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[Nostria] Jahrmarktsturney

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Puscherbilbo
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Puscherbilbo » 10.07.2012 20:07

[Turnierplatz - Zelt der Heiler]
Ist euch nicht wohl mein Herr? Ihr seid auf einmal so blass geworden. Vielleicht spielt euch das Wetter einen Streich? Setzt euch besser auf einen Schemel
Besorgt blickt Keeno den Geweihten an.
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Zyrrashijn » 11.07.2012 07:52

[Turnierplatz]

Die letzte Begegnung im Kampf mit dem kleinen Schwert am heutigen Tage steht bevor. Der Herold ruft unter dem Jubel der Menge die Kämpfer aus. Es sind Elida "die Schwarze" von Urfarr und Berno von Spyr. Beide sind wohlerfahrene und bekannte Recken, die schon oft zum Turnei angetreten sind. Sie werden von der Menge besonders frenetisch gefeiert. Als die beiden sich im Kreis gegenüberstehen, erkennt man sofort, dass hier zwei alte Bekannte auf Augenhöhe aufeinandertreffen. Es werden freundliche Sticheleien gewechselt und beide nehmen eine entspannte Kampfhaltung ein. Bereits nach dem ersten Aufeinandertreffen wird klar, dass dem Publikum hier eine variantenreiche Darbietung geliefert wird, die wenig mit den teilweise verbissen geführten Kämpfen zu tun hat, die bisher zu sehen waren. Es entwickelt sich ein abwechslungreicher und sehenswerter Zweikampf, der gänzlich vom sportlichem Geist erfüllt ist. Tosender Jubel brandet auf, als der Kampf in Runde acht zu Gunsten Berno von Spyrs ausgeht. Die Menge feiert hier nicht nur den Sieger des Kampfes, auch seine Gegnerin wird mit Hoch-Rufen bedacht. Plaudernd verlassen die beiden Kontrahenten den Kampfplatz Seite an Seite und begeben sich zu ihrem jeweiligen Trossleuten, um sich für die bevorstehenden Kämpfe mit dem großen Schwert bereit zu machen.
Der Herold verkündet eine Unterbrechung von einer Stunde, bevor das Turnier mit den Kämpfen mit dem Großen Schwert fortgesetzt wird. Gaukler strömen derweil auf das Feld, um in der Pause das Volk mit ihren Darbietungen zu unterhalten. Es gibt Jongleure, Hochseil- und Bodenakrobaten, Feuer- und Schwertschlucker. Die Besucher können sich unweit der Tribüne mit Bier und Fleisch von zwei sich über dem Feuer drehenden Ochsen versorgen.

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von flippah » 11.07.2012 09:37

[Turnierplatz]

Basira schaut sich an, was ihre Kollegen da unten zustande bringen. Da die Tänzer erst später ihren Auftritt haben, hat sie ja derzeitig frei.

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von lady_adala » 11.07.2012 09:38

[Turnierplatz]

Na endlich, ich könnte wirklich was leckeres gebrauchen jetzt
Jasemina geht voller Tatendrang auf die Thresen zu, an denen es Fleisch und Bier gibt und bestellt sich von beidem etwas.
Sie unterhält sich mit ein paar Zuschauern Ja, wirklich spannend diese Kämpfe oder? Was erwartet ihr von den folgenden Kämpfen mit dem großen Schwert? und dergleichen.
Sie hält Ausschau ob sie bekannte Gesichter wieder erkennt, zu diesen würde sie sich dann gesellen.
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Joker » 11.07.2012 22:26

[Turnierplatz, neben der Tribüne]

Der Kampf gefällt ihm direkt noch besser, auch wenn er die Teilnehmer nicht kennt und daher keinen der beiden mehr bejubelt als den anderen. Gut, "bejubelt" wäre sowieso maßlos übertrieben, aber daß ihm der Kampf zusagt, sieht man dem Elfen schon an.
Als dann fürs erste alles vorbei ist und die Gaukler den Platz stürmen, verweilt er noch einige Minuten. Es gibt da allerdings dieses leicht impertinente Etwas namens Magen, das sich vernehmlich zu Wort meldet, und so macht er sich dann auch auf, sich etwas zu essen zu suchen.
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Djembo » 12.07.2012 00:08

[Turnierplatz]

Nach Keenos Frage antwortet der Geweihte zunächst nicht sondern blickt den jungen Knappen noch einen langen Augenblick aus dem Dunklen seiner Kapuze heraus stumm an, dann sagt er, gerade so laut, dass Keeno ihn verstehen kann

"Kommt in den Tempel. Heute Abend."

Bei den Worten "in den Tempel" deutet er, um ganz sicher zu gehen, dass Keeno auch zweifelsfrei versteht, was er meint, auf den silbernen Raben auf seiner Brust.
“I sound my barbaric yawp over the roofs of the world.”

