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[Sternfeld im Svelltland] Taverne: Sternenregen

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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simia
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[Sternfeld im Svelltland] Taverne: Sternenregen

Beitrag von simia » 23.10.2013 09:22

Wir schreiben das Jahr 1029 BF. Es ist erst wenige Wochen her, seit die blutrote Mondfinsternis ganz Aventurien in Staunen versetzt hat. Seitdem treffen jeden Tag weitere Glücksritter, Gelehrte und Sternsucher in Sternfeld ein. Gold und Silberfunde locken sie von überall her an und seit Gerüchte über Funde von Arkanium, Monsilber und Illuminium umher gehen, kommen sogar Gelehrte, Alchimisten und Co in das kleine Dorf. Doch längst nicht jeder, der Auszieht um den Fund seines Lebens zu machen kehrt zurück. Die Wildnis ist tükisch und da wären noch die Herren des Landes, die Orks. Zwar dulden sie die Siedlung doch sie sind unberechenbar. Es gilt das Faustrecht und längst nicht jeder zieht aus, um sein Glück mit Suchen zu machen. Dass hier jeder bis einschließlich an die Zähne bewaffnet ist, scheint hier niemanden zu stören. Es ist ein raues Land. Die hier stationierten Orks scheint das auch nicht weiter zu stören. Solange jeder seine Steuern bezahlt, darf er machen, was er will. Doch sicher kann sich keiner fühlen, denn so rau das Land ist, so rau sind auch seine Bewohner und gegen die Willkür seiner Herren hat kaum jemand etwas entgegenzusetzen.

Schon von weitem kann man durch die Prärie das kleine Dorf Sternfeld sehen. Sofort sticht ein großes aus Holz gezimmert ins Auge. Über dem Eingang prangt ein großes Schild auf dem Taverne Sternenregen prangt, dass sanft im Wind hin und her wiegt. Vor dem Gebäude stehen ein paar Pferde, angebunden an einem Holzgeländer und trinken aus einem großen Trog. Das zweistöckige Gebäude hat im oberen Stock eine Veranda, die einmal um das Gebäude herum führt und sogar einen separaten Aufgang besitzt. Große Fenster lassen viel Licht in das Gebäude, auch wenn der obere Stock von schweren Vorhängen verdeckt ist.

Betritt man die Taverne so fällt als erstes die lange Theke aus dunklem Holz auf. Vor ihr stehen etliche Stühle, auf denen die abenteuerlichsten Gestalten sitzen. Hier trifft der verwegene Abenteurer auf den wissbegierigen Gelehrten, der Streuner der Prärie auf einen Landadligen, der seine Kasse aufbessern möchte. Hinter der Theke steht ein kräftiger Mann der die Kundschaft mit Bier und anderen Getränken versorgt. In dem geräumigen Schankraum stehen zahlreiche runde Holztische mit Stühlen drum herum. Auf manchen der Tische liegen Spielkarten und auch die ein oder andere Münze wechselt dort ihren Besitzer. Die Küche ist durch eine Tür abgetrennt, aus der es lecker duftet. Zwei hübsche Schankmaiden tragen köstlich duftende Speisen aus der Küche und leere Teller wieder hinein. Etwas abseits versucht sich ein Barde daran, auf einer Klampfe die Besucher zu unterhalten und sich somit die ein oder andere Münze zu sichern. Weiterhin auffällig ist die große Treppe, die in den zweiten Stock hinaufführt.

Oben befinden sich ein paar Zimmer zum Übernachten und zwei Bäder, in denen Baderinnen ihre Dienste anbieten. Da es in dem Dorf keinen Fluss gibt und alles Wasser aus einem Brunnen gefördert werden muss, ist das wohl die einzige Stelle, an der man sich ausgiebig waschen kann. Alles sieht noch recht neu aus, was daraufhin deutet, dass die Taverne erst kürzlich eröffnet wurde.

Lanzelind
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 10:17

Es ist ein wahrlich bunt gemischtes Völkchen in der Taverne und einige der Glücksritter scheinen von weit herzukommen. An einem Tisch sitzen zwei Männer ins Gespräch vertieft, ein ungleiches Paar – ein Thorwaler von sicher 2 Schritt Größe mit weißblondem Haar und sein stämmig gebauter, offensichtlich südländischer Gefährte, der mit knapp 1,80 eigentlich nicht klein zu nennen ist, aber von dem Hünen doch um fast einen Kopf überragt wird.

