[Nostria] Jahrmarktsturney

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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lady_adala
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von lady_adala » 03.12.2012 14:48

[Taverne zum Schmalzfass]

Eben noch lachend wird Yaseminas Gesichtsausdruck sehr ernst, als sie aufsteht und sich diese Papiere, auf die Gallo deutete, genauer ansieht.
Sie studiert die Papiere, liest Beschreibungen über den Entflohenen und prägt sich alles wichtige darauf ein.
Nach einer gefühlten Ewigkeit kehrt sie zurück an den Tisch und lächelt Gallo und Basira an. Vorbereitung ist alles. Es ist einfacher den Gegner zu erkennen, wenn man weiß wie er aussehen sollte. fügt sie lächelnd hinzu und lässt sich wieder auf die Bank sinken.
Leite gerade die Drachenchronik (seit ca. 75 Stunden)

Wenn du mich weiter nervst, werf' ich nen Fussel auf dich!

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Djembo
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Djembo » 03.12.2012 15:56

[Borontempel]

Proviant und Geld, genau das, was benötigt wird. Mit einem leichten Lächeln verstaut Rahjalieb die Sachen in seiner Umhängetasche und erhebt sich dann, ohne den Beutel aber mitzunehmen. Am liebsten hätte er sich jetzt ein wehleidiges Seufzen gestattet, doch das fällt wohl nicht unter "notwendige Lautäusserungen", wie es seine Gnaden Jakovleva in Gareth im Unterricht über die Gebote immer genannt hatte. So begibt er sich zu dem Schreibpult in der kleinen Kammer, nimmt sich Tinte, Feder und Papier aus dem Fundus des Tempels und setzt ein kurzes Schreiben auf. Dann zieht er stumm noch einmal los, durch die Straßen der sich langsam ein klein wenig beruhigenden Stadt, wobei das auch eher daran liegt, dass die Leute jetzt zum Feiern in die Häuser und Gaststuben gehen. Nach einigen Minuten kommt er bei dem Gasthaus Schmalzfass an. Dort tritt er an den Tisch Gallos heran, begrüßt alle Anwesenden mit einem leichten Nicken und überreicht Gallo den Zettel, den er geschrieben hat. Dort steht nicht viel, lediglich:

Leider ist es dem Tempel nicht möglich, Soldmänner zu finanzieren. daher werde ich mich morgen früh alleine hier einfinden.

Viel mehr hat er auch nicht mitzuteilen und würde sich, so ihn niemand mit Worten abhält, abwenden um endlich zur Nachtruhe zu finden.
“I sound my barbaric yawp over the roofs of the world.”

flippah
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von flippah » 09.12.2012 15:34

[Taverne zum Schmalzfass]

Naja, bei uns gibt's sowieso nichts zu holen meint Basira dazu. Notfalls geben wir denen ne Sondervorstellung. So wie neulich bei den Räubern in Albernia.

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Ahnherr derer von und zu Durenald
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Re: [Nostria] Jahrmarktsturney

Beitrag von Ahnherr derer von und zu Durenald » 25.03.2014 14:30

Turnierplatz:

"Nein!" poltert Erlmann-Olderich von Tashkabach zu Hohenfels, "Ich sagte keine Magie!"
Wütend blickt er seinen Freund und Leibmagier an, während dieser mit einem Tuch die blutende Nase und aufgeplatzte Lippe betupft.
"Mir ist egal, ob es erlaubt ist oder nicht. Dies ist ein Turnier! Hier geht es um die Ehre!
Soll ruhig eine Narbe bleiben, die mich an meinen Hochmut erinnert - er hat es sich verdient.
Ein von Trondsand ist nunmal kein Ork im Wald - ich hätte die Schwerter nicht wechseln sollen. Er hat es geahnt und sich drauf eingestellt, da gibt es nichts dran zu rütteln. Angeben wollte ich, statt nur gewinnen.
Dafür hab ich eins aufs Maul bekommen und das ist recht so.
Ich bin nur wütend auf mich selbst."

Er greift nach dem bereitgestellten Weinbecher und nimmt einen kräftigen Schluck.
"Tupf ab, schmier Salbe drauf und gut ist.
Außerdem, wer weiß, wie ich nach der Tjoste aussehe - schone Deine Kräfte, mein Freund."


Währenddessen:

In der Turnierpause sind die Helfer eifrig dabei, den Platz für die Tjoste vorzubereiten. Mitten unter den Arbeitern wuselt ein munterer Rotschopf umher und deligiert eine kleine Gruppe anderer Helfer zum Aufbau der Holzgatter, welche die Reitbahnen voneinander trennen.
Eigentlich war er ja als schlichter Träger angestellt worden, aber sein Geschick und sein Können als gelernter Tischler war aufgefallen, sodaß er schnell mit komplexeren Aufgaben betreut wurde, die er gewissenhaft und zuverlässig erledigte.
Während seine Trägerkolonne die einzelnen Gatter in Position hub, begann Alrik eifrig die Zapfen und Klammern zu setzen, welche sie miteinander verbanden und in Position hielten.
Schließlich kontrollierte er nocheinmal die ganze Bahn, für die er zuständig war und winkte dann seinen Helfern zu "Das wars, Leute, wir sind fertig." und ging zum Turnierschreiber um die fertige Bahn zu melden.
Dabei schaute er sich eifrig in den Zuschauerreihen um.
Falk, verflixt, wo steckst Du schon wieder?
... ich will doch nur spielen!

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