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Die Goldene Meile

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Beitrag von Lley » 03.10.2017 20:23

Auf dem Weg zum Rhaja-Tempel
"Die liebliche Göttin, Bringerin von Freude und Harmonie hat es mir von klein auf angetan." antwortet Sefira mit einem strahlenden Lächeln. "Mein Vater ist Händler für feinstes Geschmeide, ab und zu nahm er mich auch mal mit ins Mittelreich. Tatsächlich lebten wir auch ein paar Jahre in der Nähe von Gareth, bis es meine Mutter wieder zurück in den Süden zog. Aber ich darf behaupten dass ich beide Kulturen kenne und mir die Leidenschaft und die schönen Künste der Rahja mehr zusagen." Nach einem kurzen Moment der Stille fährt sie fort "Mmmh hatte ich das gestern richtig verstanden dass ihr auch noch nie hier in Punin wart? Und ursprünglich mit dem werten Valpo gereist seid?"

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Beitrag von Chephren » 03.10.2017 20:39

Auf dem Weg zum Rahja-Tempel
Er nickt. Ja, hier bin ich zum ersten Mal. Eigentlich stamme ich aus Tobrien. Zwar hat es mich in den Süden verschlagen, aber eben eher in die Tulamidenlande oder gar nach Al'anfa. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das schöne Almada noch nie besucht habe. Valpo habe ich bei einem Schwertmeister kennengelernt, bei dem ich meine Schwerttechnik verbessern wollte.

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Beitrag von Lley » 03.10.2017 23:22

Auf dem Weg zum Rahja-Tempel
"Ich hoffe eure Reise zum Schwertmeister hat sich gelohnt." Ihr Blick huscht über sein Gesicht und bleibt an seiner Narbe haften. Zögerlich fragt sie "Gibt es zu ihr auch auch eine Geschichte? Also nur wenn ihr mir davon erzählen mögt." mit einer leichten Kopfbewegung macht sie kenntlich dass sie von seiner Narbe spricht.

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Beitrag von Loirana » 04.10.2017 15:33

Der Tänzelnde Stier

Raskir nickt und schmunzelt. "Nun gut meine Freunde. Ich selbst werde dem Borontempel einen Besuch abstatten und meinem Bruder zu Ehren beten. Wir treffen uns dann beim Brauhaus Zwergenglück in Unter-Punin. Achtet auf eure Umgebung, wenn ihr euch dorthin begebt."

Mit diesen Worten trennt die Gruppe sich und zieht ihrer Wege um den Göttern, denen sie nahe stehen, einen Besuch abzustatten bevor man sich der Goldenen Meile stellt.

Efferdtempel

Es dauert etwa eine halbe Stunde, bis Ragnar am Yaquirhafen ankommt und das etwas schmucklose Gebäude erreicht, dessen einzige Dekoration aus den steinernen Delfinstatuen besteht, die an den Ecken des Efferdtempels stehen. Im Inneren finden sich hauptsächlich einige Matrosen der anliegenden Schiffe, die Efferd um eine sichere Überfahrt bitten. Die reichen Händler, denen die Schiffe gehören, scheinen ihr Glück eher beim Phextempel zu versuchen, wie der Magier beim "Nach dem Weg"-Fragen erfahren hat. Immer wieder versuchten Bürgern ihn zum Phextempel zu leiten, da sie davon ausgingen, dass er sich sicherlich geirrt hätte.

Im Tempel begrüßt ihn eine grauhaarige, stämmige Efferdgeweihte und bietet ihm eine gewünschte ruhige Ecke an in der er beten könne. Dabei lotst sie ihn zu einem in einem Teil des Tempels aufgebauten Schrein zu Ehren Swafnirs, den man für reisende Thorwaler errichtet hatte.

Rahjatempel

Die Gruppe, die sich in den Südwesten der Stadt begibt, erreicht nach etwa einer Dreiviertelstunde den Stadtteil Sereno. Die Stadtmauer ist von Kletterrosen bedeckt und an jeder Häuserwand und von jeder Dachkante wird man von Weintrauben begrüßt. Wasserspiele lockern das Stadtbild noch weiter auf und der süße Duft von Zuckergebäck steigt den Helden in die Nase.

