Die Goldene Meile

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Lley
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Beitrag von Lley » 26.08.2017 18:19

Bisher hatte Sefira dem dargebotenem Wein noch viel zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet, so dass sie dass Glas nun hob und an ihre Lippen legte. Er roch fruchtig und intensiv. Während der Geschichten leerte sich ihr Glas und dankbar nickte sie, als sie gefragt wurde ob man ihr nachschenken dürfe.
"Das war eine fesselnde Geschichte. Ich danke Euch" entgegnet sie aufrichtig als Firutin endet. "Fasar scheint eine aufregende Stadt zu sein. Vielleicht sollte mich meine nächste Reise dort hin verschlagen."
Ihr Leben ist so sehr anders als das Meinige. Es ist voll von Gefahr und glaublichen Geschehnissen. Am Hofe und in den Städten ist es zwar unterhaltsam mit Intrigen und Verrat, aber es ist keine Geschichte wert.

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Beitrag von Chephren » 26.08.2017 22:39

Ja das ist sie auf jeden Fall, wenn auch nicht ganz ungefährlich. Aber sollte es euch einmal dorthin verschlagen, so müsst ihr mich unbedingt besuchen. Ich habe dort noch immer eine kleine Wohnung, auch wenn mich meine Reisen gerade eher Richtung Efferd verschlagen haben. Was führt euch Tochter der Schönheit, Mutter allen Liebreizes und bezauberndste aller Rosen Almadas, wie es der Tulamide ausdrücken würde nach Punin?, fragt er die junge Frau.
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Baal Zephon
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Beitrag von Baal Zephon » 27.08.2017 19:35

Valpo wirkt nachdenklich als er sich die Runde besieht, im vergleich zu seinem Kumpanen hatte er wenig an erlebnissen vor zu weisen... jedoch, brannte in ihm die Lust mehr zu sehen und zu machen. Er trinkt seinen Wein, wendet sich dann an die beiden Thorwaler "Und, wie sagt euch das Gebräu hier zu? Ich nehme an es ist etwas anders als bei euch" er lächelt freundlic und isst das letzte Fetzelchen seines Huhns. "Ein Companiero aus meinen Ausbildungszeiten meinte mal, bei euch im Norden macht man Schnapps aus Fisch!" er lächelt, es ist klar dass er das nicht wirklich glaubt

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Beitrag von garulfgrimson » 28.08.2017 01:16

Ragnar wirkt schaut etwas nachdenklich in sein Glas. "Also, wenn ich anfange, das wird das eine wirklich lange, Geschichte, soweit ich mich daran erinnern kann. Es war alles sehr verworren und hat uns in sehr unwirtschaftliche Gegenden Aventuriens gebracht."OOC: Ragnar hat Staub und Sterne miterlebt, was auch hier im Forum läuft, deswegen möchte ich nicht spoilern...

Dann bekommt der Olporter Thorwaler Valpos Frage mit. "Nun, mit echtem Premer Feuer kann kaum etwas mithalten, finde ich. Da hat auch jede Sippe ihr eigenes Rezept, immer leicht abgewandelt. Was hier ausgeschenkt wird - also hier ausserhalb Thorwals, das hat manchmal wenig mit Premer Feuer zu tun. Und das Bier --- nun, da habe ich etwas kennen und schätzen gelernt, das Andergaster Dunkel."

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Beitrag von Chephren » 29.08.2017 00:48

Firutin zuck auf die Ausrede des Thorwalers hin die Schultern. Dann erzählt doch einfach die Geschichte vom Hühnerbein. Das klingt doch unterhaltsam. Dabei geht sein Blick schmunzelnd zu den Überresten ihrer Mahlzeit...

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Beitrag von Lley » 29.08.2017 09:39

"Vielen Dank für das verlockende Angebot. Ich werde bestimmt einmal darauf zurück kommen." Sie nimmt noch einen sinnlichen, tiefen Schluck und fuhr fort. "Ich war ursprünglich in Gareth, auf den Wunsch meiner Mutter, eine Freundin von Ihr besuchen. Um, naja" Sie zögert leicht, als müsse sie überlegen wie man es ausdrückt ohne das es moralisch fragwürdig klingt. " Naja sagen wir um ihrer Freundin einen Gefallen zu tun." Sie musste ein wenig lachen und kniff dabei die Augen ein wenig zu. " Ihre Freundin ist recht wohlhabend und nicht unansehnlich, weshalb die edlen Herren und entzückenden Burschen oft Schlange stehen. Darum war ich dort um ihr bei ihrer Auswahl zu helfen." Sie zwinkerte Firutin zu. " Aber der Edelmann, den sie sich erwählt hatte, war unbeständig und lies sich all zu leicht von mir "ablenken". " Sie zuckte mit den Schultern und nahm noch einen Schluck. "Nun ist sie erneut auf der Suche und ich reise wieder Richtung Al´Anfa zurück. In der Hoffnung auf meiner Reise noch ein wenig was zu erleben und bei der nächsten Gelegenheit, in einer solchen Runde, auch eine so wundervolle Geschichte zum besten geben zu können. Punin dient mir nur als Ort zur Rast und um mich einer größeren Reisegemeinschaft anzuschließen." schloss sie. "Was führt euch denn nach Punin?" fragte sie erst in Richtung Firutin, dann in die ganze Runde gerichtet. Dann lehnte sie sich wieder ein wenig zurück.