Letzterer trägt Kleidung, die ursprünglich wohl mal sehr teuer gewesen sein muss, der man mittlerweile aber deutlich die Strapazen einer langen Reise ansieht. Sie besteht aus einem Hemd aus dunkler, inzwischen etwas verblichener Seide nach südaventurischem Schnitt, darüber ein Wams, das man, sollte man sich zufällig damit auskennen, als „Uniformjacke“ der alanfanischen Marine erkennen könnte, die allerdings auch schon ziemlich mitgenommen aussieht, Hosen aus festem Leinen und Stiefeln aus einem seltsamen Leder sowie einem wärmenden Umhang, der ein wenig neuer aussieht und wohl erstanden wurde, um der bitteren Kälte des hohen Nordens zu trotzen.

Ansonsten hat der junge Südländer, dessen eher zarte Finger und zur Fülligkeit neigende Figur darauf hinweisen, dass er anstrengende körperliche Arbeit nicht wirklich gewohnt ist, ein ziemlich hübsches Gesicht mit warmen braunen Rehaugen, das von kastanienbraunen Locken umrahmt wird. Er wirkt dadurch sicher etwas jünger als er in Wirklichkeit ist und fast etwas unschuldig (böse Zungen würden sagen „weibisch“), ein Umstand, dem er mit einem verwegenen Dreitagebart entgegen zu steuern versucht, um inmitten all dieser Haudegen zumindest halbwegs ernst genommen zu werden.

Mit einem Seufzen lehnt Nemorino sich zurück und nippt an seinem Bier, verzieht kurz das Gesicht – er würde wohl nie wirklich Gefallen an diesem Gesöff finden, das Fjolnir so liebt. Aber den Wein, den sie hier ausschenken, wenn überhaupt, möchte er auch nicht wirklich probieren. Ach, was gäbe er jetzt für einen ordentlichen Almandaner Roten. Aber immerhin sind sie endlich wieder an einem halbwegs zivilisierten Ort angelangt, nun ja, oder was man im Norden so dafür hält. Aber er sollte sich nicht beschweren, sogar baden soll man hier können, eine eine Dienstleistung, die er auf jeden Fall in Anspruch nehmen wird. Für einen Moment denkt der Grandenspross mit Wehmut an die marmornen Bäder und goldenen Wasserhähne auf dem Silberberg zurück, dann wendet er sich seinem Begleiter zu: Hast du dich schon um die Zimmer gekümmert? Mein Hintern bringt mich noch um
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 13:09

Fjolnir hatte sein Pferd vor der Taverne an dem Holzgeländer festgemacht und geschaut, dass es auch gut was zu essen und zu trinken bekommt. Dann hat er sich mit einem freundlichen Klapps Mach's gut Dicker von seinem Roß verabschiedet, seine Sachen genommen und ist Nemo in die Taverne gefolgt. Dort hat er sich mit seinem ungewöhnlichen Begleiter hingesetzt und trinkt genüsslich sein Bier, als Nemo ihn nach den Zimmern fragt. Etwas verdutzt schaut er ihn an Nein, hab ich nicht. Hab gedacht du machst das. Dann ruft er den Wirt herbei He Wirt, hast du noch Zimmer frei? Und wir würden gern was essen.
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 13:18

Jetzt ist es an Nemo, irritiert zu schauen: Wieso sollte ich? Bis jetzt hast du dich doch immer um die Zimmer gekümmert ... , runzelt dann die Stirn, als Fjolnir nur ein Zimmer bestellt. Äh, haben wir kein Geld mehr für Einzelzimmer? Du schnarchst.... unterstellt er dem Thorwaler und versucht auf der Bank eine bequemere Position zu finden. Wer hatte nochmal das Gerücht in die Welt gesetzt, Pferde wären ein angenehmes Fortbewegungsmittel? Und sieht dann ebenfalls zu dem Wirt: Ja, und noch einen Humpen von diesem Zeug hier ... auch wenn es widerlcih schmeckt ..aber diese Gegend kann man wohl nur im Vollrausch ertragen ... setzt er leise hinzu.

