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[Svellmja am Svellt] Gasthaus: Fuhrmanns Einkehr

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Borbarad-Moskito
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[Svellmja am Svellt] Gasthaus: Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Borbarad-Moskito » 08.01.2014 15:24

Wir schreiben den Anfang des Monats Ingerimm im Jahre 1031 nach Bosparans Fall. Der dritte Orkensturm ist vorüber und das kleine Örtchen am Svellt liegt jetzt endlich (friedlich) im Besatzungsgebiet der Hilval-Orks. Der Handel konnte wieder aufblühen, im einzigen Gasthaus des Örtchens, der Fuhrmanns Einkehr, herrscht täglich reges Treiben, gilt doch der Svellt erst ab diesem Ort schiffbar. Somit ist das Gasthaus eine Anlaufstelle für viele Fuhrmänner und Floßer, Waren werden zum Weitertransport auf dem Fluss verladen und andersherum. Nicht zuletzt wegen der Predigten des Brannowan, Gründer der Missionssiedlung Theringen, hat sich Svellmja zu einer Anlaufstelle für alle Missionshörigen entwickelt, die hoffen, den Peraine-Geweihten oder seine Gefährten bei einem Besuch abzupassen. Somit ist das Gasthaus stets rege gefüllt und der Wirt hat einiges zu tun.

Das langgezogene Gebäude selbst ist wohl das größte der Häuschen in Svellmja: Ein zweistöckiger Blockhaus-Bau, bei dem die fast unbearbeiteten Baumstämme mit Lehm, Dung und Stroh abgedichtet sind. Das Dach ist mit Reet bedeckt, und ein Kamin pustet Rauch in den Himmel dieses angenehmen Sommerabends, ist es doch trotz des Sonnenscheins recht kalt im Norden. Einige Fuhrwerke stehen neben dem Gebäude in einem großen Unterstand, auf einem kleinen Tisch sitzen drei grimmig aussehende Gestalten und spielen angeregt ein Würfelspiel, beachten sonst jedoch niemanden.

Über der hölzernen Tür blitzt ein metallenes Schild mit dem Namen des Gasthauses in Kusliker Zeichen geschrieben und von innen heraus dringt Lärm, Gelächter und der Geruch von Räucherschinken, was es jedem Reisenden nicht schwer macht, die richtige Tür zu finden.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 08.01.2014 20:10

Gemächlich rumpelt klappernd und scheppernd ein Eselskarren auf der Straße heran. Stoisch einen Huf vor den anderen setzend, trottet ein zotteliges Grautier davor her. Sein Besitzer schreitet gut gelaunt daneben aus. Sein blauer Mantel und der spitze Hut haben schon bessere Tage gesehen, aber das stört den jungen Wanderer wenig. Neugierig beschaut er sich die Häuser, die sich rechts und links des Weges aufreihen. Vor dem Gasthaus kommt das seltsame Gespann zum Stehen. Der junge Mann stemmt die Linke in die Seite und betrachtet das Gebäude einen Moment lang lächelnd. Dann macht er einen Schritt vor und krault den Esel zwischen den Ohren. "Da wären wir, Orthoklas. Hm, das riecht nach feinem Essen, was? Nein, du kannst diesmal wieder nicht mit hinein." Er tätschelt den Hals des Tieres und führt es dann zu der Stange, an der man Reittiere festmacht und bindet den Führstrick daran fest. "Ich bin gleich wieder da. Ich besorge uns nur rasch eine Unterkunft." Er tritt von dem Wagen zurück und geht zum Eingang des Gasthauses. Er nimmt den Hut vom Kopf und tritt ein.
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Borbarad-Moskito » 08.01.2014 20:49

Noch bevor er eintreten kann , wendet sich eine der Gestalten mit grummelnder, mürrischer Stimme an den Gast, jedoch ohne den Kopf zu heben. "Kommt dein Gespann in den Unterstand?

