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Geisterjahrmarkt (Dämmerstunden)

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Assaltaro
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Beitrag von Assaltaro » 07.11.2017 09:02

Als ihr euch während der Unterhaltung der alleinstehenden Waldhütte nähert, fängt es bereits an zu tröpfeln und der Wind nimmt noch einmal zu. Schwarze Wolken verdunkeln jetzt den Himmel und es kann nicht mehr lange dauern, bis es zu einem richtigen Sommer Gewitter wird.

Die Hütte wirkt von außen recht unscheinbar, ein einzelnes Stockwerk mit einem Strohdach, daneben steht noch ein Unterstand mit weit nach vorne reichendem Dach, der aktuell als Holzlager dient. Fein säuberlich aufgeschichtet türmt sich dort einiges an Brennholz an der hinteren Wand, gut geschützt vor dem Regen.
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Samweis
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Beitrag von Samweis » 07.11.2017 13:54

Besorgt schaut sich Tartufus in Richtung Luna um, is die Halbelfe doch die Erfahrenste in der Natur unter seinen Reisegefährten. "Du Luna? Wie, wie schlimm wird das denn jetzt?" hören die Helden seine erschrockene Stimme. "Ich habe einige Milchprodukte im Wagen liegen, die verderben im Gewitter immer so schnell, soll ich die lieber haltbar machen?

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Beitrag von Lanzelind » 08.11.2017 12:11

Serafino hatte den Ausführungen Mirabellas äußerst interessiert gelauscht, wird dann aber doch von dem nahenden Unwetter abgelenkt "Entschuldigt, meine Liebe, vielleicht reden wir ein anderes Mal weiter..." ,meint er und zieht die Schultern gegen den Regen hoch "Brrr, was doch ungemütlich."

Die doch sehr einfache Hütte entlockt dem jungen Komponisten auch nicht gerade Begeisterungsstürme, aber immerhin ist es ein Dach über dem Kopf.

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Beitrag von Märzhäsin » 08.11.2017 12:34

"Zum Glück habe ich mir rechtzeitig meinen Kapuzenumhang übergezogen." sagt Mirabella mit einem nachdenklich Blick während sie nach oben in den Himmel schaut.

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Beitrag von DasBloehr » 08.11.2017 19:16

Nun ja, sagt die Halbelfe mit besorgtem Blick gen Himmel Ich nehme an, es wird nicht bei ein paar Tröpfchen bleiben. Uns steht ein Wolkenbruch bevor. Wir werden keinen besseren Unterschlupf als diese Hütte finden, bevor der Regen wirklich zunimmt. Luna blickt sich um, steckt die Karte in eine kleine Tasche und überlegt. Dieses Gewitter wird recht warm werden, daher wäre es tatsächlich besser die Milchprodukte haltbar zu machen, werter Tartufus.

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Beitrag von Märzhäsin » 08.11.2017 19:38

Während sich Luna und Tartufus über die Konservierung von Milchprodukten unterhalten versucht Mirabella ungeduldig wie ihr Seelentier nun mal ist die Tür der Hütte zu öffnen.

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Beitrag von Assaltaro » 08.11.2017 21:09

Die Tür ist nicht abgeschlossen und sie lässt sich leicht öffnen. Aus dem Inneren ist nirgend der Lichtschein von Kerzen, Öllampen oder ähnlichem zu vernehmen und von draußen fällt auch nicht mehr genug Licht ins Innere um viel zu erkennen.
Im Inneren zeichnen sich schemenhaft die Umrisse von einem Tisch, ein paar Stühlen und einem Kamin ab. Sowei zwei weitere Türen, aus einer davon dringt auch leicht der Gestank nach vergammeltem Fleisch.
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Beitrag von Märzhäsin » 08.11.2017 22:02

"Wartet! Darin riecht es als wäre dort drinnen jemand gestorben. Der Gestank kommt von dieser Tür. Wir sollten vorsichtig sein." sagt Mirabella mit einem besorgten Blick und deutet mit ihrer rechten Hand auf die Tür von der sich der Geruch nach vergammeltem Fleisch ausbreitet. In Situationen wie diesen ist Mirabella für ihren empfindlichen elfischen Geruchssinn dankbar weil er sie vor Gefahren bewahren kann auch wenn er manchmal sehr lästig ist, besonders in überfüllten Gasthäusern und Kneipen.

