Drachenchronik

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Beitrag von shanna » 12.09.2017 18:19

Punin

Nachdem in Bactrim alles für euch erledigt ist und im Dorf langsam Ruhe einkehrt und die Menschen ihrem gewohnten Tagewerk nachgehen, beschließt ihr nun der Einladung Shahim Al’Shirasgans, des Barons von Khabosa nach Punin zu folgen.

Seine Kaiserliche Hoheit Selindian Hal weilt gerade nicht in der Metropole am Yaquir doch sein Kanzler – Seine Hochwohlgeboren Rafik von Taladur – hat von euren Heldentaten und den Umtrieben in Bactrim erfahren und lädt euch zu einer Audienz mit anschließendem Fest. Es ist erstaunlich, dass diese beiden unterschiedlichen Männer – der Baron und der Kanzler - so gut miteinander auskommen. Ist der Eine doch der Sprecher der Aramyas in Almada und gerade vom Kaiser in den Cronrat berufen und der Andere ein docenyischer Adeliger, doch irgendwie scheint es zu funktionieren.

So lassen sich beide ausführlich von den Geschehnissen unterrichten, bevor das Fest mit Musik, Tanz und erlesenen Speisen beginnt ……
Carpe Diem!

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Beitrag von Loirana » 12.09.2017 20:43

Punin

Nocturna war auf der Reise nach Punin sehr still gewesen und hat versucht den Kontakt zu den anderen Helden auf ein Minimum zu reduzieren. Zu groß ist ihr Verdacht, dass der Hesindegeweihte oder der Novadi etwas gemerkt haben könnte. Mit dem aktiven 'Satuarias Herrlichkeit' am hellichten Tag herumzustolzieren war ein Fauxpas ungeheuren Ausmaßes gewesen.

Nun, angekommen in Punin, hat sich die Halbelfe wieder voll in ihre Rolle der Leibdienerin des Emirs eingefügt. In ihrem hochwertigen, schwarzen Spitzenkleid, geschminkt und mit ihrem Silberschmuck weicht sie Emir Eslam nicht von der Seite, als dieser in seiner Position als Adliger dem Kanzler berichtet.
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Beitrag von Chephren » 12.09.2017 21:41

Eslam wirkt auf der Reise vergleichsweise nachdenklich. Auf dem Fest ist er zwar ganz der Adlige, Erbe eines Herrschers, aber man merkt auch, dass er zwar dazu geboren wurde, aber es nicht seine Leidenschaft ist, sich zu Hofe zu bewegen. Er nimmt den Dank des Kanzlers gerne an, nachdem sie berichtet haben, was passiert ist, merkt aber auch an, dass er nicht allzu lange zu bleiben gedenkt. Solch ein Ereignis muss dem nahen Fasar berichtet werden und vielleicht wissen sie dort auch mehr, immerhin sind sie eine der ältesten Städte Deres.
So kommt es auch, dass er noch am Abend des Festes den anderen das Angebot macht ihn doch zu begleiten. Fasar die Mutter aller Städte ist immer eine Reise wert und er lädt euch ein, seine Gäste zu sein. Schon morgen würde er gerne aufbrechen, den Pass nehmen um möglichst schnell wieder in Fasar zu sein. Schon im Nebensatz versichert er sich auch, dass der Kanzler falls benötigt natürlich auch ein Pferd leihen würde.

So wartet er mit Nocturna, seiner Leibdienerin am nächsten Morgen vor ihrer Unterkunft auf all die, die Interesse gezeigt haben ihn zu begleiten.

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Beitrag von Eiskristall » 12.09.2017 22:33

