[Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Lanzelind
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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lanzelind » 20.11.2013 20:40

Vittorio runzelt abermals die Stirn, sieht etwas irritiert von seiner Leibwächterin zu dem Rabengardisten. Entweder er war für einen Moment wirklich unaufmerksam, was, wie zumindest Consuela weiß, recht selten vorkommt oder sich seiner Sache absolut sicher. Dennoch überrascht er vielleicht dadurch, dass er die Anweisung seiner Leibwächterin ohne Murren befolgt. Andererseits wäre er wohl nicht so weit gekommen, wenn er die Warnungen seiner Leibwächter leichtsinnig in den Wind schlagen sollte Sie ist wirklich aufmerksam … ich denke, ich werde mich wieder einmal erkenntlich zeigen. Abermals geht sein Blick zu Dom Kugres Ah, Redogar …. was hat euch zu nervös gemacht? Etwa der Magier? Nun, Magier sind sicherlich ein Anlass auf der Hut zu sein … allerdings nicht der einzige … und ein feines Lächeln umspielt seine Lippe, während die kleine Entourage weiter in Richtung Pavillon schreitet.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lorinbas » 20.11.2013 20:50

Redogar blickt immer noch starr auf den Magus, als sich sein Tunnelblick weitet bemerkt er, dass alle Augen auf ihm ruhen und realisiert was er eigentlich gerade tut.
Er hebt die Hand langsam weg vom Kriegshammer. Ihr solltet nicht wegen mir vorsichtig sein, sondern wegen diesem verfluchten Hexenmeister! Sagt der große Mann und macht dabei nicht mehr einen so beeindruckenden Eindruck wie zu beginn.
In seiner Stimme hört man deutlich Furcht und Schweißtropfen rinnen von seinem Gesicht. Während dessen vollführt er ununterbrochen unzählige Schutzzeichen mit seinen Händen in Richtung des Magiers.
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simia
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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von simia » 20.11.2013 21:00

Eine Schönheit hält auf die Ankömmlinge zu. Sie trägt einen Bodenlangen Rock aus Seide und ein Tuch um die Brust gewickelt. Arme und Bauch sind frei und glänzen leicht vor Öl. Der exotischen Schönheit sieht man sofort an, dass sie waldmenschliche Wurzeln hat. In ihrem langen seidenglänzendem Haar steckt eine große Blüte die einen betörenden Duft verströhmt.
Willkommen im Hause Bonareth verneigt sie sich tief. Wen darf ich melden und was darf ich den hohen Herren bringen lassen?

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Farmelon » 20.11.2013 21:44

Redogars reaktion, seine Bezeichnung des magiers sorgt dafür das Quin kurz eine Augenbraue hebt, zu besagtem magier schaut, aber da dann auch jemand erscheint der ihnen entgegen kommt, mustert er auch die Dame kurz, auch hier lässt er respektvoll Vittorio den Vortritt. Ob er hier der Höchtgestellte ist, darüber könnte man streiten, oder auch nicht da Quin es offenbar akzeptiert. Mal schauen, wie er als Familienangehöriger behandelt wird.....Redogar scheint ja wirklich mehr als nur ein wenig Angst vor Magiern zu haben. Oder Magie an sich? Aber vor allem ist er auch ein Mitglied der Bonareths und somit ist es das selbe Spiel wie beim Betreten des Gartens und das Schreiten zum Tor.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 20.11.2013 22:50

Consuela hat Vittorio weiter gegen mögliche Angriffe gedeckt und ist ihm besonders gegenüber Redogar absichernd zum Pavilion gefolgt. Als Redogar die Hand von der Waffe nimmt, fällt die Anspannung von ihr und sie nimmt langsam ebenso die Hand von der Waffe nimmt. Die Worte und der Anblick, den Redogar in Hinblick auf dem Magus los, lässt dessen Worte aber unkommentiert, denn sie möchte die Situation nicht durch Widerspruch einem Granden gegenüber verschärfen. Dom Kugres, ich brauch von Euch keinen Rat, wie ich meine Arbeit zu erledigen haben. Ich schaue nach allen Gefahren. Seltsam, dass ein Kämpfer von seinem Ruf solche Angst haat. Er muss schlimmme Erfahrungen mit Magiern gemacht haben. Ja, sie sind gefährlich und besonders Mirhamer bringen einem oft Ärger. Dann schaut sie zu ihrem Herrn, um dessen weitere Reaktion in der Sache abzuwarten, als die junge hübsche Frau herantritt und die Gäste willkommen heißt. Dieser lächelt sie kurz zu, mustert sie aber natürlich auch.
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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lanzelind » 20.11.2013 23:53