Kurz darauf erblicken die Helden den Tempel aus rosanem Marmor, den Tempel des Rebenblutes, der sich inmitten einer exotischen Gartenanlage erhebt.
Die alte Welt ist längst verloren, in die Neue trägt uns der Wind

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Beitrag von Farmelon » 04.10.2017 21:09

Rahjatempel

Mordred genießt die Umgebung, welche sich immer rahjagefälliger zeigt je weiter sie kommen, güldenländisch rahjagefällig. Die Kletterrosen betrachtet er gerne, auch genauer, nimmt Maß mit den Augen, schätzt ab und seinem Lächeln nach wirkt er doch sehr zufrieden mit dem was er sieht, wirkt durchaus entspannter als sie den Bau aus rosanem Marmor erblicken, die exotischen Gartenanlagen welche diesmal auch deutliche Einflüsse der benachbarten tulamidischen Kulturen aufweist bei allem was sie zu bieten haben.

Nicht einmal so weit entfernt, innerhalb der exotischen Gartenanlagen, erschallt der Klang von Stahl der auf Stahl trifft, Waffen die hart gegeneinander geschlagen werden und aneinander vorbei schaben, ein doch recht fordernder Ausruf in der Sprache der Tulamidenlande. Wobei, nein, Novadisch, nicht tulamidisch. Und dann wieder, Das Lied der Klingen, die Melodie des Kampfes, das Orchester der deutlich leidenschaftlichen Auseinandersetzung welche zu hören ist, wobei die Klingen sich so schnell kreuzen dass es sich entweder um einen wilden Schlagabtausch handelt oder mehr als zwei Klingen daran beteiligt sind. Vielleicht auch beides.

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Beitrag von Chephren » 04.10.2017 23:20

Auf dem Weg zum Rahja-Tempel
Er zuckt mit den Achseln. Mehr oder weniger. Ich ging dorthin um meinen Schwertkampf zu verbessern, musste aber wieder einmal feststellen, dass ich lieber mit einer handfesten Axt in der Hand kämpfe... Die Geschichte meiner Narbe, er schüttelt mit einem Schmunzeln den Kopf. Leider keine Geschichte mit der Mann Abende füllen kann. Ich muss euch leider enttäuschen, falls ihr mit heroischen Taten oder erschlagenen Drachen gerechnet habt. Sie ist schlicht das Resultat von Pech auf der einen und jugendlicher Dummheit auf der anderen Seite. Ich habe sie mir auf einer Tjost zugezogen. Ein zu leichter Helm, eine zersplitterte Lanze und die Arroganz den Magier auszuschlagen. Mehr steckt leider nicht dahinter, aber sie erinnert mich jeden Tag daran, dass man sein Leben leben soll, da es schnell vorbei sein kann. Immerhin etwas. Darf man fragen, was ihr nach eurem Werwolf morgen vorhabt?

Am Rahjatempel angekommen wirkt er wegen der Kampfgeräusche etwas erstaunt und blickt Mordred und Valpo fragend an.

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Beitrag von Farmelon » 04.10.2017 23:34

Auf dem Weg zum Rahja-Tempel

Auch Mordred wirkt im ersten Moment etwas überrascht, als er ebenfalls vernimmt was für Klänge sich durch die Gartenanlagen ziehen. "Vielleicht ein paar Waffenübungen?" Schlägt er bei Firutins Blick vor. "Die haben hier ja auch Tempelwächter." Neugier ist der Katze Tod, aber ich geh trotzdem mal nachsehen. Und dabei schaut er auch schon wie er wohl am besten dorthin kommen könnte. Etwa über den gepflegten Gartenweg dort, wohin sich seine Laufrichtung leicht ändert.

Aber auch schon wieder inne hält, ehe er wirklich weiter gekommen ist, da aus der Richtung der Klänge jemand kommt und sich dann auch gezielter und schneller auf die kleine Gruppe zu bewegt, was Mordred dazu bewegt der Gestalt kurz zuzuwinken.

