Zuflucht im Schneesturm

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Fenia_Winterkalt
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Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 24.12.2013 22:49

24. Hesinde,Dunkelmond/Frostmond, nahe einer größeren Strasse im Norden Weidens

Der Schnee auf den Straßen ist vielbegangen und übereist. Tiefe Furchen erschweren das vorwärtskommen auf der im Sommer leichtgängigen Straße. Kaum ein Wagen der sich jetzt noch auf diese Strecke wagt. Und die wenigen Reisenden die denen es nicht gelungen ist, jetzt zur Abenddämmerung noch einen Unterschlupf zu erreichen droht weiteres Unheil. Die dunkeln Wolken ziehen schnell auf, viel zu schnell, der Frostige Wind lässt Eiszapfen in den Bärten wachsen und die wenigen Flocken die am Anfang fallen weiten sich schnell zu einem dichten Schneegestöber aus. Kaum die Hand ist vor Augen zu sehen. In der Ferne verstummt selbst das heulen der Wölfe unter dem vollen Mond der hinter dunkeln Wolken verschwindet.

Hier steht kein Baum der die Eisigen Winde davon abhält euch bei lebendigem Leibe erfrieren zu lassen. Wie kleine Nadeln schiesst es auf euch ein als die Schneekörner sich in kleinen schneidenden Hagel verwandeln. Da, auf einmal ein kleines Licht in der Dunkelheit. Warm und freundlich weist es euch den Weg zu einem schief wirkenden Hallenhaus am Rande der Strasse.
Travia und Ifirn müssen heute ein offenes Ohr für eure Gebete gehabt haben.


OOC: Willkommen im kleinen Zeitvertreib über die Rauhnächte, ich erstelle noch ein paar NPCs die ich hier später einfüge, ansonsten, wer klopfet dem wird aufgetan :)


Hallenhaus
http://vogelmann.piraten-der-charyptik. ... enhaus.jpg
(Nur Kühe gibt es nicht sondern Gänse und Hühner an deren statt)

Anwesende (Sofern in Erscheinung getreten):

NSC

Traute von Gersterhag (45) – Hausherrin
Eine robuste Mittvierziegerin mit leicht ergrautem, und ansonstem braunen Haar und freundlichen braunen Augen.
Matis von Gersterhag(19) – Blond, gutaussehend, hochschwanger. Frau von Josold

Luzelin (12)

Arlan (7)
Bewaffnet mit einem Holknüppel bewacht der ehrgeizige Junge mit kurzem braunen Haar die Tür

Henny (3)

Nikaju (Fenias SC)

SC

Morena (flippah)
Ilcoron Zeitenträumer (Farmelon)
Hrolfgar bren Yuchdan (Nicolo Bosvani)
Falk von Gersterhag (Lanzelind)
Alrik (Ahnherr derer von und zu Durenald)
Tjeika von Ilumin-Ehrenstein (Zyrrashin]

Abwesend
Bärfried von Gerstershag (50) – Hausherr
Josold von Gerstershag (20) -Sohn

OT-Besprechungs Threat: http://www.dsa4forum.de/viewtopic.php?f=15&t=36074
Zuletzt geändert von Fenia_Winterkalt am 23.01.2014 23:13, insgesamt 14-mal geändert.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von flippah » 25.12.2013 00:05

So schnell sie kann huscht Morana in den Schutz des Hauses und klopft an, bevor sie mit einem "Travia zum Gruße" eintritt. Sie wickelt den Zipfel der vereisten Gugel von ihrem Hals und schiebt sie dann aus dem Gesicht, um sich zu zeigen, so dass die dunkelbraunen Locken hervorquellen.
An ihrer Seite hängt eine Axt, die sicher auch für den Kampf geeignet ist, während ihr Rücken von einem schweren Rucksack bedeckt ist, an dem vorallem ein etwa dreieckiges großes Paket festgemacht ist.
Ihre Kleidung ist robust und dem erwarteten Wetter angepasst, nicht aber natürlich dem derzeitigen.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 25.12.2013 00:19