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 08.01.2014 21:29

Der junge Mann verharrt in der Bewegung und wendet sich dann dem Mann, der ihn angesprochen hat, mit einem freundlichen Lächeln zu. Er macht ein paar schnelle Schritte auf die drei Spieler zu. "Hesinde zum Gruße, meine werten Herren. In der Tat beabsichtige ich, in diesem Gasthaus einzukehren. Es wäre daher überaus freundlich von euch... ich meine ja." Er neigt ein wenig verlegen den Kopf, dann er fängt an, die Taschen seines blauen Mantels zu durchsuchen. "Ich hatte doch irgendwo, ah, da ist es ja." Er fördert einen kleinen klaren, achtseitigen Kristall hervor und reicht ihn dem Mann, der gesprochen hat. "Dies ist ein Glucanat-Kristall. Legt ihn in den Becher, aus dem ihr trinkt und er wird euch vor so manchem Gebrechen bewahren." Zufrieden lächelt er den Mann an.
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Borbarad-Moskito » 08.01.2014 21:42

"Na wenn de meinst", grunzt der Kerl, speit unverblümt aus, nimmt den Kristall entgegen und wirft ihn seinen Kameraden zu, dann führt er den Esel samt Karren in den Unterstand.
"Vor jedem Gebrechen sagst du?, meldet sich noch ein zweiter der Spieler zu Wort. "Hilft der auch was gegen Knochenbrechen?", fragt er gespielt naiv und die andern beiden brechen in schallendes Gelächter aus.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 08.01.2014 21:49

“Knochenbrüche? Ist jemand verletzt?“ fragt sie Junge Frau die gerade hinter dem blaugewandeten Magier auftaucht.
Permine hatte sich soeben von den Fuhrmännern verabschiedet mit denen sie einen langen Abschnitt der Reise gefahren war und wollte nun die Taverne aufsuchen um Unterkunft und informationen zu finden.
Freundlich schaut die Frau mit den grünen Augen und dem dunkelblonden Haarzopf hinein. Vermutlich hatte sie nicht mehr als Wortfetzen mitbekommen. Wenn der Mann im Blauen Mantel sich halb zu ihr umdreht erkennt man das sie das Gewand einer Reisenden Perainegeweihten trägt. Sie musste Anfang 20 sein, hatte eine etwas knollige Nase mit Sommersprossen und einen großen Rucksack auf dem Rücken.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.01.2014 21:59

Finde ich hier ebenfallsz gasztfreundlichen Unterschlupf, kommt eine zischende, fremdartig klingende Stimme hinter der Geweihten hervor. Wenn diese den Blick freigibt, erblickt man eine aufrechtgehende Echse von etwa 1,66 Schritt Größe und hellgrün-brauner Tigerung. An einem breiten Ledergürtel trägt sie einige Beutelchen und in der Hand ein hölzernes Szepter mit einer Gesteinsknolle als Kopfstück. Auch die Arme sind mit Lederbändern umwickelt.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 08.01.2014 22:05

"AHH!" kreischt die junge Geweihte auf und taumelt zurück, den Wanderstab den sie dabei hat schützend vor sich haltend.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 08.01.2014 22:09

Er versteht den Witz des Stallburschen nicht so recht und lächelt etwas verlegen, wendet sich dann zu der Frau um, die ihn angesprochen hat. "Nein, der Mann hier hat nur..." Er stockt, als er erkennt, wen er da vor sich hat. "Oh.. euer Gnaden, niemand ist verletzt. Ich habe diesem guten Herrn nur einen Kristall aus meinem Sortiment als Dank für seine freundliche Hilfsbereitschaft schenken wollen." Er wendet sich nun ganz zu der Geweihten um und richtet sich zu seiner vollen, sehr durchschnittlichen Größe auf. Er verneigt sich vor ihr. "Peraine zum Gruß, euer Gnaden, Thimorn Petruvitus, fahrender Adept der Arkanen Mineralogie, zu euren... WAHH!" Er springt erschrocken einen Schritt zurück und hebt schützend die linke Hand vor sich, als er den Achaz entdeckt. "Was, bei den Schwingen Aldinors...?"
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 08.01.2014 22:11