Ein Mann, etwa 180 halbfinger groß, muskulös aber eher athletisch zäh als Thorwalerstatur, was man gut erkennen kann da der mann einen freien Oberkörper hat Um den kopf hat er ein Tuch aus halb durchsichtiger, roter seide gebunden, nach Art der Novadi, die Reiterhose welche er trägt besteht aus unzähleigen Seidenlagen und Flicken, trotz allem aber doch noch durchasichter als man meinen wüprde je nachdem wie er sich bewegt. In dem breiten Seidengürtel, auf welchem schwarze Wildpferde im vollem Lauf gestickt sind, trägt er zwei blanke tulamidische Säbe mit sich.
Schweiß läuft an seinem Körper hinab, als er näher kommt erkennt man das, darunter mischen sich Blutfäden aus Schnittwunden die er hat, der Oberkörper ist ebenso wie die Arme mit novadischen schmucknarben verziert, welche leicht martialisch wirken und so gemacht wurden das sie so schmerzhaft wie möglich waren, was man wissen könnte wenn man etwas über Novadis weiß. Das Gesicht halb verborgen unter dem Schleier lässt doch Andeutungen der kantigen Gesichtszüge zu, ebenso der Schmucknarben im Gesicht, die dunklen Augen ausdrucksstark und klar. Uisätzlich zu den Schmucknarben sind dort noch weitere, Kampfnarben, aber auch einige Hennazeichnungen in welche diese kunstvoll eingebunden werden. Parallel dazu eine tätowierte Rose mit Dornen in kräftigen farben, welche den Mann in Art und darstellung als Geweihten der Rascha zeigt, anderes weist auf eine Zugehörigkeit zu dem orden der Säbeltänzer hin, wenn man so etwas erkennen kann. Der Mann unbestimmten Alters scheint nicht im klassischen Sinn gut aussehend zu sein, aber er ist definitiv nicht hässlich, hat eine gewisse Ausstrahlung welche nicht so recht an diesen ort zu passen scheint. Alles im allem wilder, urtümlicher, als man das von der mittelländischen rahja sonst gewohnt ist.

Die Bewegungen geschmeidig wie die eines Raubtieres bewegt er sich auch dementsprechend zielsicher und schnell, und was folgt ist eine Umarmung die so stürmisch ausfällt das sie der Göttin der stürmischen Leidenschaft und des Rausches gut zu Gesicht stehen würde, schon fast könnte man es für einen Angriff halten, und als Mordred einen Moment später reagieren kann erwidert er die stürmische Umarmung des größeren lachend.

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Beitrag von Lley » 08.10.2017 16:37

Mit einem Schmunzeln und einem einseitigen Schulter zucken erwidert sie "Meine Mutter pflegte zu sagen "Schuster bleib bei deinen Leisten!" wenn mein Vater sich wieder mal etwas in den Kopf gesetzt hatte." Im Anschluss legte sie den Kopf leicht schräg und lauschte dem Ritter. Nach Beendigung seiner Ausführung lachte sie auf und gestand "Enttäuscht? Keineswegs! Im Gegenteil ich bin froh dass nicht alles eine heroische Tat ist und es zollt von wahrhaftiger Stärke Fehler und Missgeschicke einzuräumen! Nur so kann man daran wachen und es ist beruhigend dass auch ein edler Ritter wie ihr einer seid, nicht unfehlbar ist." Seufzend fährt sie fort "Tja morgen... ich würde dass wohl davon abhängig machen was sich noch so ergibt. Aber ich denke dass ich vielleicht noch 1-2 Tage in Punin bleiben und mich in diesen wunderschönen Gärten aufhalten werde. Sie lässt den Blick streifen und atmet bewusst die frische Luft ein. "Danach werde ich mir wohl ein Schiff suchen dass bereit ist mich mitzunehmen, auch wenn ich den Landweg bevorzugen würde. Und ihr?"
Die klirrenden Kampfgeräusche irritieren sie nicht sehr, schließlich hatte sie schon das ein oder andere Mal das Vergnügen eine Säbeltänzerin zu sehen und so blickt sie neugierig in die Richtung der Geräuschkulisse. Freundlich guckend betrachtet sie den heraneilenden Mann und ist von seiner stürmischen Natur dann doch ein bisschen überrascht, so dass sie unwillkürlich ein wenig ausweicht, mehr Abstand zwischen sich bringt.

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Beitrag von Chephren » 08.10.2017 17:01

Ich unfehlbar? Er muss herzlich lachen. Viel weiter von der Wahrheit könntet ihr gar nicht entfernt sein. Aber ja es hat eine Weile gedauert, biss es in meinen sturen Schädel reingegangen ist, dass auch ich nicht unfehlbar bin...
Auf ihre Frage hin zuckt er die Schultern. Ich dachte daran den Winter wieder im Süden zu verbringen, also zurück in die Tulamidenlande. Wohin genau wollt ihr denn nach eurem Besuch?