Oh, man gibt sich die Ehre … Vittorios Blick gleitet abschätzend einmal über die Gestalt der Dienerin, dann lächelt er wieder sein unverbindliches Lächeln, betrachtet seine Fingernägel und meint: Dom Vittorio Bonareth in einem Tonfall, als hätte er nicht erwartet, dass es überhaupt nötig wäre, dies zu erwähnen. Und das hier ist meine Begleitung Consuela Katalínya Rajadés Fontanoya,wobei er auf die selbe deutet. Die anderen können sich ruhig selbst vorstellen Ich muss ja sagen, ich hatte mir unseren Empfang etwas anders vorgestellt, … du bist noch nicht lang in den Diensten meines Vetters? fragt er die Schönheit dann mit einem lauernden Lächeln, winkt dann aber ab Na, sei's drum … beschaff uns lieber ein wenig Wein … .. ah nein, lieber etwas geminzte Limonade … mit einem Schuss Bosparanjer

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Farmelon » 21.11.2013 06:45

Vorsicht, dieser Dom mag vielleicht eitel sein, aber er ist nicht dumm. Da ist jede Antwort eine falsche Antwort.... Geht es dem Geweihten bei dem lauernden Lächeln Vittorios durch den Kopf, als dieser sich an die Dame wendet welche sie begrüßt. Wobei es ja noch andere Möglichkeiten gibt....
Erst nachdem Dom Bonareth sich vorgestellt hat, falls Redogar den Vortritt will hält er sich natürlich weiter zurück, stellt sich erst nach diesem vor. Phex zum Gruß. Quintilian Nirrano, Diener des Fuchses. Beantwortet er dann schließlich die Frage, als die Reihe an ihm ist. Zum Namen merkt er, wie üblich, auch an wem er geweiht ist. Einer der offenen Geweihten des Listenreichen. Für mich bitte auch eine Limonade. Beantwortet er dann freundlich den zweiten Teil der Frage, ebenso wie die anderen liegt nun auch sie mit in der Aufmerksamkeit des geweihten. Und ja, er hat "Bitte" gesagt.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von simia » 21.11.2013 09:48

Die dunkle Hautfarbe der Schönheit verhindert vermutlich dass sie rot wird. Sie trägt keine offensichtlichen Waffen und ihr Körper sieht eher verführerisch schön aus, denn als kraftvoll und gefährlich. Doch die Leibwächterin weiß ja selbst gut genug, was ihr Volk mit bloßen Händen und Füßen anzustellen vermag - vorausgesetzt die Exotin hat Kenntnis davon. Es soll ja auch Sklaven geben, die bereits von Geburt an im Dienst ihres Herrn stehen. Entschuldigend verbeugt sie sich mit anmutenden Bewegungen und winkt dann einen Diener herbei, der ein silbernes Tablett mit geminzter Limonade und etlichen Kristallgläsern trägt. Der Diener trägt nur eine Seidenhose. Sein glänzender Oberkörper ist dabei frei. Typisch, ich muss mal wieder als Sündenbock herhalten, aber ich kann den Gästen ja kaum die Wahrheit kundtun, sonst lässt er mich nachher noch auspeitschen. Von daher kommt ihr ganz recht, dass der Dom nicht wirklich eine Antwort erwartet. Darf ich bitten, dabei macht sie eine einladende Bewegung in Richtung Pavillion und dem Pool.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lokwai » 21.11.2013 10:13

Ist der Herr Kriegshammer nervös, was fuchtelt er da für abstruse Schutzgesten in die Luft. Ja, zauber zauber ... weg bist du. Trottel, versaue mir nicht meinen Auftritt!
Kordogan bewegt sich gelassen hinter dem Dom her und ignoriert das Gehabe des Soldaten des hohen Hauses. Er spitzt die Lippen, senkt ganz leicht den Kopf und schaut zu der Leibwächterin um ihr zu deuten, dass alles in Ordnung sei.