Erneut öffnet sich die Tür, falls sie sich überhaupt ganz schließen konnte, und eine weitere Gestalt kommt herein. Ein etwas hager wirkender Mann, der wohl irgendetwas zwischen 25 und 30 Wintern gesehen hat. Das etwas längere Haar wirkt leicht unsauber geschnitten, als hätte er es selber einkürzen müssen, dafür wirkt das Straßenköterblond ziemlich sauber.
Hager ist relativ, er ist zwischen acht und neun Spann groß, seine leicht abgewetzte Lederrüstung wirkt ein klein wenig zu groß für ihn so das dieser Eindruck entstehen könnte. Die Gesichtszüge wirken minimal eingefallen und er wirkt etwas erschöpft, was aber die hoch wachsamen blauen Augen Lüge strafen falls jemand darauf achten sollte.
Die Klamotten die er sonst trägt sind nicht neu, aber gut gepflegt. Er trägt einen Rucksack geschultert, Umhängetasche dazu, am Waffengurt hängt ein Langschwert in Scheide, ebenso Kurzschwert und Dolch. Dazu einige wenige Wurmesser. In einer Hand hält er einen relativ schlichten aber gut ausblancierten Wanderstab, oder wohl eher Kampfstab den man auch zum Wandern nutzen kann. Ebenso leicht abgenutzt aber hervorragend in Schuss. Der Ledermantel mit Kapuze ist mit Fell gefüttert. Trotz seines Aussehens, auch wenn er das nicht heraus kehrt, bewegt er sich doch wie jemand der Kampferfahrung hat und weiß das er hier zurecht kommt, ebenso wie sich eine gewisse Ausstrahlung nicht leugnen lässt, ein gewisses Charisma das sich trotz allem nicht völlig leugnen lässt.

Die Szene, deren Zeuge er gerade wird, lässt ihn dann doch stutzen, innehalten in dem was er gerade sagen oder machen wollte. Was zum........Orks sind hier ja normal...... Wobei die Reaktion der anderen auf das Echsenwesen wohl ebenso interessant zu sein scheint.
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Borbarad-Moskito » 08.01.2014 22:13

"Nein, junges Mütterchen. Hier ist niemand verletzt, höchstens der junge Bard hier, aber der hat's nicht mit den Knochen, sondern...", dabei macht der Narbengesichtige eine Wischbewegeung mit seiner Hand vor seinem Gesicht. Der Großgewachsene springt sofort wieder auf und trottet zu den mit Permine angekommen Fuhrleuten, nur um diese lautstark zu begrüßen. Der "Junge", wie er eben vom Narbengesicht geheißen wurde, guckt nur beschämt zu Boden.
"Peraine zum Gruße", bringt er leise hervor.

Als das Echsenwesen hinter der Geweihten hervortritt, erschrecken alle Anwesenden kurz, der Narbengesichtige, der sich eine Pfeife angesteckt hat, zieht kurz eine Braue hoch und erhebt sich dann. "Wenn Du Geld hast, bei Kor, dann bringen wir dir sogar 'ne Leiter, damit du deinen Echsenhintern da oben auf'm Dach aufwärmen kannst."

Der Großgewachsene kommt gerade wieder, er hat den Fuhrleuten geholfen die Gespanne in den Unterstand zu bekommen. "Gibt's hier Ärger?", fragt er in dem typisch svellt'schen gedehnten Dialekt, eine Hand bereits an seiner Axt, während er die Echse vorsichtig mustert.

Der Neuankömmling wird ebenfalls misstrauisch beäugt und seit dem Erscheinen des Achaz wirkt die Situation merkwürdig angespannt.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.01.2014 22:21

Der Echsenmann legt den Kopf leicht schief und schaut sich um. Er ist schon mancherlei Reaktion der Warmblüter gewohnt. Und wenn er diese richtig einschätzt, dann sind sie eher erschreckt als aggressiv. Ich tue nichtsz. Ich bin nur auf der Durchreisze, sagt er deshalb kurz darauf, nachdem er sich ein Bild gemacht hat.
Zuletzt geändert von Nicolo Bosvani am 08.01.2014 22:44, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Borbarad-Moskito » 08.01.2014 22:30

Meisterinformationen zu: "Bitte gucken...": Wieso versteht keiner, dass sich hier alles noch vor der Tür abspielt...