Auch Firutin wirkt einen Moment irritiert, weniger von dem Säbeltänzer, immerhin kennt er den Fasarer Tempel samt den halbwilden Ferkinas dort, als von der stürmischen Begrüßung Mordreds.

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Die Goldene Meile

Beitrag von Farmelon » 09.10.2017 14:41

Auf dem Weg zum Rahja-Tempel

Als die beiden sich wieder voneinander lösen grinst der kleine Alchemist noch immer breit. "Seine Gnaden Devlekh, vom Orden der Säbeltänzer aus dem Kloster Erkenstein." Stellt er den anderen vor, stellt dann die beiden Damen und die beiden adeligen Herren in der Reihenfolge vor in der es deren Rang entspricht. "Rascha zum Gruß." Grüßt besagter Geweihter mit leicht tulamidisch-novadischem Akzent, ob das Lächeln hinter dem Schleier, welches man halb durchsichtig erkennen kann, nun vertrauenerweckend wirkt muss jeder für sich entscheiden. Vielleicht auch da es bei Sefiras leichtem Rückzug durchaus ein klein wenig breiter zu werden scheint, ehe er sich an Mordred wendet. "Du musst mir gleich unbedingt Gesellschaft leisten. Deine Grüße über Esmalda haben mich erreicht, aber es gibt viel zu erzählen und noch viel mehr der brünstigen Stute zu huldigen. Vor dem Rausch ist nach dem letzten Rausch.......Und es gibt immer noch einen mehr! Du musst unbedingt mal wieder ins Kloster kommen."
Bittet er halb, stellt er halb klar, fordert er gar, was Mordred grinsen aber auch zustimmend nicken lässt. "Ich habe mit meinen neuen Bekannten noch etwas vor in Punin, aber sobald es mich nach Fasar weiter treibt besuche ich euch auch wieder. Aber falls du was länger hier bist kann ich auch ebenso gut ein paar Tage länger in Punin bleiben, nicht wahr? Aber erst einmal sind wir hier, weil wir um Unterstützung für unsere Queste bitten wollen. Die goldene Meile. Wie du schon meinst, nach dem Rauch ist vor dem Rausch."

Der Geweihte schnaubt leicht, amüsiert, lacht dann schallend auf und klopft Mordred auf den Rücken, ehe die Hand deutlich tiefer noch einmal klopft. "Bei Rascha, so gehört sich das! Umso wichtiger das du die Zeit nutzt um ihr hier zu huldigen. Ich muss noch etwas erledigen, danach gehörst du für deinen Aufenthalt hier ganz der Stute und mir!" Verkündet er, drückt Mordred noch einmal kurz und wendet sich dann an die anderen. "Raschas Segen mit euch bei dieser Herausforderung. Ich werde ein Gebet sprechen dass ihr alle überleben werdet. Ein Tod im Vollkommenen Rausch sollte nicht das Ende sein. Viel zu harm- und schmerzlos, und so viele weitere Räusche und Ekstasen die man verpassen würde!"
Verspricht er ihnen ein Gebet, ehe er den Hauptweg nutzen würde um sich zügig zum Tempel zu begeben, falls ihn keiner aufhält.

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Beitrag von Baal Zephon » 09.10.2017 18:29

Vielen Dank euer Gnaden! verbeugt sich Valpo vor dem Geweihten und wirkt schon etwas beeindruckt von dessen statur
Er lässt den Blick über den Tempel und den Garten schweifen, das Pfauenpärchen dass um den schrein des Aves gluckte faszinierte ihn immer wieder, ein Geschenk aus dem Aranischen wie man hörte.
"Und nun lasst mich eucht hier einmal herum führen!" meint er gut gelaunt zu seinen Kompanieros und führt sie zu einem kleinen Schrein an der Tempelmauer, zwischen ein paar Quittenbäumen steht eine kleine Statue aus Rosa Marmor mit einem vergoldetem Kelch in einer Weinbewachsenen Pergola. Sie zeigt einen Rahjanisch schön aussehenden und fröhlichen Mann von edlem Antlitz, mit einer Krone aus Weinblättern. Wie bei einer Vorstellung auf dem größten Hofball verbeugt sich der junge Almadani vor der Statue, den Hut flüssig von seinem Kopf nehmend"San Valpo! Oh gesegneter förderer der Freuden und bringer von wohligem Rausch und Glückseligkeit! Bitte gib uns von deiner Standhaftigkeit wenn wir zur Ehre von Freunden, sowie zu deinem und der heiteren Göttin wohlgefallen die goldene Meile beschreiten! Er verbeugt sich etwas und schenkt etwas von dem frisch gekauftem Tempelwein in den Kelch, bevor er auch einen winzigen Schluck trinkt. "Auf einen Rausch ohne Werwolf und viele die noch folgen Sollen" stößt er an und reicht die Flasche an jene begleiter weiter die vielleicht auch ein Opfer bringen wollten.