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Zyrrashijn » 16.07.2012 14:31

[Turnierplatz - Tribüne]

Es fällt Jasemina relativ leicht, ein paar bekannte Gesichter auszumachen, da ist der schweigsame Elf von vorhin und etwas weiter die Wahrsagerin in Begleitung des dunkelhäutigen Waldmenschen. Manch einer erkennt die Junge Frau auch wieder und sie erhält manch anerkennenden Schulterklopfer für ihre gute Leistung beim Bogenschießen.

[Turnierplatz]

Auf ein Fanfarensignal hin verlassen die Akrobaten und Feuerschlucker und die anderen Artisten das Feld und der Herold schreitet gemächlich zur Mitte des Platzes, um die Fortführung der Kampfspiele anzukündigen. Als nächstes stehen die Begegnungen mit dem großen Schwert an. Hier ist die Beteiligung nichtadeliger Kämpfer noch einmal geringer, doch es werden auch viele Kämpen zu sehen sein, die bislang noch nicht in Erscheinung getreten sind. Am eifrigsten wird natürlich dem Kampf des dreisten Andergasters entgegengefiebert. Die ersten Kämpfe beginnen kurz darauf, eröffnet wird das kriegerische Treiben vom Bruder des Bräutigams, Wulfgar von Trontsand gegen den bislang glücklosen Rondrigo aus dem Seenland, sowie von der "schwarzen" Elida von Urfarr, deren Gegnerin Praiadne von Elger ist. Wulfgar und Elida haben gegen ihre eher unerfahrenen Gegner leichtes Spiel, dennoch sind die Begegnungen von vorbildlicher Fairness geprägt. Begeistert jubeln die Zuschauer den siegreichen Kämpen zu. Danach breitet sich erwartungsfrohe Stille aus, als die nächsten Kämfer aufs Feld gerufen werden. Zum ersten mal seit langem tritt ein Andergaster zu einem sportlichen Wettkampf gegen einen Nostrier an. Ein paar Unmutsrufe werden laut, als der Gegner des Herrn von Taschkabach schlurfend seine Position einnimmt. Es ist Ritter Gero-Tucho von Wirth-Fichtenrode und er wirkt nicht in besonders guter Verfassung, als er leicht gebeugt, mit schräglage den schweren Zweihänder schlaff hinter sich herschleifend den Kreis betritt. Der Hochgeweihte tritt mit sorgenvoller Miene auf ihn zu und redet kurz auf ihn ein. Von Fichtenrode erwidert ein par barsche Worte umd macht mit der freien Hand eine wegwerfende Geste, woraufhin sich der Rondrapriester zurückzieht und das kommende mit stoischer Gelassenheit erwartet.
Zuletzt geändert von Zyrrashijn am 16.07.2012 14:32, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von flippah » 16.07.2012 14:51

[Turnierplatz - Tribüne]

[Tulamidya] wahrscheinlich täusche ich Tochter der Torheit mich, aber ich denke, dass es die Absicht ist, den Mann zu beschämen, indem sie ihm einen solchen Gegner entgegenstellen.

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 16.07.2012 15:55

[Turnierplatz]

Kurz beor er aufgerufen wurde, war Erlmann-Olderich von Taschkabach zu Hohenfels gerüstet und un Begleitung seiner beiden Waffenknechte zum Kampfplaz hinuntergegangen. Dort hatte er noch einmal seine Schwerter den prüfenden Augen der Turnierrichter präsentiert und vor Ort auf das Ausrufen seines Namens gewartet.

