DSA4 Stürmischer Herbst

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Beitrag von Zyrrashijn » 12.12.2017 15:06

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Thimorn fällt es zunächst nicht leicht, seine Gefährten wieder zu finden. Immerhin sehen sie ja recht verändert aus. Dann aber fällt ihm Vadiros wallende Mähne ins Auge und gleich darauf entdeckt er auch Tamila und Vara. Zielstrebig schwimmt er auf dei beiden zu.
"Da seid ihr ja," sagt er, als er sie erreicht. "Es ist gar nicht leicht, euch in der Menge ausfindig zu machen. Habe ich etwas verpasst?"
- Wer dem Licht dienen will, darf die Schatten nicht scheuen -

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 12.12.2017 18:04

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"Etwas verpasst? Nein wohl nicht" meint Vara. Den Auftritt von Rhiannon und Elindir konnte niemand verpasst haben. Aber da fällt ihr etwas anderes ein. Sie nimmt Tamilas Hand und zieht sie kurz ein kleines Stück von Vadiro und Thimorn weg und flüstert ihr etwas zu.

"Ich habe Elindir eingeladen den Winter bei mir in Almada zu verbringen" teilt sie der Freundin mit und lässt eine kurze Pause.. "Und er hat Ja gesagt!" fügt sie dann freudestrahlend hinzu.

Cloverleave
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Beitrag von Cloverleave » 12.12.2017 18:39

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"Wir fragen uns nur, was sie reden.", erklärt Tamila Thimorn und deutet zu Elindir und Rhiannon. Eigentlich will sie ihn noch fragen, was er gemacht hat, aber da wird sie schon von Vara weggezogen. Ihre Augen weiten sich, ob der Neuigkeit und sie stupst die Gelehrte aufgeregt an, als die auch endlich mit der Antwort herausrückt. "Oh, wunderbar!", freut sie sich halblaut und lächelt sehr zufrieden. "Das war sehr mutig von dir."

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 12.12.2017 20:08

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"Ja naja.. entweder ich traue mich zu fragen, oder schaue zu wie Elindir sich als Soldat verdingt.. das wollte er nämlich. Aber so hat er erstmal Zeit sich zu überlegen was er machen will. Darum bin ich sehr froh. Ich hoffe nur.. er fühl sich mir jetzt nicht verpflichtet.. oder soetwas.. es ist schon etwas schwierig.." meint Vara etwas besorgt.. aber das will sie wohl einfach nur gesagt haben und hat ansonsten keine Zweifel an der Richtigkeit ihrer Einladung.

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Beitrag von Sarafin » 12.12.2017 21:02

Beim Flussvater

Nachdem der Flussvater die Hand von Elindirs Haupt genommen hat, ist der junge Ritter erstarrt. Mit offenem Mund starrt er den Flussvater entgeistert an.
Es dauert einen ganzen Moment, bis er wieder zu Sinnen kommt bei dem, was er gerade erfahren, was er gerade gesehen hat. Aufgewühlt sieht er die Entität vor sich an. Langsam, er zwingt sich dazu, schließt er die Augen und öffnet sie wieder. Seine Miene beruhigt sich, doch nur äußerlich, ein Lächeln ist darauf zu sehen, wie dahin gemalt.
"Ich danke dir, Vater", fügt er noch mit einer Verbeugung an. Der Dank ist ehrlich und von Herzen gemeint, auch wenn er die tosenden Gefühle verbirgt.

Zurück zu den anderen

Elindir wendet sich um und bedeutet Rhiannon mit einer Geste und einem - tatsächlich ehrlich freundlichen - Lächeln ihm zu folgen.
"Danke", sagt er halblaut auf dem Weg zurück zu ihr. Irgendwie wirkt er aber auch fahrig.
Er blickt sich einmal aufmerksam um und schwimmt angemessen langsam zurück in die Menge der Zuschauer. Es hat sich längst jemand anderes gefunden, der seine Kunstfertigkeit dem Flussvater darbringen will, so dass keine Pause entsteht.
Der junge Ritter hat wirklich gut gelernt den Schein aufrecht zu halten. Schon aus wenigen Schritt Entfernung wirkt er zufrieden und stolz. Doch je näher er kommt, desto deutlicher sind denen, die ihn schon eine Weile begleiten, die Zeichen, dass er aufgewühlt ist. Sein Lächeln erscheint stumpf und ohne Leuchten, die Augen huschen unruhig hin und her und auch wenn er die meisten davon unterdrückt, verraten ihn die kleinen Bewegungen der Hände und Füße.
Er gesellt sich zu den beiden anderen Herren, macht Rhiannon den Weg zu Vadiro frei - zu dem sie sicherlich wieder will, was seine Augen kurz warm und echt erfreut aufleuchten lässt. Sein Blick wandert auch zu Vara und Tamila.

