[Svellmja am Svellt] Gasthaus: Fuhrmanns Einkehr

Eröffne ein Geschäft oder eine Schenke als Treffpunkt abenteuergeplagter Helden.
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Nicolo Bosvani
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 21.01.2014 17:18

Dann sind nicht alle Prieszter dieszer Gottheit so wie sie?, fragt Achatazz nach. Dasz mit den Tempeln iszt schlecht. Tempel und heilige Orte ziehen den Blick der Götter auf sich, so dasz er nicht auf dem Stamm ruht. Sie zu verlaszen oder verkommen zu laszen heiszt, Sicherheit aufzugeben.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 21.01.2014 17:41

Zum Glück nicht, das wäre noch schlimmer. Und diejenigen welche so sind, sterben meist jung. leider selten alleine. Erwidert Zurbaran, überlegt dann kurz und nickt dann leicht. Ja, bei euch. Bei uns ist das anders aber ebenso ein schlechtes Zeichen. Im Mittelreich und Umgebung gibt es wirklich oft Tempel die unterbesetzt sind, oder gar überhaupt keine Geweihten mehr haben. Dort kümmern sich dann Laiendiener, Akoluthen, um die Tempel wenn möglich.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 21.01.2014 18:03

Dasz verstehe ich nicht. Bei euch Prieszter zu sein, scheint nicht so gefährlich zu sein wie bei unsz, da eure Götter wohl nicht so unberechenbar sind und ihre Aufmerkszamkeit nicht immer schlecht sein musz. Warum gibt esz dann nicht genug Leute, die Prieszter werden?

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 21.01.2014 19:32

Es dauert Jahre, jemanden von Kleinauf zum Geweihten auszubilden, die Voraussetzungen sind hoch und dementsprechend gibt es nur begrenzte gruppe in denen nach Nachwuchs geschaut wird, und dann entscheidet der Gott ob derjenige würdig ist. Viele sind tot, so das es oft nur sehr junge oder sehr alte Geweihte gibt. Wenn ich zynisch wäre würde ich sagen dass sie schneller sterben als sie neue ausbilden können. Die Rondrakirche im Mittelreich ist ausgeblutet und braucht Jahre um sich zu erholen, wenn sie es schafft. Aber da es noch immer solche wie ihre Gnaden Roana gibt, sterben derweil weitere, auf die eine oder andere Art. Sie sehen es als Ehre im Namen ihrer Göttin zu sterben, und das verlangen sie auch von anderen wenn diese sich ihnen anschließen.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 21.01.2014 19:42

Dann wundert esz mich, dasz sie nicht schon längszt auszgestorben sind, kommentiert der Achaz Zurbarans letzten Satz.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 21.01.2014 19:47

Es sind ja zum Glück nicht alle so, nur viele. Es gibt auch vernünftige Geweihte, denen etwa der Schutz der Gläubigen und anderes wichtiger ist, die wissen dass sie das nur können wenn sie leben, wahrscheinlich deswegen. Sonst wäre alles noch viel schlimmer. Erzählt Zurbaran vom Zustand der Rondrakirche im Mittelreich, vielleicht sogar mehr als ihre Gnaden ihm zu wissen zugetraut hätte, natürlich entsprechend der Bitte der Schankmaid etwas gedämpfter so das sie die Leute welche schlafen wollen nicht stören.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 21.01.2014 19:49

Da die Rondrageweihte nichts mehr essen will und sich zum schlafen begibt, bläst Permine nun auch für die anderen zum Aufbruch "So die Herren, wir wollen ja nicht mitten in der Nacht den Schlafsaal aufwecken, wir können uns ja morgen weiter unterhalten." meint Permine zu den anderen Anwesenden und fragt sich ob das Echsenwesen überhaupt ein Herr war..