"Na dann nichts wie rein mit dir. Bei Kors Hintern." Der Narbengesichtige bleibt noch stehen, um den Überblick über die kleine Versammlung vor der Tür zu behalten. "Lass deine Waffe stecken verdammt. Wir können dem Alten doch nicht ein Schlachtfest vor der Haustür antun", sagt er streng zu dem Hünen und dessen Hand wandert langsam zurück vom Stiel seiner Axt. "Also", setzt der Vernarbte an, "wollt ihr hier vor der Tür stehenbleiben oder die Svellttaler Spezialitäten genießen und mit dem besten Bier in der Gegend runterspülen?" Beim anschließenden Grinsen seinerseits entblößt er seine schiefen braunen Zähne.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 08.01.2014 22:35

'Ins Sveltal? Da leben Orks! Goblins! Oger“ Drachen! Ungeheuer die nicts lieber mögen als Menschenfleisch.. du willst doch nicht wirklich dahin Permine! - Mutter .. wenigstens sind sie lebendig.. ich kann nicht im Schatten der Berge leben und jeden Tag darauf warten das meine Freunde aus Tobrien zurückkommen.. Lebendig oder Tot.. ich muss gehen.. ich habe so unaussprechliches gesehen .. was soll da noch kommen?'

Was bei Tsa ist das? Eine Eidechse auf Beinen? Ein flügelloser Drache? Es kann sprechen und die Männer von hier wirken.. besonnener.. ich sollte mich zusammenreissen.. du meine Güte, hat es gerade gezischelt? Will es hier übernachten? Vielleicht suche ich mir lieber was anderes.. es hat gar keine Lippen..

Die Geweihte scheint wohl selbst in Kältestarre verfallen und starrt den Achaz lange an “Äh.. nach.. euch?!“ bringt sie schliesslich hervor und kann ihren Blick eigentlich gar nicht abwenden.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 08.01.2014 22:39

Der junge Magier fängt sich rasch wieder und gleich setzt sich seine Neugier durch. Er macht einen vorsichtigen Schritt auf den Achaz zu. "Faszinierend, ich grüße euch, ähm, Echsenmann?" Er klatscht erfreut in die Hände und macht ein Gesicht als hätte die Geweihte einen genialen Einfall gehabt. "Eine wunderbare Idee! Lasst uns hineingehen!"
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.01.2014 22:46

OOC: Klassischer Folgefehler, wenn es einmal einer verkehrt gemacht hat ...^^

Mein Name iszt Achatazz, stellt sich der Achaz vor und nicht dann ebenfalls zu dem Vorschlag. Ihr habt Recht. Reden können wir auch im Hausz, wenn man mich nicht hinausz wirft.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 08.01.2014 22:49

OOC: Sorry, klassischer Folgefehler, wie Nicolo schon schrieb.

Der straßenköterblonde Mann betrachtet sich das alles, macht keine Anstalten eine seiner Waffen zu erheben aber scheint durchaus fasziniert von der sich gerade bietenden Gesellschaft zu sein. Ich bin Zurbaran. Sehr erfreut. Meint er dann, als der Echsenmensch sich vorstellt, nickt zustimmend als es darum geht endlich hinein zu gehen. Was für eine Gruppe, dabei wollt ich hier in der Gegend doch nur was abholen.....

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von simia » 08.01.2014 22:56

Das dumpfe Stampfen eines Pferdes ist zu hören und just in diesem Augenblick kommt ein Reiter auf seinem Pferd um die Ecke geritten. Das riesige schneeweiße Pferd ist mit einer blauen Schabracke eingehüllt, die ein Wappen zeigt. Sein Reiter, trägt ein Kettenhemd über dem ein Wappenrock liegt, dass das selbe Wappen zeigt. Auf blauem Grund ein zweigeteilter Schild, zur einen Seite ein weißes steigendes Pferd, zun Anderen ein schwarzer Turm auf weißem Fels. Der Reiter ist gut bewaffnet und trägt einen großen Reiterschild auf dem Rücken. Er streicht sich mit der Hand durch das blonde Haar, während er sein Pferd einzig durch den Druck seiner Schenkel zum Gasthof lenkt. Ein paar Schritt vor der guten Stube bleibt Ross samt Reiter stehen und die klaren blauen Augen des Mannes mustern das sonderliche Gruppengefüge, welches derweil vor der Türe steht.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 08.01.2014 23:01