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 13:27

Und du jammerst wie ein nostrisches Waschweib antwortet Fjolnir seinen wehleidigen Gefährten leicht amüsiert. Ich hab den Wirt ja gerade gefragt, ob er noch welche hat. Und ich hab noch genug Geld grinst er Nemo an und ja noch ein Humpen für mich, Wirt, das wohl!
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 15:35

Im Gegensatz zu dir habe ich ja auch noch keine Schwielen am Hintern ... gibt Nemo zurück, der auf ihren Reisen mehr als einmal seine bequeme Sänfte schmerzlich vermisst hat. Als Fjolnir das Geld erwähnt zieht der ehemalige Grande das hübsche Näschen kraus. Hm, ich hab fast meine gesamten Ersparnisse für diesen Mantel ausgegeben, damit ich nicht erfriere in dieser Firunskälte versetzt er missmutig und lüpft das fragliche Kleidungsstück ein wenig. Zuhause hätte er so etwas nicht mal seinen Sklaven angedreht ... oder höchstens um sie im schwülen Klima Al'anfas zu foltern ... Warum muss eure Kleidung auch immer so schrecklich kratzen?

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 15:53

Schwielen am Hintern, kratzige Kleidung so ein Quatsch - jammer nicht so rum! antwortet Fjolnir seinem wehleidigen Gefährten. Außerdem ist es nicht kalt Dann dankt er dem Wirt, als dieser vermeldet noch Zimmer frei zu haben und bestellt zwei, um den nörgelnden Alanfaner zufrieden zu stellen und dankt der Schankmaid für den Humpen Bier und wartet auf sein Essen. Was willst du denn mit der Beute machen, falls wir was von den Sternensteinen finden?
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 16:02

Mir vernünftige Kleidung kaufen ... mich in einer richtigen Stadt in einem luxuriösen Hotel einquartieren ... mir einen Leibskla... Diener zulegen beginnt der Alanfaner spontan aufzuzählen Und irgendwann zurückkehren, wenn ich genug Geld habe, um gegen die Verräter vorzugehen und meinen Ruf reinzuwaschen ... Aber das ist ferne Zukunftsmusik, wenn man bedenkt, wem er auf die Füße getreten ist. Und du?

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 16:07

Das mit dem Leibsklaven hat Fjolnir glücklicherweise überhört und so antwortet er Nemo voller Stolz Eine Otta ausrüsten und dann auf Herferd gehen, die Brabbacuda rächen und mit Ruhm und Reichtum zu meiner Lialin zurückkehren
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 16:30

Ja, Ruhm und vor allen Dingen Reichtum, das erhofft sich der Südländer ebenfalls von dieser wahnwitzigen Unternehmung. Ein Landstrich, in dem Orks herrschen, also wirklich! Die taugen doch sonst höchstens zu Gladiatoren. Als Folnir seine Lialin erwähnt, lächelt Nemo, aber da ist auch ein wenig Bitterkeit in seinem Blick zu sehen. Allerdings hat er Fjolnir auch noch immer nicht alle Einzelheiten seiner Flucht aus Al'Anfa berichtet. Um ehrlich zu sein, haben der Thorwaler und der Alanfaner ja auch viel Zeit damit verbracht, sich zu streiten. Und sich kurioserweise doch immer wieder zusammen zu raufen. Deine Lialin muss ja ein Prachtweib sein, wenn du das alles hier für sie auf dich nimmst meint er und trinkt noch einen Schluck Bier

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 16:50

Was machst du denn für ein trübsinniges Gesicht, Nemo? fragt Fjolnir in der typisch direkten thorwalschen Art, als er den Blick seines Begleiters sieht. Dann lächelt er Das wohl, dass ist sie. Nicht umsonst vergleicht man sie auch mit Lialin dem Alfenweib, dass die Männer in ihrem Bann zieht.
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 17:26

Ach nichts ... wehrt Nemorino ab. War da eben so etwas wie Neid in den Augen des Südländers. Der bei Fjolnirs Schwärmerei nun leise schnaubt: Und dann lässt du sie die ganze Zeit allein? Hast du denn keine Angst, dass sie dir untreu wird ... Immerhin sind die docheh alle gleich ...