Reise nach Punin

Durch die Erlebnisse in Bactrim fühlt sich Abra beschenkt. Sie konnte tatsächlich nach dem ganzen Geschehen ein paar Worte mit dem jungen Drachen wechseln und so ihre ersten richtigen Erfahrungen mit einem dieser herrlichen Geschöpfe machen. Sie weiß dass die Betitelung des Wasserdrachens etwas zu hoch gegriffen war. Es hieß er wurde früher beschworen um die alten Drachen zu bekämpfen. Davon war er in der Realität doch weit entfernt. Aber trotzdem ist die junge Magierin stolz darauf sich bei ihrem ersten gefährlichen Abenteuer nicht umbringen zu lassen. Und deshalb begibt sie sich leichten Herzens mit den anderen Schicksalsgefährten auf die Reise nach Punin um der Einladung des Barons Khabosa zu folgen. Während ihrer Reise nach Punin nimmt sie sich noch etwas Zeit um einen elementaren Diener ihres Elementes zu beschwören. Diesem trägt sie auf, einen Nachricht, in Form eines Briefes, den sie vorher verfasst hatte zur Akademie zu bringen. In diesem Brief schildert sie die Geschehnisse und lässt auch nicht die kleinste Kleinigkeit aus. Am Ende bittet sie um Erleuchtung, falls diese im Fall der falschen Geweihten - des alten Feindes, wie diese betitelt wurde, möglich ist. Falls sie dieser noch einmal über den Weg laufen sollte wollte sie vorbereitet sein. Auch ihr Ziel - Punin bringt sie mit ein paar Zeilen in dem Schriftstück unter. Als letztes erwähnt sie noch stolz, dass sich ihr Mentor, das Elementar des Erzes den Zugang zu ihren Gedanken gefunden hat.
Schlussendlich denkt sie über ihre gemachten Erfahrungen nach und versucht diese in die richtigen Bahnen zu lenken.

Punin

In Punin angekommen schließt sie sich ihren Gefährten an, was die Wahl der Unterkunft betrifft. Sollte diese Wahl für ihren Geldbeutel zu ausdünnend sein, kehrt sie im Gasthaus Löwin & Einhorn ein, da ihr dieses von einer befreundeten Adepta empfohlen wurde. Dort ist man gastfreundlich und nicht teuer meinte diese.

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Beitrag von garulfgrimson » 13.09.2017 00:20

Reise nach Punin

Auf der Reise nach Punin versucht Wulfen, das Erlebte nieder zu schreiben, der Kampf zweier Drachen ist schon etwas besonderen, gerade, weil einer ein Elementardrache war. Gesprächen der Mitreisenden folgt er, trägt aber selsbt wenig dazu bei. Er gehört zu denen, die Drachen nur aus den Erzählungen und Schriften kennen.

Audienz

Zur der Audienz bei Hofe trägt er etwas wie eine Ausgeh-Robe, ein dunkelgrün, mit reich verzierten Ärmeln. Zusammen mit seinen Gefährten tritt er vor Baron Khabosa, um den Bericht der andern zu bestätigen und zu ergänzen, falls nötig. Eine solche Festivität hat er noch nie besucht, am Benimm orientiert er sich an Eslam, der von ihnen ja der Ranghöchste ist. Als dann später das freie Gespräch möglich ist, und Eslams Angebot vernimmt, kann er nicht anders als zuzusagen. "Alleine die Bauwerke Fasars sind eine Reise wert, und die Geschichten, die sich um Fasar ranken, erst recht." Nachdem mit dem Hesindetempel geklärt ist, das er das Pferd noch etwas länger benötigt, findet er sich auch am nächsten Morgen vor ihrer Unterkunft ein, alle Taschen gepackt und bereit zum Aufbruch.

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Beitrag von Chephren » 13.09.2017 23:41

Punin-Reisebeginn
Eslam wartet entspannt neben seinem Shadif.
Ihr müsst mir auf der Reise unbedingt ein paar der Geschichten erzählen, die sich um meine Stadt ranken. Ich bin wirklich gespannt, was man sich so üer die Mutter aller Städte erzählt.

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Beitrag von Loirana » 14.09.2017 08:48

Punin-Reisebeginn

Nocturna schaut etwas unsicher zu Wulfen, dann lächelt sie Eslam an. ~tul~"Die Rose von Fasar, Mutter der Schönheit und Gesandte der Radsha wird hoch erfreut sein euch wieder zu sehen, oh Vater des Mutes. Wenn sie von euren Heldentaten in Bactrim erfährt, wie ihr todesmutig gegen den Drachen und die Dienerin des Bösen kämpftet, wird ihre unerschütterliche Liebe zu euch nur noch größer werden." Ich hoffe nur, dass sie mir nicht den Hals umdreht! Dumme Nocturna, lass dich nicht wieder von seinen Augen ablenken!

