter, so dass der Rest auch problemlos zuhören kann.
"Oder ist es noch zu vrüeh?"

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Beitrag von Loirana » 10.11.2017 09:08

Die Schildkröte scheint die Umarmung zu genießen. Oh, was für ein schönes Kompliment. Ich bin sicher eure Großmutter war eine tolle Frau. Ich werd ganz rot... sagt sie anschließend.

Dann versinkt sie in Gedanken. Na ihr wisst schon. Pompös, prächtig, mag Schätze und hat einen Faible für Prinzessinnen. Achja, zu eurer Zeit hatte er den Titel noch nicht inne... und wohnte da auch noch nicht. Die Rede ist von Shafir dem Prächtigen, dem Kaiserdrachen der das Liebliche Feld schützt.

Auf die letzte Frage Elindirs wirkt Lata aber wieder gelassen und ihre Stimme hat einen sehr aufmunternden Klang. Geht ruhig schon, der Weg zum alten Palast ist durchaus weit für euch, immerhin müsst ihr euch im freien Meer noch ein wenig an eure Fähigkeiten gewöhnen. Passt auf bei den Ruinen der Unterstadt, viele gefährliche Meeresbewohner haben sich dort eingenistet! Der alte Palast ist aber sicher. Die ersten Nekker dürften bald eintreffen.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 10.11.2017 13:34

Vara hatte die Augen bei einer Sache die Lata gesagt hatte, weiter aufgerissen und war dann ziemlich flux untergetaucht.. Latas Gedankensprache hört sie natürlich trotzdem, aber den Rest nicht. und sie versucht irgendwie ihre Gedanken abzuschirmen.. sich drauf zu konzentrieren das da keiner drin lesen konnte, war vermutlich ein aussichtsloses Unterfangen. Aber trotzdem. Sie taucht etwas tiefer und wartet dort auf die anderen.

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Beitrag von Cloverleave » 10.11.2017 19:12

Tamila schaut Elindir erst fragend an, dann blickt sie weiter zu Rhiannon und Vadiro. Ein sanftes Lächeln breitet sich auf ihrem Gesicht aus.
Danke für die Güte, die du der Dienerin des Regenbogens zuteil werden lässt...
Sie lauscht Elindir und Latas Gespräch und sucht derweil mit den Augen nach Vara, aber die scheint schon wieder etwas unterzutauchen.
"Was ist mit Vara?", fragt sie Elindir deshalb.

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Beitrag von Sarafin » 10.11.2017 19:26

Elindir lächelt Lata fröhlich an und nickt bekräftigend, als sie ihm für das Kompliment dankt.
"Das war sie!"
Dass "neuerdings" ein Drache zu den Grafen des Horasreiches gehört, lässt ihn jedoch irritiert dreinblicken. "Eh ... aha", kommentiert er das Gehörte. Ein Drache ... als Graf ... so was ... merkwürdige Sitten da im Süden.
Die Information, dass sie aufbrechen können, lässt ihn nicken.
"Sehr gut!
Er will schon in die Hocke gehen, um wieder ins Wasser zurück zu springen, da spricht Tamila ihn an.

Dass Vara verschwunden ist, hatte Elindir offenbar während seines Gesprächs mit Lata gar nicht so mitbekommen. Er blickt zuerst zu der Geweihten und dann wieder aufs Wasser hinaus.
"Gerade ... war sie ... noch gelich hinder mir" meint er verwundert und blickt sich um. Die anderen waren alle da. Nur Vara nicht. Seine Augenbrauen zucken etwas unwillig zueinander. Wo war sie denn nur abgeblieben?
"Habt Ihr sie ebene gesehen?" erkundigt er sich.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 10.11.2017 19:44

Thimorn schwimmt nun auch näher heran, er hatte versucht vom Wasser aus die Perle näher zu betrachten. Richtig glücklich war er mit seiner Gestalt nicht.. irgendwie war es doch recht... nackt.. auch so ganz ohne Hut und Stab. Und die Nacktheit der anderen! Und diese ganzen.. Befindlichkeiten! Das war doch etwas viel...