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 21.01.2014 20:00

"Oh..äh, geht ruhig schon vor. Ich bleibe noch etwas und schreibe in mein Vademecum. Wir sehen uns dann morgen. Gute Nacht!"
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Fenia_Winterkalt » 21.01.2014 20:23

"Gute Nacht" verabschiedet sich die Geweihte und klettert in den Schlafsaal wo sie sich ein freies Plätzchen sucht.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 21.01.2014 21:03

Als ihre Gnaden Permine anmerkt, dass sie die Runde auflösen sollten, schaut Zurbaran kurz, nickt leicht. Ihr habt recht, reden können wir auch noch Morgen weiter. Meint er, steht auf und rafft seine Sachen zusammen. Gute nacht Euer Gnaden, gute Nacht zusammen. Wünscht er, wendet sich dann noch kurz an den Krieger. Und den Zwölfen zum Gruß hoher Herr, Zurbaran. Stellt er sich dann noch kurz vor, da er nicht von ihrer Gnaden vorgestellt wurde.
Dann folgt er dem Beispiel, sollte nichts mehr sein, und macht sich auf zur Leiter hinauf in den Schlafsaal um sich eine ecke zu suchen, um dann zumindest so lange zu schlafen wie die Dorfbewohner welche sicherlich zum Morgengrauen oder so wieder aufbrechen.
Ein leichter Schlaf hat auch seine Vorteile.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 21.01.2014 21:16

Ich versztehe. Esz sind eben nicht alle unvernünftig, nickt Achatazz noch und zieht sich dann ebenfalls in den Schlafsaal zurück, als die anderen aufbrechen. Dort sucht er sich die Ecke, die am weitesten abseits liegt. Nicht, weil er etwas gegen die Warmblüter hätte, aber wer weiß ob jemand der andere am nächsten Morgen gerne neben einer mannsgroßen Echse aufwachen würde.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von simia » 21.01.2014 21:44

"Danke, aber ich glaube es wird Zeit für etwas Ruhe", wehrt der Krieger die Einladung ab. Als sich dann auch die Geweihte verabschiedet meint er kurz:"Gute Nacht."

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 22.01.2014 07:55

Im Schankraum brennt noch bis kurz nach Mitternacht das Licht und es scheint, dass dort eine leise, aber angeregte Diskussion stattfindet. Der Magier hat seine Unterlagen dort auf dem Tisch ausgebreitet und schreibt in einem kleinen zerfledderten Oktavband, während er immer wieder in dem größeren Buch blättert. Dabei murmelt er beständig vor sich hin. Zwischendurch lacht er gar kurz auf oder schimpft mit sich selbst. Schließlich erhebt er sich und legt den Finger an die Lippen. "Silentium Schweigekreis." Schlagartig wird es still um ihn herum. Er nickt zufrieden, klemmt sich seine Bücher unter den Arm und klettert mit der Kerze in der Rechten hinauf in den Schlafraum. An seinem Schlafplatz angekommen, löscht er das Licht. Nach einer Weile kehren die Geräusche zurück und es dringt wieder das vielfache Atmen und Schnarchen durch den Raum.
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Borbarad-Moskito » 22.01.2014 16:15

Wie versprochen, stehen die meisten der Anwesenden in aller Frühe auf. Es ist noch dunkel draußen, als die Gespräche und der Lärm im Schlafsaal so zunehmen, dass sich hier keiner mehr wünschen kann, sich dem Boronsschlummer hinzugeben. Einige Kerzen wurden entzündet; der überfüllte Schlafsaal leert sich langsam. Der Duft von frischem Brot und Schinken, der durch die Dachluke strömt, erleichtert das Aufstehen ungemein.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 22.01.2014 16:51

Zusammen mit den meisten anderen steht Zurbaran in aller frühe auf, richtet sich etwas her und legt seine Rüstung und bewaffnung wieder an, sicher das niemand an seinem besitz war nimmt er all das klaglos hin, wirkt auch eher wie jemand der es gewohnt ist früh aufzustehen, doch verlässt er gemeinsam mit den anderen noch nicht das obere Stockwerk.
Nachdem es deutlich leerer geworden ist, sucht er sich eine leere Ecke und setzt sich dort im Schneidersitzt, sein Besitz bei ihm, und wirkt kurz darauf als würde er still und lautlos beten oder meditieren, was auch erst einmal eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, dabei regelrecht regungslos wirkt, auch wenn er natürlich dem Echsenmenschen dahingehend keine Konkurrenz machen kann.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 22.01.2014 20:09

Das Lärmen der aufstehenden Flussleute reißt Thimorn aus dem Tiefschlaf. Verwirrt schaut er sich in dem Raum um. Seine Haare stehen in alle Richtungen vom Kopf ab. Er sitzt auch noch so da, als es wieder ruhiger wird. Mit einem Schnaufen legt er sich wieder hin und zieht die Decke bis über beide Ohren.
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von simia » 22.01.2014 20:14