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Beitrag von Cloverleave » 12.12.2017 21:06

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Tamila neigt den Kopf zur Seite. "Als Soldat? Was für eine furchtbare Idee! Wie gut, dass du so klug wirst. Und mach dir keine Gedanken, es wird sicher angenehm und schön. Wenn es doch einmal komisch ist, dann könnt ihr einfach darüber sprechen, ich glaube, der Sohn der Höflichkeit ist auch unsicher." Sie drückt Varas Hand sanft und ihr Blick wandert zu den beiden Zurückkehrenden, allen voran natürlich Elindir.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 12.12.2017 21:10

Vara nickt nachdenklich zu Tamilas Worten. Dann erwidert sie Elindirs Blick und schaut ihn fragend und etwas besorgt an. Sie gesellt sich fast sofort wieder zu den anderen und zieht Tamila hinter sich her wenn sie es zulässt. So richtig weit weg waren sie ja auch nicht. "Ist.. alles in Ordnung?" fragt sie den Ritter .. vorsichtig und lässt jetzt auch spätestens Tamilas Hand wieder los.

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Beitrag von Sarafin » 12.12.2017 21:30

Elindir sieht Vara an. Und sein Blick sagt eigentlich Nein, es ist nicht alles in Ordnung.
Doch er besinnt sich und nach einem Moment teilt er wohlgewählt mit: "Es gibt keinen Grund zur Besorgnis."
Dabei zieht er sein Gesicht zu einem Lächeln.
"Der Flussvater ... nahm die Grüße, die ich ihm im Namen unserer gemeinsamen Freundin überbrachte, freundlich an. Er schert sich nicht um die Zwistigkeiten anderer, wie es scheint", führt er etwas kryptisch weiter aus, hier, wo andere Ohren vielleicht etwas überhören könnten, was nicht für sie bestimmt ist.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 12.12.2017 21:47

Varas Blick scheint direkt in Elindirs Herz sehen zu wollen.. aber das er jetzt nicht darüber reden will, vielleicht auch nur in dieser Runde nicht.. ist eindeutig. Sie würde es später versuchen und ihm helfen das Gespräch in andere Bahnen zu lenken.
"Ein großes Glück für uns.. euer Auftritt war.. überaus gewagt.. aber offenbar wird euer Mut belohnt.. es war eine mitreissende Vorstellung.. eure Stimmen sind wunderbar und dieses Lied.. es war so traurig.. es ging ans Herz..." erklärt Vara, etwas aus ihrer manchmal doch recht großen Nüchternheit ausbrechend. "Ja ähm.. bleibt nur die Frage wo gewisse Personen bleiben..." rüstet sie sogleich wieder gefasst auf.

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Beitrag von Loirana » 12.12.2017 22:36

Just in diesem Moment flitzt ein recht zierlicher Nixer - seine Züge lassen zumindest darauf schließen, dass es sich um einen Mann handelt - durch den Eingang des Ballsaals und schwimmt auf den Flussvater zu. Er spricht mit einem Nekker nahe des Throns des Flussvaters und verneigt sich. Wenige Augenblicke später schwimmt er wieder hinaus. Da verstummt die Festgesellschaft erneut wie zuvor bei den Ankünften der Fürsten und deren Hofstaat. Eine Muschelkutsche, gezogen von unzähligen Seepferdchen, fährt an den Fenstern des Ballsaales vorbei.