Als der Herold sie schließlich ins Feld ruft, wird "Gero-Tucho von Wirth-Fichtenrode" vom Publikum mit Hochrufen und Beifall freundlich begrüßt, während "Erlmann-Olderich von Taschkabach zu Hohenfels" wütendes Gebrüll entgegen schlägt, als er den Kreis betritt.
Als die beiden im Kreis stehen, stellt sich sofort heraus, daß sich entgegen aller umlaufenden Gerüchte dort zwei erfahrene Kämpen gegenüberstehen; es wird still auf dem Platz, nur gelegentliche Zwischenrufe erschallen.
Lauernd umkreisen sich die Kämpfer, deuten hier an, tasten sich dort vor. Keiner von Beiden weicht zurück, während sie sich aufreizend langsam einander nähern und nähern, bis schließlich die Spannung unter unermeßlichem Druck zu groß wird und beide Kontrahenten ihre Schwerter schwingen. Krachend schlagen die Klingen zusammen und lösen sich wieder voneinander. Die Klinge des Andergasters geht hoch und kommt schnell wieder herunter. Doch auch die Klinge des Nostrianers kann sich schnell genug drehen, um den Hieb zur Seite abzuwehren, ihrerseits von dort einen Hieb versuchen, welchen die nacheilende Klinge des Andergasters jedoch zur anderen Seite hin abwehrt.
Sich aneinander reibend fahren die Schwerter in die Höhe und beide Kämpen ringen um einen Vorteil, doch keiner will nachgeben. Schließlich geraten sie aus dem Druck heraus plötzlich in Bewegung, drehen sich ein und ein schnelles fechten beginnt. Hoch und nieder fahren die Klingen, hin und her wogt der Kampf, bis schließlich ein krachendes Aufeinandertreffen der Klingen beide Kämpfer einen Schritt zurücktreibt.
Ein leises Seufzen geht durch die Menge, während die beiden Kämpfer sich darauf besinnen, wo sie sind und die Waffen senkend einen Schritt zurücktreten. Der erste Gang endet unentschieden.
Die beiden Kontrahenten gehen wieder in Ausgangsposition. Freiherr Erlmann-Olderich von Taschkabach geht gemessenen Schrittes, bei Ritter Gero-Tucho von Wirth-Fichtenrode können aufmerksame Beobachter einen leicht unsicheren Schritt bemerken.
Während sich ein paar Turnierrichter noch fragend gegenseitig ansehen - so ganz entspricht der Waffengang nicht den Regeln, aber niemand erhebt Einspruch - erheben die Wettkämpfer wieder die Schwerter und nähern sich lauernd einander an. Der Nostrianer ergreift die Initiative und greift früh an, drängt den Andergaster in die Defensive und setzt nach. Der wehrt ab und kontert von unten herauf, treibt die Klinge des Nostrianers nach oben, was dieser nutzt, um mit einem wuchtigen Schlag an der Klinge des Andergasters vorbei herabzufahren, in dessen offene Seite. Jubel brandet auf - ein Treffer! Die Ritter verharren, treten dann - wie zuvor - die Waffen senkend zurück und gehen in die AUsgangspositionen.
Sie erheben die Schwerter und beginnen den nächsten Gang. Während im Publikum leise Sprechgesänge auf Nostria angestimmt werden, geht der Nostrianer abermals in die Initiative. Wieder bedrängt er den Andergaster und erneut scheint er mit dieser Taktik durchzukommen. Doch als der Nostrianer wieder seinen Hieb ansetzt, dreht der Andergaster seine Klinge dazwischen und läßt sich das Schwert zur Seite schlagen.
Weit nach außen schwingen die Schwerter, doch der Andergaster nutzt den Schwung, um sich einmal um sich selbst zu drehen, dabei das Schwert herumzuwirbeln und so den Nostrianer schwer in der offenen Seite zu erwischen.
Der schon aufbrandend wollende Jubel entläd sich in einer Mischung aus entsetztem Seufzen und wütenden Rufen. Der Andergaster hatte den Nostrianer offensichtlich in eine Falle geführt.
Wieder halten die Kämpfer inne und gehen in Position.
Trotz der Sprechgesänge aus dem Publikum ist es diesmal der Andergaster, der die Initiative übernimmt und den Nostrianer bedrängt, welcher durch den vorausgehenden Gang offensichtlich etwas verunsichert ist. Trotzdem hält er dagegen und eine Weile fechten sie ihren Gang. Doch schließlich kann der Andergaster das Schwert des Nostrianers beiseite drängen und einen Rückhandtreffer erzielen.
Während die Beiden zum letzten Gang wieder in Position gehen, wird es still auf dem Platz. Der Nostrianer muß jetzt einen Treffer erzielen und darf dabei keinen erleiden, sonst hat der Andergaster gewonnen.
Leise Sprechgesänge setzen ein. Während die Beiden sich einander umkreisen, werden lauter, während sie sich nähern und steigern sich zum frenetischen Schlachtgesang, als der Nostrianer mit einem wilden Ausfall auf den Andergaster losgeht und diesen durch den Kreis vor sich hertreibt. In die defensive gedrängt, wehrt dieser ein ums andere mal die wilden Schläge des Nostrianers ab und versucht dabei eine Gelegenheit zum Kontern zu erlangen.
Erbarmungslos prasseln die Hiebe des Nostrianers von oben herab und unerbittlich hält der Andergaster dagegen, bis plötzlich, als der Nostrianer erneut ausholt, fliegende Holzsplitter die allgemeine Aufmerksamkeit auf die sich entblößende Klinge des Nostrianers lenken, während dieser in Unkenntniss dessen von oben herab zu einem vernichtendem Schlag ansetztén will.
Der Andergaster, der die Situation erkennt, reagiert mit einem verzweifeltem, kräftigen Hieb gegen die Waffe des Nostrianers.
Krachend und kreischend schlagen die Klingen gegeneinander, Holz- und Stahlspplitter fliegen durch den Ring und das Heft seines zerbrochenen Zweihänders wird dem Nostrianer aus der Hand geschlagen, der von der Wucht des Zusammenpralls rücklings zu Boden geschleudert wird zu Füßen des Andergasters, der nun seinerseits mit erhobenem Schwert dessen Klinge entblößt ist über ihm steht, zum Schlag bereit. - Es ist still auf dem Platz.

In das aufbrandende Chaos hinein senkt der Andergaster sein Schwert und tritt einen Schritt zurück.
... ich will doch nur spielen!