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Beitrag von garulfgrimson » 30.08.2017 00:45

Ragnar grinst etwas, als würde er sich da an etwas erinnern. "Nun, mit einer schönen Mahlzeit fing das damals auch an. Ich kam in Weiden vor einiger Zeit dazu, etwas von einer wandelnden Hütte zu hören. Solche Sachen, gerade in Weiden, sind immer ein aufmerken wert. Ich traf dann noch einige Gefährten, die ähnliches im Sinn hatten, und gemeinsam brachen wir auf. In einem Wald trafen wir dann auf eine Gruppe von Frauen, die wohl eine große Feier hatten. Nun, wir hatten einen schönen Abend, am nächsten Morgen erführen wir dann näheres über die Hütte Hühnerbein, die des Nachts durch den Wald streift und in der eine mächtige Zauberkundige wohnen soll. Nun, die Hütte war keine Hütte an sich, wie ihr euch wohl denken könnt,sondern ein Wesen aus anderen Sphären und die Bewohnerin alles andere als harmlos. Wir kamen man gerade mit dem Leben davon, aber so ist es ja immer, oder? Auf die Gefährten, mit denen wir schon unterwegs waren!"

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Beitrag von Chephren » 30.08.2017 00:51

Sefiras Erzählung lässt ihn kurz die Stirn runzeln, dann jedoch schüttelt er den Kopf, trinkt noch einen Schluck, bevor er antwortet.
Nun mein Freund hier versprach mir, dass Punin eine interessante Stadt sei, dass man hier etwas erleben könne, der Wein gut sei und die Frauen hübsch, wobei er eine Bewegung macht, die alle Frauen am Tisch mit einschließen soll.
Auf die Geschichte hin nickt Firutin, auch wenn er sich wohl etwas mehr Spannung erhofft hatte.
Auf die Gefährten!

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Beitrag von Baal Zephon » 30.08.2017 07:08

Al'anfa hm?
Kommt es leicht fragend und überlegend von Valpo in Richtung Sefiras Eine Ketzerin am Herren Boron? Naja, Mal nichts überbewerten überlegt er bei sich und lauscht Ragnars Erzählung Das müssen ja bemerkenswerte Damen gewesen sein wenn sie sich mit solchen Sachen auskennen, ich sollte häufiger in die Wälder wie es scheint lächelt er den Thorwaler an.
Als die Sprache auf die Capitale fällt wendet er sich entspannt an Firutin und Sefira.Aye, Man kann sehr viel erleben In der Perle des Raulschen Reiches er blickt Sefira direkt in die Augen, nippt dabei an seinem Wein Vor allem den Platz des Schweigens und das gebrochene Rad muss man gesehen haben wenn ihr mich Fragt er lässt eine Kurze Pause und meint dann verschmitzt Und natürlich die Tavernen er erhebt seinen Becher mit den Anderen Auf alte und neue Gefährten!
Zuletzt geändert von Baal Zephon am 31.08.2017 07:04, insgesamt 2-mal geändert.

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Beitrag von Loirana » 30.08.2017 13:54

Auch der Mann, den Sefira mit an den Tisch geholt hat, erhebt nun endlich seinen Krug und brummt vor sich hin. "Auf alte Gefährten", sagt er und nimmt einen Schluck von dem Bier. "Die Geschichten die ihr erzählt zeugen von wahrem Heldenmut. Ich möchte euch dafür danken, dass ihr mich an ihnen teilhaben lasst, doch möchte ich, wenn ihr gestattet, auch eine Geschichte zum Besten geben", sagt er mit ruhiger tiefer Stimme, sich umblickend ob die Tischrunde zustimmend nickt. "Ich möchte euch aber warnen, in meiner Geschichte kommen weder schöne Frauen vor, noch Wesen aus einer anderen Sphäre. Mein Name ist übrigens Raskir Walkirson und ich komme aus dem fernen Olport."
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Beitrag von Loirana » 30.08.2017 14:55

Der Thorwaler nimmt noch einen Schluck und holt Luft, sich auf seine Geschichte vorbereitend, als die Tür zum Gasthaus sich öffnet und ein weiterer Gast eintritt. Der alte Mann hält inne und betrachtet den Neuankömmling, genauso wie es Sheydanas tut. Nach einer kurzen Musterung grinst die Gesellschafterin breit, denn das was sie sieht scheint ihr zu gefallen.