Die Gesellschaft wirkt erneut hochgradig aufgeregt ob der Ankunft eines weiteren Meeresfürsten. Der Nekker-Fürst, leicht an seiner Krone zu erkennen, hat hellgrüne Haut, goldenes, wallendes Haar und einen beachtlichen, runden Bauch. Sein strenger Blick strahlt eine ungeheure Würde aus, als der Fürst sich im Saal umblickt. In seinem Gefolge befindet sich eine große Anzahl wunderschöner Nixen und Nekkerinnen, hellhäutig und anmutig. Es schien kaum möglich, dass es unter diesem unmenschlich schönen Volk noch schönere Vertreter geben könne, doch wirken die anderen Nixen und Nekker im Saal fast schon gewöhnlich verglichen mit den göttlichen Schönheiten.

Bei all den bezaubernden Wesen gibt es jedoch keinen Zweifel für die Helden, dass dies Fürst Iaiouri ist, denn eine der Nekkerdamen ist zweifelsohne die besagte Liaiella . So schwärmerisch die Beschreibungen des Fremden auch gewesen sein mögen, Liaiella ist noch viel schöner als Worte sie zu schildern vermögen. Wie leuchtende blaugrüne Sterne funkeln die großen, melancholisch blickenden Augen in ihrem anmutigen Gesicht, verheißungsvoll ihr roter Mund. Wie aus Alabaster scheint ihr anmutiger, wohlgerundeter Körper, dabei von berückender Geschmeidigkeit und Eleganz. Es fällt nicht schwer zu erkennen, wie der Fremde sein Herz an diese Dame verloren hat, denn ein solches Wesen würde jeden Sterblichen in ihren Bann ziehen können.

Liaiella wirkt etwas zurückhaltend und schwimmt inmitten des Hofstaates, den Blick gesenkt und nur zögerlich sich umschauend. "Verzeiht, oh Flussvater, für meine Verspätung! Die Meeresströmungen standen ungünstig und wir mussten mehr als einmal unseren Kurs ändern" ruft Fürst Iariouri mit seiner grollenden Stimme aus und verneigt sich vor dem Flussvater.

Sein Hofstaat gesellt sich wie er selbst zu den anderen Fürsten, etwas abseits der Feiernden und nahe des Flussvaters.
Die alte Welt ist längst verloren, in die Neue trägt uns der Wind

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Beitrag von Sarafin » 12.12.2017 23:07

Elindirs Lächeln gerät echter und wärmer bei Varas Kompliment.
"Danke", meint er ehrlich erfreut.
So ganz richtig bei der Sache ist er aber nicht. Er will gerade noch etwas sagen, da taucht Fürst Iaiouri mit seinem Gefolge auf. Elindir hätte sich wohl noch einen Moment der Erholung gewünscht, so wie er aussieht, aber er strafft sich stattdessen, während er den Fürsten und seine wunderschönen Töchter mustert.
"Gut ... da wären wir also", fasst er zusammen, nachdem sich der Trubel etwas legt und winkt seine Mitverschwörer etwas näher zusammen, damit er nicht laut sprechen muss und trotzdem alle verstehen. Er wirft nochmal einen Blick hinüber zu Iaiouri.
"Was meint ihr ... würde sie die Kette erkennen, auch wenn sie um einen fremden Hals hängt?" fragt er abwägend, während er einfach alles andere beiseite schiebt. Fast gewaltsam beiseite schiebt.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 12.12.2017 23:10

"Sie ist überderisch schön... und so traurig.. wie in meiner Vision.." meint Vara leise und start die schöne Nixe verzaubert an. Sie braucht einen Augenblick um sich, wenigstens halbwegs, vom Anblick loszureissen.
"Ich weiß nicht.. aber man kann sie mit einer Bemerkung darauf hinweisen.. wenn man vielleicht nah genug herankommt.." antwortet sie auf Elindirs Frage, starrt aber weiter das Gefolge des Fürsten an.