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von marit » 16.07.2012 17:26

[Turnierplatz]
[tulamidya]Hat er etwas getan womit er den Unmut der örtlichen Erhabenen auf sich gezogen hat?
Gebannt folgt Hamil dem Kampf und hält dann vor Spannung die Luft an
marit: Nur echt mit Rechtschreibschwäche :D

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von flippah » 16.07.2012 17:57

[Turnierplatz]
[tulamidya] Er ist ein Kind des Nachbarlandes, und man pflegt keinen freundlichen Umgang mit einander - soweit ich Tochter der Torheit es verstanden habe.
Auch Basira verfolgt den Kampf - und schaut etwas irritiert, als der Nostrier so ähnlich am Boden liegt, wie sie es für den Gegner des jungen Knappen gesehen hatte. Haben sich da etwa schon wieder zwei Visionen gemischt?

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von lady_adala » 16.07.2012 19:24

[Turnierplatz - bei den Bier und Essensständen]

Jasemina schlendert fröhlich über den Platz und bedankt sich für die vielen Glückwünsche.
Als sie endlich ein Fladenbrot mit Ziegenkäse gekauft hat, erblickt sie den Elfen und ruft diesem zu [Idira] Hallo fey. Hast du Kämpfe gesehen?
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Puscherbilbo » 16.07.2012 23:22

[Turnierplatz]
Gebannt verfolgt Keeno-Arngrimm den Kampf seines Schwertvaters. Mit Stolz mustert er dessen polierte Rüstung. Er war froh, dass entgegen seiner Befürchtung der Ritter noch rechtzeitig zu Kräften gefunden hatte. Der Rondrageweihte Paricio würde zufrieden sein. Und nun konnte der Stolz Nostrias es diesem Waldferkel zeigen.
Bei jeder gelungenen Aktion von Wirths jubelt Keeno euphorisch. Mit zunehemnder Kampfdauer sorgt er sich mehr und mehr um seinen Herren. Dessen leichte Unsicherheiten im Stand entgehen dem geübten Beobachter nicht. Auch ihm stockt der Atem als das Schwert zerbirst. Die Zuschauer sind wie auf ein Mal verstummt. Sein Instinkt fordert auf das Areal zu rennen um dem Herrn Ritter zu helfen, doch sein Wissen um die strengen Regeln des Turniers gebietet ihm innezuhalten. Gerade noch kann er sich zusammenreißen und einen Eklat vermeiden. Die Hand war schon am Schwertgriff. Erleichtert beobachtet er, wie der Andergaster seine Waffe wieder senkt.
War dies etwa jener Waffengang, den die Wahrsagerin gesehen hatte? War es am Ende gar nicht er, das Schwert führte?
Als der Ritter von Wirth-Fichtenrode wieder auf den Beinen steht jubelt er wie alle Nostrianer. Doch er gehört auch zu jenen, welche dem Andergaster ihren Respekt mit ein wenig Beifall zollen. Nicht frenetisch, jedoch in Anerkennung der gerade gezeigten Ritterlichkeit.
Und was wollte der Geweihte von ihm? Was hatte ihn so erschreckt? Hatte auch der Geweihte das zweite Gesicht?

Keeno-Arngrimm eilt nach dem Kampf zum Ritter um ihm beim Ablegen der Rüstung zu helfen. Danach fragt er, ob sie sich zu den Festlichkeiten begeben sollten oder ob seine Dienste anderweitig verlangt würden.

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Joker » 18.07.2012 23:57

[Turnierplatz - bei den Bier und Essensständen]

Es gestaltet sich zwar etwas umständlich, dem Personal zu erklären, was genau er möchte (von "Essen ohne Pflanze für schmecken" auf "ungewürzt" schließen dauert nun mal ein wenig), aber nachdem noch ein paar - eher zu viele - kleine runde Metallstücke den Besitzer gewechselt haben, befindet sich auch der Elf im Besitz einer Portion Braten. Auf ein Getränk hat er verzichtet. Der Geruch sagt ihm nicht zu, was er zwar nicht äußert, man ihm aber doch ein wenig ansieht. Mit seinem Essen "bewaffnet" arbeitet er sich dann wieder ein Stückchen aus dem größten Getümmel hinaus. Vermutlich deswegen hört er auch Jaseminas Ruf und wendet den Kopf in ihre Richtung. Ob er das Wiedersehen nun schätzt oder nicht, ist seiner unbewegten Miene nicht anzusehen, aber er bewegt sich auf sie zu. Ich habe sie gesehen, antwortet er gleichermaßen auf isdira, aber ich habe nicht alles verstanden. Manche Menschen kämpfen seltsam.
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Zyrrashijn » 19.07.2012 08:43

[Turnierplatz]

Keeno findet seinen Schwertvater etwas abseits des Platzes. Missmutig hockt er auf einem einfachen Schemel und stiert ins Nichts. Zu seinen Füßen liegen auf einem großen Lappen die Bruchstücke seiner Waffe. Als sich der Knappe nähert, bedenkt der Ritter ihn mit einem finsteren Blick. "Na, hattes'u dein' Spaß, Junge?" Er wendet sein Gesicht ab und schaut in die Ferne. "Nur damit das klar is', das hab'ich nich' für dich gemacht. Es'is' mir scheißegal, was die Leute von mir denk'n." Nun schaut er seinem Knappen wieder direkt ins Gesicht und fährt mit verschwörerisch gesenkter Stimme fort. "Aber den Andergaster durft' ich nich' gewähr'n lassen, verstehs'u?" Er richtet sich wieder auf und kommt etwas unbeholfen auf die Beine. "Na los, hilf mir aus dem Zeug raus." Schweigend legt der Ritter mit Hilfe seines Knappen das Rüstzeug ab. Dann schickt er sich an, in die Stadt zurückzukehren. "Mach alles sauber. Un' morg'n läss'u das Schwert richt'n." Er macht einen Schritt dann schaut er nocheinmal über die Schulter. "Un' keine Störungen mehr bis morg'n." Dann stapft er davon.