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Beitrag von Chephren » 10.10.2017 22:16

Firutin irritiert der Säbeltänzer weniger, tatsächlic wirkt er eher beeindruckt, dass Mordred diesen so gut kennt. Nach der Vorstellung grüßt er freundlich zurück, muss sogar etwas schmunzeln als der Säbeltänzer meint, dass Mordred ihm gehöre.
Habt vielen Dank. Ich denke wir können die Unterstützung von Rahja hier wirklich brauchen.
Als er gegangen ist, klopft er Mordred anerkennend auf die Schulter. Das ist sicher eine Geschichte wert, am besten nachher bevor wir ganz betrunken sind.

Vor der Statue Sankt Valpos folgt er dem Beispiel des Almadanis, schenkt ebenfalls ein wenig Opferwein in den Kelch und nimmt einen kleinen Schluck.

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Beitrag von Farmelon » 12.10.2017 21:53

Das anerkennende Schulterklopfen und Firutins Worte lassen Mordred doch etwas schmunzeln. "Wahrscheinlich ist es weniger spektakulär als Ihr meint Euer Wohlgeboren, aber wieso nicht." Erwidert er, folgt dann dem Beispiel an der Statue des Heiligen, bringt ein kleines Opfer. Nur wenige Tropfen für den Geschmack, das hindert ihn aber nicht daran die Umgebung dennoch zu genießen, sie zu betrachten und sich dabei etwas zu entspannen.

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Beitrag von Lley » 13.10.2017 22:57

Höflich verneigt Sefira sich vor dem Rascha-Geweihten und ist sehr Überrascht, dass hätte sie dem Halbelf nicht zugetraut. Sowieso ist er ganz anderes als sie es sich vorgestellt hatte, also einen Elfen. Aber neugierig spitzt sie die Ohren als Firutin Mordred auf seine Beziehung zu dem Geweihten anspricht.
Vor der Statue Sankt Valpos verneigt sie sich und nimmt den Kelch von Mordred entgegen. Sie dankt und flüstert leise in den Kelch hinein.
Rahja, Herrin des Weines, segne diesen Trank,
Auf dass wir uns an seiner Süße laben und uns erquicken.
Schenke uns Deine Freuden, Herrin der Reben,
Und lasse uns teilhaben an Deinem sanften Rausch.
danach nimmt sie einen Schluck, nicht zuviel, aber genug um der Göttin zu gefallen. Im Anschluss fährt sie mit der Zunge über die Lippen damit kein Tropfen verloren geht. Dann reicht sie den Kelch weiter.

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Beitrag von Chephren » 13.10.2017 23:13

Eine Geschichte, die damit endet, dass einer des Ordens euch eifersüchtig für sich beansprucht, er lacht anerkennend auf. Das stelle ich mir in der Tat spannend vor. Meine letzte Begegnung mit dem Orden lehrreich in vielen Hinsichten, aber so etwas wie gerade hätte ich dan wiederum nicht erwartet.

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Beitrag von Farmelon » 14.10.2017 21:48

Valpos Heiligenstatue

Gut, jetzt muss der kleine Halbelf definitiv grinsen bei Firutins Lachen und Worten. "Lehrreich.......Ja, das kann ich mir gut vorstellen, vor allem für diejenigen die nur die sanfte und milde Seite der güldenländischen Rahja kennen. Vielleicht hab ich ja auch eine wildere, ekstatische, stürmische, rauschafte und der wilden Radscha gefälligen Seite, die man mir nur einfach üblicherweise nicht zutrauen würde weil ich sie nicht jedem zeige? Rausch, Ekstase, stürmische Wildheit nicht nur zu erleben, sondern zu leben, völlig darin aufzugehen ohne sich völlig zu verlieren ist eine Kunst."" Schlägt Mordred ihm vor, wobei das Grinsen einen Moment doch ein klein wenig mehr an das des Raschageweihten eben erinnert.
Dann blickt er wieder zur Statue, streicht leicht über einige der jungen Weintriebe welche die Pergola bewachsen. "Wobei ich schätze das die Geschichte mit der Karte zu einem Drachenhort in den Bergen, einem anderen Gefährten der in einen Haufen Drachendung stolpert und einem jungen Höhhlendrachen eher eine Antwort sein dürfte, Ferkinas sind was Geschupptes angeht noch extremer als viele Tulamiden."