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Beitrag von Cloverleave » 12.12.2017 23:31

Bereitwillig lässt sich Tamila wieder zurück ziehen und überlässt es Vara bei Elindir nachzufragen. Derweil sieht sie Rhiannon an und schenkt ihr ein Lächeln.
Dass der Fürst Iaiouri nicht nur genau im rechten Moment, sondern auch noch mit dieser Art von Prunk, jedenfalls in Bezug auf die Welt der Nixen auftritt, lässt sie Schmunzeln.
"Vielleicht ist er entspannter, wenn es eine Frau ist, die sich ihr nähert.", überlegt sie laut. "Und man könnte ihn ablenken...", fügt sie an und folgt dem Nekker-Fürsten mit ihrem Blick.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 13.12.2017 10:10

Vars Blick folgt dem von Tamila. Dann schaut sie die Geweihte verschmitzt lächelnd an "Du willst ihn ablenken? Oha.. ein gefährliches Spiel.. aber dir traue ich das ohne weiteres zu" macht sie Tamila ein Kompliment.
"Vielleicht gehen wir beide hin und ich frage gleichzeitig ob er mir erlaubt mit seiner Tochter zu sprechen solange ihr.. tanzt oder euch unterhaltet? Ist vielleicht besser als es heimlich zu tun. Was meint ihr?" fragt sie in die Runde.

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Beitrag von Cloverleave » 13.12.2017 18:26

"Warum sollte es gefährlich sein? Und ich werde sehen, ob es mir gelingt..." Tamila lächelt zurück. "Ich weiß nicht, ob es so gut gleich Aufregung zu machen. Vielleicht wäre es geschickter, es ersteinmal ganz offen zu versuchen...und wenn er einschreitet, kannst du immernoch fragen. Sie sei als Tochter eines so edlen Fürsten sicher überaus gelehrt und du wärst so interessiert an dem hiesigen Leben..." Sie lässt ihren Satz unbeendet und zwinkert Vara zu, als wüsste diese schon, was Tamila meint.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 13.12.2017 20:01

Vara lächelt. Natürlich wusste sie was gemeint war. Dann schaut sie nachdenklich zu Elindir, Vadiro, Rhiannon und Thimorn "Ich werde versuchen sie zu überzeugen mit uns allen zu 'sprechen'.. vielleicht klappt das.. wenn wir sie irgendwie von ihren Bewachern wegbekommen.. schaun wir mal"

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Beitrag von Assaltaro » 13.12.2017 20:14

Rhiannon war Elindir wieder zu den anderen gefolgt, über das ganze Gesicht strahlend. Das stille Gespräch zwischen Elindir und dem Flussvater hatte sie ja nicht mitbekommen. "Unser Gesang hat ihm wirklich gefallen." Ihre Nixenflosse scheint schon seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich still zu stehen und zuckt diesmal vor Begeisterung hin und her.

Den Einzug des Fürsten verfolgt sie auch mit großen Augen und murmelt ein kurzes "wie schön" Über den folgenden Plan denkt sie kurz nach während sie nun langsam um die Gruppe herumtreibt. "Ja klingt gut. Und was sollen wir in der Zeit tun?"
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Beitrag von Sarafin » 13.12.2017 22:49

Der Ritter lauscht still dem Gespräch, dem Plan, der beiden Frauen. Er nickt langsam.
"Eine gute Idee", urteilt er.
"Bedenkt jedoch, das wir genau davor gewarnt wurden, einfach so mit ihr zu sprechen. Ich halte es daher tatsächlich für besser den Fürsten zunächst zu fragen. Oder sich zumindest erst einmal ein eigenes Bild von seiner Stimmung und seinem Charakter zu machen. Anschließend kann man ja immer noch auf die Erlaubnis verzichten. Wobei ich sicher bin, dass er euch beiden keinen Gefallen abschlagen wird", meint er mit einem aufmunternden Lächeln zu Vara und Tamila.
"Wollt ihr gleich gehen? Oder einen Augenblick verstreichen lassen?" fragt er noch, während er einen Blick in die Umgebung wirft.
"Vielleicht ist es besser einen Moment zu warten", gibt er seine Einschätzung zu diesem Punkt.
"Und wir anderen können derweil tun, wozu uns der Flussvater aufgefordert hat: Das Fest genießen", antwortet er auch auf Rhiannons Frage.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 14.12.2017 08:12

Vara nickt zögerlich. Zu Fragen war auch ihr erster Impuls gewesen. Sie schaut von Elindir zu Tamila und zurück. "Fragen wir vorher" stimmt sie zu und schaut zu Liaiella, wie stark sie wohl abgesondert wird.