Derweil wird das Turnier fortgesetzt. Den Zuschauern werden spannende Kämpfe geboten, in denen die Kontrahenten ihr Geschick im Umgang mit den mächtigen anderthalb- und zweihändigen Klingen eindrucksvoll unter Beweis stellen. Schließlich beginnt die nächste Runde, in der Erlmann-Olderich von Taschkabach gegen Bornfried von Harmlyn antreten muss. Es ist der letzte Kampf an diesem Tag und zugleich der mit am meisten Spannung erwartete. Bornfried von Harmlyn ist ein erfahrener und beliebter Kämpfer, der sich jedoch bereits gegen einen Fremden, den überlegenen schwertschwingenden Zwergen Albrax, geschlagen geben musste. Alle Sympathien liegen deshalb auf seiner Seite, als die Kämpfer in den Kreis gerufen werden.

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von lady_adala » 19.07.2012 09:54

[Turnierplatz - bei den Bier- und Essensständen]

Jasemina nickt, schluckt noch den letzten Bissen ihren Essens herunter [Isdira] Menschen kämpfen häufig anders, als Elfen. Was meinen genau? VIelleicht ich kann erklären?
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Ahnherr derer von und zu Durenald
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 19.07.2012 13:57

[Turnierplatz]

Als Bornfried von Harmlyn und Erlmann-Olderich von Taschkabach zu Hohenfels den Kreis betreten, senkt sich eine erwartungsvolle Stille auf den Platz herab. Mit begeisterten Rufen und Beifall war Bornfried von Harmlyn empfangen worden, während Erlmann-Olderich wieder eine Welle der Ablehnung entgegenschlug, welche diesmal jedoch eher pflichtgemäß zelebriert wurde, als aus ganzem Herzen kam. Schließlich hatte er sich zweifelsfrei als würdiger Ritter mit Anstand präsentiert. Das konnte ihm zwar keine Sympathien einbringen (wie auch, nach über tausend Jahren Krieg), aber dem Publikum zumindest den Respekt abnötigen, den sich verfeindete Ritter auf dem Feld der Ehre entgegenbringen.
Da Bornfried von Harmlyn mit einem Anderthalbhänder den Kreis betritt, wählt auch Erlmann-Olderich seinen Anderthalbhänder zum Kampf; eine Wahl, die beim Publikum ein Raunen verursacht. Hätte er doch bereits mit dem Zweihänder einen Reichweitenvorteil, so wäre er mit dem Andergaster, welcher noch immer unbenutzt auf seinen Einsatz wartet, klar im Vorteil gewesen.
Eine Weile umkreisen sich Erlmann-Olderich von Taschkabach und Bornfried von Harmlyn, ohne sich wirlich einander zu nähern. Sie lassen ihre Schwerter kreisen, wechseln die Griffe und Positionen und belauern sich. Schließlich beginnen sie doch, sich einander zu nähern.
Mit hoch erhobenem Schwert stürmt Bornfried von Harmlyn plötzlich vor. Er entblößt dabei seinen Unterleib und läd Erlmann-Olderich geradezu dazu ein, ihn mit einem Hüftschwinger zu treffen, bevor sein Schwert von oben herab mit einem wuchtigen Hieb antworten könnte.
Erlmann-Olderich aber tänzelt zur Seite und pariert den niedergehenden Schlag mit seinem Schwert, woraufhin ein wildes Fechten beginnt, welches die beiden Kämpen mal hierhin, mal dorthin durch den Kreis treibt. Mitten im Kampf hält Bornfied von Harmlyn einen Moment inne, als sei er unschlüssig über seine nächste Aktion und mit einer Drehung seines Schwertes streift Erlmann-Olderich diesen an der Schulter, was nach den Regeln des Turniers als Treffer gewertet werden muß.
Das Publikum stöhnt kurz auf und einzelne Anfeuerungsrufe zum Trotz erschallen, bevor sich wieder die erwartungsvolle Stille auf den Platz senkt. Nur von Ferne schallt der Lärm des Volksfestes herüber - und eine einzelne Stimme ruft "Heiße Würstchen!"
Mit einem grimmigen Lächeln im Gesicht geht Bornfried von Harmlyn zurück in Ausgangsposition, während Erlman-Olderich mit nachdenklichem Gesichtsausdruck gleiches tut.
Sie erheben ihre Schwerter und gehen diese kreisen lassend wieder aufeinander zu. Aus der Bewegung der kreisenden Schwerter heraus gehen sie Ansatzlos wieder in einen wilden Fechtkampf über. Beide Gegner machen in dieser Runde Druck aufeinander, rücken näher und nächer, verkürzen dabei die Distanz, bis sie notgedrungen in Halbschwertstellung miteinander darum ringen, einen Vorteil zun erlangen. Dermaßen aneinandergeraten ist für die ausgefeilte und edle Schwertkunst wenig Raum im Kampf und tatsächlich beginnt dieser Gang auszuarten, als Bornfried von Harmlyn plötzlich zu einem Knaufschlag ansetzt, dem Erlmann-Olderich nur durch eine schnelle Drehung des Kopfes entgeht. Er wehrt sich, indem er mit beiden Händen am Schwert das Schwert Bornfrieds nach oben lenkt. Der läßt die Schwerter hochfahren und setzt unvermittelt mit einem Kopfstoß nach - krachend schlagen die beiden Helme aneinander.