Thimorn murmelt einen Gruß, als Zurbaran sich vorstellt. Seine ganze Aufmerksamkeit gilt dem Echsenwesen. Auch der nahende Reiter vermag nicht sein Interesse zu wecken. Er schiebt die Tür zum Schankraum auf und macht eine einladende Geste.
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 08.01.2014 23:02

Permine ist vollkommen überfordert mit der Situation und wartet einfach das sich die kleine Menschenansammlung etwas auflöst.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 08.01.2014 23:14

Kurz liegt die Aufmerksamkeit Zurbarans auch auf dem gerüsteten reiter, der die Ecke herum geritten kommt. Nein, doch nicht. Ich hab auch keine Lust auf Probleme. Die Orks die meinten das ich mich sicher gerne freiwillig von meinem Besitz trenne haben schon gereicht. Geht ihm dabei durch den Kopf, dann wartet auch er das die Personen vor ihm, die ja auch vor ihm angekommen sind, eintreten dass er folgen kann.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 08.01.2014 23:34

Da die Geweihte ihm den Vortritt gelassen hat, geht Achatazz dann auch mal vor und betritt das Gebäude.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 09.01.2014 00:07

Nachdem der Achaz durch die Tür gegangen ist, lächelt der junge Magier der verdatterten Geistlichen freundlich zu. Er ergreift sacht ihren Ellbogen und führt sie ebenfalls in den Schankraum.
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von MorganLeFay97 » 09.01.2014 00:43

Als ginge es auf ein Schlachtfeld, kommt die Strasse herunter Richtung Gasthaus eine in die Rondratracht gehüllte jüngere Frau, von vielleicht 20 Jahren. Trotz ihres jungen Alters strahlt sie ungeheure Selbstsicherheit, Stolz, arrogante Lässigkeit und unverkennbar adlige Herrschaft aus.

Die junge Frau ist gut 90 Finger gross, schlank aber durchaus kräftig, und sie hat dunkle, stolz bis arrogant die Umgebung abschätzende Augen und halblange, leicht gewellte mittelbraune Haare. Sie reitet hoch oben auf einem gewaltigen, pechschwarzen Tralloper Riesen und sitzt ebenso sicher im Sattel, wie sie auch sonst wirkt. Die junge Frau ist schwer gerüstet und stark bewaffnet mit Schuppenpanzer, Grossschild griffbereit am Sattel, einen mächtigen Rondrakamm in einer Rückenscheide, Schwert und Dolch in einem prächtigen Waffengehänge, eine Art Morgenstern mit zwei stacheligen Köpfen (Ogerschellen). Kettenhaube und Visierhelm sowie Panzerhandschuhe klappern laut gegen den Grossschild und hängen ebenfalls bereit am Sattel.

Unverkennbar ist die Reiterin eine Rondrageweihte, denn sie trägt über dem edlen, hier und da von Waffenhieben gezeichneten Schuppenpanzer den weissen Wappenrock mit der roten Löwin, und dazu einen blutroten Umhang. Ihre Augen blicken über Strasse und Menschen, machen aber nicht den Eindruck, als würde sie sich für irgend etwas anderes interessieren als ihr Ziel. Das ist eindeutig das Gasthaus, bei dem sich gerade eine Traube aus Menschen und ... die Augen der Frau blicken kurz argwöhnisch... Echsen hinein drängt.