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Beitrag von Sarafin » 14.12.2017 08:21

Elindir nickt.
"Am besten findet Ihr zunächst heraus, wie viel an den Gerüchten wirklich ist. Ist die Frage erst gestellt, der Wunsch offenbar, so wird es vermutlich schwerer ihn ohne eine Zustimmung zu erfüllen", fügt er wie noch hinzu.
"Und falls ihr trotz aller Wortgewandtheit gar nicht erst zu ihm vorgelassen werden solltet, werden wir es gemeinsam erneut versuchen."
Unwillkürlich reckt der Ritter bei diesen Worten stolz das Kinn in die Höhe. Alte Gewohnheit, die hier nicht unpassend ist.

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Beitrag von Lokwai » 14.12.2017 11:31

Vadiro war auch ziemlich angetan von dem Auftritt Elindirs und Rhiannon. Auch die Ankunft des besagten Fürsten und seiner wunderschönen Tochter rauben ihm fast alles Sinne. In den kühnsten Träumen hätte er sich nicht vorstellen können was eine Präsenz sie darstellt, eine Verletzlichkeit die man beschützen möchte, eine Schönheit die man begehren möchte, eine Eleganz der man demütig ausgesetzt wäre, eine Ausstrahlung die einem die Seele entreißen könnte. "Sie ist so schön" erwidert er Rhiannons Komentar.

Als in ihm langsam der eigentliche Plan durchsickerte und die ersten Unterredungen deswegen stattfanden, wird auch er wach und schließt sich dem Gespräch an.
"Ich habe noch einen Tanz als Gastgeschenk darzubieten, auch wenn ich nach eurem Auftritt, Elindir und Rhiannon, es fast schon als unnötig halte, aber dieser Tanz kann eine gewisse Leichtgläubigkeit bei unserem Fürsten auftun, so ich will ... also das könnte ich beisteuern!" sagt er dann leicht verschwörerisch und leise in die Gruppe.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 14.12.2017 11:33

"Ein Zaubertanz... ja, eine gute Idee! Vadiro sollte auftreten!" unterstützt sie den Vorschlag des Zahori.

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Beitrag von Sarafin » 14.12.2017 12:43

Elindir lächelt.
"Vielen Dank", freut er sich über das Lob Vadiros. Umso mehr, da der Mann ja selbst ein Künstler ist.
"Und du solltest deine Kunst auf jeden Fall zeigen. Ich würde es auch gerne sehen!" bestärkt auch er den Vorschlag.
Bei den übrigen Worten des Zahori schaut er etwas verwundert.
"Aber ... ihr redet darüber, als wäre das etwas, das man kennen sollte", meint er milde verwundert und sieht in der Runde hin und her.
"Auch bei Lata schon ... Mir sagt das jedoch leider nichts. Was ist das ... so ein Zaubertanz?" will er neugierig wissen.

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Beitrag von Lokwai » 14.12.2017 13:29

Vadiro verneigt sich gespielt vor Elindir.
"Euer Wunsch wird erfüllt werden, Fürst" er lächelt dabei und kommt dann etwas näher.
"Hm, nein, nur sehr wenige kenne diese Kunst meiner Sippe, wenige von uns können ihre Tänze mit Magie stützen um es ganz einfach zu erklären. Und ... tadaaaa ... ich bin auch so jemand ... aber psssst verratet es nicht weiter!" endet er fast flüsternd.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 14.12.2017 13:39

"Ich habe schon mal einen Tanzen sehen. Zaubertänzer sind in der Lage zu zaubern. Aber um die Magie zu wirken tanzen sie, anstatt Gesten und Zaubersprüche zu benutzen, wie die Magier das tun. Das ist wirklich beeindruckend und gar nicht unbedingt ersichtlich.. aber solche Zaubertänzer können das Publikum sehr für sich einnehmen.. ich erinnere mich noch genau wie stark die Stimmung des Tanzes auf mich übergegangen war beim Zusehen" erklärt Vara etwas zögerlich.