Als die Dienerin sich nähert und um Antworten bittet, sagt er "Magister magnus Kordogan von Mirham," den Titel K'Mhar wäre hier ja etwas unabgebracht "mir verlangt es nach Wein!" dann schaut er rüber zu seinem Nachbarn "Eurer Gnaden, ein herrlicher Tag heute, treiben euch die Geschäfte hierher?" fragt er den Phexgeweihten offen, bleibt aber auf einen gewissen Mindestabstand zu ihm.
Dem Soldatendom bleibt er erstmal fern, merkt er ihm doch seine Ablehnung an.

Ein Kristallglas läßt er sich dann vom Diener geben und genießt das fantastische Buque

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lorinbas » 21.11.2013 11:05

Der Rabengardist scheint sich nach einer gewissen Zeit etwas zu beruhigen, doch das Unwohlsein ist ihm anzumerken. Er holt nun wieder zum Rest der Gruppe auf und stellt sich der Dienerin knapp vor
Redogar Diano Kugres, Leutnant der Rabengarde. Bringt mir irgendwas starkes, es interessiert mich nicht wirklich was… Einfach versuchen ruhig zu bleiben, ich mach mich nur noch lächerlich, der wird hier sicher keinen Zaubermist loslassen…. Hoff ich …

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lokwai » 21.11.2013 11:27

Ein Kugres also und ein Rabengardist, interessant. Bemerkenswert gereizt dieser Mann, möglich das eine Diskrepanz ihn führt, mal schauen was sich hier noch so alles auftut, es scheint ein interessanter Tag zu werden.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lanzelind » 21.11.2013 13:44

Vittorio umgibt sich zumindest nach außen hin weiterhin mit dem Flair dezent überheblicher nach außen hin unbeteiligter Langeweile, nimmt die ihm darreichte Limonade mit einem huldvollen Nicken entgegen und nippt einmal daran , nickt dann Hm ja, annehmbar, während er aber das, was um ihn herum geschieht, doch mit wachem Geist aufnimmt -Redogars Nervosität aus gegebenem Anlass mit gelinder Belustigung. Ich würde ja zu gerne wissen, was du gerade denkst, mein Lieber … Die Möglichkeiten dazu hätte er wohl, aber man muss sich ja nicht gleich um den ganzen Spaß bringen. Ich frage mich ja, was Ignacio damit erreichen will, mich wie irgendeinen gewöhnlichen Gast zu behandeln. Nun, ich werde es wohl früh genug erfahren.. vielleicht ist er aber einfach auch wieder nur zu faul gewesen, sich zu kümmern … das sähe ihm zumindest ähnlich … kein Wunder, dass Merisa ihn verlassen hat... Doch dieser Gedankengang führt ihn unweigerlich auch zu seiner eigenen gescheiterten Ehe … wobei er im Gegensatz zu seiner Frau immerhin noch unter den Lebenden weilt. Kurz verspürt er so etwas wie einen Stich, was ihn mehr oder weniger verwunder,t,denn wirklich viel Liebe bringt er seiner verblichenen Gattin nach allem was war, nicht entgegen. Und doch hatten sie auch gute Zeiten miteinander … nach außen lässt er sich wie gesagt jedoch nichts anmerken, sondern scheint sich erst einmal mit seinem Getränk zu beschäftigen… Ich frage mich ja, welchen Auftritt Mutter diesmal hinlegen wird …

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von simia » 21.11.2013 14:27

Um den Pool herum stehen große Palmen die einen süßen Duft verströhmen und reichlich Schatten spenden. Darunter liegen riesige Kissen, auf denen vereinzelt Leute Platzgenommen haben. Auf einem ganzen Kissenhaufen lehnt Dom Ignacio Bonareth, der Besitzer dieser traumhaften Anlagen und Gastgeber. Neben ihm steht ein strammer Bursche, der mit einem großen Palmwedel kühle Luft zufächert, während sich zwei hübsche Frauen um sein wohl kümmern. Der Mann im Pool, der sich gerade mit zwei weiteren Schönheiten vergnügt, ist Hosé Bonareth. Die übrigen Gäste scheinen das anlaufende fest zu genießen oder ihrerseits für ihre Pläne zu nutzen und sich mit anderen über geschäfte und Politik auszutauschen.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 21.11.2013 19:52