Der Krieger ist von jeher gewohnt in aller frühe aufzustehen, also hat er weniger ein Problem damit. Nachdem er sich gewaschen und angekleidet hat, begibt er sich zunächst in den Stall um nach seinem Tralloper zu sehen und zu versorgen.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 22.01.2014 20:28

Der Echsenmann scheint ebenfalls keine Probleme mit dem frühen aufstehen zu haben. Zumal im Haus auch eine angenehme Temperatur herrscht. So kommt er recht schnell in die Gänge und begibt sich nach unten in den Schankraum, wo er sich in die Nähe von Zurbaran setzt. Natürlich ohne diesen zu stören, aber immerhin ist dieser Warmblüter für ihn ein vertrautes und freundliches Gesicht.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Borbarad-Moskito » 22.01.2014 20:57

Der Schlafsaal wurde von den Flößern und Fuhrleuten bereits geräumt, wobei sie sich auch gegenseitig aufwecken, um rechtzeitig loszukommen. Tee, teilweise schon Bier und Brot mit Svellttaler Räucherschinken wird von der Schankmagd als Frühstück gebracht. Sie kommt auch kurz an Zurbarans Tisch vorbei und fragt: "Einen guten Morgen wünsche ich. Darf ich euch ebenfalls ein Frühstück bringen?" Selbstverständlich behält sie Achatazz im Blick, scheint jedoch mittlerweile bei seiner Anwesenheit nicht in eine Ehrfürchtigkeit un Ängstlichkeit zu verfallen, so dass es manchen Patienten eines Noioniten-Klosters alle Ehre machen würde.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 22.01.2014 21:06

OOC: Ich hab zwar geschrieben das Zurbaran nach Oben bleibt zum meditieren, aber gut, dann ist er eben auch schon Unten.^^

Der Trubel um ihn herum, scheint Zurbaran nicht zu stören, erst als die Schankmaid ihn anspricht öffnet er die Augen wieder. Ebenso guten Morgen. Ja, das klingt gut, dazu bitte Tee wenn möglich, ansonsten etwas anderes. Grüßt er, bittet er sie dann, schaut dann auch zu dem Echsenmann, sobald die Schankmaid sich wieder anderen zuwendet. Morgen, hast du gut geschlafen?

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 22.01.2014 21:24

OOC: Sorry. Ich hatte nur was von einer leeren Ecke gelesen. :oops:

Für mich bitte auch Frühsztück, so lange esz nichtsz mit Milch iszt, bestellt Achatazz und wendet sich dann Zurbaran zu. Dir ebenfallsz einen guten Morgen. Ja, dasz habe ich. Ich bin jetzt auszgeruht und sobald ich vollgefreszen bin, kann ich weiterziehen.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Farmelon » 22.01.2014 21:43

OOC: passiert und ist ja auch kein Drama, da es auch relativ unwichtig ist, sitzt er eben schon Unten. :)

Das ist gut, ausgeruht und mit vollem Magen reist es sich leichter. Ich werde Nachher auch nach Yorrak sehen und dann mit ihn weiterreisen.Du reist wieder zu deinem Stamm? Dann sind wir leider in verscheidene Richtungen unterwegs, wir müssen grob nach Süden. Beginnt Zurbaran sich mit Achatazz zu unterhalten.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 22.01.2014 21:53

Ja, das iszt mein Ziel, bestätigt Achatazz. Mich interesziert zwar auch dieszer Verszuch einer friedlichen Miszion, aber ich glaube kaum, dasz sie mich werden mitreiszen laszen. Entrichteszt du Yorrak meine Grüsze? Ich bin sicher, dasz er seinen Weg machen wird.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von MorganLeFay97 » 23.01.2014 07:19

Die stolze Priesterin der Sturmgöttin hatte sich auffällig nicht in den Schlafsaal begeben, sondern das Gasthaus mit einem kurzen Gruss an den Tisch verlassen, an dem sie noch zuvor gestanden hatte.

Ihr Weg führt sie hinaus in die Nacht und in die Wildnis. Sie packt ihre Sachen, holt ihr Pferd aus dem Stall und reitet davon (ooc). Erst am frühen Morgen kehrt sie zurück. Etwas übernächtigt, mit einem Blick, der sogar Götter das Fürchten lehren könnte, und mit sichtbaren frischen Narben an ihren Armen, die sogar teilweise noch bluten. Und vor allem ohne ihre Rondratracht. Wenn draussen die Stallburschen stehen sollten, beachtet sie diese nicht weiter ud grüsst auch nicht, wenn er anwesend sein sollte, den Narbengesichtigen. Ihr Pferd bringt sie selbst in den Stall und nimmt auch selbst ihr Gepäck auf.