Als Morena ihre Kopfbedeckung abnimmt schaut sie in das Gesicht eines grimmigen siebenjährigen mit einem Kolzknüppel in der Hand. “Wer seid ihr?“ fragt er und umklammert den Knüpel fester.
Ein Feuer in einem Angrenzenden Raum und zwei geschlossene Öllampen erhellen den großen Raum in dem einige Tiere in Boxen untergebracht sind und über dem sich ein großer Heuboden erstreckt nur mäßig. Etwas hinter ihm steht ein etwas zwölfjähriges Mädchen mit dunkelbraunen Zöpfen und einem vielleicht dreijährigen Mädchen das sich hinter ihrem Rockzipfel versteckt.

Der starke Wind pfeift durch die Ritzen. Am Gegenüberliegenden Ende sitzt jemand im Schatten auf dem Boden und hat einen Bogen in der Hand der gerade gesenkt wird.

“Arlan, bei Travia, lass das! Schliess lieber die Tür! Kommt doch herrein“ ruft eine Frau die aus dem Nachbarraum herreinkommt und sich die Hände an einer Schürze abwischt. Sie scheint Mitte vierzieg zu sein. Graues Haar durchzieht bereits ihren braunen Zopf. Sie lächelt sich freundlich an. Die Ähnlichkeit zu den Kindern ist auffällig.

“Ich bin Traute, Willkommen in Gersterhag. Habt ihr draussen noch wen gesehen?“ fragt sie. Scheinbar wartet sie auf jemanden.

Der Junge schiebt sich misstrauisch an dir vorbei und verriegelt die Tür die daraufhin nichtmehr ganz so wild klappert.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von flippah » 25.12.2013 09:37

Morana hebt abwehrend die Hände - zugleich auch um klar zu machen, dass sie nicht nach der Axt greifen will. Als der Junge zurückgepfiffen wird, lässt sie sie wieder sinken.
"Ich bin Morana, aus Karkriwen im Bornland", stellt sie sich vor.
"Herzlichen Dank, dass Ihr mich einlasst. Draußen kann man kaum die Hand vor Augen sehen", beantwortet sie dann die Frage kopfschüttelnd. "Da hätt' jemand ein paar Schritt neben mir geh'n Können, und ich hätt' ihn nicht bemerkt."
Sie nimmt den Rucksack ab und stellt ihn vorsichtig neben der Türe auf den Boden.
"Ich dachte immer, hier in Weiden sei das Wetter besser als bei uns. Hab ich mich wohl geirrt."

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 25.12.2013 10:17

"Herr Firun ist wohl besonders grimmig heute" meint Traute "Wir warten auf meinen Mann und meinen Ältesten, sie sind heute früh zum Holzschlagen gegangen. Sie werden wohl irgendwo Schutz gesucht haben und kommen wenn das schlimmste vorbei ist" meint die Frau und kurz blitzt Sorge in ihren dunklen Augen auf bevor sie lächelnd zu den Kindern blickt, sie wollte sie nicht beunruhigen.

"Ihr seid auch nicht die erste die sich hierher verirrt hat. Nikaju von den Nivesen ist ebenfalls unser Gast" sagt sie und deutet auf die Person im Schatten die vorhin einen Bogen erhoben hatte. Sie sitzt immer noch, hebt aber grüßend die Hand "Sie hat sich den Fuß verstaucht. Meinen Sohn Arlan habt ihr ja schon kennengelernt, das ist Luzelin" sagt sie und deutet auf das ältere Mädchen "Und meine kleine heisst Henny. Hinten ist noch meine Schwiegertochter, sie ruht sich aus. Ich bin gerade am kochen, bitte, macht es euch bequem. Luzelin, mach doch noch etwas Licht" weist Traute ihre Tochter an welche sich gleich an das entzünden von weiteren Lampen macht.

"Was ist das?" fragt Henny und deutet auf das große Dreieckige Packet.