Der Mann ist mit knappen 1,60 zwar nicht sehr groß, jedoch hat er feine edle Gesichtszüge die ein wenig an die Nivesen aus dem hohen Norden erinnern. Er hat weißblondes kurzes Haar, was wiederum seine spitzen Ohren preisgibt. Mit seinen smaragdgrünen Augen mustert er den Schankraum.
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Beitrag von Farmelon » 30.08.2017 15:07

Vor Kurzem, Draußen

Ein größerer Kastenwagen rollt an, gezogen von zwei Pferden, der Mann welcher ihn lenkt ist klein. Daneben eine weitere Reiterin, derem kantigen Körperbau, dem Gesicht und auch dem Haar man nicht leugnen kann eine Halborkin zu sehen. In Leder gerüstet und schwer bewaffnet jemandd essen Äußeres schon Probleme abhalten kann.

Mordred selber ist eben wie Mordred. Etwas bunter gekleidet, dem Wetter entsprechend, die Salamanderbrosche offen getragen und die kappe auf dem Kopf welche Haar und die leicht spitzen Ohren unter sich verbirgt. Umhängetasche, Dolch und Kurzschwert, das meiste Gepäck kann er zufällig in einem größeren Kastenwagen unterbringen so dass er es nicht direkt bei sich hat.

Am Gasthaus angekommen grüßt er den Stallburschen fröhlich, stellt seine Begleiterin vor, springt gut gelaunt vom Kutschbock und führt die Tiere und Wagen in den Stall, wo er nach kurzer Zeit nachdem er sich selber um den Zustand von Pferden und Wagen gesorgt hat, kontrolliert hat, Brunna mit diesem zurück lässt, wobei eine kleine Münze zum Stallburschen wechselt damit er sich auch gut um die Tiere kümmert, nachdem gemeinsam schon der Wagen gut untergebracht wurde.

Und so geht es dann eben auch ins Gasthaus rein.


Jetzt, Innen

Der Schankraum ist großzügig ausgelegt, der Kerzenleuchter verbreitet sein Licht und der kleine Mann schaut sich kurz um, grüßt beim Eintreten gut gelaunt. "Travia und den anderen Göttern zum Gruß." Grüßt er mit seiner durchaus wohklingenden, leicht samtigen Stimme, die kräftigen grünen Augen bleiben auch kurz an der Dame hängen welche ihn mustert und sein Lächeln offenbart ein gepflegtes, gesundes Gebiss. Die kappe welche sonst oft Haar und Ohren verbirgt gezogen.

Als er die anderen am Tisch des stehenden Thorwalers und der Frau entdeckt bricht er den geplanten Weg zur Theke ab sondern hält erst einmal direkt auf den Tisch zu. Die Brosche des Salamanders trägt er, ebenso wie seine Kleidung so gewählt ist das die paar Zusatzdinge auch seinen Stand als Handwerksmeister preisgeben, ohne das er damit protzen oder es zu sehr hervor kehren würde.
Sich zwischen den Tischen zu bewegen, voran zu kommen, ist leicht für ihn, nicht nur wegen seiner Größe. Am Tisch angekommen wirkt er durchaus gut gelaunt.- "Auch hier. Travia, vor allem noch Swafnir und den anderen zum Gruß. Ich bin Mordred. Ich störe doch hoffentlich nicht?" Stellt er sich vor, Swafnir vor allem an den alten mann und die beiden anderen Thorwaler gerichtet, der Blick dann zwischen Ragnar und der Blauhaarigen kurz wandernd.
Und sobald möglich reicht Mordred Ragnar auch gene die Hand zum Gruß. "Schön dich mal wiederzusehen Großer." Das ihn die Thorwaler und wahrscheinlich fast alle anderen überragen was reine Körpergröße angeht stört ihn nicht im Mindesten. Weder fühlt er sich eingeschüchtert, noch zurückgesetzt oder ähnliches.