Für den Bruchteil einer Sekunde könnten Eslam und Wulfen erkennen, dass Nocturnas freundliche Miene flackert.
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Beitrag von Assaltaro » 16.09.2017 16:16

Reise nach Punin

Unterwegs war Ardare auch recht still und schrieb ähnlich wie Wulfen die Ereignisse nieder. Den Rhodenstein wird es sicher interessieren und damit auch jeder dort seinen rechtmäßigen Platz findet, würde sie auch jeden Beteiligten noch einmal nach dem vollen Namen und allen Titeln fragen, außer den Emir, da wird sie sich alles von seiner Dienerin Nocturna erzählen lassen. Wulfen bittet sie noch bei Gelegenheit mit ihm über das vorgefallene zu sprechen, aber unterwegs findet sich wohl schlecht ein passender Ort für eine Gespräch unter vier Augen


Audienz

Bei der Audienz und dem anschließenden Fest trägt Ardare ein einfaches aber gut gearbeitetes Wams, den silbernen Knopf mit dem stilisierten Löwenknopf gut sichtbar auf der rechten Seite angebracht. Am Gürtel trägt sie links das Langschwert und an der rechten Hand den Siegelring ihrer Familie. Bei den Speißen bedient sie sich durchaus mit gutem Apetitt, isst aber stets mit hervorragenden Tischmanieren und probiert auch nur wenig von dem almadanischem Wein. Danach tanzt sie gerne mit einigen der jungen Männern, maßt sich aber nicht an höherstehende selbst zum Tanz zu fordern.
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Beitrag von garulfgrimson » 16.09.2017 18:08

Reise nach Punin - Audienz

Nach der Audienz später am Abend geht Wulfen noch einmal auf Ardare zu. "Morgen sind wir ja früh unterwegs. Falls wir uns noch unterhalten wollen, sollten wir das zum Beispiel im Gasthaus auf meinem Zimmer tun. Auf der Reise wird sich kaum die Gelegenheit ergeben, und die Fakten sollen nicht die Runde machen. Aber ich habe gesehen, das Euch das Ganze noch beschäftigt."

Punin- Reisebeginn

"Nun, eine ist mir besonders im Gedächtnis geblieben, der Fakt das in Fasar extremst auf die Gewandung geachtet wird, und jemand, der sich anmaßt, zu einem Hause zu tun, es aber nicht ist, in großen Schwierigkeiten ist. Was mir jetzt nicht bekannt ist, ob ich als Geweihter der Hesinde dort in Schwierigkeiten kommen kann. Ich kann mir schon vorstellen, das diese Farbkombination einem der Häuser Fasars ähnelt. Wie also sollte ich mich verhalten?" antwortet er dem Emir.

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Beitrag von Chephren » 16.09.2017 21:19

Punin Reisebeginn
Eslam nickt auf die Anmerkung Wulfens hin. Nun ihr habt recht, dass es schwierig sein könnte diese Farben zu tragen. Aber ihr seid von Feqz gesegnet, denn die Farben der Göttin der Schlangen sind die meines Hauses. Allerdings genügt es meist auch, wenn ihr klar als Geweihter zu erkennen seid um nicht sofort Ärger zu bekommen.

Bei Nocturnas Ankündigung muss er schmunzeln. Wenn man das Herz der Rose Fasars so einfach gewinnen könnte, wäre ich öfter auf Drachenjagd. Aber Fegz und Radscha sei es gedankt, habe ich es schon gewonnen.

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Beitrag von Assaltaro » 16.09.2017 23:39

Audienz --> Wulfens Zimmer

Ardare nickt dem Geweihten dankbar zu. "Ihr habt Recht. Die Vorkommnisse bedrücken mich nach wie vor. Wenn Ihr gestattet, komme ich nach dem Fest noch auf Euer Zimmer"

So folgt die Novizin nach dem Fest Wulfen noch auf sein Zimmer und nimmt dort auf einem Stuhl falls vorhanden Platz. Am Anfang weiß sie scheinbar nicht recht, wie sie beginnen soll und kaut etwas unschlüssig auf ihrer Lippe bis sie doch das Wort ergreift. "Euer Gnaden, wie konnte so etwas geschehen? Ich habe natürlich von vielen schrecklichen Taten gelesen in der Rhodensteiner Bibliothek, doch sie war eine Geweihte. Ich...ich dachte immer sie kämen nicht vom rechten Weg ab. Wie kann ich so noch vertrauen?" Am Ende wird sie deutlich leiser und senkt den Blick, traut sich wohl nicht ihn anzusehen.
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Beitrag von garulfgrimson » 17.09.2017 00:14