Im Schein weiterer Lampen kann man nun auch die Nivesin erkennen. Eine junge Frau, oder auch nicht, spitze Ohren schauen durch die Blauschwarzen Haare hindurch, bei Halbelfen wusste man ja nie so genau. Ihre Kleidung wirkt nicht sonderlich Nivesisch, aber Zweckmäßig und warm. Einen Stiefel hatte sie ausgezogen. Sie scheint ziemlich klein zu sein, aber das ist im sitzen ja nie so leicht zu sagen. Freunlich lächelt sie etwas zurückhaltend herrüber.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Farmelon » 25.12.2013 23:30

Bald darauf klopft es erneut, erst etwas zaghaft, fast schüchtern, und dann fester so das man merkt dass es wirklich nicht nur der Wind gewesen ist. Seid gegrüßt. Kommt es dann auch freundlich, etwas zurückhaltend von der hochgewachsenen Gestalt, die eintritt. Dabei hat ihre Stimme einen angenehmen, wohlklingenden Klang. Die Stimme ist warm und samtig, ausdrucksstark und geht runter wie Honig

Die Gestalt ist groß, sicherlich über zwei Schritt und somit auf Augenhöhe mit den Hünen der Thorwaler. Ein dicker, wetterfester Mantel aus Elfenbausch ist eng um die Gestalt geschlungen, welche nicht ganz so schmal und dürr ist wie die meisten anderen Elfen. Dick gefüttert und auf das Wetter ausgelegt, sitzt die Kapuze tief im Gesicht und dazu wurde noch ein dicker Schal um den Kopf geschlungen um der Kälte zu trotzen. Dazu Handschuhe. Einen Rucksack trägt der Mann, ebenso eine Umhängetasche und einen verpackten, großen Bogen, inklusive Rückenköcher. Am Rucksack baumeln einige durch gefrorene Hasen, welche ganz offensichtlich an Pfeilwunden ihr Ende gefunden haben. Dazu ein paar Schneeschuhe. Kann ich in deinem...... Kurz scheint er zu überlegen, bis ihm das richtige Wort einfällt. ...Heim Unterschlupf finden, bis der Sturm vorüber ist? Ich teile auch meine Vorräte und Beute mit euch. Bittet er, bietet er an und deutet auf die Hasen als er von beute spricht, wobei klar wird dass dies nicht seine Muttersprache ist, er das Garethi aber gut beherrscht.
Die Gestalt nimmt die Kapuze ab, zieht den Winterschal hinab, was keinen Zweifel daran lässt was er ist. Das Haar ist schulterlang, von einer schönen hellblonden Farbe. Die leicht schräg stehenden Augen sind rubinrot, gesprenkelt mit goldenen Splittern und das man hier einen Elfen vor sich hat ist somit für jeden zu erkennen.
Als der Mantel sich öffnet kommt darunter schwarze Lederkleidung, ans Wetter angepasst und wildnistauglich, hervor. Ebenso ein Gürtel mit Gürteltaschen, zwei elfische und elfisch verzierte Wolfsmesser hängen dort ebenso wie verschiedene Arbeitsmesser. Die Wildlederstiefel sind feste und stabil, haben schon viel mitgemacht. Dazu trägt er eine kleine Handharfe, wundervoll geschwungen und verziert, ein Meisterwerk der elfischen Handwerkskunst, ebenso wie der Bogen für den er auch noch einen Hüftköcher besitzt der unter dem Mantel verborgen war. Gut, die kleine Harfe ist gerade nicht bespannt und von dem Bogen wenig zu sehen, Zugeständnisse an das eiskalte Wetter dort draußen.