"Ah.. die Gelehrte Dame ist gerade ähm.. abgetaucht.., vermutlich wartet sie da auf uns.. ich könnte vielleicht ein Licht unter Wasser.. aber dieser Körper sieht ja doch recht gut.. er wirft einen schwitzigen Seitenblick in Tamilas barbusige Richtung.. natürlich nicht direkt!!!!! "Ja äh je weniger Licht desto besser vermutlich. Wie wollten wir uns jetzt Vorstellen? Gar nicht oder? Also der Flussvater.. ja. Den erkennen wir vermutlich. Ich finde ja unseren Plan nicht sonderlich ausgereift.. aber ja.. vielleicht könnten wir ja auf dem Rückweg noch bei Nahemas Turm vorbei? Ich meine.. da sollen ja unglaubliche.. also wenn noch Zeit ist... na das.. können wir ja noch sehen" erklärt er und starrt auf die Wasseroberfläche.

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Beitrag von Cloverleave » 10.11.2017 20:41

Tamila nickt Thimorn auf seine Worte dankbar zu und lächelt ihn entspannt an, als er ihr so einen Seitenblick zuwirft.
Dann wandert ihr Blick suchend über die Wasseroberfläche und sie wendet sich an Elindir. "Wollt Ihr sie nicht suchen gehen, Sohn der Vergangenheit und Zukunft?"

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Beitrag von Sarafin » 10.11.2017 20:54

Thimorns Worte quittiert der Ritter mit einem Nicken.
"Keine Vorstellung, bis der Flussvater dorten ist. Danne werde ich ihm den Grunt unserer Besuochunge berihten", erklärt er. Nahemas Turm ... natürlich. Elindir grinst.
"Wegen meiner künnen wir einen Blic riskieren."

Dann blickt er etwas verwundert auf die Wasseroberfläche. Er hebt den Blick und sieht Tamila für einen Moment überrascht an, doch sein Ausdruck wandelt sich hin zu besorgt.
"Denkt Ihr ... ähm ... meint ihr?" fragt er eher zögerlich nach.
Offenbar ist er nur zu bereit zu glauben, dass er schon wieder irgendwas angestellt hat, um Vara vor den Kopf zu stoßen, auch wenn sein Gesicht ansonsten ratlos ist.
So ein Mist verdammter!
"Uhm ... ich ... wenne ihr meint ..."
Er hat wieder diesen Blick eines geprügelten Hundes drauf, als er hilfesuchend zu Tamila sieht. Doch plötzlich blinzelt er, ein Einfall.
"Etwenne kommt Ihr mit mir?" schlägt er vor.

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Beitrag von Cloverleave » 10.11.2017 21:00

Tamilas Blick wird sanfter. "Eine gute Idee, dann geht es schneller.", meint sie schmunzelnd zu Elindir, aber eigentlich ist ihr klar, dass es ihm nicht darum geht.
Sobald er wieder im Wasser und somit in ihrer Reichweite ist, schwimmt sie neben ihn und streicht ihm kurz mitfühlend über die Wange. "Worüber zerbrichst du dir wieder deinen schönen Kopf, Gefangener der Gedanken?"

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Beitrag von Sarafin » 10.11.2017 21:13

Elindir nickt erleichtert, macht ein paar Schritte zurück den Strand hinauf - er nimmt Anlauf! - und macht dann gekonnt einen Sprung in das Wasser der Grotte, mit dem Kopf voran. Unter Wasser wartet er auf Tamila.

Da sie seine Wange streichelt und ihm ein Kompliment macht, schaut er etwas überrascht aus ... der nicht vorhandenen Wäsche.
"Ah, wie?" Zunächst einmal besitzt er aber den Anstand wieder rot zu werden. Schöner Kopf?!
Genau den schüttelt er jetzt.
"Ich habe keine Ahnung ... ich dachte ... also ... ich weiß nicht, warum Vara verschwunden ist ... ich weiß es nicht ... aber ... sie flüchtet ... doch schon mal leicht ... wenn es ihr zu viel wird ... und ..."
Unsicher kratzt er sich am Hinterkopf.
"Ich habe keine Ahnung ... aber vielleicht habe ich ohne es zu merken wieder irgendwas angestellt ...?"
Elindir zieht die Mundwinkel fast bis zu den Ohren, während er die Zähne zusammenbeißt, Tamila die offenen Handflächen hinhält und mit den Schultern zuckt.