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 17:34

Ach was, da hab ich keine Angst winkt Fjolnir überzeugt ab immerhin hat sie ja mit mir den Klingensucher und Unholdstöter zum Manne, der in Thorwal besungen wird. Außerdem lieben wir uns seit unserer Kindheit Dann blickt er zu Nemo Und hast du ein Weib oder musst du dir erst noch eins rauben?
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 17:52

Nemo sieht seinen Gefährten entgeistert an: In Al'Anfa pflegen wir unsere Frauen nicht zu rauben Gut, da kann man geteilter Meinung sein, immerhin werden die Sklavinnen und Sklaven in den seltensten Fällen gefragt, ob sie ihrem/r Herr/in auch zu Willen sein möchten. Aber hier geht es ja auch um richtige Beziehungen. Der Grandenspross schüttelt den Kopf, fährt sich mit einer Hand durch die braunen Locken. Und nein, ich habe noch keine Frau

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 18:05

Ja ihr kauft sie, gibt Fjolnir zurück und erläutert dann den Brautraub. Dass dies nur in Thorwal so gemacht wird, hat er nämlich schon häufiger gehört. Der Brautraub ist eine besonders im Norden Thorwals verbreiter Brauch. Nach dem Raub verbringen der oder die Geraubte erstmal ein Jahr beim dem der geraubt hat. In der Zeit können beide sich kennnenlernen und zu einander finden und unter blühenden Birkenzweigen heiraten. Wenn nicht, kann die Geraubte nach einem Jahr einfach gehen. Und bevor du fragst, da ich Lialin schon kannte haben wir gleich nach meiner Herferd unter dem Birkenzweig geheiratet. Nach einer Pause fügt er hinzu Du wirst sicherlich eine finden. Aber sag mal, warum genau hast du die Pestbeule verlassen?
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 18:25

Nemo zuckt bei Fjolnirs Einwand leicht mit den Schultern, schnaubt erneut: Ha, bei meinem Glück wär ganz sicher ich der Geraubte und versucht das Bild aus dem Kopf zu bekommen, wie er von einer großen Blonden mit dicken Zöpfen und Hörnerhelm verschleppt wird. Allerdings wischt Fjolnirs nächste Frage dann auch schon das Grinsen wieder von seinem Gesicht. Hab ich dir doch gesagt .. .bin den falschen Leuten auf die Füße getreten.

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 19:27

Hehe, das könnte passieren muss auch Fjolnir bei Nemos Bemerkung auflachen. Der Humor des Alanfaners hatte es einfacher gemacht, ihn nicht mehr als Feind anzusehen. Dennoch ärgerte es Fjolnir, dass Nemo ihm nicht anvertraute was genau die Ursache für dessen Flucht war. Wie du meinst. Mir kannst du es ja sagen. Ist ja nicht gerade so, dass ich bei den Robbenschändern viele Freunde hätte.
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 19:38

Könntest du mal bitte aufhören meine Landsleute zu diffamieren, du nordländischer Barbar? ereifert sich Nemo, in dem trotz aller Unbill, die die Perle des Südens ihm hat angedeihen lassen, doch auch noch ein wenig Patriotismus lebt. Doch mittlerweile kann Fjolnir ihn wohl so gut einschätzen, dass sein Zorn und auch die Beleidigung nur halb ernst gemeint sind, zumal es ziemlich blöd wäre, wenn er sich ernsthaft mit dem Hünen anlegte. Bei uns gibt es gar keine Robben ... höchstens Seelöwen fügt er dann noch hinzu und die braunen Augen funkeln leicht, ehe er wieder ernst wird und abermals seufzt: Da gibt es auch nicht viel zu erzählen. Ich bin ganz schlicht das Bauernopfer von Intrigen zwischen meiner Familie und den Zornbrechts gewesen. Und da ich eh nur ein Sohn irgendeiner angeheirateten Fana war konnte man es mit mir ja machen ...