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Beitrag von Lley » 30.08.2017 20:09

Ein wenig Gedanken verloren starrte Sefira in die Leere und versuchte sich eine Hütte vorzustellen, welche keine war und welche des Nachts Beine bekam und den Standort wechselte. Sie musste ein wenig schmunzeln und verwarf den Gedanken allerdings schnell wieder, schließlich war es absolut albern.
"Der Platz des Schweigens und das gebrochene Rad?" wiederholt Sefira noch in Gedanken verloren. "Oh ist das der Sitz der hiesigen Boron-Kirche? Ich muss gestehen dass mich mein Weg vermutlich nicht an diesen Ort geführt hätte, vielmehr wollte ich dem Tempel des Rebenblutes, von dem ich schon soviel gehört habe, einen Besuch abstatten. Aber die Empfehlung eines Ortskundigen werde ich mir merken." Dabei schenkt sie ihm ein Lächeln und hebt ihr Glas anerkennend. In den Trinkspruch stimmt sie mit ein und dreht sich zu dem alten Fremden als dieser das Wort ergreift. Na sieh mal einer an, er taut langsam auf. Stirnrunzelnd blickt sie ihn an, als er verkündet dass weder schöne Frauen noch Zauberwesen seine Geschichte ausschmücken. "Gerne würde ich auch eure Geschichte hören."
Als sich die Tür zum Gasthaus öffnet, blickt sie unwillkürlich hin und ihr Blick bleibt an dem Neuankömmling hängen. Eine Mischung aus Neugierde und Skepsis macht sich in ihr breit, hatte sie doch noch nie die Gelegenheit einen Halbelfen zu sehen. Abwartend beobachtet sie Ragnar und seine stille Begleiterin.

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Beitrag von Chephren » 30.08.2017 21:56

Firutin hat auf die Ankündigung genickt, seufzt dann jedoch als die Geschichte unterbrochen wird, bevor sie begonnen hat.
Nein, der gute Mann hier wollte gerade eine Geschiche erzählen. Also nehmt Platz und einen Wein.

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Beitrag von Farmelon » 31.08.2017 00:41

Der kleine Elfenmischling nickt der anderem Dame leicht zu, bedankt sich dann auch artig bei Firutin und den anderen. "Wunderbar, ich mag gute Geschichten. Vielen Dank Euer Wohlgeboren. Bedankt er sich, mit Wohlgeboren natürlich nur falls man dem Mann seinen Stand ansieht, ebenso bedankt er sich für einen Becher Wein und auch kurz bei den anderen für den Platz. Falls gerade eine Schnankmags oder ein Bursche kommt bestellt er sich noch ein gutes Abendessen und vor allem noch einen guten Schnaps, am besten das was Ragnar und seine Begleiterin schon haben. Immerhin vertraut er was das angeht auf Ragnars Geschmack.

Dann allerdings ist Mordred ganz still und brav, wie Ragnar weiß sicher kein Dauerzustand, und wartet ab ob sich noch andere Vorstellen, es Fragen gibt wegen seiner Ankunft oder Äußeren, oder eben auf die angesagte Geschichte deren beginn er offenbar unterbrochen hat.

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Beitrag von shanna » 31.08.2017 01:59

Shanna schaut ein wenig verloren in ihr Bier oder war sie doch schon beim Premer Feuer angelangt? Eine vorwitzige Strähne sich aus dem Gesicht streichend hält sie inne, als der alte Thorwaler zu reden beginnt und ein Olport, das wohl! stiehlt sich von ihren Lippen, während sie den Alten mustert. Die Neuankömmlinge werden zwar wahrgenommen, aber gerade mehr als störend empfunden - Geschichten aus der Heimat sind immer was anderes und deshalb: [thorwalsch]"Meistari lass' Dich nicht im Erzählen abhalten." mit einer angedeuteten Verbeugung blickt Shanna ihn an - "Erzähl mir von zu Hause."

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Beitrag von garulfgrimson » 31.08.2017 02:15

"Ach, schau mal an, der kleine Alchemist. Schön, Dich auch einmal wieder zu sehen." Ragnar nimmt die angebotene Hand und schüttelt sie kurz, deutet dann an den Tisch, damit er sich denn dazu setzen möge. Er deutet dann mit einem Finger an den Lippen an, das man still sein möge. Bevor er sich setzt legt er kurz Shanna eine Hand auf die Schulter, drückt sie kurz, in dieser kurzen Berührung mag vielleicht auch eine ganze Welt liegen. Vieles haben sie schon gemeinsam erlebt und gemeistert.

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Beitrag von Baal Zephon » 31.08.2017 12:55

Langsam wirds ja richtig eng hier lächelt der Caballero und prostet in Richtung des Halbelfen Seit auch ihr Wilkommen, und probiert den guten Almadaner, immer noch der beste Wein des Kontinents, und hört die Geschichten" er wirkt gelöst und Locker.