Nachdem die Gefahr erstmal gebannt ist, ist COnsuela deutlich entspannter. Sie mustert die hübsche Sklavin, die die hohen Herren begrüßt und nickt ihr freundlich zu, schließlich war sie ja auch mal Sklavin. So kann sie auch mitfühlen, was wohl in der Sklavin vorgehen mag, bei der lauernden Bemerkung ihres Herrn Die Arme. Wenn sie allerdings nicht auf Befehl so gehandelt hat, dann war das entweder sehr nachlässig oder sie ist unerfahren. Aber anscheinend sieht Excellencia doch darüber hinweg. Sie erwartet nicht, dass ihr auch Getränke gereicht werden, schließlich sprach die Sklavin ja nur die hohen Herrschaften an; wenn doch dann nimmt sie ebenso eine Limonade (man kommt ja selbst selten in den Genuss). Dann folgt sie mit Vittorio und den anderen Herrschaften der Sklavin, die den Weg zur Fest- und Badegesellschaft um die Hausherren. Dort schweift - dezent aber aufmerksam - ihr Blick über die dortige Gesellschaft. Dabei bedauert sie sich, dass sie hier gerüstet Stehen muss und nicht auch Baden kann. Baden, das war neben Gärten und Blumen eine weitere ihrer Leidenschaften, wie ihr Herr als guter Beobachter sicher schon bemerkt hat.
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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Farmelon » 21.11.2013 20:32

Dankend nimmt der Geweihte eines der gefüllten Kristallgläsern entgegen, nippt daran und nickt zustimmend, lächelt der Sklavin und dem Sklaven zustimmend zu, folgt dann angemessen als sie gebeten werden zu folgen. Da habe ihr durchaus nicht unrecht Magister, ein herrlicher Tage. Unter anderem Geschäfte, ja, aber auch Neugierde auf die Gärten. Und Euch? Erkundigt er sich bei dem Magier. Interessant, er könnte näher kommen, aber hält den Abstand jederzeit, das werde ich im Hinterkopf behalten.

Ebenso wie bei Consuele gleitet ein Teil von Quins Aufmerksamkeit gen Pool und Anwesende, welche er ebenso unmerklich mustert um eine erste Einschätzung zu vollführen, aber auch um nach ihm bekannten Gesichtern zu schauen. Bei Phex, hat er etwa noch an Umfang zugelegt? Und sein Sohn, dem merkt man nicht das mindeste an. Beneidenswert....... Nicht das Quintilian schnell ansetzen würde, viel wiegen dürfte der kleine Südländer nicht.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lanzelind » 22.11.2013 09:24

In der Tat geht ein kurzer Seitenblick, begleitet von einem feinen Lächeln, in Consuelas Richtung und vielleicht bedauert ja auch Vittorio, dass sie Rüstung trägt und kein leichtes Seidenkleid. Dann aber richtet er seine Aufmerksamkeit wieder auf seinen Vetter, dessen üppigen Leibesumfang er mit Missfallen bemerkt Wie kann man sich nur so gehen lassen, das er sich freilich nicht anmerken lässt. Es braucht wohl nicht erwähnt zu werden, dass Vittorio, eitel wie er ist, eisern auf seine Figur achtet. Mein lieber Vetter …. ich freue mich, dich wohlbehalten und so … vor Gesundheit strotzend zu sehen. begrüßt er den Älteren mit einem Lächeln.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von simia » 22.11.2013 09:49

Vittorio mein Lieber, dich habe ich ja schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen. Wann war das zuletzt, achja seit jenem Vorfall gibt er die Spitze zurück. Setzt dich doch, wir haben uns bestimmt eine Menge zu erzählen. Dabei deutet er auf eines der Kissen um ihn herum. Seid willkommen in meinem Hause begrüßt er auch die anderen Gäste mit einem Lachen und einer weit ausladenden Handbewegung. Anstalten aufzustehen macht er aber keine, warum sollte er auch, immerhin ist er ja der gastgeber und die Leute kommen zu ihm. Lasst es euch gut gehen, bewundert die Schönheiten- wobei er absichtlich offen lässt, was genau er damit meint - und lasst mich wissen, wenn ihr Sinn für Gespräche habt.