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 19:48

Fjolnir muss grinsen und Reg dich nicht so auf, Braunlöckchen. Hab ja mittlerweile verstanden, dass ihr nicht alle so seid. Allerdings musst du schon genau sagen, mit was ich aufhören soll. Oder mir erklären was diffamieren ist. An die gegenseitigen Stichelleien sind die beiden ja schon gewohnt und so wird der Nordmann auch nicht wütend. Gleichsam sind die Spitzen gegenüber Nemo auch mehr scherzhaft als ernst gemeint.
Dann wird sein Blick ernst und fast lodernd Sag das doch gleich, dass du dir diese verräterische Zornbrecht-Brut zum Feind gemacht hast. Dannhättest du es auch schon in Sylla leichter mit mir und den THorwalern gehabt. Das wohl! Elendes Zornbrecht-Pack! Und was ist eine Fana?
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 21:01

Pah. .. ich reg mich nicht auf. Und nenn mich nicht Braunlöckchen beschwert sich Nemo, auch wenn er weiß, dass Fjolnir es dennoch nicht lassen wird. Dass er mal mit einem Thorwaler auf Abenteuer ziehen würde hätte er sich auch nicht träumen lassen. Er runzelt die Stirn: Und soll das heißen, mir wären die ganzen Beschimpfungen und Androhungen von Prügel erspart geblieben, wenn ich Zornbrecht erwähnt hätte? Und das sagst du mir jetzt???? Der Grande schüttelt den Kopf, sieht Fjolnir kurz spekulierend an, meint dann auf Fjolnirs Frage: Fana sind .. ganz vereinfacht erklärt, eigentlich alles, was weder Grande noch Sklave ist. Und wo wir schon dabei sind, was ist eine Herferd?

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 21:17

Ist ja schon gut, Kleiner und hebt den Humpen zum Anstoßen hin. Ja, die Zornbrechts hassen wir Thorwaler am meisten. Du hättest dir damit sicherlich keine Feinde gemacht, wenn du offen gesagt hättest, dass die Zornbrechts deine Feinde sind. Es hätte sicherlich einiges an Misstrauen genommen. Die Zornbrecht-Brut gilt bei uns nämlich als elende Verräter. Dann erklärt er das Wort Herferd um noch vorher auf Nemos Erklärungen einzugehen Ah, also ein normaler Freier. Es wäre gut, wenn bei euch auch alle Fanas wären. Eine Herferd ist eine Heerfahrt oder eine Beutefahrt
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 21:43

Nemo schaut bei dem Wort "Freier" kurz etwas irritiert, dann weiten sich seine Augen: Alles Fana? Wo kommen wir denn dahin? Wer soll denn dann auf dem Silberberg herrschen und ....wer uns dienen? Nein, nein, schon mein Großvater sagte immer: Es muss jemanden geben, den man unterdrücken kann, sonst gibt es nur Chaos. Aber sag mal ... Wieder tritt dieser spekulierende Blick in seine Augen und er sieht den Thorwaler mit schräg gelegtem Kopf an: Wenn du Zornbrecht auch so wenig leiden kannst ... also, ich habe definitiv vor, irgendwann, wenn ich die nötigen Ressourcen beisammen habe, zurück zu gehen und mir zurückzuholen, was mir von Rechts wegen zusteht ... und da könnte ich sehr wohl ein paar Verbündete gebrauchen ...

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 22:35

Herrschen, dienen - euch Alanfaner werde ich nie verstehen. In Thorwal sind alle frei und bestimmmen unsere Hetleute aus unserer Mitte. kommentiert Fjolnir Nemos Ausführungen und dann erhalten seine Augen ein Funkeln Nemo, willst du mir vorschlagen, gemeinsam auf Herferd gegen Zornbrecht und seine Lakaien zu gehen?
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 28.10.2013 22:42

Gut, der Plan grenzt schon nicht mehr nur an Größenwahn und Nemo tippt sich mit dem Finger nachdenklich gegen die Lippen Nun, die Zornbrechts sind eine sehr einflussreiche und mächtige Familie. Sonst hätte meine Familie niemals klein beigegeben. Wir sind immerhin mit dem Garether Kaiserhaus verbunden. Zornbrecht zu stürzen dürfte so gut wie unmöglich sein. Aber vielleicht könnte man ihn zumindest empfindlich treffen. Aber das muss von langer Hand geplant sein .. und wir brauchen wie gesagt die richtigen Ressourcen ... meint er, halb zu sich selbst.