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Beitrag von Farmelon » 31.08.2017 15:40

Mordred nickt zu Ragnars Geste, hat bei der Bezeichnung "Kleiner Alchemist" doch merklich erneut grinsen müssen und dankt dem Caballero dann dementsprechend wortlos und prostet ihm zu, nachdem er dies bei dem der ihn zuerst eingeladen hat, Wein angeboten, selbstverständlich als erstes getan hat. Das ist hier ja mal wieder eine bunte Runde. Ob hier was für mich abfallen könnte?

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Beitrag von shanna » 01.09.2017 02:09

Shanna schaut ein wenig interessiert wen Ragnar dort begrüsst. - Nein davon hat er mir noch nichts erzählt. und ihr Gesicht spricht wohl Bände. Dann schaut sie sich um, doch wonach ihr der Sinn steht ist ...... Ragnars Hand abschütteln erhebt sich Shanna und geht zur Theke endlich was richtiges zu trinken zu bestellen und dann begibt sie sich zu den Musikern, flüstern etwas und lässt eine Münze den Besitzer wechseln, danach hebt die Musik wieder an zu spielen und ein feines Lächeln überzieht Shannas Gesicht, als sie den Text mit intoniert - Alle die mit uns auf Kaperfahrt fahren, müssen Männer mit Bärten sein. Jan und Hein und Class und Pit, die haben Bärte, die haben Bärte......die haben Bärte, die fahren mit......" Sie singt das Lied mit und amüsiert sich prächtig und vergisst für den Moment die Umgebung.....

https://www.youtube.com/watch?v=84VO5L0HPOc

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Beitrag von garulfgrimson » 01.09.2017 02:34

Ragnar fängt an zu grinsen, als die ersten Takte des Liedes erklingen, Als dann der erste Refrain erklingt, hebt er seine Stimme, dunkel klingt sie durch den Raum, um Shanna zu begleiten. Kein Thorwaler sollte alleine singen. Er prostet den anderen zu, mit einzufallen, in die alte Weise

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Beitrag von Loirana » 01.09.2017 09:12

Als Shanna in das Lied einstimmt, wird der alte Mann plötzlich hellhörig. Seine Geschichte vergisst er für einen Augenblick und stimmt in das Lied mit ein. "Alle die Weiber und Branntwein lieben, müssen Männer mit Bärten sein..." Die Schankmagd bringt mehrere Schnapsbecher an den Tisch und lächelt als lauter Gesang den Schankraum füllt.

Als das Lied jedoch endet, ernüchtert Raskir und schaut sich zwischen seinen Tischgenossen um. "Nun, es ist lange her, dass ich so ausgelassen war, habt Dank meine Gute", sagt er und prostet Shanna zu. Er gibt der Wirtin einen Wink und sie lässt eine neue Runde mit gutem Bier an den Tisch bringen. "Diese Runde geht auf mich, denn meine Geschichte sollte nicht nüchtern gehört werden. Zudem fürchte ich, dass es keine Geschichte aus der Heimat ist."