Dann erhebt er seine samtige, wohlklingende Stimme, stimmt urtulamidische Töne an, passend zu einem Lied welches noch Heute im Kloster Erkenstein gesungen wird, oder auch nur gespielt. Ein Lied voller Leidenschaft, Wildheit, aber auch Sanftheit, mal lau wie eine Sommerbrise und dann stürmisch leidenschaftlich, ekstatisch wie ein Herbsturm. Mal das Ebenbild der sanften und lieblichen Rascha, dann der heftige, stürmische Rausch der Radscha, ehe es in die wilde Ekstase der Rascha um schlägt. Und doch, auch als die Tonlagen sich ändern, die Worte mit denen die Göttin gepriesen werden mal sanft und mal stürmisch klingen, sind es doch Gegensätze welche miteinander vereint sind und sich ergänzen, als Teile eines Ganzen welches sonst unvollständig ist.
Ein Lied zu dem man Rahja, Radscha, Rascha in allen möglich Formen huldigen könnte, eine Melodie welche zeitweise gar an den heftigen Rhythmus der Kämpfe der Säbeltänzer zu erinnern vermag ein Lied, eine Melodie welche es nicht nur gilt vorzutragen sondern sie ebenso mit all dem zu füllen,. Ein Lied das man nicht nur singt, lauter oder leiser, sondern etwas das man mit Leben zu füllen vermögen sollte, denn all das was es ausdrückt wird doch erst durch denjenigen welcher es singt, musiziert oder anderweitig zelebriert wirklich lebendig so dass auch andere Anteil daran nehmen können.
Ein Lied, welches von mehr als einer Stimme gesungen an sich schon berauschen könnte falls man sich darauf einlässt, beim Zuhören oder wenn man es durch den Gesang selber durchlebt.
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Beitrag von Chephren » 15.10.2017 20:52

Firutin nickt. Ja so könnte man das beschreiben. Auch wenn das nicht so einfach für mich war, ist in meinem Heimatland doch schon die güldenländische Rahja nichts alltägliches.
Dem Lied lauscht er dann begeistert, auch wenn er nicht in den Gesang einstimmt.
Das ist ja wirklich unglaublich und für mich etwas beschämend, meint er mit ehrlicher Anerkennung in der Stimme. Jeder hier scheint ein echter Künstler zu sein, wobei meine Mine mehr als nur etwas eingerostet ist.

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Beitrag von Farmelon » 15.10.2017 22:24

Valpos Heiligenstatue

Als das Lied endet, die Melodie verstummt, braucht der Halbelf einige Herzschläge um sich wieder zu sammeln, hat er es doch nicht nur mit Leben und Emotion gefüllt, sondern hat sich ebenso davon beeinflussen lassen. Schließlich grinst er leicht. "Ach was, es gibt so viele Arten Rahja zu huldigen wie es Personen gibt. Nur weil andere in anderen Formen der rahjagefälligen Dingen geübter sind heißt das nicht das Eure Hingabe, Eure Huldigungen weniger bedeutend oder besonders wären. Trotzdem danke sehr."

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Beitrag von Lley » 17.10.2017 22:11

Valpos Heiligenstatue

Mordred erregt erneut Sefiras Aufmerksamkeit als er zu Singen beginnt, erst horcht sie, dann fiebert sie mit. So gerne würde sie in seinen Gesang einstimmen und ihn begleiten. Aber es wird ihr schnell bewusst, dass sie das Lied nicht kennt und ihr urtulamidisch nicht mal ausreicht um den ganzen Text zu verstehen. Hätte sie sich damals nur mehr hingesetzt und gelernt... Aber es lässt sich nicht ändern und so schaukelt sie und tanzt sie mit. Ihr Tanz unterscheidet sich schon von der gestrigen Aufführung, gestern schien alles Exakt und wie im Fluss, heute ist es intuitiv und los gelöst, als gäbe es nur Sie und niemand Anderes hier. Als das Lied endet wird es ihr bewusst und leicht gerötet, sich so davon hinreißen zu lassen, blickt sie ein wenig verschämt zu Boden. Stimmt aber Mordred´s Sichtweise zu.