Flora!
Nach der lieblichen Ansage ertönt der Name sehr viel ruppiger. Ja Herr meldet sich die Schönheit, welche die Herrschaften bereits in Empfang genommen hat. Warum wurde ich nicht über die Ankunft meines Vetters und der Herrschaften informiert? Ich wünsche, dass ihr euch persönlich um sie kümmert. Verstanden? Jetzt tu nicht so du Fettwamst, als ob du es nicht gewusst hättest. Es tut mir leid mein Herr antwortet sie mit sanftem Lächeln. Es muss mir wohl entgangen sein. Wie ihr wünscht werde ich mich persönlich um die Herren kümmern.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lokwai » 22.11.2013 10:52

"Es sind Geschäfte die mich hierher riefen," antwortet der Magus dem Geweihten "mit was handelt ihr?". Der Geweihte bemerkt das der Magus ihn leicht mustert um einzuschätzen wie vermögend er wohl sein könnte.
Als der Magus die Begrüßung des fetten Granden vernommen hat, verbeugt er sich leicht und lächelt nur. Schaut dann wieder rüber zu Vittorio um sich in seiner Nähe niederlzulassen, gibt dem Geweihten aber ein Zeichen, ob er ihn den folgen würde um nicht das Gespräch zu beenden.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lanzelind » 22.11.2013 16:23

Ein kurzes Aufblitzen in den verschiedenfarbigen Augen ist die einzige Reaktion auf Ignacios Bemerkung, ansonsten übergeht Vittorio sie und lässt sich elegant in die Kissen gleiten, winkt auch sogleich einen Sklaven herbei und nimmt sich ein wenig Kokoskonfekt von einem Silbertablett. Ach ja, gutes Personal ist dieser Tage so schwer zu bekommen, nicht wahr? Allerdings muss ich sagen, dass ich mit Consuela hier … er winkt sie herbei … doch ziemliches Glück gehabt habe … nicht nur hübsch, sondern auch sonst jede ihrer Dublonen wert … meint er im Plauderton, um dann fortzufahren Aber sag, bester Vetter, wie laufen die Geschäfte … ah ich sehe, José ist auch hier … und natürlich in bester Gesellschaft.
Die cremefarbene Katze mit den blauen Augen hat es sich derweil in sicherer Entfernung vom Pool auf einer der Liegen bequem gemacht und scheint zu schlafen, nur die Schwanzspitze zuckt ein wenig und hin und wieder ein Ohr.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Farmelon » 22.11.2013 20:15

Man sieht dem Geweihten durchaus an, dass er aus gehobener Schicht stammt, oder zumindest das passende Geld hat. Die Mischung aus edlen Wildleder, feinem weißen Leinenhemd und dann seine Robe aus mehreren lagen dünnen grauen Leinen und dann doch wieder einige wenige Schichten feinster Seide, welche sich darunter mischt. Wie die Stoffe sich gegenseitig in Szene setzen oder überlagern, das je nach Bewegung mehr das eine oder andere zu sehen ist, wirkt wirklich ungewohnt. Es wirkt aber alles in allem wie ein gewollter Effekt, wie die feine Seide immer mal wieder aufblitzt.
Die Fuchsbrosche aus Silber wirkt auf den ersten Blick relativ gewöhnlich. Erst auf dem zweiten Blick zeigt sich dass filigrane Gravuren deren Oberfläche bedecken und gravieren, wie sie nur von einem Meister seiner Kunst erschaffen werden könnten. Etwas das vielen Beobachtern erst einmal sicher entgeht.
Vor allem wenn man die strategischen Mondsilberstickereien entdeckt welche definitiv dem Gott der Füchse, Mungos und Fledermäuse zugeordnet sind, wird spätestens klar das Quintilian absichtlich damit spielt. Filigrane Monsilberstickerein auf grauem, edlen Leinen muss man auch erst einmal erkennen, vor allem wenn man bedenkt dass sie eben nicht durchgehen sondern auch halb verborgen sind. Ja, Mondsilberfäden, wo die Brosche nur normales Silber zu sein scheint, das Offensichtliche, zeigt der geweihte gar diese kunstvollen Stickereien, welche von vielen wohl einfach übersehen werden würde.