Er nimmt einen Schluck und überlegt kurz. "Hat schon einmal jemand von euch von der 'goldenen Meile' gehört? Vielleicht ist euch davon zu Ohren gekommen, vielleicht auch nicht, denn über diese Geschichte ist ein Tuch des Schweigens gehüllt worden. Ein Wirt aus Punin, Hesindian Aberdan sein Name, ein guter Mann und ein noch besserer Wirt, hat etwas ins Leben gerufen, dass für viel Freude für das Volk und viel Umsatz für die Wirte und Bierbrauer in der Stadt sorgen sollte. Eine offene Herausforderung die er stellte, abgesprochen mit einigen seiner Wirtskollegen. Ein jeder trinkfeste und mutiger Mann dürfte die Herausforderung annehmen, zwölf der besten Tavernen der Stadt zu besuchen, in jeder einen Humpen deren besten Gebräus zu trinken und dann zur nächsten weiter zu ziehen. Zwölf Tavernen für die Ehrung der Zwölf Götter, innerhalb eines Tages!"
"Wer es in die letzte der Kneipen schaffte, dem 'tänzelnden Stier', und dort nach dem Genuss des stärksten Schnapses Almadas noch stehen könnte, würde zum Sieger ernannt werden. Ehrengast in jeder der zwölf Tavernen und umsonst so viel Trinken wie man könnte, für den Rest seines Lebens, das war der Lohn, neben dem Ruhm der einem dafür gebührt. Jeder der scheiterte, musste lediglich die Zeche bezahlen, die im Falle eines Sieges erlassen worden wäre. Hesindian nannte seine Schöpfung 'Die Goldene Meile'!"
"Die Wirte haben gut daran verdient! Viele törichte junge Männer und Frauen haben sich nichts dabei gedacht und sind nicht weit gekommen, doch mussten sie die teuren Gebräue im Anschluss zahlen, die die Wirte sonst nur an gut betuchte Kunden ausschenkten. "
"Niemand hat es je geschafft, doch ein Mann stand kurz davor. Es war ein reisender Thorwaler, ein Krieger, ein Veteran. Doch nicht nur auf dem Schlachtfeld kannte er sich aus, auch in den Tavernen Aventuriens. Er kannte jeden Schnaps, jeden Wein und jedes Bier das zu trinken sich lohnte und wollte sich der Herausforderung stellen. Er kehrte in die erste Taverne ein und verkündete, dass er die goldene Meile an diesem Tage schaffen würde. Der Zwergenwirt lachte zunächst und wünschte ihm viel Glück, doch der Thorwaler war mit allen Wassern gewaschen. Drei Tavernen schaffte er in kürzester Zeit, erst in der vierten merkte man, dass der Alkohol seine Wirkung zeigte."
"Denn dort prügelte er sich mit einem anderen Gast, weil dieser behauptet hatte, der Thorwaler würde es nie im Leben schaffen! Nach der Rauferei, aus der der Thorwaler siegreich, nun aber mit noch mehr Elan hervorging, zog er weiter. Nachdem er in der fünften Kneipe den Schnaps, den man ihm gab, sich in den Rachen warf, nahm er sich zur 'Stärkung' eine Schankmagd, die ihm angetan war. Nach einem kurzen Intermezzo ging es sogleich weiter, denn es galt noch sieben Tavernen zu packen. Man berichtete, dass er in der sechsten Kneipe einen Barden mit angeschleppt hat, den er irgendwo auf der Straße aufgegabelt hatte. Dieser sollte für ihn spielen während der Thorwaler ein Lied zu Besten gab und beiläufig das Bier trank."
"In der siebten Taverne wurde er plötzlich gesprächig. Es muss der Absinth gewesen sein, der seine Zunge löst, denn plötzlich brach er in Tränen aus und erzählte Geschichten aus seiner Kindheit, dem grausamen Tod seiner Mutter und all den Schrecken die er in Aventurien erlebt hatte. Dann ohrfeigte er sich selbst, sprang auf und rannte weiter!"
"Die achten Taverne trank er den Schnaps des Hauses verlangte einen zweiten. Dem protestierenden Wirt lachte er ins Gesicht, bekam seinen Nachschlag und zog weiter. In die neunte Kneipe kam er, indem er die Tür eintrat, das Getränk nahm und wortlos weiterzog. Zu diesem Zeitpunkt kamen die Wirte der Stadt ins Schwitzen, wurden aber auch neugierg. Es sprach sich überall in der Stadt herum, dass jemand dabei sei die goldene Meile zu schaffen, denn noch keiner hatte es über die achte Kneipe hinaus geschafft. Würde es einen geben, der sich fortan König der goldenen Meile nennen durfte?"
"Die zehnte Taverne, hörte ich, sei die merkwürdigste gewesen. Denn er trat nicht durch die Tür ein, sondern hechtete - den Kopf voran - durch ein Fenster, landete auf einem Tisch der unter seinem Gewicht zusammenbrach, forderte lautstark, man bringe ihm sein Bier. Er trank es in einem Zug, sein Blick schon glasig, und zog weiter - nach einem weiteren Sprung durchs Fenster."
"Ihr könnt euch vorstellen, was für eine unmenschliche Körperbeherrschung dieser Mann gehabt haben muss. Ohne Saufkumpane, die ihn weiter anspornten, vollbrachte er noch Kunststücke, obwohl er längst lallend in der Gosse liegen sollte. Doch er war nicht aufzuhalten und betrat die elfte Taverne. Als er dort einen Krug bekam, hielt er inne vor dem Trinken und sprach Gebete und Schwüre zu den Travia und Swafnir. Er schwor, dass er - sollte er die 'göttliche' Aufgabe schaffen - nie wieder einen Tropfen Alkohol anrühren würde und zurück zu seiner Frau und seinen Kindern kehren würde. Er trank und zog los, und Hesindian Aberdan, der Wirt des tänzelnden Stieres, erwartete die Ankunft des unumstößlichen Thorwalers."
"Doch er kam nicht. Man wartete eine Stunde, dann eine zweite. Dann fing man an den Thorwaler zu suchen. Wo war er abgeblieben? Man fand ihn in einer Seitengasse, kurz vor dem 'tänzelnden Stier'. Er war... zu Boron gegangen..."