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Beitrag von Lanzelind » 10.11.2017 12:48

Serafino schaut sich weiterhin wenig glücklich um, verschränkt die Arme vor der Sängerbrust und schmollt ein wenig "Ich muss gestehe, ich hab mir das ein wenig anders vorgestellt."

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Beitrag von Na'rat » 11.11.2017 00:11

Also doch ihr Volk, diese Wilden, merkwürdig. Und was sollen das für Milchprodukte sein? Lässt sich doch eigentlich nur Käse vernünftig aufbewahren.

An der Hütte angekommen, richtet Alena erst einmal ihre Robe. "Hallo!" Ruft sie aus, klopft dann mit dem Stab kräftig an die Tür. "Scheint niemand da zu sein." Meint die Magierin dann, die ob des Geruches nur die Nase rümpft. "Hallo!" Ruft sie noch einmal und tritt ein, gibt sich dabei keine Mühe besonders leise oder ähnliches zu sein. Öffnet zuerst die Fensterläden, um mehr Licht ins dämmerige Innere zu lassen.

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Beitrag von Märzhäsin » 11.11.2017 00:45

"Seid bitte vorsichtig, Euer Wohlgeboren. Riecht Ihr etwa diesen widerlichen Gestank nach Tod und Verwesung nicht? Irgend etwas scheint hier nicht in Ordnung zu sein." sagt Mirabella und wirft dabei Alena einem besorgten Blick zu. Anschließend nimmt sie eine Wolldecke aus ihrem Reisegepäck und legt sie Serafino über die Schultern. "Hier, damit Ihr mir nicht zu frösteln beginnt und Euch am Ende noch etwas einfangt." sagt die junge Auelfe mit einem charmanten Lächeln.

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Beitrag von DasBloehr » 11.11.2017 15:24

Luna tritt hinter Alena in die Hütte ein und sieht sich um, eine Hand sicher an dem Dolch, welcher an ihrem Hüftgurt befestigt ist.
"Dieser Gestank gefällt mir ganz und gar nicht"
, grummelt sie und versucht das ungute Gefühl abzuschütteln, das sie seit Betreten der Hütte befallen hat.

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Beitrag von Lanzelind » 11.11.2017 18:02

Etwas überrascht sieht Serafino Mirabella an, als sie ihm die Decke über die Schultern legt, dann lächelt er lieb "Oh,
vielen Dank, das ist aber sehr zuvorkommend."
Dann wagt auch er einen Blick in die Hütte und rümpft die Nase leicht bei dem Gestank "Mes dieux, das riecht wie die Strümpfe von Onkel Teodoro ..."

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Beitrag von Samweis » 12.11.2017 07:01

Danke meine Liebe, dann muss ich wohl tätig werden antwortet Dartan der Halbelfin und begibt sich nach hinten in den Wagen , wo er sich einer Truhe nähert. Dort hören die Helden ihn leise vor sich hin murmeln, nach einiger Zeit krabbelt Tartufus wieder nach vorne und begibt sich nach draußen zu den anderen Helden, die teilweise vor der Tür der Hütte stehen oder diese bereits betreten haben. Hm, das riecht wie zu lange gehangenes Fleisch. denkt er sich, bevor er ebenfalls die Hütte betritt.

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Beitrag von Märzhäsin » 13.11.2017 19:59

Die verwöhnte Stadtelfe schafft es tatsächlich gegen ihren sensiblen Geruchssinn anzukämpfen und betritt die Hütte. Sie öffnet die Fenster deren Fensterläden bereits von Alena geöffnet wurden um gründlich durchzulüften. Anschließend zieht sie ihren schweren Dolch und marschiert auf die Tür zu von der sich der Gestank auszubreiten scheint. Sie hält kurz den Atem an und versucht dann die Tür aufzustoßen und anschließend einen Schritt rückwärts zu machen und mit ihrem schweren Dolch in Kampfstellung zugehen.

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Beitrag von Samweis » 14.11.2017 06:12

Vorsichtig dreht sich der riesige Mann um, als er die Hütte betritt und schaut sich um, ob hier irgendwo fiese Mäuse, monströse Ratten oder irgendwelche anderen Nagetiere hocken. Dann geht er zur Tür, schaut verwundert auf die ELfin, die einen Dolch zieht. Wer soll denn in so einem Gestank steckenm außer vielleicht einiges an Ungeziefern und schaut interesssiert in die geöffnete Türöffnung.