Widersprüchlich eben, mehrschichtig, aber es könnte durchaus auf ein gewisses Vermögen deuten. Vor allem fällt aber auch auf, das der Geweihte nicht protzt wie andere. Mit verschiedenen Dingen. Darunter auch einiges aus der vorzüglichen Angebotspalette der Bonareths. Deswegen hat man mich mit einer Einladung bedacht. Erwidert der geweihte. Wobei, wenn er ob seiner geschäftlichen Verbindungen wegen zu dem fest geladen wurde, sagt das wahrscheinlich schon einiges aus. Dazu meine Rolle bei den Geschäften zwischen Stoerrebrandt und Bonareth. Aber das finde mal selber raus.... Treibt Euch ebenfalls das Geschäft hierher? Erkundigt der Geweihte sich selbstverständlich auch bei dem Magus.

Natürlich grüßt Quintilian Dom Bonareth als dieser sie anspricht, angemessen, bedankt sich für das Angebot, ebenso den jüngeren Erben im Pool, und während Vittorio sich mit seinem Verwandten zu besprechen scheint sobald es der Etikette entspricht folgt er dann auch dem Magus, so das sie sich gemeinsam einem Platz zum Unterhalten zuwenden können.
Zuletzt geändert von Farmelon am 23.11.2013 17:30, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Na'rat » 22.11.2013 22:40

In einer von zwei Sklaven getragenen Sänfte trifft ein neuer Gast ein. Die Sänfte selbst ist deutlich am unteren Ende dessen angesiedelt was man hier üblich ist. Die Sklavin welche neben der Sänfte geht ist da schon deutlich besser aufgestellt. Durchaus hübsch hat sie einiges an dunklen Waldmenschenblut in ihren Adern. Eine helle Seidentunika und eine enge Hose aus engen roten Leder setzten die Figur der Frau in Szene, auch wenn der Krauskopf dunkler Locken ein wenig den gepflegten Eindruck stört.

Der Passagier der Sänfte entpuppt sich als als mittelgroße Frau in tulamidischen Gewändern. Ein weiter himmelblauer Kaftan mit Silberstickereien scheint fast ein wenig zu warm für die Witterung, ist am Abend vielleicht aber gerade noch erträglich. Ein daumendicker Stab aus dunklen Holz lassen zusammen mit den als arkane Symbole indentifizierbaren auf dem Kaftan wenig Zweifel am Stand der Frau.
Das die Frau einen guten Teil tulamidschen Blutes in den Adern hat ist ihr an den scharfen Gesichtszügen, dem sanften Braun der Haut und den tiefschwarzen, bis weit in den Nacken reichenden Haar, anzusehen. Im Gegensatz dazu sind die Augen welche aus dem dezent geschminkten Gesicht schauen von einem kräftigen Grün. Der kleine Ring durch die Nase, von denen ein dünnes Zierkettchen zum linkem Ohr geht, die Reifen an den Gelenken von Händen und Füßen sind wiederum sehr tulamidisch.
Die schmale, gleichfalls silberne, Kordel welche den Kaftan in der Tailie gegürtet unterstreicht ihre wohlgerundete Figur, gewährt gleichzeitig großzügigen Ausblick auf eine knappe Seidenweste sowie hin und wieder auf den mit einem funkelnden Stein geschmückten Bauchnabel sowie den Saum der weißen Pluderhose.

Insgesamt darf die Frau wohl als sehr attraktiv gelten. Ihr Alter ist bei der zurückhaltend aber kunstvoll angewandten Schminke schwer zu schätzen, dürfte sich aber mindestens um die Dreißig bewegen. Einiges vom Schmuck, insbesondere der Stein im Nabel, der Anhänger aus Rosenquarz der die Blicke auf das Dekolleté lenkt und ein paar der Armreifen, ist durchaus wertvoll während anderes eher adäquat ist. Definitiv kein Stammgast auf dem Silberberg, aber jemand der sich vielleicht darum bemüht es zu werden.

Sie steuert zielstrebig auf den badenden Bonareth zu um sich für die Einladung zu bedanken.

Hintergrund:
Personen aus dem akademisch/magischen Feld mag die Frau zumindest vom sehen her bekannt sein, ist sie doch seit einiger Zeit häufiger an der Universalschule anzutreffen, wo sie sich dem Bibliotheksstudium widmet oder auch verschiedenen Vorlesungen lauscht. Viel mehr ist in dieser Beziehung nicht bekannt, außer dass sie in Rashdul und Belhanka gelernt, eine Affäre einen Magister und oder Magistra haben soll.
Die Symbole auf dem Kaftan jedenfalls legen einen Bezug zum Element Luft nahe.
Deutlich länger, wohl sicher zehn Jahre, liegt ein längerer Aufenthalt in Mirham zurück, wo sie Schülerin/Geliebte/Gehilfin eines bekannten Echsenkundler der Raschduler Akademie war, dessen bemerkenswerteste Leistung es war im Dschungel verrückt zu werden.