OOC: Keine Ahnung ob Nicolo noch mit dem Gjalsker nachkommt, er hat sich noch nicht entscheiden. Deswegen geht es erst einmal nur um Ilcoron.
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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von flippah » 25.12.2013 23:43

Morana nickt den vorgestellten Personen freundlich zu und stellt dann die Axt neben ihren Rucksack, schließlich will sie nicht als Gast bewaffnet herumlaufen.
"Das ist meine Harfe, ich bin Bardin", beantwortet sie die Frage des Jungen. Sie schält sich nun aus der Gugel und dem Mantel, darunter kommt ein Wollhemd zum Vorschein. "Soll ich die Stiefel anlassen oder lieber ausziehn?" fragt sie die Gastgeberin.
Als der nächste Wandersmann hereinkommt bemerkt sie sogleich sein Instrument. "Travia zum Gruße. Offenbar haben wir hier ein Bardentreffen."

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.12.2013 00:02

"Lasst sie nur an, es ist kalt und der Boden ist dreckig" meint Traute lachend, was auch stimmte, immerhin waren in dieser Halle ja auch die Tiere untergebracht die den gleichen Boden nutzten.

Der junge Arlan öffnet die Tür als es klopft und geht erstmal auf sicheren Abstand zu dem großen Mann der herreinkommt. Als die Kaputze abgenommen wird stellt sich der Junge zwischen die Gestallt und seine Schwestern. Henny versteckt sich hinter Morena als ihr Bruder so reagiert.

Traute, die Hausherrin verzieht leicht den Mund. Das Verhltnis zwischen Elfen und einfachen Leuten in Weiden war nicht unbedingt unbelastet.

Von der Nivesin die hinten in der Ecke sitzt kommt ein kurzes, leises, aufkeuchen als der Elf sein Gesicht zeigt, dann verstummt sie aber schnell wieder.

“Unter unserem Dach ist jeder willkommen der Travias Gebote beachtet“ meint Traute etwas steif und schaut kurz zu Arlan der sich allerdings nicht vom Fleck rührt.

“Henny geh in die Küche, Luzelin, hol Salz und Zucker“ weist die Frau ihre Mädchen an. Und in Anbetracht des seltsamen Tones ihrer Mutter tun beide auch sogleich wie ihnen geheissen.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von flippah » 26.12.2013 00:15

Morana nickt und behält die Stiefel also an, streift lediglich den Schnee von der Wollhose, damit er beim Tauen nicht hineinläuft. Den Elfen beachtet sie weniger als die Reaktion auf dessen Erscheinen.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Farmelon » 26.12.2013 00:37

Das die Frau sein Instrument bemerkt, entlockt dem Elfen dann doch ein Lächeln. Seid gegrüßt. Ich bin kein Barde, aber ich kann spielen. Erwidert er, sich bewusst dass es nur Verständnislosigkeit geben würde wenn er versuchen würde zu erklären, was die Musik ihm bedeutet. Aber Barden, die kennt er.

Als er dann merkt, wie die Kinder und erwachsenen Menschen hier auf ihn reagieren, wirkt er dann doch ein wenig unsicher, schaut etwas bestürzt wie der Junge sich positioniert. Ich tu doch keinem etwas.... Bemerkt er leise, etwas hilflos, schaut dann zur Mutter und nickt. Danke sehr, ich werde die Regeln eurer Göttin sicher achten. Ich bin Ilcoron Zeitenträumer aus der Sippe der Schattenwanderer, Angehöriger des Haerad Wolfsherz. Versichert er ihr, stellt er sich vor. Ein Sippenelf, ein Sippenelf der uch noch Mitglied einer Gjalskerländer Sippe oder Dorfgemeinschaft ist, wenn man weiß was Haerad bedeutet.
Als "Friedensangebot", nimmt er dann auch die Hasen vom Rucksack, reicht sie der Mutter weiter, oder auch dem Kind das in die Küche geschickt wird, falls es sich denn heran traut. Wobei das mit dem Salz und Zucker dann doch etwas ist, dass ihn zu irritieren scheint, will man die Hasen etwa so würzen? Und das bevor sie wieder aufgetaut sind?