Ein Raunen geht durch die Menge, während sich die beiden Kämpfer voneinander lösen und im einsetzenden Getuschel der Menge direkt wieder aufeinander losgehen, ohne erst erneut in Position zu gehen.
Mit zornesblitzenden Augen und weiten Schwungschlägen ficht Bornfied von Harmlyn einhändig gegen den in Halbschwertstellung parierenden Erlmann-Olderich. Erneut vernachlässigt er dabei seine Körperdeckung und diesmal erzielt Erlmann-Olderich mit einem kurz geführten Querschlag gegen die Hüfte einen Treffer, muß dabei aber seinerseits einen wuchtig geführten Schlag von oben herab gegen die Schulter einstecken.
Mäßiger Applaus erschallt im aufgeregten Getuschel des Publikums und diesmal lösen sich die Kämpfer tatsächlich voneinander, da Erlmann-Olderich von Taschkabach sich umdreht um zurück auf seine Ausgangsposition zu gehen, während Bornfried von Harmlyn einen Moment innehält, als ob er darüber nachdenkt Erlmann-Olderich einfach hinterrücks niederzuschlagen - doch begibt auch er sich zurück auf seine Position.
Sie erheben die Schwerter und gehe direkt aufeinander los. Diesmal führen beide Kämpfer ihre Schwerter beidhändig und während Bornfried von Harmlyn offensichtlich darauf aus ist, Erlmann-Olderich erneut an der Schulter zu treffen, ist dieser offensichtlich darauf aus, Bornfried von Harmlyn mit seinem Schwert eine Ohrfeige zu verpassen. So geht es eine Weile hin und her, ohne daß einer der beiden Streiter einen Vorteil erlangen könnte, doch plötzlich taucht Erlmann-Olderich aus dem hoch geführten Schwertkampf ab und erzielt mit einem Rückhandschwung einen Treffer an Bornfried von Harmlyns vorne stehendem Bein, während dessen hoch geführter Schlag über Erlmann-Olderich hinwegschwingt, ohne diesen zu treffen.
Ein frustrierter Wutschrei löst sich von Bornfried von Harmlyns Lippen, während die Menge mit kurzem, zurückhaltendem und mit Buhrufen gespickten Applaus den Sieg des Andergasters quittiert - führt dieser doch nach dem vierten Gang uneinholbar mit drei zu eins.
Wütend stapft Bornfried von Harmlyn zurück auf die Ausgangsposition und schleudert dem siegreichen Andergaster ein "Trau Dich!" entgegen und fordert ihn somit zum fünften Gang auf, was dieser mit dem Schwertgruß und einem grimmigen "Jederzeit." quittiert.
Mit einem Mal herrscht wieder gespannte Stille am Platz.
Erneut gehen die beiden Streiter beidhändig aufeinander los, wie entfesselt tobt der Kampf. Hieb auf Hieb schlagen die Schwerter gegeneinander und lange Zeit kann keiner der Beiden einen Vorteil für sich erarbeiten, doch je länger der Kampf dauert, umso wütender und heftiger schlägt Bornfried von Harmlyn auf Erlmann-Olderich von Taschkabach ein, der sich zunehmend darauf verlegt, dessen Hiebe nur zu parieren und sich durch den Kreis treiben zu lassen.
Plötzlich taucht er erneut ab und während Bornfried von Harmlyns Schwert zornesblind erneut harmlos über Erlmann-Olderich von Taschkabach hinweg ins Leere schlägt, trifft dieser jenen mit einem kurzen, fast sanften Hieb erneut am vorne stehendem Bein.
Mit einem Aufschrei des Zornes und der Frustration schmeißt dieser sein Schwert auf den Boden, ballt und lockert wiederholt die Fäuste. Einen Moment lang scheint es, als ginge er nun unbewaffnet auf den Andergaster los, doch besinnt er sich seines Standes und verläßt wutschnaubend den Kreis, ohne den Andergaster eines weiteren Blickes zu würdigen.
Dieser präsentiert sich noch einen Moment dem Publikum, welches mit verhaltenem Applaus, aber auch vielen Buhrufen seine Leistung quittiert.
Dann macht er sich gefolgt von seinen Waffenknechten auf den Weg hinauf zum Zelt seines Freundes, dem Zauberer.
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Joker » 19.07.2012 17:20