Audienz --> Wulfens Zimmer

Wulfen schaut Ardare ernst an. "Mit dem was ich jetzt weiß, kann ich nur Vermutungen über wie und noch mehr über warum anstellen. Aber eines ist sicher, dieses Wesen ist kein Mensch und von keinem Gott gesegnet. Zur Zeit meiner Weihe ging unter den Anwärtern das Gerücht um, das Gegenstände verschwinden würden. Der Kreis von Personen wurde eingegrenzt auf eine Person, auf welche die Beschreibung dieser Frau passt. Bei der Verfolgung muss es dann auch zu einem Toten gekommen sein, nun kann ich verstehen, warum.

Aber um euch eines zu erklären. Auch wenn wir den Segen unserer Götter erhalten, so macht uns das nicht frei von Fehlern. Wir sind immer noch diejenigen, die wir waren, als wir den Dienst im Namen der Götter begannen. Wir erhalten nur mehr als andere die Möglichkeit, an unseren Fehlern zu arbeiten. Und andere an unserem Wissen teilhaben zu lassen. Aber auch wenn wir an uns arbeiten, die Werte unserer Götter hoch zu halten, so können, vielleicht gar müssen wir Fehler machen, sonst könnten wir nichts mehr lernen. Perfektionismus würde Stillstand bedeuten, und ich denke, das will keiner der Götter.

Wenn wir die Weihe erhalten, erhalten wir auch mehr Verantwortung. Der ganze Ritus drumherum ist Zeremonie für die anderen, das wir bereit sind, diese Verantwortung anzunehmen. Und weiterzugeben, was wir gelernt haben."

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Beitrag von Assaltaro » 17.09.2017 09:56

Wulfens Zimmer

"Also kanntet Ihr diese Frau? Dass sie dann scheinbar nie eine Geweihte war, beruhigt mich etwas. Denn auch, wenn das mit den Fehlern durchaus richtig klingt ist es doch noch ein Unterschied, ob jemand mal seinen Schwächen nachgibt oder so tief fällt, um Menschen zu opfern.

Aber wenn Perfektionsimus nie erreicht werden kann, kann es auch den wahren Ritter nicht geben. Doch in Weiden werden die Ritter oft als unfehlbar angesehen und wir am Rhodenstein durchlaufen eine ähnliche Ausbilung. Es heißt nirgends sonst ist das Noviziat der Rondrakirche so ritterlich wie in Weiden. Es ist also ein reines Streben danach die Gebote der Götter und Rittertugenden einzuhalten, aber im Grunde nicht möglich?"
Sie sieht ihn am Ende wieder an und wartet gespannt auf die Antwort.
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Beitrag von garulfgrimson » 17.09.2017 17:45

Wulfens Zimmer

"Ich selbst kannte diese Frau nicht, es waren Fakten, die während meines Noviziats die Runde machten.

Ich mag eure Frage ausnahmsweise mit einer Gegenfrage beantworten. Kann ein Mensch Alles wissen? Ein Ding der Unmöglichkeit, und doch versuchen wir es, und erreichen es in manchen Bereichen ansatzweise. Andererseits wird durch dieses Streben auch neues Wissen zu Tage gefördert, so dass auch andere wieder von uns lernen können. Ich denke, so ist es auch mit der Ritterschaft in Weiden bei euch. Sie sollen euch als Vorbild dienen, damit ihr etwas habt, an dem Ihr euch messen könnt. Und dennoch, vielleicht seit Ihr es, die eines Tages eine Schwert-Technik entwickelt, die eine Weiterführung bisher bekannten Wissens ist, und im Ritterlichen Kampf einen Vorteil bietet. Wenn ihr eines Tages aufhören solltet, eure Kampftechnik zu üben, weil ihr meint, ihr seit perfekt im Kampf, dann fangt ihr an, euch auszuruhen. Ich gehe mal davon aus, das Ihr auch ein Übungsschwert mit dabei habt? Da ich nicht davon ausgehe, das Ihr eure Abend-Übungen schon absolviert habt, sollten wir vielleicht einen Übungsgang Stab gegen Schwert absolvieren. Vielleicht können wir beide voneinander lernen."
fährt Wulfen fort.