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.12.2013 00:48

Traute nimmt die Hasen unsicher entgegen, scheint das allerdings nur zu tun weil sie nicht weiß wie sie ablehnen soll ohne den Elf zu reizen. Luzelin bringt zwei Holzschüsseln, in der einen etwas Salz, in der anderen etwa die doppelte Menge Zucker. Sie reicht sie ihrer Mutter die ihr dafür die Hasen gibt. Dann gibt Traute die beiden Schüsseln Ilcoron “Ich heisse Traute.. für euch..“ sagt sie. Mit Ilcorons Vorstellung kann sie wohl weiter nichts anfangen.

(isd~)“Nehmen. Sie denken wenn geben dann nicht du nicht nehmen Kinder weg“ ertönt es leicht schmunzelnd in unsicherem und ziemlich gebrochenen isdira von der halbelfischen Nivesin am Ende der kleinen Halle die bislang nicht aufgestandend war.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von flippah » 26.12.2013 01:01

"Und ich bin Morana", stellt sich die Bardin dem Elfen ebenfalls vor. "Bin gerade eben kurz vor Euch angekommen."

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Farmelon » 26.12.2013 01:08

Ilcoron schaut etwas irritiert zu der Halbelfe, welche ihn auf Isdira anspricht. Dann, nachdem ihm klar geworden zu sein scheint worum es geht, zu Traude. Danke sehr...Traute.....sehr freundlich...... Bedankt er sich höflich, nimmt die beiden Schüsseln dann entgegen und wirft dabei noch einen Seitenblick zu der Halbelfe, falls man noch etwas anderes von ihm erwartet. Kinder nehmen? Was soll ich mit ihren Kindern? Merkwürdige Sitten.......Aber wenn sie dann glauben das ich keine Kinder klaue.......ob das alle Gäste bekommen, oder nur Fey? Aus seiner Umhängetasche holt er kleine Beutel und füllt die Gewürze um, reicht die Schalen dann zurück, zumindest wenn die halbelfische Nivesin nicht noch etwas anmerkt.

Sehr erfreut. Erwidert er dann Moranas Vorstellung, schließlich weiß er das sich so etwas gehört.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von flippah » 26.12.2013 10:10

Morana betrachtet interessiert seine Harfe. "Ein schönes Instrument, aber warum trägst du sie so ungeschützt. Da wird sich das Holz doch sicher leicht verziehen?" Sorge liegt in ihrer Stimme und auch ein leichter Vorwurf.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Farmelon » 26.12.2013 10:55

Wieso ungeschützt? Stutzt Ilcoron leicht. Unter dem Mantel ist es warm genug, das Holz verzieht nicht so leicht und die Seiten sind wo anders. Gibt der Elf zurück, scheint da kein Problem zu sehen, zumindest was seine kleine Harfe angeht.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.12.2013 11:01

Die Nivesin für ihren Teil nickt nur leicht als Ilcoron Salz und Zucker einsteckt, aber Traute wirkt erleichtert.

Luzelin bringt die Hasen in die Warme Küche. Traute folgt ihr nach einem kurzem Moment.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Farmelon » 26.12.2013 12:29

Ilcoron schaut Traute und Luzelin kurz nach, das die Halbelfe ihm zugenickt hat, dazu die Erleichterung Trautes, zeigt ihm zumindest dass jetzt nicht mehr der Verdacht besteht er würde Kinder mitnehmen, oder etwas in der Art.
Langsam entledigt Ilcoron sich dann auch seines Elfenbauschmantels, stellt Rucksack und Umhängetasche ab, klopft alles sorgfältig aus um so wenig Dreck wie möglich umher zu tragen, schnallt dann auch seine waldelfischen Klingen ab, ebenso wie er den Hüftköcher ablegt und neben den geschützten Bogen stellt.
Immerhin weiß auch er genug um zu wissen, dass es höflicher ist die Waffen abzunehmen wenn man die Gastfreundschaft anderer genießt. Dann schaut er zu der Nivesenhalbelfe. [Isdira]Wird hier jedem Gast Salz und Zucker gegeben, damit die keine Kinder mitnehmen? Fragt er sie, durchaus mit ein wenig Neugierde.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.12.2013 12:41