Dann begibt sie sich in das Gasthaus und sucht dort nach dem "Erzgrafen" oder einer Bedienung, je nachdem, wen sie zuerst findet.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von simia » 23.01.2014 09:55

Rojan schaut kurz auf, als die Geweihte wortlos ihr Pferd in den Stall bringt und schnell mit dem Gepäck wieder abhaut. Er schüttelt nur den Kopf. Da er ohnehin gerade bei seinem Pferd fertig ist, fängt er an, den schwarzen Tralloper zu versorgen.

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Beitrag von Fenia_Winterkalt » 23.01.2014 11:52

Permine dreht sich von der einen zur anderen Seite.. irgendwie spürt sie das es zu ruhig ist.. und zu hell.. sie schlägt die Augen auf Ich hab verschlafen!
Sie setzt sich mit einem Ruck auf und schaut sich um, es waren schon fast alle Schläfer weg Wie peinlich.. ich bin ja ein tolles Vorbild für fleißige Arbeiter
Sie überprüft den Sitz ihrer Haare und bürstet sie dann lieber nochmal gut aus und macht sich einen neuen Zopf. Dann ordnet sie ihr Bettzeug. Sie würde ja vermutlich noch eine Nacht bleiben, also räumt sie es lediglich an die Seite und holt nur ihre Kleine Tasche mit den wertvollen Kräutern und dem Heilerbesteck heraus und hängt sie sich um Jetzt aber schnell den Abtritt suchen denkt sie.
Ihr Blick geht zu dem einzigen anderen Schläfer außer ihr der wohl ebenfalls den ersten Hahnenschrei verpasst hat. Zu sehen war von ihm fast nichts, aber sie Sachen erkennt sie “ Thimorn aufstehen, die Sonne lacht schon vom Himmel herunter und ich rieche Frühstück! meint sie und rüttelt den Magier kurz an der Schulter, dann poltert sie auch schon wenig leichtfüßig aus dem Schlafsaal und nach draußen in der Hoffnung dort ihren ersten Morgen Gang erledigen zu können.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 23.01.2014 13:18

Thimorn rührt sich erst überhaupt nicht, dann kämpft er sich mit rudernden Armen unter seiner Decke hervor. Schwankend erhebt er sich und stolpert zu dem Krug und der Wasserschüssel auf einem kleinen Tischchen in der Nähe der Luke. Er spritzt sich das Wasser in sein Gesicht und versucht damit auch - mäßig erfolgreich - seine abstehenden Haare zu bändigen. Schließlich kehrt er zu seinem Schlafplatz zurück und wirft sich den blauen Mantel über. Er schnappt sich seinen spitzen Hut, seinen Stab, sein Schreibzeug und die Bücher, klemmt sich alles unter einen Arm und macht sich dann an den Abstieg hinunter in den Gemeinschaftsraum. Irgendwie schafft er es, unten an zu kommen und schaut sich zunächst nach bekannten Gesichtern um.
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 23.01.2014 14:07

Als Thimorn nach unten kommt und Achatazz ihn erblickt, hebt der Echsenmann zum Gruß und als Zeichen seine Hand.

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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Zyrrashijn » 23.01.2014 15:29

Auf dem Weg zu Achataz' Tisch macht Thimorn noch einen kleinen Umweg an der Schankmagd vorbei. "Guten Morgen, seid so gut und bringt noch etwas von eurem herrlich duftenden Morgenmahl für Schwester Permine und mich dort vorn an den Tisch, ja?" Er lächelt freundlich, dann dreht er sich um und geht zu dem Tisch. Auf dem Weg setzt er sich seinen spitzen Magierhut auf den Kopf. Er legt seine beiden Bücher auf den Tisch, bevor er sich setzt. "Guten Morgen." sagt er und lächelt breit. "Ich freue mich, euch noch hier anzutreffen."
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Re: [Svellmja am Svellt] Gasthaus Fuhrmanns Einkehr

Beitrag von Nicolo Bosvani » 23.01.2014 15:55

Ich freue mich auch. Aber dasz Ihr mich noch antrefft, iszt kein Wunder, entgegnet Achatazz. Ich habe auf Euch gewartet. Ich habe nämlich noch einmal über Euren Wiszenszdurszt nachgedacht.

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