Raskir schweigt einen Moment und lässt diese Wendung wirken. "Die Wirte waren schockiert. Die Goldene Meile sollte Freude und Geld bringen, stattdessen hatte sie den Tod gebracht. Die Zeche wurde ihm erlassen, stattdessen spendete Mann der Witwe des Mannes eine große Summe Geld, um den mutigen Versuch zu ehren. Der Bruder des Thorwalers holte seinen Leichnam ab und er bekam ein anständiges Begräbnis in seiner Heimat, wo sein Bruder eine Sage über ihn verfasste, um immer an den Mann zu erinnern, der beinahe König der Goldenen Meile wurde.

Der Name des Herausforderers war Asleif Walkirson und er war mein Bruder und er war ein Held! Es ist meine Mission von seinen Taten zu berichten und seinen Namen in Ehren zu halten. Doch leider ist es mir versagt, das zu tun was ich mir mehr als alles andere wünsche."


Und mit diesen Worten blickt er sich hoffnungsvoll zwischen den Helden um. "Es sei denn ihr seid so mutig, wie ihr in euren Geschichten erzählt habt, und bereit einem alten Mann eine Bitte zu erfüllen!"
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Beitrag von Farmelon » 01.09.2017 14:38

Also jetzt doch erst noch Lieder? Also gut! Wenn das so ist lässt der kleine Elfenmischling es sich nicht nehmen das altbekannte thorwalsche Lied mizusingen! Vor allem da der welcher die geschichte erzählen wollte auch mitmacht umso lieber.

Dabei braucht es nicht viel um zu merken, dass es Mordred Spaß mache. Und er scheut sich auch nicht von der Lautstärke her mit den anderen mitzuhalten. Wobei man seinen Gesang auch wirklich Gesang nennen kann, nicht nur wegen der wohlklingenden Stimme. Den Text kennt er offenbar und hat auch kein Problem die Melodie zu halten.
Im Gegenteil ist er dabei doch auch für ein, zwei faxen zu haben. Immerhin streicht er sich etwa als es um die Männer mit Bärten geht mit seinen geschickten Fingern übers Kinn als hätte er selber einen. Und zwar eher einen tulamidisch gepflegten Bart, als wäre es doch glatt eine nachdenkliche Geste bei der der gut gepflegte Bart herhalten darf und muss dabei doch kurz auflachen.

Wenn ich es nicht besser wüsste, dann scheint es ja fast als will hier jemand den armen Elfenmischling betrunken machen." Kommentiert er dann aber doch etwas selbstironisch, amüsiert, als es direkt noch eine Runde Bier gibt und bedankt sich aber natürlich auch dementsprechend und stößt an, prostet zu, wird dann aber auch wieder etwas ernster und hört zu, denn das die Stimmung des Erzählers wieder um schlägt entgeht ihm wohl nicht.

So unterbricht er auch nicht bei der Erzählung. Der Bezwinger der Goldenen Meile, das wär doch ein Ruf der mir Vorteile bringen könnte in meinem Gewerbe. Geht ihm bei der unerwarteten Wendung durch den Kopf, während er trotzdem leise seufzt. "Mein Beileid. Es ehrt Euch das Andenken und die Geschichte Eures Bruders so hoch zu halten. Und ihn ebenso, das er Euch zum Bruder hat."

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Die Goldene Meile

Beitrag von Baal Zephon » 01.09.2017 18:16

Valpo kennt zwar den Text nicht wirklich, doch das Lied ist eingängig und so lalalat er fröhlich mit.
Er hört dann mit Erstaunen und auch etwas Ehrfurcht die Geschichte.
Goldene Meile... Ja da war doch was gewesen...
Er setzt sich ruckartig auf und klopft mit dem leeren Weinbecher auf den Tisch.
"Wahrhaft ein großer Held euer Bruder! Und Bei meiner Ehre, werde ich ihm die seine erhielten , so wahr mein Name Valpo Honoro Aldaquis ist!" Er lächelt die Umsitzenden an und funkelt vor allem Firutin herausfordernd an, wäre dies doch nicht ohr erstes Wettzechen.

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Die Goldene Meile

Beitrag von garulfgrimson » 01.09.2017 19:59

Ragnar schmunzelt. "Also, bei so einer Sache werde ich nicht zurückstecken, kann doch nicht angehen, das ein Thorwaler hier nicht mitmacht. Wenn Du das durchziehen willst, bin ich mit dabei, bei Swafnir!"