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Beitrag von Farmelon » 17.10.2017 22:30

Valpos Heiligenstatue

Als Sefira in das Lied, die Meldie eingestiegen ist, dazu tanzt, zeigt hat sich ein fröhliches Lächeln gezeigt auf Mordreds Zügen und genießt diesen intuitiven und gelösten tanz, die Leidenschaft welche sich mit seinem Gesang verbindet so dass sie beide gemeinsam mehr zu schaffen vermögen als die Summe der einzelnen Teile wären. Dementsprechend klatscht er auch leicht, als sie beide geendet haben, zumindest in seinen Augen scheint es keinen grund zu geben weswegen man jetzt verschämt sein müsste. "Wunderbar." Meint er anerkennend, beeindruckt, dazu.

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Beitrag von Chephren » 18.10.2017 18:49

Nach diesen Geschenken an die Göttin kann sie uns doch nur noch zulächeln. Ich schätze mich glücklich so etwas erleben zu dürfen. Gestern, heute. Und zum Abschluss ein ordentliches Gelage. Was will man mehr, macht er auch der schönen Frau noch ein Kompliment, nickt jedoch nur auf Mordreds Worte, scheint das ein wenig anders zu sehen.

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Beitrag von Lley » 22.10.2017 07:48

Nicht weniger rot, wendet sie sich an Valpo. "Ist die erste Taverne weit von hier?"

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Beitrag von Baal Zephon » 23.10.2017 19:56

Aber nicht doch meine Liebe, vielleicht ein netter spaziergang von zehn Minuten... ich finde wir sollten keine zeit mehr verbrauchen und uns langsam auf den Weg machen! meint der Cabalero der von der Musik doch etwas abgelenkt war.

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Beitrag von Chephren » 23.10.2017 21:01

Firutin nickt. Dann mal los. Wenn wir früher anfangen können wir länger trinken, flachst der Ritter.

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Beitrag von Loirana » 23.10.2017 21:46

Nicht wenige der Besucher und Geweihten des Tempels hatten den Darbietungen der Helden zugeschaut und waren scheinbar allesamt sehr begeistert. Einige der Tempeldiener nicken ihnen anerkennend zu beim Vorbeigehen, als der Gruppe ein Mann auffällt, der ein wenig hervorsticht durch Unauffälligkeit. Anders als die meisten Gäste ist er eher schlicht gekleidet. Ein senfgelber Wams und eine einfache blaue Stoffhose werden von einer ledernen Umhängetasche ergänzt. Der Mann ist kahlgeschoren und scheint tulamidisches Blut in den Adern zu haben, wenngleich er nicht so dunkelhäutig scheint wie so mancher Vertreter der Südländer. Vom Alter her kann er zwischen 25 und 40 Götterläufen alt sein, wobei seine Augen einen jugendhaften Glanz und eine unbändige Neugier ausstrahlen.

Der Mann klatscht langsam mit zufriedenem Gesichtsausdruck und kommt auf die Heldengruppe zu. "Die schöne Göttin Rahja zum Gruße. Eine zauberhafte Darbietung. Mit den Künsten der Göttin kennt ihr euch wohl aus!" sagt er und mustert dabei besonders Sefira und Mordred.
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Die Goldene Meile

Beitrag von Farmelon » 24.10.2017 01:22

Mordred nickt leicht. "Lasst mich nur kurz jemanden finden, der seine Gnaden Eifersucht darüber informiert dass es noch etwas dauert bis ich zu ihm stoßen kann." Meint Mordred, ebenfalls bereit sich der Herausforderung zu stellen.

Das sie Zuschauer hatten stört ihn nicht, Höflichkeits- oder Respektbezeugungen erwidert er angemessen, lächelt dabei, als der eher Schluchtgekleidete zu ihnen stößt deutet er auf tulamidische Art eine Verbeugung an, während der den Mann der auf seine Art doch heraus sticht kurz mustert. "Vielen Dank für Euer Kompliment, der schönen Göttin zum Gruß. Es freut mich das meine Laienkünste solchen Zuspruch finden. Leider fordern mich andere Dinge zu sehr, als ich mich dem voll und ganz oder gar professionell widmen könnte. Aber wahrscheinlich würde dann auch ein Teil der Leichtigkeit verloren gehen." Wobei er dabei auch wirklich nur für sich spricht, nicht für Sefira. Der könnte gut in einen der Phextempel passen, sowohl hier als auch auf der anderen Seite des Gebirges."