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Beitrag von Assaltaro » 14.11.2017 08:40

Mit dem nun einfallenden Licht und dem Luftzug ist der Gestank nicht mehr gar so penetrant und es lässt sich nun eine spärliche, aber doch gemütliche Wohnstube erkennen. Neben dem Kamin ist noch ein Korb mit etwas Brennholz und davor liegt ein einladendes Fell, etwas seitlich davon lässt sich einer der Stühle nun als bequemer Schaukelstuhl ausmachen auf dem noch Strickzeug hängt. Was genau aus der Wolle entstehen soll, lässt sich noch nicht erkennen.

Die Tür lässt sich von Mirabella problemlos öffnen und sie steht offensichtlich in der Küche. Ein großer Topf steht noch über der Feuerstelle und einige Fliegen laben sich an den letzten Essensresten, welche noch am Boden kleben. Der Geruch kommt aus der kleinen Kammer neben an, der Vorratskammer. Einige vergessene Vorräte unter anderem ein ganzer Hase warten hier wohl seit einigen Tagen oder Wochen auf die Rückkehr ihres Besitzers.
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Beitrag von Märzhäsin » 14.11.2017 09:56

"Signor di Pizzo? Das hier solltet Ihr euch ansehen. Es gibt hier einen kulinarischen Notfall. Und wie kann man nur einem Häschen so etwas antun? Hasen gehören zu den sensibelsten und unschuldigsten Tieren die es gibt." sagt Mirabella mit einem entsetzten Blick als sie den Kadaver des Hasen erblickt nachdem sie neugierig die Tür der Vorratskammer öffnet. Sie lässt langsam ihren Dolch sinken und steckt ihn wieder in die Dolchscheide an ihrem Gürtel.

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Beitrag von Samweis » 14.11.2017 13:11

Tartufus der ja hinter Mirabella steht, sieht sich voller Interesse die Küche an unter anderem auch den Hasen. Ja und zu den Leckersten, eine Schande wohlwahr stimmt er Mirabella zu. Geschmorte Hase mit Blutsauce und Maronentortelloni, ein Gedicht kann ich euch sagen meine Liebe, ein Gedicht. Dann wird ihm klar, dass Mirabella vielleicht allgemein ein Problem mit dem Schlachten und zubereiten von Hasen hat und verstummt peinlich berührt. Anschließend macht er sich an die Arbeit die Küche aufzuräumen, wie es ihm jahrelang eingebläut wurde.

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Beitrag von Na'rat » 14.11.2017 17:38

Mhhh, sieht so aus, als sei hier niemand ganz plötzlich aufgebrochen. Aber noch dem Topf auf dem Feuer gelassen? Prüfend wirft Alena einen Blick in den Topf, lässt sich auch nicht von den Fliegen abschrecken, versucht sich ein Bild davon zu machen, ob man das Feuer unbeaufsichtigt gelassen hat.
Versucht als nächstes sich einen Eindruck zu verschaffen wie viele Personen welchen Geschlechts hier wohnen.

"Wie lange ist der Hase schon tot?" Fragt sie den Koch, hat für die Bemerkung hinsichtlich der Sensibilität des Tieres nur einen befremdlichen Blick übrig. "Und hätte der nicht schon Raubtiere anlocken müssen?"
Zuletzt geändert von Na'rat am 14.11.2017 21:43, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von DasBloehr » 14.11.2017 21:39

"Ich frage mich warum jemand in solcher Hast sein Heim verlassen musste? Ist vielleicht irgendwas schlimmeres passiert? Ich zumindest habe von keinen Ereignissen in der Gegend hier gehört" , sagt Luna und nimmt gelassen ein Stück Feuerholz in die Hand. "Was meint ihr, sollen wir vielleicht ein Feuer entzünden um uns zu wärmen? Oder lieber ruhig und still bis morgen ausharren um keine ungeladenen Gäste anzulocken?"