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 28.10.2013 23:01

Na klar, eine Herferd in den Süden will gut geplant sein und gute Schiffe und tapfere Rekker. Aber wir sind ja hier, um reich zu werden. Das wohl! Auf eine gute Herferd und viel Beute und blutige Nasen für die dreckige Zornbrechtsbrut! mit diesen Worten stösst Fjolnir nochmals mit Nemo an und lässt viel Bier seine Kehle hinunterlaufen.
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Nuredred » 29.10.2013 09:59

Vor der Taverne

Ricardos Laune hatte sich stetig gebessert als er auf seinem Karren der Taverne immer näher kam. Endlich wieder ein weiches Bett und mit etwas Glück sogar einen Wein.
Er stellte den Planwagen neben der Taverne ab, spannte seinen Tulamiden ab und führte ihn zum Trog. Dann tätschelte er Jack nochmal mit den Worten, "Pass mir ja gut auf meinen Wagen auf, Junge" und ging zur Tür.

In der Taverne

Ricardo ging durch die Tür und blieb einen Moment lang im Eingang stehen um einen ersten Eindruck von der Taverne zu bekommen.

Jeder der sich umdrehte um zu sehen wer durch die Tür kam, konnte einen blonden, kleinen Mittelländer sehen, der sich interessiert im Raum umschaute.
Und klein war er wirklich, er schien anderthalb Schritt gerade so zu überragen wie ein sehr junger Bursche, doch das Gesichte sah eher danach aus als sein er bereits über 20 Götterläufe alt. Er trug eine schwarze Robe und einen schwarzen Stab in der linken an dessen Ende eine faustgroße, kristallene Kugel angebracht war. Seine Haut war leicht gebräunt, was darauf hindeutete das er einen weiten Weg zurückgelegt haben musste.

Nachdem Ricardo sich, so gut es ging, einen Überblick verschafft hatte, ging er zur Theke.Setzte sich auf einen der Hocker und hielt nach dem Wirt ausschau. Als der Wirt nach einigen Augenblicken seinen Blick bemerkte entgegnete Ricardo, "Boron zum Gruße, guter Mann. Ich hätte gerne ein Einzelzimmer mit einem vernümpftigen Bett, einen Wein falls sie einen führen und wenn möglich eine Unterstand für meinen Karren draußen."
Man konnte an sienem Garethi einen leichten Akzent feststellen,
der für Kenner deutlich als Brabaci zuzuordnen ist.

Der Wirt wirkte etwas verdutzt, erwiderte dann aber "Zwölf zum Gruße. Die Betten sind hier alle gleich und einen Unterstand gibt es nicht, ihr könnt den Karren hinter die Taverne fahren, damit er nicht im Weg steht."Dann holte er eine Flasche herraus und goss den Inhalt in einen Tonbecher, welchen er dem Südländer hinstellte.
Ricardo verzog etwas das Gesicht als er einen schluck davon nahm was hierorts als Wein durchging, dann drehte er sich mit dem Becher in der hab auf seinem Hocker um und schaute sich im Raum erneut um.
Akzeptiert die Meinung des Meinungsgebers

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Lanzelind » 29.10.2013 10:44

Das wohl! stimmt Nemorino in die alte thorwalsche Formel mit ein und muss dann grinsen: Bei Boron, jetzt klinge ich auch schon fast wie ein Thorwaler. Wie tief muss ich denn noch sinken?.
Als sich die Tür öffnet, wendet er den Blick kurz dorthin, aber bis auf den Umstand, dass der Neuankömmling ungewöhnlich klein ist und einen Magierstab bei sich trägt, ist er für den Alanfaner erst einmal nicht wirklich interessant.
Erst als der kleine Mann die Stimme erhebt und man das Brabaci heraushören kann, wird der Grande hellhörig und meint zu Fjolnir: Hm, scheint, als wäre ich nicht der einzige Südländer, der sich hierher verirrt hat
Nein, bekannt kommt er mir nicht vor, aber das muss nichts heißen ... was, wenn sie mir einen ihrer Spione hinterher geschickt haben. Oder gar einen Meuchler. Hinter der Figur würde doch niemand so etwas vermuten ... ach komm, Nemo, jetzt werd nicht paranoid. Wahrscheinlich haben sie dich eh schon längst vergessen. Du warst doch nur ein unbedeutender Spielstein ... andererseits hast du Informationen, die ihnen durchaus Probleme bereiten könnten
Nachdenklich ruht sein Blick auf dem blonden Magier, während Fjolnir doch eine leichte Anspannung bei seinem Gefährten bemerken kann.