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Beitrag von Assaltaro » 17.09.2017 17:52

Wulfens Zimmer

Ardare nickt langsam und nachdenklich. "Das klingt durchaus sinnvoll. Es soll bei uns jeder danach streben der beste Schwertkämpfer zu werden. Aber es ist wohl unmöglich zu sagen, wann dies erreicht ist. Ein Kampf Schwert gegen Stab klingt interessant, das können wir gerne machen. Ich kam nur heute früh zu meinem Morgenritual, das am Abend musste bisher ausfallen. Ich werde meine Übungswaffen holen und dann treffen wir uns im Hof?"
Sie wartet noch kurz seine Antwort ab und holt dann ihre Sachen aus dem eigenen Zimmer. Sie nimmt sowohl den Übungsanderthalbhänder, als auch das Übungsschwert mit.
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Beitrag von garulfgrimson » 17.09.2017 19:52

Wulfens Zimmer

"Nun ja, bei einem Turnier, bei dem der beste Schwertkampfer gekürt werden soll, kann dies nur zwischen den teilnehmenden Kämpfern entschieden werden. Es kann immer sein, das der beste Schwertkämpfer gerade anderseits gebunden ist. Daran solltet ihr immer denken, wenn ihr hört, jemand wäre der beste Schwertkämpfer. Ich nehme meinen Stab und erwarte euch dann unten im Hof" erwidert der Geweihte.

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Beitrag von garulfgrimson » 19.09.2017 19:40

Hof

Wulfen scheint nach einiger Zeit im Hof, den Stab in der Hand. Er nimmt sich auch die Zeit für ein kurzes Gebet, Ardare wird wohl ähnliches tun. Er beginnt den Kampf mit einem Gruß mit der Waffe, auch wenn dies ein Kampfstab ist, haftet dieser Geste nichts komisches an sich. Er wechselt bei Attacken und Paraden zwischen einem Griff am Ende des Stabes zu einem Beidhändigem Griff und wieder zurück. Beide starten mehrere Attacken, es scheint, als sei Ardare dieser Stil nicht ganz vertraut, dies ändert sich aber zum Schluss, als ein Angriff Ardares durchkommt und Wulfen diesen nur knapp parieren kann. "Sehr gut, merkt Euch dies. Zum Schluss seit ihr mit den Figuren mitgegangen, nicht dagegen. Stabkampf ist ein ebensolcher Fluß in der Bewegung, wie es der Schwertkampf ist." meinte er, den Stab noch einmal abschließend zum Gruß hebend,

Punin Reisebeginn

Wulfen nickt. "Nun, dann bin ich wirklich auf Fasar gespannt. Die Bauwerke sollen ja wirklich beeindruckend sein. Ich denke doch, der Reif, den wir Hesinde-Geweihten tragen, sollte doch wirlich ausreichen, denkt ihr nicht?"

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Beitrag von Assaltaro » 19.09.2017 22:25

Hof

Auch Ardare spricht davor ein kurzes Gebet an die Sturmherrin und stellt sich dann mit ihrem Übungsanderthalbhänder zum Kampf. Gegen einen Stab hatte sie wirklich noch nie gekämpft und so fällt es ihr anfangs auch sichtlich schwer durch Wulfens Parade zu kommen, zum Glück schien es Wulfen aber ähnlich zu gehen. Einen wirklichen Sieger konnte so wohl keiner erkennen, wenn es Zuschauer gäbe. Die beiden Kämpfenden wissen aber, dass am Ende beide gewonnen hätten, eine Erkenntnis über den anderen Kampfstil.
"Danke für den Kampf, Euer Gnaden. Ja es ist durchaus wichtig verschiedene Kampfstile und Waffen zu kennen, nur mit dem Stab haben wir wirklich wenig Kontakt. Könntet Ihr mir auf der Reise vielleicht etwas mehr davon zeigen? Meine Schwertmutter sagte mal, um gegen eine Waffe zu bestehen, muss man sie auch selbst schon einmal geführt haben. Leider hatte ich dabei an den Stab so gar nicht gedacht und bestimmt auch an einiges anderes nicht"


Reisebeginn

Ardare war auch schon früh fertig. Wie gewohnt hat sie zuerst ihr Morgenritual abgehalten und dann ihr Pferd gesattelt. Dieses führt sie nun abreisebereit aus dem Stall und gesellt sich zu den anderen. "Guten Morgen"
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Beitrag von Chephren » 19.09.2017 23:41