Vor dem Gasthaus hält sie ihr Reittier an, das vor den Fremden, die sich noch draussen befinden, ziemlich aggressiv ausschnaubt. Es ist kein friedliches Tier. Die junge Geweihte schwingt sich geschickt aus dem Sattel zu Boden und verschafft sich einen Überblick hier draussen, klopft sich mit lässiger Geste den Staub von der Hose.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.01.2014 10:07

Die Geweihte lässt sich widerstandslos von dem Magier in das Gasthaus führen. Was draußen weiter passiert bekommt sie gar nichtmehr richtig mit “Ich habe mich ganz schön erschrocken“ rechtfertigt sie sich leise, bei wem auch immer und wofür auch immer.
“Ich glaube ich brauche einen Tee“ fügt sie hinzu und starrt auf den hin und her schwingenden Schwanz der Echse.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von simia » 09.01.2014 10:17

Jetzt, wo sich die Menschentraube langsam löst, steigt auch der Reiter von seinem Ross und führt es zum Stall. Dort angekommen nimmt er ihm den Sattel ab, streift die Schabracken runter und beginnt es trocken zu reiben und zu striegeln. Es ist ein kraftvolles Reittier mit langen Zotteln, das wohlwollend schnaubt und die Aufmerksamkeit seines Reiters förmlich zu genießen scheint.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 09.01.2014 11:02

Der junge Magier führt die Geweihte zu einer freien Bank. "Ich versichere euch, es erging mir ganz so. Ein leibhaftiges Echsenwesen hatte ich unter Menschen - zumal so hoch im Norden - überhaupt nicht erwartet. Ich besorge uns rasch etwas Tee und bin gleich wieder bei euch." Er richtet sich auf und schaut sich im Schankraum um, offensichtlich auf der Suche nach einer Schankmagd oder den Wirtsleuten.
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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 09.01.2014 11:33

Echsenwesen.. nie gehört, ich Schaf, vermutlich sind die total harmlos, und ich stell mich an
Die Geweihte stetzt den Rucksack ab und stellt auch den Wanderstab neben sich.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Borbarad-Moskito » 09.01.2014 15:31

Vor der Eingangstür

Die bewaffneten "Stallburschen" betrachten mit großen Augen den Neuankömmling auf seinem hohen Ross. "Na das is ja mal 'n Anblick", lässt der Narbengesichtige verlauten, immer noch stehend. "Ist heut' irgendwas Besonderes?", fragt er verdutzt seine beiden Kameraden. Der Großgewachsene verbeugt sich fast etwas und der sitzende Junge versinkt vor Scham mit gesenktem Blick fast im Boden. "Rondra zum Gruße. Kann ich euch helfen?", fragt der Große in Richtung des blonden Kriegers während die Rondrageweihte ankommt. Der Narbengesichtige hatte sich kurz in Richtung Stall umgewandt und wollte sich schon wieder setzen, da erblickt er die autoritären Augen der Geweihten. "Bei den Schwingen Famerlors", entfährt es ihm, "das sich hier noch Rondrianer rumtreiben." Vom Jungen ist lediglich ein kaum hörbares "Rondra zum Gruße" zu Vernehmen.

Im Schankraum

Die langgezogene Schankstube ist gut gefüllt mit Frauen und Männern. Am Ende des Raums, neben der Theke, führt eine Leiter durch eine Falltür nach oben. Der Kamin ist am anderen Ende des Raums; dort sind noch zwei Tische frei, will doch niemand an diesem (verhältnismäßig) warmen Tag am Feuer sitzen. Auf den ersten Blick sehen alle recht einheimisch aus. Lautstark wird gewürfelt und gebrüllt, ein dünnes Mädchen balanciert ein mit Räucherschinken und Bohneneintopf gefülltes Tablett durch den Saal. Zudem fiedelt ein gutaussehender junger Bursche inmitten des Raumes auf einer alten Geige; zu seiner Melodie grölen einige ein Lied, indem wohl mehrfach von Orks die Rede ist, jedoch nicht im positiven Sinne.
Dieser ganze Lärm verstummt, als Achatazz eintritt, selbst der Fiedler bricht ab und fast jeder Blick richtet sich nun auf die Tür, in stiller Erwartung, was der Achaz wohl als nächstes tun würde.
Zuletzt geändert von Borbarad-Moskito am 09.01.2014 22:23, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von simia » 09.01.2014 15:37

Vor der Eingangstür:

"Zum Gruße", widerholt der blonde Krieger den Gruß. "Nein, ich kümmere mich selbst um das Pferd, aber bringt mir frisches Wasser Hafer und etwas Kraftfutter und der Junge kann mir etwas helfen."

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