Die Nivesin runzelt etwas angestrengt die Stirn "Nein, nur den Fey, ich schätze das ist irgendein Aberglaube.. mir haben sie es auch angeboten" antwortet sie leise in recht gutem Garethi in dem kein besonderer Dialekt festzustellen war.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Farmelon » 26.12.2013 13:15

Merkwürdig, danke sehr für den Hinweis. Bedankt der Elf sich leise, diesmal ebenfalls auf Garethi, auch wenn ihn dieser Aberglaube durchaus zu irritieren scheint nimmt er es hin, als hätte er im laufe der Jahre schon anderen Volksglauben kennengelernt, so dass er dies eben als merkwürdig empfindet, aber es dann auch gemacht hat um des lieben Friedens Willen.
Kurz kontrolliert er dann auch sein Gepäck, schaut sich aufmerksam um und holt kurz darauf auch die eingeschlagenen Saiten für seine Handharfe heraus, damit diese sich langsam der neuen Temperatur anpassen können.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Nicolo Bosvani » 26.12.2013 21:10

Von der Tür her kommt einw eiteres kräftiges Klopfen und ein gedämpftes, tieftönendes Hallo?!, das insbesondere dem Elfen sehr bekannt vorkommen dürfte.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.12.2013 21:13

“Meine Güte.. wieviele sind noch bei diesem Sturm draussen.. wir sollten eine Laterne aufhängen das sie auch herfinden, Arlan, schnell!“ ruft seine Traute aus der Küche und kommt wieder hinein. Der siebenjährige Arlan öffnet die Tür und der Wind schlägt kräftig dagegen so das er umfällt und die Tür kräftig im Wind klappert.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Farmelon » 26.12.2013 21:19

Eigentlich wollte er ja noch darauf hinweisen, dass noch jemand nachkommt, setzt gerade an, als es klopft, nachdem er noch nicht ganz über diese Salz und Zucker Geschichte hinweg ist, aber was auffällt ist, dass sich die Züge des Elfen merklich aufhellen als er die Stimme hört, dann Arlen eine noch behandschuhte Hand reicht um ihm aufzuhelfen, falls dieser das denn überhaupt annimmt.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Nicolo Bosvani » 26.12.2013 21:22

Ich falle doch nicht etwa mit der Tür ins Haus?, meint der hünenhafte, vollbärtige und rotschopfige Gjalsker, der gerade ins Haus tritt und die Tür hinter sich wieder verschließt. Ich bin auf der Suche nach einem Elfen, erklärt er sich. Als er den Jungen und seinen Helfer bemerkt, hellen sich seine Züge auf. Ah, gefunden.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Farmelon » 26.12.2013 21:29

Während Ilcororn Arlan aufhilft, oder auch nicht falls dieser das nicht möchte, schaut er auch zu dem Hünen von Gjalsker und zusätzlich zu den aufgehellten Zügen schleicht sich auch ein warmes Lächeln auf sein Gesicht. Gefunden. Pflichtet er dem Gjalskerländer bei.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.12.2013 21:33

Arlan lehnt die Hand ab, er ist viel zu sehr damit beschäftigt den großen Hünen anzusehen der da durch die Türe kommt.. und damit tapfer zu sein.
"Ach du meine Güte.. zum Glück haben wir eine hohe Decke.. Willkommen in Gersterhag" meint die erstaunte mittvierzierin mir den leicht ergrauten braunen Haaren. "Ich bin Traute, mein Sohn Arlan. Morena und Nikaju unsere Gäste" stellt sie vor. Sie hatte wohl noch nie so einen großen Mann gesehen, aber seine runden Ohren locken die spichwörtliche Gastfreundschaft der Weidener wohl eher hervor.