[Turnierplatz - bei den Bier- und Essensständen]

[isdira] Schwierig zu erklären. Kurz sieht er sich um, wie voll es hier gerade ist... doch, geht. Wenn auch mit Essen in der Hand nicht ganz so gut. [isdira]Manchmal kämpfen sie mit sehr viel... Bewegung. Er macht mit der freien Hand eine ziemlich ausgreifende Geste, die wohl irgendwie übertriebene Eleganz darstellen soll - oder zumindest etwas Ähnliches. Und zuviel Kraft. Ich glaube zu verstehen, daß die, die zusehen, das sehen wollen, aber es ist seltsam. In einem echten Kampf würde man das nicht machen.
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von lady_adala » 19.07.2012 17:27

[Turnierplatz - bei den Bier- und Essensständen]

Jasemina nickt [Isdira] Ich verstehe. Das ist nur für den Kampf. Ist ein Turnier, hat besondere Regeln. Soll sehr ehrhaft sein, nicht ernsthaft. Deswegen auch Holz an Klingen.
Ein gewisser Stolz schleicht sich auf ihr Gesicht. Soviel Isdira hat sie schon lange nicht mehr geredet, es scheint also noch nicht völlig eingerostet zu sein. Wenn er sie jetzt noch verstanden hat, das wäre natürlich die Krönung.
[Isdira] Wie du heißen, wenn Frage erlaubt?
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Joker » 19.07.2012 21:23

[Turnierplatz - bei den Bier- und Essensständen]

[isdira]Holz an Klingen ist auch seltsam. Und Ehre nützt nichts, wenn der Kampf echt ist. Zumindest die Worte an sich hat er eindeutig verstanden, auch wenn das Konzept dahinter ihm offensichtlich fremd ist. Als ihre Miene sich verändert, legt er leicht den Kopf schief und betrachtet sie etwas länger, wenn auch weiterhin mit seinerseits unbewegter Miene. Beinahe sieht es schon so aus als wolle er die Frage nicht beantworten. Doch ganz kurz bevor das Schweigen wirklich sehr unangenehm wird, erwidert er Eressearan... und Du?
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von lady_adala » 19.07.2012 21:27

[Turnierplatz - bei den Bier- und Essensständen]

Jasemina legt ein freundliches Lächeln auf [Isdira]Eressearan, ich hoffe ich sagen richtig. Mein Name Jasemina. Ehrvoller Kampf hat viel zu tun mit menschlicher Göttin Rhondra.Und Turnier ist andere Situation. Du haben Recht, es geht viel um Zuschauer finden es toll.
Radebrecherisch, aber der Wille ist da. So könnte man ihr Isdira beschreiben.
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Joker » 20.07.2012 08:16

[Turnierplatz - bei den Bier- und Essensständen]

Immerhin verzieht er mal nicht das Gesicht, als sie seinen Namen ausspricht, also wird das wohl sooo furchtbar falsch nicht sein. Als der Name Rondra ins Spiel kommt, sieht die Sache allerdings schon gleich ganz anders aus: begleitet von einem leisen Fauchen tritt ein deutlicher Ausdruck des Abscheus auf sein blasses Gesicht und er sieht aus als sei er ganz kurz davor, auch noch auszuspucken.
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von flippah » 20.07.2012 09:41

[Turnierplatz]

Da das Turnier nun vorbei ist, beginnt für Basira wieder die Arbeit. Entsprechend verabschiedet sie sich Danke für Eure Gesellschaft, ich muss nun leider wieder zurück. [tulamidya] Mein schwindsüchtiger Geldbeutel verlangt, dass ich seinen gierigen Schlund befülle. Daher muss ich deine hochgeschätzte Anwesenheit leider verlassen, sofern deine wichtigen Pflichten es nicht erlauben, mich zum Platz zurück zu begleiten.

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Zyrrashijn » 21.07.2012 12:10

[Turnierplatz]

Tatsächlich beginnen die Leute, zurück in die Stadt zu strömen. Das fahrende Volk hat sich bereits wieder auf den Plätzen und Straßen eingefunden und unterhält die Feiernden. Nur einige bleiben zurück und beginnen, die Tribüne für den nächsten Tag vorzubereiten. Auch die Diener der Peraine räumen ihr Zelt auf und bereiten alles für den morgigen Tag vor. "So, genug für heute." meint der rundliche Geweihte schließlich. "Heute haben wir Glück gehabt. Beten wir zu der Herrin, dass es uns auch morgen hold ist. Aber die Tjoste ist ein ganz anderes Kaliber. Begleitet ihr uns zurück in die Stadt, Bruder Rahjalieb?"