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Beitrag von Chephren » 02.09.2017 01:07

Auch Firutin hat der Geschichte aufmerksam zugehört und den kostenlosen Runden gerne zugesprochen. Erwidert auch den Blick des anderen Adligen.
Welche Bitte habt ihr denn genau, fragt der Ritter nach. Wollt ihr, dass wir die Aufgabe annehmen und diese goldene Meile bezwingen? Um so euren Bruder zu ehren...

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Die Goldene Meile

Beitrag von Lley » 02.09.2017 08:23

Sefira beobachtet die Scene genau. Der Magier und seine Begleiterin scheinen schon lange einen gemeinsamen Weg zu bestreiten, sehr vertraut.
Als die blauhaarige Thorwalerin sich erhebt und sich damit der Berührung Ragnars entzieht, blickt sie auf und verfolgt aufmerksam das Treiben Shanna´s. Das Lied dass auf ihren Wunsch angestimmt wird, ist Sefira zwar unbekannt, aber sie wippt im Tackt mit Fuß und Kopf und erfreut sich an der heiteren Stimmung aller.
Aufmerksam verfolgt sie die Geschichte des alten Thorwaler´s. Am Ende wischt sie sich mit der Hand eine kleine Träne aus dem Auge. "Euer Verlust tut mir sehr leid. Es ehrt Euch ihn so in Ehren zu halten." Kurz zögernd fügt sie hinzu. " Wieso ist es Euch selbst versagt und um welche Bitte handelt es sich?"

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Die Goldene Meile

Beitrag von Loirana » 02.09.2017 10:02

Rakir Walkirson müht sich ein Lächeln ab, man sieht ihm jedoch an, dass er in Gedanken gerade noch woanders war. "Ich danke euch für euer Beileid. Ich möchte in der Tat die Goldene Meile bestreiten und im Namen meines Bruders alle zwölf Kneipen schaffen. Doch bin ich nicht bei weitem so trinkfest wie mein Bruder es war. Ich bräuchte jemanden, der mit mir diese Herausforderung bestreitet, damit ich nicht vorschnell aufgebe, das Ziel aus den Augen verliere... Zudem... glaube ich nicht, dass der Alkohol Schuld am Tod meines Bruders war. Er war alleine, sturzbetrunken und war ein leichtes Ziel. Genau wie ich, der töricht nach Punin reiste und nun einsieht, dass es zwecklos ist und ich den guten Namen meines lieben Bruders nur in den Dreck ziehen würde."
"Doch dann kam diese reizende junge Frau"
, sagt er und deutet auf Sefira - "Und lud mich an euren Tisch ein. Eine Runde wahrer Helden, die einen guten Tropfen nicht verschmähen und schon allerlei Heldentaten erlebt haben. Daher möchte ich meine Bitte an euch aussprechen. Würdet ihr mit mir die goldene Meile versuchen, um die Legende um meinen Bruder zu vollenden? "
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Die Goldene Meile

Beitrag von shanna » 02.09.2017 12:03

Die Geschichte hat Shanna nachdenklich werden lassen, "Allein sollte das auch wohl niemand versuchen. Dann werden wir Dir helfen, dass es diesmal anders läuft, bei Swafnir." damit schlägt sie ihm vorsichtig freundschaftlich auf die Schulter.

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Die Goldene Meile

Beitrag von Farmelon » 02.09.2017 20:51

Mordred wartet Rakirs Antwort, seine Reaktion ab, nickt schließlich etwas ernster als dieser seine Vermutung zum Tod seines Bruders äußert. Dass die anderen nach und nach zustimmen, teils schon ehe ganz klar ist was die Bitte ist, lässt ihn aber doch noch etwas schmunzeln. "Ich bin auch dabei, ich bin zwar definitiv kein Held aber dass werde ich mir auch nicht entgehen lassen. Außerdem hat der Klang etwas: Mordred Farafan, Bezwinger der Goldenen Meile."
Stimmt der kleine Elfenmischling ebenfalls zu, doch recht selbstbewusst was diese Angelegenheit angeht als er sich auch ohne erzählte Geschichten dazu einlädt.

Ein kleiner Halbelf, der offenbar auch noch einen Schuss Nivesenblut in den Adern hat. Wie die meisten Elfen zu Alkhol stehen ist ja meist mehr als bekannt, eher eine sprichwörtliche Unverträglichkeit. Und Halbelfen die wirklich was weg stecken können? Na ja, wenn sie thorwalscher Abstammung sind vielleicht, aber Ragnar hat ja mitbekommen können dass Mordred alles andere als dem typischen Klischee entspricht was man dahingehend von Halbelfen hat. Die anderen allerdings, die ihn nicht kennen.

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