Reisebeginn
Ahh, dann sind endlich alle Söhne und Töchter der Drachentöter zusammengekommen, meint Eslam und wendet sein Pferd in Richtung der Straße.
Ich denke ich verspreche nicht zu viel, wenn ich Sage, dass die Bauten der Mutter aller Städte ihresgleichen suchen, wer die Türme Fasars noch nicht gesehen hat, dem fehlt etwas.
Auf Wulfens Frage hin zuckt er mit den Schultern. Wie gesagt, ihr tragt die richtigen Farben, wenn ihr mit mir reist, ob mit oder ohne Ring. Etwas, was ich jedem empfehlen würde, euch etwas Grünes anzuziehen.

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Beitrag von Nicolo Bosvani » 20.09.2017 10:45

Reise nach Punin

Auch gegenüber Ardare und Wulfen, die eifrig an den Chroniken des Vorfalls arbeiten, gibt sich der Feqzgeweihte bezüglich seines Namens bedeckt. Es wäre schließlich keine Herausforderung für sie, wenn er ihn ihnen selbst nennen würde. Zunächst reiche daher "al'Fessir" aus, was für einen Kundigen des Tulamidischen in Bezug auf einen Phexenjünger natürlich alles andere als aussagekräftig ist.

Reisebeginn

Bei dem Gespräch zu der Stadt Fasar hält sich der Geweihte zunächst heraus und hört nur aufmerksam zu. Erst bei dieser Empfehlung Eslams meldet er sich zu Wort. "Erhabener Herr, ich hoffe Ihr verzeiht mir, wenn ich meinen grauen Burnus behalte. Mein Gott steht mir näher als Ihr."

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Beitrag von Loirana » 20.09.2017 11:00

Reisebeginn

Nocturna lächelt auf den Spruch des Emirs hin und beobachtet wie die Rondrageweihte eintrifft. "Einen wunderschönen guten Morgen, euer Gnaden. Ich hoffe ihr habt gut genächtigt und seid gestärkt für die lange Reise. Ich wollte euch noch - auch im Namen meines Herrn - für euren tapferen Einsatz in den Katakomben danken. Wie ihr den hinterhältigen Dom bezwungen habt war wahrhaft mutig. Ich hoffe jedoch, dass wir auf unseren weiteren Reisen weniger Kultisten und Drachen begegnen" fügt die Halbelfe scherzend hinzu.
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Beitrag von Assaltaro » 20.09.2017 11:53

Reisebeginn

Ardare fühlt sich anfangs nicht von Nocturna angesprochen, bis sie merkt dass das 'Euer Gnaden' wohl ihr galt und wird dann etwas rot. "Oh ich bin noch keine Geweihte, sondern erst eine Skutigera" Dabei deutet sie auf den silbernen Knopf an ihrem Wams. "Aber danke für Euer Lob, ich hoffe ebenfalls nicht noch mehr so unangenehme Ereignisse vor uns zu haben, auch wenn es durchaus interessant war einen Drachen zu sehen. Doch den Mut verdanke ich allein meiner Herrin Rondra, ohne sie hätte ich wohl kaum gesiegt. Sagt ist das mit dem Grün wirklich verpflichtend? Ich müsste mir dergleichen erst besorgen, da es weder die Farben meiner Herrin, noch meiner Familie sind"
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Beitrag von Chephren » 20.09.2017 23:47

Reisebeginn
Eslam zuckt bei der Frage nach dem Burnus die Schultern. Nun das ist kein Problem, solange ihr keine anderen Farben tragt. So steht ihr allerdings auch nicht unter dem Schutz eines Hauses. Das Tragen anderer Farbe kann dazu führen, dass man euch für Betrüger hält. Was ähnliche Folgen hat, als wenn ihr hier ein Wappen tragt, zu dem ihr nicht berechtig seid.
Tücher in meine Farben habe ich natürlich dabei. Wart ihr denn schon einmal in den Ländern der Tulamiden,
fragt er die Nordländer.

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Beitrag von garulfgrimson » 22.09.2017 00:58

Reisebeginn

"Nein, dies ist meine erste Reise in die Tulamidenlande, vorher ergab es sich nicht. Weshalb ich das nur noch aufregender finde." antwortet Wulfen.