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Beitrag von Assaltaro » 14.12.2017 15:22

Rhiannon nickt begeistert. "Ja, du solltest tanzen, iama. Ich möchte es sehen, ist ebenfalls schon lange her, dass ich bei einem Zusehen durfte und deiner wird bestimmt noch viel beeindruckender" Sie hört dabei auch auf um die Gruppe herumzuschwimmen und nähert sich von hinten Vadiro. Zärtlich legt sie ihren Nixenschwanz um ihn, wie man es normalerweise mit einem Arm tun würde und grinst in die Runde. "Der Fürst wird davon sicher ebenfalls begeistert sein und uns sicher mit ihr reden lassen"
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Beitrag von Cloverleave » 14.12.2017 15:52

Tamila mustert Vadiro interessiert und lächelt. "Es wäre wunderbar, wenn du dieses Fest damit bereichern würdest, Sohn der tanzenden Mada." Wohlwollend betrachtet sie Rhiannon im Umgang mit dem jungen Zahori und muss schmunzeln. "Dann sollte ich den Fürst wohl in Frieden lassen, damit dieser Tanz ihn auch wirklich in den Bann deiner Eleganz zieht."

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Beitrag von Sarafin » 14.12.2017 21:05

Elindir beginnt halb amüsiert, halb genierlich, zu grinsen, als Vadiro so schalkhaft mit ihm spricht.
"Das werde ich nicht - doch ein großes Geheimnis scheint es aber ja nicht zu sein?" meint er belustigt.
Weiter blickt er zu Vara, während er ihrer Erklärung lauscht und lächelt.
Wie klug und gebildet sie ist.
"Das klingt in der Tat nach einem ganz besonderen Erlebnis. Ich freue mich darauf."
Der junge Mann sieht wieder zu Vadiro, als Rhiannon sich etwas um ihn wickelt. Gleich wird sein Lächeln wieder wärmer, als er die beiden so sieht. Langsam scheint - was auch immer es war - die Nachwirkung des Gesprächs mit dem Flussvater von ihm abzufallen.
Plötzlich lacht er heiter, nachdem Tamila geendet hat.
"Der Bann deiner Eleganz ... was für schöne Worte!" meint er überschwänglich und sieht lächelnd zu der Geweihten.
Anschließend sieht er mit diesem warmen Lächeln in die Runde.
"Ja, lasst es uns so machen", findet er und blickt jeden von ihnen liebevoll an. Am Ende bleibt sein Blick an Vara hängen.
Irgendwie impulsiv spricht er wieder in die Runde.
"Ihr wärmt mir das Herz, meine Freunde. Ich danke euch dafür."

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 14.12.2017 21:55

Vara lächelt Elindir an.. irgendetwas musste der Flussvater gesagt haben.. ob er wusste wer Elindir war? Vielleicht haben sie über die Flut gesprochen.. das nahm Elindir auch immer sehr mit. Wobei seiner Haltung nach.. war es doch noch etwas anderes.. etwas das er lieber erstmal vergraben wollte.. damit es nicht einfach aus ihm herausbrach. Also gut.. das konnte sie auch mitspielen.. "Nur zu Vadirouli.. vielleicht bittest du jemanden um begleitende Musik.. du wirst es vielleicht etwas erklären müssen. Aber das wird umwerfend, einmalig! Sowas hat man hier sicher noch nicht gesehen! Ganz bestimmt!" erklärt sie recht laut. Vielleicht hörte es jemand der umstehenden Wasserwesen und ergriff vielleicht neugierig eine helfende Initiative.

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Beitrag von Lokwai » 15.12.2017 10:36

"Wir sollten den Fürsten ersteinmal ankommen lassen, er sollte nicht zu aufgewühlt sein" erwidert er, nickt den anderen aber zustimmend zu.
Dann verfolgt er die Neuankömmlinge und beobachtet sie. Ihre Schönheit bannte ihn immer noch, eine Herausforderung bei einem solch schönen Volk einen Tanz zu vorzuführen. Vor allem hatte er das Gefühl das die hier Anwesenden einen Sinn für solche Darbietungen hatten, anders als bei der menschliche Bevölkerung, bei denen nur wenige einen Sinn für Künstlerisches besaßen.

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