Nanashi
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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Nanashi » 29.10.2013 11:01

Das erste, das Weilif auffällt als sie die Taverne betritt, ist ein Landsmann, den es offensichtlich auch in diese Swafnirverlassene Gegend gezogen hat - und der mit einem Südländer an einem Tisch sitzt.
Sofern sich die Blicke kreuzen, grinst sie und tippt mit der Hand an die Krempe ihres grauen Magierhutes worauf die fein gearbeitete Swafnirschnitzerei, welche an der Spitze befestigt ist, etwas heftiger baumelt. Unter dem Hut wallen ungebändigte feuerrote Haare bis zu ihrer Hüfte.

Die Erscheinung der jungen Frau ist sowiso recht untypisch und so ganz und gar nicht kodexkonform - mal ganz davon abgesehen, dass sie für eine Thorwalerin recht klein geraten ist. Sie misst gerade 1,70 Schritt. Durch das Gewicht der Schnitzerei hat ihr Hut einen Knick, das was sie selbst als Magierrobe bezeichnet, ist mehr ein ärmelloser Mantel, dessen Saum mit arkanen Symbolen bestickt ist. Kundige erkennen die Glyphen Urspung, Weg und Ziel in sich wiederholender Reihenfolge. Außerdem trägt sie hohe Stiefel, eine Thorwalerhose und ein einfaches graues Hemd. Das Interessanteste aber ist das Kurzschwert, das an ihrer Seite hängt.

Noch lehnt sie lässig an ihrem schulterhohen Stab, dessen Spitze von einer Bergkristallkugel gekrönt wird, und blickt sich aufmerksam um. Dann steuert sie den Tresen an. Nun kann man auch den riesigen Rucksack sehen, den sie auf dem Rücken trägt.

"Swafnir und Travia zum Gruße, Herr Wirt." Sie tippt erneut an ihren Hut, wendet sich kurz dem anderen Magier zu, "Collegus." Wieder an den Wirt gewandt meint sie: Wenn's für Euch keine Umstände macht, hätt ich gerne ein Zimmer, was zu essen und einen Humpen Bier."

Sie legt ein paar Münzen auf den Tresen, während der Wirt einschenkt und ihr schließlich einen Schlüssel überreicht. Offenbar sind Magier neuerdings so alltäglich, dass der Mann eher gelangweilt wirkt.
Muss am Sternenregen liegen. Sie nippt am Bier - und beginnt den guten thorwalschen Met zu vermissen.
Zuletzt geändert von Nanashi am 29.10.2013 11:53, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Nuredred » 29.10.2013 11:45

Interessiert mustert Ricardo die Magierin. Dann musste er unwillkürlich grinsen als ihm durch den Kopf schoss, "Alle Thorwaler Magier scheinen wie die Bruderschaft den Codex "im Besonderen zu ehren"." Er wurde leicht rot als er bemerkte das er leise gesprochen hatte.
Als die Thorwalerin ihn grüßte, erwiderte er dies mit einem "Collega" und einem nicken in ihre Richtung.
Akzeptiert die Meinung des Meinungsgebers

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Re: [Sternfeld im Svelltland] Taverne Sternenregen

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 29.10.2013 17:47

Fjolnir muss lachen, als Nemo mit einem Das wohl anstößt Ach Unsinn, du sinkst nicht, du machst dich Als die beiden neuen Gäste eintreten, erwidert er Weilifs Gruß ebenfalls mit einem Grinsen Und ich bin hier wohl nicht der einzigste Thorwaler; scheinen zwei Gandmadr zu sein und auf Nemos Anspannung hin, fragt er ihn Kennst du den?
Fjolnir Torbrandson, Hetmann, Klingensucher, Drakkar-und Unholdsbani, Träger des Widderorden und des Weidener Bärenorden

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