Häufiger ist sie auch im Rahjatempel der Stadt anzutreffen.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Fjolnir Draugertöter Torbrandson » 22.11.2013 23:45

Als ihr Herr mit dem Gastgeber ein Gespräch beginnt und Consuela herbei winkt, war sie ihrem Herrn stets nah gefolgt aber mit gebotenem Respekt gefolgt, sodass sie nur etwas herantreten und sich höflich gegenüber dem Gastgeber und dessen Sohn verbeugt. Dom Ignacio Bonareth, Dom José Bonareth, habt Dank für eurem Empfang. Bei dieser kurzen aber höflichen Begrüßung belässt sie es, will sie doch das weitere Gespräch ihres Herrn nicht stören. Dessen zweifaches Lob schmeichelt ihr sehr und obwohl sie bemüht ist, die Freude darüber zu verbergen, mag ein geübter Blick das flüchtige Huschen eines freudig-dankbaren Gesichtszugs erkennen. Danke, Excellencía. Am heiteren-frivolen Treiben um das Becken nimmt die junge Halbanoiha keinerlei Anstoß; schließlich ist sie es gewohnt aus Grandenvillen und rahjanischen Vergnügungen auch nicht und ja, ihr Herr vermutet wohl richtig, ein leichtes Seidenkleid trüge sie jetzt auch lieber. Dann entdeckt sie den neuen Gast, die tulamidische Magierin, die sie nun auch mal dezent mustert und wie gelernt besonders auf ihre Handbewegungen achtet.
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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Farmelon » 23.11.2013 11:12

Während Quintilian an der Limonande nippt, scheift sein Blick auch zu dem neuankömmling, welcher sich nähert und dem Dom wahrscheinlich seine Aufwartung machen möchte. Sein Blick fährt kurz über die Gestalt der Maga, bleibt nicht nur am Schmuck hängen sondern kurz mustert seine Gnaden auch ein paar der Symbole des Gewandes der Gildemagierin. Interessant. Aranisch oder Tulamidisch? Schwer zu sagen, ohne sie gehört zu haben. Aber jemand der zeigt, dass sie sich mit den Elementen auskennt. Das wird Dom Karinor sicher nicht gefallen.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lorinbas » 23.11.2013 13:00

Nach dem in eine Diener mit dem seinem starken Alkohol versorgt hat macht auch Dom Kugres dem Hausherrn seine Aufwartung
Ignacio lang ists her! Grüßt er in fast etwas zu überschwänglich Wie laufen die Geschäfte? Dann Blick er kurz in Richtung des Wasser und José und lächelt beim sich bietenden Anblick leicht. Als dann die Maga eintritt wird sein Gesicht wieder etwas bleicher Ach du … wo bei Boron bin ich hier nur hingeraten.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lanzelind » 23.11.2013 13:34

Als sich so viele Köpfe in Richtung des neues Gastes drehen, lässt auch Vittorio sich dann doch dazu herab, einmal genauer hinzusehen, erst noch unbeteiligt, dann aber blitzt durchaus Interesse in seinen Augen auf, das er aber recht schnell wieder hinter einer Maske nonchalanter Langeweile verbirgt. Sacht beugt er sich zu Ignacio hinüber: Meinst du nicht, dass die Dame ein etwas zu großes Kaliber für den guten José ist? wobei er auch durchaus die Reaktion von Redogar wahrnimmt Ach,sieh mal einer an, da scheint ja jemand wirklich ein Problem mit Zauberern zu haben. Armer, armer Dom Kugres, wenn du wüsstest ….
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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Nicolo Bosvani » 23.11.2013 14:27

Gefolgt von einem Wächter macht sich ein weiterer Gast in Richtung des Tores auf. Der Schnitt des hochwertig gefertigten Ornats weist ihn eindeutig als Diener der Peraine aus. Kurz bevor er das Tor erreicht wendet sich der hübsche Geweihte an seinen Begleiter. Mich wundert, dass wir eingeladen wurden. Wahrscheinlich ist irgendwem zu Ohren gekommen, dass wir im Norden so etwas wie Helden sind, seufzt er.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Sumaro » 23.11.2013 15:47