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Beitrag von Na'rat » 14.11.2017 21:58

"Frau Gesse? Raubtiere, müssten sich nicht schon welche angefunden haben, weg des Aas?" Fragt die Magierin gezielt nach. "Bevor wir uns hier einrichten, sollte zumindest einmal das Aas entfernt werden und sich ein wenig draußen umgesehen werden. Entweder waren es wirklich unaufschiebbare Geschäfte welche dazu geführt haben hier alles stehen und liegen zu lassen oder solche welche den Bewohner oder die Bewohnerin nur kurz von hier weggeführt haben. Vielleicht ein natürliches Bedürfnis oder frisches Wasser schöpfen, bevor dann irgendetwas eine unmittelbare Rückkehr verhindert hat.
Ich werde erst einmal etwas die Umgebung erkunden, wobei das Eure Expertise ist, Frau Gesse. Der Wagen und die Pferde sind ohnehin ein untrügliches Zeichen dass jemand hier ist. Flammenschein und Rauch trägt zwar weiter, aber sicher nicht so weit."
Klingt Alena schon eher wie eine Adlige, auch wenn sie es wie einen Vorschlag wirken lässt.
"Außerdem müssen die Pferde versorgt werden." Meint sie dann ganz praktisch.

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Beitrag von Märzhäsin » 14.11.2017 22:55

Mirabella verlässt die Küche und wendet sich an Luna: "Falls Ihr mein Schwert oder meine Magie benötigt, könnt Ihr mich gerne mitnehmen." sagt die junge Auelfe mit einem charmanten Lächeln. Anschließend versucht sie die andere Tür zu öffnen die sich neben der Tür befindet hinter der sich die Küche und die Vorratskammer befinden.

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Beitrag von DasBloehr » 15.11.2017 16:29

Ein Lächeln zeichnet sich auf der eben noch so mürrischen Luna ab. "Nun, nützlich seid Ihr wohl alle Male. Und eure Gesellschaft weiß ich momentan gewiss anderen vorzuziehen. Daher wäre es mir eine Ehre und ein Vergnügen Euch dabei zu haben", sagt die Elfin und übt sich nebenbei in gehobener Sprache, welche bei ihr jedoch immer ein wenig komisch wirkt, da es nicht zu ihrem allzu praktischen Kleidungsstil passt. An Alena gewandt fügt sie hinzu: "Nun, da euch der Vorschlag mit dem Feuer doch so gefällt solltet ihr es vielleicht auch entzünden." Beifällig lässt sie den Holzscheit fallen und verlässt die Hütte wieder. Kaum hörbar murmelt sie noch vor sich hin, dass ihr die Pferde sowieso lieber sind und andere Abenteurer vielleicht einmal etwas von ihrem hohen Ross kommen sollten, immerhin seien hier alle Abenteurer und daher in Lunas Augen gleichgestellt.

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Beitrag von Lanzelind » 15.11.2017 16:34

Serafino hat sich derweil dicht bei seinem vertrauten Freund Tartufo gehalten und sieht überhaupt nicht glücklich aus. Ängstlich sieht sich der junge Komponist um. "Müssen wir hier wirklich bleiben?" fragt er kleinlaut und zieht die Decke, die ihm Mirabella gegeben hat, enger um seine Schultern. "Ich meine, wer weiß, was mit den Bewohnern passiert ist ... vielleicht sind sie von wilden Tieren gefressen worden ... oder Räuber haben sie überfallen!"
Zuletzt geändert von Lanzelind am 15.11.2017 16:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Assaltaro » 15.11.2017 16:39

Die letzte verbleibende Tür führt in ein spärlich eingerichtetes Schlafzimmer. Ein einzelnes Bett ist dort zu finden und daneben ein kleines Tischchen mit einer Kerze. Das Nachtgewand ist achtlos auf das Bett geworfen. In einer Kleidertruhe finden sich in erster Linie praktische Kleidungsstücke und nur ganz unten ein einzelnes Kleid in einem schönen Gelbton. Bei genaurer Betrachtung lässt sich unter dem Dach auf einem der Balken ein Vogelnest ausmachen.