"Naja und Ihr kennt euch wohl, sind da noch mehr bei euch? Ich glaube ich muss die Hasen gleich kochen" sagt sie und muss etwas lauter werden als der Wind besonders laut durch das Gebälk heult. Etwas besorgt schaut sie nach oben aber alles scheint zu halten.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Nicolo Bosvani » 26.12.2013 21:39

Arlan heißt du also, so so, meint der Gjalsker zu dem Jungen, zu dem er sich auch etwas hinabgebeugt hat. In ein paar Sommer gewinnst du den Kampf mit der Tür. Dann bist du auch ganz groß und ganz stark, lächelt er und schüttelt dann den Kopf. Nein. Wir reisen zu zweit. Da kommt keiner mehr. Jedenfalls keiner, den wir kennen. Mein Name ist Hrolfgar bren Yuchdan, stellt er sich vor.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.12.2013 21:48

“Ich bin schon stark“ behauptet der Junge und rappelt sich selbst wieder auf “Ich hole Vaters Sturmlaterne“ meint er zu seiner Mutter und geht in die Küche, man hört eine Tür klappern. Offensichtlich gingen dort noch weitere Räume ab.
“Tut mir leid, er macht sich Sorgen um seinen Vater. Vielleicht könnt ihr ihm helfen die Laterne draussen anzubringen, links neben der Tür ist ein Haken, in Kopfhöhe an der Wand.. oder Brusthöhe“ meint sie korrigierend mit Blick auf Hrolfgar.
Aus der Küche schauen noch zwei Mädchen neugierig herraus. Eine die gerade langsam zur Frau wird und eine vielleicht dreijährige.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Farmelon » 26.12.2013 21:52

Der Gjalsker Hüne ist sogar so groß, dass er sogar noch den Elfen um ein Stückchen überragt. Dass dieser sich ohne die Nennung seines Haerad vorstellt würde Ilcoron wohl normalerweise irritieren, nach dem was er schon über dessen Volk weiß, aber er weiß ja auch das Hrolf alles andere als dumm ist und es dementsprechend aus Höflichkeit kurz hält, etwas woran er offenbar nicht gedacht hat bei der Vorstellung.
Da Arlan seine Hilfe nicht will, zieht Ilcoron die Hand auch wieder zurück, schmunzelt leicht als Hrolfgar sich dem Menschenkind zuwendet. Ilco scheint kurz auch auf die Frage ob da noch mehr kommen antworten zu wollen, aber da Hrolf das auch direkt macht bleibt er still, legt dem Gjalsker Hünen kurz eine Hand auf den Rücken als dieser meint dass sie zu zweit reisen.

Als es dann besonders stark stürmt, geht auch Ilcos Blick kurz hinauf, aber es hält alles, so das er bei Arlans Bemerkung schmunzeln muss als er wieder hinab schaut, nickt leicht bei der Erklärung. Bei dem Wetter macht sich jeder Sorgen. Meint er verständnisvoll, als sie meint das Arlan sich wegen seinem Vater sorgen macht. Er spricht es nicht aus, aber man merkt das er dies sehr wohl versteht, Familie und Sippe ist sehr wichtig, natürlich macht man sich Gedanken und Sorgen.
Zuletzt geändert von Farmelon am 26.12.2013 21:55, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Nicolo Bosvani » 26.12.2013 21:54

Klar. Ich helfe euch. Bei Sturm und Eis muss man zusammenhalten. Ich danke dir auch für das Obdach, das du uns gewährst, gibt Hrolfgar zurück.

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Re: Zuflucht im Schneesturm

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 26.12.2013 22:07

Traute nickt "Ihr könnt natürlich alle bleiben bis der Sturm vorrüber ist, und selbstverständlich auch hier schlafen, selbst wenn er früher aufhört. Auf unserem Heuboden ist genug Platz." spricht sie in die Runde. "Ich habe Dicke Suppe im Kamin und Brot von heute früh, das wird uns alle aufwärmen, bitte macht es euch bequem, ein bischen dauert es noch" spricht sie in die Runde und verschwindet wieder in die Küche wo die Mädchen sie umringen und von ihr wohl die Erlaubnis holen auch wieder aus der Küche zu dürfen.
Zuletzt geändert von Fenia_Winterkalt am 30.01.2014 14:07, insgesamt 2-mal geändert.

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