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Die Goldene Meile

Beitrag von Loirana » 24.10.2017 17:46

Der Mann lächelt freundlich und nickt auf Mordreds Äußerung hin. "In der Tat, der Göttin zu huldigen sollte stets ein Vergnügen sein und von Herzen kommen, nicht aus reinem Pflichtgefühl stattfinden. Unter Zwang verliert sich so manch Genuß. Es ist als würde man nicht nur ein schönes Glas Wein genießen, sondern versuchen die zwölf besten Tavernen der Stadt in einem Zug zu besuchen und den Alkohol in Strömen fließen zu lassen" sagt er, faltet dabei die Hände zusammen und grinst breit. "Ich finde eine göttergefällige Hingabe sollte eher so aussehen" fügt er hinzu und deutet auf ein anderes Ende des Raumes.

Folgen die Helden dem Deut, sehen sie, wie Sheydan gerade einem stattlichen, dunkelhaarigen Rahjageweihten in Richtung eines Separees folgt, schelmich kichernd und leicht schwankend. Offenbar hatte sie die Gaben des Tempels schon mehr genossen, als den anderen Helden aufgefallen ist.
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Die Goldene Meile

Beitrag von Lley » 24.10.2017 18:34

Leicht die Augen verdrehend und kichernd blickt Sefira Sheydan nach. So hatte sie sie kennen gelernt. Als jemand der eine Gelegenheit ergiff sobald sie sich bot, besonders wenn diese Gelegenheit so gut gebaut war.

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Die Goldene Meile

Beitrag von Farmelon » 24.10.2017 21:03

Mordred folgt der Deutung, lacht bei dem was er dort erblickt sogar leicht auf. "Definitiv eine der Göttin äußerst gefällige Art der Hingabe, freut mich für die beiden." Versichert er amüsiert, wendet sich dem Halbtulamiden wie er ihn in Gedanken bezeichnet der Umgebung angemessen gut gelaunt wieder zu. "Wobei ich nicht finde das sich diese beiden Gebiete ausschließen welche Ihr da ansprecht, immerhin ist Rahja auch die Herrin des Rausches. Und so lange man diesen dabei genießen kann, wäre das ebenso eine Art ihr zu huldigen. Ebenso wie bei jeder Huldigung, jedem Aspekt kommt es doch eher darauf an ihn nicht zum Selbstzweck oder Selbstverständlichkeit kommen zu lassen, also mehr eine Einstellungssache als etwas das man kategorisch ablehnen sollte." Gibt er seine Überlegung preis, erwidert er und das breite Grinsen seines Gegenübers ist durchaus ansteckend zu nennen. Zumindest was Mordred angeht und in Anbetracht des Themas, ebenso Sheys Abgang. Und jjetzt lass dir nicht anmerken, dass du darauf achtest ob er es absichtlich so mehrdeutig formuliert Mordred. Ob es Meinung, gut gemeinter Ratschlag, der versuch uns davon abzubringen oder gar eine in Honig verpackte Warnung oder Drohung sein soll bei der er uns direkt ein wenig abklopft. Also so wirken wie immer, tu so als würden dir solche Gedanken fremd sein und lass ihn dich unterschätzen.

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Die Goldene Meile

Beitrag von Baal Zephon » 24.10.2017 21:17

Etwas verdattert sieht Valpo der beschwipsten Tulamidin nach... typisch sein Glück... na egal. Er zuckt die Schultern und widmet sich dem Geweihten Ach man sollte das nicht überbewehrten, es ist in jedem Falle Göttergefällig dann auf Lebzeiten ohne Sorgen dem Süßen rausch in jedem Maß folgen zu können das man für richtig hält Hält er fest und wendet sich dann an Firutin Und im Zweifel können wir uns immer noch an Rahjas stürmische Schwester halten, in dem wir einen Krug nach dem Anderen in Ehrenhaften Zweikampf bezwingen, was? er zwinkert aufmunternd.
Zuletzt geändert von Baal Zephon am 24.10.2017 21:27, insgesamt 1-mal geändert.

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