Der Regen hat draußen unterdessen etwas zugenommen und auch der Wind pfeift laut um die Hütte. Die Pferde haben bereits missmutig die Ohren angelegt und sind nicht sonderlich von dem Regen erfreut, der Unterstand mit dem Holz bietet allerdings noch reichlich Platz, da es sich bei dem Holzstapel vermutlich noch um die Restbestände des vorigen Winters handelt.
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Beitrag von Märzhäsin » 15.11.2017 17:57

"Habt keine Angst mein Freund, mein Lehrmeister Borondino Trapani ist ein erfahrener Söldner und ehemaliger Abenteurer, ich bin gewiss dazu in der Lage Euch vor Banditen, Großen Schrötern, Waldspinnen, Waldwölfen und Vielfraßen zu beschützen. Ich werde nun nach draußen gehen um unserer Wildnisführerin ein wenig unter die Arme zu greifen. In der Zwischenzeit könntet ihr Euch doch in dem Schlafzimmer umsehen das ich dort drüben entdeckt habe, vielleicht gibt es dort einen Hinweis bezüglich der verschwundenen Bewohner?" sagt Mirabella mit einem charmanten Lächeln und klopft dabei Serafino mit ihrer rechten Hand auf seine linke Schulter bevor sie die Hütte verlässt und draußen mit einem erwartungsvollen Blick Luna ansieht.

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Beitrag von Samweis » 15.11.2017 18:22

Tartufus, der ja wie erwähnt, schon dabei war, die Küche auf Vordermann zu bringen, hebt den hingeworfenenen Holscheit auf, und benutzt ihn und weitere Holzscheite dazu, ein kleines Feuer im Ofen zu entzünden, nachdem er Hase und andere verrottete Lebensmittel nach draußen gebracht hat und im Gegenzug, Gewürze, Gemüse und einen abgehangenen Schinken in die Küche gebracht hat, bruzelt schon kurze Zeit später eine köstliche Suppe auf dem Herd und vertreibt die schlechten Gerüche.Seinem Freund antwortet er zwischendrin Wilde Tiere, wie Wildschweine, Rehe oder Hasen? Hmm, alles drei wäre schöner, als dieses Schinken. Hast du mir nicht von diesem Musike erzählt, der nur durch seine Musik die wilden Tiere gezähmt hat? Das schaffst du doch auch?

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Beitrag von Lanzelind » 15.11.2017 19:16

In der Hütte

Serafino, der Tartufo in die Küche gefolgt ist, kann gerade eines am allerbesten: Im Weg herum stehen und dem armen Tartufo viel zu nah auf die Pelle rücken. Es wäre also nicht verwunderlich, sollte der Koch irgendwann doch eine gewisse Enerviertheit verspüren und vielleicht ist sein Vorschlag ja auch ein charmant verpackter Versuch, Serafino hinaus zu komplementieren. "Oh, meinst du wirklich?" fragt der Musiker durchaus ein wenig gebauchpinselt. "Ich kann es ja vielleicht mal probieren ..." Womöglich merkt Serafino auch, dass er gerade ein wenig stört und so verlässt er schließlich die Küche, um sich etwas hilflos umzusehen.
Dabei trifft er auf Mirabella und lächelt zaghaft bei ihrem Aufmunterungsversuch. "Ah ... ja, das kann ich machen, ja..." Im Schlafzimmer werden sich ja hoffentlich keine wilden Bestien verstecken ... " Etwas zögerlich begibt er sich also ins Schlafzimmer, um es zu durchsuchen, wobei er seine Flöte wie einen Knüppel in seiner Rechten hält.

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Beitrag von Na'rat » 15.11.2017 19:48

Mit verständnislosen Kopfschütteln reagiert Alena auf das Auftreten der Jägerin. Den wichtigen Teil hat sie irgendwie überhört, vermutlich absichtlich.

"Herr ya Cellini, wie lange war der Hase ungefähr überfällig? Also wie lange ist er Eurer Meinung nach hier vergammelt." Fragt sie ihren Standeskollegen.

"Die Herren, ich schaue mich einmal draußen nach Hinweisen um. Irgendwo muss die Bewohnerin ja geblieben sein und benötigt vielleicht Hilfe." Meldet sie sich bei den Männer ab. Sucht draußen nach ausgetretenen Wege die vom Haus wegführen, zu einer Wasserstelle, einem Stillen Örtchen oder dergleichen.
Dabei achtet sie darauf in Sichtweite des Hauses zu bleiben, stochert mit ihrem Stab auch mal im Gebüsch oder Unterholz herum. Kennt sich zwar nicht aus versucht aber trotzdem einen Eindruck davon zu gewinnen, wie die Tierwelt sich hier darstellt.

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