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Beitrag von Cloverleave » 10.11.2017 21:22

Tamila umarmt ihn kurzerhand. "Sie ist ein bisschen sehr empfindlich. Aber ich schätze das liegt daran, weil du ihr so wichtig bist und sie Angst hat.", murmelt sie an seinem Ohr, ehe sie ihn wieder loslässt. "Wir suchen und fragen sie.", schließt sie an, schnappt sein Handgelenk und taucht tiefer hinab.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 10.11.2017 21:24

Vara ist etwas weiter unten.. kurz vor dem Höhlenausgang und wartet.. ihre Beine stehen im Sand auf dem Grund und ihre blauen Haare treiben wie Tang in der Strömung. Sie schaut in Richtung Ausgang.

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Beitrag von Sarafin » 10.11.2017 21:30

Elindir erstarrt, als Tamila ihn einfach so umarmt. Sie ist einfach viel zu nackt!
"Fragen? Eh?" macht er, nachdem sein Denken wieder einsetzt, und klingt etwas erschrocken. Er lässt sich jedoch ohne große Gegenwehr von Tamila mitziehen.

Das Bild, wie Vara da steht, ihre Silhouette gegen den sich bewegenden Vorhang aus Tang, ihr Haar wehend in der Strömung ... ein leises Seufzen stiehlt sich aus seinem Mund, während er sie versonnen betrachtet.

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Beitrag von Cloverleave » 10.11.2017 21:40

Tamila lässt Elindir ein paar Schritt bevor sie Vara erreichen los, und wartet einen Augenblick, ehe sie an ihre Freundin heranschwimmt.
Sanft schlingt sie ihre Arme um Varas Taille und legt das Kinn auf ihre Schulter.
"Worauf wartest du, die du Rahjas Schönheit in Efferds Reich trägst?"

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 10.11.2017 21:45

Vara zuckt kurz zusammen, bis sie Tamila an der Stimme erkennt. Dann lächelt sie und neigt ihr den Kopf zu bis sich beide berühren... legt ihre Hände auf Tamilas Arme "Na auf euch, du wundervolle... ich dachte wir wollen los!" meint sie vertraut ohne sich umzudrehen.

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Beitrag von Sarafin » 10.11.2017 21:53

Elindir bleibt zurück und schaut dann leicht verdattert, was Tamila da tat. Ja, was genau tat sie da? Ihre Freundin umarmen. Ihre. Freundin. Umarmen.
Sie ist eine Geweihte der Rahja ... das hat Vara ja vorhin erst selbst gesagt ... herrje, sie hat dich auch gerade umarmt ...
Er bleibt lieber erstmal hier hinten und kümmert sich darum dieses unleidige Gefühlskarussell anzuhalten.
Aber sagt man "Schwester meiner Seele" wirklich zu einer ... Freundin?

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Beitrag von Cloverleave » 10.11.2017 22:01

Tamilas Nixenschwanz wirbelt ein bisschen Sand am Boden auf, weil er darüber wedelt.
"Aber du bist einfach verschwunden.", murmelt sie und schmiegt ihre Wange an Varas. Ist es gemein ihr nicht zu sagen, dass Elindir hinter uns ist? Ein bisschen unfair womöglich... Dass ihr Gesicht ein wenig unsicher aussieht, kann ihre Freundin allerdings nicht sehen.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 10.11.2017 22:11

"Ich bin doch da, also bin ich nicht verschwunden" meint Vara lächelnd, hebt die rechte Hand und streicht der Freundin sanft über das Gesicht "Wo sind denn die anderen?" fragt sie und dreht sich um um zu schauen wo sie bleiben. Ah.. Elindir ist schon da.. und der Rest?
"Ich hoffe Rhiannon und Vadiro verlieren unsere Queste nicht aus den Augen" meint sie lächelnd in die kleine Runde und löst sich etwas von Tamila als sie den Ritter erblickt. Schämen oder ertappt fühlen tut sie sich nicht.

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Beitrag von Cloverleave » 10.11.2017 22:18

Tamila löst sich bedauernd von Vara und zieht die Nase kraus. "Lass den Tänzer des heißen Blutes und die Eidechse des Regenbogens ihr Glück genießen, wir haben es nicht eilig, oder?", meint sie zu Rhiannon und Vadiro schlicht und sieht ihre Freundin wieder an. "Warum bist du dann hier runter getaucht, Liebste?", erkundigt sie sich, so einfach scheint sie das Thema wohl nicht dabei zu belassen, und stupst Vara gegen den Arm.

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