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Beitrag von Chephren » 22.09.2017 11:39

Reisebeginn
Ohh, ihr werdet begeistert sein. Die Düfte des Basars, die Gewürze und die Farben. Alles ist viel intensiver als im Norden. Schon Baburin verblasst neben den Städten der Tulamiden, erzählt der junge Emir begeistert.

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Beitrag von Loirana » 22.09.2017 11:55

Reisebeginn

"Nicht zu vergessen Fasars Bewohner und vor allem seine Herrscher", kommentiert Nocturna Eslams Ausführung mit einem frechen Grinsen. Sie überlegt kurz, aber da die eingetroffenen Götterdiener sie noch immer nicht auf eventuell bemerkte Magie ansprechen, spricht sie sich ein wenig Mut zu. Vielleicht haben sie es nicht gemerkt, dann solltest du dich jetzt mit ihnen gutstellen!

Sie geht mit gesenktem Haupt auf Wulfen zu, wie eine demütige Dienerin. "Euer Gnaden, ich hoffe ich kann euch beruhigen, was euren ersten Besuch im Reich der Tulamiden angeht. Vor einigen Monden brachte mich mein Weg zum ersten Mal dorthin. Gastfreundschaft ist den Tulamiden sehr wichtig, ihr werdet sehen. Sollte es jedoch zu Missverständnissen kommen, bin ich gerne bereit diese aufzulösen, sofern mein Herr es erlaubt."
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Beitrag von garulfgrimson » 22.09.2017 23:51

Wulfen nickt Nocturna zu. "Nun, ich bin sicher, das wird ein interessanter Aufenthalt dort. Da ich meine Insignien offen trage, sollte es wenig Probleme geben.Zudem ähneln sie ja im Zweifelsfalle denen Seiner Hoheit hier. Aber wir sollen sehen, das wir loskommen, wenn wir jetzt alle zusammen sind, oder nicht?"

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Beitrag von Loirana » 24.09.2017 20:50

Nocturna schenkt Wulfen ein freundliches Lächeln und nickt, bevor sie sich dem Emir zuwendet, darauf wartend, dass er die Reisegruppe anführt. Dann nähert sie sich wieder Ardare als einzig anderer Frau der Gruppe. "Verzeiht mir bitte euer Ehren. Ich war mir sicher bei euren herausragenden Fähigkeiten eine geweihte Dienerin der Löwin vor mir zu haben. Sagt, mir ist aufgefallen, dass ihr keine Kleider für gesellschaftlichen Anlässe mit euch führt, sicherlich weil sie zu unpraktisch sind beim Transport. Benötigt ihr meine Hilfe um ein angemessenes Kleid zu erwerben? Das richtige Kleid für die richtige Frau zu finden ist meine Spezialität", sagt sie und grinst breit.
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Drachenchronik

Beitrag von Assaltaro » 24.09.2017 21:01

Ardare blickt Nocturna eine Zeit etwas sprachlos an und blinzelt dann einmal. "Der Transport ist nicht das Problem, eher das Kleider allgemein viel zu unpraktisch sind. Sicher als kleines Mädchen habe ich noch hin und wieder eines getragen, aber nun bin ich eine Pagin Rondras, eine Kriegerin. Wir müssen jederzeit bereit sein jene zu beschützen, die es nicht selbst können, selbst an Orten, wo kaum einer mit Gefahren rechnet. Sagt, wie gut könnt Ihr Euch in einem Kleid noch bewegen?"
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Chephren
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Drachenchronik

Beitrag von Chephren » 24.09.2017 23:34

Als sich alle versammelt haben, lenkt Eslam das Pferd auf die Straßen Punins, die bereits recht belebt sind. Aber auf den großen Straßen kommt die Gruppe leicht voran, ist es doch noch lange kein Gedränge wie auf den Basaren des Südens oder wie in Gareth. Die Straße führt aus Punin hinaus und dann Richtung Efferd am Yaquir entlang, der dem Raschtullswall und dichten Wäldern entgegenstrebt.
Erst Arbasim, dann Then sind euer Ziel, bevor es gilt den Pass in Richtung Erkenstein zu nehmen.
Ahh ich freue mich den Rashtullswall wieder zu überqueren, meint er als sie Punin verlassen haben und der Yaquir neben euch dahinplätschert.
Wisst ihr eigentlich etwas über diese Frau und die Drachen, die sich vorher bekämpft haben, fragt er den Hesindegeweihten.

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