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von marit » 21.07.2012 13:51

Turnierplatz

"mein Herr wird mich in der Nähe der Auktion oder der Spiele zum Abendessen erwarten, ich würde euch daher gerne begleiten"
marit: Nur echt mit Rechtschreibschwäche :D

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von flippah » 22.07.2012 00:06

[Turnierplatz -> Freiheitsplatz]

Mit einem sichtlich erfreuten Lächeln erhebt sich Basira [tulamidya] auf eine solch glückliche Fügung des Schicksals hatte ich kaum zu hoffen gewagt. Als auch ihr Begleiter sich erhebt hakt sie sich bei ihm unter und geht mit ihm zurück zum Freiheitsplatz

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von marit » 22.07.2012 00:45

[Turnierplatz -> Freiheitsplatz]
Als Basira sich bei ihm einhakt lächelt Hamil, ihr den Arm anzubieten hatte er sich nicht getraut.
Sicher und nicht zu schnell führt er sie dann zurück zum Freiheitspatz.
"soll ich die Blume der Schönheit direkt zu ihrem Zelt führen?"
marit: Nur echt mit Rechtschreibschwäche :D

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von flippah » 22.07.2012 19:21

[Richtung Freiheitsplatz]

[tulamidya] habt Dank für dieses Angebot, Sohn der Großmut, jedoch denke ich, dass wir zuvor Eurem Herrn, dem schier Allwissenden Gelehrten, einen Besuch abstatten sollten, gibt sie zu bedenken.

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Djembo » 22.07.2012 21:16

[Turnierplatz]

Als Keeno sich abwendet und bei dem Kampf der zwei Ritter so euphorisch mitgeht verbleibt der Geweihte des Raben nachdenklich und dem Kamf nicht gerade zugewandt. Stattdessen sind seine Gedanken bei dem, was er gesehen hat, er ruft sich die Bilder wieder vor Augen und betrachtet nachdenklich Keenos Rücken. So bekommt er auch nicht allzu viel vom Ausgang des Kampfes mit, aber der interessiert ihn auch nicht mehr, solche Dinge sendet der Herr nicht ohne Grund und meistens gehen sie wichtigen Ereignissen voraus... er wird später im Tempel noch einmal im Gebet um Verständnis ringen müssen, hier dürfte das ein gänzlich aussichtsloses Unterfangen sein.
“I sound my barbaric yawp over the roofs of the world.”

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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Puscherbilbo » 22.07.2012 22:36

[Turnierplatz]

Keeno beeilt sich den Anweisungen Folge zu leisten. Die Reste des Schwertes wickelt er vorsichtig in Tuch ein, damit sie keinen weiteren Schaden nehmen. Dennoch zweifelt er, ob selbst der beste Waffenschmied die Bruchstücke erneut zusammenfügen kann. Man würde es sehen.

[Herberge]
Schließlich verstaut er auch die anderen Utensilien seines Herren in der Herberge und erlaubt sich dann nach all der Anstrengung einen kleinen Moment der Ruhe. Auch seine Waffen und die schwere Rüstung lässt er in der Herberge. Neben dem Wappenrock nimmt er lediglich einen filzenen Umhang gegen die Meeresbrise mit sich.

[Essensstände]
Er schlendert eine Weile an den verschiedenen Ständen vorbei und nimmt die Gerüche in sich auf. Sein knurrender Magen verrät ihm, dass er seit den Morgenstunden nichts mehr zu sich genommen hat. Daher stärkt er sich mit einem der lokalen Fischgerichte und einem Krug Wasser. Er hat keine Augen für die um ihn herum Feiernden. In Gedanken lässt er die Kämpfe Revue passieren. Versucht sich an die genauen Schlagfolgen zu erinnern. Ein klein wenig Stolz mischt sich unter seine Gedanken als er an seinen ersten Sieg denkt. Schließlich war es ein sehr achtbarer Gegner. Dann weichen diese Gedanken den Erinnerungen an die Wahrsagerin und die mysteriösen Andeutungen des Geweihten.
Keeno überlegt, ob er sich noch einen Krug Wein gönnen darf, entscheidet sich allerdings dagegen, da er dem Geweihten gegenüber nicht respektlos erscheinen will. Er würde noch viele Gelegenheiten haben um dem Getränk zuzusprechen.
Jetzt gab es Wichtigeres.
Mit diesen Gedanken macht er sich auf zum Tempel.

[Borontempel]
Keeno steht vor dem imposantem Gebäude. Der Totengott wurde zwar auch in Nostria verehrt, doch gerade in der Waldwildnis gab es keine Tempel und man sprach ungern über ihn. Wer mochte schon vom Vergehen sprechen und es erst durch seine Worte herbeirufen? Genau genommen war der Bruder der erste Geweihte des Gottes, dem Keeno begegnete. Musste er auf irgendwelche besonderen Regeln achten? Flüstern eventuell?
Es fröstelte ihn ein wenig bei dem Gedanken den Tempel zu betreten und unwillkürlich zog er seinen Umhang fester, so als könne er die inneren Sorgen mit äußerer Wärme vertreiben.
Dann betritt er den Tempel

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