Der hünenhafte Begleiter ist nicht wirklich eine große Hilfe dabei einen Sinn in der Einladung zu finden. Viel mehr zuckt er nur mit seinen breiten Schultern und gibt einem brummenden Laut von sich, der irgendetwas wie Unentschlossenheit wiederspiegeln soll. Offenkundig hätte er sich selbst zum einen nicht als Helden gesehen und zum anderen hat er nicht mal eine wirkliche Ahnung davon wohin und wozu sie überhaupt "eingeladen" worden sind.
Sumaros kleine Schreibstube: Eure Ideen in Worte gefasst. Schaut rein!

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Lokwai » 23.11.2013 17:04

Irgendwie bleibt der Blick des Magus an der Kleidung des Phexgeweihten hängen "Ja, es sind die Geschäfte die mich hierher riefen, unsere Akademie steht in guter Beziehung mit dem Haus Bonareth. "
Kordogan widmet sich gerade seinem Wein und läßt den Blick über die Schönheiten nahe des Pools streifen und nimmt die Neuankömmlinge noch nicht ganz wahr.
Er lehnt sich zurück und genießt den kurzen Augenblick der Ruhe.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Farmelon » 23.11.2013 18:05

Dom Bonareth scheint wirklich von Phex gesegnet, wenn sich sogar eine Akademie wie die Eure damit rühmen kann. Lobt der Geweihte, damit auch direkt beide Seiten, bei der Antwort des Magisters. Er nippt an seiner Limonade, während der Blick des Magisters an seiner Kleidung hängen bleibt, verbirgt so das feine Schmunzeln hinter dem Kristallschliff.
Auch Quintilians Blick streift über die Schönheiten welche sich hier bieten, als auch über die anderen Personen, schon instinktiv filtert er dabei die für ihn wichtigen Informationen heraus. Ich gehe davon aus, dass Eure Akademie hauptsächlich an Rohstoffen interessiert ist? Erkundigt er sich höflich, aber durchaus auch interessiert. Mirham...Alchemie und Lotuskunde.....
Zuletzt geändert von Farmelon am 23.11.2013 22:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Al'Anfa] Die Meister der Improvisation

Beitrag von Na'rat » 23.11.2013 21:43

Entweder sehr gekonnt oder wirklich herzlich geht die Magierin mit dem jüngeren der Bonareths um, bedankt sich ausdrücklich für die Einladungen und komplimentiert ihm fast im gleichen Atemzug zur Auswahl seiner Begleiterinnen, stellt nur ungefähr in Aussicht dass sie sich später gerne einmal durch die Anlage führen lassen würde.
Die Kunst zu reden ohne etwas zu sagen beherrscht sie scheinbar, wobei ihr Garethi eine interessante Mischung aus einem horasischen und tulamidischen Einschlag aufweist. Ihr für Tulamiden verhältnismäßig freizügiger und für die Perle entschieden zahmer Aufzug lässt eher an Aranien denken.

Dann bedient sie sich mit einem schlanken Glas, dass ein Sklave auf einen Tablett vorbeiträgt, und nutzt die Zeit in welcher sie sich dem perlenden Inhalt zuwendet um sich die Anwesenden zu besehen.
Mit einem Hüftschwung der sich sicher an den noch im Wasser weilenden José richtet steuert sie dann auf ihren Standesgenossen zu, mit dem sich sicher am ehesten ins Gespräch kommen lässt.
"Seit gegrüßt, Collegus."Beginnt sie als sie die Aufmerksamkeit des älteren Magiers hat. "Erlaubt einer Tochter fremder Lande, dass sie hilfesuchend das Wort an Euch richtet. Es verhält sich nämlich so, dass ich hoffe mit einem Meister der Sternenkraft am ehesten, an diesem schönen und mir leider fremden Ort, ins Gespräch zu kommen hoffe. Verhält es sich doch so, dass es mir vorher nicht möglich war hinreichende Erkundigungen über die erlesenen Gäste einzuholen welche mich hier erwarten.
So seht Ihr mich, eine Tochter der Unschätzbar Alten, in der Hoffnung durch Euch mehr zu erfahren. Erlaubt Ihr mir, dass ich mich vorstelle?"
Kommt die Frau nach einem blumigen Redeschwall zum Punkt.

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